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Groups > de.sci.electronics > #241909 > unrolled thread
| Started by | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
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| First post | 2018-03-13 09:48 +0100 |
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Teslaspule mechanisch schützen? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2018-03-13 09:48 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2018-03-13 19:02 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2018-03-13 23:27 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2018-03-13 23:38 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2018-03-13 23:56 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Volker Bartheld <news2018@bartheld.net> - 2018-03-14 07:48 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-03-14 14:14 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2018-03-14 15:26 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-17 21:27 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2018-03-14 20:38 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Volker Bartheld <news2018@bartheld.net> - 2018-03-15 13:46 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2018-03-15 21:49 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Volker Bartheld <news2018@bartheld.net> - 2018-03-16 17:42 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-12 22:37 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2018-04-13 00:22 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-15 23:15 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2018-04-15 23:55 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-16 22:42 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2018-04-16 23:29 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-17 21:48 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2018-04-17 23:12 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2018-03-15 14:54 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-17 21:16 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Volker Bartheld <news2018@bartheld.net> - 2018-04-18 08:16 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2018-03-14 19:00 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Volker Bartheld <news2018@bartheld.net> - 2018-03-14 07:45 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2018-03-14 07:20 +0000
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-15 23:22 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2018-03-14 13:06 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2018-03-14 14:12 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-03-14 14:28 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2018-03-14 15:03 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-13 20:10 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2018-04-13 20:52 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-13 22:57 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2018-04-18 15:11 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-04-14 05:55 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Volker Bartheld <news2018@bartheld.net> - 2018-03-14 18:51 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2018-03-14 20:51 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-13 23:10 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2018-04-17 07:46 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-17 21:50 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2018-03-15 00:35 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-17 21:52 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2018-04-17 18:41 -0400
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2018-04-18 08:16 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2018-04-20 15:20 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2018-04-20 17:56 -0400
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2018-03-14 21:01 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-03-14 21:14 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-13 23:14 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2018-03-13 23:05 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2018-03-15 01:31 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2018-03-15 09:23 +0100
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-04-13 23:19 +0200
Re: Teslaspule mechanisch schützen? Gerhard Hoffmann <gerhard@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2018-04-13 23:43 +0200
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2018-04-17 23:12 +0200 |
| Message-ID | <fjn69dF80ucU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #242987 |
Am 17.04.2018 um 21:48 schrieb Rolf Bombach: >> Das ist jetzt aber nichts neues - Sturgeon's Law (90% [1] von allem >> ist Scheiße) gilt halt universell. Und bezüglich eines >> allgegenwärtigen Phänomens sich nur auf die Philosophie zu fokussieren >> ist schon irgendwie tendenziös. > > Natürlich ist es tendenziös. Wie gesagt, ich behaupte ja nicht, > dass Philosophen nichts zur Verbesserung der Welt, was auch immer > das sein mag, beigetragen haben. Aber eben oft nicht als Philosophen > im engeren Sinne, sondern als Logiker, Mathematiker usw. Im gleichen Sinne haben die Physiker auch nur wenig zur Verbesserung der Welt beigetragen. Das waren meist Leute aus den Unterdiziplinen Festkörperphysik, Teilchenphysik oder technischer Physik. > Hier noch zur Einteilung: Die Unterteilung in Geistes- und in > Naturwissenschaften ist eine vergleichsweise junge Mode und auch > nur in Kontinentaleuropa auftretend. Kann man so nicht sagen. Der größte Teil der Geisteswissenschaften wird im englischen Sprachraum unter "Humanities" zusammengefaßt, insofern gibt es durchaus eine Einteilung. Ist aber nicht direkt vergleichbar, die Trennlinie läuft anders. > Zwei weitere tendenziöse (vorallem tendenziös blöde) Bemerkungen: > - Die Summe aller Elektroingenieure haben über alles viel bewirkt, > vom elektrischen Licht über den Kühlschrank bis zur Möglichkeit, > hier Meinungen kundzutun. Ich würde ja sagen, daß der Kram eher auf die Physiker zurückgeht... > Bei den Philosophen muss man zuerst nachdenken, was die überhaupt > bewirkt haben, und ob die Summe überhaupt grösser als Null ist, > in dem Sinne, ob sie eher positives als negatives bewirkt haben. Kann sein, daß du da nachdenken mußt - ich nicht. Viel essentieller als Ethik beispielsweise geht es kaum. Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie sind das, was mein Interesse an der Philosophie geweckt haben: Warum funktioniert die wissenschaftliche Methode eigentlich, wo sind die prinzipiellen Grenzen der Erkenntnis, und warum reflektieren Wissenschaftler eigentlich wo wenig, was sie tun, bzw. wie sie es tun. Was unterscheidet Wissenschaft von Pseudowissenschaft? etc. > Lange Zeit gehörten sie zusammen mit den Theologen (was lange > Zeit mehr oder weniger dasselbe war) zu den grossen Bremsern, > etwa mit ihrer Verweigerung gegenüber Experimentalwissenschaften. Manchmal wäre Denken vor dem Handeln schon recht praktisch. Hanno
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2018-03-15 14:54 +0100 |
| Message-ID | <tfukad579ev5venbj5r7vcr1mfjppm1r8k@4ax.com> |
| In reply to | #241933 |
Volker Bartheld wrote: >Auch Radon sagt man förderliche Effekte nach. Oder auch nicht. Oder doch. >Oder auch wieder nicht. So wie Statine gegen erhöhte Cholesterinwerte und >Atherosklerose. Oder auch nicht. Und Antioxidanzien gegen Krebs. Oder >wiederum nicht. Das böse Zucker. Die bösen Kohlehydrate. Degenerative >Erkrankungen aus Kuhmilchprodukten. > >http://www.spektrum.de/news/ein-bisschen-strahlung-fuer-die-gesundheit/341529 >http://www.spektrum.de/news/auf-die-dosis-kommts-nicht-an/584207 >http://www.spektrum.de/news/radon-verursacht-neun-prozent-aller-lungenkrebstode-europas/769534 >http://www.spektrum.de/news/radon-gefaehrdet-lungen-staerker-als-vermutet/340904 > >So isses halt mit der Wissenschaft. Bitte mehr differenzieren: So isses mit dem, was dem Schildbürger als "Wissenschaft" verkauft wird, was aber nur Gedöns ist. Einer der wenigen Pluspunkte von Gerhard Schröder: http://blogs.taz.de/tazlab/2014/12/16/das-gedoens/ "16.12.2014 Wie kam dieses Wort eigentlich in die Politik, das Gedöns-Wort?" Grüße, H.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2018-04-17 21:16 +0200 |
| Message-ID | <pb5h75$6bq$1@dont-email.me> |
| In reply to | #241933 |
Volker Bartheld schrieb: > > http://www.spektrum.de/news/ein-bisschen-strahlung-fuer-die-gesundheit/341529 "Es hat sich herausgestellt, daß in Regionen mit einer etwas erhöhten Radon-Belastung die Lungenkrebsrate geringer war als an Orten mit unterdurchschnittlicher Radon-Konzentration." Korrelation ist nicht Kausalität. Obiges wurde vor Jahrzehnten schon in Europa festgestellt. Schweden hat viele Regionen mit hoher Radonbelastung; das halbe Land ist ja ein riesiger Dioritklotz. Als Kontrollgruppe wurden immer die Dänen genommen, im Plattland dort herrschen ungewöhnlich tiefe Werte. In DK gibt es ca. doppelt so viele Lungenkrebfälle pro Einwohner wie in Schweden. Was lückenlos mit der Raucherstatistik erklärt werden konnte. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Volker Bartheld <news2018@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2018-04-18 08:16 +0200 |
| Message-ID | <1r1nfwo65nalw.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #242984 |
On Tue, 17 Apr 2018 21:16:53 +0200, Rolf Bombach wrote: > Volker Bartheld schrieb: >> http://www.spektrum.de/news/ein-bisschen-strahlung-fuer-die-gesundheit/341529 > "Es hat sich herausgestellt, daß in Regionen mit einer etwas erhöhten Radon-Belastung > die Lungenkrebsrate geringer war als an Orten mit unterdurchschnittlicher Radon-Konzentration." > Korrelation ist nicht Kausalität. Ich weiß zwar nicht, in welchem Zusammenhang ich den o. g. Kommentar getätigt habe (es ist mir jetzt auch zu langweilig, das aufzudröseln) - aber ist es nicht so, daß einwandfrei gezeigt werden konnte es würden die Störche die Babies bringen, weil es am Land a) mehr Kinder und b) mehr Störche gäbe? Würde mich also schwer wundern, wenn ich mich bei diesem Radon-Märchen dieses eine einzige Mal von statistischem Unfug an der Nase hätte herumführen lassen. Die Schlußfolgerung "Statine helfen gegen (bestehende) Atherosklerose" hatte ich ja bereits vorgeführt. Fand ich angesichts der veröffentlichten Daten damals schon merkwürdig, als irgendein Komitee der pharmagesponsorten Gefäßauskenner darüber noch hocherfreut Beifall klatschte. > Obiges wurde vor Jahrzehnten schon in Europa festgestellt. Schweden hat > viele Regionen mit hoher Radonbelastung; das halbe Land ist ja ein > riesiger Dioritklotz. Als Kontrollgruppe wurden immer die Dänen > genommen, im Plattland dort herrschen ungewöhnlich tiefe Werte. In DK > gibt es ca. doppelt so viele Lungenkrebfälle pro Einwohner wie in > Schweden. Was lückenlos mit der Raucherstatistik erklärt werden konnte. Überraschung. Ciao, Volker -- @: W E B 2 0 1 8 at B A R T H E L D dot N E T 3W: www.bartheld.net
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2018-03-14 19:00 +0100 |
| Message-ID | <p8bnvj$373$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #241931 |
On 13.03.18 23.56, Axel Berger wrote: > Marcel Mueller wrote: >> ob es hässlich viel Ozon im Raum erzeugt. Das geht mit >> so einer Teslaspule ratz-fatz. > > War die "gute ozonreiche Waldluft" nicht schon immer das beste und > gesündeste direkt nach der ozonreichen Meeresluft? Kurzes Googeln findet > Hinweise auf die Heilwirkung in aktuellen Tourismusbröschüren mehrerer > Kurorte. Ja, und im Sommer, wenn die Ozonwerte am Boden steigen, kommen dann die Warnungen: "empfindlichen Personen wird empfohlen keinen Sport im freien zu machen" oder so ähnlich. Und in Tourismusbroschüren würde man auch über die positive Wirkung von Scheißehaufen schreiben, wenn das die Besucherzahlen erhöhen würde. Marcel
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| From | Volker Bartheld <news2018@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2018-03-14 07:45 +0100 |
| Message-ID | <i0plnryru4uj$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #241929 |
On Tue, 13 Mar 2018 23:27:24 +0100, Axel Berger wrote: > Andreas Bockelmann wrote: >> Diskussion unnötig, ist nicht für mich persönlich > Der Placeboeffekt ist so ziemlich das bestuntersuchte und > wirkungsvollste, was die moderne Medizin zu bieten hat. [...] Der > Anwender muß sich halt das Lachen verkneifen, obwohl das nicht reicht. > Wirklich wirksam wird es nur, wenn er selber daran glaubt. Das stimmt sogar in mehrfacher Hinsicht nicht: http://www.spektrum.de/magazin/auch-enttarnte-placebos-wirken/1061765 "[...] Wichtigste Voraussetzung für den Nachweis eines Placeboeffekts ist die Ahnungslosigkeit des Patienten: Er darf nicht wissen, dass er nur ein Scheinmedikament erhielt – so glaubte man bislang. Nun zeigten Wissenschaftler, dass Placebos sogar dann wirken, wenn sie unumwunden als solche gekennzeichnet sind. [...]". Soll heißen: Nicht allein positives Denken, sondern bereits die schlichte Durchführung eines medizinischen Rituals kann Patienten nützen. Wie auch immer das Ted Kaptchuk von der Harvard Medical School in Boston in seiner Studie zum Reizdarmsyndrom herausgefunden zu haben glaubt, die statistische Signifikanz kann und mag ich hier nicht weiter erörtern. > Auf jeden Fall hilft Dein Gerät besser und hat weniger Nebenwirkungen als > die ständig mißbrauchten Antibiotika gegen Virusinfektionen. ---------------------------^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Das finde jetzt ich ein wenig esoterisch. Wer Antibiotika gegen Viren (und nicht die sich im Anschluß gerne einstellenden bakteriellen Sekundärinfektionen) verabreicht, der hat schon im Schulunterricht nicht besonders gut aufgepaßt und sollte seine Approbation zurückgeben. Daß bei einem deutlich erhöhten CRP-Wert (https://de.wikipedia.org/wiki/C-reaktives_Protein), hohem Fieber und sonstigen unspezifischen Symptomen gerne mal eine bakterielle Infektion postuliert und Antibiotika verschrieben wird, ist diskutabel und mag daran liegen, daß erstere die häufigsten Ursachen sind. Was das mit de.sci.electronics zu tun hat? Vermutlich wirkte an so einem Diagnosegerät der eine oder andere Wissenschaftler mit und es bewegt sich das eine oder andere Elektron. -- @: W E B 2 0 1 8 at B A R T H E L D dot N E T 3W: www.bartheld.net
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-14 07:20 +0000 |
| Message-ID | <XnsA8A554ED6E63FAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #241932 |
Volker Bartheld <news2018@bartheld.net>: > Wer Antibiotika gegen Viren (und nicht die sich im AnschluÇY gerne > einstellenden bakteriellen SekundÇÏrinfektionen) verabreicht, der hat schon > im Schulunterricht nicht besonders gut aufgepaÇYt und sollte seine > Approbation zurǬckgeben. DaÇY bei einem deutlich erhÇôhten CRP-Wert > (https://de.wikipedia.org/wiki/C-reaktives_Protein), hohem Fieber und > sonstigen unspezifischen Symptomen gerne mal eine bakterielle Infektion > postuliert und Antibiotika verschrieben wird, ist diskutabel und mag daran > liegen, daÇY erstere die hÇÏufigsten Ursachen sind. Wobei auch noch zu diskutieren ist, ob es reine Virenerkrankungen überhaupt gibt, meist kommen dann (die ohnehin vorhandenen) Bakterien mit hoch, wenn der Organismus eine Virenerkrankung austrägt... ;-). M. --
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2018-04-15 23:22 +0200 |
| Message-ID | <pb0fqg$30g$1@dont-email.me> |
| In reply to | #241934 |
Matthias Weingart schrieb: > > Wobei auch noch zu diskutieren ist, ob es reine Virenerkrankungen überhaupt > gibt, meist kommen dann (die ohnehin vorhandenen) Bakterien mit hoch, wenn > der Organismus eine Virenerkrankung austrägt... ;-). https://de.wikipedia.org/wiki/Viren#Humanpathogene_Viren_und_ausgel%C3%B6ste_Erkrankungen -- mfg Rolf Bombach
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2018-03-14 13:06 +0100 |
| Message-ID | <5AA91032.55E852C3@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #241932 |
Volker Bartheld wrote: > Das stimmt sogar in mehrfacher Hinsicht nicht: Doch es stimmt. Das von dir zitierte Ergebnis ist mir bekannt. Trotzdem gibt es für doppelt blinde Untersuchungen klare Gründe. Die Placebowirkung ist so stark, daß selbst kleine Schwankungen davon echte Wrkungen verdecken können. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-14 14:12 +0100 |
| Message-ID | <nnd$592ec255$52e72d1c@ff15b1345e512031> |
| In reply to | #241936 |
Axel Berger schrieb:
> Volker Bartheld wrote:
>> Das stimmt sogar in mehrfacher Hinsicht nicht:
>
> Doch es stimmt. Das von dir zitierte Ergebnis ist mir bekannt. Trotzdem
> gibt es für doppelt blinde Untersuchungen klare Gründe. Die
> Placebowirkung ist so stark, daß selbst kleine Schwankungen davon echte
> Wrkungen verdecken können.
>
In meinem Fall geht es aber darum, dass sich der "Patient" von der Anwendung
Hilfe verspricht. Alleine das Erlebnis, dass ein nachweisbares Feld durch
den Körper geht (Leuchtstoffröhre in der Hand leuchtet) bewirkt, subjektiv
empfunden, eine Besserung des Gesundheitszustandes. Wenn ich das weiter
erreichen kann, ist schon sehr viel erreicht. Die erste Sekundärspule hatte
nur aufgegeben, weshalb ich nun den Aufbau stabilisieren will. Ich werde
zwei Spulenkörper vorbereiten (mit zwei unterschiedlichen Drahtstärken) und
den am Wochenende vor Ort testen.
Die Spule gestern war innerhalb weniger Minuten auf ein 110er HT-Rohr
gewickelt, anschließend mit 2k-Klarlack vorsichtig übergerollt, sieht nicht
perfekt, aber brauchbar aus. Heute Abend werde ich noch eine mit 0,3mm Draht
wickeln. Das Ganze basiert auf dem SSTC2 aus Kurts-Werkstatt. Den labilen
mechanischen Aufbau von Kurt werde ich komplett ersetzen. Als Splulenträger
für die Primärspule nehme ich eine 125 KG-Doppelmuffe in die ich das
Muffenende des HT-Rohres einpresse. Kurt nimmt holländisches PVC-Rohr.
Primärspule auf ein kurzes Stück 125er Rohr und die Sekundärspule lose in
das 125er Rohr gestellt. Dann gab es Überschläge zwischen Primär- und
Sekundärspule und die erste Spule war hin. Die zweite, selbstgewickelte hat
aus mir nicht bekannten Gründen aufgegeben (war nicht dabei). Ich vermute,
dass sich die nicht fixierten Windungen bei der Handhabung verschoben haben
und es dort zu lokalen Durchschlägen kam, daher jetzt der Versuch alles mit
Lack zu fixieren.
Im Endausbau wird das ein "Multiwave Oscillator" nach Georges Lahkovski.
(Über den Esoterik-Aspekt kann ich mit dem alten, kranken Herrn nicht
diskutieren. Er glaubt dran und fühlt sich besser, ich kann ihn da nur
unterstützen)
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-14 14:28 +0100 |
| Message-ID | <fgsmbaFrlomU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241938 |
Am 14.03.2018 um 14:12 schrieb Andreas Bockelmann: > -----, dass ein nachweisbares > Feld durch den Körper geht Teslaströme bewegen sich AUF der Haut. Sie durchfließen NICHT den Körper. -- ---hdw---
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-14 15:03 +0100 |
| Message-ID | <nnd$64458dbe$4d940699@577070d02eafcc9d> |
| In reply to | #241939 |
horst.d.winzler schrieb:
> Am 14.03.2018 um 14:12 schrieb Andreas Bockelmann:
>
>> -----, dass ein nachweisbares Feld durch den Körper geht
>
> Teslaströme bewegen sich AUF der Haut. Sie durchfließen NICHT den Körper.
Bei ca. 100-200kHz mag ich das nicht ganz glauben. Kurzwellendiathermiegräte
und "Mikrowellengeräte" in der medizinischen Therapie beweisen das Gegenteil.
Aber hier gilt hauptsächlich: "Der glaube versetzt Berge". Und ich gehe
zumindest davon aus, dass kein Schaden hervorgerufen wird.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2018-04-13 20:10 +0200 |
| Message-ID | <paqrq8$j0d$1@dont-email.me> |
| In reply to | #241939 |
horst.d.winzler schrieb: > Am 14.03.2018 um 14:12 schrieb Andreas Bockelmann: > >> -----, dass ein nachweisbares Feld durch den Körper geht > > Teslaströme bewegen sich AUF der Haut. Sie durchfließen NICHT den Körper. Beweis durch Behauptung? Mit so wenigen Ausrufungszeichen? Die Eindringtiefe in Kupfer ist bei 50 Hz ca. 1 cm. (Sollte man sich eigentlich mal gemerkt haben.) Die Frequenz ist hier etwa 500 kHz, das macht für den Skineffekt eine um einen Faktor 100 kleinere Eindringtiefe. Wurzelziehen sollte bei geraden Zehnerexponenten keine unüberwindliche mentale Hürde darstellen. Nun ist die Leitfähigkeit von Meerwasser und dergleichen (wenn du ahnst, auf was ich raus will) etwa 10 Mio mal kleiner als die von Kupfer, was die Eindringtiefe etwa 3'000 mal vergrössert. Wer gewinnt hier? Die Nerven reagieren nicht, da die Zeitkonstante zu klein ist (die von 500 kHz) im Vergleich zur Reaktionszeit der Nerven. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> |
|---|---|
| Date | 2018-04-13 20:52 +0200 |
| Message-ID | <paqu9u$l6n$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #242862 |
Am 13.04.18 um 20:10 schrieb Rolf Bombach: > > Die Nerven reagieren nicht, da die Zeitkonstante zu > klein ist (die von 500 kHz) im Vergleich zur Reaktionszeit > der Nerven. Jein. Die Ausführungen zuvor sind alle richtig, aber tatsächlich reicht die in "Tesla-Strömen" enthaltene elektrische Energie einer Halbwelle nicht aus um eine Reizleitung (Ionentransfer) über einen Synapsenspalt hinaus auszulösen und die thermische Wirkung ist meist auch zu gering. Wenn die Kopplung stark genug ist, um eine Reizung auszulösen, schlägt meist vorher die thermische Wirkung stärker zu. Die meisten Tesla-Verletzungen sind Verbrennungen (btdtnt) Übrigens: die medizinische Anwendung von Tesla-Strömen heißt "Diathermie" und wird wegen der hohen Eindringtiefe im Vergleich zu Mikrowellen genutzt. Falk D.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2018-04-13 22:57 +0200 |
| Message-ID | <par5kh$jjn$1@dont-email.me> |
| In reply to | #242863 |
Falk Dµebbert schrieb: > Am 13.04.18 um 20:10 schrieb Rolf Bombach: >> >> Die Nerven reagieren nicht, da die Zeitkonstante zu >> klein ist (die von 500 kHz) im Vergleich zur Reaktionszeit >> der Nerven. > > Jein. > > Die Ausführungen zuvor sind alle richtig, aber tatsächlich reicht die in "Tesla-Strömen" enthaltene elektrische Energie einer Halbwelle nicht aus um eine Reizleitung (Ionentransfer) über einen > Synapsenspalt hinaus auszulösen und die thermische Wirkung ist meist auch zu gering. Danke für die Richtigstellung. Von Physiologie hab ich eigentlich keine Ahnung. > Übrigens: die medizinische Anwendung von Tesla-Strömen heißt "Diathermie" und wird wegen der hohen Eindringtiefe im Vergleich zu Mikrowellen genutzt. Da werden, hoffe ich, jedoch keine typischen Tesla-Transformatoren eingesetzt, sondern "normale" HF-Sender. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2018-04-18 15:11 +0200 |
| Message-ID | <eugeddlj4kost55td002qb052qe6aufoiu@4ax.com> |
| In reply to | #242863 |
Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> wrote: >Die Ausführungen zuvor sind alle richtig, aber tatsächlich reicht die in >"Tesla-Strömen" enthaltene elektrische Energie einer Halbwelle nicht aus >um eine Reizleitung (Ionentransfer) über einen Synapsenspalt hinaus >auszulösen Es ist ganz interessant, die Feldstärken im Körper zu betrachten, die da notwendig sind, daß sich was tut. Durch die kleinen mechanischen Dimensionen sind die durchaus beträchtlich. -ras -- Ralph A. Schmid +49-171-3631223 +49-911-21650056 http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-04-14 05:55 +0200 |
| Message-ID | <fjdcd7F1h56U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #242862 |
Am 13.04.2018 um 20:10 schrieb Rolf Bombach: > horst.d.winzler schrieb: >> Am 14.03.2018 um 14:12 schrieb Andreas Bockelmann: >> >>> -----, dass ein nachweisbares Feld durch den Körper geht >> >> Teslaströme bewegen sich AUF der Haut. Sie durchfließen NICHT den Körper. > > Beweis durch Behauptung? Mit so wenigen Ausrufungszeichen? > > Die Eindringtiefe in Kupfer ist bei 50 Hz ca. 1 cm. (Sollte man > sich eigentlich mal gemerkt haben.) > > Die Frequenz ist hier etwa 500 kHz, das macht für den Skineffekt > eine um einen Faktor 100 kleinere Eindringtiefe. Wurzelziehen > sollte bei geraden Zehnerexponenten keine unüberwindliche > mentale Hürde darstellen. > > Nun ist die Leitfähigkeit von Meerwasser und dergleichen > (wenn du ahnst, auf was ich raus will) etwa 10 Mio mal > kleiner als die von Kupfer, was die Eindringtiefe etwa > 3'000 mal vergrössert. Wer gewinnt hier? > > Die Nerven reagieren nicht, da die Zeitkonstante zu > klein ist (die von 500 kHz) im Vergleich zur Reaktionszeit > der Nerven. > Die bei Teslaspielen faszinierenden Lichtbüschel haben ihren Ursprung auf der Haut. Wärs anders, müßte zB ich, mit fatalen Folgen rechnen. -- ---hdw---
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| From | Volker Bartheld <news2018@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2018-03-14 18:51 +0100 |
| Message-ID | <vb3tp9c2gkpi$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #241936 |
On Wed, 14 Mar 2018 13:06:10 +0100, Axel Berger wrote: > Volker Bartheld wrote: >>> [Ein Placebo wirke angeblich nur, wenn der Patient nicht um dessen fehlenden >>> Wirkstoffgehalt weiß und auch derjenige, der den Placebo verabreicht, >>> das verheimlicht.] >> Das stimmt sogar in mehrfacher Hinsicht nicht >> [Studie] > Doch es stimmt. Das von dir zitierte Ergebnis ist mir bekannt. Trotzdem > gibt es für doppelt blinde Untersuchungen klare Gründe. Ich wüßte nicht, inwieweit das meine Behauptung und das erwähnte Untersuchungsergebnis falsifizieren sollte. In dieser Untersuchung hat man schätzungsweise - dem Arzt gesagt, daß er einen Placebo verabreicht und - dem Patienten gesagt, daß er einen Placebo bekommt. Man hat das mit einer Kontrollgruppe verglichen, die genau gar nichts bekommen hat. Und vielleicht mit einer weiteren Kontrollgruppe, die ohne Wissen des Arztes und des Patienten einen Placebo verabreicht bekam. Und eine weitere Gruppe bekam ein Medikament. Und dabei war der Behandlungserfolg von Gruppe 1 besser als das der Gruppe 2. Ob der Behandlungserfolg der Gruppen 3 oder 4 evtl. noch größer war, ist für die Kernaussage der Studie irrelevant. > Die Placebowirkung ist so stark, daß selbst kleine Schwankungen davon > echte Wirkungen verdecken können. Ja. Und? Was genau hat das mit der o. g. Argumentation zu tun? -- @: W E B 2 0 1 8 at B A R T H E L D dot N E T 3W: www.bartheld.net
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2018-03-14 20:51 +0100 |
| Message-ID | <5AA97D43.2321E159@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #241944 |
Volker Bartheld wrote: > Ich wüßte nicht, inwieweit das meine Behauptung und das erwähnte > Untersuchungsergebnis falsifizieren sollte. Das tut es nicht und niemand hat je behauptet, daß es das täte. Eine Placebowirkung tritt fast immer auch dann ein, wenn der Patient um das Placebo weiß. Das heißt aber noch lange nicht, daß sich diese bereits vorhandene Wirkung nicht noch verstärken ließe. Du hast mit dem Widersprechen angefangen und die Studie als Beweis zitiert, daß der Glaube des Behandelnden keine Rolle spiele. > Das stimmt sogar in mehrfacher Hinsicht nicht: Und diese Behauptung belegt Deine Studie eben gerade nicht. > Ja. Und? Was genau hat das mit der o. g. Argumentation zu tun? Alles. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2018-04-13 23:10 +0200 |
| Message-ID | <par6bt$ob2$1@dont-email.me> |
| In reply to | #241946 |
Axel Berger schrieb: > > Das tut es nicht und niemand hat je behauptet, daß es das täte. Eine > Placebowirkung tritt fast immer auch dann ein, wenn der Patient um das > Placebo weiß. Das heißt aber noch lange nicht, daß sich diese bereits > vorhandene Wirkung nicht noch verstärken ließe. Wenn er weiss, was ein Placebo ist. Falls nicht, könnte es schon eine Rolle spielen, ob der Arzt sagt: 1) Dies ist ein Zuckerbonbon ohne Wirkstoffe. oder 2) Dieses Dragee ist warnorange, weil es 400 Milligramm eines hochkonzentrierten Placebos enthält, welches in Deutschland noch nicht zugelassen ist, ... 3) obwohl die Radioaktivität deutlich unter dem Grenzwert liegt.... 4) Der Zwischenfall mit einem Probanden letztes Jahr hatte nichts mit dieser Placebo-Wirkstoffgruppe zu tun, das war eine hysterische Überreaktion der Staatsanwaltschaft; wir wurden freigesprochen. 5) Denken Sie dennoch daran, dass sie dieses Präparat keinesfalls ihrem Kind oder ihrem Hund geben dürfen. 6) [erfinde weitere programmverbessernde Punkte] -- mfg Rolf Bombach
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