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Groups > de.sci.electronics > #231425 > unrolled thread
| Started by | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2017-08-24 23:52 +0200 |
| Last post | 2017-09-06 10:07 +0200 |
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Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2017-08-24 23:52 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2017-08-25 00:15 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-08-25 04:58 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Wolfgang <wsc.allmail@web.de> - 2017-08-25 09:39 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Michael S <michaely@bigfoot.de> - 2017-08-25 11:30 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-08-25 11:50 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2017-08-25 16:17 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Werner Flügel <werner.fluegel@b-tu.de> - 2017-08-28 07:07 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-08-28 08:41 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2017-08-28 08:43 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-08-30 01:01 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2017-08-30 11:32 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2017-08-28 13:26 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Michael Welle <mwe012008@gmx.net> - 2017-08-28 14:35 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Werner Flügel <werner.fluegel@b-tu.de> - 2017-08-29 08:17 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-08-31 11:19 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2017-08-31 16:15 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> - 2017-08-31 19:08 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-09-01 12:40 +0000
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2017-09-01 15:59 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2017-09-03 12:13 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2017-09-04 08:27 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-09-04 10:55 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2017-09-04 14:03 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2017-09-04 17:22 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-09-04 19:26 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-09-04 19:48 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-09-05 19:41 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-09-03 20:28 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2017-08-25 13:08 +0200
Re: Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2017-09-06 10:07 +0200
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| From | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-24 23:52 +0200 |
| Subject | Cyanacrylat-Dämpfe von Acrylgas entfernen |
| Message-ID | <onnhr8$ukd$1@news.albasani.net> |
Liebe Gruppe, mir ist ein saublödes Missgeschick passiert. Für eine Frontplatte habe ich Acrylglas-Einsätze für Displays fertigen lassen. Die habe ich mit Sekundenkleber eingeklebt. Natürlich in meiner grenzenlosen Weisheit ohne Schutzfolie und vorher mit meinen Fettfingern alles Acrylglas begrapscht. Jetzt habe ich weiße Schlieren, da wo meine Fingerabdrücke waren. Bevor ich die Sache jetzt noch schlimmer mache und das Acrylglas entweder verkratze oder durch ungeeignete Lösungsmittel milchig wird, frage ich lieber hier: Hat jemand eine gute Idee, das zu entfernen? Vielen Dank & viele Grüße, Johannes -- >> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? > Zumindest nicht öffentlich! Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage. - Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1@speranza.aioe.org>
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| From | Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 00:15 +0200 |
| Message-ID | <onnj66$pu9$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231425 |
> Acrylglas Sekundenkleber Fettfinger weiße Schlieren > Hat jemand eine gute Idee, das zu entfernen? Wegpolieren, im Idealfall mit Paste, die weicher als das Acrylglas, aber härter wie der Kleber ist. Ich würde Zahnpasta oder Autopolitur an einem Acrylglasreststück mit einem "Testfingerabdruck" probieren. mfG Wolfgang Martens
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 04:58 +0200 |
| Message-ID | <ono3of$1s1m$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #231425 |
Am 24.08.2017 um 23:52 schrieb Johannes Bauer: > Für eine Frontplatte habe ich Acrylglas-Einsätze für Displays fertigen > lassen. Die habe ich mit Sekundenkleber eingeklebt. Für die Zukunft: www.acrifix.com Gruß Dieter
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| From | Wolfgang <wsc.allmail@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 09:39 +0200 |
| Message-ID | <onok7i$mqu$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231425 |
Am 24.08.2017 um 23:52 schrieb Johannes Bauer: > Liebe Gruppe, > > mir ist ein saublödes Missgeschick passiert. > > Für eine Frontplatte habe ich Acrylglas-Einsätze für Displays fertigen > lassen. Die habe ich mit Sekundenkleber eingeklebt. Natürlich in meiner > grenzenlosen Weisheit ohne Schutzfolie und vorher mit meinen Fettfingern > alles Acrylglas begrapscht. > > Jetzt habe ich weiße Schlieren, da wo meine Fingerabdrücke waren. > > Bevor ich die Sache jetzt noch schlimmer mache und das Acrylglas > entweder verkratze oder durch ungeeignete Lösungsmittel milchig wird, > frage ich lieber hier: Hat jemand eine gute Idee, das zu entfernen? > > Vielen Dank & viele Grüße, > Johannes > > Es gibt spezielle Politur für Acrylglas.
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| From | Michael S <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 11:30 +0200 |
| Message-ID | <f0a91mF17i9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231425 |
Am 24.08.2017 um 23:52 schrieb Johannes Bauer: > Liebe Gruppe, > > mir ist ein saublödes Missgeschick passiert. > > Für eine Frontplatte habe ich Acrylglas-Einsätze für Displays fertigen > lassen. Die habe ich mit Sekundenkleber eingeklebt. Natürlich in meiner > grenzenlosen Weisheit ohne Schutzfolie und vorher mit meinen Fettfingern > alles Acrylglas begrapscht. > > Jetzt habe ich weiße Schlieren, da wo meine Fingerabdrücke waren. > > Bevor ich die Sache jetzt noch schlimmer mache und das Acrylglas > entweder verkratze oder durch ungeeignete Lösungsmittel milchig wird, > frage ich lieber hier: Hat jemand eine gute Idee, das zu entfernen? Ich würde mal mit heißem Wasser anfangen. Cyanacrylat ist nur bedingt wasserfest. -- Michael
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 11:50 +0200 |
| Message-ID | <onortm$tac$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #231432 |
Am 25.08.2017 um 11:30 schrieb Michael S: > Ich würde mal mit heißem Wasser anfangen. Cyanacrylat ist nur bedingt > wasserfest. Da muss man schon sehr lange einweichen, das Zeug hydrolysiert nicht besonders schnell. Ein pH-Wert von 8-9 wäre vorteilhaft. Ich würde ehr die Tiefkühltruhe empfehlen, auf Superfrost. Die eigentliche Verklebung wird sich dann aber auch lösen. In beiden Fällen wird man dennoch polieren müssen, das Monomer lässt PMMA quellen. Gruß Dieter
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
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| Date | 2017-08-25 16:17 +0200 |
| Message-ID | <onpb9t$tbd$1@dont-email.me> |
| In reply to | #231432 |
Am 25.08.2017 um 11:30 schrieb Michael S: > Ich würde mal mit heißem Wasser anfangen. Cyanacrylat ist nur bedingt > wasserfest. Wenn ich mal tief in meinen Grauen Zellen aus Studentenzeiten schürfe, finde ich, dass Cyanacrylatkleber 2-Komponenten-Kleber sind. Die 2. Komponente wird üblicherweise nicht wahrgenommen. Das ist nämlich Wasser, das als Luftfeuchtigkeit in den Kleber gelangt, womit das Härten in Gang gesetzt wird. Ohne Feuchtigkeit härtet das Zeug nicht aus. Vor diesem Hintergrund überrascht mich die Feststellung etwas, dass diese Kleber NICHT wasserfest sein sollten. -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | Werner Flügel <werner.fluegel@b-tu.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 07:07 +0200 |
| Message-ID | <oo08dp$1lv$1@News.RZ.TU-Cottbus.De> |
| In reply to | #231439 |
Am 25.08.2017 um 16:17 schrieb Christoph Müller: > Am 25.08.2017 um 11:30 schrieb Michael S: > >> Ich würde mal mit heißem Wasser anfangen. Cyanacrylat ist nur bedingt >> wasserfest. > > Wenn ich mal tief in meinen Grauen Zellen aus Studentenzeiten schürfe, > finde ich, dass Cyanacrylatkleber 2-Komponenten-Kleber sind. Die 2. > Komponente wird üblicherweise nicht wahrgenommen. Das ist nämlich > Wasser, das als Luftfeuchtigkeit in den Kleber gelangt, womit das Härten > in Gang gesetzt wird. Ohne Feuchtigkeit härtet das Zeug nicht aus. Vor > diesem Hintergrund überrascht mich die Feststellung etwas, dass diese > Kleber NICHT wasserfest sein sollten. Er spruch von HEISSEM Wasser. Und aus Erfahrung kann ich sagen, daß der Henkel meiner Lieblingskaffeetasse, mit eben solchem Cyanacrylatkleber wiederbefestigt, nach einem Spülgang bei 60 Grad wieder ab war :-(
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 08:41 +0200 |
| Message-ID | <oo0dvi$f90$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #231469 |
Am 28.08.2017 um 07:07 schrieb Werner Flügel: > Am 25.08.2017 um 16:17 schrieb Christoph Müller: >> Am 25.08.2017 um 11:30 schrieb Michael S: >> >>> Ich würde mal mit heißem Wasser anfangen. Cyanacrylat ist nur bedingt >>> wasserfest. >> >> Wenn ich mal tief in meinen Grauen Zellen aus Studentenzeiten schürfe, >> finde ich, dass Cyanacrylatkleber 2-Komponenten-Kleber sind. Die 2. >> Komponente wird üblicherweise nicht wahrgenommen. Das ist nämlich >> Wasser, das als Luftfeuchtigkeit in den Kleber gelangt, womit das Härten >> in Gang gesetzt wird. Ohne Feuchtigkeit härtet das Zeug nicht aus. Vor >> diesem Hintergrund überrascht mich die Feststellung etwas, dass diese >> Kleber NICHT wasserfest sein sollten. > > Er spruch von HEISSEM Wasser. Und aus Erfahrung kann ich sagen, daß der > Henkel meiner Lieblingskaffeetasse, mit eben solchem Cyanacrylatkleber > wiederbefestigt, nach einem Spülgang bei 60 Grad wieder ab war :-( Ist eh nur mal wieder Halbwissen des Astralschwurbelschaftlers.
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 08:43 +0200 |
| Message-ID | <oo0dr9$i0q$1@dont-email.me> |
| In reply to | #231469 |
Am 28.08.2017 um 07:07 schrieb Werner Flügel: > Am 25.08.2017 um 16:17 schrieb Christoph Müller: >> Am 25.08.2017 um 11:30 schrieb Michael S: >>> Ich würde mal mit heißem Wasser anfangen. Cyanacrylat ist nur bedingt >>> wasserfest. >> >> Wenn ich mal tief in meinen Grauen Zellen aus Studentenzeiten schürfe, >> finde ich, dass Cyanacrylatkleber 2-Komponenten-Kleber sind. Die 2. >> Komponente wird üblicherweise nicht wahrgenommen. Das ist nämlich >> Wasser, das als Luftfeuchtigkeit in den Kleber gelangt, womit das Härten >> in Gang gesetzt wird. Ohne Feuchtigkeit härtet das Zeug nicht aus. Vor >> diesem Hintergrund überrascht mich die Feststellung etwas, dass diese >> Kleber NICHT wasserfest sein sollten. > > Er spruch von HEISSEM Wasser. Stimmt. Habe ich übersehen. Sorry. > Und aus Erfahrung kann ich sagen, daß der > Henkel meiner Lieblingskaffeetasse, mit eben solchem Cyanacrylatkleber > wiederbefestigt, nach einem Spülgang bei 60 Grad wieder ab war :-( In der Spülmaschine wird aber auch mit richtig scharfen Sachen gearbeitet. So manche Gläser werden davon angegriffen. Da wundert es mich nicht, wenn auch Cyanacrylatkleber angegriffen wird. Statt Bürste arbeitet in diesen Maschinen Chemie. -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> |
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| Date | 2017-08-30 01:01 +0200 |
| Message-ID | <oo4rod$sbh$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231471 |
"Christoph Müller" schrieb im Newsbeitrag news:oo0dr9$i0q$1@dont-email.me... > In der Spülmaschine wird aber auch mit richtig scharfen Sachen > gearbeitet. So manche Gläser werden davon angegriffen. Da wundert es > mich nicht, wenn auch Cyanacrylatkleber angegriffen wird. Statt Bürste > arbeitet in diesen Maschinen Chemie. Hi, im Ernst? Sekundenkleber zeichnet sich gerade durch extrem dünnen "Klebefilm" aus. Der müßte in der Maschine also seitlich ausgewaschen werden. Ich fürchte, so lange hat keiner Lust zu warten. -- mfg, guntHer
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-30 11:32 +0200 |
| Message-ID | <oo60f0$61j$1@dont-email.me> |
| In reply to | #231536 |
Am 30.08.2017 um 01:01 schrieb gunther nanonüm: > "Christoph Müller" schrieb im Newsbeitrag > news:oo0dr9$i0q$1@dont-email.me... >> In der Spülmaschine wird aber auch mit richtig scharfen Sachen >> gearbeitet. So manche Gläser werden davon angegriffen. Da wundert es >> mich nicht, wenn auch Cyanacrylatkleber angegriffen wird. Statt Bürste >> arbeitet in diesen Maschinen Chemie. > > Hi, > im Ernst? > Sekundenkleber zeichnet sich gerade durch extrem dünnen "Klebefilm" aus. Eine möglichst dünne Schicht ist natürlich anzustreben. Die Praxis sieht aber oft etwas anders aus. > Der müßte in der Maschine also seitlich ausgewaschen werden. Ich > fürchte, so lange hat keiner Lust zu warten. Wenn ein normaler Spülgang 3 Stunden dauert, dann gibt's viel Zeit für Diffusionsvorgänge. Es ist warm und feucht. Dazu noch diverse Reinigungschemikalien. Gut möglich, dass der Kleber am Rand unter diesen Bedingungen aufquillt, was die Verbindung massiv belasten dürfte. Wird damit irgendwo die Klebung etwas aufgehebelt, öffnen sich wahre Schleusen für das Eindringen weitere Substanzen. Dann geht's auf einmal recht schnell und die Verbindung ist am Ende. Daraus könnte man jetzt schließen, dass Klebestellen, die später Spülvorgänge in Spülmaschinen überstehen sollen, mit einem entsprechenden Lack gesichert werden sollten. Wird wohl ein recht spezieller Lack sein müssen, weil die meisten Kunststoffe von den scharfen Spülmitteln angegriffen und deshalb matt und rau werden. Also braucht er eine möglichst gute chemische Beständigkeit und diffusionsdicht muss er auch noch sein. -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 13:26 +0200 |
| Message-ID | <oo0ukb$gs2$1@solani.org> |
| In reply to | #231469 |
Am 28.08.2017 um 07:07 schrieb Werner Flügel: > Er spruch von HEISSEM Wasser. Und aus Erfahrung kann ich sagen, daß der > Henkel meiner Lieblingskaffeetasse, mit eben solchem Cyanacrylatkleber > wiederbefestigt, nach einem Spülgang bei 60 Grad wieder ab war :-( Ich habe diverse Kaffeepotthenkel mit Cyanacrylat-Kleber behandelt; alle Klebestellen überstanden das Spülen des zweibeinigen Geschirrspülers [tm] Klaus D. Beim ersten Cyanacrylatkleber, den ich vor gut 40 Jahren kaufte, stand im Beipackzettel, dass man Klebestellen in kochendem Wasser wieder lösen kann; hat funktioniert. Klaus -- Am 9.9. rollen hier die Steine
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| From | Michael Welle <mwe012008@gmx.net> |
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| Date | 2017-08-28 14:35 +0200 |
| Message-ID | <t8fd7ex2um.ln2@news.c0t0d0s0.de> |
| In reply to | #231491 |
Hallo, Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> writes: > Beim ersten Cyanacrylatkleber, den ich vor gut 40 Jahren kaufte, stand > im Beipackzettel, dass man Klebestellen in kochendem Wasser wieder lösen > kann; hat funktioniert. kann ich bestaetigen. Ich hatte frueher oefter Huelsen auf Glasfasterstaebe geklebt. Wenn die wieder runter mussten, konnte man die kurz in kochendes Wasser halten, dann konnte man die Huelsen wieder abziehen. Ich weiss nicht mehr genau, aber ich meine Wiederverwenden des Kleber ging nicht, man musste die Klebestelle reinigen und neuen Kleber aufbringen. VG hmw
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| From | Werner Flügel <werner.fluegel@b-tu.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-29 08:17 +0200 |
| Message-ID | <oo30u4$pes$1@News.RZ.TU-Cottbus.De> |
| In reply to | #231491 |
Am 28.08.2017 um 13:26 schrieb Klaus Dahlwitz: > Ich habe diverse Kaffeepotthenkel mit Cyanacrylat-Kleber behandelt; alle > Klebestellen überstanden das Spülen des zweibeinigen Geschirrspülers > [tm] Klaus D. Das ist inzwischen auch bei mir für besagten Kaffeepott die Methode der Wahl, allerdinx bevorzuge ich das Geschirrspülermodell WF ;-)
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-08-31 11:19 +0200 |
| Message-ID | <oo8k36$3us$2@dont-email.me> |
| In reply to | #231469 |
Werner Flügel schrieb: > > Er spruch von HEISSEM Wasser. Und aus Erfahrung kann ich sagen, daß der > Henkel meiner Lieblingskaffeetasse, mit eben solchem Cyanacrylatkleber > wiederbefestigt, nach einem Spülgang bei 60 Grad wieder ab war :-( Nun ja, so ein Geschirrspoiler spült oder wäscht nicht einfach; das Reinigungsprinzip beruht eher auf Unterätzung der Dreck-Haftstellen. Gläser sind wägbar leichter nach dem "Spülgang". -- mfg Rolf Bombach
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| From | Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-31 16:15 +0200 |
| Message-ID | <oo95m4$64q$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231580 |
Am 31.08.17 um 11:19 schrieb Rolf Bombach: > Nun ja, so ein Geschirrspoiler spült oder wäscht nicht einfach; das > Reinigungsprinzip beruht eher auf Unterätzung der Dreck-Haftstellen. > Gläser sind wägbar leichter nach dem "Spülgang". Öhm nein. Wo sollte die Ätzwirkung denn herkommen? Es ist eher die osmotische Unterkriechung, und selbst das ist recht eingeschränkt. Falk D.
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| From | Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-31 19:08 +0200 |
| Message-ID | <oo9fq2$e01$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231596 |
Falk Dµebbert wrote: > Am 31.08.17 um 11:19 schrieb Rolf Bombach: >> Nun ja, so ein Geschirrspoiler spült oder wäscht nicht einfach; >> das Reinigungsprinzip beruht eher auf Unterätzung der >> Dreck-Haftstellen. Gläser sind wägbar leichter nach dem >> "Spülgang". > > Öhm nein. Wo sollte die Ätzwirkung denn herkommen? Es ist eher die > osmotische Unterkriechung, und selbst das ist recht eingeschränkt. Ich habe mich über das Testverfahren kundig gemacht: Glas wird auf Wasserbeständigkeit geprüft, in dem Glasperlen vor und nach dem wässern gewogen werden. Es gibt - je nach Glassorte - einen mehr oder weniger großen, auf jeden Fall aber messbaren Masseverlust bereits durch klares Wasser! -- Gruß Werner http://vera-lengsfeld.de/2017/08/16/die-alternative-schwaetzer-schulz-gegen-angela-gruene-merkel-2 http://vera-lengsfeld.de/2017/06/14/otto-schilys-knallharte-abrechnung-mit-merkel-klartext-zur-fluechtlingspolitik
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-01 12:40 +0000 |
| Message-ID | <XnsA7E3953CD77C0AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #231610 |
Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de>: > Falk Dµebbert wrote: > >> Am 31.08.17 um 11:19 schrieb Rolf Bombach: >>> Nun ja, so ein Geschirrspoiler spült oder wäscht nicht einfach; >>> das Reinigungsprinzip beruht eher auf Unterätzung der >>> Dreck-Haftstellen. Gläser sind wägbar leichter nach dem >>> "Spülgang". >> >> Öhm nein. Wo sollte die Ätzwirkung denn herkommen? Es ist eher die >> osmotische Unterkriechung, und selbst das ist recht eingeschränkt. > > Ich habe mich über das Testverfahren kundig gemacht: Glas wird auf > Wasserbeständigkeit geprüft, in dem Glasperlen vor und nach dem > wässern gewogen werden. Es gibt - je nach Glassorte - einen mehr > oder weniger großen, auf jeden Fall aber messbaren Masseverlust > bereits durch klares Wasser! 1889 schon veröffentlicht: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cber.188902201241/abstract bzw. (direkter Link zum jpg): https://s14-eu5.ixquick.com/cgi-bin/serveimage?ref=http%3A%2F% 2Fonlinelibrary.wiley.com%2Fdoi%2F10.1002%2Fcber.188902201241% 2Fabstract&ua=TW96aWxsYS81LjAgKFgxMTsgVTsgTGludXggaTY4NjsgZW4tVVM7IHJ2OjEuOS4 xLjcpIEdlY2tvLzIwMDkxMjIxIEZpcmVmb3gvNDkuMA&uadata=f5fbb312369d84a130be1adeeb 1e45b1&url=http%3A%2F%2Fonlinelibrary.wiley.com%2Fstore%2F10.1002% 2Fcber.188902201241%2Fasset%2F188902201241_ftp_p1.png%3Fv%3D1%26s% 3D028605ef3fe1fb056d54b26a5c78a938056b9a36&sp= 50e4aace15bb8d8966b47dd1d780f37f&f=7942bbf265c50bc5725d01f58d432f6d.jpg M. --
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
|---|---|
| Date | 2017-09-01 15:59 +0200 |
| Message-ID | <ooboqt$j4d$2@dont-email.me> |
| In reply to | #231610 |
Am 31.08.2017 um 19:08 schrieb Werner Holtfreter: > Ich habe mich über das Testverfahren kundig gemacht: Glas wird auf > Wasserbeständigkeit geprüft, in dem Glasperlen vor und nach dem > wässern gewogen werden. Es gibt - je nach Glassorte - einen mehr > oder weniger großen, auf jeden Fall aber messbaren Masseverlust > bereits durch klares Wasser! Wie wird der Test durchgeführt? Wenn in einer Spülmaschine, dann geht's vermutlich um stark bewegtes Wasser, das dafür sorgt, dass die Glaskugeln in Bewegung geraten und aneinander schleifen. Klar geht damit Masse verloren. Sie wird dann rein mechanisch abgetragen. -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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