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Groups > de.sci.electronics > #234971 > unrolled thread

Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor

Started bySebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de>
First post2017-11-05 12:33 +0100
Last post2017-11-10 13:05 -0800
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Contents

  Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2017-11-05 12:33 +0100
    Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2017-11-05 13:14 +0100
      Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2017-11-11 18:53 +0100
    Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-11-05 17:07 +0100
      Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-05 17:22 +0100
      Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2017-11-11 18:54 +0100
    Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-05 17:16 +0100
      Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2017-11-11 18:54 +0100
        Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-11 19:30 +0100
          Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-11 19:58 +0100
    Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-11-05 20:34 +0100
      Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2017-11-11 19:01 +0100
    Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Joseph <joseph@mailinator.com> - 2017-11-05 22:15 +0100
    Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-11-06 11:36 +0000
    Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Jürgen Hüser <dg7gj@gmx.de> - 2017-11-06 21:16 +0100
      Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-07 01:22 +0100
        Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-11-07 06:43 +0000
        Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-11-07 09:12 +0100
        Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Jürgen Hüser <dg7gj@gmx.de> - 2017-11-09 11:51 +0100
      Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2017-11-11 19:05 +0100
        Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2017-11-11 20:31 +0100
          Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2017-11-12 12:53 +0100
            Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-11-12 14:39 +0100
              Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-11-13 22:49 +0100
            Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2017-11-12 16:36 +0100
              Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-11-12 17:40 +0100
              Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Stefan Engler <Lehrerfreund@web.de> - 2017-11-12 14:02 -0800
                Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> - 2017-11-13 18:48 +0000
          Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-11-12 23:30 +0100
            Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-13 11:43 +0100
              Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-11-13 20:40 +0100
                Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-14 09:27 +0100
            Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-11-13 15:24 +0100
              Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-13 16:04 +0100
                Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-11-13 20:30 +0100
                Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-11-13 21:09 +0100
                  Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-11-13 22:34 +0100
                  Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-11-13 22:54 +0100
                  Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-11-13 23:20 +0100
                  Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-14 09:28 +0100
              Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-11-13 20:20 +0100
                Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-11-14 09:06 +0100
                  Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-11-14 18:10 +0100
                Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-11-14 14:02 +0100
                  Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-14 14:18 +0100
          Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-11-13 22:44 +0100
            Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-11-14 08:55 +0100
              Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-14 09:44 +0100
              Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Fritz Schoerghuber <fs@da-heim.at> - 2017-11-14 10:16 +0100
                Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-14 14:19 +0100
    Re: Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-10 13:05 -0800

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#234971 — Reichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor

FromSebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de>
Date2017-11-05 12:33 +0100
SubjectReichweitenverbesserung 433-MHz-Sensor
Message-ID<otn0fc.6ig.1@msgid.suchanek.de>
Hallo NG!

Für die folgende Problemstellung muss ich kurz etwas weiter 
ausholen: In meiner Mietwohnung betreibe ich eine Wetterstation 
Conrad TE831X (eine umgelabelte Hideki TE821) mit diversen 
Sensoren auf 433-MHz-Basis. Einen der Temperatur-
/Luftfeuchtesensoren habe ich dabei in meinem Kellerabteil 
drei(?)[1] aufgehängt. Als ich das Anfang/Ende 2013 so 
installiert habe, hat die Übertragung der Daten vom Keller zur 
Wetterstation in der Wohnung auch funktioniert, inzwischen tut 
es das aber leider nicht mehr.[2] 
Die naheliegendste Fehlerquelle, einen defekten oder 
altersschwachen Sensor habe ich durch einen erfolglosen Tausch 
gegen einen Neu-Exemplar schon ausgeschlossen.

Soweit zur Vorgeschichte. Was ich nun gerne erreichen möchte, 
wäre das Wieder-zum-Funktionieren-Bringen der Datenübertragung. 
Da es zuvor schon einmal funktionierte, gehe ich 
optimistischerweise davon aus, dass sich der Sensor im Bereich 
der "geht gerade noch"-Schwelle befindet: anfänglich knapp 
darüber, jetzt aber knapp darunter - IOW, dass man die 
Funktionsfähigkeit mit nur kleinen Anpassungen wieder 
hinbekommt.

Folgende Gedanken habe ich mir dazu bislang gemacht:

1. Position des Senders ändern
Das habe ich bislang noch nicht versucht - das Kellerabteil ist 
aber auch nicht besonders groß und rein intuitiv sehe ich 
bezogen auf die umliegende Gebäudestruktur auch keine 
Positionen, von denen ich mir eine spürbare Verbesserung 
erwarten würde. (Wenn man nicht gerade zufällig irgendwelche 
"natürlichen" Reflektions- und/oder Resonanzbedinungen 
trifft...)

2. Einen Repeater verwenden
Da Hideki anscheinend selbst keinen Repeater anbietet: gibt es 
so etwas wie "generische" 433-MHz-Repeater, die zumindest mit 
den üblichen Datentelegrammen - falls es so etwas gibt - von 
solchen Sensoren klarkommen? Google spuckt mir zwar diverse 433-
MHz-Repeater aus, aber die erwecken zumindest den Anschein, dass 
sie speziell für ganz konkrete Anwendungen eines einzelnen 
Herstellers (meist irgendwelches Alarmanlagen-Zeugs) gedacht 
seien.
Aber selbst wenn es einen solchen Repeater gäbe, wäre ich mir 
nicht sicher, ob ich den so montieren kann, dass er in meinem 
konkreten Fall tatsächlich eine Verbesserung bringt.

3. Den Sender im Sensor mit einem Verstärker ausstatten.
Da das dann wahrscheinlich die zulässigen 10mW(?) Sendeleistung 
sprengen würde, möchte davon lieber die Finger lassen.

4. Eine andere/bessere Antenne
Werksseitig ist im Sensor eine kleine Stabantenne(?) verbaut:

   http://suchanek.de/temp/Funksensor_1.jpg   (342kB)
   http://suchanek.de/temp/Funksensor_2.jpg   (226kB)

(Lambda-Achtel evtl.?) Wäre hier evtl. mit z.B. einer längeren 
Stabantenne (Lambda-Viertel, Lambda-Halbe...) oder einer kleinen 
Yagi-Antenne eine Verbesserung zu erzielen? Und da man dann das 
Antennensignal wohl mit einem kurzen (Koax-)Kabel aus dem 
Sensorgehäuse führen müsste: Wäre der Gewinn einer besseren 
Antenne groß genug, um auch die Dämpfung des besagten Kabels mit 
kompensieren zu können?[3]


Dann bin ich jetzt 'mal auf Eure Kommentare und 
Lösungsvorschläge gespannt... :-)


Tschüs,

Sebastian

_____
[1] Das Haus ist am Hang und etwas verwinkelt gebaut, daher bin
    ich mir nicht 100%ig sicher, was sich zwischen der Wohnung
    und dem Keller befindet.
[2] Rückblickend kann ich das "geht nicht mehr" nicht mehr
    zeitlich eingrenzen, es könnte aber u.U. mit einem
    Mieterwechsel in der Wohnung zusammenhängen.
[3] Sorry für die blöden Fragen - normalerweise sind mir
    Kilovolt und Kiloampere sympathischer als Kilohertz. ;-)

-- 
Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
                                 [Michael Buchholz in d.s.e]

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#234974

FromAndreas Neumann <an5275@sedo.com>
Date2017-11-05 13:14 +0100
Message-ID<otmvat$bvg$1@gioia.aioe.org>
In reply to#234971
Sebastian Suchanek wrote:

> 4. Eine andere/bessere Antenne
> Werksseitig ist im Sensor eine kleine Stabantenne(?) verbaut:
> 
>    http://suchanek.de/temp/Funksensor_1.jpg   (342kB)
>    http://suchanek.de/temp/Funksensor_2.jpg   (226kB)

Das ist eine verkürzte Lambda/4, in einem vergleichbaren Fall (Sender bei
mir auf dem Dachboden) habe ich stattdessen einen unverkürzten
Lambda/4-Strahler angebracht. In deinem Fall würde ich den senkrecht zur
Schaltung rausstehen lassen, im Bild 1 also nach links.

> Wäre hier evtl. mit (...) einer kleinen
> Yagi-Antenne eine Verbesserung zu erzielen? 

Wenn der l/4-Stab nicht reicht, durchaus.

> Und da man dann das 
> Antennensignal wohl mit einem kurzen (Koax-)Kabel aus dem
> Sensorgehäuse führen müsste: Wäre der Gewinn einer besseren
> Antenne groß genug, um auch die Dämpfung des besagten Kabels mit
> kompensieren zu können?

Auf jeden Fall, selbst wenn du 3m RG174 benutzt.

Im besten Fall könnte aber selbst schon ein Versetzen des Senders genügen,
bei 433MHz sind Gebäudedämpfung und vor allem Auslöschung durch
Mehrwegeempfang nicht zu unterschätzen. Nachdem es schon mal funktionierte,
würde ich das mal versuchen. 


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#235284

FromSebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de>
Date2017-11-11 18:53 +0100
Message-ID<ou7guv.6tg.1@msgid.suchanek.de>
In reply to#234974
Thus spoke Andreas Neumann:
> Sebastian Suchanek wrote:
>
> [...]
> Im besten Fall könnte aber selbst schon ein Versetzen des
> Senders genügen, bei 433MHz sind Gebäudedämpfung und vor
> allem Auslöschung durch Mehrwegeempfang nicht zu
> unterschätzen. Nachdem es schon mal funktionierte, würde
> ich das mal versuchen. 

Erst 'mal Danke an Dich und an die anderen, die geantwortet 
haben.

Ich muss vorausschicken, dass ich schon seit längerer Zeit 
keinen Sensor mehr im Keller hängen hatte (wegen "geht ja eh 
nicht"). Ich hatte mir jetzt nochmals einen neuen Sensor besorgt 
und wollte zunächst mit dem günstigsten Lösungsversuch "andere 
Position" beginnen.
Allerdings war ich völlig überrascht, dass der (neue) Sensor nun 
sogar an seiner ursprünglichen Position wieder funktioniert. In 
den letzten ~96 Stunden, die der Sensor im Keller hängt, hatte 
ich nur drei kurzfristige Aussetzer. (Ich lasse mir die 
Wetterstation alle 10min von einen RasPi auslesen und die Daten 
in eine Datenbank schreiben - in den besagten 96h fehlt drei Mal 
jeweils ein Messwert.)

Vielleicht finde ich noch die Ursache für die Miniaussetzer 
(evtl. der Kran in meiner Antwort an Jürgen), aber selbst mit 
ca. 5-10% Aussetzern könnte ich beim Kellersensor leben - die 
Werte dort ändern sich ohnehin eher im Bereich der 
Messunsicherheit...


Tschüs,

Sebastian

-- 
Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
                                 [Michael Buchholz in d.s.e]

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#234985

FromGerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de>
Date2017-11-05 17:07 +0100
Message-ID<f68ratFqsnU1@mid.individual.net>
In reply to#234971
Am 05.11.2017 um 12:33 schrieb Sebastian Suchanek:

> 1. Position des Senders ändern
> Das habe ich bislang noch nicht versucht - das Kellerabteil ist
> aber auch nicht besonders groß und rein intuitiv sehe ich
> bezogen auf die umliegende Gebäudestruktur auch keine
> Positionen, von denen ich mir eine spürbare Verbesserung
> erwarten würde. (Wenn man nicht gerade zufällig irgendwelche
> "natürlichen" Reflektions- und/oder Resonanzbedinungen
> trifft...)

Gibt es eine Möglichkeit eine indirekte "Sichtverbindung" über
Fenster zu realisieren, d.h. gibt es in Deinem Kellerabteil ein Fenster?

Bessere Antenne hilft auf jeden Fall.
Denkbar wäre auch einen besseren HF-Modulator zu verwenden.

Gerald

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#234987

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2017-11-05 17:22 +0100
Message-ID<otnds6$19hs$1@gioia.aioe.org>
In reply to#234985
Am 05.11.2017 um 17:07 schrieb Gerald Oppen:

> Bessere Antenne hilft auf jeden Fall.

Aber nur wenn sie richtig ausgerichtet ist.



Gruß Dieter

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#235283

FromSebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de>
Date2017-11-11 18:54 +0100
Message-ID<ou7h0j.6tg.1@msgid.suchanek.de>
In reply to#234985
Thus spoke Gerald Oppen:
> Am 05.11.2017 um 12:33 schrieb Sebastian Suchanek:
>
>> 1. Position des Senders ändern
>> Das habe ich bislang noch nicht versucht - das
>> Kellerabteil ist aber auch nicht besonders groß und rein
>> intuitiv sehe ich bezogen auf die umliegende
>> Gebäudestruktur auch keine Positionen, von denen ich mir
>> eine spürbare Verbesserung erwarten würde. (Wenn man nicht
>> gerade zufällig irgendwelche "natürlichen" Reflektions-
>> und/oder Resonanzbedinungen trifft...)
>
> Gibt es eine Möglichkeit eine indirekte "Sichtverbindung"
> über Fenster zu realisieren, d.h. gibt es in Deinem
> Kellerabteil ein Fenster? 
> [...]

Nein, leider nicht. Ein Fenster gibt's nur im Nachbar-Abteil.


Tschüs,

Sebastian

-- 
Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
                                 [Michael Buchholz in d.s.e]

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#234986

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2017-11-05 17:16 +0100
Message-ID<otndgj$18q1$1@gioia.aioe.org>
In reply to#234971
Am 05.11.2017 um 12:33 schrieb Sebastian Suchanek:

> Lösungsvorschläge gespannt... :-)

ZSD-T3



Gruß Dieter

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#235285

FromSebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de>
Date2017-11-11 18:54 +0100
Message-ID<ou7h1o.6tg.1@msgid.suchanek.de>
In reply to#234986
Thus spoke Dieter Wiedmann:

> Am 05.11.2017 um 12:33 schrieb Sebastian Suchanek:
>
>> Lösungsvorschläge gespannt... :-)
>
> ZSD-T3

Das Ding sieht durchaus interessant aus, scheint aber 
abgekündigt bzw. ausverkauft zu sein.


Tschüs,

Sebastian

-- 
Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
                                 [Michael Buchholz in d.s.e]

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#235288

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2017-11-11 19:30 +0100
Message-ID<ou7fjb$12ua$1@gioia.aioe.org>
In reply to#235285
Am 11.11.2017 um 18:54 schrieb Sebastian Suchanek:
> Thus spoke Dieter Wiedmann:
>
>> Am 05.11.2017 um 12:33 schrieb Sebastian Suchanek:
>>
>>> Lösungsvorschläge gespannt... :-)
>>
>> ZSD-T3
>
> Das Ding sieht durchaus interessant aus, scheint aber
> abgekündigt bzw. ausverkauft zu sein.

Dann nimm halt dieses:


http://www.dx.com/de/p/large-power-long-range-433mhz-wireless-transceiver-kit-for-arduino-469688#.WgdBbnbkXKA


Gruß Dieter

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#235293

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2017-11-11 19:58 +0100
Message-ID<ou7h8g$15f9$1@gioia.aioe.org>
In reply to#235288
> Dann nimm halt dieses:
>
>
> http://www.dx.com/de/p/large-power-long-range-433mhz-wireless-transceiver-kit-for-arduino-469688#.WgdBbnbkXKA

Oder dieses:


https://www.ebay.de/itm/433MHz-500mW-1-3V-9-0V-ASK-Wireless-Transmitter-High-power-Switch-Remote-Alarm/272375990614?hash=item3f6adfc956:g:HG0AAOSwLnBX2TMV

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#234990

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2017-11-05 20:34 +0100
Message-ID<otnp3s$riq$1@news2.open-news-network.org>
In reply to#234971
Hi Sebastian,

> Für die folgende Problemstellung muss ich kurz etwas weiter
> ausholen: In meiner Mietwohnung betreibe ich eine Wetterstation
> Conrad TE831X (eine umgelabelte Hideki TE821) mit diversen
> Sensoren auf 433-MHz-Basis. Einen der Temperatur-
> /Luftfeuchtesensoren habe ich dabei in meinem Kellerabteil
> drei(?)[1] aufgehängt. Als ich das Anfang/Ende 2013 so
> installiert habe, hat die Übertragung der Daten vom Keller zur
> Wetterstation in der Wohnung auch funktioniert, inzwischen tut
> es das aber leider nicht mehr.[2]
> Die naheliegendste Fehlerquelle, einen defekten oder
> altersschwachen Sensor habe ich durch einen erfolglosen Tausch
> gegen einen Neu-Exemplar schon ausgeschlossen.

Erst mal den Sensor zur Basisstation bringen und sicherstellen, dass er 
überhaupt noch funktioniert. Meine Sendestation war mal schlicht 
abgemeldet, warum auch immer. Neu angemeldet lief es wieder ein halbes 
Jahr und dann war sie wieder weg...

Ich kenne das aber auch von einer Funkklingel, die mal tat und dann auch 
wieder nicht. Da hab ich einfach die Antenne (da war keine 
Verkürzungsspule drin, sondern die Antenne zweimal über Eck gewinkelt. 
Die hab ich durch einen lambda/4-Draht ersetzt, den ich aus dem Gehäuse 
geführt hatte und da senkrecht zum Empfänger ausrichte. Das geht 
technisch gut mit deutlich negativem WAF ;-)

> 1. Position des Senders ändern

oder eben nur die Antennenposition. Vergiss die Dämpfung der 
Koaxleitung, die ist immer weniger als die Dämpfung der selben Strecke 
in Luft und allemal, wenn Du damit "um die Ecke" kommst.

> 3. Den Sender im Sensor mit einem Verstärker ausstatten.
> Da das dann wahrscheinlich die zulässigen 10mW(?) Sendeleistung
> sprengen würde, möchte davon lieber die Finger lassen.

Es ist prinzipiell auch mit Richtantennen möglich, die maximale 
Abstrahlleistung zu überschreiten. Man denkt ja auch immer gleich an die 
Sendeantenne. Die gleiche Wirkung bekommst Du auch auf der 
Empfängerseite. Bei mehreren Sendeteilen ist aber die Richtwirkung 
möglicherweise unerwünscht.

> 4. Eine andere/bessere Antenne
> Werksseitig ist im Sensor eine kleine Stabantenne(?) verbaut:
> 
>     http://suchanek.de/temp/Funksensor_1.jpg   (342kB)

Im ersten Schritt würde ich mal versuchen, ob eine senkrechte 
Ausrichtung der Antenne zum Empfänger schon den gewünschten Erfolg 
bringt. Wenn ja, einfach die Antenne auslöten und nach oben gleich 
durchs Gehäuse ziehen und da entsprechend hinbiegen.
Wenns nicht reicht, durch eine Lambda/4 Drahtantenne ersetzen.
Wenn das immer noch nicht reicht, eine Rolle Koaxleitung holen und die 
Antenne dahin verlegen, wo Du den Empfang mit eingebauter Antenne noch 
sicherstellen kannst. Wenn Du dann die Antenne noch mit 17,2 cm 
freigelegtem Innenleiter des Koaxialkabels machst, dann sollte das schon 
für den nötigen Sicherheitsgewinn sorgen. Ansonsten mach ans Ende eine 
solche Antenne dran:
http://der-bastelbunker.blogspot.de/2011/01/70cm-halbwellendipol-selbst-gebaut.html

Viel Erfolg
Marte

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#235287

FromSebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de>
Date2017-11-11 19:01 +0100
Message-ID<ou7heb.6tg.1@msgid.suchanek.de>
In reply to#234990
Thus spoke Marte Schwarz:

>> Für die folgende Problemstellung muss ich kurz etwas
>> weiter ausholen: In meiner Mietwohnung betreibe ich eine
>> Wetterstation Conrad TE831X (eine umgelabelte Hideki
>> TE821) mit diversen Sensoren auf 433-MHz-Basis. Einen der
>> Temperatur- /Luftfeuchtesensoren habe ich dabei in meinem
>> Kellerabteil drei(?)[1] aufgehängt. Als ich das
>> Anfang/Ende 2013 so installiert habe, hat die Übertragung
>> der Daten vom Keller zur Wetterstation in der Wohnung auch
>> funktioniert, inzwischen tut es das aber leider nicht
>> mehr.[2] Die naheliegendste Fehlerquelle, einen defekten
>> oder altersschwachen Sensor habe ich durch einen
>> erfolglosen Tausch gegen einen Neu-Exemplar schon
>> ausgeschlossen. 
>
> Erst mal den Sensor zur Basisstation bringen und
> sicherstellen, dass er überhaupt noch funktioniert. Meine
> Sendestation war mal schlicht abgemeldet, warum auch immer.
> Neu angemeldet lief es wieder ein halbes Jahr und dann war
> sie wieder weg... 
> [...]

Die grundsätzliche Funktion des Sensors hatte ich IIRC beim 
letzten Mal durchaus kontrolliert. Bei diesem System ist auch 
keine Anmeldung notwendig: Man muss nur einen von fünf möglichen 
"Kanälen" der Thermo/Hygro-Sensoren mit einem kleinen 
Schiebeschalterchen wählen. Das dient aber auch nur der 
Unterscheidung, weil man bis zu fünf dieser Sensoren 
gleichzeitig "anschließen" kann.

Aber wie auch immer - im Moment geht's ja erst 'mal wieder.


Tschüs,

Sebastian

-- 
Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
                                 [Michael Buchholz in d.s.e]

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#234994

FromJoseph <joseph@mailinator.com>
Date2017-11-05 22:15 +0100
Message-ID<otnv2b$het$1@news.mixmin.net>
In reply to#234971
Am 05.11.2017 um 12:33 schrieb Sebastian Suchanek:
> Hallo NG!
> 
> Für die folgende Problemstellung muss ich kurz etwas weiter
> ausholen: In meiner Mietwohnung betreibe ich eine Wetterstation
> Conrad TE831X (eine umgelabelte Hideki TE821) mit diversen
> Sensoren auf 433-MHz-Basis. Einen der Temperatur-
> /Luftfeuchtesensoren habe ich dabei in meinem Kellerabteil
> drei(?)[1] aufgehängt. Als ich das Anfang/Ende 2013 so
> installiert habe, hat die Übertragung der Daten vom Keller zur
> Wetterstation in der Wohnung auch funktioniert, inzwischen tut
> es das aber leider nicht mehr.[2]
> Die naheliegendste Fehlerquelle, einen defekten oder
> altersschwachen Sensor habe ich durch einen erfolglosen Tausch
> gegen einen Neu-Exemplar schon ausgeschlossen.
> 
> Soweit zur Vorgeschichte. Was ich nun gerne erreichen möchte,
> wäre das Wieder-zum-Funktionieren-Bringen der Datenübertragung.
> Da es zuvor schon einmal funktionierte, gehe ich
> optimistischerweise davon aus, dass sich der Sensor im Bereich
> der "geht gerade noch"-Schwelle befindet: anfänglich knapp
> darüber, jetzt aber knapp darunter - IOW, dass man die
> Funktionsfähigkeit mit nur kleinen Anpassungen wieder
> hinbekommt.
> 
> Folgende Gedanken habe ich mir dazu bislang gemacht:
> 
> 1. Position des Senders ändern
> Das habe ich bislang noch nicht versucht - das Kellerabteil ist
> aber auch nicht besonders groß und rein intuitiv sehe ich
> bezogen auf die umliegende Gebäudestruktur auch keine
> Positionen, von denen ich mir eine spürbare Verbesserung
> erwarten würde. (Wenn man nicht gerade zufällig irgendwelche
> "natürlichen" Reflektions- und/oder Resonanzbedinungen
> trifft...)
> 
> 2. Einen Repeater verwenden
> Da Hideki anscheinend selbst keinen Repeater anbietet: gibt es
> so etwas wie "generische" 433-MHz-Repeater, die zumindest mit
> den üblichen Datentelegrammen - falls es so etwas gibt - von
> solchen Sensoren klarkommen? Google spuckt mir zwar diverse 433-
> MHz-Repeater aus, aber die erwecken zumindest den Anschein, dass
> sie speziell für ganz konkrete Anwendungen eines einzelnen
> Herstellers (meist irgendwelches Alarmanlagen-Zeugs) gedacht
> seien.
> Aber selbst wenn es einen solchen Repeater gäbe, wäre ich mir
> nicht sicher, ob ich den so montieren kann, dass er in meinem
> konkreten Fall tatsächlich eine Verbesserung bringt.
> 
> 3. Den Sender im Sensor mit einem Verstärker ausstatten.
> Da das dann wahrscheinlich die zulässigen 10mW(?) Sendeleistung
> sprengen würde, möchte davon lieber die Finger lassen.
> 
> 4. Eine andere/bessere Antenne
> Werksseitig ist im Sensor eine kleine Stabantenne(?) verbaut:
> 
>     http://suchanek.de/temp/Funksensor_1.jpg   (342kB)
>     http://suchanek.de/temp/Funksensor_2.jpg   (226kB)
> 
> (Lambda-Achtel evtl.?) Wäre hier evtl. mit z.B. einer längeren
> Stabantenne (Lambda-Viertel, Lambda-Halbe...) oder einer kleinen
> Yagi-Antenne eine Verbesserung zu erzielen? Und da man dann das
> Antennensignal wohl mit einem kurzen (Koax-)Kabel aus dem
> Sensorgehäuse führen müsste: Wäre der Gewinn einer besseren
> Antenne groß genug, um auch die Dämpfung des besagten Kabels mit
> kompensieren zu können?[3]
> 
> 
> Dann bin ich jetzt 'mal auf Eure Kommentare und
> Lösungsvorschläge gespannt... :-)

Eine gescheite Endstufe mit 100W PEP dahinterhängen und für den
Sensor eine Autobatterie.


Joseph

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#234997

FromMatthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de>
Date2017-11-06 11:36 +0000
Message-ID<XnsA8258034AAF05AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de>
In reply to#234971
Wurfdraht an der richtigen "heissen" Stelle anlöten. Hab ich bei 
Handfernbedienungen erfolgreich praktiziert. Länge so ca. 10cm, genaue Länge 
spielte interessanterweise kaum keine Rolle. Wichtiger war es, den Sender neu 
abzustimmen (der hatte einen Trimmer drauf). Speki an und den Peak auf 
Maximum drehen, (dabei möglichst nicht bewegen) :-). Aber auch ohne 
Abstimmung brachte der Draht schon was.

M.
-- 

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#235003

FromJürgen Hüser <dg7gj@gmx.de>
Date2017-11-06 21:16 +0100
Message-ID<otqfvs$gsp$1@news.albasani.net>
In reply to#234971
Hallo!

Am 05.11.2017 um 12:33 schrieb Sebastian Suchanek:

> Da es zuvor schon einmal funktionierte, gehe ich 
> optimistischerweise davon aus, dass sich der Sensor im Bereich 
> der "geht gerade noch"-Schwelle befindet: anfänglich knapp 
> darüber, jetzt aber knapp darunter - IOW, dass man die 
> Funktionsfähigkeit mit nur kleinen Anpassungen wieder 
> hinbekommt.
Möglich - aber verbeiß dich darin nicht zu fest.
Meine Erfahrungen zeigen das sich die Frequenzauslastung im 433MHz Band
(besonders im Bereich um 433,92 +- 40kHz) in den letzten 10 Jahren
massiv zugenommen hat.
Meine bislang noch einzige (weil eher unwichtige) 433MHz-Strecke fällt
regelmässig mehrfach am Tag aus, weil irgendein Gerät in der
Nachbarschaft da 10 Minuten lange Dauersendungen drauf macht.
Keine Ahnung was dahinter steckt, aber ich denke da nicht an
Consumerzeugs, sondern eher an nem Hobbybastler der sich was mit mit
ensprechenden Funkmodems (RFM02 u.ä.) was selbst gebaut hat.

Ist jedenfalls kein ASK sondern offensichtlich ein GFSK-Gedöhns mit gut
9600bps oder so.
Hab's mangels Interesse bisher nicht genauer analysiert.
Sitzt allerdings fett auf der 433,92MHz und macht alle Sensoren platt
die da sonst noch rumfunken.

Ergo: Wenn vorhanden mal mit einem Scanner oder nem SDR-Stick gucken ob
deine Anlage auch auf 433,92MHz +-40kHz läuft (würde ich fast wetten) -
und was da eventuell in der Nachbarschaft noch so rumfunkt.

Grüße aus Dortmund

Jürgen Hüser


-- 

https://www.funktechnik-hueser.de

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#235004

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2017-11-07 01:22 +0100
Message-ID<otquan$h4a$1@gioia.aioe.org>
In reply to#235003
Am 06.11.2017 um 21:16 schrieb Jürgen Hüser:

> Meine bislang noch einzige (weil eher unwichtige) 433MHz-Strecke fällt
> regelmässig mehrfach am Tag aus, weil irgendein Gerät in der
> Nachbarschaft da 10 Minuten lange Dauersendungen drauf macht.
> Keine Ahnung was dahinter steckt, aber ich denke da nicht an
> Consumerzeugs, sondern eher an nem Hobbybastler der sich was mit mit
> ensprechenden Funkmodems (RFM02 u.ä.) was selbst gebaut hat.
>
> Ist jedenfalls kein ASK sondern offensichtlich ein GFSK-Gedöhns mit gut
> 9600bps oder so.
> Hab's mangels Interesse bisher nicht genauer analysiert.
> Sitzt allerdings fett auf der 433,92MHz und macht alle Sensoren platt
> die da sonst noch rumfunken.

Frequenznutzungsplan #247004?


Gruß Dieter

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#235009

FromMatthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de>
Date2017-11-07 06:43 +0000
Message-ID<XnsA8264E81E283DAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de>
In reply to#235004
Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>:

> Am 06.11.2017 um 21:16 schrieb Jürgen Hüser:
> 
>> Meine bislang noch einzige (weil eher unwichtige) 433MHz-Strecke fällt
>> regelmässig mehrfach am Tag aus, weil irgendein Gerät in der
>> Nachbarschaft da 10 Minuten lange Dauersendungen drauf macht.
>> Keine Ahnung was dahinter steckt, aber ich denke da nicht an
>> Consumerzeugs, sondern eher an nem Hobbybastler der sich was mit mit
>> ensprechenden Funkmodems (RFM02 u.ä.) was selbst gebaut hat.
>>
>> Ist jedenfalls kein ASK sondern offensichtlich ein GFSK-Gedöhns mit gut
>> 9600bps oder so.
>> Hab's mangels Interesse bisher nicht genauer analysiert.
>> Sitzt allerdings fett auf der 433,92MHz und macht alle Sensoren platt
>> die da sonst noch rumfunken.
> 
> Frequenznutzungsplan #247004?

Tja, dann krieg mal die faulen Leute von der Regulierungsbehörde dazu, wegen 
so ner Nichtigkeit loszufahren ... ;-)-

M.
-- 

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#235012

FromBernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de>
Date2017-11-07 09:12 +0100
Message-ID<f6d878F17h5U1@mid.individual.net>
In reply to#235004
Am 07.11.2017 um 01:22 schrieb Dieter Wiedmann:

> Frequenznutzungsplan #247004?

Vermutlich. Nutzungsbestimmungen 3 und 19 sind wohl nicht groß relevant.
Gemäß Nummer 247 FreqV ist der Bereich 430-440MHz erstmal dem 
Amateurfunkdienst primär zugeordnet, alle anderen sind auf sekundärer Basis 
dort. Es gibt allerdings wohl nur wenige, die mit erlaubter Sendeleistung dort 
Datenübermittlung betreiben :-)
SRD-Anwendungen besitzen allerding auch keinen weiteren Schutz gegen Störungen 
dort (zumal das auch noch ISM-Bereich ist). Wer zumindest etwas sicherer sein 
will, wählt SRD bei 868MHz.

Bernd
-- 
Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen.
P.Liedermann in defa

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#235069

FromJürgen Hüser <dg7gj@gmx.de>
Date2017-11-09 11:51 +0100
Message-ID<ou1c04$32r$1@news.albasani.net>
In reply to#235004
Hallo!

Am 07.11.2017 um 01:22 schrieb Dieter Wiedmann:

> Frequenznutzungsplan #247004?

Theoretisch möglich, aber unwahrscheinlich.
Denn die 433,92 +- einige zig kHz ist das Zentrum aller Funkthermometer,
Autoschlüssel, Alarmanlagen und zig weiterer Sachen, eben weil es für
die 433,92 billige Resonatoren als Schüttgut gibt.

Anwender der 247004 nehmen meist gebührenden Abstand von dieser Frequenz.

Jürgen Hüser

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#235286

FromSebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de>
Date2017-11-11 19:05 +0100
Message-ID<ou7hm7.6tg.1@msgid.suchanek.de>
In reply to#235003
Thus spoke Jürgen Hüser:
> Am 05.11.2017 um 12:33 schrieb Sebastian Suchanek:
>
>> Da es zuvor schon einmal funktionierte, gehe ich 
>> optimistischerweise davon aus, dass sich der Sensor im
>> Bereich der "geht gerade noch"-Schwelle befindet:
>> anfänglich knapp darüber, jetzt aber knapp darunter - IOW,
>> dass man die Funktionsfähigkeit mit nur kleinen
>> Anpassungen wieder hinbekommt.
>
> Möglich - aber verbeiß dich darin nicht zu fest.
> Meine Erfahrungen zeigen das sich die Frequenzauslastung im
> 433MHz Band (besonders im Bereich um 433,92 +- 40kHz) in
> den letzten 10 Jahren massiv zugenommen hat.
> Meine bislang noch einzige (weil eher unwichtige)
> 433MHz-Strecke fällt regelmässig mehrfach am Tag aus, weil
> irgendein Gerät in der Nachbarschaft da 10 Minuten lange
> Dauersendungen drauf macht. Keine Ahnung was dahinter
> steckt, aber ich denke da nicht an Consumerzeugs, sondern
> eher an nem Hobbybastler der sich was mit mit ensprechenden
> Funkmodems (RFM02 u.ä.) was selbst gebaut hat. 

Witzig, dass Du das erwähnst. In der Nachbarschaft steht seit 
Kurzem ein Baukran mit Funkfernbedienung. Der hat mir 
phasenweise sogar den Empfang der Sensoren in der Wohnung (also 
in großer räumlicher Nähe) "platt gemacht".
Aber das ist ja zum Glück nur temporär, nach Abschluss der 
Arbeiten kommt der wieder weg...
 
> [...]
> Ergo: Wenn vorhanden mal mit einem Scanner oder nem
> SDR-Stick gucken ob deine Anlage auch auf 433,92MHz +-40kHz
> läuft (würde ich fast wetten) - und was da eventuell in der
> Nachbarschaft noch so rumfunkt. 

Hab' ich leider beides nicht, aber man könnte das ja 'mal zum 
Anlass einer Anschaffung machen. ;-)
Hättest Du einen Tipp für einen kostengünstigen SDR-Stick und 
passende Software?


Tschüs,

Sebastian

-- 
Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
                                 [Michael Buchholz in d.s.e]

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