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Groups > de.sci.electronics > #231608 > unrolled thread
| Started by | Jan Conrads <janconrads@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2017-08-31 19:00 +0200 |
| Last post | 2017-09-02 01:32 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 26 — 15 participants |
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Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Jan Conrads <janconrads@gmx.de> - 2017-08-31 19:00 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2017-09-01 09:46 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2017-09-01 20:33 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> - 2017-09-01 21:49 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2017-09-03 12:50 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 "Wilhelm C. Schütze" <wil.c@web.de> - 2017-09-03 15:06 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-09-03 15:16 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 "Wilhelm C. Schütze" <wil.c@web.de> - 2017-09-03 16:49 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-09-03 21:26 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-09-03 23:18 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-09-04 00:15 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2017-09-04 08:31 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 "Wilhelm C. Schütze" <wil.c@web.de> - 2017-09-04 19:46 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2017-09-03 16:09 -0400
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 "Wilhelm C. Schütze" <wil.c@web.de> - 2017-09-04 19:00 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2017-09-03 18:04 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2017-09-03 19:32 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-09-03 21:09 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-09-01 21:01 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2017-09-03 12:51 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2017-09-03 16:01 -0400
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-09-04 07:52 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2017-09-04 09:37 -0400
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Bernhard Wohlgemuth <wohliks@gmx.de> - 2017-09-04 08:22 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2017-09-02 00:50 +0200
Re: Daten / Anleitung Multimeter PM2528 Jan Conrads <janconrads@gmx.de> - 2017-09-02 01:32 +0200
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| From | Jan Conrads <janconrads@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-31 19:00 +0200 |
| Subject | Daten / Anleitung Multimeter PM2528 |
| Message-ID | <oo9f61$n3d$1@gwaiyur.mb-net.net> |
Hallo Gruppe, ich habe vor einiger zeit ein gebrauchtes älteres Phillips Tischmultimeter PM 2528 erwoben - leider ohne Anleitung. Im Netz findet sich nur ein Service Manuel für bestimmte Tests mit, aber keine generelle Anleitung. Kennt jemand ggf hier weitere Daten? maximale Spannungen und Ströme wäre intressant, genau wie die Beschaltung des runden mehrpolingen Meßanschlusses. Irgendwie soll das Gerät auch 4 leider Widerstandsmessungen können, aber leider erkennt man nicht wie man das zu verschalten hat. Für Hinweise wäre ich dankbar. Gru Jan
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| From | Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-01 09:46 +0200 |
| Message-ID | <oob395$6u8$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #231608 |
Jan Conrads wrote:
> ich habe vor einiger zeit ein gebrauchtes älteres Phillips
> Tischmultimeter PM 2528 erwoben - leider ohne Anleitung.
>
> Im Netz findet sich nur ein Service Manuel für bestimmte Tests mit,
> aber keine generelle Anleitung.
Hier gibt es eine Anleitung für das PM2525. Das scheint mir so ähnlich,
dass die Bedienung und die Belegung des Messanschlusses sich vermutlich
nicht relevant unterscheidet.
http://bama.edebris.com/manuals/philips/pm2525/
http://bama.edebris.com/download/philips/pm2525/PM2525_user_manual.pdf
> Kennt jemand ggf hier weitere Daten? maximale Spannungen und Ströme
Ablesbar von der Frontplatte:
https://c1.staticflickr.com/9/8390/8499481067_496d362462_b.jpg
Common darf maximal 250 V gegen Schutzerde annehmen. Für den Mess-Eingang
sind immerhin 1 kV erlaubt.
Der maximale Strom wird durchj die Sicherung begrenzt: 2.5 A
> genau wie die Beschaltung des runden mehrpolingen
> Meßanschlusses. Irgendwie soll das Gerät auch 4 leider
> Widerstandsmessungen können, aber leider erkennt man nicht wie man
> das zu verschalten hat.
Siehe Seite 45 der oben verlinkten Anleitung.
Der Mess-Strom fließt von 4 nach 2.
Die Messung erfolgt zwischen 1 und 3.
Wobei die Anschlüsse "interessant" durchnummeriert sind:
2
4 5
1 6 3
7 8
Nut
Hoffe, das hilft weiter,
---<)kaimartin(>---
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| From | Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-01 20:33 +0200 |
| Message-ID | <f0tnf9F9ivnU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231626 |
Am 01.09.2017 um 09:46 schrieb Kai-Martin: > Wobei die Anschlüsse "interessant" durchnummeriert sind: > > 2 > 4 5 > 1 6 3 > 7 8 > Nut Das ist nicht "interessant", sondern die Standard-Nummerierung von DIN-Steckern, hier DIN 45326 oder 41524. Bernd
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| From | Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-01 21:49 +0200 |
| Message-ID | <oocdkh$hn6$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #231645 |
Bernd Laengerich wrote: > Am 01.09.2017 um 09:46 schrieb Kai-Martin: > >> Wobei die Anschlüsse "interessant" durchnummeriert sind: >> >> 2 >> 4 5 >> 1 6 3 >> 7 8 >> Nut > > Das ist nicht "interessant", sondern die Standard-Nummerierung von > DIN-Steckern, hier DIN 45326 oder 41524. ... und durchaus folgerichtig, weil aufbauend auf den Steckern mit geringerer Polzahl. -- Gruß Werner http://vera-lengsfeld.de/2017/08/16/die-alternative-schwaetzer-schulz-gegen-angela-gruene-merkel-2 http://vera-lengsfeld.de/2017/06/14/otto-schilys-knallharte-abrechnung-mit-merkel-klartext-zur-fluechtlingspolitik
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| From | Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 12:50 +0200 |
| Message-ID | <oogmq9$tso$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #231645 |
Bernd Laengerich wrote: > Am 01.09.2017 um 09:46 schrieb Kai-Martin: > >> Wobei die Anschlüsse "interessant" durchnummeriert sind: >> >> 2 >> 4 5 >> 1 6 3 >> 7 8 >> Nut > > Das ist nicht "interessant", sondern die Standard-Nummerierung von > DIN-Steckern, hier DIN 45326 oder 41524. Ich weiß. Wenn es Dir besser zusagt, kann ich die Nummerierung auch "eigenwillig" nennen. So ziemlich alle anderen Steckerbelegungen, die mir bisher untergekommen sind, verfolgen ein Schema, das man als "im Kreis-rum", oder "hin-und-her", oder "zickzack von-links-nach-rechts" äder ähnliches umschreiben könnte. ---<)kaimartin(>---
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| From | "Wilhelm C. Schütze" <wil.c@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 15:06 +0200 |
| Message-ID | <oogup6$9q3$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231677 |
Kai-Martin schrieb am 03.09.2017: > Wenn es Dir besser zusagt, kann ich die Nummerierung auch > "eigenwillig" nennen. So ziemlich alle anderen Steckerbelegungen, die > mir bisher untergekommen sind, verfolgen ein Schema, das man als "im > Kreis-rum", oder "hin-und-her", oder "zickzack von-links-nach-rechts" > äder ähnliches umschreiben könnte. Die Zählung ist geradezu logisch und historisch gewachsen. Die ersten DIN-Stecker waren 3polige Stecker für Audio/mono: (1) Masse, (2) Schirm, (3 Signal) im Halbkreis von 180° angeordnet und linear durchgezählt. Dann kam Stereo auf und der zweite Kanal brauchte zwei weitere Kontakte, die auch in den oberen 180° untergebracht werden sollten. Also wurde schneckenförmig in einer zweiten ideellen Schleife mit 4 und 5 weitergezählt. Wie es zu den Kontakten 6-9 kam, weiß ich nicht. Für HiFi-Audio brauchte man die, glaube ich, nie. Die ersten Farbfernseher, z.B. Nordemende Spectra, nutzten die für eine Kabelfernbedienung. Blaupunkt benutzte 8polige Stecker Ende der 1970er oder erst in den 1980ern für den Anschluss von Autoradioequalizern. Aber ob die weiteren Kontakte schon vorher genutzt oder standardisiert wurden, evtl. schon bei der Erweiterung auf 4 u. 5 oder später, ist mir nicht so wichtig, dass ich das jetzt aufklären wollte. Wie auch immer - man musste die Zählung bis 8 irgendwie zu Ende bringen. Grüße - Wilhelm
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| From | Frank Buss <fb@frank-buss.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 15:16 +0200 |
| Message-ID | <oogvbn$d5g$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #231684 |
On 09/03/2017 03:06 PM, Wilhelm C. Schütze wrote: > Dann kam Stereo auf und der zweite Kanal brauchte zwei weitere > Kontakte, die auch in den oberen 180° untergebracht werden sollten. > Also wurde schneckenförmig in einer zweiten ideellen Schleife mit 4 und > 5 weitergezählt. Interessant bei 5-poligen DIN-Steckern: Davon gibt es 4 verschiedene Varianten: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/42/Din-Steckertypen.png/220px-Din-Steckertypen.png Muß man aufpassen, welche gebraucht wird. Bei MIDI z.B. die 180° Variante. Keine Ahnung warum ich jetzt hier dran denken muß: https://xkcd.com/927/ -- Frank Buss, http://www.frank-buss.de electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss
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| From | "Wilhelm C. Schütze" <wil.c@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 16:49 +0200 |
| Message-ID | <ooh4pu$qp9$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231685 |
Frank Buss schrieb am 03.09.2017: Erst mal sorry dafür, dass Sieghard diesen Punkt schon an anderer Stelle beantwortet hatte, hab ich erst später gesehen. Die Kontaktbelegung habe ich aus der Sicht des Vorverstärkers für normale Zuspielgeräte angegeben. In dessen Tonbandbuchse sind zusätzlich 1+4 als Ausgänge beschaltet, und nur die Abschirmung ist dann noch als Masseverbindung verfügbar. > On 09/03/2017 03:06 PM, Wilhelm C. Schütze wrote: > > Dann kam Stereo auf und der zweite Kanal brauchte zwei weitere > > Kontakte, die auch in den oberen 180° untergebracht werden sollten. > > Also wurde schneckenförmig in einer zweiten ideellen Schleife mit 4 > > und 5 weitergezählt. > > Interessant bei 5-poligen DIN-Steckern: Davon gibt es 4 verschiedene > Varianten: > Deswegen bezog ich mich immer auf den 180° Stecker. Das sind die, bei denen die oberen 5, früher 3 Pole im Halbkreis liegen (3, 5, 7 u. 8polig). Die sind, wenn man so will, auch wenn sie mehr als 5 Pole haben, abwärtskompatibel (solange die Buchse/Kupplung mindestens die gleiche Kontaktzahl hat). > https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/42/Din-Steckertypen.png/220px-Din-Steckertypen.png All die anderen Typen sind nicht so relevant. Die Würfelstecker kenne ich nur als Kopfhöreranschluss. Der "drehbare" schaltet gewöhnlich über einen Schalter in der Buchse den Endverstärker/die Lautsprecher automatisch ab. Der hat auf der einen Seite ein Aussparung in der Steckerabschirmhülse, die den Schalter unberührt lässt, anders herum gesteckt, den Schalter betätigt. > > Muß man aufpassen, welche gebraucht wird. Bei MIDI z.B. die 180° > Variante. Keine Ahnung warum ich jetzt hier dran denken muß: > Audio im weiteren Sinne heißt fast immer: Wenn schon DIN, dann 180°-Stecker. Der 240°-Stecker ist ein Exot. Es gibt Braun Regie 500/501 Verstärker von 1968/1969, die den als Kopfhöreranschluss haben. Sonst habe ich den Stecker in freier Wildbahn noch nicht gesehen. Letzteres gilt auch für den 4poligen mit quadratischem Pinout. Nie irgendwo gesehen. Vielleicht gibt es den bei Kleinnetzteilen oder individuellen Industrieprodukten. Einen ähnlichen 4pol. Mini-DIN-Stecker mit trapezförmigen Pinout hat Apple mal verwendet. Grüße - Wilhelm
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 21:26 +0200 |
| Message-ID | <20170903212624.0bfbe142@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #231690 |
Hallo Wilhelm, Du schriebst am Sun, 3 Sep 2017 16:49:33 +0200: > Erst mal sorry dafür, dass Sieghard diesen Punkt schon an anderer > Stelle beantwortet hatte, hab ich erst später gesehen. Kein Problem, schließlich kommt das nicht bei jedem gleichzeitig an. Aber jedenfalls Danke für die Rückmeldung, so erfahre ich wenigstens, daß meine Postings auch tatsächlich ankommen. ... > > Interessant bei 5-poligen DIN-Steckern: Davon gibt es 4 verschiedene > > Varianten: > > > Deswegen bezog ich mich immer auf den 180° Stecker. Das sind die, bei Interessante Bezeichnung, "180° Stecker". Ich kenne die in 3-polig als 90° und in 5- (und mehr-) polig als 45°-Ausführungen. Daneben gibt's auch noch die 60°-Versionen, in 5- oder 6-polig (letzterer mit Mittenkontakt). Und die 45°-Versionen können auch 7 oder 8 Kontakte haben. ... > All die anderen Typen sind nicht so relevant. Die Würfelstecker kenne > ich nur als Kopfhöreranschluss. Der "drehbare" schaltet gewöhnlich über Die Würfelstecker sind explizit für Kopfhöreranschluss vorgesehen, deshalb auch die eigenwillige Aussparung für die Schalterbetätigung. Sie waren nicht für andere Anwendungen gedacht und sind heute praktisch vollständig verschwunden. > Der 240°-Stecker ist ein Exot. Es gibt Braun Regie 500/501 Verstärker Der 60°-Stecker? Der ist nicht für Audio vorgesehen, sondern für allgemeine Anwendungen. Davon gibt es auch Varianten ohgne Schirmkragen, z.B. für Stromversorgungen oder Steuerverbindungen, wo eine solche nicht gebraucht wird. -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 23:18 +0200 |
| Message-ID | <oohrjv$2gp$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231704 |
Am 03.09.2017 um 21:26 schrieb Sieghard Schicktanz: > Die Würfelstecker sind explizit für Kopfhöreranschluss vorgesehen, > deshalb auch die eigenwillige Aussparung für die Schalterbetätigung. > Sie waren nicht für andere Anwendungen gedacht und sind heute > praktisch vollständig verschwunden. ...und bei Einführung gleich mal von den Firmen unterschiedlich nummeriert und beschaltet worden. --> Funkschau 18XX, kurz nach den Bananenkrieg. Butzo
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-04 00:15 +0200 |
| Message-ID | <oohuss$1dhd$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #231711 |
Am 03.09.2017 um 23:18 schrieb Klaus Butzmann: > Am 03.09.2017 um 21:26 schrieb Sieghard Schicktanz: > >> Die Würfelstecker sind explizit für Kopfhöreranschluss vorgesehen, >> deshalb auch die eigenwillige Aussparung für die Schalterbetätigung. >> Sie waren nicht für andere Anwendungen gedacht und sind heute >> praktisch vollständig verschwunden. > ...und bei Einführung gleich mal von den Firmen unterschiedlich > nummeriert und beschaltet worden. > --> Funkschau 18XX, kurz nach den Bananenkrieg. Der Bananenkrieg war aber viel später... Gruß Dieter
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| From | Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> |
|---|---|
| Date | 2017-09-04 08:31 +0200 |
| Message-ID | <oois0u$2nk$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231712 |
Am 04.09.17 um 00:15 schrieb Dieter Wiedmann: >> --> Funkschau 18XX, kurz nach den Bananenkrieg. > > Der Bananenkrieg war aber viel später... Er wurde durch den Bananen-Friedensvertrag von 1994 beendet und Frankreich hatte mal wieder gewonnen. Wir mussten das Saarland weiter behalten. Falk D.
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| From | "Wilhelm C. Schütze" <wil.c@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-04 19:46 +0200 |
| Message-ID | <ook3hl$1o5$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #231704 |
Sieghard Schicktanz schrieb am 03.09.2017: > Hallo Wilhelm, > > Du schriebst am Sun, 3 Sep 2017 16:49:33 +0200: > > Interessante Bezeichnung, "180° Stecker". Ich kenne die in 3-polig > als 90° und in 5- (und mehr-) polig als 45°-Ausführungen. Daneben > gibt's auch noch die 60°-Versionen, in 5- oder 6-polig (letzterer mit > Mittenkontakt). Und die 45°-Versionen können auch 7 oder 8 Kontakte > haben. Ich hab die Bezeichnung ja nicht erfunden. Sie hat sich bei mir eingeschlichen. In welchem Jahrzehnt und warum genau, kann dir beim besten Willen nicht sagen. Aber wenn ich in meiner Jugend DIN-Stecker kaufte, als HiFi-Geräte deutscher Hersteller noch gängig waren, fragte der Verkäufer im damals bevorzugten Elektronikgeschäft immer sicherheitshalber nach: "180°[-Typ]?" Der Sprachgebrauch in dem inzwischen aufgefundenen Wikipediaartikel erscheint mir meinem zumindest hinsichtlich der 240° durchaus ähnlich. https://de.wikipedia.org/wiki/DIN-Stecker#Einsatzgebiete Aber das muss nichts heißen. Ich muss da nicht Recht haben, ich will mich nur verständlich ausdrücken - aber bitte mit einer kurzen prägnanten Steckerbezeichnung, ohne das Lorem Ipsum der korrekten technischen Beschreibung runterbeten zu müssen. Ich kaufe also einen "DIN-Stecker 6/7/8polig, 180°". Aber ich kaufe doch keinen "Stecker, 7polig, bei dem ..." ... ich erst mit mindestens einem Relativsatz dem Verkäufer erklären muss, was ich will. Der langweilt sich doch schon bei einer solch umständlichen Erklärung zum ersten Mal. Aber wer tatsächlich einen Stecker hätte, bei dem alle 6-8 Pins auf einem Halbkreis liegen, der hätte dann das "DIN" überhört. Sofern denke ich schon, dass jeder halbwegs Kundige sofort erkennen müsste, welchen Stecker ich meine. Wenn 45° die verständlichere und übliche fachsprachliche Bezeichnung ist, will ich die gern übernehmen. Allerdings: Ich brauche heute nur hin und wieder DIN-Stecker und Einbaubuchsen für Reparaturen. Aber so was bestellt man ja nur noch und spricht mit niemandem mehr darüber.
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| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 16:09 -0400 |
| Message-ID | <E88pj5XzQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #231690 |
On 03 Sep 17 at group /de/sci/electronics in article ooh4pu$qp9$1@news.albasani.net <wil.c@web.de> (Wilhelm C. Schütze) wrote: > Frank Buss schrieb am 03.09.2017: >> >> Interessant bei 5-poligen DIN-Steckern: Davon gibt es 4 verschiedene >> Varianten: >> [...] >> Muß man aufpassen, welche gebraucht wird. Bei MIDI z.B. die 180° >> Variante. Keine Ahnung warum ich jetzt hier dran denken muß: >> > Audio im weiteren Sinne heißt fast immer: Wenn schon DIN, dann > 180°-Stecker. > Der 240°-Stecker ist ein Exot. Es gibt Braun Regie 500/501 Verstärker > von 1968/1969, die den als Kopfhöreranschluss haben. Sonst habe ich den > Stecker in freier Wildbahn noch nicht gesehen. Wurde gerne in der Bühnen- und Messtechnik verwendet, gerne auch mit Renk- Verschluss (Bühne) oder Überwurfmutter (MSR). Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
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| From | "Wilhelm C. Schütze" <wil.c@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-04 19:00 +0200 |
| Message-ID | <ook0sa$1o5$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231707 |
Wolfgang Allinger schrieb am 03.09.2017: > > > Der 240°-Stecker ist ein Exot. Es gibt Braun Regie 500/501 > > Wurde gerne in der Bühnen- und Messtechnik verwendet, gerne auch mit > Renk- Verschluss (Bühne) oder Überwurfmutter (MSR). > Aha. Wikipedia verweist noch auf alte Videotechnik mit diesem Stecker: https://de.wikipedia.org/wiki/DIN-Stecker#Einsatzgebiete Ich sehe, ganz so selten war der 240°-Stecker offensichtlich nicht.
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| From | Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 18:04 +0200 |
| Message-ID | <f12ngeFdjmdU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231684 |
Wilhelm C. Schütze schrieb: > Wie es zu den Kontakten 6-9 kam, weiß ich nicht. Für HiFi-Audio > brauchte man die, glaube ich, nie. Kontakt 6 wurde für Mikrofone mit "Stoptaste" verwendet. Bei Verwendung an einem Reporter-(Kassetten)Tonbandgerät wurde damit in Interviewpausen das Band gestoppt. Guido
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| From | Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 19:32 +0200 |
| Message-ID | <f12slfFeshoU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231677 |
Am 03.09.2017 um 12:50 schrieb Kai-Martin: > "eigenwillig" nennen. So ziemlich alle anderen Steckerbelegungen, die > mir bisher untergekommen sind, verfolgen ein Schema, das man als "im > Kreis-rum", oder "hin-und-her", oder "zickzack von-links-nach-rechts" > äder ähnliches umschreiben könnte. Das Schema ist logisch und durchdacht, wenn man die unterschiedliche Polzahl der Stecker/Buchsen betrachtet: es ist möglich und erlaubt, einen 3pol-Stecker in eine 5pol-Buchse zu stecken, dabei bleiben an beiden Partnern die Nummern identisch. Wäre es nicht so, sondern "im Kreis herum", wären bei 3 in 5 nur die Stifte 1 identisch, der Stift 2 des dreipoligen Stecker ginge dann auf Stift 3 der 5pol-Buchse, weiterhin 3 zu 5. bei 3 in 7/8 wären dann weitere Verwirrungen der Nummerierung. Bernd
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 21:09 +0200 |
| Message-ID | <20170903210920.33c40790@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #231677 |
Hallo Kai-Martin, Du schriebst am Sun, 03 Sep 2017 12:50:49 +0200: > "eigenwillig" nennen. So ziemlich alle anderen Steckerbelegungen, die > mir bisher untergekommen sind, verfolgen ein Schema, das man als "im > Kreis-rum", oder "hin-und-her", oder "zickzack von-links-nach-rechts" > äder ähnliches umschreiben könnte. Spiralig von außen nach innen oder von innen nach außen kommt auch vor. -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-01 21:01 +0200 |
| Message-ID | <20170901210144.398d3ddd@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #231626 |
Hallo Kai-Martin, Du schriebst am Fri, 01 Sep 2017 09:46:44 +0200: > Wobei die Anschlüsse "interessant" durchnummeriert sind: > > 2 > 4 5 > 1 6 3 > 7 8 > Nut Das ist einfach die erweiterte Numerierung der guten alten DIN-Phono-Buchse von anno dunnemals noch aus der Mono-Zeit. Die hatten damals die Anschlüsse 1 (Eingang) 2 (Masse) und dazu dann noch 3 (Ausgang). Für Stereo-Anwendungen kamen später zwei weitere Anschlüsse dazu, die der Einfachheit halber zwischen die vorhandenen gesetzt wurden: 4 (Ein links) und 5 (Aus links), die "alten" Anschlüsse wurden vom rechten Kanal belegt. Und irgendwer hat dann halt mal noch eine Stromversorgung oder sowas zusätzlich gebraucht und dafür nochmal 2 Anschlüsse eingebaut, sinniger- weise dann eben Nummern 7 und 8... -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-03 12:51 +0200 |
| Message-ID | <oogmrk$tso$2@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #231652 |
Sieghard Schicktanz wrote: > Hallo Kai-Martin, > > Du schriebst am Fri, 01 Sep 2017 09:46:44 +0200: > >> Wobei die Anschlüsse "interessant" durchnummeriert sind: >> >> 2 >> 4 5 >> 1 6 3 >> 7 8 >> Nut > > Das ist einfach die erweiterte Numerierung der guten alten > DIN-Phono-Buchse von anno dunnemals noch aus der Mono-Zeit. Die > hatten damals die Anschlüsse 1 (Eingang) 2 (Masse) und dazu dann > noch 3 (Ausgang). Für Stereo-Anwendungen kamen später zwei weitere > Anschlüsse dazu, die der Einfachheit halber zwischen die vorhandenen > gesetzt wurden: 4 (Ein links) und 5 (Aus links), die "alten" > Anschlüsse wurden vom rechten Kanal belegt. Und irgendwer hat dann > halt mal noch eine Stromversorgung oder sowas zusätzlich gebraucht > und dafür nochmal 2 Anschlüsse eingebaut, sinniger- weise dann eben > Nummern 7 und 8... klingt plausibel. ---<)kaimartin(>---
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