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Groups > de.sci.electronics > #226417 > unrolled thread
| Started by | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| First post | 2017-04-19 18:02 +0200 |
| Last post | 2017-04-21 02:38 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 30 — 8 participants |
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Genauigkeit des Soundcard XO Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-19 18:02 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-04-19 20:29 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-20 01:04 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Alfred Gemsa <gemsa@gmx.de> - 2017-04-20 01:32 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-20 02:09 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Alfred Gemsa <gemsa@gmx.de> - 2017-04-20 02:13 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-20 02:21 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Alfred Gemsa <gemsa@gmx.de> - 2017-04-20 02:26 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-20 02:29 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2017-04-20 02:50 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-20 04:08 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-04-20 19:59 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-20 05:15 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-04-20 19:44 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-20 22:40 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-04-22 09:49 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-04-20 11:16 -0700
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2017-04-20 20:55 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-04-20 11:59 -0700
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2017-04-20 22:08 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-04-20 22:32 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-04-20 13:36 -0700
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-04-20 23:58 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2017-04-21 08:49 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-04-22 20:06 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-04-22 20:16 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2017-04-22 21:09 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Alfred Gemsa <gemsa@gmx.de> - 2017-04-22 21:21 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-21 04:18 +0200
Re: Genauigkeit des Soundcard XO Alfred Gemsa <gemsa@gmx.de> - 2017-04-21 02:38 +0200
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-19 18:02 +0200 |
| Subject | Genauigkeit des Soundcard XO |
| Message-ID | <od81m0$hc6$1@solani.org> |
Hallo, die Genauigkeit von Frequenzangaben bei Spektralanalysen im NF-Bereich mit der Soundcard hängen von der Genauigkeit deren Abtastfrequenz ab. Wenn man beispielweise Oszillatoren von Empfängern mit Hilfe von Normalfrequenzsendern und der Soundcard abgleicht, muss man die Genauigkeit der Abtastfrequenz der Soundcard berücksichtigen. Jetzt habe ich nach längerer Recherche im Internet ein kleines Programm gefunden, das die Genauigkeit der Soundcard Abtastfrequenz bestimmt. Man soll das Programm etwa 8 Std. laufen lassen. Das Ergebnis ist in Prozent und gibt den Fehler in Prozent der Frequenzangaben in z.B. Spektrum-Programmen an. www.leobaumann/newsgroups/SoundSpeed.exe Leo
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-04-19 20:29 +0200 |
| Message-ID | <od8a9p$fe9$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #226417 |
On 19.04.17 18.02, Leo Baumann wrote: > die Genauigkeit von Frequenzangaben bei Spektralanalysen im NF-Bereich > mit der Soundcard hängen von der Genauigkeit deren Abtastfrequenz ab. Ja, aber mit wenigen Ausnahmen ist die mit einer Soundkarte erreichbare Genauigkeit durch andere Faktoren stärker begrenzt. Ich meine um die 100ppm eines 08/15 Quartz zu erreichen, muss man schon mal ein etwas größeres FFT machen. (Fensterfunktionen fordern ja schließlich auch noch ihren Tribut.) > Wenn man beispielweise Oszillatoren von Empfängern mit Hilfe von > Normalfrequenzsendern und der Soundcard abgleicht, muss man die > Genauigkeit der Abtastfrequenz der Soundcard berücksichtigen. Da würde ich aber lieber mal einen TCXO nehmen. Die Soundkarte ist für absolute Zeitmessungen nicht so gut zu gebrauchen. Eigentlich sind nur differenzielle Messungen, zwischen den gleichzeitig gesampelten Kanälen ziemlich zuverlässig. Das wiederum erlaubt durchaus Messgenauigkeiten im Sub-Promille-Bereich. > Jetzt habe ich nach längerer Recherche im Internet ein kleines Programm > gefunden, das die Genauigkeit der Soundcard Abtastfrequenz bestimmt. > > Man soll das Programm etwa 8 Std. laufen lassen. Das Ergebnis ist in > Prozent und gibt den Fehler in Prozent der Frequenzangaben in z.B. > Spektrum-Programmen an. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass der XO der Soundkarte nicht driftet. Dem liegt mutmaßlich ebenfalls die Annahme zugrunde, dass es dabei über 8 Stunden niemals zu Sample-Drops kommt. Beides würde man nicht merken, daher halte ich solche Ergebnisse für nur wenig belastbar. Marcel
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 01:04 +0200 |
| Message-ID | <od8qef$2v7$1@solani.org> |
| In reply to | #226441 |
Am 19.04.2017 um 20:29 schrieb Marcel Mueller: > Da würde ich aber lieber mal einen TCXO nehmen. > Die Soundkarte ist für absolute Zeitmessungen nicht so gut zu > gebrauchen. Eigentlich sind nur differenzielle Messungen, zwischen den > gleichzeitig gesampelten Kanälen ziemlich zuverlässig. Das wiederum > erlaubt durchaus Messgenauigkeiten im Sub-Promille-Bereich. Es geht mir nicht um ansolute Zeitmessungen, sondern die Genauigkeit der *angezeigten Frequenzen* von NF-Spektrum-Analyse-Programmen. Diese Genauigkeit hängt nur von der Genauigkeit der Samplefrequenz der Soundcard ab. Gemessen wird dabei (Normalfreqenzsender-Empfangsfrequenz_Receiver-1) kHz. Angezeigt im Spektrum wird dann eine Spektrallinie bei etwa 1 kHz. Die Frequenz-Genauigkeit dieser Spektrallinie ist von der Genauigkeit der Samplefrequenz abhängig. Zur Bestimmung der Genauigkeit der Samplefrequenz kann das genannte Programm genutzt werden. Damit kann dann der TCXO des Receivers abgegelichen werden.
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| From | Alfred Gemsa <gemsa@gmx.de> |
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| Date | 2017-04-20 01:32 +0200 |
| Message-ID | <od8s39$55o$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #226453 |
Am 20.04.2017 um 01:04 schrieb Leo Baumann: > Angezeigt im Spektrum wird dann eine Spektrallinie bei etwa 1 kHz. > > Die Frequenz-Genauigkeit dieser Spektrallinie ist von der Genauigkeit > der Samplefrequenz abhängig. Spektrallinie ist Arme-Leute-Frequenzbestimmung: Gehe nicht über FFT, sondern mache Nulldurchgangsbestimmung. Damit ist eine viel feinere Frequenzmessung möglich. Das machen alle Stimmgeräte für Musikinstrumente. Wobei bei deiner Aufgabenstellung die Anforderungen an die Signalform extrem einfach sind: Downsampling in den NF-Bereich - Abliefern eines reinen Sinussignals: Ein Klavierton (oder sonst ein Instrument) liefert ein beliebig komplexes Frequenzgemisch (Obertöne), und auch damit kommt Stimmgerät-Software zurecht. Die Auflösung geht in den "Cent-Bereich" (ein Halbtonschritt [12 Wurzel aus Zwei] ist in 100 Cent aufgeteilt, und das wird auch angezeigt). BTW, Soundkarten halten Überraschungen parat: Nimm ein Signal mit 44100 Abtastrate auf, beim Abspielen wirst du einen Frequenzversatz von einigen Hertz feststellen. Nur bestimmte Abtastraten sind exakt reproduzierbar (z.B. 48kHz, liegt wohl an der Quarzfrequenz der Soundkarte und dem ganzzahligen Teiler). Happy Basteln, Alfred.
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
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| Date | 2017-04-20 02:09 +0200 |
| Message-ID | <od8u71$4s5$1@solani.org> |
| In reply to | #226454 |
Am 20.04.2017 um 01:32 schrieb Alfred Gemsa: > Spektrallinie ist Arme-Leute-Frequenzbestimmung: Gehe nicht über FFT, > sondern mache Nulldurchgangsbestimmung. > > Damit ist eine viel feinere Frequenzmessung möglich. Das machen alle > Stimmgeräte für Musikinstrumente. Wobei bei deiner Aufgabenstellung die > Anforderungen an die Signalform extrem einfach sind: Downsampling in den > NF-Bereich - Abliefern eines reinen Sinussignals: Ein Klavierton (oder > sonst ein Instrument) liefert ein beliebig komplexes Frequenzgemisch > (Obertöne), und auch damit kommt Stimmgerät-Software zurecht. Die > Auflösung geht in den "Cent-Bereich" (ein Halbtonschritt [12 Wurzel aus > Zwei] ist in 100 Cent aufgeteilt, und das wird auch angezeigt). > > BTW, Soundkarten halten Überraschungen parat: Nimm ein Signal mit 44100 > Abtastrate auf, beim Abspielen wirst du einen Frequenzversatz von > einigen Hertz feststellen. Nur bestimmte Abtastraten sind exakt > reproduzierbar (z.B. 48kHz, liegt wohl an der Quarzfrequenz der > Soundkarte und dem ganzzahligen Teiler). Nun, ich bin aber arme Leute. - Meine Samplingfrequenz ist nach dem Progrämmchen um 0.299817895198891 % zu hoch. Also ist die Spektrallinien bei 1 kHz eigentlich bei 1002.998 Hz. Jetzt habe ich den TCXO meines JRC NRD 545 Receivers mit Hilfe eines Normalfrequenzsenders und FFT mit Soundcard auf 997 Hz abgestimmt. Das sollte jetzt genau genug sein. Das Progrämmchen ist besser als gar nichts zur Bestimmung des Soundcard-Fehlers. Von Musik habe ich leider keine Ahnung, außer das ich sie konsumiere :). Leo
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| From | Alfred Gemsa <gemsa@gmx.de> |
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| Date | 2017-04-20 02:13 +0200 |
| Message-ID | <od8ufv$u9u$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #226455 |
Am 20.04.2017 um 02:09 schrieb Leo Baumann: > Jetzt habe ich den TCXO meines JRC NRD 545 Receivers mit Hilfe eines > Normalfrequenzsenders und FFT mit Soundcard auf 997 Hz abgestimmt. Das > sollte jetzt genau genug sein. Welchen "Normalfrequenzsender" nimmt du denn?
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 02:21 +0200 |
| Message-ID | <od8uud$4uv$1@solani.org> |
| In reply to | #226456 |
Am 20.04.2017 um 02:13 schrieb Alfred Gemsa: > Am 20.04.2017 um 02:09 schrieb Leo Baumann: > >> Jetzt habe ich den TCXO meines JRC NRD 545 Receivers mit Hilfe eines >> Normalfrequenzsenders und FFT mit Soundcard auf 997 Hz abgestimmt. Das >> sollte jetzt genau genug sein. > > Welchen "Normalfrequenzsender" nimmt du denn? Ich habe einen Britischen auf 197 kHz LW genommen für den TCXO des Receivers. Für den Abgleich des 1 MHz Oszillators meines vorgeschalteten VLF-Konverters nehme ich dann anschließend DCF77 Mainflingen. Und dann gleiche ich meinen alten Frequenzzähler an dem VLF-Konverter-Oszillator auf 1 MHz ab. :-)
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| From | Alfred Gemsa <gemsa@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 02:26 +0200 |
| Message-ID | <od8v7v$t3d$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #226457 |
Am 20.04.2017 um 02:21 schrieb Leo Baumann: >> Welchen "Normalfrequenzsender" nimmt du denn? > > Ich habe einen Britischen auf 197 kHz LW genommen für den TCXO des > Receivers. > > Für den Abgleich des 1 MHz Oszillators meines vorgeschalteten > VLF-Konverters nehme ich dann anschließend DCF77 Mainflingen. Hmm, ich habe festgestellt, dass die Genauigkeit mit der Frequenz steigt (frag' mich nicht warum). Versuche mal RMW (kann man googeln, 14996 kHz, CW-Träger sieben Minuten lang zu jeder Stunde und halben Stunde). Alfred.
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 02:29 +0200 |
| Message-ID | <od8vdg$4uv$2@solani.org> |
| In reply to | #226458 |
Am 20.04.2017 um 02:26 schrieb Alfred Gemsa: > ich habe festgestellt, dass die Genauigkeit mit der Frequenz steigt > (frag' mich nicht warum). > > Versuche mal RMW (kann man googeln, 14996 kHz, CW-Träger sieben Minuten > lang zu jeder Stunde und halben Stunde). Die mit 6 am Ende sind Russische Normalfrequenzsender. Es gibt auch noch 5000, 10000, 15000 kHz. Der Britische auf Langwelle hat keinen Schwund. Leo
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 02:50 +0200 |
| Message-ID | <od90l1$9bq$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #226458 |
Am 20.04.2017 um 02:26 schrieb Alfred Gemsa: > Am 20.04.2017 um 02:21 schrieb Leo Baumann: > >>> Welchen "Normalfrequenzsender" nimmt du denn? >> > ich habe festgestellt, dass die Genauigkeit mit der Frequenz steigt > (frag' mich nicht warum). > > Versuche mal RMW (kann man googeln, 14996 kHz, CW-Träger sieben Minuten > lang zu jeder Stunde und halben Stunde). Hallo, meinst Du RWM?: https://en.wikipedia.org/wiki/RWM Bernd Mayer
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 04:08 +0200 |
| Message-ID | <od957g$7nq$1@solani.org> |
| In reply to | #226458 |
Am 20.04.2017 um 02:26 schrieb Alfred Gemsa: > ich habe festgestellt, dass die Genauigkeit mit der Frequenz steigt > (frag' mich nicht warum). > > Versuche mal RMW (kann man googeln, 14996 kHz, CW-Träger sieben Minuten > lang zu jeder Stunde und halben Stunde). Ich habe alle mir bekannten Normalfrequenzsender ausprobiert. Bei *allen* kommt jetzt das gleiche Ergebnis heraus. 997 Hz. Leo
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 19:59 +0200 |
| Message-ID | <odast3$em5$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #226453 |
On 20.04.17 01.04, Leo Baumann wrote: > Am 19.04.2017 um 20:29 schrieb Marcel Mueller: >> Da würde ich aber lieber mal einen TCXO nehmen. >> Die Soundkarte ist für absolute Zeitmessungen nicht so gut zu >> gebrauchen. Eigentlich sind nur differenzielle Messungen, zwischen den >> gleichzeitig gesampelten Kanälen ziemlich zuverlässig. Das wiederum >> erlaubt durchaus Messgenauigkeiten im Sub-Promille-Bereich. > > Es geht mir nicht um ansolute Zeitmessungen, sondern die Genauigkeit der > *angezeigten Frequenzen* von NF-Spektrum-Analyse-Programmen. Da besteht kein Unterschied. Zeit [s] und Frequenz [1/s] sind in ihrer Genauigkeit komplett äquivalent. > Diese > Genauigkeit hängt nur von der Genauigkeit der Samplefrequenz der > Soundcard ab. Das ist natürlich auch gemein. Und die ist nicht sonderlich gut. > Gemessen wird dabei (Normalfreqenzsender-Empfangsfrequenz_Receiver-1) kHz. > Angezeigt im Spektrum wird dann eine Spektrallinie bei etwa 1 kHz. > Die Frequenz-Genauigkeit dieser Spektrallinie ist von der Genauigkeit > der Samplefrequenz abhängig. Äh, ja, das ändert alles. Die geht ja nur anteilig in das Ergebnis ein. Selbst wenn die Soundkarte z.B. um 50% abweicht, dann stimmt deine LO-Frequenz nur um 500 Hz nicht, was bezogen auf die hohe Frequenz nur eine vergleichsweise kleine Abweichung ist. Den wesentlichen Teil der Genauigkeit steuert der Normalfrequenzsender bei. Mit dem steht und fällt das Verfahren. Du musst bei der Fehlerrechnung immer das partielle Differential bilden. Damit sind die Fehler einzelner Komponenten bezüglich des Endergebnisses zu gewichten. Schnapp dir eine möglichst hohe Referenzfrequenz und die Sache wird schon ziemlich genau. Du wirst Dich aber möglicherweise mit dem Thema Phasenrauschen beschäftigen müssen. Marcel
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 05:15 +0200 |
| Message-ID | <od993v$a3h$1@solani.org> |
| In reply to | #226441 |
[...] Die Drift der Soundcard-Abtastfrequenz liegt in der Größenordnung von 0.1 ppm. - SoundSpeed bestimmt durch Vergleich der Abtastfrequenz mit dem Systemtimer über Win-API-Routinen den Fehler durch Nichtabgleich, oder wie auch immer die Abtastfrequenz erzeugt wird. Dieser Fehler liegt bei 0.00016 % bis 0.3 % je nach Typ der verbauten Soundcard. Ich habe eine schlechte Soundcard. Bei einer Abtastfrequenz von 44.100 kHz ergab sich ein Fehler von +0.299817895198891 %. Das bedeutet eine Spektrallinie die mit 1 kHz angezeigt werden liegen eigentlich bei 1002.998 Hz. Warum soll ich bei Abgleicharbeiten an einem TCXO diesen Fehler nicht mit einrechnen? Damit konnte ich den lokalen Oszillator meines VLF-Converters (normaler Quarz-Oszillator) von etwa 50 ppm auf 0.5 ppm abgleichen. Das Gleiche gilt fur den TCXO meines Receivers. Das Programm SoundSpeed ist also schon sinnvoll.
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 19:44 +0200 |
| Message-ID | <odas1n$d4d$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #226462 |
On 20.04.17 05.15, Leo Baumann wrote: > [...] > > Die Drift der Soundcard-Abtastfrequenz liegt in der Größenordnung von > 0.1 ppm. - > > SoundSpeed bestimmt durch Vergleich der Abtastfrequenz mit dem > Systemtimer über Win-API-Routinen den Fehler durch Nichtabgleich, oder > wie auch immer die Abtastfrequenz erzeugt wird. Dieser Fehler liegt bei > 0.00016 % bis 0.3 % je nach Typ der verbauten Soundcard. > > Ich habe eine schlechte Soundcard. Bei einer Abtastfrequenz von 44.100 > kHz ergab sich ein Fehler von +0.299817895198891 %. Faux-Pas #1: man nimmt für Messungen keine interpolierten Frequenzen! Bitte ausschließlich mit 48 kHz oder ggf. 96 kHz bzw. 192 kHz, falls die Karte das packt, arbeiten. > Das bedeutet eine Spektrallinie die mit 1 kHz angezeigt werden liegen > eigentlich bei 1002.998 Hz. Oder beim nächsten mal oder nach dem nächsten Treiber-Update woanders. Es wäre nicht der erste Soundkarten-Treiber der, um weniger Artefakte und/oder weniger Latenz beim Resampling zu erreichen, einfach eine andere Samplingfrequenz als 44100 Hz implementiert, die einen größeren ggT mit 48000 Hz hat. Den Vogel abgeschossen hat wohl seinerzeit die SB Live mit 44000 Hz, also 12:11 statt 160:147. > Warum soll ich bei Abgleicharbeiten an einem TCXO diesen Fehler nicht > mit einrechnen? Weil ein TCXO typischerweise viel genauer ist als die Soundkarte. Schon alleine deswegen, weil er kompensiert ist. > Damit konnte ich den lokalen Oszillator meines VLF-Converters (normaler > Quarz-Oszillator) von etwa 50 ppm auf 0.5 ppm abgleichen. 0,5 ppm, Du bist süß. Alleine für den Abgleich eines Messpunkts muss die Messung bei 1 kHz rund 2 Stunden laufen, wenn Du nicht zufällig die Kurvenform exakt vorhersagen kannst. In letzterem Fall könnte man mit einem Least Square Fit wesentlich mehr herausholen. > Das Programm SoundSpeed ist also schon sinnvoll. Für mich nicht in erkennbarer Weise. Selbst wenn die Soundkarte zufällig hinreichend Kurzzeitstabilität haben sollte, wären die Messzeiten viel zu lange. Also ich sage mal auf ein Dutzend ppm kommst Du auf die Tour vielleicht runter. Aber 500 ppb ist out of range. Kauf dir eine Rubidium-Atomuhr, und dein Problem ist gelöst. Die gehen immer mal wieder für gut 100€ in der Elektrobucht über den Tisch. Der PC war sicher teurer. Marcel
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 22:40 +0200 |
| Message-ID | <odb6c6$i0s$1@solani.org> |
| In reply to | #226492 |
Am 20.04.2017 um 19:44 schrieb Marcel Mueller: [...] Pessimist! Es gab für mich noch eine andere Möglichkeit zur Kontrolle. Das Spektrum-Programm, das ich verwende, läßt sich passend zur Soundcard kalibrieren indem man direkt an den NF-Eingang eine Antenne anschließt und mit einer Abtastfrequenz von 192 kHz arbeitet. Damit kann ich DCF77 ohne Konverter empfangen und die Kalibrierroutine starten. Ich habe das gemacht und siehe da, nach meiner Abgleichaktion von Gestern liegt die 1 kHz Spektrallinie beim Empfang von Normalfrequenzsendern genau bei 1 kHz und beim Empfang von DCF77 mit dem zusätzlichen VLF-Konverter (1 MHz lokaler Oszillator, gestern abgeglichen) bei 1000.6 Hz. Das sind 0.4 ppm bezüglich 1 MHz. Leo
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-04-22 09:49 +0200 |
| Message-ID | <odf1u2$dt4$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #226505 |
On 20.04.17 22.40, Leo Baumann wrote: > Ich habe das gemacht und siehe da, nach meiner Abgleichaktion von > Gestern liegt die 1 kHz Spektrallinie beim Empfang von > Normalfrequenzsendern genau bei 1 kHz und beim Empfang von DCF77 mit dem > zusätzlichen VLF-Konverter (1 MHz lokaler Oszillator, gestern > abgeglichen) bei 1000.6 Hz. Das sind 0.4 ppm bezüglich 1 MHz. Freu dich! - Aber bloß nicht die Raumtemperatur ändern. Dann dürfte es das gewesen sein. Eine Stunde Zocken oder irgendwelche Numbercruncher laufen lassen, so dass der Rechner gut warm wird, dürfte vermutlich auch reichen. Die Tatsache, dass Du ein 192 kHz Modell hast, spricht allerdings auch dafür, dass es eins aus der Profiklasse ist. Schon möglich, dass man sich da wenigstens ein bisschen mehr Mühe gegeben hat. Temperaturkompensiert sind die natürlich auch nicht. Aber etliche Profi-Devices haben einen Masterclock-Eingang, weil das im Studio unerlässlich ist, wenn man nicht an einer Tour alles komplett neu resampeln will. Wenn Du da etwas Frequenzstabiles einspeisen kannst, wird die Sache wirklich sehr gut. Ich habe auch schon etliches mit Soundkarten gemessen, aber ich habe praktisch immer nur einen Kanal mit Nutzdaten genutzt und auf dem anderen gleichzeitig ein Referenzsignal aufgezeichnet. Damit gehen nur noch Kanaldifferenzen in die Messfehler ein. Und wenn man die nebst X-talk noch kalibriert, dann kommt man wirklich mühelos in den ppm Bereich, und zwar mit OnBoard AC97 Billigdevices. Genau so würde ich es vmtl. für solche Kalibrierungen auch machen. Die Auswertesoftware muss dann natürlich smart genug sein, die Mittelwerte bei längeren Messungen erst /nach/ der Kompensation zu bilden. In meinem Fall habe ich das Zeug sowieso immer selber programmiert. Da war das kein Problem. Marcel
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 11:16 -0700 |
| Message-ID | <elsc8bFou5fU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226417 |
On 2017-04-19 09:02, Leo Baumann wrote: > Hallo, > > die Genauigkeit von Frequenzangaben bei Spektralanalysen im NF-Bereich > mit der Soundcard hängen von der Genauigkeit deren Abtastfrequenz ab. > > Wenn man beispielweise Oszillatoren von Empfängern mit Hilfe von > Normalfrequenzsendern und der Soundcard abgleicht, muss man die > Genauigkeit der Abtastfrequenz der Soundcard berücksichtigen. > > Jetzt habe ich nach längerer Recherche im Internet ein kleines Programm > gefunden, das die Genauigkeit der Soundcard Abtastfrequenz bestimmt. > > Man soll das Programm etwa 8 Std. laufen lassen. Das Ergebnis ist in > Prozent und gibt den Fehler in Prozent der Frequenzangaben in z.B. > Spektrum-Programmen an. > > www.leobaumann/newsgroups/SoundSpeed.exe > Unsereins macht das immer noch auf die klassische. Der Funktionsgenerator wird mithilfe von WWV kalibriert und dann damit bei Bedarf die Sound Card oder was man sonst noch so braucht. Wie Alfred schrieb, Zero Crossing is die bessere Methode der genauen Frequenzbestimmung. Wobei die Software bei einer Sound Card dazu interpolieren muss, um die Zero Crossings zu bestimmen, da es (meist) keine Comparator Funktion gibt. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 20:55 +0200 |
| Message-ID | <7t0ifctr05t1v03vl9g2ed29pb9pn0dc1p@4ax.com> |
| In reply to | #226417 |
On Wed, 19 Apr 2017 18:02:07 +0200, Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> wrote: >Hallo, > >die Genauigkeit von Frequenzangaben bei Spektralanalysen im NF-Bereich >mit der Soundcard hängen von der Genauigkeit deren Abtastfrequenz ab. > >Wenn man beispielweise Oszillatoren von Empfängern mit Hilfe von >Normalfrequenzsendern und der Soundcard abgleicht, muss man die >Genauigkeit der Abtastfrequenz der Soundcard berücksichtigen. > >Jetzt habe ich nach längerer Recherche im Internet ein kleines Programm >gefunden, das die Genauigkeit der Soundcard Abtastfrequenz bestimmt. > >Man soll das Programm etwa 8 Std. laufen lassen. Das Ergebnis ist in >Prozent und gibt den Fehler in Prozent der Frequenzangaben in z.B. >Spektrum-Programmen an. > >www.leobaumann/newsgroups/SoundSpeed.exe > >Leo Eine Soundkarte ist nicht zum Klavierstimmen zu gebrauchen. Tonhöhenfehler im Zehntelhertzbereich. Dann hängt es noch von der Samplerate ab, die Soundkarten hatten früher 3 Quarze für die Sampleraten. Ein Gelumpe halt. w.
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-04-20 11:59 -0700 |
| Message-ID | <elseo7FpdbpU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226497 |
On 2017-04-20 11:55, Helmut Wabnig wrote: > On Wed, 19 Apr 2017 18:02:07 +0200, Leo Baumann > <charly020664@yahoo.de> wrote: > >> Hallo, >> >> die Genauigkeit von Frequenzangaben bei Spektralanalysen im NF-Bereich >> mit der Soundcard hängen von der Genauigkeit deren Abtastfrequenz ab. >> >> Wenn man beispielweise Oszillatoren von Empfängern mit Hilfe von >> Normalfrequenzsendern und der Soundcard abgleicht, muss man die >> Genauigkeit der Abtastfrequenz der Soundcard berücksichtigen. >> >> Jetzt habe ich nach längerer Recherche im Internet ein kleines Programm >> gefunden, das die Genauigkeit der Soundcard Abtastfrequenz bestimmt. >> >> Man soll das Programm etwa 8 Std. laufen lassen. Das Ergebnis ist in >> Prozent und gibt den Fehler in Prozent der Frequenzangaben in z.B. >> Spektrum-Programmen an. >> >> www.leobaumann/newsgroups/SoundSpeed.exe >> >> Leo > > Eine Soundkarte ist nicht zum Klavierstimmen zu gebrauchen. > Tonhöhenfehler im Zehntelhertzbereich. > Dann hängt es noch von der Samplerate ab, > die Soundkarten hatten früher 3 Quarze für die Sampleraten. > > Ein Gelumpe halt. > Wenn man eine gescheite Sound Card hat, geht das. Hiermit habe ich das gemacht, als wir ein Klavier hatten: https://ap-tuner.en.softonic.com/ -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
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| Date | 2017-04-20 22:08 +0200 |
| Message-ID | <c85ifcpvild71c84k7hcfjinjgk196v5ic@4ax.com> |
| In reply to | #226498 |
On Thu, 20 Apr 2017 11:59:29 -0700, Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >On 2017-04-20 11:55, Helmut Wabnig wrote: >> On Wed, 19 Apr 2017 18:02:07 +0200, Leo Baumann >> <charly020664@yahoo.de> wrote: >> >>> Hallo, >>> >>> die Genauigkeit von Frequenzangaben bei Spektralanalysen im NF-Bereich >>> mit der Soundcard hängen von der Genauigkeit deren Abtastfrequenz ab. >>> >>> Wenn man beispielweise Oszillatoren von Empfängern mit Hilfe von >>> Normalfrequenzsendern und der Soundcard abgleicht, muss man die >>> Genauigkeit der Abtastfrequenz der Soundcard berücksichtigen. >>> >>> Jetzt habe ich nach längerer Recherche im Internet ein kleines Programm >>> gefunden, das die Genauigkeit der Soundcard Abtastfrequenz bestimmt. >>> >>> Man soll das Programm etwa 8 Std. laufen lassen. Das Ergebnis ist in >>> Prozent und gibt den Fehler in Prozent der Frequenzangaben in z.B. >>> Spektrum-Programmen an. >>> >>> www.leobaumann/newsgroups/SoundSpeed.exe >>> >>> Leo >> >> Eine Soundkarte ist nicht zum Klavierstimmen zu gebrauchen. >> Tonhöhenfehler im Zehntelhertzbereich. >> Dann hängt es noch von der Samplerate ab, >> die Soundkarten hatten früher 3 Quarze für die Sampleraten. >> >> Ein Gelumpe halt. >> > >Wenn man eine gescheite Sound Card hat, geht das. Hiermit habe ich das >gemacht, als wir ein Klavier hatten: > >https://ap-tuner.en.softonic.com/ Besser wie Nix isses schon, aber ein Klavier sollte genauer sein als wie 0,1 cent. w
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