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Groups > de.sci.physik > #100059 > unrolled thread

Welche Längeneinheit wird hier gemessen?

Started byReinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de>
First post2016-10-03 18:10 +0200
Last post2016-10-10 09:26 -0700
Articles 15 — 7 participants

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Contents

  Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2016-10-03 18:10 +0200
    Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-10-03 18:38 +0200
    Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Adi <adolf.goebel@gmail.com> - 2016-10-03 09:39 -0700
    Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Gernot Griese <ggriese@gmx.de> - 2016-10-03 18:55 +0200
      Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2016-10-03 19:26 +0200
        Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? "Dr. Andreas J. Bittner" <AndreasJ.Bittner@gmx.de> - 2016-10-06 18:48 +0200
          Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2016-10-09 23:05 +0200
    Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Xenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-10-06 12:50 -0700
      Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2016-10-07 17:44 +0200
        Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-10-07 17:47 +0200
          Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Xenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-10-09 15:15 -0700
            Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Xenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-10-09 18:37 -0700
    Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Xenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-10-10 05:42 -0700
      Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2016-10-10 05:54 -0700
        Re: Welche Längeneinheit wird hier gemessen? Xenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-10-10 09:26 -0700

#100059 — Welche Längeneinheit wird hier gemessen?

FromReinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de>
Date2016-10-03 18:10 +0200
SubjectWelche Längeneinheit wird hier gemessen?
Message-ID<e5fe88F4ccuU1@mid.individual.net>
Liebe Experten,

ich besitze einen uralten "Zollstock" (aka Gliedermaßstab) aus
Messing, der aus 10 Gliedern besteht, einen Meter lang ist und auf
einer Seite eine entsprechende 100er-/1000er-Teilung aufweist:

<http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-j5-38d6.jpg>

Die Rückseite ist anders unterteilt; der Meter ist dabei ca. 37,12
"Längeneinheiten" lang (s. oberes Teilfoto). Zusätzlich ist die
Bezeichnung "VURTEMBERG" zu lesen. Eine "Längeneinheit" beträgt damit
ca. 2,7 cm.

Der Meter stammt AFAIK ja aus dem 18. Jahrhundert. Bei Wikipedia habe
ich als alte württembergische (falls man "VURTEMBERG" derart
interpretieren darf) Längeneinheit auch ein "Zoll" gefunden, das aber
2,86 cm lang war.

Deshalb meine Frage: Hat jemand von Euch eine Idee, um welche
"Längeneinheit" es sich handeln könnte? Oder kennt jemand eine
passendere NG für dieses Thema?

Für sachdienliche Hinweise dankt im voraus

Reinhard

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#100060

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2016-10-03 18:38 +0200
Message-ID<nsu1hs$15me$1@gioia.aioe.org>
In reply to#100059
Am 03.10.2016 um 18:10 schrieb Reinhard Zwirner:

> Der Meter stammt AFAIK ja aus dem 18. Jahrhundert. Bei Wikipedia habe
> ich als alte württembergische (falls man "VURTEMBERG" derart
> interpretieren darf) Längeneinheit auch ein "Zoll" gefunden, das aber
> 2,86 cm lang war.

Das ist in der tat eine alte französische Schreibweise für Württemberg. 
Und das württembergische Zoll hat sich im 18.Jh mehrfach geändert.




Gruß Dieter

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#100061

FromAdi <adolf.goebel@gmail.com>
Date2016-10-03 09:39 -0700
Message-ID<7fb734aa-7821-47c2-a8ea-add0dbf9a00c@googlegroups.com>
In reply to#100059
Am Montag, 3. Oktober 2016 18:10:49 UTC+2 schrieb Reinhard Zwirner:
> Liebe Experten,
> 
> ich besitze einen uralten "Zollstock" (aka Gliedermaßstab) aus
> Messing, der aus 10 Gliedern besteht, einen Meter lang ist und auf
> einer Seite eine entsprechende 100er-/1000er-Teilung aufweist:
> 
> <http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-j5-38d6.jpg>
> 
> Die Rückseite ist anders unterteilt; der Meter ist dabei ca. 37,12
> "Längeneinheiten" lang (s. oberes Teilfoto). Zusätzlich ist die
> Bezeichnung "VURTEMBERG" zu lesen. Eine "Längeneinheit" beträgt damit
> ca. 2,7 cm.
> 
> Der Meter stammt AFAIK ja aus dem 18. Jahrhundert. Bei Wikipedia habe
> ich als alte württembergische (falls man "VURTEMBERG" derart
> interpretieren darf) Längeneinheit auch ein "Zoll" gefunden, das aber
> 2,86 cm lang war.
> 
> Deshalb meine Frage: Hat jemand von Euch eine Idee, um welche
> "Längeneinheit" es sich handeln könnte? Oder kennt jemand eine
> passendere NG für dieses Thema?
> 
> Für sachdienliche Hinweise dankt im voraus
> 
> Reinhard

Schau mal hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_(Einheit)

Grüße Adi

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#100062

FromGernot Griese <ggriese@gmx.de>
Date2016-10-03 18:55 +0200
Message-ID<e5fgrtF50chU1@mid.individual.net>
In reply to#100059
Am 03.10.2016 um 18:10 schrieb Reinhard Zwirner:
> Liebe Experten,
> 
> ich besitze einen uralten "Zollstock" (aka Gliedermaßstab) aus
> Messing, der aus 10 Gliedern besteht, einen Meter lang ist und auf
> einer Seite eine entsprechende 100er-/1000er-Teilung aufweist:
> 
> <http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-j5-38d6.jpg>
> 
> Die Rückseite ist anders unterteilt; der Meter ist dabei ca. 37,12
> "Längeneinheiten" lang (s. oberes Teilfoto). Zusätzlich ist die
> Bezeichnung "VURTEMBERG" zu lesen. Eine "Längeneinheit" beträgt damit
> ca. 2,7 cm.
> 
> Der Meter stammt AFAIK ja aus dem 18. Jahrhundert. Bei Wikipedia habe
> ich als alte württembergische (falls man "VURTEMBERG" derart
> interpretieren darf) Längeneinheit auch ein "Zoll" gefunden, das aber
> 2,86 cm lang war.
> 
Das dürfte ein französischer "pouce" sein (0,027 069 949m). Vielleicht
wurde der Maßstab kurz nach der Einführung des Meters im Jahr 1799 in
Württemberg für den Gebrauch in oder den Export nach Frankreich hergestellt.

Gernot

-- 
Probleme einige Updates werden heruntergeladen, oder versuchen Sie es
später erneut. Wenn Sie, dass diese, starten Sie Durchsuchen des Webs
oder Kontaktaufnahme mit dem Support, um Hilfe zu erhalten angezeigt
behalten. Dieser Fehlercode vielleicht: (0x80240009) [M$, Windows 10]

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#100063

FromReinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de>
Date2016-10-03 19:26 +0200
Message-ID<e5fimdF5f2jU1@mid.individual.net>
In reply to#100062
Gernot Griese schrieb:

[...]
> Das dürfte ein französischer "pouce" sein (0,027 069 949m). Vielleicht
> wurde der Maßstab kurz nach der Einführung des Meters im Jahr 1799 in
> Württemberg für den Gebrauch in oder den Export nach Frankreich hergestellt.

Das ist mit 2,7069949 cm leider ein bißchen zu lang. Teil doch mal
100 durch 37,12. Andererseits habe ich unter Adis Link (danke!)
nichts passenderes gefunden ...

Für den Tip dankt
freundlich grüßend

Reinhard

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#100121

From"Dr. Andreas J. Bittner" <AndreasJ.Bittner@gmx.de>
Date2016-10-06 18:48 +0200
Message-ID<nt5v8l$jvi$1@solani.org>
In reply to#100063
Am 03.10.16 um 19:26 schrieb Reinhard Zwirner:
 > Gernot Griese schrieb:
 >
 >> [...]
 >
 > Das ist mit 2,7069949 cm leider ein bißchen zu lang. Teil doch mal
 > 100 durch 37,12. Andererseits habe ich unter Adis Link (danke!)
 > nichts passenderes gefunden ...

Schau mal hier: <http://www.derstuttgarter.de/kwste/anhang.htm>

Maße, Gewichte, Währung und Ortszeit in Württemberg
Herzogtum				Königreich
Wirtemberg				Württemberg
Neues Landmaß				Maßordnung
1557 bis 1806				1806 bis 1871
Längenmaße		
--snip--
Zoll	1/12	Fuß	23,87	mm	1/10	Fuß	28,649	mm
Linie	1/12	Zoll	1,99	mm	1/10	Zoll	2,865	mm
Punkt	1/12	Linie	0,17	mm	1/10	Linie	0,286	mm

Grüße
Andreas

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#100159

FromReinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de>
Date2016-10-09 23:05 +0200
Message-ID<e5vpodF1ap9U1@mid.individual.net>
In reply to#100121
Dr. Andreas J. Bittner schrieb:

[...]
> Schau mal hier: <http://www.derstuttgarter.de/kwste/anhang.htm>
> 
> Maße, Gewichte, Währung und Ortszeit in Württemberg
> Herzogtum                Königreich
> Wirtemberg                Württemberg
> Neues Landmaß                Maßordnung
> 1557 bis 1806                1806 bis 1871
> Längenmaße       
> --snip--
> Zoll    1/12    Fuß    23,87    mm    1/10    Fuß    28,649    mm
> Linie    1/12    Zoll    1,99    mm    1/10    Zoll    2,865    mm
> Punkt    1/12    Linie    0,17    mm    1/10    Linie    0,286    mm

Hallo Andreas,

danke für Link und Tabelle: leider nix Passendes dabei (oder übersehen).

Ciao

Reinhard

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#100123

FromXenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com>
Date2016-10-06 12:50 -0700
Message-ID<fe7f465a-8fcd-4d6f-b892-dea9e23c5a9e@googlegroups.com>
In reply to#100059
Am Montag, 3. Oktober 2016 18:10:49 UTC+2 schrieb Reinhard Zwirner:
> Liebe Experten,
> 
> ich besitze einen uralten "Zollstock" (aka Gliedermaßstab) aus
> Messing, der aus 10 Gliedern besteht, einen Meter lang ist und auf
> einer Seite eine entsprechende 100er-/1000er-Teilung aufweist:
> 
> <http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-j5-38d6.jpg>
> 
> Die Rückseite ist anders unterteilt; der Meter ist dabei ca. 37,12
> "Längeneinheiten" lang (s. oberes Teilfoto). Zusätzlich ist die
> Bezeichnung "VURTEMBERG" zu lesen. Eine "Längeneinheit" beträgt damit
> ca. 2,7 cm.
> 
> Der Meter stammt AFAIK ja aus dem 18. Jahrhundert. Bei Wikipedia habe
> ich als alte württembergische (falls man "VURTEMBERG" derart
> interpretieren darf) Längeneinheit auch ein "Zoll" gefunden, das aber
> 2,86 cm lang war.
> 
> Deshalb meine Frage: Hat jemand von Euch eine Idee, um welche
> "Längeneinheit" es sich handeln könnte? Oder kennt jemand eine
> passendere NG für dieses Thema?
> 
> Für sachdienliche Hinweise dankt im voraus
> 
> Reinhard

Ionen in einer Röhre zwischen 2 verschiedenen Metallplatten bilden einen Strom und somit ein Magnetfeld.

Ein Permanentmagnet senkrecht dazu wird von der Geschwindigkeit 0 auf die Geschwindigkeit v beschleunigt.

Als Zeitmesser verwende ich den Prozentsatz mit dem die Metallplatten verrostet sind.

Wenn ich den Permanentmagnet senkrecht von der Geschwindigkeit v auf die Geschwindigkeit 0 abbremse dann wird der Rost wieder verschwinden.


Das könnte die Einstein'sche Relativitätstheorie widerlegen.

Wenn ich statt dem Magneten die Röhre mit den Ionen bewege dann wird der Rost langsamer verschwinden.

Die Zeit vergeht also langsamer.

Eine mathematische Theorie der Dissoziation wurde später von Petrus Debye und Erich Hückel entwickelt. Mit dieser Debye-Hückel-Theorie lassen sich aus bekannten Grenzleitfähigkeiten die Dissoziationsgrade der Elektrolyten mathematisch berechnen. Das Modell ist jedoch nur für geringe Elektrolytkonzentrationen (bis 0,01 mol/l) geeignet.
Max von Laue konnte durch Röntgenstrukturanalyse zeigen, dass auch in festen Salzen Ionen vorhanden sind.

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#100129

FromReinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de>
Date2016-10-07 17:44 +0200
Message-ID<e5pu6oFjl48U1@mid.individual.net>
In reply to#100123
Xenon131 schrieb:
> Am Montag, 3. Oktober 2016 18:10:49 UTC+2 schrieb Reinhard Zwirner:

[...]
>> Deshalb meine Frage: Hat jemand von Euch eine Idee, um welche
>> "Längeneinheit" es sich handeln könnte? Oder kennt jemand eine
>> passendere NG für dieses Thema?


> Ionen in einer Röhre zwischen 2 verschiedenen Metallplatten bilden einen Strom und somit ein Magnetfeld.
> 
> Ein Permanentmagnet senkrecht dazu wird von der Geschwindigkeit 0 auf die Geschwindigkeit v beschleunigt.
> 
> Als Zeitmesser verwende ich den Prozentsatz mit dem die Metallplatten verrostet sind.
> 
> Wenn ich den Permanentmagnet senkrecht von der Geschwindigkeit v auf die Geschwindigkeit 0 abbremse dann wird der Rost wieder verschwinden.
> 
> 
> Das könnte die Einstein'sche Relativitätstheorie widerlegen.
> 
> Wenn ich statt dem Magneten die Röhre mit den Ionen bewege dann wird der Rost langsamer verschwinden.
> 
> Die Zeit vergeht also langsamer.
> 
> Eine mathematische Theorie der Dissoziation wurde später von Petrus Debye und Erich Hückel entwickelt. Mit dieser Debye-Hückel-Theorie lassen sich aus bekannten Grenzleitfähigkeiten die Dissoziationsgrade der Elektrolyten mathematisch berechnen. Das Modell ist jedoch nur für geringe Elektrolytkonzentrationen (bis 0,01 mol/l) geeignet.
> Max von Laue konnte durch Röntgenstrukturanalyse zeigen, dass auch in festen Salzen Ionen vorhanden sind.

Sehr interessante Ausführungen. Trotzdem - und ja, ich kenne
Kathinka's Law - die Frage: Was hat das mit "meiner" unbekannten
Längeneinheit zu tun?

Grübelnd auf Aufklärung hoffend

Reinhard

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#100130

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2016-10-07 17:47 +0200
Message-ID<nt8g2m$i1j$2@gioia.aioe.org>
In reply to#100129
Am 07.10.2016 um 17:44 schrieb Reinhard Zwirner:

> Sehr interessante Ausführungen. Trotzdem - und ja, ich kenne
> Kathinka's Law - die Frage: Was hat das mit "meiner" unbekannten
> Längeneinheit zu tun?

Nichts.


> Grübelnd auf Aufklärung hoffend

Den Spinner nicht füttern!



Gruß Dieter

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#100160

FromXenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com>
Date2016-10-09 15:15 -0700
Message-ID<96e91ca5-697a-4d2a-8e45-3dd29c7c0aa3@googlegroups.com>
In reply to#100130
Am Freitag, 7. Oktober 2016 17:47:36 UTC+2 schrieb Dieter Wiedmann:
> Am 07.10.2016 um 17:44 schrieb Reinhard Zwirner:
> 
> > Sehr interessante Ausführungen. Trotzdem - und ja, ich kenne
> > Kathinka's Law - die Frage: Was hat das mit "meiner" unbekannten
> > Längeneinheit zu tun?
> 
> Nichts.
> 
> 
> > Grübelnd auf Aufklärung hoffend
> 
> Den Spinner nicht füttern!
> 
> 
> 
> Gruß Dieter

Schnuze Dreckswixer !

Gruß ...

Hier ein Programm:


Modellierung und Bewertung der maritimen
Leercontainerlogistik unter Berücksichtigung des ContainerPoolings

Prof. Dr.-Ing. Nina Vojdani, Dipl.-Wirt.-Ing. Felix Lootz
Universität Rostock
Lehrstuhl für Produktionsorganisation und Logistik
Abstract: Vor dem Hintergrund zunehmenden Kostendrucks und der Suche nach
Effizienzsteigerungen im Leercontainermanagement gewinnen zukünftig kooperative
Gestaltungsansätze vermehrt an Bedeutung. Einen Ansatz zur kooperativen
Neugestaltung des Leercontainermanagements in der maritimen Containerlogistik
stellt die gemeinsame Nutzung eines Container-Pools durch mehrere Reedereien
und Containerleasinggesellschaften dar. Dieses sogenannte Container-Pooling
orientiert auf die Reduzierung des Repositionierungs-, Transport-, Umschlag- und
Lagerungsaufwands durch gezielte Ausnutzung struktureller Ungleichgewichte. In
der Praxis ist dieser Ansatz insbesondere aufgrund unternehmenspolitischer Gründe
(Container als Werbeträger) bisher kaum umgesetzt. Für eine Optimierung und zur
Unterstützung der operativen Planung sind mathematische Ansätze notwendig, die
die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten des Container-Poolings modellseitig
berücksichtigen sowie zwischen Pool-, Reeder- und Leasing-Containern
unterscheiden. Ziel dieses Beitrags ist daher die Vorstellung eines mathematischen
Optimierungsansatzes, der sowohl die Abläufe der maritimen Containerlogistik
beschreibt, als auch die Einsparungspotentiale durch den Einsatz des ContainerPoolings
quantifiziert. Es wird gezeigt, dass durch den Einsatz des ContainerPoolings
Kosteneinsparungen im Vergleich zum unkooperativen Verhalten vorliegen.
1 Bedeutung der maritimen Leercontainerproblematik
Der internationale Warenaustausch wurde in den 60er Jahren des vergangenen
Jahrhunderts mit der Einführung normierter Seetransportbehälter revolutioniert und
resultierte in einem technologischen Wandel der maritimen Transportlogistik. Die
Implementierung von standardisierten Seecontainern führte dabei zu Etablierung
weltweiter Containerliniendienste auf Basis von Containerschiffen und
Containerterminals in den Seehäfen. Mit dem Einsatz wieder verwendbarer
Transportbehälter geht im Allgemeinen eine anfänglich unbedeutende Problematik
einher. Auf einen Vollcontainertransport folgt in der Regel die Repositionierung des
Leercontainers. In den Seehäfen unterliegen Leercontainer damit vor dem
Lasteinsatz und während des lastfreien Rücklaufs Transport-, Umschlag-, Lagerund
Aufbereitungsprozessen. Dies bindet Ressourcen für den Vollcontainerumschlag
und ist mitverantwortlich für ein zunehmendes Verkehrsaufkommen im Hafengebiet.
Leercontainerprozesse zählen zu den Stützprozessen und erbringen kein geldwerten
Kundennutzen. Die Kosten eines Leercontainertransports entsprechen aber nahezu 
DOI 10.2195/LJ_proc_vojdani_de_201108_01
© 2011 Logistics Journal : Proceedings – ISSN 2192-9084 Seite 2
denen eines Vollcontainertransports. Insbesondere im trimodalen Hinterlandverkehr
sowie im maritimen Containerverkehr können die Kosten der Leercontainerlogistik
die Anschaffungskosten übersteigen [Boi06].
Im Speziellen kann die durch den Einsatz wieder verwendbarer Container
entstandene Leercontainerthematik anhand vielfältiger Kennzahlen quantifiziert
werden. Im Schnitt ist jeder fünfte umgeschlagene Container in einem Seehafen ein
Leercontainer. In Zeebrügge war im Jahr 2007 fast jeder dritte Container ein
Leercontainer. Weltweit wurden im Jahr 2005 ca. 82 Millionen Leercontainern
umgeschlagen. Die Gesamtkosten, die durch Leercontainer auf globaler Ebene im
Jahr 2002 verursacht wurden, lassen sich auf 22,6 Mrd. US Dollar beziffern [Wan08].
Für das Jahr 2008 wurden diese bereits auf 33 Mrd. US Dollar geschätzt [Flä10].
Weiterhin lagern weltweit ca. 1,5 bis 2,5 Millionen Leercontainer in see- oder
hafennahen Hinterlandgebieten. Diese bedingen einen hohen Platzbedarf und führen
zur Verknappung der Lagerflächen in Seehäfen.
Im Jahr 2010 wurden im Hamburger Hafen - Deutschlands größter Containerhafen -
insgesamt knapp 7,9 Millionen Container umgeschlagen. Davon waren ca. 1,3 Mio.
Leercontainer, wovon 44 % seeseitig und 56 % landseitig weitertransportiert wurden
[Ham11]. So entstanden täglich geschätzt 3.200 Leercontainertransporte im
Hamburger Raum. Diese Transporte bedingen ein hohes Verkehrsaufkommen, sind
mitverantwortlich für Staus im Hafenbereich und führen zu hohen CO2- und
Lärmemissionen.
Das Wachstum in der Containerschifffahrt verschärft dieses Problem und führt ohne
Prozessoptimierungen zwingend zu Kapazitätsanpassungen im Seeverkehr.
Flächenerweiterungen für den Hafenbetrieb stoßen jedoch zunehmend auf
Widerstand in der Bevölkerung und sind nur langfristig durchführbar. Ähnliches gilt
für die Ausweitung der Containerverkehre. Negative Umweltauswirkungen und
bestehende geographische Grenzen beschränken zusätzlich den Handlungsraum
des Containerverkehrs. Die Optimierung der container-relevanten Logistikprozesse
ist für Containereigner folglich wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich
zwingend notwendig. 




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#100161

FromXenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com>
Date2016-10-09 18:37 -0700
Message-ID<32da5c2a-9a97-4f58-881f-8b4faab70589@googlegroups.com>
In reply to#100160
Beispiel zur Produktion:

In einer Fabrik werden zwei verschiedene Sorten von Kabeln hergestellt und für 150 € (Typ A) bzw. 100 € (Typ B) pro 100 Meter verkauft. Für Kabel des Typ A benötigt man 16kg Plastik und 4kg Kupfer. Für Kabel des Typ B benötigt man 6kg Plastik und 12kg Kupfer. Die produzierte Menge von B darf nicht größer sein als die doppelte Menge von A. Außerdem beträgt der Materialvorrat derzeit nur 252kg Plastik und 168kg Kupfer.

Welche Mengen der beiden Kabelsorten maximieren unter Einhaltung der Nebenbedingungen den Umsatz der Firma?

1.) Übersichtliches Zusammenstellen der Aufgabe

PlastikKupferVerkaufspreisTyp A164150Typ B612100Vorrat252168
2.) Mathematische Formulierung des Problems

Zielfunktion	z(x,y)=150x+100y→Max!
Nebenbedingungen	16x+6y4x+12y≤252≤168
...und wegen y≤2x gilt:	2x−y≥0
Nichtnegativitätsbedingung	x≥0
y≥0
3.) Graphische Betrachtung

510015510015y≤−83x+42L1© Mathebibel.de
Möchte man die 1. Nebenbedingung
16x+6y≤252
in ein Koordinatensystem einzeichnen, muss man die Ungleichung nach y auflösen 6y≤−16x+252
y≤−83x+42
und anschließend die Ungleichung als Geradengleichung interpretieren
y=−83x+42

Die farbige Fläche gibt den Bereich an, der die 1. Nebenbedingung erfüllt.

510015510015y≤−13x+14L2© Mathebibel.de
Möchte man die 2. Nebenbedingung
4x+12y≤168
in ein Koordinatensystem einzeichnen, muss man die Ungleichung nach y auflösen 12y≤−4x+168
y≤−13x+14
und anschließend die Ungleichung als Geradengleichung interpretieren
y=−13x+14

Die farbige Fläche gibt den Bereich an, der die 2. Nebenbedingung erfüllt.

510015510015y≤2xL3© Mathebibel.de
Die 3. Nebenbedingung lautet:
"Die produzierte Menge von B darf nicht größer sein als die doppelte Menge von A."
...oder mathematisch formuliert: y≤2x

Die farbige Fläche gibt den Bereich an, der die 3. Nebenbedingung erfüllt.

510015510015L© Mathebibel.de
Die Lösungsmenge des linearen Ungleichungssystems..
16x+6y≤252
4x+12y≤168
y≤2x
..ist in der nebenstehenden Graphik farblich hervorgehoben.

Jetzt wissen wir, wie die zulässige Lösungsmenge graphisch aussieht. Im nächsten Schritt machen wir uns auf die Suche nach der optimalen Lösung. Diese können wir entweder graphisch oder rechnerisch ermitteln.

4.1) Optimale Lösung bestimmen (Rechnerisch)

Da das Optimum einem Eckpunkt des Lösungsbereichs entspricht, lesen wir diese zunächst ab: P1(0,0); P2(6,12); P3(12,10); P4(15,75;0);

Jetzt setzen wir die Punkte in die Zielfunktion ein und bestimmen das Maximum.

z(x,y)=150x+100y
z(0,0)=150⋅0+100⋅0=0€
z(6,12)=150⋅6+100⋅12=2.100€
z(12,10)=150⋅12+100⋅10=2.800€→Maximum!
z(15,75;0)=150⋅15,75+100⋅0=2.362,50€
Antwort:
Die Fabrik maximiert ihren Umsatz unter Einhaltung der Nebenbedingungen, wenn sie 12 mal 100m Kabel vom Typ A und 10 mal 100m Kabel vom Typ B produziert.

4.2) Optimale Lösung bestimmen (Graphisch)

Graphisch findet man das Maximum, indem man die Zielfunktion einzeichnet und anschließend solange parallel verschiebt, bis die Gerade den letzten Eckpunkt des Lösungsbereichs berührt. Der letzte Eckpunkt entspricht dann der optimalen Lösung.

5010-5155010-515LVerschiebeden Knopf!c = 0.00© Mathebibel.de
Wir lösen die Zielfunktion zunächst nach y auf..
z(x,y)=150x+100y=0
100y=−150x
y=−1,5x
..um diese in das Koordinatensystem zu zeichnen. Danach verschieben wir die Gerade solange parallel, bis wir den letzten Eckpunkt des Lösungsbereichs erreichen.

Das Optimum (hier: Maximum) ist in der Graphik durch einen roten Punkt dargestellt.

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#100169

FromXenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com>
Date2016-10-10 05:42 -0700
Message-ID<84c07f8a-6b7b-42f8-bef9-0e3d391a44ac@googlegroups.com>
In reply to#100059
Am Montag, 3. Oktober 2016 18:10:49 UTC+2 schrieb Reinhard Zwirner:
> Liebe Experten,
> 
> ich besitze einen uralten "Zollstock" (aka Gliedermaßstab) aus
> Messing, der aus 10 Gliedern besteht, einen Meter lang ist und auf
> einer Seite eine entsprechende 100er-/1000er-Teilung aufweist:
> 
> <http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-j5-38d6.jpg>
> 
> Die Rückseite ist anders unterteilt; der Meter ist dabei ca. 37,12
> "Längeneinheiten" lang (s. oberes Teilfoto). Zusätzlich ist die
> Bezeichnung "VURTEMBERG" zu lesen. Eine "Längeneinheit" beträgt damit
> ca. 2,7 cm.
> 
> Der Meter stammt AFAIK ja aus dem 18. Jahrhundert. Bei Wikipedia habe
> ich als alte württembergische (falls man "VURTEMBERG" derart
> interpretieren darf) Längeneinheit auch ein "Zoll" gefunden, das aber
> 2,86 cm lang war.
> 
> Deshalb meine Frage: Hat jemand von Euch eine Idee, um welche
> "Längeneinheit" es sich handeln könnte? Oder kennt jemand eine
> passendere NG für dieses Thema?
> 
> Für sachdienliche Hinweise dankt im voraus
> 
> Reinhard

Was sagt denn dein Professor dazu, Reini ?

Uralter Stock als Hobby - ist dein Gehirn noch gesund ?

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#100171

Fromwernertrp <wernertrp@googlemail.com>
Date2016-10-10 05:54 -0700
Message-ID<1c8d9add-9c7c-4b8e-aea4-609c205df4a6@googlegroups.com>
In reply to#100169
Am Montag, 10. Oktober 2016 14:42:13 UTC+2 schrieb Xenon131:
> Am Montag, 3. Oktober 2016 18:10:49 UTC+2 schrieb Reinhard Zwirner:
> > Liebe Experten,
> > 
> > ich besitze einen uralten "Zollstock" (aka Gliedermaßstab) aus
> > Messing, der aus 10 Gliedern besteht, einen Meter lang ist und auf
> > einer Seite eine entsprechende 100er-/1000er-Teilung aufweist:
> > 
> > <http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-j5-38d6.jpg>
> > 
> > Die Rückseite ist anders unterteilt; der Meter ist dabei ca. 37,12
> > "Längeneinheiten" lang (s. oberes Teilfoto). Zusätzlich ist die
> > Bezeichnung "VURTEMBERG" zu lesen. Eine "Längeneinheit" beträgt damit
> > ca. 2,7 cm.
> > 
> > Der Meter stammt AFAIK ja aus dem 18. Jahrhundert. Bei Wikipedia habe
> > ich als alte württembergische (falls man "VURTEMBERG" derart
> > interpretieren darf) Längeneinheit auch ein "Zoll" gefunden, das aber
> > 2,86 cm lang war.
> > 
> > Deshalb meine Frage: Hat jemand von Euch eine Idee, um welche
> > "Längeneinheit" es sich handeln könnte? Oder kennt jemand eine
> > passendere NG für dieses Thema?
> > 
> > Für sachdienliche Hinweise dankt im voraus
> > 
> > Reinhard
> 
> Was sagt denn dein Professor dazu, Reini ?
> 
> Uralter Stock als Hobby - ist dein Gehirn noch gesund ?

... ob hier mein Beitrag über das Penismessen reinpasst ?


Beim Schwanzmessen werden die meisten Fehler gemacht.
Die Gründe sind vielfältig und unergründlich.
Erstmal gibt es da cm und inch Angaben und von inch 
in cm umgerechnete Angabe und wieder rückwärts umgerechnete 
Angaben. Die inch Angabe kommen meistens aus USA. 
Werden sie aus Versehen nicht umgerechnet, so erscheinen die
bangbrothers nur durchschnittlich gebaut und nicht eines 
Anklickens Wert.
Manche Runden den Wert nach dem Messen auch nicht richtig
auf und ab nach der kaufmännischen Methode,
so dass sich ein geringfügig zu großer Wert ergibt.
Manche können überhaupt nicht Runden.
Beim Messen mit geradlinigen Maßstäben werden die gebogenen
Teile grundsätzlich falsch gemessen.
Das Messen des Durchmesser ist besonders riskant.
Hier wird ohne wirkliche Kreisform vorliegen zu haben
mit Pi gerechnet, wobei zwar mit der Nachkommstellenzahl
3,14... gerechnet wird, aber das Ergebnis trotz dem falsch ist.
Sogar mit der Halbmesser-Ellipse würde kein richtiges Ergebnis 
erreicht werden.
Die Kondom Hersteller haben ebenfalls einen Beschwichtigungsmaß 
angewendet.
Sie verwenden den sogenannten realen Breitdurchmesser.
Dieser ist der Umfang auf Pi bezogenen Durchmesser
jedoch als auf einer ebenen Fläche breitgedrückter
Halbmesser. Wobei dieser Halbmesser D aber sehr stark
vom der Kreisgleichung U = D * pi zu Gunsten
der Schwanzträger abweicht.

Nachtrag zur Schwanzmessformel letzter Satz:
Ich hatte bis jetzt den Eindruck das Hausfrauen mit dem letzten Satz 
nichts anfangen können, denn er ist auch nicht ausführlich genug.
Hier ging es um den realen Breitdurchmesser. 

Man stelle sich den Penis voll erigiert aber vollkommen ausgehöhlt 
ohne Wurzelmuskelmasse nur als Hautballon vor. 
Dieses Teil drücke man dann auf einer 
ebenen Fläche vollkommen platt. Die sich jetzt ergebende Breite
ist der sogenannte normierte Breitendurchmesser.
Wie jeder sofort einsehen wird ist diese Breite größer als 
die Breite die zum Beispiel mit einer Schieblehre als
Durchmesser am Erigierten gemessen würde.

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#100176

FromXenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com>
Date2016-10-10 09:26 -0700
Message-ID<03cb5be3-7a39-4d3c-bd91-2bd73b1dafa7@googlegroups.com>
In reply to#100171
Am Montag, 10. Oktober 2016 14:54:11 UTC+2 schrieb wernertrp:
> Am Montag, 10. Oktober 2016 14:42:13 UTC+2 schrieb Xenon131:
> > Am Montag, 3. Oktober 2016 18:10:49 UTC+2 schrieb Reinhard Zwirner:
> > > Liebe Experten,
> > > 
> > > ich besitze einen uralten "Zollstock" (aka Gliedermaßstab) aus
> > > Messing, der aus 10 Gliedern besteht, einen Meter lang ist und auf
> > > einer Seite eine entsprechende 100er-/1000er-Teilung aufweist:
> > > 
> > > <http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-j5-38d6.jpg>
> > > 
> > > Die Rückseite ist anders unterteilt; der Meter ist dabei ca. 37,12
> > > "Längeneinheiten" lang (s. oberes Teilfoto). Zusätzlich ist die
> > > Bezeichnung "VURTEMBERG" zu lesen. Eine "Längeneinheit" beträgt damit
> > > ca. 2,7 cm.
> > > 
> > > Der Meter stammt AFAIK ja aus dem 18. Jahrhundert. Bei Wikipedia habe
> > > ich als alte württembergische (falls man "VURTEMBERG" derart
> > > interpretieren darf) Längeneinheit auch ein "Zoll" gefunden, das aber
> > > 2,86 cm lang war.
> > > 
> > > Deshalb meine Frage: Hat jemand von Euch eine Idee, um welche
> > > "Längeneinheit" es sich handeln könnte? Oder kennt jemand eine
> > > passendere NG für dieses Thema?
> > > 
> > > Für sachdienliche Hinweise dankt im voraus
> > > 
> > > Reinhard
> > 
> > Was sagt denn dein Professor dazu, Reini ?
> > 
> > Uralter Stock als Hobby - ist dein Gehirn noch gesund ?
> 
> ... ob hier mein Beitrag über das Penismessen reinpasst ?
> 
> 
> Beim Schwanzmessen werden die meisten Fehler gemacht.
> Die Gründe sind vielfältig und unergründlich.
> Erstmal gibt es da cm und inch Angaben und von inch 
> in cm umgerechnete Angabe und wieder rückwärts umgerechnete 
> Angaben. Die inch Angabe kommen meistens aus USA. 
> Werden sie aus Versehen nicht umgerechnet, so erscheinen die
> bangbrothers nur durchschnittlich gebaut und nicht eines 
> Anklickens Wert.
> Manche Runden den Wert nach dem Messen auch nicht richtig
> auf und ab nach der kaufmännischen Methode,
> so dass sich ein geringfügig zu großer Wert ergibt.
> Manche können überhaupt nicht Runden.
> Beim Messen mit geradlinigen Maßstäben werden die gebogenen
> Teile grundsätzlich falsch gemessen.
> Das Messen des Durchmesser ist besonders riskant.
> Hier wird ohne wirkliche Kreisform vorliegen zu haben
> mit Pi gerechnet, wobei zwar mit der Nachkommstellenzahl
> 3,14... gerechnet wird, aber das Ergebnis trotz dem falsch ist.
> Sogar mit der Halbmesser-Ellipse würde kein richtiges Ergebnis 
> erreicht werden.
> Die Kondom Hersteller haben ebenfalls einen Beschwichtigungsmaß 
> angewendet.
> Sie verwenden den sogenannten realen Breitdurchmesser.
> Dieser ist der Umfang auf Pi bezogenen Durchmesser
> jedoch als auf einer ebenen Fläche breitgedrückter
> Halbmesser. Wobei dieser Halbmesser D aber sehr stark
> vom der Kreisgleichung U = D * pi zu Gunsten
> der Schwanzträger abweicht.
> 
> Nachtrag zur Schwanzmessformel letzter Satz:
> Ich hatte bis jetzt den Eindruck das Hausfrauen mit dem letzten Satz 
> nichts anfangen können, denn er ist auch nicht ausführlich genug.
> Hier ging es um den realen Breitdurchmesser. 
> 
> Man stelle sich den Penis voll erigiert aber vollkommen ausgehöhlt 
> ohne Wurzelmuskelmasse nur als Hautballon vor. 
> Dieses Teil drücke man dann auf einer 
> ebenen Fläche vollkommen platt. Die sich jetzt ergebende Breite
> ist der sogenannte normierte Breitendurchmesser.
> Wie jeder sofort einsehen wird ist diese Breite größer als 
> die Breite die zum Beispiel mit einer Schieblehre als
> Durchmesser am Erigierten gemessen würde.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1867609233467086&set=a.1867609206800422.1073744406.100006540826150&type=3&theater

Die Uschi Obermeier gehörte 1968 auf jeden Fall zu meinen Kumpels.

Ich hatte aber auch Feinde: Die Englischen Männer.

Außerdem soll ja die einzige Musterehe die von der Queen und ihrem Mann sein.

Aber bitte schön - glaubt ihr ich quäle mich durch ein Physikstudium um mit einem Physikprofessor in dessen Keller Schach zu spielen ?

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