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Groups > de.sci.electronics > #236646 > unrolled thread
| Started by | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| First post | 2017-12-02 15:12 +0100 |
| Last post | 2017-12-08 19:17 +0100 |
| Articles | 12 — 6 participants |
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Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-12-02 15:12 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2017-12-02 18:34 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-02 19:02 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2017-12-02 19:23 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-02 19:44 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-12-02 19:47 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-02 20:42 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-12-03 01:33 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-03 08:42 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Günther Dietrich <gd.usenet@spamfence.net> - 2017-12-03 09:38 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Josef Moellers <josef.moellers@invalid.invalid> - 2017-12-03 13:46 +0100
Re: Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-12-08 19:17 +0100
| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-02 15:12 +0100 |
| Subject | Passendes Netzteil/Absicherung für Dauerversorgung Raspberry Pi |
| Message-ID | <ovucbi$2eb$1@dont-email.me> |
Hallo, ich möchte einen Raspberry Pi 24/7 laufen lassen. Als Netzteil hätte ich dieses verfügbar: https://www.reichelt.de/?ARTICLE=85222 3A ist etwas mehr als der Raspberry üblicherweise aufnimmt. Der Raspberry hat eingangsseitig eine Polyfuse. Sind diese geeignet um im Fehlerfall den Strom zu begrenzen oder sollte zwischen Netzteil und Raspberry sicherheitshalber eine Schmelzsicherung sitzen? Gruß Manuel
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| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
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| Date | 2017-12-02 18:34 +0100 |
| Message-ID | <ovuo7t$1st$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #236646 |
Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> wrote: > https://www.reichelt.de/?ARTICLE=85222 Purer Luxus. Ja, ich hab auch sowas laufen, macht keinerlei Probleme. > 3A ist etwas mehr als der Raspberry üblicherweise aufnimmt. Ja, reicht dicke um auch noch eine Festplatte o.ä. zu versorgen. > Der Raspberry hat eingangsseitig eine Polyfuse. Sind diese geeignet um > im Fehlerfall den Strom zu begrenzen oder sollte zwischen Netzteil und > Raspberry sicherheitshalber eine Schmelzsicherung sitzen? Ich hab keinerlei weitere Begrenzung. Das Meanwell ist ein um Welten besseres Netzteil als alles as es so an Handy-Warzen gibt. Und bei denen reicht ja auch die Polyfuse. /ralph
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2017-12-02 19:02 +0100 |
| Message-ID | <ovupr4$l75$6@news.bawue.net> |
| In reply to | #236667 |
On 12/02/2017 06:34 PM, Ralph Aichinger wrote: > Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> wrote: >> https://www.reichelt.de/?ARTICLE=85222 > > Purer Luxus. Ja, ich hab auch sowas laufen, macht keinerlei > Probleme. > >> 3A ist etwas mehr als der Raspberry üblicherweise aufnimmt. > > Ja, reicht dicke um auch noch eine Festplatte o.ä. zu versorgen. > >> Der Raspberry hat eingangsseitig eine Polyfuse. Sind diese geeignet um >> im Fehlerfall den Strom zu begrenzen oder sollte zwischen Netzteil und >> Raspberry sicherheitshalber eine Schmelzsicherung sitzen? > > Ich hab keinerlei weitere Begrenzung. Das Meanwell ist ein um Welten besseres > Netzteil als alles as es so an Handy-Warzen gibt. Und bei denen reicht ja > auch die Polyfuse. Würde ich nicht sagen, die Netzteile von Apple sind sehr gut (unter Last auf dem Oszi angeschaut), aber eben auch nicht billig. Gerrit
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| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
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| Date | 2017-12-02 19:23 +0100 |
| Message-ID | <ovur3h$56k$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #236676 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: > Würde ich nicht sagen, die Netzteile von Apple sind sehr gut (unter Last > auf dem Oszi angeschaut), aber eben auch nicht billig. OK, geschenkt, aber du sagst es: Nicht billig. /ralph
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2017-12-02 19:44 +0100 |
| Message-ID | <ovusag$mhe$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #236678 |
On 12/02/2017 07:23 PM, Ralph Aichinger wrote: > Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >> Würde ich nicht sagen, die Netzteile von Apple sind sehr gut (unter Last >> auf dem Oszi angeschaut), aber eben auch nicht billig. > > OK, geschenkt, aber du sagst es: Nicht billig. Qualität kostet eben Ich hab mir die Ausgangspannung von Billigteilen anegesehen... Einen Akku kann man damit vielleicht laden, aber das wars auch schon. Gerrit
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
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| Date | 2017-12-02 19:47 +0100 |
| Message-ID | <f8gaqpFihrdU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #236679 |
Am 02.12.2017 um 19:44 schrieb Gerrit Heitsch: > Qualität kostet eben Ich hab mir die Ausgangspannung von Billigteilen > anegesehen... Einen Akku kann man damit vielleicht laden, aber das wars > auch schon. Ich hatte noch kein Ladegerät, das so schlecht gewesen wäre, daß das Handy während des Ladens nicht funktioniert hätte. (Selbst induktives Laden ist da kein Problem.) Hanno
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2017-12-02 20:42 +0100 |
| Message-ID | <ovuvnq$npj$2@news.bawue.net> |
| In reply to | #236681 |
On 12/02/2017 07:47 PM, Hanno Foest wrote: > Am 02.12.2017 um 19:44 schrieb Gerrit Heitsch: > >> Qualität kostet eben Ich hab mir die Ausgangspannung von Billigteilen >> anegesehen... Einen Akku kann man damit vielleicht laden, aber das >> wars auch schon. > > Ich hatte noch kein Ladegerät, das so schlecht gewesen wäre, daß das > Handy während des Ladens nicht funktioniert hätte. (Selbst induktives > Laden ist da kein Problem.) Schön für dich... Ein Kollege hatte ein Netzteil bei dem funktionierte beim Laden des Handies damit dessen Touchscreen nicht mehr zuverlässig. Auf dem Oszi sah das 'interessant' aus. Statt Gleichspannung mit etwas Ripple war das eher ein Sägezahn. Im Netzteil selbst fand sich dann nur eine Einweggleichrichtung. Billigkram eben. Gerrit
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
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| Date | 2017-12-03 01:33 +0100 |
| Message-ID | <f8gv2tFnaqfU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #236686 |
Am 02.12.2017 um 20:42 schrieb Gerrit Heitsch: >> Ich hatte noch kein Ladegerät, das so schlecht gewesen wäre, daß das >> Handy während des Ladens nicht funktioniert hätte. (Selbst induktives >> Laden ist da kein Problem.) > > Schön für dich... Ein Kollege hatte ein Netzteil bei dem funktionierte > beim Laden des Handies damit dessen Touchscreen nicht mehr zuverlässig. > Auf dem Oszi sah das 'interessant' aus. Statt Gleichspannung mit etwas > Ripple war das eher ein Sägezahn. Im Netzteil selbst fand sich dann nur > eine Einweggleichrichtung. Billigkram eben. Im Nebenthread war dein Maßstab "ich hatte noch nie Probleme". Go figure. Hanno
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2017-12-03 08:42 +0100 |
| Message-ID | <p009tp$8vh$2@news.bawue.net> |
| In reply to | #236747 |
On 12/03/2017 01:33 AM, Hanno Foest wrote: > Am 02.12.2017 um 20:42 schrieb Gerrit Heitsch: > >>> Ich hatte noch kein Ladegerät, das so schlecht gewesen wäre, daß das >>> Handy während des Ladens nicht funktioniert hätte. (Selbst induktives >>> Laden ist da kein Problem.) >> >> Schön für dich... Ein Kollege hatte ein Netzteil bei dem funktionierte >> beim Laden des Handies damit dessen Touchscreen nicht mehr >> zuverlässig. Auf dem Oszi sah das 'interessant' aus. Statt >> Gleichspannung mit etwas Ripple war das eher ein Sägezahn. Im Netzteil >> selbst fand sich dann nur eine Einweggleichrichtung. Billigkram eben. > > Im Nebenthread war dein Maßstab "ich hatte noch nie Probleme". Go figure. Netzteil gehörte nicht mir sondern Kollege. Gerrit
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| From | Günther Dietrich <gd.usenet@spamfence.net> |
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| Date | 2017-12-03 09:38 +0100 |
| Message-ID | <f0a89474-c27e-2e21-f462-15537ecbfcbf@spamfence.net> |
| In reply to | #236646 |
Am 02.12.17 um 15:12 schrieb Manuel Reimer: > ich möchte einen Raspberry Pi 24/7 laufen lassen. > > Als Netzteil hätte ich dieses verfügbar: > > https://www.reichelt.de/?ARTICLE=85222 [...] > Der Raspberry hat eingangsseitig eine Polyfuse. Sind diese geeignet um > im Fehlerfall den Strom zu begrenzen oder sollte zwischen Netzteil und > Raspberry sicherheitshalber eine Schmelzsicherung sitzen? So weit ich mich entsinne, wirkt die Polyfuse nur auf den Micro-USB-Anschluss. Falls Du dort einspeist, sollte das OK sein. Wenn Du aber (das intendierte Netzteil hat keinen Micro-USB-Stecker) über einen der Pins der Erweiterungs-Stiftleiste einspeist, geht der Pfad ohne Sicherung direkt in die Versorgung des Raspberry Pi. Da würde ich dann schon eine externe Sicherung vorsehen. Grüße, Günther
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| From | Josef Moellers <josef.moellers@invalid.invalid> |
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| Date | 2017-12-03 13:46 +0100 |
| Message-ID | <f8ia0pF214gU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #236777 |
On 03.12.2017 09:38, Günther Dietrich wrote: > Am 02.12.17 um 15:12 schrieb Manuel Reimer: > >> ich möchte einen Raspberry Pi 24/7 laufen lassen. >> >> Als Netzteil hätte ich dieses verfügbar: >> >> https://www.reichelt.de/?ARTICLE=85222 > > [...] > >> Der Raspberry hat eingangsseitig eine Polyfuse. Sind diese geeignet um >> im Fehlerfall den Strom zu begrenzen oder sollte zwischen Netzteil und >> Raspberry sicherheitshalber eine Schmelzsicherung sitzen? > > So weit ich mich entsinne, wirkt die Polyfuse nur auf den > Micro-USB-Anschluss. Falls Du dort einspeist, sollte das OK sein. > Wenn Du aber (das intendierte Netzteil hat keinen Micro-USB-Stecker) > über einen der Pins der Erweiterungs-Stiftleiste einspeist, geht der > Pfad ohne Sicherung direkt in die Versorgung des Raspberry Pi. Da würde > ich dann schon eine externe Sicherung vorsehen. ACK Die Schaltpläne liegen ja offen: https://www.raspberrypi.org/documentation/hardware/raspberrypi/schematics/README.md Josef
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| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
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| Date | 2017-12-08 19:17 +0100 |
| Message-ID | <p0ekuv$um8$1@dont-email.me> |
| In reply to | #236777 |
On 12/03/2017 09:38 AM, Günther Dietrich wrote: > So weit ich mich entsinne, wirkt die Polyfuse nur auf den > Micro-USB-Anschluss. Falls Du dort einspeist, sollte das OK sein. > Wenn Du aber (das intendierte Netzteil hat keinen Micro-USB-Stecker) > über einen der Pins der Erweiterungs-Stiftleiste einspeist, geht der > Pfad ohne Sicherung direkt in die Versorgung des Raspberry Pi. Da würde > ich dann schon eine externe Sicherung vorsehen. Das die Einspeisung nur über die Micro-USB-Buchse gesichert ist, ist mir bekannt. Da ich Micro-USB-Buchsen gerade für Festinstallationen nicht mag habe ich dafür einige davon: https://www.reichelt.de/?ARTICLE=124013 Daran habe ich Litze angelötet und die läuft auf ein Stück Lochraster mit einem zusätzlichen Puffer-Elko und einer 2-er Schraubklemme. Alles zusammen habe ich in ein Hutschienengehäuse eingebaut. Sieht zumindest für mein Empfinden dann deutlich professioneller aus, wenn die Spannung über Schraubklemmen zugeführt wird. Gruß Manuel
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