Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.sci.electronics > #238238 > unrolled thread
| Started by | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| First post | 2017-12-21 11:08 +0100 |
| Last post | 2017-12-23 21:49 -0800 |
| Articles | 20 on this page of 22 — 11 participants |
Back to article view | Back to de.sci.electronics
Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2017-12-21 11:08 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2017-12-21 12:06 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2017-12-21 09:10 -0300
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-12-21 13:30 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-21 14:47 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2017-12-21 16:26 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-12-21 17:11 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2017-12-21 16:24 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2017-12-21 16:15 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2017-12-21 16:39 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2017-12-22 21:16 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-12-21 16:50 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-12-21 15:58 +0000
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2017-12-21 19:47 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2017-12-21 20:35 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2017-12-21 21:15 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-12-22 08:00 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2017-12-22 14:05 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-12-22 14:30 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-12-22 14:45 +0100
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2017-12-22 19:34 -0300
Re: Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun Wolfgang Schreiber <cool-it@gmx.de> - 2017-12-23 21:49 -0800
Page 1 of 2 [1] 2 Next page →
| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 11:08 +0100 |
| Subject | Stromrichtungsanzeige beim Weidezaun |
| Message-ID | <i00n3d52o7jt0k8f29ddcak510vvlaobsu@4ax.com> |
Eine elektrische Taubenvergrämung ist hin, irgendwo ist ein Kurzer drin. Bei der Suche, wie man den Fehler lokaliseren kann, bin ich auf "Weidezaunprüfgeräte" gestoßen. Die billigsten sind wohl Neon-Glimmlämpchen an Spannungsteilern. Die besseren messen Spannung und Strom, indem man das Gerät mit der Hand an den Draht hält. Da wird der Nutzer wohl das Referenzpotential sein. Strom ginge ja über das Magnetfeld. Dafür spricht, dass in den Anleitungen der Geräte steht "geht wegen dessen Magnetfeld nicht". (Ich hab in Erinnerung, das da teilweise einfache mechanische Unterbrecher in austauschbaren Patronen drin waren, gesockelt wie Blinkrelais.) Solche Geräte sind z.B. "Gallagher Smartfix" oder "Patura Zaun-Kompass". Ok: Spannung versteh ich, und "Strom ist proportional Magnetfeld" auch. Die Geräte zeigen aber auch an, in welcher *Richtung* ein Fehler zu suchen ist. Also wenn 1 km Weidezaun stehen, und irgendwo liegt ein nasser Ast auf der Leitung, dann zeigt das Gerät ob es links oder rechts liegt. Damit kann man die Suche schön eingrenzen. Wie geht das? Ich kann mir nicht vorstellen, das diese Geräte messen können, in welche Richtung ein Puls den Draht entlangläuft, sowas kostet ~100€ netto. Wohl ließe sich die Polung des Magnetfelds auswerten -- aber dann müssten alle Weidezaun-Pulsgeber doch "gleich gepolt" sein? Sonst wäre ja die Richtung bei einem Teil der Installationen immer falsch angezeigt. Weidezäune sind "Draht gegen Erde" aufgebaut -- die Taubenvergrämung ist erdfrei aufgebaut, d.h. das sind zwei benachbarte Drähte die in den Impulsgeber gehen. Diese sind beide auf Isolatoren, und welche am Anschluss "Erde" und welcher am Anschluss "Blitz" angeschlossen ist, ist wurscht. Deshalb zweifle ich, ob diese Richtungsanzeige hier helfen kann den Fehler zu lokalisieren, denn bei zwei Drähten seh ich ja nicht, welcher "Erde" ist. Und das der Fehler entweder links oder rechts liegt, weiß ich so auch schon... Thomas Prufer
[toc] | [next] | [standalone]
| From | Newdo <Newdo@ifmd.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 12:06 +0100 |
| Message-ID | <p1g4je$pnp$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238238 |
Am 21.12.2017 um 11:08 schrieb Thomas Prufer: > Ich kann mir nicht vorstellen, das diese Geräte messen können, in welche > Richtung ein Puls den Draht entlangläuft, sowas kostet ~100€ netto. ->Reflektometer > > Wohl ließe sich die Polung des Magnetfelds auswerten -- aber dann müssten alle > Weidezaun-Pulsgeber doch "gleich gepolt" sein? Sonst wäre ja die Richtung bei > einem Teil der Installationen immer falsch angezeigt. Da stimme ich Dir zu, allerding wäre die Reflexion auch entsprechend gepolt. > > Weidezäune sind "Draht gegen Erde" aufgebaut -- die Taubenvergrämung ist erdfrei > aufgebaut, d.h. das sind zwei benachbarte Drähte die in den Impulsgeber gehen. > Diese sind beide auf Isolatoren, und welche am Anschluss "Erde" und welcher am > Anschluss "Blitz" angeschlossen ist, ist wurscht. > > Deshalb zweifle ich, ob diese Richtungsanzeige hier helfen kann den Fehler zu > lokalisieren, denn bei zwei Drähten seh ich ja nicht, welcher "Erde" ist. Und > das der Fehler entweder links oder rechts liegt, weiß ich so auch schon... Ein Ende zur Messung erden. Fraglich ist, ob die eingespeiste Leistung und Pulsform bei deinem Gerät einem typischen Weidenzaungerät entspricht. Gruss Udo
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 09:10 -0300 |
| Message-ID | <EFHiYf6zQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #238238 |
On 21 Dec 17 at group /de/sci/electronics in article i00n3d52o7jt0k8f29ddcak510vvlaobsu@4ax.com <prufer.public@mnet-online.de.invalid> (Thomas Prufer) wrote: > Eine elektrische Taubenvergrämung ist hin, irgendwo ist ein Kurzer drin. > Bei der Suche, wie man den Fehler lokaliseren kann, bin ich auf > "Weidezaunprüfgeräte" gestoßen. Die billigsten sind wohl Neon-Glimmlämpchen > an Spannungsteilern. Keine Ahnung ob die funzen. Hast Du an der TaubenVergrämung nen Erdschluss oder was ist das Problem? IMHO hilft erstmal guckometrisch absuchen. Tauben werfen gerne Material (Laub, Äste, Müll...) auf den Draht. Die Luftratten sind clever. Wenns das nicht ist, dann eben den Draht 'binärbaummäßig' aufteilen und die verbleibenden Hälfte ausmessen. Als 1. mal in der Mitte, Fehlerseite wieder in der Mitte teilen und Richtung ausmessen... Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 13:30 +0100 |
| Message-ID | <p1g9it$ssr$1@news4.open-news-network.org> |
| In reply to | #238273 |
Wolfgang Allinger wrote: > > On 21 Dec 17 at group /de/sci/electronics in article i00n3d52o7jt0k8f29ddcak510vvlaobsu@4ax.com > <prufer.public@mnet-online.de.invalid> (Thomas Prufer) wrote: > >> Eine elektrische Taubenvergrämung ist hin, irgendwo ist ein Kurzer drin. > >> Bei der Suche, wie man den Fehler lokaliseren kann, bin ich auf >> "Weidezaunprüfgeräte" gestoßen. Die billigsten sind wohl Neon-Glimmlämpchen >> an Spannungsteilern. > > Keine Ahnung ob die funzen. > > Hast Du an der TaubenVergrämung nen Erdschluss oder was ist das Problem? Die ist wahrscheinlich knapp unterm Dach mehrfach ums Haus gewickelt, so dass man nicht wirklich an die Drähte kommt. > IMHO hilft erstmal guckometrisch absuchen. Tauben werfen gerne Material > (Laub, Äste, Müll...) auf den Draht. Die Luftratten sind clever. Mir schwebt gerade die Brachialmethode vor: Schweißtrafo dranhängen und aufdrehen, bis entweder der Kurzschluss Rauchzeichen gibt, oder man sieht, wo die Drähte aufhören zu glühen. ;o)
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 14:47 +0100 |
| Message-ID | <epen3d9oj4igln3v14p8rftrqblsq32do1@4ax.com> |
| In reply to | #238277 |
Edzard Egberts <news@edzeg.net> wrote: >Mir schwebt gerade die Brachialmethode vor: Schweißtrafo dranhängen und >aufdrehen, bis entweder der Kurzschluss Rauchzeichen gibt, oder man >sieht, wo die Drähte aufhören zu glühen. ;o) Bei Taubenvergrämung schwebt mir generell eine 10kV/1A-Lösung vor...also eher Taubenverröstung. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 16:26 +0100 |
| Message-ID | <thkn3dhhfftutpusbsdbheknpn20vsomrj@4ax.com> |
| In reply to | #238284 |
On Thu, 21 Dec 2017 14:47:20 +0100, "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> wrote: >Bei Taubenvergrämung schwebt mir generell eine 10kV/1A-Lösung >vor...also eher Taubenverröstung. Ja, das finde ich super. Trafos brennt man doch auch aus? Thomas Prufer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 17:11 +0100 |
| Message-ID | <p1gmes$mb6$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238284 |
Am 21.12.2017 um 14:47 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: > Bei Taubenvergrämung schwebt mir generell eine 10kV/1A-Lösung > vor...also eher Taubenverröstung. 230 VAC über den Krallen können die ab... Butzo
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 16:24 +0100 |
| Message-ID | <o1kn3dljabiib2afmaiu1lpoqs656tb488@4ax.com> |
| In reply to | #238277 |
On Thu, 21 Dec 2017 13:30:14 +0100, Edzard Egberts <news@edzeg.net> wrote: >Die ist wahrscheinlich knapp unterm Dach mehrfach ums Haus gewickelt, so >dass man nicht wirklich an die Drähte kommt. Turm, nicht Haus, dazu etliche kleine Kapitelle und Simse, die irgendwie miteinander verbunden sind. Die Dokumentation ist bescheiden. Gerade erst war die Diskussion wieviel "Impulsgeber" eingebaut sind. Der Mann, der die eingebaut hat, hat steif und fest auf 2 Stück bestanden. In der Doku sind drei. Eine Kletterpartie später konnte ihn ein Handyphoto des dritten Geräts ihn dann doch überzeugen. Von außen kann ich eventuell ein Weidezaun-Blitzlicht reinhängen: Das sind Kästle mit Xenonröhrchen, brauchen eine Erde, und blitzen wenn Spannung. Das sit aber eine Aktion mit Angel und Schnur und Spiegel und USB-Kamera zum Um-die Ecke-Kucken. >Mir schwebt gerade die Brachialmethode vor: Schweißtrafo dranhängen und >aufdrehen, bis entweder der Kurzschluss Rauchzeichen gibt, oder man >sieht, wo die Drähte aufhören zu glühen. ;o) Der Edelstahldraht frißt sich durch die Bltize im kV-Bereich auch schon so ins Kupfer:-( Thomas Prufer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 16:15 +0100 |
| Message-ID | <bajn3dlecr9bpuqkgh9aesm7dbpug1tqch@4ax.com> |
| In reply to | #238273 |
On Thu, 21 Dec 2017 09:10:00 -0300, "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> wrote: >Hast Du an der TaubenVergrämung nen Erdschluss oder was ist das Problem? "Britzelt nicht"! Möglicherweise Drähte umeinander gewickelt, oder umgekippt und auf Kupferblech, oder Draht innen ab, oder... Ein Sturm hat die Anlage kräftig gebürstet. Und wie die einzelnen Doppeldrähte verdrahtet sind, und von wo, ist nicht dokumentiert (soll aber nachgeholt werden). >IMHO hilft erstmal guckometrisch absuchen. Problem ist die Lage! Großteils außen an einem Turm mit 60 Metern, und nur durch Industriekletterer gründlich einzusehen. Drohne geht auch nicht, denn eine Genehmigung ist schwierig/unmöglich weil in einer Hubschrauber-Einflugschneise zu einem Krankenhaus. >Wenns das nicht ist, dann eben den Draht 'binärbaummäßig' aufteilen und >die verbleibenden Hälfte ausmessen. Als 1. mal in der Mitte, Fehlerseite >wieder in der Mitte teilen und Richtung ausmessen... Da war ja meine Hoffnung, ich kan das "Teilen" durch ein magisches Fehler-Rechts/Fehler Links Kästchen eingrenzen kann, von innen an den dort zugänglichen Anschlüssen, möglicherweise sogar an den isolierten Zuleitungen. Thomas Prufer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 16:39 +0100 |
| Message-ID | <fa22tqF376oU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238288 |
Thomas Prufer schrieb: > Problem ist die Lage! Großteils außen an einem Turm mit 60 Metern, und nur durch > Industriekletterer gründlich einzusehen. Drohne geht auch nicht, denn eine > Genehmigung ist schwierig/unmöglich weil in einer Hubschrauber-Einflugschneise > zu einem Krankenhaus. Na dann bedank dich bei den deutschen Sicherheitsfanatikern. Wobei: sollten doch eigentlich kommerzeille Dronenflieger noch am ehesten eine Erlaubnis bekommen? Guido
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-22 21:16 +0100 |
| Message-ID | <v7vn3d5vaah0nj6sp2m5rhnidadu0tg4ro@4ax.com> |
| In reply to | #238293 |
On Thu, 21 Dec 2017 16:39:44 +0100, Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> wrote: >Na dann bedank dich bei den deutschen Sicherheitsfanatikern. Wobei: >sollten doch eigentlich kommerzeille Dronenflieger noch am ehesten eine >Erlaubnis bekommen? Da hat ein Profi angefragt, und entweder "nein" oder "alles nicht so einfach!" als Antwort bekommen. Thomas Prufer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 16:50 +0100 |
| Message-ID | <p1gl9v$8ab$1@news4.open-news-network.org> |
| In reply to | #238288 |
Thomas Prufer wrote: >> Wenns das nicht ist, dann eben den Draht 'binärbaummäßig' aufteilen und >> die verbleibenden Hälfte ausmessen. Als 1. mal in der Mitte, Fehlerseite >> wieder in der Mitte teilen und Richtung ausmessen... > > Da war ja meine Hoffnung, ich kan das "Teilen" durch ein magisches > Fehler-Rechts/Fehler Links Kästchen eingrenzen kann, von innen an den dort > zugänglichen Anschlüssen, möglicherweise sogar an den isolierten Zuleitungen. Das eigentliche Problem habe ich nicht verstanden: Wenn der "Generator" von der Doppelleitung getrennt ist, sind die beiden Leitungen nur noch durch den "Fehler" verbunden. Wenn Du dann irgendwo eine Spannung zwischen den Leitern anlegst, musst Du doch nur überprüfen, ob rechts, oder links von Deiner Spannungsquelle Strom fließt - der Strom fließt ja immer von Spannungsquelle zum Kurzschluss. Auf welcher Seite der Strom fließt, kann man z.B. mit einer Stromzange, oder gar mit einem Kompass bestimmen (das mit der Erwärmung war nicht ganz ernst gemeint ;o). Die "Stromrichtung" muss man dabei eigentlich gar nicht wissen, nur die Seite, auf der der Strom fließt. Wo ist das Problem?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 15:58 +0000 |
| Message-ID | <p1gln8$bsf$6@Gaia.teknon.de> |
| In reply to | #238294 |
Edzard Egberts wrote: > Wenn der "Generator" von der Doppelleitung getrennt ist, sind die beiden > Leitungen nur noch durch den "Fehler" verbunden. Wenn Du dann irgendwo > eine Spannung zwischen den Leitern anlegst, musst Du doch nur > überprüfen, ob rechts, oder links von Deiner Spannungsquelle Strom > fließt Ein Oszilloskop mit Hochspannungstastkopf könnte gute Dienste leisten, falls der Generator Nadelimpulse ausgibt. Aus Polarität und Laufzeit der Reflexion ließe sich ablesen, ob das Leiterpaar offen oder kurzgeschlossen ist und wie groß die Entfernung zum offenen Ende bzw. dem Kurzschluß ist. -- "I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed> "I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <v_borchert@despammed.com>
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 19:47 +0100 |
| Message-ID | <0cvn3dh3npepj8sa681hgnj2rrhghbjqu6@4ax.com> |
| In reply to | #238294 |
On Thu, 21 Dec 2017 16:50:17 +0100, Edzard Egberts <news@edzeg.net> wrote: >Das eigentliche Problem habe ich nicht verstanden: > >Wenn der "Generator" von der Doppelleitung getrennt ist, sind die beiden >Leitungen nur noch durch den "Fehler" verbunden. Wenn Du dann irgendwo >eine Spannung zwischen den Leitern anlegst, musst Du doch nur >überprüfen, ob rechts, oder links von Deiner Spannungsquelle Strom >fließt - der Strom fließt ja immer von Spannungsquelle zum Kurzschluss. >Auf welcher Seite der Strom fließt, kann man z.B. mit einer Stromzange, >oder gar mit einem Kompass bestimmen (das mit der Erwärmung war nicht >ganz ernst gemeint ;o). Die "Stromrichtung" muss man dabei eigentlich >gar nicht wissen, nur die Seite, auf der der Strom fließt. Wo ist das >Problem? Das ganze ist in Höhen von bis zu 50 Metern, außen an einem Kirchturm, in der Stadt. Schon der erste Schritt "Generator abtrennen" geht von innen -- aber auch nur mit voller Fallschutzausrüstung. Ein Gerät, welches man einhändig freiweg an die Leitung hält und das zeigt, "links!" oder "rechts!" wäre perfekt. Das drücke ich den Industriekletterern in die Hand, sag "schau, da ist ein Pfeil" und fertig. Die Kletterer haben die Leitungen überprüft. Das war an einer gut zugänglichen Stelle, und ich war dabei und hab gesehen wie. Sie haben bei laufendem Generator ein Multimeter im 20-Volt-Bereich and die zwei Drähte gehalten, und es kam Null dabei raus. Die sind schnell, fit, und erfahren, aber Elektrik ist nicht deren erste Kompetenz, da brauchts ein einfaches Verfahren. *Ich* kann die Leitungen auftrennen, und messen, und ich hab ein Ohmmeter mit Kleps und 20 Metern Litze zum piepsen und Widerstand-Messen. (Und ich war grad beim blauen Klaus und hab Stromzangen angeschaut...) Und ich weiß nichtmal, ob ich raus dürfte mit den Kletterern, sogar wenn 50 Meter Freifall nicht über meiner Wohlfühlgrenze wären... Dafür haben die einen guten Vorschlag: den ganzen Elektromist weg, und einen Brutkasten für Falken einbauen, und hoffen das sich ein Falke ansiedelt. Thomas Prufer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 20:35 +0100 |
| Message-ID | <p1h2dr$c8j$1@dont-email.me> |
| In reply to | #238317 |
Am 21.12.2017 um 19:47 schrieb Thomas Prufer: [vergrämen von tauben] > > Dafür haben die einen guten Vorschlag: den ganzen Elektromist weg, und einen > Brutkasten für Falken einbauen, und hoffen das sich ein Falke ansiedelt. > Aus der Taubenplage wird dann eine Falkenplage. Hans Hartz hatte davon schon 1982 gesungen: https://youtu.be/4732iDcexdY?t=30s W. ;-)
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-21 21:15 +0100 |
| Message-ID | <ia5o3d5aieimd1q6t7ciphvmu3bqttn4vu@4ax.com> |
| In reply to | #238318 |
On Thu, 21 Dec 2017 20:35:26 +0100, Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> wrote: >Aus der Taubenplage wird dann eine Falkenplage. Kaum! Hier werden die Tauben ausgiebig gefüttert. Das ist zwar verboten, passiert aber trotzdem. Und die fressen nicht alles Futter, der Rest ernährt die Ratten. https://youtu.be/B2PH3hXSA0Y Thomas Prufer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2017-12-22 08:00 +0100 |
| Message-ID | <p1iaki$85e$1@news4.open-news-network.org> |
| In reply to | #238317 |
Thomas Prufer wrote: > On Thu, 21 Dec 2017 16:50:17 +0100, Edzard Egberts <news@edzeg.net> wrote: > >> Das eigentliche Problem habe ich nicht verstanden: > > Das ganze ist in Höhen von bis zu 50 Metern, außen an einem Kirchturm, in der > Stadt. Schon der erste Schritt "Generator abtrennen" geht von innen -- aber auch > nur mit voller Fallschutzausrüstung. > > Ein Gerät, welches man einhändig freiweg an die Leitung hält und das zeigt, > "links!" oder "rechts!" wäre perfekt. Das drücke ich den Industriekletterern in > die Hand, sag "schau, da ist ein Pfeil" und fertig. > > Die Kletterer haben die Leitungen überprüft. Das war an einer gut zugänglichen > Stelle, und ich war dabei und hab gesehen wie. Sie haben bei laufendem Generator > ein Multimeter im 20-Volt-Bereich and die zwei Drähte gehalten, und es kam Null > dabei raus. Na ja, wenn da irgendwo ein Kurzschluss ist, kann ja auch keine Spannung anliegen. > Die sind schnell, fit, und erfahren, aber Elektrik ist nicht deren erste > Kompetenz, da brauchts ein einfaches Verfahren. Okay, das habe ich kapiert! > Dafür haben die einen guten Vorschlag: den ganzen Elektromist weg, und einen > Brutkasten für Falken einbauen, und hoffen das sich ein Falke ansiedelt. Wenn es vorher funktioniert hat, ist die Reparatur noch die sicherste Lösung, außerdem kackt Dir ein Falke auch auf die Kirche. :o) Oder noch besser: http://www.spiegel.de/panorama/vatikan-moewe-und-kraehe-greifen-friedenstauben-an-a-945703.html
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-22 14:05 +0100 |
| Message-ID | <990q3dtcghnihb1oa9q1v43uam1nofdp8p@4ax.com> |
| In reply to | #238324 |
On Fri, 22 Dec 2017 08:00:27 +0100, Edzard Egberts <news@edzeg.net> wrote: >Thomas Prufer wrote: >> Dafür haben die einen guten Vorschlag: den ganzen Elektromist weg, und einen >> Brutkasten für Falken einbauen, und hoffen das sich ein Falke ansiedelt. > >Wenn es vorher funktioniert hat, ist die Reparatur noch die sicherste >Lösung, außerdem kackt Dir ein Falke auch auf die Kirche. :o) Ich würde das in Kauf nehmen, besser als Luftratten allemal. Und nachdem ich zwischen Drähten oben auf ca. 40 m Höhe einen vertrockneten Regenwurm gefunden hab, passieren da oben sowieso merkwürdige Dinge. (Oder es gibt sehr sportliche Regenwürmer?) Thomas Prufer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2017-12-22 14:30 +0100 |
| Message-ID | <p1j1fu$pge$1@news4.open-news-network.org> |
| In reply to | #238334 |
Thomas Prufer wrote: > On Fri, 22 Dec 2017 08:00:27 +0100, Edzard Egberts <news@edzeg.net> wrote: > >> Thomas Prufer wrote: >>> Dafür haben die einen guten Vorschlag: den ganzen Elektromist weg, und einen >>> Brutkasten für Falken einbauen, und hoffen das sich ein Falke ansiedelt. >> >> Wenn es vorher funktioniert hat, ist die Reparatur noch die sicherste >> Lösung, außerdem kackt Dir ein Falke auch auf die Kirche. :o) > > Ich würde das in Kauf nehmen, besser als Luftratten allemal. > > Und nachdem ich zwischen Drähten oben auf ca. 40 m Höhe einen vertrockneten > Regenwurm gefunden hab, passieren da oben sowieso merkwürdige Dinge. (Oder es > gibt sehr sportliche Regenwürmer?) Grillwurm für den technikaffinen Vogel? Oder einfach nur beim Essen gekleckert? Jedenfalls spannende Sache, da war doch mal richtig der Wurm drin...
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2017-12-22 14:45 +0100 |
| Message-ID | <5A3D0C93.7B871630@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #238336 |
Edzard Egberts wrote: > Grillwurm für den technikaffinen Vogel? Also zumindest ich lasse vor Schreck alles fallen, wenn ich überraschend elektrisch einen gefeuert kriege. Einen nassen Elektrolytwurm als Kurzschlußbrücke würde ich Krähen zutrauen, aber Luftratten sind im Gegensatz zu ihren Erdverwandten m.W. eher blöd. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
Page 1 of 2 [1] 2 Next page →
Back to top | Article view | de.sci.electronics
csiph-web