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Groups > de.sci.physik > #98553 > unrolled thread
| Started by | armin.groner@freenet.de |
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| First post | 2016-08-06 10:36 -0700 |
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Ursache der Gravitation armin.groner@freenet.de - 2016-08-06 10:36 -0700
Re: Ursache der Gravitation Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2016-08-07 06:39 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-07 06:47 +0200
Re: Ursache der Gravitation durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-08-06 22:38 -0700
Re: Ursache der Gravitation durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-08-07 15:32 -0700
Re: Ursache der Gravitation durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-08-06 22:38 -0700
Re: Ursache der Gravitation Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2016-08-07 12:34 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-07 17:05 +0200
Re: Ursache der Gravitation Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2016-08-07 23:24 +0200
Re: Ursache der Gravitation Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2016-08-07 23:23 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-08 20:38 +0200
Re: Ursache der Gravitation Homo Lykos <lykos@bluewin.ch> - 2016-08-08 22:29 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-09 01:30 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-09 18:08 +0200
Re: Ursache der Gravitation Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2016-08-09 20:40 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-09 22:18 +0200
Re: Ursache der Gravitation Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2016-08-09 22:21 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-09 22:23 +0200
Re: Ursache der Gravitation Homo Lykos <lykos@bluewin.ch> - 2016-08-10 00:25 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-10 14:30 +0200
Re: Ursache der Gravitation Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2016-08-10 23:04 +0200
Re: Ursache der Gravitation Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> - 2016-08-10 23:18 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-11 17:06 +0200
Re: Ursache der Gravitation Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2016-08-12 08:13 +0200
Re: Ursache der Gravitation Mitleser <mitleser@invalid.invalid> - 2016-08-12 12:01 +0200
Re: Ursache der Gravitation Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2016-08-12 18:15 +0800
Re: Ursache der Gravitation Mitleser <mitleser@invalid.invalid> - 2016-08-12 12:23 +0200
Re: Ursache der Gravitation Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2016-08-12 18:43 +0800
Re: Ursache der Gravitation gogerdaschmidt@gmail.com - 2016-08-12 07:40 -0700
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-12 19:13 +0200
Re: Ursache der Gravitation durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-08-12 11:39 -0700
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-12 21:37 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-11 17:02 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-11 19:14 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-11 19:32 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-11 19:55 +0200
Re: Ursache der Gravitation Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-08-12 07:03 +0200
Re: Ursache der Gravitation Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> - 2016-08-11 20:51 +0200
Re: Ursache der Gravitation Gregor Scholten <g.scholten@gmx.de> - 2016-08-11 22:56 +0200
Re: Ursache der Gravitation Ernst Sauer <Ernst.Sauer@kabelmail.de> - 2016-08-10 12:32 +0200
Re: Ursache der Gravitation Homo Lykos <lykos@bluewin.ch> - 2016-08-11 00:32 +0200
Re: Ursache der Gravitation Gregor Scholten <g.scholten@gmx.de> - 2016-08-14 17:21 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-07 17:05 +0200
Re: Ursache der Gravitation Gregor Scholten <g.scholten@gmx.de> - 2016-08-08 02:04 +0200
Re: Ursache der Gravitation durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-08-08 13:12 -0700
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-12 13:48 +0200
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-10 23:04 +0200 |
| Message-ID | <e11j72F6gi0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #98616 |
Am 10.08.2016 00:25, schrieb Homo Lykos: > >> Zu dem, was Einstein im Zusammenhang mit der SRT so gut wie sicher > nicht > >> selbst fand, sondern abschrieb, verweise ich auf einen eigenen kleinen > >> Aufsatz: > >> > >> www.soso.ch/wissen/hist/SRT/Einstein_1905.pdf > >> > >> Auf Seite 3 unten (Abschnitt 2.2 Punkt 3) fasse ich zusammen, wie > >> Einstein zu "seiner Herleitung" von E=mc^2 kam. > > Mir ist noch etwas aufgefallen bei Einsteins Texten: das ist diese oft unnötig umständliche Sprache. Ein Wissenschaftler will eigentlich irgend etwas verständlich darstellen, was er so heraus bekommen hat. Der dazu passende Sprachstil ist: direkt, schnörkellos und anschaulich. So schreibt Einstein aber nicht. Er schreibt auch nicht so richtig schwäbisch, wie das zu seiner Heimat in Ulm passen würde. Stattdessen benutzt er eine erstaunlich umständliche Ausdrucksweise. Beispiel aus deinem Text: "Wir wollen diese Vermutung (deren Inhalt im folgenden Prinzip der Relativität" genannt werden wird) zur Voraussetzung erheben ..." Einsein war ja ein schlauer Mensch und hätte den Sachverhalt daher auch so formulieren könne, daß man das gemeinte auch versteht. Stattdessen wirkt der Text für mich irgendwie 'geschraubt'. So ist schon dieses 'wir wollen' etwas zu plump vertraulich und eigentlich unpassend für eine wissenschaftliche Arbeit. '...Zur Voraussetzung erheben...' hätte man bestimmt auch anders formulieren können ( etwa: wir gehen von folgender Annahme aus...) TH
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| From | Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-08-10 23:18 +0200 |
| Message-ID | <nog5n1$vbj$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98636 |
Am 10.08.2016 um 23:04 schrieb Thomas Heger: > Am 10.08.2016 00:25, schrieb Homo Lykos: > >> >> Zu dem, was Einstein im Zusammenhang mit der SRT so gut wie sicher >> nicht >> >> selbst fand, sondern abschrieb, verweise ich auf einen eigenen >> kleinen >> >> Aufsatz: >> >> >> >> www.soso.ch/wissen/hist/SRT/Einstein_1905.pdf >> >> >> >> Auf Seite 3 unten (Abschnitt 2.2 Punkt 3) fasse ich zusammen, wie >> >> Einstein zu "seiner Herleitung" von E=mc^2 kam. >> > > > Mir ist noch etwas aufgefallen bei Einsteins Texten: > > das ist diese oft unnötig umständliche Sprache. > > Ein Wissenschaftler will eigentlich irgend etwas verständlich > darstellen, was er so heraus bekommen hat. > > Der dazu passende Sprachstil ist: direkt, schnörkellos und anschaulich. > > So schreibt Einstein aber nicht. Er schreibt auch nicht so richtig > schwäbisch, wie das zu seiner Heimat in Ulm passen würde. > > Stattdessen benutzt er eine erstaunlich umständliche Ausdrucksweise. > > > Beispiel aus deinem Text: > > "Wir wollen diese Vermutung (deren Inhalt im folgenden Prinzip der > Relativität" genannt werden wird) zur Voraussetzung erheben ..." > > Einsein war ja ein schlauer Mensch und hätte den Sachverhalt daher auch > so formulieren könne, daß man das gemeinte auch versteht. > > Stattdessen wirkt der Text für mich irgendwie 'geschraubt'. > > So ist schon dieses 'wir wollen' etwas zu plump vertraulich und > eigentlich unpassend für eine wissenschaftliche Arbeit. > > '...Zur Voraussetzung erheben...' hätte man bestimmt auch anders > formulieren können ( etwa: wir gehen von folgender Annahme aus...) > > > TH Nur weil Dich der damals in der Wissenschaft übliche Sprachgebrauch gnadenlos überfordert, heißt das noch lange nicht das Einsteins Sprache umständlich wäre. Es zeigt eigentlich nur das Du selbst von einfachsten Texten vollkommen überfordert bist. Aber über Deine geistigen Fähigkeiten macht sich hier eh niemand irgendwelche Illusionen, die sind eher rudimentär. Paule -- Eine richtig gute Anti-Malware-Lösung? 30 Tage kostenlos und ohne Risiko testen? http://www.emsisoft.de/de/software/antimalware/?id=5716961 direkter Download: http://download.emsisoft.com/EmsisoftAntiMalwareSetup_5716961
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| From | Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-08-11 17:06 +0200 |
| Message-ID | <noi4a3$b28$1@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #98638 |
Am 10.08.16 um 23:18 schrieb Paul: > Am 10.08.2016 um 23:04 schrieb Thomas Heger: >> Am 10.08.2016 00:25, schrieb Homo Lykos: [.....] >> So ist schon dieses 'wir wollen' etwas zu plump vertraulich und >> eigentlich unpassend für eine wissenschaftliche Arbeit. >> >> '...Zur Voraussetzung erheben...' hätte man bestimmt auch anders >> formulieren können ( etwa: wir gehen von folgender Annahme aus...) >> >> >> TH > > Nur weil Dich der damals in der Wissenschaft übliche Sprachgebrauch > gnadenlos überfordert, heißt das noch lange nicht das Einsteins Sprache > umständlich wäre. Es zeigt eigentlich nur das Du selbst von einfachsten > Texten vollkommen überfordert bist. > > Aber über Deine geistigen Fähigkeiten macht sich hier eh niemand > irgendwelche Illusionen, die sind eher rudimentär. Paul, du hast es wohl wieder auf den Punkt gebracht! Was Homo Lykos mit seinen Thesen, was Thomas Heger mit seiner GE (Erde als Germteigkugel) hierconfs abzieht ist einem Dieter Grosch mit seiner Weltformel durchaus ebenbürtig .... ROTFL -- Fritz „Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner“ - Mahatma Gandhi
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-12 08:13 +0200 |
| Message-ID | <e157nvF249aU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #98638 |
Am 10.08.2016 23:18, schrieb Paul: >> Ein Wissenschaftler will eigentlich irgend etwas verständlich >> darstellen, was er so heraus bekommen hat. >> >> Der dazu passende Sprachstil ist: direkt, schnörkellos und anschaulich. >> >> So schreibt Einstein aber nicht. Er schreibt auch nicht so richtig >> schwäbisch, wie das zu seiner Heimat in Ulm passen würde. >> >> Stattdessen benutzt er eine erstaunlich umständliche Ausdrucksweise. >> >> >> Beispiel aus deinem Text: >> >> "Wir wollen diese Vermutung (deren Inhalt im folgenden Prinzip der >> Relativität" genannt werden wird) zur Voraussetzung erheben ..." >> >> Einsein war ja ein schlauer Mensch und hätte den Sachverhalt daher auch >> so formulieren könne, daß man das gemeinte auch versteht. >> >> Stattdessen wirkt der Text für mich irgendwie 'geschraubt'. >> >> So ist schon dieses 'wir wollen' etwas zu plump vertraulich und >> eigentlich unpassend für eine wissenschaftliche Arbeit. >> >> '...Zur Voraussetzung erheben...' hätte man bestimmt auch anders >> formulieren können ( etwa: wir gehen von folgender Annahme aus...) > > Nur weil Dich der damals in der Wissenschaft übliche Sprachgebrauch > gnadenlos überfordert, heißt das noch lange nicht das Einsteins Sprache > umständlich wäre. Es zeigt eigentlich nur das Du selbst von einfachsten > Texten vollkommen überfordert bist. > Es ist ja nicht so, daß ich den Text nicht verstehe. Es geht mir mehr um sowas wie 'Sprachmuster' und um deren Herkunft. So finde ich, daß seine Sprechweise nicht nach Ulm klingt und er Sprachbilder benutzt, die für seine Heimat untypisch sind. Außerdem ist sein Text untypisch für eine wissenschaftliche Veröffentlichung. So hat sich im Bereich der theoretischen Physik ein bestimmter Konsens gebildet darüber, wie eine wissenschaftliche Arbeit strukturiert sein sollte. Zuerst kommt eine knappe Zusammenfassung dessen, was man zu zeigen beabsichtigt. Dann schildert man, was man so gefunden hat und wie man dabei vorgegangen ist. Dann schildert man evtl. Experimente, Beobachtungen und seine Ergebnisse und wie man seine Schlussfolgerungen begründet. Dann gibt es vielleicht ein paar Zeichnungen und Tabellen mit Daten. Dann wird meist mathematisch irgendwas hergeleitet und schließlich kommt der Autor zu einem griffigen Ergebnis. Dann kommen Fußnoten und eine Liste mit Fundstellen und sonstigen Quellenangaben. Aber die 'Elektrodynamik bewegter Körper' ist kein bisschen so aufgebaut. Außerdem ist mir die Sprache für den Anlass ein wenig zu umständlich und 'blumig'. TH
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| From | Mitleser <mitleser@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-08-12 12:01 +0200 |
| Message-ID | <nok6q0$ogj$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #98673 |
Am 12.08.2016 um 08:13 schrieb Thomas Heger: > So finde ich, daß seine Sprechweise nicht nach Ulm klingt und er > Sprachbilder benutzt, die für seine Heimat untypisch sind. 1. Er spricht nicht, er schreibt. Die Schriftsprache unterscheidet sich selbst heute noch deutlich von der gesprochenen Sprache. 2. Dialekt in der Schriftsprache wäre im wissenschaftlichen Bereich zumindest für mich eine echte Neuigkeit. 3. Die Wortwahl war vor 100 Jahren eine ganz andere als heute. 4. Ganz allgemein war Dialekt in den oberen Schichten eher selten. Gerade in Schwaben galt es in gebildeten Schichten als äußerst unfein, anhand der gesprochenen Sprache als Schwabe erkannt zu werden. 5. Was für schwäbische 'Srachbilder' erwartet denn der Linguist Heger > Außerdem ist sein Text untypisch für eine wissenschaftliche > Veröffentlichung. Auch heute noch zählt vor allem der Inhalt. Desweiteren bezweifle ich, dass Du beurteilen kannst was typisch ist, insbesondere unter historischem Aspekt oder Aspekten des spezifischen Veröffentlichungsortes. Wie Du hier anschaulich demonstrierst, bist Du an der Stelle ziemlich nackt. (BTW, er war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auch erst 26. Wie alt bist Du?) > So hat sich im Bereich der theoretischen Physik ein bestimmter Konsens > gebildet darüber, wie eine wissenschaftliche Arbeit strukturiert sein > sollte. Die Annäherung an sein Thema bleibt immer noch dem Autor überlassen. Du kannst seine Annäherung ja gerne kritisieren, dann aber bitte auf inhaltliche Art. Es wäre in diesem Fall dann auch ganz sinnvoll sich mit der Art der Publikation und den dortigen Gepflogenheiten auseinander zu setzen (im konkreten Fall auch die Zeit der Veröffentlichung). > Außerdem ist mir die Sprache für den Anlass ein wenig zu umständlich und > 'blumig'. ...und nicht 'schwäbisch' genug? Mit Deiner Ansicht, dass seine Texte schwer verständlich sind, stehst Du ziemlich alleine da. Für jeden, der sich tatsächlich häufig durch technische oder wissenschaftliche Texte arbeitet, sind die von Einstein eher ein positives Beispiel. Das gilt sowohl für die klare und knappe Darstellung der Sachverhalte, als auch für die 'rote Linie' im Inhalt. Deine Äußerungen lassen aber tief blicken. Alles in allem kam es Dir wohl eher auf eine Kritik an Einstein an, als auf alles andere. Damit steht Du allerdings nicht alleine da.
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| From | Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-08-12 18:15 +0800 |
| Message-ID | <nok7jd$oet$1@dont-email.me> |
| In reply to | #98678 |
Mitleser wrote: > Am 12.08.2016 um 08:13 schrieb Thomas Heger: > >> So finde ich, daß seine Sprechweise nicht nach Ulm klingt und er >> Sprachbilder benutzt, die für seine Heimat untypisch sind. > > 1. Er spricht nicht, er schreibt. Die Schriftsprache unterscheidet sich > selbst heute noch deutlich von der gesprochenen Sprache. > > 2. Dialekt in der Schriftsprache wäre im wissenschaftlichen Bereich > zumindest für mich eine echte Neuigkeit. > > 3. Die Wortwahl war vor 100 Jahren eine ganz andere als heute. > > 4. Ganz allgemein war Dialekt in den oberen Schichten eher selten. > Gerade in Schwaben galt es in gebildeten Schichten als äußerst > unfein, anhand der gesprochenen Sprache als Schwabe erkannt zu > werden. > > 5. Was für schwäbische 'Srachbilder' erwartet denn der Linguist Heger > >> Außerdem ist sein Text untypisch für eine wissenschaftliche >> Veröffentlichung. > > Auch heute noch zählt vor allem der Inhalt. Desweiteren bezweifle ich, > dass Du beurteilen kannst was typisch ist, insbesondere unter > historischem Aspekt oder Aspekten des spezifischen > Veröffentlichungsortes. Wie Du hier anschaulich demonstrierst, bist Du > an der Stelle ziemlich nackt. > > (BTW, er war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auch erst 26. Wie alt bist > Du?) > >> So hat sich im Bereich der theoretischen Physik ein bestimmter Konsens >> gebildet darüber, wie eine wissenschaftliche Arbeit strukturiert sein >> sollte. > > Die Annäherung an sein Thema bleibt immer noch dem Autor überlassen. > Du kannst seine Annäherung ja gerne kritisieren, dann aber bitte auf > inhaltliche Art. Es wäre in diesem Fall dann auch ganz sinnvoll sich > mit der Art der Publikation und den dortigen Gepflogenheiten > auseinander zu setzen (im konkreten Fall auch die Zeit der > Veröffentlichung). > >> Außerdem ist mir die Sprache für den Anlass ein wenig zu umständlich und >> 'blumig'. > > ...und nicht 'schwäbisch' genug? > > Mit Deiner Ansicht, dass seine Texte schwer verständlich sind, stehst Du > ziemlich alleine da. Für jeden, der sich tatsächlich häufig durch > technische oder wissenschaftliche Texte arbeitet, sind die von Einstein > eher ein positives Beispiel. Das gilt sowohl für die klare und knappe > Darstellung der Sachverhalte, als auch für die 'rote Linie' im Inhalt. > > Deine Äußerungen lassen aber tief blicken. Alles in allem kam es Dir > wohl eher auf eine Kritik an Einstein an, als auf alles andere. Damit > steht Du allerdings nicht alleine da. Wahrscheinlich wird er uns bald eine neue Theorie präsentieren, nach der der Text gar nicht von Einstein ist oder aber Einstein in Wirklichkeit ein englischer Spion war und gar nicht aus Ulm kam. Den selben Unfug hat er ja schon über andere verbreitet. -- Reinhardt
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| From | Mitleser <mitleser@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-08-12 12:23 +0200 |
| Message-ID | <nok83t$qil$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #98680 |
Am 12.08.2016 um 12:15 schrieb Reinhardt Behm: >> Deine Äußerungen lassen aber tief blicken. Alles in allem kam es Dir >> wohl eher auf eine Kritik an Einstein an, als auf alles andere. Damit >> steht Du allerdings nicht alleine da. > > Wahrscheinlich wird er uns bald eine neue Theorie präsentieren, nach der der > Text gar nicht von Einstein ist oder aber Einstein in Wirklichkeit ein > englischer Spion war und gar nicht aus Ulm kam. > Den selben Unfug hat er ja schon über andere verbreitet. Gut dass Du daran erinnerst. Sieh' es mir bitte nach, aber das hatte ich schon wieder völlig vergessen oder verdrängt. Ich weiss nicht ob's an meinem Alter liegt oder daran, dass das die Geschichte so absurd ist.
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| From | Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-08-12 18:43 +0800 |
| Message-ID | <nok98k$t9l$1@dont-email.me> |
| In reply to | #98681 |
Mitleser wrote: > Am 12.08.2016 um 12:15 schrieb Reinhardt Behm: > >>> Deine Äußerungen lassen aber tief blicken. Alles in allem kam es Dir >>> wohl eher auf eine Kritik an Einstein an, als auf alles andere. Damit >>> steht Du allerdings nicht alleine da. >> >> Wahrscheinlich wird er uns bald eine neue Theorie präsentieren, nach der >> der Text gar nicht von Einstein ist oder aber Einstein in Wirklichkeit >> ein englischer Spion war und gar nicht aus Ulm kam. >> Den selben Unfug hat er ja schon über andere verbreitet. > > Gut dass Du daran erinnerst. Sieh' es mir bitte nach, aber das hatte ich > schon wieder völlig vergessen oder verdrängt. Ich weiss nicht ob's an > meinem Alter liegt oder daran, dass das die Geschichte so absurd ist. Da gibt's nichts nachzusehen und dass Du T.H.'s wilde Verschwörungstheorien verdrängst ist ja auch verständlich. Die sind ja auch nicht die Energie wert, sie sich wirklich zu merken. -- Reinhardt
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| From | gogerdaschmidt@gmail.com |
|---|---|
| Date | 2016-08-12 07:40 -0700 |
| Message-ID | <087a5ab5-bd66-4298-b485-90439f5f8344@googlegroups.com> |
| In reply to | #98673 |
Am Freitag, 12. August 2016 08:13:22 UTC+2 schrieb Thomas Heger: > Am 10.08.2016 23:18, schrieb Paul: ---->https://www.youtube.com/watch?v=vgv6XI_LBwM<--- <q.e.d.> > >> Ein Wissenschaftler will eigentlich irgend etwas verständlich > >> darstellen, was er so heraus bekommen hat. > >> > >> Der dazu passende Sprachstil ist: direkt, schnörkellos und anschaulich. > >> > >> So schreibt Einstein aber nicht. Er schreibt auch nicht so richtig > >> schwäbisch, wie das zu seiner Heimat in Ulm passen würde. > >> > >> Stattdessen benutzt er eine erstaunlich umständliche Ausdrucksweise. > >> > >> > >> Beispiel aus deinem Text: > >> > >> "Wir wollen diese Vermutung (deren Inhalt im folgenden Prinzip der > >> Relativität" genannt werden wird) zur Voraussetzung erheben ..." > >> > >> Einsein war ja ein schlauer Mensch und hätte den Sachverhalt daher auch > >> so formulieren könne, daß man das gemeinte auch versteht. > >> > >> Stattdessen wirkt der Text für mich irgendwie 'geschraubt'. > >> > >> So ist schon dieses 'wir wollen' etwas zu plump vertraulich und > >> eigentlich unpassend für eine wissenschaftliche Arbeit. > >> > >> '...Zur Voraussetzung erheben...' hätte man bestimmt auch anders > >> formulieren können ( etwa: wir gehen von folgender Annahme aus...) > > > > > Nur weil Dich der damals in der Wissenschaft übliche Sprachgebrauch > > gnadenlos überfordert, heißt das noch lange nicht das Einsteins Sprache > > umständlich wäre. Es zeigt eigentlich nur das Du selbst von einfachsten > > Texten vollkommen überfordert bist. > > > > Es ist ja nicht so, daß ich den Text nicht verstehe. Es geht mir mehr um > sowas wie 'Sprachmuster' und um deren Herkunft. > > So finde ich, daß seine Sprechweise nicht nach Ulm klingt und er > Sprachbilder benutzt, die für seine Heimat untypisch sind. > > Außerdem ist sein Text untypisch für eine wissenschaftliche > Veröffentlichung. > > So hat sich im Bereich der theoretischen Physik ein bestimmter Konsens > gebildet darüber, wie eine wissenschaftliche Arbeit strukturiert sein > sollte. > > Zuerst kommt eine knappe Zusammenfassung dessen, was man zu zeigen > beabsichtigt. > > Dann schildert man, was man so gefunden hat und wie man dabei > vorgegangen ist. > > Dann schildert man evtl. Experimente, Beobachtungen und seine Ergebnisse > und wie man seine Schlussfolgerungen begründet. > > Dann gibt es vielleicht ein paar Zeichnungen und Tabellen mit Daten. > > Dann wird meist mathematisch irgendwas hergeleitet und schließlich kommt > der Autor zu einem griffigen Ergebnis. > > Dann kommen Fußnoten und eine Liste mit Fundstellen und sonstigen > Quellenangaben. > > Aber die 'Elektrodynamik bewegter Körper' ist kein bisschen so aufgebaut. > > Außerdem ist mir die Sprache für den Anlass ein wenig zu umständlich und > 'blumig'. > > > > TH
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-12 19:13 +0200 |
| Message-ID | <nol03e$4d3$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98685 |
Am 12.08.2016 um 16:40 schrieb gogerdaschmidt@gmail.com: > Am Freitag, 12. August 2016 08:13:22 UTC+2 schrieb Thomas Heger: >> Am 10.08.2016 23:18, schrieb Paul: > ---->https://www.youtube.com/watch?v=vgv6XI_LBwM<--- mal was für illustre Runde lol, oifach subbr geil Jens
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| From | durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-08-12 11:39 -0700 |
| Message-ID | <3c62967a-7692-4e13-a1f0-eb324c73c663@googlegroups.com> |
| In reply to | #98689 |
Hallo wieder mal an alle ... das hört das Nobelpreis Kommittee in Stockholm gerne. Deine Kugelschalen sind ein sehr gutes Modell. ... Jetzt stelle man sich das Universum in lauter gleich dicke Kugelschalen aufgeteilt vor. Über die Dichte des Universums kann ich berechnen, wie viel jede Kugelschale zum Gravitationspotential im Mittelpunkt der Kugelschalen beiträgt. Man stellt fest, dass der Beitrag der Kugelschalen proportional mit deren Radius wächst. Das ergibt sich daraus, dass zwar deren Beitrag pro kg Masse umgekehrt proportional zum Radius abnimmt, aber die Masse der Kugelschalen quadratisch zum Radius zunimmt. Es ergibt sich also insgesamt eine lineare Zunahme des Beitrages mit dem Radius. Nun würde das Gravitationspotential auf den ersten Blick aber über alle Grenzen wachsen. Zumal das Universum ja hinter dem sichtbaren Bereich sehr wahrscheinlich noch viel weiter geht. Betrachtet man aber, dass der Einfluss der Kugelschalen eventuell mit der Entfernung bis zur Grenze von 13,71 Mrd. Lichtjahren zum Beispiel linear abnimmt ....
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-12 21:37 +0200 |
| Message-ID | <nol8il$kn0$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98690 |
http://www.thur.de/philo/tanja/expansion/13.htm
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| From | Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-08-11 17:02 +0200 |
| Message-ID | <noi42u$9ud$2@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #98636 |
Am 10.08.16 um 23:04 schrieb Thomas Heger: > Am 10.08.2016 00:25, schrieb Homo Lykos: > >> >> Zu dem, was Einstein im Zusammenhang mit der SRT so gut wie sicher >> nicht >> >> selbst fand, sondern abschrieb, verweise ich auf einen eigenen >> kleinen >> >> Aufsatz: >> >> >> >> www.soso.ch/wissen/hist/SRT/Einstein_1905.pdf >> >> >> >> Auf Seite 3 unten (Abschnitt 2.2 Punkt 3) fasse ich zusammen, wie >> >> Einstein zu "seiner Herleitung" von E=mc^2 kam. >> > > > Mir ist noch etwas aufgefallen bei Einsteins Texten: > > das ist diese oft unnötig umständliche Sprache. > > Ein Wissenschaftler will eigentlich irgend etwas verständlich > darstellen, was er so heraus bekommen hat. > > Der dazu passende Sprachstil ist: direkt, schnörkellos und anschaulich. > > So schreibt Einstein aber nicht. Er schreibt auch nicht so richtig > schwäbisch, wie das zu seiner Heimat in Ulm passen würde. > > Stattdessen benutzt er eine erstaunlich umständliche Ausdrucksweise. > > > Beispiel aus deinem Text: > > "Wir wollen diese Vermutung (deren Inhalt im folgenden Prinzip der > Relativität" genannt werden wird) zur Voraussetzung erheben ..." > > Einsein war ja ein schlauer Mensch und hätte den Sachverhalt daher auch > so formulieren könne, daß man das gemeinte auch versteht. > > Stattdessen wirkt der Text für mich irgendwie 'geschraubt'. > > So ist schon dieses 'wir wollen' etwas zu plump vertraulich und > eigentlich unpassend für eine wissenschaftliche Arbeit. > > '...Zur Voraussetzung erheben...' hätte man bestimmt auch anders > formulieren können ( etwa: wir gehen von folgender Annahme aus...) Zwei ausgewiesene Crackpots im Zwiegespräch .... darf man doch nicht stören .... -- Fritz „Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner“ - Mahatma Gandhi
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-11 19:14 +0200 |
| Message-ID | <noibqp$42m$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98658 |
Am 11.08.2016 um 17:02 schrieb Fritz: > Zwei ausgewiesene Crackpots im Zwiegespräch .... darf man doch nicht > stören .... Nur mal naiv gefragt: "Was sind Crackpots?" Sind das Bongs oder Kaffeesatzleser? Jens
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| From | Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-08-11 19:32 +0200 |
| Message-ID | <noicqh$a84$1@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #98664 |
Am 11.08.16 um 19:14 schrieb Jens Kallup: > Am 11.08.2016 um 17:02 schrieb Fritz: >> Zwei ausgewiesene Crackpots im Zwiegespräch .... darf man doch nicht >> stören .... > > Nur mal naiv gefragt: "Was sind Crackpots?" > Sind das Bongs oder Kaffeesatzleser? Hilft dir das weiter: <https://de.wikipedia.org/wiki/Crackpot> <http://www.final-frontier.ch/Kleiner_Einstein> <http://math.ucr.edu/home/baez/crackpot.html> <http://www.crank.net/physics.html> <http://www.relativ-kritisch.net/blog/esoterik/halit-eroglu-die-weltformel> <https://de.wikipedia.org/wiki/Zahlensymbolik> <https://www.psiram.com/ge/index.php/Radosophie> <http://scienceblogs.de/mathlog/2008/11/11/radosophie/> <http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-centauri/alpha-centauri-radosophie-2001_x100.html#moreMoreCount=1> -- Fritz „Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner“ - Mahatma Gandhi
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-11 19:55 +0200 |
| Message-ID | <noie62$82h$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98665 |
ok, Danke. Bin wohl noch ein Nerd, was moderne Schule anbelangt. Jens
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| From | Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-12 07:03 +0200 |
| Message-ID | <nojlb2$j0m$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #98666 |
Jens Kallup wrote:
> Bin wohl noch ein Nerd, was moderne Schule anbelangt.
^^^^
Ein Nerd ist fachlich meist besonders gut bewandert.
Du meinst wahrscheinlich "Noob" (von "Newbie", "Neuling")
---<)kaimartin(>---
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| From | Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-08-11 20:51 +0200 |
| Message-ID | <noihfs$et5$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98664 |
Am 11.08.2016 um 19:14 schrieb Jens Kallup: > Am 11.08.2016 um 17:02 schrieb Fritz: >> Zwei ausgewiesene Crackpots im Zwiegespräch .... darf man doch nicht >> stören .... > > Nur mal naiv gefragt: "Was sind Crackpots?" > Sind das Bongs oder Kaffeesatzleser? > > Jens Englisch kannst Du also auch nicht. Crackpots sind Leute mit einem Crack in ihrem Pot, also mit einem Sprung in ihrer Schüssel. http://lmgtfy.com/?q=Crackpot Paule -- Eine richtig gute Anti-Malware-Lösung? 30 Tage kostenlos und ohne Risiko testen? http://www.emsisoft.de/de/software/antimalware/?id=5716961 direkter Download: http://download.emsisoft.com/EmsisoftAntiMalwareSetup_5716961
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| From | Gregor Scholten <g.scholten@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-11 22:56 +0200 |
| Message-ID | <noiopl$ta4$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98616 |
Am 10.08.2016 um 00:25 schrieb Homo Lykos: > > Der Äther ist tot, töter als tot, toter geht nicht mehr. > > Spätestens seit 1921 war auch Einstein - mindestens im Rahmen der ART - > anderer Meinung; ich erinnere an seinen berühmten Vortrag in Leiden. Es mag sein, dass Einstein der Ansicht war, in der ART etwas wiederfinden zu können, das als Äther bezeichnet werden müsse (nämlich das Gravitationsfeld), jedoch fügte er selbst hinzu, dass dieser "Äther" wenig mit dem zu tun hätte, was man bis 1905 unter einem Äther verstanden hat, nämlich ein Medium, das ein bevorzugtes Bezugssystem auszeichnet. Ein "Äther", der kein bevorzugtes Bezugssystem auszeichnet, ist aber eben kein Äther, und daher konnte Einstein einer solchen Ansicht sein so viel er wollte, es gibt in der ART keinen Äther.
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| From | Ernst Sauer <Ernst.Sauer@kabelmail.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-10 12:32 +0200 |
| Message-ID | <e10e5oFs4svU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #98602 |
Am 08.08.2016 um 22:29 schrieb Homo Lykos: ... > Zu dem, was Einstein im Zusammenhang mit der SRT so gut wie sicher nicht > selbst fand, sondern abschrieb, verweise ich auf einen eigenen kleinen > Aufsatz: > > www.soso.ch/wissen/hist/SRT/Einstein_1905.pdf > Auch wenn ich zum Inhalt nichts beitragen kann, ist das ein interessanter und gut/schön zu lesender Beitrag. Zum Thema Poincaré/Einstein ist eine Bemerkung von Hermite interessant (siehe Wikipedia): "Man muß zugeben, daß ... Poincaré den Weg vorzeigt und Ideen vorgibt, aber dass er es anderen überlässt die Lücken zu füllen und damit die Arbeit zu vollenden." Mit Gruß es -- MeineApp: IngCalc (WinPhone, Android)
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