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Groups > de.sci.electronics > #241999 > unrolled thread
| Started by | Stefan <df9bi@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2018-03-20 09:15 +0100 |
| Last post | 2018-03-22 17:42 +0100 |
| Articles | 18 — 5 participants |
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RFID beschreiben Stefan <df9bi@gmx.de> - 2018-03-20 09:15 +0100
Re: RFID beschreiben Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2018-03-20 11:16 +0100
Re: RFID beschreiben Stefan <df9bi@gmx.de> - 2018-03-20 14:42 +0100
Re: RFID beschreiben Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2018-03-20 18:20 +0100
Re: RFID beschreiben Stefan <df9bi@gmx.de> - 2018-03-20 18:45 +0100
Re: RFID beschreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2018-03-20 20:12 +0100
Re: RFID beschreiben Stefan <df9bi@arcor.de> - 2018-03-20 20:55 +0100
Re: RFID beschreiben Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2018-03-21 11:20 +0100
Re: RFID beschreiben Stefan <df9bi@gmx.de> - 2018-03-21 14:21 +0100
Re: RFID beschreiben Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2018-03-21 15:05 +0100
Re: RFID beschreiben Stefan <df9bi@arcor.de> - 2018-03-21 19:58 +0100
Re: RFID beschreiben Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2018-03-22 17:46 +0100
Re: RFID beschreiben Stefan <df9bi@gmx.de> - 2018-03-23 07:58 +0100
Re: RFID beschreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2018-03-23 17:31 +0100
Re: RFID beschreiben Stefan <df9bi@gmx.de> - 2018-03-26 11:35 +0200
Re: RFID beschreiben Stefan <df9bi@gmx.de> - 2018-03-26 11:37 +0200
Re: RFID beschreiben "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2018-03-22 14:26 +0100
Re: RFID beschreiben Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2018-03-22 17:42 +0100
| From | Stefan <df9bi@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-20 09:15 +0100 |
| Subject | RFID beschreiben |
| Message-ID | <p8q3nt$fpv$1@news.freedyn.net> |
Hallo, ich suche dringend nach einem Gerät, mit dem ich beschreibbare RFID Tags umprogrammieren kann. Es geht um 134.2 kHz Tags. Vermutlich ISO 11784/11785 Hat da jemand einen Tip für mich, wo ich ein preiswertes Gerät bekomme? Gruß Stefan
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-20 11:16 +0100 |
| Message-ID | <fhc5cfFbmluU1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #241999 |
Am 20.03.2018 um 09:15 schrieb Stefan: > Hallo, > > ich suche dringend nach einem Gerät, mit dem ich beschreibbare RFID Tags > umprogrammieren kann. > > Es geht um 134.2 kHz Tags. Vermutlich ISO 11784/11785 > > Hat da jemand einen Tip für mich, wo ich ein preiswertes Gerät bekomme? Was ist denn für dich "preiswert"? Wir haben gerade ein Gerät von Froschelectronics gekauft, aber noch nicht ausprobiert, da andere Projekte sich in den Vordergrund geschoben haben. www.freaquent.at Waldemar
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| From | Stefan <df9bi@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-20 14:42 +0100 |
| Message-ID | <p8qmt9$7ra$1@news.freedyn.net> |
| In reply to | #242003 |
Am 20.03.2018 um 11:16 schrieb Waldemar: > Am 20.03.2018 um 09:15 schrieb Stefan: >> Hallo, >> >> ich suche dringend nach einem Gerät, mit dem ich beschreibbare RFID >> Tags umprogrammieren kann. >> >> Es geht um 134.2 kHz Tags. Vermutlich ISO 11784/11785 >> >> Hat da jemand einen Tip für mich, wo ich ein preiswertes Gerät bekomme? > > Was ist denn für dich "preiswert"? Wir haben gerade ein Gerät von > Froschelectronics gekauft, aber noch nicht ausprobiert, da andere > Projekte sich in den Vordergrund geschoben haben. > > www.freaquent.at > > Waldemar > Ich hatte zunächst das Problem, überhaupt sinnvolle Informationen zu bekommen. Inzwischen habe ich den Typ des RFID-Chips der in meinen Transpondern verbaut ist: EM4305 Der kann laut Datenblatt 100-150 kHz. Ich vermute mal, die exakte Frequenz hängt von der externen Beschaltung ab. Was ich im Netz massenhaft finde sind Schreib/Lesegeräte für 125 kHz. Preise von 3,- € bis 1000,- €. Einen Preis von um die 100,-€ bis 150,-€ würde mich jetzt noch nicht abschrecken. Für den Preis würde ich auch ein Gerät von dem Lieferanten der RFID Tags bekommen, das würde aber ca. 1 Woche dauern. Es scheint auch Breitbandleser zu geben, die 130 kHz +- 5 kHz verarbeiten können. Da stellt sich dann die Frage, ob ein 125 kHz Gerät praktisch immer auch für 134.2 kHz geht...
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-20 18:20 +0100 |
| Message-ID | <fhcu7rFh9vsU1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #242006 |
Am 20.03.2018 um 14:42 schrieb Stefan: > Am 20.03.2018 um 11:16 schrieb Waldemar: >> Am 20.03.2018 um 09:15 schrieb Stefan: >>> Hallo, >>> >>> ich suche dringend nach einem Gerät, mit dem ich beschreibbare RFID >>> Tags umprogrammieren kann. >>> >>> Es geht um 134.2 kHz Tags. Vermutlich ISO 11784/11785 >>> >>> Hat da jemand einen Tip für mich, wo ich ein preiswertes Gerät bekomme? >> >> Was ist denn für dich "preiswert"? Wir haben gerade ein Gerät von >> Froschelectronics gekauft, aber noch nicht ausprobiert, da andere >> Projekte sich in den Vordergrund geschoben haben. >> >> www.freaquent.at >> >> Waldemar >> > > Ich hatte zunächst das Problem, überhaupt sinnvolle Informationen zu > bekommen. Inzwischen habe ich den Typ des RFID-Chips der in meinen > Transpondern verbaut ist: EM4305 > > Der kann laut Datenblatt 100-150 kHz. Ich vermute mal, die exakte > Frequenz hängt von der externen Beschaltung ab. > > Was ich im Netz massenhaft finde sind Schreib/Lesegeräte für 125 kHz. > Preise von 3,- € bis 1000,- €. > > Einen Preis von um die 100,-€ bis 150,-€ würde mich jetzt noch nicht > abschrecken. Für den Preis würde ich auch ein Gerät von dem Lieferanten > der RFID Tags bekommen, das würde aber ca. 1 Woche dauern. > > Es scheint auch Breitbandleser zu geben, die 130 kHz +- 5 kHz > verarbeiten können. Da stellt sich dann die Frage, ob ein 125 kHz Gerät > praktisch immer auch für 134.2 kHz geht... Es ist komisch, weil die Chips einen festen Resonanzkreis haben, entweder 125kHz, oder 134.2kHz. Dass sie verändert werden können, wäre mir neu. Wir setzen die 125kHz Version ein (Tier-Chips), obwohl die 134 in diesem Bereich öfter anzutreffen sind. Aber es hat historische Gründe. Die Reader müssen auf den Chip abgestimmt sein. Es gibt universelle Reader, die einen externen Resonanzkreis haben, dort kann man mit einem kleinen C die Frequenz einstellen. Ich habe gerade im Büro gesucht, aber leider nicht gefunden, der war von http://www.priority1design.com.au/products.html konkret der RFIDRW-E-232. Die kosten so um die 40$, aber keine Ahnung ob es USD oder AUD waren :-) Diese kann man auch auf 134.2kHz ziehen, sie haben auch Frequenzmessung on board. Waldemar
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| From | Stefan <df9bi@gmx.de> |
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| Date | 2018-03-20 18:45 +0100 |
| Message-ID | <p8r544$g5r$1@news.freedyn.net> |
| In reply to | #242010 |
Am 20.03.2018 um 18:20 schrieb Waldemar: > Am 20.03.2018 um 14:42 schrieb Stefan: >> Am 20.03.2018 um 11:16 schrieb Waldemar: >>> Am 20.03.2018 um 09:15 schrieb Stefan: >> Es scheint auch Breitbandleser zu geben, die 130 kHz +- 5 kHz >> verarbeiten können. Da stellt sich dann die Frage, ob ein 125 kHz >> Gerät praktisch immer auch für 134.2 kHz geht... > > Es ist komisch, weil die Chips einen festen Resonanzkreis haben, > entweder 125kHz, oder 134.2kHz. Dass sie verändert werden können, wäre > mir neu. Wir setzen die 125kHz Version ein (Tier-Chips), obwohl die 134 > in diesem Bereich öfter anzutreffen sind. Aber es hat historische Gründe. > Die Reader müssen auf den Chip abgestimmt sein. Es gibt universelle > Reader, die einen externen Resonanzkreis haben, dort kann man mit einem > kleinen C die Frequenz einstellen. Ich habe gerade im Büro gesucht, aber > leider nicht gefunden, der war von > http://www.priority1design.com.au/products.html > konkret der RFIDRW-E-232. Die kosten so um die 40$, aber keine Ahnung ob > es USD oder AUD waren :-) Diese kann man auch auf 134.2kHz ziehen, sie > haben auch Frequenzmessung on board. > > Waldemar Hallo Waldemar, danke für die Antwort. Ich tappe da auch noch im dunkeln. Ich habe konkret das Problem, dass ich versucht habe, in Europa 2000 read only RFID Chips für 134.2 kHz zu bekommen. Genauer gesagt Glas Tags mit 3,15 x 13mm. Sowas gibt es wohl von Sokymat. Es war aber kein Distributor in der Lage, mit etwas zu liefern. Einer aus Östereich hat es zweimal nicht geschafft, mit Muster zu senden. Bei der ersten Sendung war nur Glasstaub im Briefumschlag, bei der zweiten Sendung gar nichts. Da hab ich dann in China angefragt und auch Muster bekommen, die unseren Vorstellungen entsprachen. Jetzt hab ich 2000 Stück bestellt. Als die ankamen stellten wir fest, dass die alle denselben Code haben. Laut Auskunft des Lieferanten wurde wohl vergessen, die Chips zu programmieren. Jetzt hatte ich gedacht, ich könnte mal eben einen Azubi daran setzen, die 2000 Dinger zu programmieren (2000 x 10 Sekunden = 20.000 Sekunden = 5,5h) Aber ich finde weder geeignete Writer, noch Menschen, die mir telefonisch oder per Mail eine halbwegs qualifizierte Info dazu geben können. So wie es aussieht, muss ich wohl das Angebot von dem Chinesen annehmen und von ihm einen Reader/Writer + Software ordern. Dauert dann wieder eine Woche...
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
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| Date | 2018-03-20 20:12 +0100 |
| Message-ID | <p8rmeo$ioi$1@dont-email.me> |
| In reply to | #242006 |
> RFID-Chips der in meinen Transpondern verbaut ist: EM4305 D.h. es muß ein Gerät sein das genau diesen Typ schreibt. Gäbe es ja wohl: https://www.ebay.com/itm/USB-125Khz-RFID-EM4305-T5567-Card-Reader-Writer-Copier-Writer-programmer-burner-/371289466277 Problem daß die PCB-Rahmenantenne gut für die platten Tags paßt, weniger gut für Glas. Und daß RW-Transponder zum Schreiben mehr Strom/bessere Kopplung benötigen als read-only Transponder. Für die alten Temic-RW-Transponder habe ich mir deshalb ehedem kleine Luftspule mit Wickelkörper von Schalenkern gemacht wo er gut reinpaßte. Muß man dann extern mit passendem spannungsfestem Folienkondensator zum LC-Schwingkreis ergänzen. D.h. fertiges billiges Lesegerät kaufen, aufmachen, nachsehen welches IC ( hoffentlich was gängiges mit Datenblatt ) und dann die Antenne doktern. Oder mit ICs a la U2270 / EM4095 und Einplatinen-Computer selber bauen. > Es geht um 134.2 kHz Tags. Das obige Lesegerät gibt 125kHz an. Würde ich mir erstmal keine (weiteren) grauen Haare wachsen lassen: sowohl Tags als auch Lesegeräte streuen um grösser +/-20%. Wenn sie aber enge Kopplung haben gibt es eine gemeinsame Frequenz. MfG JRD
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
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| Date | 2018-03-20 20:55 +0100 |
| Message-ID | <p8rovo$92d$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #242014 |
Am 20.03.2018 um 20:12 schrieb Rafael Deliano: >> RFID-Chips der in meinen Transpondern verbaut ist: EM4305 > > D.h. es muß ein Gerät sein das genau diesen Typ schreibt. > Gäbe es ja wohl: > > https://www.ebay.com/itm/USB-125Khz-RFID-EM4305-T5567-Card-Reader-Writer-Copier-Writer-programmer-burner-/371289466277 > > > Problem daß die PCB-Rahmenantenne gut für die platten Tags paßt, > weniger gut für Glas. > Und daß RW-Transponder zum Schreiben mehr Strom/bessere > Kopplung benötigen als read-only Transponder. > > Für die alten Temic-RW-Transponder habe ich mir deshalb ehedem > kleine Luftspule mit Wickelkörper von Schalenkern gemacht wo > er gut reinpaßte. Muß man dann extern mit passendem spannungsfestem > Folienkondensator zum LC-Schwingkreis ergänzen. > > D.h. fertiges billiges Lesegerät kaufen, aufmachen, nachsehen > welches IC ( hoffentlich was gängiges mit Datenblatt ) und > dann die Antenne doktern. Oder mit ICs a la U2270 / EM4095 und > Einplatinen-Computer selber bauen. > > > Es geht um 134.2 kHz Tags. > > Das obige Lesegerät gibt 125kHz an. Würde ich mir erstmal > keine (weiteren) grauen Haare wachsen lassen: sowohl Tags als > auch Lesegeräte streuen um grösser +/-20%. Wenn sie aber enge > Kopplung haben gibt es eine gemeinsame Frequenz. ok, das klingt schon mal gut Fehlt nur noch die Software...
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-21 11:20 +0100 |
| Message-ID | <fheq03FttbcU1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #242014 |
Am 20.03.2018 um 20:12 schrieb Rafael Deliano: > > Das obige Lesegerät gibt 125kHz an. Würde ich mir erstmal > keine (weiteren) grauen Haare wachsen lassen: sowohl Tags als > auch Lesegeräte streuen um grösser +/-20%. Wenn sie aber enge > Kopplung haben gibt es eine gemeinsame Frequenz. Ich hatte andere Erfahrungen, die Tags wollten nicht antworten (wir haben bis jetzt reine RO-Tags und meistens ist noch ein Tier drumherum :-), dort hatten wie keine Antwort bei der falschen Frequenz. Es hängt vielleicht von der Reader-Leistung ab. Waldemar
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| From | Stefan <df9bi@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-21 14:21 +0100 |
| Message-ID | <p8ta19$oot$1@news.freedyn.net> |
| In reply to | #242021 |
Am 21.03.2018 um 11:20 schrieb Waldemar: > Am 20.03.2018 um 20:12 schrieb Rafael Deliano: >> >> Das obige Lesegerät gibt 125kHz an. Würde ich mir erstmal >> keine (weiteren) grauen Haare wachsen lassen: sowohl Tags als >> auch Lesegeräte streuen um grösser +/-20%. Wenn sie aber enge >> Kopplung haben gibt es eine gemeinsame Frequenz. > > Ich hatte andere Erfahrungen, die Tags wollten nicht antworten (wir > haben bis jetzt reine RO-Tags und meistens ist noch ein Tier drumherum > :-), dort hatten wie keine Antwort bei der falschen Frequenz. Es hängt > vielleicht von der Reader-Leistung ab. > > Waldemar > Ok, so weit sind wir noch nicht, bzw. wir haben mit dem Muster Tag und dem Leser der vor Ort eingesetzt werden soll getestet und das hat funktioniert. Mit Android Geräten mit eingebautem RFID-Leser ging das aber gar nicht, bzw. es ging wenn der Tag direkt auf dem Gerät lag, aber nicht in einigen cm Abstand. Aktuell bin ich soweit, dass ich die Tags beschreiben kann, aber nicht als Animal Tags. Die vorhandenen Animal Tags und das Muster kann ich mit dem billigen Schreib-Lesegerät hier nicht bearbeiten. Das ist jetzt nicht das große Problem. Es geht bei uns nur darum, Tiere innerhalb einer Herde auseinander zu halten, d.h wir müssen keine bestimmte Normcodierung einhalten und können einfach z.B. von 0-2000 durchnummerieren. Problem ist, die Lesegeräte, die vor Ort eingesetzt werden sollen, sind alle beim Kunden. Hab jetzt ein Gerät angefordert und hoffe, dass wir dann eine Konfiguration finden, mit der wir arbeiten können. Gruß Stefan
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-21 15:05 +0100 |
| Message-ID | <fhf74lF2bcoU1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #242038 |
Am 21.03.2018 um 14:21 schrieb Stefan: > Am 21.03.2018 um 11:20 schrieb Waldemar: >> Am 20.03.2018 um 20:12 schrieb Rafael Deliano: >>> >>> Das obige Lesegerät gibt 125kHz an. Würde ich mir erstmal >>> keine (weiteren) grauen Haare wachsen lassen: sowohl Tags als >>> auch Lesegeräte streuen um grösser +/-20%. Wenn sie aber enge >>> Kopplung haben gibt es eine gemeinsame Frequenz. >> >> Ich hatte andere Erfahrungen, die Tags wollten nicht antworten (wir >> haben bis jetzt reine RO-Tags und meistens ist noch ein Tier drumherum >> :-), dort hatten wie keine Antwort bei der falschen Frequenz. Es hängt >> vielleicht von der Reader-Leistung ab. >> >> Waldemar >> > > Ok, so weit sind wir noch nicht, bzw. wir haben mit dem Muster Tag und > dem Leser der vor Ort eingesetzt werden soll getestet und das hat > funktioniert. > > Mit Android Geräten mit eingebautem RFID-Leser ging das aber gar nicht, > bzw. es ging wenn der Tag direkt auf dem Gerät lag, aber nicht in > einigen cm Abstand. > > Aktuell bin ich soweit, dass ich die Tags beschreiben kann, aber nicht > als Animal Tags. > > Die vorhandenen Animal Tags und das Muster kann ich mit dem billigen > Schreib-Lesegerät hier nicht bearbeiten. > > Das ist jetzt nicht das große Problem. Es geht bei uns nur darum, Tiere > innerhalb einer Herde auseinander zu halten, d.h wir müssen keine > bestimmte Normcodierung einhalten und können einfach z.B. von 0-2000 > durchnummerieren. > > Problem ist, die Lesegeräte, die vor Ort eingesetzt werden sollen, sind > alle beim Kunden. Hab jetzt ein Gerät angefordert und hoffe, dass wir > dann eine Konfiguration finden, mit der wir arbeiten können. So was haben wir auch, keine Normcodes, sondern Seriennummer. Wir haben hier Mäuse, Ratten und Fledermäuse, manchmal andere Nagetiere, aber die selten. Wir setzen standard RO 125kHz Tags und OEM-Reader, mit denen wir auch große Felder aufbauen. Diese Systeme haben ein Nachteil: ein Reader kann nur ein Tier erfassen auf einmal, wenn sich mehrere Vieher aneinander ankuscheln, gibt es kein Signal. Deswegen wollen wir für spezielle Aufgabenstellungen Systeme ausprobieren mit dem RTF-System (Reader Talks First) mit Kollisionsvermeidung. Dort werden die einzelnen Tags gezielt abgefragt, der Rest hält den Goschn. Wenn dich fertige Systeme interessieren, kann ich dir ein Kontakt vermitteln. Ich sitze an der Uni, aber es gibt auch eine Firma, die diese Dinge vertreibt. Grüße Waldemar
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-21 19:58 +0100 |
| Message-ID | <p8ua0q$bup$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #242040 |
Am 21.03.2018 um 15:05 schrieb Waldemar: > Am 21.03.2018 um 14:21 schrieb Stefan: >> Am 21.03.2018 um 11:20 schrieb Waldemar: >>> Am 20.03.2018 um 20:12 schrieb Rafael Deliano: >>>> > > So was haben wir auch, keine Normcodes, sondern Seriennummer. Wir haben > hier Mäuse, Ratten und Fledermäuse, manchmal andere Nagetiere, aber die > selten. Wir setzen standard RO 125kHz Tags und OEM-Reader, mit denen wir > auch große Felder aufbauen. Diese Systeme haben ein Nachteil: ein Reader > kann nur ein Tier erfassen auf einmal, wenn sich mehrere Vieher > aneinander ankuscheln, gibt es kein Signal. Deswegen wollen wir für > spezielle Aufgabenstellungen Systeme ausprobieren mit dem RTF-System > (Reader Talks First) mit Kollisionsvermeidung. Dort werden die einzelnen > Tags gezielt abgefragt, der Rest hält den Goschn. Wenn dich fertige > Systeme interessieren, kann ich dir ein Kontakt vermitteln. Ich sitze an > der Uni, aber es gibt auch eine Firma, die diese Dinge vertreibt. Wir markieren Hühner und setzen dazu vor Ort Reader von Agrident ein. Die Trennung der Tiere ist dabei kein Problem weil die Erfassung manuell erfolgt, d.h. der Reader wird jeweils solange in die Nähe des Tags gehalten, bis der Tag gelesen wurde. Die Tags werden mit Kunststoffclips am Flügel befestigt. Bei einem anderen Kunden sind einfach die Käfige mit Barcodes markiert und da wird dann der Barcode am Käfig gescannt. Bei dem aktuellen Projekt handelt es sich um frei laufende Hühner die ledglich nach der Eiablage im Legenest gefangen sind und dann einzeln nach dem Scannen wieder frei gelassen werden.
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-22 17:46 +0100 |
| Message-ID | <fhi4vbFmhqgU1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #242050 |
Am 21.03.2018 um 19:58 schrieb Stefan: > Am 21.03.2018 um 15:05 schrieb Waldemar: >> Am 21.03.2018 um 14:21 schrieb Stefan: >>> Am 21.03.2018 um 11:20 schrieb Waldemar: >>>> Am 20.03.2018 um 20:12 schrieb Rafael Deliano: >>>>> > >> >> So was haben wir auch, keine Normcodes, sondern Seriennummer. Wir >> haben hier Mäuse, Ratten und Fledermäuse, manchmal andere Nagetiere, >> aber die selten. Wir setzen standard RO 125kHz Tags und OEM-Reader, >> mit denen wir auch große Felder aufbauen. Diese Systeme haben ein >> Nachteil: ein Reader kann nur ein Tier erfassen auf einmal, wenn sich >> mehrere Vieher aneinander ankuscheln, gibt es kein Signal. Deswegen >> wollen wir für spezielle Aufgabenstellungen Systeme ausprobieren mit >> dem RTF-System (Reader Talks First) mit Kollisionsvermeidung. Dort >> werden die einzelnen Tags gezielt abgefragt, der Rest hält den Goschn. >> Wenn dich fertige Systeme interessieren, kann ich dir ein Kontakt >> vermitteln. Ich sitze an der Uni, aber es gibt auch eine Firma, die >> diese Dinge vertreibt. > > Wir markieren Hühner und setzen dazu vor Ort Reader von Agrident ein. > Die Trennung der Tiere ist dabei kein Problem weil die Erfassung manuell > erfolgt, d.h. der Reader wird jeweils solange in die Nähe des Tags > gehalten, bis der Tag gelesen wurde. > > Die Tags werden mit Kunststoffclips am Flügel befestigt. > > Bei einem anderen Kunden sind einfach die Käfige mit Barcodes markiert > und da wird dann der Barcode am Käfig gescannt. Bei dem aktuellen > Projekt handelt es sich um frei laufende Hühner die ledglich nach der > Eiablage im Legenest gefangen sind und dann einzeln nach dem Scannen > wieder frei gelassen werden. Dann ist es bei dir einfacher. Wir müssen im freien Feld, auch wenn es "etwas" kleiner ist (max 2x2m) die Mäuse richtig erkennen und zwar automatisch, weil die gesamte Anordnung automatisch laufen soll. Die Tiere sollen in dem Habitat möglichst ungestört leben, sodass die Reaktionen auf bestimmte Aufgaben gut auswertbare Ergebnisse liefern. Waldemar, aka DL7ANQ
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| From | Stefan <df9bi@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-23 07:58 +0100 |
| Message-ID | <p91sah$32p$1@news.freedyn.net> |
| In reply to | #242125 |
Am 22.03.2018 um 17:46 schrieb Waldemar: > Am 21.03.2018 um 19:58 schrieb Stefan: >> Am 21.03.2018 um 15:05 schrieb Waldemar: >>> Am 21.03.2018 um 14:21 schrieb Stefan: >>>> Am 21.03.2018 um 11:20 schrieb Waldemar: >>>>> Am 20.03.2018 um 20:12 schrieb Rafael Deliano: >>>>>> > Dann ist es bei dir einfacher. Ja, sehe ich genauso. Wir hatten allerdings auch schon überlegt, ob man die Tiere im Legenest automatisch identifizieren kann. Da gibt es dann aber Probleme mit der Lesereichweite und manchmal sitzen da zwei in einem Nest. 73 Stefan
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-23 17:31 +0100 |
| Message-ID | <p93a5g$bsh$1@dont-email.me> |
| In reply to | #242148 |
> Wir hatten allerdings auch schon überlegt, ob man > die Tiere im Legenest automatisch identifizieren kann. Brieftauben hatten ihre glastube Transponder an den Füssen wo ja auch die Ringe waren: http://www.embeddedFORTH.de/temp/brieftaube.pdf Wenn man sie dazu bringen kann über die Rahmenantenne zu marschieren ... MfG JRD
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| From | Stefan <df9bi@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-26 11:35 +0200 |
| Message-ID | <p9a2m7$ij5$1@news.freedyn.net> |
| In reply to | #242154 |
Am 23.03.2018 um 17:31 schrieb Rafael Deliano: > >> Wir hatten allerdings auch schon überlegt, ob man >> die Tiere im Legenest automatisch identifizieren kann. > > Brieftauben hatten ihre glastube Transponder an den > Füssen wo ja auch die Ringe waren: > > http://www.embeddedFORTH.de/temp/brieftaube.pdf > > Wenn man sie dazu bringen kann über die Rahmenantenne > zu marschieren ... > > MfG JRD Momentan tackern wir die Transponder am Flügel fest und nicht am Fuß, jedenfalls bei dem einen Kunden. Ein anderer Kunde verwendet ebenfalls Transponder am Bein, da könnte das gehen. Würde aber in beiden Fällen wohl Änderungen an den Nestern erfordern. Aber wie schon geschrieben: das ist aktuell nicht erforderlich. Wir setzen aktelle Lesegeräte ein, die wie aus dem Star Wars Mechendising aussehen. http://www.agrident.com/Products/AWL200.html Der Griff ist hier unten rechts. Die Leseantenne oben links. Die Daten werden dann per Bluetooth an ein Android Gerät übertragen.
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| From | Stefan <df9bi@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-26 11:37 +0200 |
| Message-ID | <p9a2p7$ij5$2@news.freedyn.net> |
| In reply to | #242248 |
Am 26.03.2018 um 11:35 schrieb Stefan: > Am 23.03.2018 um 17:31 schrieb Rafael Deliano: >> es gibt auch eine Sith-Version ;-) http://www.agrident.com/Products/AWR300.html
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2018-03-22 14:26 +0100 |
| Message-ID | <pmb7bdlkr7a35ir1hbb1b71anb0s8j9dmp@4ax.com> |
| In reply to | #242038 |
Stefan <df9bi@gmx.de> wrote: >Mit Android Geräten mit eingebautem RFID-Leser ging das aber gar nicht, >bzw. es ging wenn der Tag direkt auf dem Gerät lag, aber nicht in >einigen cm Abstand. Gibt es denn da welche mit 125/134 KHz? Meine hatten bisher immer 13.56 MHz... -ras -- Ralph A. Schmid +49-171-3631223 +49-911-21650056 http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-22 17:42 +0100 |
| Message-ID | <fhi4o0FmebmU1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #242097 |
Am 22.03.2018 um 14:26 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: > Stefan <df9bi@gmx.de> wrote: > >> Mit Android Geräten mit eingebautem RFID-Leser ging das aber gar nicht, >> bzw. es ging wenn der Tag direkt auf dem Gerät lag, aber nicht in >> einigen cm Abstand. > > Gibt es denn da welche mit 125/134 KHz? Meine hatten bisher immer > 13.56 MHz... Bei den Tieren, wo die Reader unter der Haut sitzen, ist 13.54MHz zu viel, die Kopplung durch die Haut geht nicht. Dort setzt man 125 bzw. 134.2kHz, auch, wenn die max Datenrate bei 9600bps geht. Waldemar
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