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Groups > de.sci.electronics > #238605 > unrolled thread
| Started by | wernertrp <wernertrp@googlemail.com> |
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| First post | 2017-12-26 02:34 -0800 |
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Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-12-26 02:34 -0800
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-12-26 11:55 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-12-26 14:57 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-26 15:02 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-12-26 16:00 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-26 16:05 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-12-26 16:12 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-12-26 20:02 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-26 20:17 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-12-26 07:09 -0800
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-26 16:12 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-12-26 07:23 -0800
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-12-26 16:34 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-12-26 08:10 -0800
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-12-26 03:35 -0800
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-12-26 03:56 -0800
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-12-26 13:11 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-12-26 17:00 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-12-26 08:18 -0800
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-12-26 08:29 -0800
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-12-26 17:59 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-12-27 11:30 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-12-27 23:56 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-12-28 15:58 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Gerd <fa@gerphi.de> - 2017-12-28 19:22 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-12-30 10:32 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2018-01-12 18:00 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2018-01-15 16:07 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-12-26 14:43 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-12-26 07:07 -0800
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-12-28 00:32 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2018-01-12 18:02 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-12-26 20:11 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-12-26 20:51 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-12-26 12:05 -0800
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-12-26 21:22 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-12-28 00:24 +0100
Re: Können Chinesen Netz-Transformatoren bauen ? Gerd <fa@gerphi.de> - 2017-12-28 04:44 +0100
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-26 17:59 +0100 |
| Message-ID | <fafdgdF3n1tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238661 |
Am 26.12.17 um 17:18 schrieb wernertrp: > Am Dienstag, 26. Dezember 2017 17:00:18 UTC+1 schrieb Roland Krause: >> Am 26.12.17 um 12:35 schrieb wernertrp: >>> Am Dienstag, 26. Dezember 2017 11:34:40 UTC+1 schrieb wernertrp: >>>> Ein ebay China-Röhrenverstärker im DIY-Komplettbausatz im Selbstbau. >>>> Typ 2 mal EL34 im A-Betrieb. >>>> Von ebay-Verkäufer-doukmall: >> Gibt es den Bausatz noch? wäre mal interessant. >>>> Schon nach einem Jahr bei täglich ca. einer halben Stunde Betriebsdauer war der Trafo kaputt. >>>> Der Trafo wurde im Betrieb nach einer halben Stunde immer ca. 55 °C heiß am Trafo-Gehäuse. >>>> Ich habe den Trafo ausgebaut und nochmals gemessen. >>>> Größe des Trafos: Lochabstand am Kernblechpack ist: 80 x 64 mm >>>> >>>> gemessen mit LCR Meter Voltkraft LCR-9063: >>>> >>>> Indukivität am Anfang vor dem DIY-Einbau: >>>> ----------------------------------------- >>>> Primär; 230 Volt Wicklung: 14 Ohm; 1,7 Henry >>>> Sekundär: 340 Volt Wicklung: 65 Ohm; 3,6 Henry >>>> >>>> >>>> Induktivität jetzt-heute bei defektem Trafo nach ca. 1 Jahr Betriebsdauer: >>>> --------------------------------------------------------------------------- >>>> Primär:230 Volt Wicklung: 14 Ohm; 7,3 milliHenry >>>> Sekundär: 340 Volt Wicklung; 40 Ohm; 1,1 milliHenry >>>> >>>> >>>> >>>> Warum konnte nicht einfach ein beliebeiger Kondensator verrecken ??? >> >>> >>> Der Trafo hat viele Sekundär Anschlüsse: >> Das können auch Anzapfungen für verschiedene Spannungen sein, z.B. 300, >> 320,340V. >>> Ich werde jetzt mal alle Sekundärleistungen zusammenrechnen und mit einem >>> Trafo ähnlicher Baugröße vergleichen. >>> Vielleicht haben die chinesische Trafos auch einen Scheiß-Wirkungsgrad. ??? >>> Deshalb werden sie zu heiß ?? >>> Oder z.B. die Kupferdrahtisolation taugt keinen Schuß. >>> Was weiß ich ? >> Bei mehr als 3 Wicklungen erreichst Du nicht mehr die Leistung, die Du >> mit nur 2 Wicklungen erreichen würdest. In meinem Tabellenbuch steht >> folgendes: >> M74 -> 40VA bei mehr als 2 Wicklungen, sonst 50VA >> M85a -> 65 bzw. 70VA >> Deiner könnte ein EI78 sein, da habe ich aber keine Werte. >> Die Leistung kommt mir etwas knapp vor. >> >> Ach und noch etwas: Netztrafos werden gern auf den Gehäusedeckel gebaut. >> Gern wird eine Stahlhaube als Abdeckung verwendet. Die muss weg oder >> zumindest auf Abstand (Luftspalt) eingebaut werden. Sonst heizt der >> Trafo nur das Blech. >>> >>> Eines weiß ich aber auch schon sicher Chinesische Lipo - Akkus taugen keinen Schuß Pulver. >>> Zumindest die von ebay. >> Die guten Akkus kommen auch China, die guten bekommen den >> Markenaufkleber drauf. Der Rest wird als Billigware verramscht. >>> >>> >>> >>> >>> >> >> >> -- >> Roland - roland.krause9@freenet.de > > > > > https://www.ebay.de/itm/EL34-Tube-Amplifier-Single-ended-Class-A-2-0-Channel-Heim-Audio-Rohrenverstarker-/262228410572?hash=item3d0e0800cc > > eBay-Artikelnummer: 262228410572 > > > ja, aber jetzt ist er von 260.- Euro vor einem Jahr auf 300.- Euro heute gegangen. > Nicht schlecht, sieht schick aus! Die Trafohaube aus Metall dürfte das Problem sein. Die Haube sieht zumindest nach Metall aus. Das Ding musst Du entweder abnehmen oder mit Abstandsstücken aufsetzen. Das Blech wird vermutlich sehr heiß. 300€ kostet das fertige Gerät, der Bausatz ist immer noch für 229€ zu haben. Ich würde mir einen vergossenen Ringkerntrafo bei "Jan" besorgen. Der lässt sich da bestimmt reinfummeln. Einen Schaltplan musst Du ja haben. Dann brauchst Du eine Wicklung mit 6.3V, vermutlich so 4A, eine mit 300+ V und eine für die Heizung der Gleichrichterröhre. -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-12-27 11:30 +0100 |
| Message-ID | <9ds64d1er6skk2mfh6of7dvejacle2q8r2@4ax.com> |
| In reply to | #238664 |
Roland Krause wrote: >> https://www.ebay.de/itm/EL34-Tube-Amplifier-Single-ended-Class-A-2-0-Channel-Heim-Audio-Rohrenverstarker-/262228410572?hash=item3d0e0800cc >> eBay-Artikelnummer: 262228410572 >Nicht schlecht, sieht schick aus! >Die Trafohaube aus Metall dürfte das Problem sein. Die Haube sieht >zumindest nach Metall aus. Das Ding musst Du entweder abnehmen oder mit >Abstandsstücken aufsetzen. Das Blech wird vermutlich sehr heiß. Ich habe haufenweise Geräte gesehen, in denen die Trafos, warum auch immer, mit solchen Hauben versehen sind: http://img.directindustry.com/images_di/photo-g/9260-11738344.jpg https://i.pinimg.com/236x/50/1e/fc/501efc92d42e19f76d1813f879eca82a--electronic-kits-amateur-radio.jpg https://i.pinimg.com/236x/cb/0b/56/cb0b566db371230eac745fc9a4fa8f17--amateur-radio-ham-radio.jpg http://nebula.wsimg.com/d42215da81fadec3d7cb30b4a6d648be?AccessKeyId=70DEF2C32E6EC848F7E1&disposition=0&alloworigin=1 https://img.auctiva.com/imgdata/3/9/8/8/9/8/webimg/969955125_tp.jpg http://www.raincityaudio.us/wp-content/uploads/2017/02/20170114_120653-1024x768.jpg Grüße, H.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-27 23:56 +0100 |
| Message-ID | <p218e4$nec$1@dont-email.me> |
| In reply to | #238703 |
Heinz Schmitz schrieb: > > Ich habe haufenweise Geräte gesehen, in denen die Trafos, warum auch > immer, mit solchen Hauben versehen sind: Ich tippe mal: - Isolation/Schutz, eine Lage Papier und dann Lackdraht ist zuwenig für Netz- oder gar Hochspannung (Anode). - Mechanischer Schutz gegen Feindeinwirkung. Es muss nicht viel drauffallen und die Wicklung ist defekt, oder zumindest die Isolation. - Abschirmung gegen kapazitive Kopplung Richtung Vorröhren etwa. > https://img.auctiva.com/imgdata/3/9/8/8/9/8/webimg/969955125_tp.jpg > http://www.raincityaudio.us/wp-content/uploads/2017/02/20170114_120653-1024x768.jpg Im Gerät drin verstehe ich es jetzt auch nicht unmittelbar. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 15:58 +0100 |
| Message-ID | <fakf46F8g6qU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238703 |
Am 27.12.17 um 11:30 schrieb Heinz Schmitz: > Roland Krause wrote: > >>> https://www.ebay.de/itm/EL34-Tube-Amplifier-Single-ended-Class-A-2-0-Channel-Heim-Audio-Rohrenverstarker-/262228410572?hash=item3d0e0800cc >>> eBay-Artikelnummer: 262228410572 > >> Nicht schlecht, sieht schick aus! >> Die Trafohaube aus Metall dürfte das Problem sein. Die Haube sieht >> zumindest nach Metall aus. Das Ding musst Du entweder abnehmen oder mit >> Abstandsstücken aufsetzen. Das Blech wird vermutlich sehr heiß. > > Ich habe haufenweise Geräte gesehen, in denen die Trafos, warum auch > immer, mit solchen Hauben versehen sind: > > http://img.directindustry.com/images_di/photo-g/9260-11738344.jpg > https://i.pinimg.com/236x/50/1e/fc/501efc92d42e19f76d1813f879eca82a--electronic-kits-amateur-radio.jpg > https://i.pinimg.com/236x/cb/0b/56/cb0b566db371230eac745fc9a4fa8f17--amateur-radio-ham-radio.jpg > http://nebula.wsimg.com/d42215da81fadec3d7cb30b4a6d648be?AccessKeyId=70DEF2C32E6EC848F7E1&disposition=0&alloworigin=1 > https://img.auctiva.com/imgdata/3/9/8/8/9/8/webimg/969955125_tp.jpg > http://www.raincityaudio.us/wp-content/uploads/2017/02/20170114_120653-1024x768.jpg > > Grüße, > H. > > Ist aber eindeutig Mist, Kunstoffhauben sind ok. Ich habe selbst schon mal so einen Bleckdeckel verbaut. Direkt auf den Kern geschraubt wird der Deckel heiß und der Trafo brummt schon ohne Last. Deckel abgeschraubt und alles war gut. Da man nun freien Blick ins Gehäuse hatte, habe ich den Deckel dann mit Dichtungsband aus dem Lautsprecherbau beklebt und wieder aufgeschraubt. Damit läuft es bis heute :) -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Gerd <fa@gerphi.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 19:22 +0100 |
| Message-ID | <p23cp5$mg$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238757 |
> Ist aber eindeutig Mist, Kunstoffhauben sind ok. Ich habe selbst schon > mal so einen Bleckdeckel verbaut. Direkt auf den Kern geschraubt wird > der Deckel heiß und der Trafo brummt schon ohne Last. Deckel > abgeschraubt und alles war gut. Da man nun freien Blick ins Gehäuse > hatte, habe ich den Deckel dann mit Dichtungsband aus dem > Lautsprecherbau beklebt und wieder aufgeschraubt. Damit läuft es bis > heute :) rein aus dem Bauch heraus: Du hast also noch nie einen Trafo über M30 (ja, das gibt es) in der Hand gehabt? Ein (Netz)trafo brummt prinzipiell. Guggst Du Magnetostriktion Das brummen ist massgeblich von der Qualität der Stanzwerkzeuge (Grat) der Blechlieferanten abhängig. Brummen kriegst Du auch weder durch Verguss noch Vakuumtränken weg, wenn es vorher schon da war. Der Blechdeckel wird weder vor oder nach der Montage warm, der Trafo erwährmt ihn. Jedoch der Metalldeckel speichert Wärme (heiss), die äussere Isolation ist genau so heiss, nur spürt man das nicht. Und das kommt massgeblich von der Kupferverlustleistung.
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-30 10:32 +0100 |
| Message-ID | <fap4pgFb7chU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238764 |
Am 28.12.17 um 19:22 schrieb Gerd: > >> Ist aber eindeutig Mist, Kunstoffhauben sind ok. Ich habe selbst schon >> mal so einen Bleckdeckel verbaut. Direkt auf den Kern geschraubt wird >> der Deckel heiß und der Trafo brummt schon ohne Last. Deckel >> abgeschraubt und alles war gut. Da man nun freien Blick ins Gehäuse >> hatte, habe ich den Deckel dann mit Dichtungsband aus dem >> Lautsprecherbau beklebt und wieder aufgeschraubt. Damit läuft es bis >> heute :) > > rein aus dem Bauch heraus: Du hast also noch nie einen Trafo über > M30 (ja, das gibt es) in der Hand gehabt? Mein Beispiel ist M102, so 180VA. > Ein (Netz)trafo brummt prinzipiell. Guggst Du Magnetostriktion > Das brummen ist massgeblich von der Qualität der Stanzwerkzeuge > (Grat) der Blechlieferanten abhängig. Eisenkerne brummen bei 50Hz immer. Auch im Leerlauf. Man hört es nur normalerweidse nicht oder kaum. Wenn das brummen aber deutlich hörbar wird .... > Brummen kriegst Du auch weder durch Verguss noch Vakuumtränken > weg, wenn es vorher schon da war. > Der Blechdeckel wird weder vor oder nach der Montage warm, der Trafo > erwährmt ihn. richtig Jedoch der Metalldeckel speichert Wärme (heiss), die > äussere Isolation ist genau so heiss, nur spürt man das nicht. > Und das kommt massgeblich von der Kupferverlustleistung. > Stimmt schon was ich sage, wenn magnetisches Stahlblech in den magnetischen Kreis eingreift hat das deutliche Auswirkungen. Wirbelströme im Blech machen die Hitze. -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-12 18:00 +0100 |
| Message-ID | <p3apkg$jfr$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238822 |
Am 30.12.2017 um 10:32 schrieb Roland Krause: > Stimmt schon was ich sage, wenn magnetisches Stahlblech in den > magnetischen Kreis eingreift hat das deutliche Auswirkungen. > Wirbelströme im Blech machen die Hitze. Eben, gegen die Wirbelströme besteht der Kern ja aus einzelnen gegeneinander isolierten Blechen. Und wenn man das über die Haube wieder magnetisch kurzschließt ... -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2018-01-15 16:07 +0100 |
| Message-ID | <fc63kaFhqasU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #239478 |
Am 12.01.2018 um 18:00 schrieb Hartmut Kraus: > Am 30.12.2017 um 10:32 schrieb Roland Krause: >> Stimmt schon was ich sage, wenn magnetisches Stahlblech in den >> magnetischen Kreis eingreift hat das deutliche Auswirkungen. >> Wirbelströme im Blech machen die Hitze. > > Eben, gegen die Wirbelströme besteht der Kern ja aus einzelnen > gegeneinander isolierten Blechen. Und wenn man das über die Haube wieder > magnetisch kurzschließt ... Der magnetische Kurzschluß steckt in den Kern-Blechen. Wieviel bleibt da noch für die Haube übrig?s Und worum sollen sich die Wirbeströme wickeln? DoDi
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-26 14:43 +0100 |
| Message-ID | <p1tjmh$k6h$1@dont-email.me> |
| In reply to | #238605 |
wernertrp schrieb: [Trafo geröstet] ... > Typ 2 mal EL34 im A-Betrieb. ... > Warum konnte nicht einfach ein beliebeiger Kondensator verrecken ??? Darum. Du hast einen Heizofen und keinen Verstärker gebaut. -- mfg Rolf Bombach
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| From | wernertrp <wernertrp@googlemail.com> |
|---|---|
| Date | 2017-12-26 07:07 -0800 |
| Message-ID | <e8190ee2-2ca6-4236-b9b0-1582a772d7af@googlegroups.com> |
| In reply to | #238624 |
Am Dienstag, 26. Dezember 2017 14:43:46 UTC+1 schrieb Rolf Bombach: > wernertrp schrieb: > > [Trafo geröstet] > > ... > > Typ 2 mal EL34 im A-Betrieb. > ... > > > Warum konnte nicht einfach ein beliebeiger Kondensator verrecken ??? > > Darum. Du hast einen Heizofen und keinen Verstärker gebaut. > > -- > mfg Rolf Bombach Diese Aussage nicke ich mal ab. Der röstet sogar bei der Lautstärke Null. Vielleicht schreibe ich mal einen extra Gehörartikel für Röhrenverstärker.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 00:32 +0100 |
| Message-ID | <p21aie$62o$1@dont-email.me> |
| In reply to | #238647 |
wernertrp schrieb: > Am Dienstag, 26. Dezember 2017 14:43:46 UTC+1 schrieb Rolf Bombach: >> wernertrp schrieb: >> >> [Trafo geröstet] >> >> ... >>> Typ 2 mal EL34 im A-Betrieb. >> ... >> >>> Warum konnte nicht einfach ein beliebeiger Kondensator verrecken ??? >> >> Darum. Du hast einen Heizofen und keinen Verstärker gebaut. >> > > Diese Aussage nicke ich mal ab. > Der röstet sogar bei der Lautstärke Null. > Vielleicht schreibe ich mal einen extra Gehörartikel für Röhrenverstärker. Wer was fürs Auge will, nicht viel Leistung braucht und Oberwellen liebt oder abkann, der kriegt hier viel fürs Geld. Kein Vergleich zur High-Ender-Abzocke. Viel Leistung pro investiertes Watt gibt es mit Eintakt-A allerdings nicht. Einigermassen "modern" wäre ein Aufbau mit pro Kanal 2xECL86 in Gegentakt- (A-)B-ultralinear-Schaltung gewesen, plus zusätzliche Gegenkopplung vom Ausgang mit frequenztauglichem Schnittbandkern und verschachtelten Wicklungen im Ausgangstrafo. Dort hätte man ohne Messen "HiFi DIN 45500" draufkleben können. Das hätte nicht mehr Röhren gebraucht und viel weniger Strom gezogen. Aus eigener Erfahrung: Rein optisch sieht es halt Scheisse aus. Wobei: Ich hab mal einen Kopfhörerverstärker mit EC92 und EL95 gebaut, das sah irgendwie niedlich aus. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-12 18:02 +0100 |
| Message-ID | <p3apob$jfr$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #238647 |
Am 26.12.2017 um 16:07 schrieb wernertrp: > Am Dienstag, 26. Dezember 2017 14:43:46 UTC+1 schrieb Rolf Bombach: >> wernertrp schrieb: >> >> [Trafo geröstet] >> >> ... >>> Typ 2 mal EL34 im A-Betrieb. >> ... >> >>> Warum konnte nicht einfach ein beliebeiger Kondensator verrecken ??? >> >> Darum. Du hast einen Heizofen und keinen Verstärker gebaut. >> >> -- >> mfg Rolf Bombach > > Diese Aussage nicke ich mal ab. > Der röstet sogar bei der Lautstärke Null. Und wer für einen Röhrenverstärker mit A-Endstufe 300 Euren auf den Tisch legt - nee, also, an dem zweifle ich leicht. 😉 -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-26 20:11 +0100 |
| Message-ID | <p1u6t7$l1r$1@dont-email.me> |
| In reply to | #238605 |
wernertrp schrieb: > > > Ein ebay China-Röhrenverstärker im DIY-Komplettbausatz im Selbstbau. > Typ 2 mal EL34 im A-Betrieb. Langsam komme ich drauf, das ist zweimal eintakt für Stereo. OK, das säuft Strom. > > Indukivität am Anfang vor dem DIY-Einbau: > ----------------------------------------- > Primär; 230 Volt Wicklung: 14 Ohm; 1,7 Henry > Sekundär: 340 Volt Wicklung: 65 Ohm; 3,6 Henry Hier eine Frage: Ist das 1x oder 2x 340V. Auf manchen Bildern hätte ich jetzt geschätzt, die einzelne dicke Röhre in der Mitte ist eine Gleichricherröhre. Daher Folgefrage: Wie wird die Anodenspannung gleichgerichtet? Kritisch wäre es, bei einem Trafo, der für Gleichrichterröhre gedacht ist (erkennbar an Mittenanzapfung Sekundärwicklung plus separate 4V/6.3V Wicklung für die Heizung der Gleichrichterröhre) Halbleiterdioden zu verwenden. Die hätten dann einen kleineren Stromflusswinkel zur Folge und damit massiv höhere I^2R-Heizung in der Sekundärwicklung. In diesem Fall müsste man einen Widerstand (hier um die 100 Ohm) spendieren, welcher a) den Stromflusswinkel vergrössert und b) die I^2R-Verluste auf sich zieht. > Warum konnte nicht einfach ein beliebeiger Kondensator verrecken ??? Geduld... -- mfg Rolf Bombach
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-26 20:51 +0100 |
| Message-ID | <fafnhbF61taU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238674 |
Am 26.12.17 um 20:11 schrieb Rolf Bombach: > wernertrp schrieb: >> >> >> Ein ebay China-Röhrenverstärker im DIY-Komplettbausatz im Selbstbau. >> Typ 2 mal EL34 im A-Betrieb. > > Langsam komme ich drauf, das ist zweimal eintakt für Stereo. OK, das > säuft Strom. >> >> Indukivität am Anfang vor dem DIY-Einbau: >> ----------------------------------------- >> Primär; 230 Volt Wicklung: 14 Ohm; 1,7 Henry >> Sekundär: 340 Volt Wicklung: 65 Ohm; 3,6 Henry > > Hier eine Frage: Ist das 1x oder 2x 340V. Auf manchen Bildern hätte > ich jetzt geschätzt, die einzelne dicke Röhre in der Mitte ist > eine Gleichricherröhre. Ist auch so, Mittelpunktgleichrichtung wie hier beschrieben: https://de.wikipedia.org/wiki/Röhrendiode > > Daher Folgefrage: Wie wird die Anodenspannung gleichgerichtet? > Kritisch wäre es, bei einem Trafo, der für Gleichrichterröhre > gedacht ist (erkennbar an Mittenanzapfung Sekundärwicklung plus > separate 4V/6.3V Wicklung für die Heizung der Gleichrichterröhre) > Halbleiterdioden zu verwenden. Die hätten dann einen kleineren > Stromflusswinkel zur Folge und damit massiv höhere I^2R-Heizung > in der Sekundärwicklung. In diesem Fall müsste man einen Widerstand > (hier um die 100 Ohm) spendieren, welcher a) den Stromflusswinkel > vergrössert und b) die I^2R-Verluste auf sich zieht. Das funktioniert tatsächlich, habe schon mal eine Anleitung mit 2x1N4007 und Vorwiderständen (irgendwas von 50..100 Ohm) zum Ersatz einer Röhre gesehen. Funktioniert. Aber wer will seine schicke Gleichrichterröhre schon durch schnöde Halbleiter ersetzen ;) Auch wenn die um Klassen besser sind, nichts kosten und ewig halten. Man kann eine Röhre auch mit 2x1N4007 zum Brückengleichrichter ausbauen. Dann spart man sich eine Trafowicklung. > >> Warum konnte nicht einfach ein beliebeiger Kondensator verrecken ??? > > Geduld... > -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | wernertrp <wernertrp@googlemail.com> |
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| Date | 2017-12-26 12:05 -0800 |
| Message-ID | <b2be787f-35f0-478f-b8e1-79aeb2b41386@googlegroups.com> |
| In reply to | #238674 |
Am Dienstag, 26. Dezember 2017 20:11:36 UTC+1 schrieb Rolf Bombach: > wernertrp schrieb: > > > > > > Ein ebay China-Röhrenverstärker im DIY-Komplettbausatz im Selbstbau. > > Typ 2 mal EL34 im A-Betrieb. > > Langsam komme ich drauf, das ist zweimal eintakt für Stereo. OK, das > säuft Strom. > > > > Indukivität am Anfang vor dem DIY-Einbau: > > ----------------------------------------- > > Primär; 230 Volt Wicklung: 14 Ohm; 1,7 Henry > > Sekundär: 340 Volt Wicklung: 65 Ohm; 3,6 Henry > > Hier eine Frage: Ist das 1x oder 2x 340V. Auf manchen Bildern hätte > ich jetzt geschätzt, die einzelne dicke Röhre in der Mitte ist > eine Gleichricherröhre. > > Daher Folgefrage: Wie wird die Anodenspannung gleichgerichtet? > Kritisch wäre es, bei einem Trafo, der für Gleichrichterröhre > gedacht ist (erkennbar an Mittenanzapfung Sekundärwicklung plus > separate 4V/6.3V Wicklung für die Heizung der Gleichrichterröhre) > Halbleiterdioden zu verwenden. Die hätten dann einen kleineren > Stromflusswinkel zur Folge und damit massiv höhere I^2R-Heizung > in der Sekundärwicklung. In diesem Fall müsste man einen Widerstand > (hier um die 100 Ohm) spendieren, welcher a) den Stromflusswinkel > vergrössert und b) die I^2R-Verluste auf sich zieht. > > > Warum konnte nicht einfach ein beliebeiger Kondensator verrecken ??? > > Geduld... > > -- > mfg Rolf Bombach Röhre 5Z3P: 2x 320 Volt Anzapfungen an die Anoden 1x Mittel-Anzapfung an die Kathode. ich sehe nirgends einen 100 Ohm Widerstand im 5 Volt Heizkreis.
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
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| Date | 2017-12-26 21:22 +0100 |
| Message-ID | <fafpc8F6fsjU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238679 |
Am 26.12.17 um 21:05 schrieb wernertrp: > Am Dienstag, 26. Dezember 2017 20:11:36 UTC+1 schrieb Rolf Bombach: >> wernertrp schrieb: >>> >>> >>> Ein ebay China-Röhrenverstärker im DIY-Komplettbausatz im Selbstbau. >>> Typ 2 mal EL34 im A-Betrieb. >> >> Langsam komme ich drauf, das ist zweimal eintakt für Stereo. OK, das >> säuft Strom. >>> >>> Indukivität am Anfang vor dem DIY-Einbau: >>> ----------------------------------------- >>> Primär; 230 Volt Wicklung: 14 Ohm; 1,7 Henry >>> Sekundär: 340 Volt Wicklung: 65 Ohm; 3,6 Henry >> >> Hier eine Frage: Ist das 1x oder 2x 340V. Auf manchen Bildern hätte >> ich jetzt geschätzt, die einzelne dicke Röhre in der Mitte ist >> eine Gleichricherröhre. >> >> Daher Folgefrage: Wie wird die Anodenspannung gleichgerichtet? >> Kritisch wäre es, bei einem Trafo, der für Gleichrichterröhre >> gedacht ist (erkennbar an Mittenanzapfung Sekundärwicklung plus >> separate 4V/6.3V Wicklung für die Heizung der Gleichrichterröhre) >> Halbleiterdioden zu verwenden. Die hätten dann einen kleineren >> Stromflusswinkel zur Folge und damit massiv höhere I^2R-Heizung >> in der Sekundärwicklung. In diesem Fall müsste man einen Widerstand >> (hier um die 100 Ohm) spendieren, welcher a) den Stromflusswinkel >> vergrössert und b) die I^2R-Verluste auf sich zieht. >> >>> Warum konnte nicht einfach ein beliebeiger Kondensator verrecken ??? >> >> Geduld... >> >> -- >> mfg Rolf Bombach > > Röhre 5Z3P: > 2x 320 Volt Anzapfungen an die Anoden > 1x Mittel-Anzapfung an die Kathode > ich sehe nirgends einen 100 Ohm Widerstand im 5 Volt Heizkreis. > :) Natürlich nicht, er sprach von dem Ersatz der Röhre durch Gleichrichterdioden! 5Z3P -> ab 13€ 1N4007 -> 0,03€ in Stückzahlen sicher günstiger ... -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2017-12-28 00:24 +0100 |
| Message-ID | <p21a2g$3cg$1@dont-email.me> |
| In reply to | #238679 |
wernertrp schrieb: > > Röhre 5Z3P: > 2x 320 Volt Anzapfungen an die Anoden > 1x Mittel-Anzapfung an die Kathode. > ich sehe nirgends einen 100 Ohm Widerstand im 5 Volt Heizkreis. Mittenabgriff sollte gegen Masse sein... Der Schutzwiderstand ist dem Datenblatt zu entnehmen. Auch die maximale Kapazität des Ladekondensators. Üblicherweise muss der Schutzwiderstand nicht explizit eingebaut werden, da der ohmsche Wicklungswiderstand plus Streuinduktivität ausreichen. Der Widerstand wäre dann in den Anodenleitungen der Gleichrichterröhre oder eventuell auch an der Kathode (Anschluss 8 bei der Röhre) zum Ladekondensator. Eventuell auch zwischen Mittenabgriff und Masse. Eventuell dort auch eine Sicherung. Dieser Widerstand hat nichts mit der Heizung zu tun. Die Röhrendaten kapiere ich nicht ganz, verschiedene Hinweise kommen mir chinesisch vor. Mir missfallen die 4 uF und die 2 kOhm. So heikel kann das Ding gar nicht sein. Der Innenwiderstand der Röhre ist bei kleinen Strömen etwa 300 Ohm, bei höheren Strömen eher 100 Ohm. Möglicherweise ist die Röhre Chinas Antwort auf die 5U4-G, aber das ist geraten. Jene Röhre würde 32 uF und 2x75 Ohm aushalten, bei deinem Trafo entfallen die Widerstände. Wie gesagt, das würde hinsichtlich des Trafos (obiges war Schutz der Röhre) erst wichtig, wenn man Halbleiterdioden als Ersatz nimmt. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Gerd <fa@gerphi.de> |
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| Date | 2017-12-28 04:44 +0100 |
| Message-ID | <p21pbp$9qf$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238605 |
Hör mal auf zu jammern, du hast genau das bekommen, was du bezahlt hast. ### Die Übertragungsleistung ist nicht an die Kerngröße gebunden, ist lediglich ein Richtwert. Die Übertragungsleistung wird einzig und allein von den Kern- und Kupferverlusten bestimmt, wobei hier die Kupferverluste dominieren. Diese Verlustleistung muss weg, wenn das nicht geht, dann muss ein größerer Kern her. Es wurde geschrieben, M74 mit zwei oder drei Wicklungen haben unterschiedliche Übertragungsleistungen, die zudem lächerlich sind, warum auch, sie sind 70Jahre alt! Unfug! Besorgt Euch mal ordentliche Datenblätter von Elektroblech, nicht die von 1950. Die elektrische Blechqualität hat sich signifikant geändert, wir reden nicht mehr über Fischbüchsenblech a la Dynamoblech_V. Es muss nicht mal geglühtes 111 sein, 330 reicht. 0.35mm ist deutlich von Vorteil. Über einen M102b bekomme ich gut 270VA drüber, mit Reserve, ohne etwa 310VA. Ja, ein M-kern, kein PM oder PMZ. Die punkten auch nur durch ihre größere Oberfläche, ergo kann ich die Stromdichte erhöhen. Das geht auch beim M102, wenn man weiss, was man tut. Oder ein M42, offiziell 4VA, liefert 6V, 1,5A Das ist dann zwar thermisch hoch, aussen etwa 90grad, innen ca. 20-50 mehr. Der Draht und die Isolation halten das jedoch auf Dauer aus. Wenn ich merke, es wird grenzwertig, mehme ich anderes Wickelmaterial. Wann ist ein Trafo heiß? Alles über 47grad ist heiß! Weil man es nicht lange anfassen kann. 50 oder 60 oder 70 oder 80grad, alle gleich heiß. Das sind aber normale Betriebstemperatueren für Trafos, die man beim Design festlegen kann. Auch, dass der Trafo halbwegs "kalt" bleibt. Er wird nur deutlich größer. Ein Schnittbandkern beim Ausgangstrafo bringt genau gar nichts. Der SBK spielt seine Stärken woanders aus: hohe übertragene Leistung durch hohe Aussteuerung, durch die höhere Windungsspannung sind es weniger Kupferverluste. Da kann ich wieder an der Stromdichte feilen. oder aber gewählt wegen geringen Streufeld. Wer betreibt einen AÜ mit dieser Aussteuerung? Die Verzerrungen im Magnetfeld bei dieser Aussteuerung sind GEWALTIG. O.k., vielleicht beim Woofer, der bestenfalls eine Luftpumpe ist. Nur brauchen die Woofer, um sie zu bemerken, wenigstens 1kW. Ich weiß, bemerken, nicht orten. Wer hat eigentlich schon mal das Streufeld eines Ringkerntrafos wirklich überprüft? Da fallt ihr vom Glauben ab ... Entweder war Dein Chinatrafo von Anfang an kaputt und es hat nur eine Weile gedauert oder Deine Plärre hat ein internes Problem. Oft sind es fehlende Sicherungen.
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