Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]


Groups > de.sci.electronics > #237278 > unrolled thread

Neue Späße mit Lua

Started byEric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de>
First post2017-12-08 09:42 +0100
Last post2017-12-09 12:12 +0100
Articles 17 on this page of 37 — 9 participants

Back to article view | Back to de.sci.electronics


Contents

  Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-08 09:42 +0100
    Re: Neue Späße mit Lua "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-12-08 09:39 +0000
      Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-08 10:40 +0100
        Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-08 10:44 +0100
        Re: Neue Späße mit Lua "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-12-08 09:55 +0000
          Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-08 11:05 +0100
            Re: Neue Späße mit Lua "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-12-08 11:22 +0000
              Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-08 13:20 +0100
                Re: Neue Späße mit Lua "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-12-08 12:42 +0000
                  Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-08 13:49 +0100
                    Re: Neue Späße mit Lua "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-12-08 13:16 +0000
                      Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-08 18:14 +0100
                        Re: Neue Späße mit Lua "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-12-11 08:55 +0000
                          Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-11 11:38 +0100
                            Re: Neue Späße mit Lua Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2017-12-18 09:24 +0100
                              Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-18 09:48 +0100
                                Re: Neue Späße mit Lua Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-12-18 17:13 +0100
                                Re: Neue Späße mit Lua Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2018-01-01 14:52 +0100
                                  Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2018-01-01 14:59 +0100
                                    Re: Neue Späße mit Lua Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2018-01-01 17:21 +0100
                                      Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2018-01-01 17:32 +0100
                                        Re: Neue Späße mit Lua Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2018-01-01 20:47 +0100
                                      Re: Neue Späße mit Lua Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2018-01-01 20:45 +0100
                      Re: Neue Späße mit Lua Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2017-12-18 11:22 +0800
                        Re: Neue Späße mit Lua Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-12-18 21:39 +0100
                          Re: Neue Späße mit Lua Andreas Karrer <ak-7a@gmx.ch> - 2017-12-18 21:20 +0000
                            Re: Neue Späße mit Lua Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-01-05 19:24 +0100
                              Re: Neue Späße mit Lua Andreas Karrer <ak-7a@gmx.ch> - 2018-01-05 20:13 +0000
                    Re: Neue Späße mit Lua Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2017-12-08 21:39 +0100
                      Re: Neue Späße mit Lua Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-12-08 21:53 +0100
                        Re: Neue Späße mit Lua Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2017-12-08 22:23 +0100
                          Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-09 11:02 +0100
                            Re: Neue Späße mit Lua Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2017-12-09 11:09 +0100
                              Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-09 11:15 +0100
                              Re: Neue Späße mit Lua Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-12-10 16:35 +0100
                    Re: Neue Späße mit Lua Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-12-10 19:05 +0100
          Re: Neue Späße mit Lua Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-09 12:12 +0100

Page 2 of 2 — ← Prev page 1 [2]


#238888

FromEric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de>
Date2018-01-01 17:32 +0100
Message-ID<fav65gFlq7gU1@mid.individual.net>
In reply to#238884
Am 01.01.2018 um 17:21 schrieb Arno Welzel:
> Eric Bruecklmeier:
> 
>> Am 01.01.2018 um 14:52 schrieb Arno Welzel:
>>> Eric Bruecklmeier:
> [...]
>>>> Ich habe den Eindruck, daß Du das POLS nicht verstanden hast oder auch
>>>> gar nicht verstehen willst. Es geht nicht darum, daß ein Fußgänger
>>>> plötzlich und ohne Manual programmieren kann, sondern es geht darum
>>>> Überraschungen (wie das Zählen von 1 an) zu vermeiden...
>>>
>>> Auch wenn ich mich wiederhole: derlei "Überraschungen" hängen von der
>>> Erfahrung ab, die jemand im Umgang mit einem Thema hat.
>>
>> Auch wenn ich mich wiederhole: Diese Ansicht kann ich nicht teilen.
> 
> Dann sei es so. Wer Software entwickeln will, muss lernen, dass nicht
> jede Sprache gleich aufgebaut ist und nach den gleichen Prinzipien arbeitet.

Eine weitere Diskussion hat ganz offensichtlich keinerlei Sinn - deshalb 
ist für mich hier Schluss.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#238903

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2018-01-01 20:47 +0100
Message-ID<p2e3an$3o8$3@news.albasani.net>
In reply to#238888
Am 01.01.2018 um 17:32 schrieb Eric Bruecklmeier:
> Am 01.01.2018 um 17:21 schrieb Arno Welzel:
>> Eric Bruecklmeier:
>>
>>> Am 01.01.2018 um 14:52 schrieb Arno Welzel:
>>>> Eric Bruecklmeier:
>> [...]
>>>>> Ich habe den Eindruck, daß Du das POLS nicht verstanden hast oder auch
>>>>> gar nicht verstehen willst. Es geht nicht darum, daß ein Fußgänger
>>>>> plötzlich und ohne Manual programmieren kann, sondern es geht darum
>>>>> Überraschungen (wie das Zählen von 1 an) zu vermeiden...
>>>>
>>>> Auch wenn ich mich wiederhole: derlei "Überraschungen" hängen von der
>>>> Erfahrung ab, die jemand im Umgang mit einem Thema hat.
>>>
>>> Auch wenn ich mich wiederhole: Diese Ansicht kann ich nicht teilen.
>>
>> Dann sei es so. Wer Software entwickeln will, muss lernen, dass nicht
>> jede Sprache gleich aufgebaut ist und nach den gleichen Prinzipien
>> arbeitet.
>
> Eine weitere Diskussion hat ganz offensichtlich keinerlei Sinn - deshalb
> ist für mich hier Schluss.

So alt bist du eigentlich noch nicht, dass schon der Altersstarrsinn 
durchkommt, dachte ich - aber man kann sich halt täuschen. :-)

-- 
http://www.hkraus.eu/

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#238902

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2018-01-01 20:45 +0100
Message-ID<p2e36i$3o8$2@news.albasani.net>
In reply to#238884
Am 01.01.2018 um 17:21 schrieb Arno Welzel:
> Eric Bruecklmeier:
>
>> Am 01.01.2018 um 14:52 schrieb Arno Welzel:
>>> Eric Bruecklmeier:
> [...]
>>>> Ich habe den Eindruck, daß Du das POLS nicht verstanden hast oder auch
>>>> gar nicht verstehen willst. Es geht nicht darum, daß ein Fußgänger
>>>> plötzlich und ohne Manual programmieren kann, sondern es geht darum
>>>> Überraschungen (wie das Zählen von 1 an) zu vermeiden...
>>>
>>> Auch wenn ich mich wiederhole: derlei "Überraschungen" hängen von der
>>> Erfahrung ab, die jemand im Umgang mit einem Thema hat.
>>
>> Auch wenn ich mich wiederhole: Diese Ansicht kann ich nicht teilen.
>
> Dann sei es so. Wer Software entwickeln will, muss lernen, dass nicht
> jede Sprache gleich aufgebaut ist und nach den gleichen Prinzipien arbeitet.

Korrekt. Aber das will Eric doch gar nicht.

-- 
http://www.hkraus.eu/

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#237987

FromReinhardt Behm <rbehm@hushmail.com>
Date2017-12-18 11:22 +0800
Message-ID<p17c8o$oe$1@dont-email.me>
In reply to#237313
AT Friday 08 December 2017 21:16, Peter Heitzer wrote:

> Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> wrote:
>>Am 08.12.2017 um 13:42 schrieb Peter Heitzer:
> 
>>> Die Geschmäcker sind eben verschieden.
> 
> 
>>Sicher, es scheint ja auch klar, warum Lua das so löst. Lua hatte ein
>>völlig anderes Designziel als z.B. ruby.
> 
>>Trotzdem liebe ich den konsequenten OO Ansatz von ruby. Sowas läßt sich
>>an Eleganz einfach nicht übertreffen:
> 
>>3.times {|x| print x}
> Für geeignete Werte von Eleganz. Wer nicht in ruby programmiert, sieht es
> eher als Obfuscation :-)

Obfuscation hatte man aber in APL schon besser gelöst.

-- 
Reinhardt

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#238049

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2017-12-18 21:39 +0100
Message-ID<p1992m$hvm$1@dont-email.me>
In reply to#237987
Reinhardt Behm schrieb:
> 
> Obfuscation hatte man aber in APL schon besser gelöst.

ROTFL. Kringel, Pfeile, Licht im Tunnel? Am besten mit APL-Tastatur.
Und nur wirklich echt mit IBM-Kugelkopf.

In Bern hatten wir einen Nerd, der hatte APL voll im Griff. Wahnsinn.
Seine Meinung: Immerhin eine der ersten Programmiersprachen, die aus
dem allgemeinen Hintergrundrauschen herausgeschaut hat.
Dem schliesse ich mich an.

-- 
mfg Rolf Bombach

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#238055

FromAndreas Karrer <ak-7a@gmx.ch>
Date2017-12-18 21:20 +0000
Message-ID<slrnp3gc95.e8u.ak-7a@chimborazo.ee.ethz.ch>
In reply to#238049
* Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>:

>> Obfuscation hatte man aber in APL schon besser gelöst.
>
> ROTFL. Kringel, Pfeile, Licht im Tunnel? Am besten mit APL-Tastatur.
> Und nur wirklich echt mit IBM-Kugelkopf.
>
> In Bern hatten wir einen Nerd, der hatte APL voll im Griff. Wahnsinn.

Wir hatten APL im Gymnasium, ca. 1973, ein
Nadeldruckerterminal, vermutich von Olivetti, ähnlich dem
LA36/DECwriter II, Akustikkoppler zu einem IBM-Rechner an der Uni.

APL war für die damaligen Computer-Lehrer attraktiv, das waren ja fast
immer Matheleher, die sehr wenig Ahnung von Computern hatten. Aber
dieses formelartige, die Terminologie (Vektoren und Matrizen statt
Arrays), das verstanden sie, oder jedenfalls fühlten sie sich da
zuhause.

Mal kam Iverson für einen Vortrag an die Uni oder die ETH Zürich, die
halbe Freifach-Computerklasse ging da hin, aber unser Englisch war zu
schlecht, kaum einer hat was kapiert. Aber immerhin wussten wir dann,
was ein Hörsaal ist.

 - Andi

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#239119

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2018-01-05 19:24 +0100
Message-ID<p2ofsa$son$1@dont-email.me>
In reply to#238055
Andreas Karrer schrieb:
> * Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>:
> 
>>> Obfuscation hatte man aber in APL schon besser gelöst.
>>
>> ROTFL. Kringel, Pfeile, Licht im Tunnel? Am besten mit APL-Tastatur.
>> Und nur wirklich echt mit IBM-Kugelkopf.
>>
>> In Bern hatten wir einen Nerd, der hatte APL voll im Griff. Wahnsinn.
> 
> Wir hatten APL im Gymnasium, ca. 1973, ein
> Nadeldruckerterminal, vermutich von Olivetti, ähnlich dem
> LA36/DECwriter II, Akustikkoppler zu einem IBM-Rechner an der Uni.
> 
> APL war für die damaligen Computer-Lehrer attraktiv, das waren ja fast
> immer Matheleher, die sehr wenig Ahnung von Computern hatten. Aber
> dieses formelartige, die Terminologie (Vektoren und Matrizen statt
> Arrays), das verstanden sie, oder jedenfalls fühlten sie sich da
> zuhause.

Jetzt, wo du es sagst, besagter Mitarbeiter in Bern war vorher Mathelehrer...

Total OT: Bist du verwandt mit der Chemie-Nobelpreisträger-Familie Karrer?

-- 
mfg Rolf Bombach

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#239128

FromAndreas Karrer <ak-7a@gmx.ch>
Date2018-01-05 20:13 +0000
Message-ID<slrnp4vn39.647.ak-7a@chimborazo.ee.ethz.ch>
In reply to#239119
* Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>:
> Andreas Karrer schrieb:

>> APL war für die damaligen Computer-Lehrer attraktiv, das waren ja fast
>> immer Matheleher, die sehr wenig Ahnung von Computern hatten. Aber
>> dieses formelartige, die Terminologie (Vektoren und Matrizen statt
>> Arrays), das verstanden sie, oder jedenfalls fühlten sie sich da
>> zuhause.
>
> Jetzt, wo du es sagst, besagter Mitarbeiter in Bern war vorher Mathelehrer...
>
> Total OT: Bist du verwandt mit der Chemie-Nobelpreisträger-Familie Karrer?

Hab zwar Chemie studiert und doktoriert, und selbstverständlich wurde
ich xmal gefragt, ob ich, aber nein. Wieder mal den WP-Artikel gelesen,
es gibt einen Mondkrater namens Karrer!

Mit der Economiesuisse oder mit Anwaltskanzleien hab ich auch nichts zu tun.

Carotine mag ich dennoch, in Rübenform.

 - Andi

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#237382

FromJohannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de>
Date2017-12-08 21:39 +0100
Message-ID<p0et9e$oo1$1@news.albasani.net>
In reply to#237306
On 08.12.2017 13:49, Eric Bruecklmeier wrote:

> Trotzdem liebe ich den konsequenten OO Ansatz von ruby. Sowas läßt sich
> an Eleganz einfach nicht übertreffen:
> 
> 3.times {|x| print x}

Python: str(x) * 3

Cheers,
Johannes


-- 
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
> Zumindest nicht öffentlich!
Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
 - Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1@speranza.aioe.org>

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#237383

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2017-12-08 21:53 +0100
Message-ID<5A2AFBC2.95E8E00@Berger-Odenthal.De>
In reply to#237382
Johannes Bauer wrote:
> Python: str(x) * 3

Von Python weiß ich zwar nicht viel mehr, als daß es seltsam ist, aber
wird das wirklich ein Textstring multiplitiert? In allen Sprachen, die
ich halbwegs kenne, müßte es
	str(x*3)
sein 

-- 
/¯\   No  |    Dipl.-Ing. F. Axel Berger    Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ /  HTML |    Roald-Amundsen-Straße 2a     Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X    in  |    D-50829 Köln-Ossendorf      http://berger-odenthal.de
/ \  Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#237392

FromJohannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de>
Date2017-12-08 22:23 +0100
Message-ID<p0evta$hrt$1@news.albasani.net>
In reply to#237383
On 08.12.2017 21:53, Axel Berger wrote:
> Johannes Bauer wrote:
>> Python: str(x) * 3
> 
> Von Python weiß ich zwar nicht viel mehr, als daß es seltsam ist, aber
> wird das wirklich ein Textstring multiplitiert? In allen Sprachen, die
> ich halbwegs kenne, müßte es
> 	str(x*3)
> sein 

Naja, ich kenen das Originalkonstrukt von Ruby nicht so genau, nehme
aber an, dass er den String dreimal printen wollte, oder? Finde es,
anders als Eric, nicht so super intuitiv.

In Python ist "Muh" * 3 eben "MuhMuhMuh".

Cheers,
Johannes

-- 
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
> Zumindest nicht öffentlich!
Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
 - Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1@speranza.aioe.org>

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#237426

FromEric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de>
Date2017-12-09 11:02 +0100
Message-ID<f91qm2Fjo86U1@mid.individual.net>
In reply to#237392
Am 08.12.2017 um 22:23 schrieb Johannes Bauer:
> On 08.12.2017 21:53, Axel Berger wrote:
>> Johannes Bauer wrote:
>>> Python: str(x) * 3
>>
>> Von Python weiß ich zwar nicht viel mehr, als daß es seltsam ist, aber
>> wird das wirklich ein Textstring multiplitiert? In allen Sprachen, die
>> ich halbwegs kenne, müßte es
>> 	str(x*3)
>> sein
> 
> Naja, ich kenen das Originalkonstrukt von Ruby nicht so genau, nehme
> aber an, dass er den String dreimal printen wollte, oder? 

Nein, 3.times {|x| print x} ist eine simple Zählschleife mit Zugriff auf 
die Zählvariable.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#237428

FromJohannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de>
Date2017-12-09 11:09 +0100
Message-ID<p0gcov$k6q$1@news.albasani.net>
In reply to#237426
On 09.12.2017 11:02, Eric Bruecklmeier wrote:
> Am 08.12.2017 um 22:23 schrieb Johannes Bauer:
>> On 08.12.2017 21:53, Axel Berger wrote:
>>> Johannes Bauer wrote:
>>>> Python: str(x) * 3
>>>
>>> Von Python weiß ich zwar nicht viel mehr, als daß es seltsam ist, aber
>>> wird das wirklich ein Textstring multiplitiert? In allen Sprachen, die
>>> ich halbwegs kenne, müßte es
>>>     str(x*3)
>>> sein
>>
>> Naja, ich kenen das Originalkonstrukt von Ruby nicht so genau, nehme
>> aber an, dass er den String dreimal printen wollte, oder? 
> 
> Nein, 3.times {|x| print x} ist eine simple Zählschleife mit Zugriff auf
> die Zählvariable.

Ah! Also in Py:

[ print(x) for x in range(3) ]

Oder:

for i in range(3): print(x)

Cheers,
Johannes

-- 
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
> Zumindest nicht öffentlich!
Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
 - Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1@speranza.aioe.org>

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#237429

FromEric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de>
Date2017-12-09 11:15 +0100
Message-ID<f91rerFjo86U2@mid.individual.net>
In reply to#237428
Am 09.12.2017 um 11:09 schrieb Johannes Bauer:
> On 09.12.2017 11:02, Eric Bruecklmeier wrote:
>> Am 08.12.2017 um 22:23 schrieb Johannes Bauer:
>>> On 08.12.2017 21:53, Axel Berger wrote:
>>>> Johannes Bauer wrote:
>>>>> Python: str(x) * 3
>>>>
>>>> Von Python weiß ich zwar nicht viel mehr, als daß es seltsam ist, aber
>>>> wird das wirklich ein Textstring multiplitiert? In allen Sprachen, die
>>>> ich halbwegs kenne, müßte es
>>>>      str(x*3)
>>>> sein
>>>
>>> Naja, ich kenen das Originalkonstrukt von Ruby nicht so genau, nehme
>>> aber an, dass er den String dreimal printen wollte, oder?
>>
>> Nein, 3.times {|x| print x} ist eine simple Zählschleife mit Zugriff auf
>> die Zählvariable.
> 
> Ah! Also in Py:
> 
> [ print(x) for x in range(3) ]
> 
> Oder:
> 
> for i in range(3): print(x)

genau, nur daß 3 in ruby eben auch ein Objekt ist und eigene Methoden 
hat. So wie das Beispiel print 42.4711.floor wirklich funktioniert...

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#237571

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2017-12-10 16:35 +0100
Message-ID<p0jk8h$gtp$3@news.albasani.net>
In reply to#237428
Am 09.12.2017 um 11:09 schrieb Johannes Bauer:
> On 09.12.2017 11:02, Eric Bruecklmeier wrote:
>> Am 08.12.2017 um 22:23 schrieb Johannes Bauer:
>>> On 08.12.2017 21:53, Axel Berger wrote:
>>>> Johannes Bauer wrote:
>>>>> Python: str(x) * 3
>>>>
>>>> Von Python weiß ich zwar nicht viel mehr, als daß es seltsam ist, aber
>>>> wird das wirklich ein Textstring multiplitiert? In allen Sprachen, die
>>>> ich halbwegs kenne, müßte es
>>>>      str(x*3)
>>>> sein
>>>
>>> Naja, ich kenen das Originalkonstrukt von Ruby nicht so genau, nehme
>>> aber an, dass er den String dreimal printen wollte, oder?
>>
>> Nein, 3.times {|x| print x} ist eine simple Zählschleife mit Zugriff auf
>> die Zählvariable.
>
> Ah! Also in Py:
>
> [ print(x) for x in range(3) ]
>
> Oder:
>
> for i in range(3): print(x)
>
> Cheers,
> Johannes

Leute, hört bloß auf, die Preise zu versauen, indem ihr Eric kostenlos 
helft, was als seine "Erfindung" zu verkaufen!

-- 
http://www.hkraus.eu/

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#237586

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2017-12-10 19:05 +0100
Message-ID<p0jt3a$t8h$2@news.albasani.net>
In reply to#237306
Am 08.12.2017 um 13:49 schrieb Eric Bruecklmeier:
> Am 08.12.2017 um 13:42 schrieb Peter Heitzer:
>
>> Die Geschmäcker sind eben verschieden.
>
>
> Sicher, es scheint ja auch klar, warum Lua das so löst. Lua hatte ein
> völlig anderes Designziel als z.B. ruby.
>
> Trotzdem liebe ich den konsequenten OO Ansatz von ruby. Sowas läßt sich
> an Eleganz einfach nicht übertreffen:

Dann kennst du wohl Smalltalk noch nicht? :-)

-- 
http://www.hkraus.eu/

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#237440

FromEric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de>
Date2017-12-09 12:12 +0100
Message-ID<f91uplFjo86U3@mid.individual.net>
In reply to#237285
Am 08.12.2017 um 10:55 schrieb Peter Heitzer:
> Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> wrote:
>> Am 08.12.2017 um 10:39 schrieb Peter Heitzer:
>>> Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> wrote:
>>>> Vielleicht kann ja einer hier aus dem Stegreif helfen.
>>>
>>>> Manche Lua Methoden liefern mehrere Rückgabewerte, das mag manchmal ganz
>>>> praktisch sein, ist aber sehr störend, wenn der Methodenaufruf Parameter
>>>> eines anderen Methodenaufrufs ist. Kann man elegant die weiteren
>>>> Rückgabewerte ignorieren?
>>>
>>>> Ja, über eine Zwischenvariable kann ich das auch...
>>>
>>> Das kommt auf die aufrufende Methode an. Wenn diese nur einen Wert erwartet, werden die
>>> restlichen ignoriert. Gerade ausprobiert:
>>>
> 
>> Ja - blöd nur, wenn sie weitere Parameter erwartet...
> Wie soll sie denn wissen, welche Parameter sie ignorieren soll? Die sinnvollste Methode
> scheint mir, dafür eine einparametrische Hilfsfunktion (bei meinem Beispiel z) zu definieren
> und zu verwenden. Wie löst du das Problem in ruby?

Sehr merkwürdig, es läßt sich aus den Rückgabewerten zwar eine table 
bilden, man kann aber nicht gleich auf ein Element zugreifen:

 > print({string.find("abcdef","a")})
table: 0xb12e80
 > print({string.find("abcdef","a")}[1])
stdin:1: ')' expected near '['

Das hingegen funktioniert:

 > b = {string.find("abcdef","a")}
 > print(b[1])
1


muß ich nicht verstehen...

[toc] | [prev] | [standalone]


Page 2 of 2 — ← Prev page 1 [2]

Back to top | Article view | de.sci.electronics


csiph-web