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Groups > de.sci.electronics > #190913 > unrolled thread
| Started by | Bernd Lammer <bernd.lammer@arcor.de> |
|---|---|
| First post | 2015-08-15 22:50 +0200 |
| Last post | 2015-09-09 21:18 +0200 |
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Re: Funksteckdose Bernd Lammer <bernd.lammer@arcor.de> - 2015-08-15 22:50 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-08-16 00:56 +0200
Re: Funksteckdose Bernd Lammer <bernd.lammer@arcor.de> - 2015-08-16 12:51 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-08-16 21:34 +0200
Re: Funksteckdose Bernd Lammer <bernd.lammer@arcor.de> - 2015-08-17 00:27 +0200
Re: Funksteckdose markus philippi <markusphi.news@solinetcafe.org> - 2015-08-17 18:01 +0000
Re: Funksteckdose Bernd Lammer <bernd.lammer@arcor.de> - 2015-08-17 21:23 +0200
Re: Funksteckdose Stefan Engler <Lehrerfreund@web.de> - 2015-08-17 13:48 -0700
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-08-18 01:35 +0200
Re: Funksteckdose markus philippi <markusphi.news@solinetcafe.org> - 2015-08-18 18:45 +0000
Re: Funksteckdose Bernd Lammer <bernd.lammer@arcor.de> - 2015-08-19 13:54 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-08-18 01:34 +0200
Re: Funksteckdose Bernd Lammer <bernd.lammer@arcor.de> - 2015-09-08 18:53 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-08 21:37 +0200
Re: Funksteckdose Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-09-09 07:30 +0200
Re: Funksteckdose Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-09 19:22 +0200
Re: Funksteckdose Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-10 00:55 +0200
Re: Funksteckdose Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-09-10 22:30 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-09 21:53 +0200
Re: Funksteckdose Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-09-10 22:30 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-11 01:58 +0200
Re: Funksteckdose Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-09-11 06:40 +0200
Re: Funksteckdose Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-11 07:25 +0200
Re: Funksteckdose Martin D. Bartsch <M.D.Bartsch@arcor.de> - 2015-09-12 20:37 +0200
Re: Funksteckdose Bernd Lammer <bernd.lammer@arcor.de> - 2015-09-12 22:54 +0200
Re: Funksteckdose Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-13 08:57 +0200
Re: Funksteckdose Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-09-13 09:50 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-11 21:30 +0200
Re: Funksteckdose Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-12 13:57 +0200
Re: Funksteckdose Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-12 15:55 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-12 21:29 +0200
Re: Funksteckdose Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-13 09:02 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-13 20:58 +0200
Re: Funksteckdose Martin D. Bartsch <M.D.Bartsch@arcor.de> - 2015-09-13 22:19 +0200
Re: Funksteckdose Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-12 11:31 +0200
Re: Funksteckdose Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-12 14:04 +0200
Re: Funksteckdose Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-12 16:02 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-12 21:36 +0200
Re: Funksteckdose Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-13 09:05 +0200
Re: Funksteckdose Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-09-13 09:50 +0200
Re: Funksteckdose Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-13 15:38 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-13 21:05 +0200
Re: Funksteckdose Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-10 18:44 +0200
Re: Funksteckdose Stefan Engler <Lehrerfreund@web.de> - 2015-09-11 01:08 -0700
Re: Funksteckdose Siegfried Schmidt <usenet-59@shivasoft.de> - 2015-09-11 09:59 +0000
Re: Funksteckdose Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-11 13:20 +0200
Re: Funksteckdose Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-11 21:42 +0200
Re: Funksteckdose Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-12 13:45 +0200
Re: Funksteckdose Bernd Lammer <bernd.lammer@arcor.de> - 2015-09-09 21:18 +0200
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-11 01:58 +0200 |
| Message-ID | <20150911015818.3b8299ff@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #192001 |
Hallo Rupert, Du schriebst am Thu, 10 Sep 2015 22:30:08 +0200: > einem hochkomplexen technischen Gerät besteht. Wer es in einem halben > Jahr nicht schafft, zu prüfen, ob die vertragsgemäß zu fordernden > Eigenschaften gegebn sind, der wird das auch in fünf Jahren nicht Kann gut sein - manche Waren (vor allem solche, die hier zum Thema passen) sind inzwischen tatsächlichso komplex, daß auch eine lange Nutzungsdauer nicht reicht, um alle, sagen wir mal, Probleme finden zu können. > schaffen. Das Unvermögen des Käufers ist aber kein Grund, das Risiko > einseitig auf den Händler zu verlagern Dumm nur für den Käufer, daß der Händler in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle selber lediglich ein Käufer der wiederverkauften Ware ist und in vielen Fällen nicht einmal ausreichend Sachverstand besitzt, um diese ordentlich beurteilen zu können. Wenn also der letzte Käufer in der Reihe das gesamte Risiko aufgebürdet bekommt, dann hat die ganze Händlerkette überhaupt keins mehr, macht aber guten Gewinn durch ihre jeweiligen Aufschläge. Das ist mindestens genauso "einseitig". -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-11 06:40 +0200 |
| Message-ID | <442acc-46h.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #192008 |
Sieghard Schicktanz schrieb: > Kann gut sein - manche Waren (vor allem solche, die hier zum Thema passen) > sind inzwischen tatsächlichso komplex, daß auch eine lange Nutzungsdauer > nicht reicht, um alle, sagen wir mal, Probleme finden zu können. Wenn ein Fehler überhaupt nicht bemerkt wird, dann wird er auch rechtlich nicht relevant sein, weil er die Nutzung der Kaufsache nicht beeinträchtigt. >> schaffen. Das Unvermögen des Käufers ist aber kein Grund, das Risiko >> einseitig auf den Händler zu verlagern > > Dumm nur für den Käufer, daß der Händler in der überwiegenden Mehrzahl der > Fälle selber lediglich ein Käufer der wiederverkauften Ware ist und in > vielen Fällen nicht einmal ausreichend Sachverstand besitzt, um diese > ordentlich beurteilen zu können. Wenn also der letzte Käufer in der Reihe > das gesamte Risiko aufgebürdet bekommt, dann hat die ganze Händlerkette > überhaupt keins mehr, macht aber guten Gewinn durch ihre jeweiligen > Aufschläge. Das ist mindestens genauso "einseitig". Nein, deine Schlussfolgerung ist falsch, weil bereits deine Annahme falsch ist, lediglich der lertzte in der Handelskette trage das Risiko bei Auftreten von Mängeln. Tatsächlich ist es aber so, dass der in Anspruch genommene Verkäufer seinerseits den Vorlieferanten in Anspruch nehmen kann (und wird). Letztlich ist es dann wieder der Hersteller oder der Importeuer, an dem das Problem bei Mängeln hängenbleibt. MfG Rupert
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| From | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-11 07:25 +0200 |
| Message-ID | <mstokl$tok$1@solani.org> |
| In reply to | #192010 |
Am 11.09.2015 um 06:40 schrieb Rupert Haselbeck: >> Kann gut sein - manche Waren (vor allem solche, die hier zum Thema passen) >> sind inzwischen tatsächlichso komplex, daß auch eine lange Nutzungsdauer >> nicht reicht, um alle, sagen wir mal, Probleme finden zu können. > > Wenn ein Fehler überhaupt nicht bemerkt wird, dann wird er auch rechtlich > nicht relevant sein, weil er die Nutzung der Kaufsache nicht beeinträchtigt. > Material, das innerhalb kürzester Zeit zerbröselt, die Verwendung gefälschter Bauelemente, deren Fälschung erst nach längerer Betriebszeit erkannt wird, oder z.B. nach Einspielen einer neuen Software entdeckt werden (da gab es einmal Grafikkarten mit gefakten Chips die mit den mitgelieferten Treibern arbeiteten, oder USB-RS232-Fälschungen). Es gibt Konstruktionsfehler, die eine stark veringerter Lebensdauer verursachen, 85 Grad-Elkos mit VCC auf Kante oder so. Alles Fehler, die erst nach längerer Zeit entdeckt werden, aber bereits beim Verkauf vorhanden waren und die Nutzung stark beeinträchtigen.
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| From | Martin D. Bartsch <M.D.Bartsch@arcor.de> |
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| Date | 2015-09-12 20:37 +0200 |
| Message-ID | <80s8va195ep2q252pmvn3ejpckn51f00uj@4ax.com> |
| In reply to | #192011 |
On Fri, 11 Sep 2015 07:25:45 +0200, Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> wrote: >gefälschter Bauelemente, deren Fälschung erst nach längerer Betriebszeit >erkannt wird, oder z.B. nach Einspielen einer neuen Software entdeckt >werden (da gab es einmal Grafikkarten mit gefakten Chips die mit den >mitgelieferten Treibern arbeiteten, oder USB-RS232-Fälschungen). Es gibt >Konstruktionsfehler, die eine stark veringerter Lebensdauer verursachen, >85 Grad-Elkos mit VCC auf Kante oder so. > >Alles Fehler, die erst nach längerer Zeit entdeckt werden, aber bereits >beim Verkauf vorhanden waren und die Nutzung stark beeinträchtigen. Alles Fehler, bei denen auch nach mehr als 6 Monaten relativ leicht zu beweisen ist, das der Fehler schon im Keim beim Kauf vorhanden war (und ich könnte mir vorstellen, das bei Fälschungen, also Vorsatz, noch andere rechtliche Möglichkeiten existieren). Amazon hat meinen Kindle nach fast zwei Jahren ohne Probleme umgetauscht.
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| From | Bernd Lammer <bernd.lammer@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-12 22:54 +0200 |
| Message-ID | <mt239t$nq6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #192080 |
Martin D. Bartsch schrieb am 12.09.2015 um 20:37: > Alles Fehler, bei denen auch nach mehr als 6 Monaten relativ leicht zu > beweisen ist, das der Fehler schon im Keim beim Kauf vorhanden war > (und ich könnte mir vorstellen, das bei Fälschungen, also Vorsatz, > noch andere rechtliche Möglichkeiten existieren). Ein Gericht will bei technischen Fragen immer einen Gutachter haben und die Kohle für den plus Verfahrenskosten riskiert man als Kunde. Es kann viel schief gehen. Der Gutachter kann ne Pflaume sein, der Händler zahlungsunfähig werden, ... Deswegen hat man als Kunde schlechte Karten nach 6 Monaten und ist mehr oder weniger auf die Anständigkeit des Händlers angewiesen. > Amazon hat meinen Kindle nach fast zwei Jahren ohne Probleme > umgetauscht. a. ist groß und befindet sich in einem Verdrängungswettbewerb. Ich traue denen auch zu, dass die sich sehr gut bei ihren Zulieferern abgesichert haben und selbst nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Es gibt gute Gründe für die, dem Kunden das Gefühl zu geben, dass er König ist. -- Bernd
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| From | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-13 08:57 +0200 |
| Message-ID | <mt36oq$kpe$1@solani.org> |
| In reply to | #192080 |
Am 12.09.2015 um 20:37 schrieb Martin D. Bartsch: > On Fri, 11 Sep 2015 07:25:45 +0200, Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> > wrote: > >> gefälschter Bauelemente, deren Fälschung erst nach längerer Betriebszeit >> erkannt wird, oder z.B. nach Einspielen einer neuen Software entdeckt >> werden (da gab es einmal Grafikkarten mit gefakten Chips die mit den >> mitgelieferten Treibern arbeiteten, oder USB-RS232-Fälschungen). Es gibt >> Konstruktionsfehler, die eine stark veringerter Lebensdauer verursachen, >> 85 Grad-Elkos mit VCC auf Kante oder so. >> >> Alles Fehler, die erst nach längerer Zeit entdeckt werden, aber bereits >> beim Verkauf vorhanden waren und die Nutzung stark beeinträchtigen. > > Alles Fehler, bei denen auch nach mehr als 6 Monaten relativ leicht zu > beweisen ist, das der Fehler schon im Keim beim Kauf vorhanden war > (und ich könnte mir vorstellen, das bei Fälschungen, also Vorsatz, > noch andere rechtliche Möglichkeiten existieren). Relativ leicht zu beweisen? Dazu muss erst einmal ein Sachverstädigengutachten in Auftrag gegeben werden. Ob der Sachverständige, den das Gericht dazu bestimmt, tatsächlich in der Lage ist zweifelsfrei festzustellen, dass der 85° Elko an dieser Stelle ungeeignet ist, steht in den Sternen, es kann auch passieren, dass er der Meinung ist, hier handelt es sich EVENTUELL um einen Fehler, der erst im laufenden Betrieb aufgetaucht ist. Wenn er nicht ganz sicher ist, gilt das als NICHT bewiesen.
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-13 09:50 +0200 |
| Message-ID | <tulfcc-62t.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #192090 |
Wolfgang schrieb: > Relativ leicht zu beweisen? Ja, natürlich! > Dazu muss erst einmal ein > Sachverstädigengutachten in Auftrag gegeben werden. Keineswegs. Die meisten derartigen Streitfälle enden lange vor der Anrufung eines Gerichts durch "Kulanz" des Händlers > Ob der > Sachverständige, den das Gericht dazu bestimmt, tatsächlich in der Lage > ist zweifelsfrei festzustellen, dass der 85° Elko an dieser Stelle > ungeeignet ist, steht in den Sternen, es kann auch passieren, dass er > der Meinung ist, hier handelt es sich EVENTUELL um einen Fehler, der > erst im laufenden Betrieb aufgetaucht ist. Und, oh Überraschung, es kann durchaus sein, dass er Recht hat. Nicht alles, was der ein oder andere für einen Ffehler hält, ist ein solcher > Wenn er nicht ganz sicher > ist, gilt das als NICHT bewiesen. Das stimmt natürlich auch nicht. Ob eine Behauptung als bewiesen anzusehen ist oder nicht, kann durchaus noch von anderen Faktoren abhängen als nur von einem Einzelpunkt in einem Gutachten. Die Entscheidung trifft letztlich nicht der Sachverständige sondern das Gericht und das kann bei einer Gesamtbetrachtung der ganzen Angelegenheit durchaus zu der Überzeugung kommen, dass der Kläger (oder der Beklagte) mit dieser oder jener Behauptung Recht hat, auch wenn der Sachverständige nicht jeden einzelnen Punkt eindeutig bewerten kann MfG Rupert
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-11 21:30 +0200 |
| Message-ID | <20150911213028.0cf501e3@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #192010 |
Hallo Rupert, Du schriebst am Fri, 11 Sep 2015 06:40:04 +0200: > Wenn ein Fehler überhaupt nicht bemerkt wird, dann wird er auch rechtlich > nicht relevant sein, weil er die Nutzung der Kaufsache nicht > beeinträchtigt. Dann ist er nicht _rechtlich_ nicht erlevant, dann tritt er garnicht auf. Es könnte durchaus passieren, daß ein anderer den Fehler findet, rechtlich festgestellt wird, daß er behoben werden muß (z.B. wegen Sicherheit) und damit auch jemand, der nie auf den Fehler stoßen wird, deshalb davon betroffen wird. ... > > ordentlich beurteilen zu können. Wenn also der letzte Käufer in der > > Reihe das gesamte Risiko aufgebürdet bekommt, dann hat die ganze > > Händlerkette überhaupt keins mehr, macht aber guten Gewinn durch ihre > > jeweiligen Aufschläge. Das ist mindestens genauso "einseitig". > > Nein, deine Schlussfolgerung ist falsch, weil bereits deine Annahme > falsch ist, lediglich der lertzte in der Handelskette trage das Risiko Das ist aber nicht meine "Annahme", der letzte in der "Handelskette" ist da völlig wurscht - der _letzte Käufer_, vulgo "Endkunde" genannt, kriegt in Deinem Modell das gesamte Risiko aufgebrummt. Die Glieder der "Handelskette", d.h. die Zwischenhändler, Einkäufer und Endverkäufer, reichen die Ware nur durch und kassieren dafür. > bei Auftreten von Mängeln. Tatsächlich ist es aber so, dass der in > Anspruch genommene Verkäufer seinerseits den Vorlieferanten in Anspruch > nehmen kann (und wird). Letztlich ist es dann wieder der Hersteller oder > der Importeuer, an dem das Problem bei Mängeln hängenbleibt. Ja, eben - deswegen ist ja für die Gewährleistung der _Händler_ der zuständige und nicht der Hersteller oder ein Zwischenhändler. Der Hersteller und alle Zwischenhändler gehen den Endkunden ja überhaupt nichts direkt an, er kauft ja nicht von ihnen. Er muß allerdings trotzdem darauf vertrauen, daß er von ihnen korrekt bedient wird. -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
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| Date | 2015-09-12 13:57 +0200 |
| Message-ID | <mt13vq$370$1@solani.org> |
| In reply to | #192045 |
Am 11.09.2015 um 21:30 schrieb Sieghard Schicktanz: > Die Glieder der > "Handelskette", d.h. die Zwischenhändler, Einkäufer und Endverkäufer, > reichen die Ware nur durch und kassieren dafür. Wer die Kuh nicht selbst melken kann, ist aber recht froh, wenn der Zwischenhandel die Milch verpackt und der Einzelhändler (mit dem Ladengeschäft in Wohnortnähe) "nur" kassiert. Der Raucher ist froh, wenn er nicht zum Hersteller fahren muss und sich dort seine Zigaretten abholen darf und freut sich über die Automaten. Ich gehe gerne in ein Schuhgeschäft und probiere dort Schuhe an, anstatt beim Versandhandel zu ordern, auch wenn der Schuhhändler "nur kassiert". Übrigens stellt er mir dafür geheizte Räume zur Verfügung und bezahlt sein Personal. Der Einzelhandel wiederum hat nur ein kleines Lager und bestellt deswegen gerne beim Großhandel oder beim Distributor, auch wenn er manche Teil direkt in Hongkong oder China billiger bekäme.
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
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| Date | 2015-09-12 15:55 +0200 |
| Message-ID | <mt1at8$7eq$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #192065 |
Am 12.09.2015 um 13:57 schrieb Wolfgang: > Der Einzelhandel wiederum hat nur ein kleines Lager und bestellt > deswegen gerne beim Großhandel oder beim Distributor, auch wenn er > manche Teil direkt in Hongkong oder China billiger bekäme. Solange der Händler Händler und nicht nur Besteller ist alles im Lot. Butzo
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-12 21:29 +0200 |
| Message-ID | <20150912212914.0c047d6a@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #192065 |
Hallo Wolfgang, Du schriebst am Sat, 12 Sep 2015 13:57:46 +0200: > > "Handelskette", d.h. die Zwischenhändler, Einkäufer und Endverkäufer, > > reichen die Ware nur durch und kassieren dafür. > > Wer die Kuh nicht selbst melken kann, ist aber recht froh, wenn der > Zwischenhandel die Milch verpackt und der Einzelhändler (mit dem Zeig' mir mal den _Händler_, der "die Milch verpackt". Sowas macht ein Verarbeitungsbetrieb, auch wenn der manchmal nur deswegen notwendig ist, weil die Handelskette so lang ist, daß die Ware den Durchlauf bis zum Kunden nicht ohne Haltbarkeitsverlängerung schafft. > ordern, auch wenn der Schuhhändler "nur kassiert". Übrigens stellt er > mir dafür geheizte Räume zur Verfügung und bezahlt sein Personal. Das taten früher die Schuhmacher auch selber, die hatten alle ein kleines Ladengeschäft, in dem sie auch industriell gefertigte Schuhe verkauften. Dann gingen die Schuhmacher reihenweise ein, weil die Industrieschuhe nicht mehr reparabel waren, und die Verkaufsstellen wurden zu reinen "Durchreichen". Schon mit "geheizte[n] Räume[n]" und Personal (irgendwer muß ja schließlich kassieren), aber mit zunehmend weniger Sachkenntnis. Wobei der Schuhhandel da noch zu den besser bestückten zählt... > Der Einzelhandel wiederum hat nur ein kleines Lager und bestellt > deswegen gerne beim Großhandel oder beim Distributor, auch wenn er > manche Teil direkt in Hongkong oder China billiger bekäme. Die Handelsketten sind einfach zu lang geworden - ein Faktor 5 zwischen Hersteller- und Endkundenpreis ist doch heute normal. -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
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| Date | 2015-09-13 09:02 +0200 |
| Message-ID | <mt3720$lp2$1@solani.org> |
| In reply to | #192081 |
Am 12.09.2015 um 21:29 schrieb Sieghard Schicktanz: >> Der Einzelhandel wiederum hat nur ein kleines Lager und bestellt >> deswegen gerne beim Großhandel oder beim Distributor, auch wenn er >> manche Teil direkt in Hongkong oder China billiger bekäme. > > Die Handelsketten sind einfach zu lang geworden - ein Faktor 5 zwischen > Hersteller- und Endkundenpreis ist doch heute normal. > Kann ich nicht beurteilen, da ich die Preiskalkulation meiner Lieferanten nicht kenne. Vielleicht hast du recht und ein 500EUR Notebook kostet ab Werk nur 100 EUR. Glauben möchte ich das allerdings nicht. Faktor 5 kenne ich allerdings aus dem Handel mit Orientteppichen, da ist das eine Übliche Kalkulation im Einzelhandel. Allerdings gibt es dann auch 60-80% Rabatt beim Räumungsverkauf.
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-13 20:58 +0200 |
| Message-ID | <20150913205824.7cf4a23c@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #192091 |
Hallo Wolfgang, Du schriebst am Sun, 13 Sep 2015 09:02:25 +0200: > Kann ich nicht beurteilen, da ich die Preiskalkulation meiner > Lieferanten nicht kenne. Vielleicht hast du recht und ein 500EUR Kaufst Du beim Einzelhandel oder im "Groß"handel? (Wobei die "Groß"händler in manchen Bereichen (z.B. Elektronik) durchaus auch Kleinmengen an Geschäftskunden liefern.) Dann könntest Du doch mal die Preise für ein paar Sachen mit denen im Einzelhandel vergleichen. Ich habe da schon z.B. Ethernet-Leitungen für < 1€ gesehen, die im "Laden nebenan" für 4.95€ verscherbelt wurden. Sicher gibt's da Schwankungen, aber die Unterschiede sind schon enorm. > Notebook kostet ab Werk nur 100 EUR. Glauben möchte ich das allerdings Auch da habe ich schon von "Schnäppchen" direkt aus dem Ursürungsland für ähnliche gehört. Klar, da kommt noch Fracht u.ä. drauf, wenn man das hier kaufen möchte, aber unsere Preise hier sind "nicht von schlechten Eltern" für den Endverbraucher... > nicht. Faktor 5 kenne ich allerdings aus dem Handel mit Orientteppichen, > da ist das eine Übliche Kalkulation im Einzelhandel. Allerdings gibt es > dann auch 60-80% Rabatt beim Räumungsverkauf. D.h. sogar dann macht der Händler keinen Verlust... (80% Rabett sind 20% des vorigen Preises, d.h. 1/5.) -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Martin D. Bartsch <M.D.Bartsch@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-13 22:19 +0200 |
| Message-ID | <nembvatarhjgmrodsoepp9sffsm82ilh7m@4ax.com> |
| In reply to | #192124 |
On Sun, 13 Sep 2015 20:58:24 +0200, Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> wrote: >Dann könntest Du doch mal die Preise für ein paar Sachen mit denen im >Einzelhandel vergleichen. Das erinnert mich an den Besuch beim Ratio-Großmarkt, wo der Kanister Motoröl 8,95 + Mwst. kostete. Gegenüber auf der anderen Straßenseite im Ratiomarkt kostete er 8,95 inkl. Mwst.
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
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| Date | 2015-09-12 11:31 +0200 |
| Message-ID | <mt0r9j$atj$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #192008 |
Am 11.09.2015 um 01:58 schrieb Sieghard Schicktanz: > Kann gut sein - manche Waren (vor allem solche, die hier zum Thema passen) > sind inzwischen tatsächlichso komplex, daß auch eine lange Nutzungsdauer > nicht reicht, um alle, sagen wir mal, Probleme finden zu können. Durfte der Gund gewesen sein erst spät ein Produkthaftungsgesetz zu erlassen. >> Rupert ff. >> schaffen. Das Unvermögen des Käufers ist aber kein Grund, das Risiko >> einseitig auf den Händler zu verlagern > > Dumm nur für den Käufer, daß der Händler in der überwiegenden Mehrzahl der > Fälle selber lediglich ein Käufer der wiederverkauften Ware ist und in > vielen Fällen nicht einmal ausreichend Sachverstand besitzt, um diese > ordentlich beurteilen zu können. Wenn also der letzte Käufer in der Reihe > das gesamte Risiko aufgebürdet bekommt, dann hat die ganze Händlerkette > überhaupt keins mehr, macht aber guten Gewinn durch ihre jeweiligen > Aufschläge. Das ist mindestens genauso "einseitig". Excellent formuliert, Händler reden sich meist entspannt raus. Bei Massenware der Discounter meist unproblematische Rückgabe / Umtausch, beim lokalen Händler um die Ecke "müssen wir einschicken" Butzo
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| From | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
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| Date | 2015-09-12 14:04 +0200 |
| Message-ID | <mt14d8$4gr$1@solani.org> |
| In reply to | #192008 |
Am 11.09.2015 um 01:58 schrieb Sieghard Schicktanz: > Wenn also der letzte Käufer in der Reihe > das gesamte Risiko aufgebürdet bekommt, dann hat die ganze Händlerkette > überhaupt keins mehr, macht aber guten Gewinn durch ihre jeweiligen > Aufschläge. So wie du es schreibst, dürfte es dem Großhandel blendend gehen. Leider ist dem nicht immer so. Es gibt Großhändler und Distributoren, die keine Gewinne erwirtschaften. Vermutlich hängt das damit zusammen, dass sie auch Ausgaben haben. Lager, Auslieferungsfahrzeuge, Energiekosten, Personal usw.
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
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| Date | 2015-09-12 16:02 +0200 |
| Message-ID | <mt1b9e$8mf$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #192066 |
Am 12.09.2015 um 14:04 schrieb Wolfgang: > Vermutlich hängt das damit zusammen, dass sie auch Ausgaben haben. > Lager, Auslieferungsfahrzeuge, Energiekosten, Personal usw. Der Handel macht dann blendend Geschäfte wenn der Kunde Geld in der Tasche zum Ausgeben hat, derzeit macht aber "der Staat" Überschüsse. Ich erinnere mich an Weihnachten 70/71 und 71/72, die Stadt brechend voll, Leute mit 100 DM Scheinen aufgerollt mit Gummi drumrum. Butzo
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
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| Date | 2015-09-12 21:36 +0200 |
| Message-ID | <20150912213608.34424f46@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #192066 |
Hallo Wolfgang, Du schriebst am Sat, 12 Sep 2015 14:04:56 +0200: > > Wenn also der letzte Käufer in der Reihe > > das gesamte Risiko aufgebürdet bekommt, dann hat die ganze Händlerkette > > überhaupt keins mehr, macht aber guten Gewinn durch ihre jeweiligen > > Aufschläge. > > So wie du es schreibst, dürfte es dem Großhandel blendend gehen. Leider Geht es ihm denn schlecht? Eher doch nicht, und das trotz durch Gewährleistung auf den Handel verlagerten Risikos. > ist dem nicht immer so. Es gibt Großhändler und Distributoren, die keine > Gewinne erwirtschaften. Vermutlich hängt das damit zusammen, dass sie Dann machen sie was falsch, und das können sie nicht lange durchhalten. > auch Ausgaben haben. Lager, Auslieferungsfahrzeuge, Energiekosten, > Personal usw. Sicher, in einem gewisen Rahmen ist das auch nötig. Aber sind ein halbes Dutzeend Zwischenverkäufe und das Hin- und Herkarren der Waren mehrfach, jeweils mit Auf- und Wiederabladen, Aus- und Wiedereinlagern, _wirklich_ unumgänglich nötig? Könnte man da nicht eine Menge Aufwand, Kosten und Energie sparen? -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
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| Date | 2015-09-13 09:05 +0200 |
| Message-ID | <mt3773$lp2$2@solani.org> |
| In reply to | #192082 |
Am 12.09.2015 um 21:36 schrieb Sieghard Schicktanz: >> ist dem nicht immer so. Es gibt Großhändler und Distributoren, die keine >> Gewinne erwirtschaften. Vermutlich hängt das damit zusammen, dass sie > > Dann machen sie was falsch, und das können sie nicht lange durchhalten. > Ich könnte dir eine lange Liste mit Großhändlern aus dem EDV-Bereich erstellen, die in Konkurs sind.
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
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| Date | 2015-09-13 09:50 +0200 |
| Message-ID | <v4mfcc-62t.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #192092 |
Wolfgang schrieb: > Am 12.09.2015 um 21:36 schrieb Sieghard Schicktanz: > >>> ist dem nicht immer so. Es gibt Großhändler und Distributoren, die keine >>> Gewinne erwirtschaften. Vermutlich hängt das damit zusammen, dass sie >> >> Dann machen sie was falsch, und das können sie nicht lange durchhalten. >> > > Ich könnte dir eine lange Liste mit Großhändlern aus dem EDV-Bereich > erstellen, die in Konkurs sind. Richtig. Und das liegt vermutlich nicht daran, dass sie zwischen Einkauf und Verkauf einen Preisunterschied vom Faktor 5 ansetzen konnten. Manche Branche wäre glücklich, wenn sich ein Faktor von 1,2 realisieren liesse MfG Rupert
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