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Groups > de.sci.electronics > #202157 > unrolled thread
| Started by | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
|---|---|
| First post | 2016-02-14 19:01 +0100 |
| Last post | 2016-02-17 12:09 +0100 |
| Articles | 9 on this page of 29 — 13 participants |
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Class D Verstärker stört Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2016-02-14 19:01 +0100
Re: Class D Verstärker stört v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2016-02-14 19:55 +0000
Re: Class D Verstärker stört Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2016-02-15 07:25 +0100
Re: Re: Class D Verstärker stört Myn Seudop <seudop@freenet.de> - 2016-02-15 07:20 +0000
Re: Class D Verstärker stört Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-02-15 09:49 +0100
Re: Class D Verstärker stört Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-02-15 10:13 +0100
Re: Class D Verstärker stört Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-02-16 21:23 +0100
Re: Class D Verstärker stört Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-02-16 21:35 +0100
Re: Class D Verstärker stört "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-02-17 09:14 +0100
Re: Class D Verstärker stört Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-02-17 07:56 +0100
Re: Class D Verstärker stört Andreas Karrer <ak-6a@gmx.ch> - 2016-02-17 21:48 +0000
Re: Class D Verstärker stört Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-02-18 08:43 +0100
Re: Class D Verstärker stört "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-02-18 10:00 +0100
Re: Class D Verstärker stört Peter Necas <infomailing.necas@aon.at> - 2016-02-18 13:34 +0100
Re: Class D Verstärker stört "Rudi Horlacher [Paul von Staufen]" <pvs@flupp.org> - 2016-02-18 12:22 +0000
Re: Class D Verstärker stört Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-02-18 13:41 +0100
Re: Class D Verstärker stört "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-02-18 14:24 +0100
Re: Class D Verstärker stört Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-02-19 08:48 +0100
Re: Class D Verstärker stört Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-02-18 22:04 +0100
Re: Class D Verstärker stört Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2016-02-15 11:08 +0100
Re: Re: Class D Verstärker stört Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2016-02-15 18:44 +0100
Re: Class D Verstärker stört Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-02-16 22:27 +0100
Re: Class D Verstärker stört Rolf Mennekes <rm@estec.de> - 2016-02-14 21:49 +0100
Re: Class D Verstärker stört Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2016-02-15 11:58 +0100
Re: Class D Verstärker stört Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-02-17 00:21 +0100
Re: Class D Verstärker stört Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2016-02-17 08:10 +0100
Re: Class D Verstärker stört Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-02-17 09:32 +0100
Re: Class D Verstärker stört Rolf Mennekes <rm@estec.de> - 2016-02-17 10:41 +0100
Re: Class D Verstärker stört Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2016-02-17 12:09 +0100
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| Date | 2016-02-15 18:44 +0100 |
| Message-ID | <201602151844.a43631@b.maus.de> |
| In reply to | #202188 |
Myn Seudop wrote on Mon, 16-02-15 08:20: >in denen sich die Fortschrittsparanoiker die "gute alte Zeit" ohne ABS, >ESP und Sicherheitsgurt zurückwünschen. Das ist übertrieben. Aber man kann alles, auch ABV, gut und schlecht machen und je neuer ein Artikel ist, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, daß alles schlecht gemacht wurde. VWs hatten ab ca. 1979 eine Schaltanzeige und der 90er Audi eine Leerlaufanhebung bei Unterschreiten der Mindestdrehzahl. Beides optimal gelöst und beides habe ich trotz neu und anders sehr zu schätzen gewußt. Der Dacia hat eine "Schaltanzeige", die bei mehr als 1500 min-1 und im Schub(!) "runterschalten!" verlangt. Die Leerlaufdrehahlregelung spricht nach unten viel zu langsam an und nach oben bleibt sie nach dem Auskuppeln sekundenlang bei 2000 min^-1 und mehr hängen. Man kann digital und mit Controllern mehr und besseres erreichen als mit einfacher Analogtechnik, aber man kann es auch, wenn man es denn mit Gewalt darauf anlegt, sehr viel schlechter machen. Müll will und brauche ich nicht und im Vergleich dazu war die Technik der frühen Siebziger oft wirklich besser.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-02-16 22:27 +0100 |
| Message-ID | <na042l$vak$1@dont-email.me> |
| In reply to | #202188 |
Myn Seudop schrieb: > Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> wrote: > >> Am 14.02.2016 um 20:55 schrieb Volker Borchert: >>> Tu das Ding in die Ton^W^W^Wauf den Wertstoffhof, 10W = 2xEL84. >>> > >> Wie bist du denn drauf? > > Passt doch zur Früher-war-alles-besser-Fortschrittsfeindlichkeit, die > in dieser NG vorherrscht. Vorherrschen tut hier gar nichts, abgesehen von einer allgemein verbreiteten und gesunden Trollallergie. Gelegentlich wird angemerkt, dass früher nicht alles schlechter war. Daraus abzuleiten, früher wäre alles besser gewesen, lässt auf einen zweistelligen IQ schliessen. Mit so was bist du hier eh in der flashcen NG. Wer jede technische Neuerung als Fortschritt und jeden Fortschritt als Schritt in die richtige Richtung ansieht, leidet an der Kaizen-Krankheit. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Rolf Mennekes <rm@estec.de> |
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| Date | 2016-02-14 21:49 +0100 |
| Message-ID | <n9qp3b$qnl$1@dont-email.me> |
| In reply to | #202157 |
Am 14.02.2016 um 19:01 schrieb Wolfgang: > Hallo, ich benutze am PC eine 2*10W Verstärkerplatine mit MP3. Als Chip > wird ein PAM 8610 benutzt. Jetzt musste ich feststellen, dass das Ding > stört. Als ich mit dem Oszilloskop in den unteren mV-Bereichen messen > wollte, störte das mächtig, da die Lautsprecherkabel recht lang sind. > Was sollte ich da als LC-Filter zwischen Verstärker und > Lautsprecherkabel montieren? Muss die Spule hier für 3A ausgelegt sein, > weil 4Ohm an 12V halt 3A ergeben? Was für Kondensatoren eignen sich hier? Empfehlenswerte Literatur. http://www.ti.com/lit/an/sloa119b/sloa119b.pdf
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| From | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
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| Date | 2016-02-15 11:58 +0100 |
| Message-ID | <n9sb0p$f96$1@solani.org> |
| In reply to | #202172 |
Am 14.02.2016 um 21:49 schrieb Rolf Mennekes: >> Als ich mit dem Oszilloskop in den unteren mV-Bereichen messen >> wollte, störte das mächtig, da die Lautsprecherkabel recht lang sind. >> Was sollte ich da als LC-Filter zwischen Verstärker und >> Lautsprecherkabel montieren? Muss die Spule hier für 3A ausgelegt sein, >> weil 4Ohm an 12V halt 3A ergeben? Was für Kondensatoren eignen sich hier? > Empfehlenswerte Literatur. > http://www.ti.com/lit/an/sloa119b/sloa119b.pdf Danke für den Tipp. Ich nehme an, ich muss bei dem Stereoverstärker 4 einzelne Spulen wickeln? Oder geht das irgendwie bifilar, mit 2 Spulen auf einem Kern, wie in den Entstörspulen am Netzeingang der meisten PCs?
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
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| Date | 2016-02-17 00:21 +0100 |
| Message-ID | <dihp7gF2vrdU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #202198 |
Am 15.02.16 um 11:58 schrieb Wolfgang: > Am 14.02.2016 um 21:49 schrieb Rolf Mennekes: >>> Als ich mit dem Oszilloskop in den unteren mV-Bereichen messen >>> wollte, störte das mächtig, da die Lautsprecherkabel recht lang sind. >>> Was sollte ich da als LC-Filter zwischen Verstärker und >>> Lautsprecherkabel montieren? Muss die Spule hier für 3A ausgelegt sein, >>> weil 4Ohm an 12V halt 3A ergeben? Was für Kondensatoren eignen sich >>> hier? >> Empfehlenswerte Literatur. >> http://www.ti.com/lit/an/sloa119b/sloa119b.pdf > > Danke für den Tipp. Ich nehme an, ich muss bei dem Stereoverstärker 4 > einzelne Spulen wickeln? Oder geht das irgendwie bifilar, mit 2 Spulen > auf einem Kern, wie in den Entstörspulen am Netzeingang der meisten PCs? Ich würde es mit einer stromkompensierten Drossel versuchen. Die gibt es fertig zu kaufen, evtl. sogar mit einer passenden Induktivität. Beim Kondensator würde ich einen Polystyroltyp (z.B. WIMA MKS) versuchen. -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
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| Date | 2016-02-17 08:10 +0100 |
| Message-ID | <na16cv$ogi$1@solani.org> |
| In reply to | #202298 |
Am 17.02.2016 um 00:21 schrieb Roland Krause: >>> Empfehlenswerte Literatur. >>> http://www.ti.com/lit/an/sloa119b/sloa119b.pdf >> >> Danke für den Tipp. Ich nehme an, ich muss bei dem Stereoverstärker 4 >> einzelne Spulen wickeln? Oder geht das irgendwie bifilar, mit 2 Spulen >> auf einem Kern, wie in den Entstörspulen am Netzeingang der meisten PCs? > Ich würde es mit einer stromkompensierten Drossel versuchen. Die gibt es > fertig zu kaufen, evtl. sogar mit einer passenden Induktivität. Beim > Kondensator würde ich einen Polystyroltyp (z.B. WIMA MKS) versuchen. > z.B. Bei Reichelt finden sich stromkompensierte Drosseln von 1,2mH bis 100mH. Das ist meilenweit (Faktor 50) von den 22µH entfernt, die TI in der ober erwähnten AN empfiehlt. Unter diesem Aspekt weiss ich nicht, was ich von deiner Empfehlung halten soll.
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
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| Date | 2016-02-17 09:32 +0100 |
| Message-ID | <na1b5o$1j8g$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #202301 |
Am 17.02.2016 08:10, schrieb Wolfgang: > z.B. Bei Reichelt finden sich stromkompensierte Drosseln von 1,2mH bis > 100mH. Das ist meilenweit (Faktor 50) von den 22µH entfernt, die TI in > der ober erwähnten AN empfiehlt. Unter diesem Aspekt weiss ich nicht, > was ich von deiner Empfehlung halten soll. Kommt mit auf die Frequenz der Störung an. Bei hohen Frequenzen handelt man sich leichter Gleichtaktstörungen ein, und da hilft dann eben die Gleichtaktdrossel. Bei dir sinds aber wohl Gegentaktstörungen, eben der Strom im Lautsprecherkreis, und da sind einzelne Drosseln angesagt. Wegen der unvermeidbaren Streuinduktivität wirken Gleichtaktdrosseln auch in letzterem Fall, aber die Auswahl der Drossel ist dann nicht ganz einfach, letztlich Erfahrung oder Ausprobieren. Gruß Dieter
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| From | Rolf Mennekes <rm@estec.de> |
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| Date | 2016-02-17 10:41 +0100 |
| Message-ID | <na1f3g$shu$1@dont-email.me> |
| In reply to | #202198 |
Am 15.02.2016 um 11:58 schrieb Wolfgang: > Am 14.02.2016 um 21:49 schrieb Rolf Mennekes: >>> Als ich mit dem Oszilloskop in den unteren mV-Bereichen messen >>> wollte, störte das mächtig, da die Lautsprecherkabel recht lang sind. >>> Was sollte ich da als LC-Filter zwischen Verstärker und >>> Lautsprecherkabel montieren? Muss die Spule hier für 3A ausgelegt sein, >>> weil 4Ohm an 12V halt 3A ergeben? Was für Kondensatoren eignen sich >>> hier? >> Empfehlenswerte Literatur. >> http://www.ti.com/lit/an/sloa119b/sloa119b.pdf > > Danke für den Tipp. Ich nehme an, ich muss bei dem Stereoverstärker 4 > einzelne Spulen wickeln? Oder geht das irgendwie bifilar, mit 2 Spulen > auf einem Kern, wie in den Entstörspulen am Netzeingang der meisten PCs? Bei einer PWM Endstufe hat man zwei Störquellen. Einmal durch die Schaltflanke der Endstufentransistoren (HF) und dann die eigentliche PWM (NF). Für die PWM Filterung benötigt man einen klassischen Tiefpass um aus dem zerhackten Gleichstrom einen kontinuierlichen Strom zu erzeugen. Sinnvollerweise nimmt man hierzu einen LC Filter. Aus Kostengründen wird oft die Lautsprecher- bzw. Motorinduktivität als L Anteil genutzt und die PWM gnadenlos auf das, hoffentlich abgeschirmte, Kabel gegeben. Hier kann man mit einem LC Filter am Verstärkerausgang versuchen, etwas zu retten. Sollte auch die HF der Schaltflanken am Verstärkerausgang ankommen, dann ist es ein verhunztes Design und man findet sich entweder damit ab (hat ja ein CE Zeichen aufgeklebt :-( ) oder wirft es weg. Da meine Applikationen Ströme >15 A benötigen, sind es hier immer einzelne Drosseln (als LC-Filter um die PWM zu filtern). Zufällig bin ich über diese Drosseln gestolpert http://www.vishay.com/docs/34381/ld40kb5a.pdf Könnte für deine Applikation noch gehen. Als Kondensator am Verstärkerausgang sind Folienkondensatoren die richtige Wahl (wechselnde Polarität). Wichtig ist, dass der Kondensator bei allen auftretenden Frequenzen den notwendigen Strom verträgt. Eventuell muss man mehrere parallel schalten. Auch sollte die Kapazität nicht spannungsabhängig sein (was Keramik Kondensatoren (X7R/S) schon mal ausschließt).
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| From | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-17 12:09 +0100 |
| Message-ID | <na1kd8$c79$1@solani.org> |
| In reply to | #202310 |
Am 17.02.2016 um 10:41 schrieb Rolf Mennekes: > Aus Kostengründen wird > oft die Lautsprecher- bzw. Motorinduktivität als L Anteil genutzt und > die PWM gnadenlos auf das, hoffentlich abgeschirmte, Kabel gegeben. Wenn beide Lautsprecheranschlüsse in der Form einer H-Brücke geschaltet werden, ist das mit einem einfachen abgeschirmten Kabel wohl nicht getan. > Zufällig bin ich über diese Drosseln gestolpert > http://www.vishay.com/docs/34381/ld40kb5a.pdf > Könnte für deine Applikation noch gehen. Danke für den Hinweis. Das sind jeweils 2 getrennte Drosseln in einem Gehäuse. Im Augenblick habe ich hier 4 Ringkerne 1/2" Aussen, 1/4" dick. Mit 22 Windungen habe ich da 25 µH und bei 3A gehen die Kerne noch nicht in die Sättigung. > Als Kondensator am Verstärkerausgang sind Folienkondensatoren die > richtige Wahl (wechselnde Polarität). > Wichtig ist, dass der Kondensator bei allen auftretenden Frequenzen den > notwendigen Strom verträgt. Eventuell muss man mehrere parallel > schalten. Auch sollte die Kapazität nicht spannungsabhängig sein (was > Keramik Kondensatoren (X7R/S) schon mal ausschließt). Muss ich mal testen, was da geht.
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