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Groups > de.sci.electronics > #240978 > unrolled thread
| Started by | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| First post | 2018-02-15 07:07 +0000 |
| Last post | 2018-02-17 08:24 +0100 |
| Articles | 12 — 6 participants |
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offene Stromzange Fluke T6 Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2018-02-15 07:07 +0000
Re: offene Stromzange Fluke T6 Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2018-02-15 08:40 +0100
Re: offene Stromzange Fluke T6 Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2018-02-15 11:01 +0100
Re: offene Stromzange Fluke T6 Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2018-02-16 10:18 +0100
Re: offene Stromzange Fluke T6 Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2018-02-16 15:33 +0100
Re: offene Stromzange Fluke T6 Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2018-02-17 08:51 +0100
Re: offene Stromzange Fluke T6 Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2018-02-17 15:28 +0100
Re: offene Stromzange Fluke T6 Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2018-02-16 10:20 +0100
Re: offene Stromzange Fluke T6 Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2018-02-15 21:09 +0100
Re: offene Stromzange Fluke T6 Andreas Weber <info@tech-chat.de> - 2018-02-15 21:20 +0100
Re: offene Stromzange Fluke T6 Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2018-02-16 20:00 +0100
Re: offene Stromzange Fluke T6 Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2018-02-17 08:24 +0100
| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-15 07:07 +0000 |
| Subject | offene Stromzange Fluke T6 |
| Message-ID | <XnsA88A52BB1306AAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
Fluke hat ne offene Stromzange (T6), mit der man auf 3% genau und berührungslos Wechelstrom und -spannung messen kann. Hat das hier schon mal jemand getestet? Hier wir auch beschrieben, wie das in etwa funktioniert: http://support.fluke.com/find-sales/Download/Asset/9034768_GER_A_W.PDF Kann ich bloss nicht glauben, das es unter allen Umständen (z.B. fremde Kabel in der Nähe) so genau funktioniert - selbst mit Erdverbindung. M. --
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| From | Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-15 08:40 +0100 |
| Message-ID | <fekrqpFlrlvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #240978 |
Am 15.02.18 um 08:07 schrieb Matthias Weingart: > Fluke hat ne offene Stromzange (T6), mit der man auf 3% genau und > berührungslos Wechelstrom und -spannung messen kann. Hat das hier schon mal > jemand getestet? > Hier wir auch beschrieben, wie das in etwa funktioniert: > http://support.fluke.com/find-sales/Download/Asset/9034768_GER_A_W.PDF > > Kann ich bloss nicht glauben, das es unter allen Umständen (z.B. fremde Kabel > in der Nähe) so genau funktioniert - selbst mit Erdverbindung. ein kurzes Nachdenken über das Durchflutungsgesetz hilft. V.
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| From | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-15 11:01 +0100 |
| Message-ID | <p63lpq$ami$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #240980 |
On 15.02.2018 08:40, Volker Staben wrote: >> Kann ich bloss nicht glauben, das es unter allen Umständen (z.B. fremde Kabel >> in der Nähe) so genau funktioniert - selbst mit Erdverbindung. > > ein kurzes Nachdenken über das Durchflutungsgesetz hilft. Deine herablassende Antwort nicht. J. -- >> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? > Zumindest nicht öffentlich! Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage. - Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1@speranza.aioe.org>
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| From | Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-16 10:18 +0100 |
| Message-ID | <fenlvkFb1vsU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #240982 |
Am 15.02.18 um 11:01 schrieb Johannes Bauer: > On 15.02.2018 08:40, Volker Staben wrote: > >>> Kann ich bloss nicht glauben, das es unter allen Umständen (z.B. fremde Kabel >>> in der Nähe) so genau funktioniert - selbst mit Erdverbindung. >> >> ein kurzes Nachdenken über das Durchflutungsgesetz hilft. > > Deine herablassende Antwort nicht. war nicht herablassend gemeint. Aber ich hatte "offen" und "Spannungsmessung" nicht gelesen, danke. Bei der Strommessung dürfte das Messprinzip nicht grundsätzlich anders laufen als bei einer geschlossenen (Klapp)zange, nur dass sich der magnetische Kreis eben über einen Luftspalt schließt. Da wird man wohl allein von der Geometrie her Fremdeinflüsse im Rahmen der Spezifikationen ausschließen können. Bei der Spannungsmessung wirds richtig interessant: Über die genaue Funktion schweigt sich der Hersteller aus - nur, dass ein Testsignal erzeugt wird. Möglicherweise gibt es eine Differentialkondensator-Anordnung, bei der die Summe der Kapazitäten von zu messendem Leiter zu den Zangenschenkeln links und rechts ziemlich konstant ist. Möglicherweise wird auch der Umstand ausgenutzt, dass der zu messende Leiter in Elektroinstallationen eine meist niedrige Impedanz zu Erde hat. Die Impedanz des kapazitiven Erdpfads durch die Hand des Anwenders kann man ja messen - also gibt es möglicherweise ein Kompensationsprinzip, das von der unbekannten Koppelkapazität von zu messendem Leiter zur Messzange nicht den genauen Wert benötigt, sondern nur Konstanz verlangt. Ohne externe Erdverbindung sind die Spezifikationen ja auch so, dass bei Messspannung 230 V die Unsicherheit ca. 17 V beträgt, bei 100 V ist die Unsicherheit ca. 6,3 V. Die relative Unsicherheit ist also erheblich. Bei weiterer Recherche zeigt sich, dass in wissenschaftlichen Journals Publikationen zum Thema "non-contact AC voltage measurement" auftauchen, z.B. habe ich auf die Schnelle gefunden: Shenil, P. S.; George, B.: An Efficient Digitizer for Non-Intrusive AC Voltage Measurement. 2017 IEEE International Instrumentation and Measurement Technology Conference (I2MTC) Shenil, P. S.; Arjun, R.; George, B.: Feasibility study of a non-contact AC voltage measurement system. 2017 IEEE International Instrumentation and Measurement Technology Conference (I2MTC) Witzigerweise beides aus dem Indian Institute of Technology, Madras. Interessante Baustelle, danke... Gruß, V.
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
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| Date | 2018-02-16 15:33 +0100 |
| Message-ID | <feo8o6Ff95iU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241009 |
Am 16.02.2018 um 10:18 schrieb Volker Staben: > Bei der Spannungsmessung wirds richtig interessant: In der Tat. > Über die genaue Funktion schweigt sich der Hersteller aus - nur, dass > ein Testsignal erzeugt wird. Möglicherweise gibt es eine > Differentialkondensator-Anordnung, bei der die Summe der Kapazitäten von > zu messendem Leiter zu den Zangenschenkeln links und rechts ziemlich > konstant ist. Es reicht doch, wenn 1 Punkt der Messzange kapazitiv ankoppelt. > Möglicherweise wird auch der Umstand ausgenutzt, dass der > zu messende Leiter in Elektroinstallationen eine meist niedrige Impedanz > zu Erde hat. Die Impedanz des kapazitiven Erdpfads durch die Hand des > Anwenders kann man ja messen - also gibt es möglicherweise ein > Kompensationsprinzip, das von der unbekannten Koppelkapazität von zu > messendem Leiter zur Messzange nicht den genauen Wert benötigt, sondern > nur Konstanz verlangt. Möglicherweise wird das Testsignal (phasenrichtig) zugeschaltet, und die resultierende Differenz zur Skalierung des Meßwertes benutzt. DoDi
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| From | Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> |
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| Date | 2018-02-17 08:51 +0100 |
| Message-ID | <feq57nFruunU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241023 |
Am 16.02.18 um 15:33 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Über die genaue Funktion schweigt sich der Hersteller aus - nur, dass >> ein Testsignal erzeugt wird. Möglicherweise gibt es eine >> Differentialkondensator-Anordnung, bei der die Summe der Kapazitäten von >> zu messendem Leiter zu den Zangenschenkeln links und rechts ziemlich >> konstant ist. > > Es reicht doch, wenn 1 Punkt der Messzange kapazitiv ankoppelt. Die Koppelkapazität muss offensichtlich hinreichend geometrieunabhängig sein. Und dazu eignet sich eine Differentialanordnung ganz gut. Und genau die sieht man auch in den beiden von mir angegebenen Quellen (dort sind koaxiale Ringelektroden gezeigt) und auch in der Prinzipskizze, die Falk unter <p679nh$l5f$1@news.albasani.net> zeigt. Die dazugehörige Patentschrift http://www.freepatentsonline.com/7397233.pdf zeigts dann genauer. Auf Seite 17 wird gesagt "To accurately predict the amplitude of V_source from V_inner - V_reference is only possible if the stray capacitances C_S1 and C_S2 are known or can be evaluated." Diese Auswertung wird in der Patentschrift nicht weiter angesprochen: das Patent zielt auf Power Line Monitoring und da kommt es auf eine absolute Spannungsmessung nicht an - Zitat: "The important factors are the phase of the voltage and the relative amplitude of the harmonics..." Vermutlich hat das Testsignal bei Fluke genau den Zweck, die unbekannten einflussnehmenden Impedanzen zu messen. Und dazu brauchts natürlich eine andere Frequenz als Netzfrequenz. > Möglicherweise wird das Testsignal (phasenrichtig) zugeschaltet, und die > resultierende Differenz zur Skalierung des Meßwertes benutzt. Hä? In den Quellen aus dem Indian Institute of Technology Madras ist von einem Testsignal die Rede, das eine andere Frequenz als die Netzfrequenz hat. Der Quotient der Frequenzen geht ins Messergebnis ein. V.
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| From | Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> |
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| Date | 2018-02-17 15:28 +0100 |
| Message-ID | <p69e68$jn3$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #241041 |
Am 17.02.18 um 08:51 schrieb Volker Staben: > In den Quellen aus dem Indian Institute of Technology Madras ist von > einem Testsignal die Rede, das eine andere Frequenz als die Netzfrequenz > hat. Der Quotient der Frequenzen geht ins Messergebnis ein. Wenn es hilft und ICH DARAN DENKE, nehme ich beim nächsten den Ossi mit und halte ein paar Windungen Klingeldraht und einen 100R am 1:1-Tastkopf an die Stromzange. Falk D.
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| From | Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> |
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| Date | 2018-02-16 10:20 +0100 |
| Message-ID | <fenm2eFb1fmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #240982 |
Am 15.02.18 um 11:01 schrieb Johannes Bauer: > On 15.02.2018 08:40, Volker Staben wrote: > >>> Kann ich bloss nicht glauben, das es unter allen Umständen (z.B. fremde Kabel >>> in der Nähe) so genau funktioniert - selbst mit Erdverbindung. >> >> ein kurzes Nachdenken über das Durchflutungsgesetz hilft. > > Deine herablassende Antwort nicht. war nicht herablassend gemeint. Aber ich hatte "offen" und "Spannungsmessung" nicht gelesen, danke. Bei der Strommessung dürfte das Messprinzip nicht grundsätzlich anders laufen als bei einer geschlossenen (Klapp)zange, nur dass sich der magnetische Kreis eben über einen Luftspalt schließt. Da wird man wohl allein von der Geometrie her Fremdeinflüsse im Rahmen der Spezifikationen ausschließen können. Bei der Spannungsmessung wirds richtig interessant: Über die genaue Funktion schweigt sich der Hersteller aus - nur, dass ein Testsignal erzeugt wird. Möglicherweise gibt es eine Differentialkondensator-Anordnung, bei der die Summe der Kapazitäten von zu messendem Leiter zu den Zangenschenkeln links und rechts ziemlich konstant ist. Möglicherweise wird auch der Umstand ausgenutzt, dass der zu messende Leiter in Elektroinstallationen eine meist niedrige Impedanz zu Erde hat. Die Impedanz des kapazitiven Erdpfads durch die Hand des Anwenders kann man ja messen - also gibt es möglicherweise ein Kompensationsprinzip, das von der unbekannten Koppelkapazität von zu messendem Leiter zur Messzange nicht den genauen Wert benötigt, sondern nur Konstanz verlangt. Ohne externe Erdverbindung sind die Spezifikationen ja auch so, dass bei Messspannung 230 V die Unsicherheit ca. 17 V beträgt, bei 100 V ist die Unsicherheit ca. 6,3 V. Die relative Unsicherheit ist also erheblich. Bei weiterer Recherche zeigt sich, dass in wissenschaftlichen Journals Publikationen zum Thema "non-contact AC voltage measurement" auftauchen, z.B. habe ich auf die Schnelle gefunden: Shenil, P. S.; George, B.: An Efficient Digitizer for Non-Intrusive AC Voltage Measurement. 2017 IEEE International Instrumentation and Measurement Technology Conference (I2MTC) Shenil, P. S.; Arjun, R.; George, B.: Feasibility study of a non-contact AC voltage measurement system. 2015 IEEE International Instrumentation and Measurement Technology Conference (I2MTC) Witzigerweise beides aus dem Indian Institute of Technology, Madras. Interessante Baustelle, danke... Gruß, V.
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| From | Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> |
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| Date | 2018-02-15 21:09 +0100 |
| Message-ID | <p64pdt$fjf$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #240978 |
Am 15.02.18 um 08:07 schrieb Matthias Weingart: > Kann ich bloss nicht glauben, das es unter allen Umst�nden (z.B. fremde Kabel > in der N�he) so genau funktioniert - selbst mit Erdverbindung. Also bislang sind alle Werte aus der offenen Fluke mit denen der aus der geschlossenen Chau... Ar... (irgendwas französisches) identisch und die Fluke ist kleiner und leichter. Falk D.
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| From | Andreas Weber <info@tech-chat.de> |
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| Date | 2018-02-15 21:20 +0100 |
| Message-ID | <p64q2k$m7r$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #240996 |
Am 15.02.2018 um 21:09 schrieb Falk Dµebbert: > geschlossenen Chau... Ar... (irgendwas französisches) Chauvin Arnoux
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| From | Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> |
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| Date | 2018-02-16 20:00 +0100 |
| Message-ID | <p679nh$l5f$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #240978 |
Am 15.02.18 um 08:07 schrieb Matthias Weingart: > Kann ich bloss nicht glauben, das es unter allen Umst�nden (z.B. fremde Kabel > in der N�he) so genau funktioniert - selbst mit Erdverbindung. Hier ist eine, wenn auch sehr schematische, Abbildung: http://www.suparule.com/docs/CVS_technology_datasheet.pdf Die Spannungsmessung funktioniert nur im allerhintersten Bereich der Zange und die Messung braucht diverse Sekunden. Es geht auch nur gegen Erde und nicht mit Handschuhen oder bei kleinen/zierlichen Mitarbeitern mit 100% isolierenden Stiefeln. Die steckbare Chauvin Arnoux funktioniert da besser, allerdings ungenauer. Falk D.
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| From | Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-17 08:24 +0100 |
| Message-ID | <feq3m0FrkkjU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241030 |
Am 16.02.18 um 20:00 schrieb Falk Dµebbert: > Hier ist eine, wenn auch sehr schematische, Abbildung: > > http://www.suparule.com/docs/CVS_technology_datasheet.pdf und hier die Patentschrift dazu: http://www.freepatentsonline.com/7397233.pdf Eine grundsätzlich ähnliche Anordnung mit zwei koaxial den zu messenden Leiter umgebenden Kapazitäten habe ich ebenfalls schon in den Quellen aus dem Indian Institute of Technology Madras gesehen. In einem der Artikel wurde hergeleitet, wie mit einem Testsignal die Messung der unbekannten Spannung funktioniert. V.
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