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Groups > de.sci.electronics > #368138 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2026-06-08 11:14 +0000 |
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Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-06-08 11:14 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-06-08 13:58 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-06-08 15:11 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-06-08 14:41 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-06-08 15:53 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-08 14:37 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-06-08 14:48 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2026-06-08 17:58 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> - 2026-06-08 20:27 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-06-08 21:08 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-06-09 07:35 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2026-06-08 17:40 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2026-06-08 17:59 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-06-08 21:09 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-06-09 07:38 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2026-06-09 17:14 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2026-06-09 17:47 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-06-09 18:14 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> - 2026-06-08 20:23 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Kai-Martin Knaak <kaimartin@invalid.invalid> - 2026-06-09 03:23 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> - 2026-06-09 08:59 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-09 09:28 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-06-09 07:48 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2026-06-09 18:18 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-09 12:47 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-09 12:59 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-09 13:05 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-09 15:13 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-06-09 07:45 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> - 2026-06-09 18:15 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-06-10 09:22 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2026-06-09 17:50 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> - 2026-06-09 18:20 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2026-06-09 12:47 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-06-09 11:06 +0000
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-06-09 16:12 +0200
Re: Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2026-06-10 19:29 +0200
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 11:14 +0000 |
| Subject | Wie frequenzstabil ist ein Oszillator mit CMOS Schmitt-Trigger? |
| Message-ID | <n8nmg1F1q9lU1@mid.individual.net> |
Für eine Türglocke möchte ich eine Sequenz aus den Noten F#, G# und A# erzeugen. Die einzelnen Noten sollen mittels der Standardschaltung aus einem Schmitt-Trigger-Inverter erzeugt werden. Die CMOS Bausteine werden mit 12 V aus einem 7812 versorgt. Kann ich bei Verwendung von Folienkondensatoren und Metallfilmwiderständen mit einer ausreichenden Konstanz der Frequenzen rechnen oder sollte ich die Noten durch Frequenzteiler aus einem Quarzoszillator erzeugen? Ich denke, für eine Türglocke würde es reichen, wenn die Frequenzen auf 1-2 % gegeneinander stabil bleiben. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 13:58 +0200 |
| Message-ID | <1106aoc$imrq$1@solani.org> |
| In reply to | #368138 |
Peter Heitzer wrote on 08.06.2026 13:14: > Für eine Türglocke möchte ich eine Sequenz aus den Noten F#, G# und > A# erzeugen. Die einzelnen Noten sollen mittels der Standardschaltung > aus einem Schmitt-Trigger-Inverter erzeugt werden. Die CMOS Bausteine > werden mit 12 V aus einem 7812 versorgt. > Kann ich bei Verwendung von Folienkondensatoren und > Metallfilmwiderständen mit einer ausreichenden Konstanz der Frequenzen > rechnen oder sollte ich die Noten durch Frequenzteiler aus einem > Quarzoszillator erzeugen? > Ich denke, für eine Türglocke würde es reichen, wenn die Frequenzen > auf 1-2 % gegeneinander stabil bleiben. > _Gegeneinander_ oder untereinander werden die Frequenzen kaum abweichen im gesamten Frequenzbereich. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 15:11 +0200 |
| Message-ID | <1106f17$59i1$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #368138 |
Hi Peter, > Für eine Türglocke möchte ich eine Sequenz aus den Noten F#, G# und > A# erzeugen. Die einzelnen Noten sollen mittels der Standardschaltung > aus einem Schmitt-Trigger-Inverter erzeugt werden. Die CMOS Bausteine > werden mit 12 V aus einem 7812 versorgt. Warum nicht mit einem µC? Da macht alles keinen Stress, weil ohnehin vom gleichen Takt geteilt. Ganz ehrlich, ich bin zwar Analogix und Diskretdigitalis, aber das klingt unbedingt nach µC und ein paar Zeilen Code, statt IC-Grab. > Kann ich bei Verwendung von Folienkondensatoren und > Metallfilmwiderständen mit einer ausreichenden Konstanz der Frequenzen > rechnen oder sollte ich die Noten durch Frequenzteiler aus einem > Quarzoszillator erzeugen? In jedem Fall Frequenzteiler. Woraus sich dann Dein Grundtakt speist, ist völlig egal, solange Du kein Stimmgerät dran hältst. > Ich denke, für eine Türglocke würde es reichen, wenn die Frequenzen > auf 1-2 % gegeneinander stabil bleiben. Wenn die einzelnen Töne separate Oszillatoren bekommen sollten, 1 % ist schon gut hörbar verstimmt. Wenn dann mehrere Töne nacheinander kommen, wäre mir das zu grausig. Ich bin da aber auch sehr sensibel. Marte
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 14:41 +0000 |
| Message-ID | <n8o2kqF3mktU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #368140 |
Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> wrote: >Hi Peter, >> Für eine Türglocke möchte ich eine Sequenz aus den Noten F#, G# und >> A# erzeugen. Die einzelnen Noten sollen mittels der Standardschaltung >> aus einem Schmitt-Trigger-Inverter erzeugt werden. Die CMOS Bausteine >> werden mit 12 V aus einem 7812 versorgt. > >Warum nicht mit einem µC? Da macht alles keinen Stress, weil ohnehin vom >gleichen Takt geteilt. Ganz ehrlich, ich bin zwar Analogix und >Diskretdigitalis, aber das klingt unbedingt nach µC und ein paar Zeilen >Code, statt IC-Grab. Ein IC-Grab würde es sicher nicht. Hex-Schmitt-Trigger, ein Mux und ein Ripplecounter. Vor allem kann ich auf dem Steckbrett besser ausprobieren, ob die Sequenz passt. Später kann ich das ganze immer noch in einen µC packen. > >> Kann ich bei Verwendung von Folienkondensatoren und >> Metallfilmwiderständen mit einer ausreichenden Konstanz der Frequenzen >> rechnen oder sollte ich die Noten durch Frequenzteiler aus einem >> Quarzoszillator erzeugen? > >In jedem Fall Frequenzteiler. Woraus sich dann Dein Grundtakt speist, >ist völlig egal, solange Du kein Stimmgerät dran hältst. > >> Ich denke, für eine Türglocke würde es reichen, wenn die Frequenzen >> auf 1-2 % gegeneinander stabil bleiben. > >Wenn die einzelnen Töne separate Oszillatoren bekommen sollten, 1 % ist >schon gut hörbar verstimmt. Wenn dann mehrere Töne nacheinander kommen, >wäre mir das zu grausig. Ich bin da aber auch sehr sensibel. Ich habe mal mit einem kleinen Pythonskript verschiedene Teiler durchprobiert. Mit 8,9 und 10 komme ich auf einen max. Fehler von 0.76 %. Das kann ich mal testen. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 15:53 +0200 |
| Message-ID | <6A26C94C.33D38BDA@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #368138 |
Peter Heitzer wrote: > > Für eine Türglocke möchte ich eine Sequenz aus den Noten F#, G# und > A# erzeugen. Die einzelnen Noten sollen mittels der Standardschaltung > aus einem Schmitt-Trigger-Inverter erzeugt werden. Die CMOS Bausteine > werden mit 12 V aus einem 7812 versorgt. > Kann ich bei Verwendung von Folienkondensatoren und > Metallfilmwiderständen mit einer ausreichenden Konstanz der Frequenzen > rechnen oder sollte ich die Noten durch Frequenzteiler aus einem > Quarzoszillator erzeugen? Die absolute Frquenz ist zieliech egal. Bei einem Akkord müssen die Töne aber harmonisch zueinander sein. Ein Sechsbeiner-µC ist außerdem platzsparender. MfG hjs
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| From | Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 14:37 +0000 |
| Message-ID | <1106k2i$5ekp$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #368138 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > Für eine Türglocke möchte ich eine Sequenz aus den Noten F#, G# und > A# erzeugen. Die einzelnen Noten sollen mittels der Standardschaltung ... > Ich denke, für eine Türglocke würde es reichen, wenn die Frequenzen > auf 1-2 % gegeneinander stabil bleiben. Wenn du schon so einen Aufwand treibst, dann würde ich das leicht verstimmt sein sogar als einen positiven Nebeneffekt sehen. Ich glaube allerdings auch, dass Abweichungen alle Noten ungefähr gleich betreffen werden, und nur für Leute mit absolutem Gehör festellbar. /ralph
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 14:48 +0000 |
| Message-ID | <n8o318F3mktU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #368142 |
Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> wrote: >Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >> Für eine Türglocke möchte ich eine Sequenz aus den Noten F#, G# und >> A# erzeugen. Die einzelnen Noten sollen mittels der Standardschaltung >... >> Ich denke, für eine Türglocke würde es reichen, wenn die Frequenzen >> auf 1-2 % gegeneinander stabil bleiben. > >Wenn du schon so einen Aufwand treibst, dann würde ich das leicht >verstimmt sein sogar als einen positiven Nebeneffekt sehen. > >Ich glaube allerdings auch, dass Abweichungen alle Noten ungefähr >gleich betreffen werden, und nur für Leute mit absolutem Gehör >festellbar. > >/ralph Vor allem soll die Glocke gut wahrnehmbar sein. Derzeit habe ich eine Funkglocke, die aber viel zu leise ist. Schon ein simples Rechtecksignal von 225 Hz an einen MOS-Fet ist an einem 8 Ohm Lautsprecher deutlich lauter. Eine kurze Sequenz sollte IMO noch besser erkennbar sein, als ein einzelner Ton. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 17:58 +0200 |
| Message-ID | <3e5jfm-lps.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #368144 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >Vor allem soll die Glocke gut wahrnehmbar sein. Derzeit habe ich eine >Funkglocke, die aber viel zu leise ist. Schon ein simples Ich hab fuer meine Mutter das Teil hier gekauft: https://www.amazon.de/dp/B0BRC7NGJH Es kann schwerhoerige Tote aufwecken! Und noch wichtiger, es hat eine kurze Reaktionszeit. Ausserdem spielt es als Klingel so wichtige Songs ab wie: "Der lange Marsch Maos zum gelben Fluss" oder aehnliche unvergessliche Schlager der chinesischen Geschichte. :-D Wenn du schon selber basteln willst, es gibt guenstige chinesische Module die koennen MP3 von einer microSD Karte abspielen. Da beschraenkt sich dann der Aufwand darauf den Ruhestrom beim nicht-klingeln klein zu bekommen. Oder den alten Klassiker: https://www.ebay.de/itm/176502635260 Aber krass teuer geworden. Olaf
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| From | Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 20:27 +0200 |
| Message-ID | <be78df8ef74b71946ab684d8e2f34f437cbc7c53.camel@bartheld.net> |
| In reply to | #368148 |
On Mon, 2026-06-08 at 17:58 +0200, olaf wrote: > Ich hab fuer meine Mutter das Teil hier gekauft: > https://www.amazon.de/dp/B0BRC7NGJH > Es kann schwerhoerige Tote aufwecken! Und noch wichtiger, es hat eine > kurze Reaktionszeit. Ausserdem spielt es als Klingel so wichtige Songs > ab wie: "Der lange Marsch Maos zum gelben Fluss" oder aehnliche -----------^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ > unvergessliche Schlager der chinesischen Geschichte. :-D *LOL* YMMD! Gut das mein Monitor mit einer hydrophoben Beschichtung aus der Weltraumforschung ausgerüstet ist. Die Cherry G80-3019 HFO /07 setze ich Dir auf die Rechnung. Wird teuer, da H-Kennzeichen. Volker
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 21:08 +0200 |
| Message-ID | <11074g9$d34$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #368148 |
On 6/8/26 17:58, olaf wrote: > Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > > >Vor allem soll die Glocke gut wahrnehmbar sein. Derzeit habe ich eine > >Funkglocke, die aber viel zu leise ist. Schon ein simples > > Ich hab fuer meine Mutter das Teil hier gekauft: > > https://www.amazon.de/dp/B0BRC7NGJH > > Es kann schwerhoerige Tote aufwecken! Und noch wichtiger, es hat eine > kurze Reaktionszeit. Ausserdem spielt es als Klingel so wichtige Songs > ab wie: "Der lange Marsch Maos zum gelben Fluss" oder aehnliche > unvergessliche Schlager der chinesischen Geschichte. :-D > > Wenn du schon selber basteln willst, es gibt guenstige chinesische > Module die koennen MP3 von einer microSD Karte abspielen. Da > beschraenkt sich dann der Aufwand darauf den Ruhestrom beim > nicht-klingeln klein zu bekommen. > > Oder den alten Klassiker: > > https://www.ebay.de/itm/176502635260 > > Aber krass teuer geworden. Der Preis ist doch für 5 Stück, also ca. 5 Euro pro Stück geht noch. Gerrit
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-09 07:35 +0000 |
| Message-ID | <n8pu26FcmjeU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #368148 |
olaf <olaf@criseis.ruhr.de> wrote: >Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > > >Vor allem soll die Glocke gut wahrnehmbar sein. Derzeit habe ich eine > >Funkglocke, die aber viel zu leise ist. Schon ein simples > >Ich hab fuer meine Mutter das Teil hier gekauft: > >https://www.amazon.de/dp/B0BRC7NGJH > >Es kann schwerhoerige Tote aufwecken! Und noch wichtiger, es hat eine >kurze Reaktionszeit. Ausserdem spielt es als Klingel so wichtige Songs >ab wie: "Der lange Marsch Maos zum gelben Fluss" oder aehnliche >unvergessliche Schlager der chinesischen Geschichte. :-D > >Wenn du schon selber basteln willst, es gibt guenstige chinesische >Module die koennen MP3 von einer microSD Karte abspielen. Da >beschraenkt sich dann der Aufwand darauf den Ruhestrom beim >nicht-klingeln klein zu bekommen. > >Oder den alten Klassiker: > >https://www.ebay.de/itm/176502635260 Nein, den SAB0600 auf keinen Fall. Dann lieber nur 1 Rechteck und MOS-FET. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 17:40 +0200 |
| Message-ID | <1106nph$3b2m1$1@dont-email.me> |
| In reply to | #368138 |
> Türglocke Es gab schon Gong-ICs a la Siemens SAB 0600 https://www.youtube.com/watch?v=RF9SGqEax8o MfG JRD
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 17:59 +0200 |
| Message-ID | <ff5jfm-lps.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #368147 |
Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote: >Es gab schon Gong-ICs a la Siemens SAB 0600 Der kostet heute wohl sein Gewicht in Gold. :-D Olaf
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 21:09 +0200 |
| Message-ID | <11074in$d34$2@news.bawue.net> |
| In reply to | #368149 |
On 6/8/26 17:59, olaf wrote: > Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote: > > >Es gab schon Gong-ICs a la Siemens SAB 0600 > > Der kostet heute wohl sein Gewicht in Gold. :-D Nö, für knapp 5 Euro das Stück bekommst du ihn im 5er Pack auf Ebay. Gerrit
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-09 07:38 +0000 |
| Message-ID | <n8pu78FcmjeU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #368147 |
Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote: >> Türglocke > >Es gab schon Gong-ICs a la Siemens SAB 0600 > >https://www.youtube.com/watch?v=RF9SGqEax8o > Dagegen bin ich irgendwie allergisch. Das dudelt mir zu sehr. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-09 17:14 +0200 |
| Message-ID | <1109ake$i4t7$1@solani.org> |
| In reply to | #368161 |
Am 09.06.2026 um 09:38 schrieb Peter Heitzer: > Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote: >>> Türglocke >> >> Es gab schon Gong-ICs a la Siemens SAB 0600 >> >> https://www.youtube.com/watch?v=RF9SGqEax8o >> > Dagegen bin ich irgendwie allergisch. Das dudelt mir zu sehr. Ist doch geil. 1 IC und etwas Hühnerfütter, Klang ok. -- Public Webspace von Ingenieurbüro Baumann: https://hidrive.ionos.com/share/sc0px3oy7x
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-09 17:47 +0200 |
| Message-ID | <95plfm-1gv.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #368161 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >>Es gab schon Gong-ICs a la Siemens SAB 0600 >Dagegen bin ich irgendwie allergisch. Das dudelt mir zu sehr. Es gibt wohl eine Schaltung wo zwei Stueck von dem Teil leicht verstimmt schwebend genutzt werden. Aber ehrlich, ich wuerde den auch nicht nutzen. Es muss ja noch Fortschritt geben in der Welt. Olaf
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2026-06-09 18:14 +0200 |
| Message-ID | <6A283BD1.9273E158@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #368173 |
olaf wrote: > Es gibt wohl eine Schaltung wo zwei Stueck von dem Teil leicht > verstimmt schwebend genutzt werden. ELV. Habe ich vor Jahrzehnten einmal aufgebaut. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-08 20:23 +0200 |
| Message-ID | <69eebf409ab652e9805146eeeec54b9fcc65fcc7.camel@bartheld.net> |
| In reply to | #368138 |
On Mon, 2026-06-08 at 11:14 +0000, Peter Heitzer wrote: > Für eine Türglocke möchte ich eine Sequenz aus den Noten F#, G# und > A# erzeugen. Standardschaltung Schmitt-Trigger-Inverter Folienkondensatoren > und Metallfilmwiderständen mit einer ausreichenden Konstanz der Frequenzen > rechnen M. M. n.: Ja. Zumindest für Menschen, die sich keines absoluten Gehörs erfreuen. Ist natürlich ein nettes Bastelprojekt, als ungeduldiger Mensch, der ich nunmal bin, griffe ich zu: https://www.amazon.de/dp/B0G6KNN77X (Stichwort "GPD2846A" der Suchmaschine des geringsten Misstrauens überantworten!) und würde mir die "Glocke" entweder mit realistischen Samples auf einem Synthesizer als MP3 ausspielen oder Sinustöne in Audacity produzieren. Volker
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| From | Kai-Martin Knaak <kaimartin@invalid.invalid> |
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| Date | 2026-06-09 03:23 +0000 |
| Message-ID | <11080v5$71od$4@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #368153 |
On Mon, 08 Jun 2026 20:23:16 +0200, Volker Bartheld wrote: > On Mon, 2026-06-08 at 11:14 +0000, Peter Heitzer wrote: >> Für eine Türglocke möchte ich eine Sequenz aus den Noten F#, G# und A# >> erzeugen. Standardschaltung Schmitt-Trigger-Inverter >> Folienkondensatoren und Metallfilmwiderständen mit einer ausreichenden >> Konstanz der Frequenzen rechnen > > M. M. n.: Ja. Zumindest für Menschen, die sich keines absoluten Gehörs > erfreuen. > Ist natürlich ein nettes Bastelprojekt, als ungeduldiger Mensch, der ich > nunmal bin, griffe ich zu: https://www.amazon.de/dp/B0G6KNN77X > (Stichwort "GPD2846A" > der Suchmaschine des geringsten Misstrauens überantworten!) und würde > mir die "Glocke" entweder mit realistischen Samples auf einem > Synthesizer als MP3 ausspielen oder Sinustöne in Audacity produzieren. Ich würde wohl Aluröhren auf geeigneter Länge bringen, bei 1/4 der Länge aufhängen und mit einem Zugmagneten als Klöppel anschlagen lassen. → Tubular bells! Lautstärkeregelung durch Wahl des Materials des Klöppels :-) ---<)kaimartin(>---
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