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Groups > de.sci.electronics > #236152 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2017-11-27 16:15 +0000 |
| Last post | 2017-11-29 18:07 +0100 |
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Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-11-27 16:15 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-11-27 17:39 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-11-27 17:09 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-11-27 20:24 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-27 23:12 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-27 14:42 -0800
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-28 16:17 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-11-28 09:15 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-28 10:18 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-28 10:22 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-11-28 09:51 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-11-28 16:42 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-29 14:30 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Gerhard Hoffmann <gerhard@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2017-11-29 15:06 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-11-29 16:14 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-29 16:20 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-29 16:23 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-11-29 16:23 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-29 16:36 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-11-28 07:21 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-11-28 09:25 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 10:42 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-11-28 16:53 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-11-28 16:29 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2017-11-29 15:01 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Gerhard Hoffmann <gerhard@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2017-11-29 15:14 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2017-11-29 19:11 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-28 13:50 -0800
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-11-27 20:21 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2017-11-27 21:04 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-11-28 09:40 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2017-11-28 10:54 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-11-28 09:28 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-11-27 21:31 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Uwe Bonnes <bon@hertz.tu-darmstadt.de> - 2017-11-27 22:00 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-27 14:27 -0800
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2017-11-28 11:08 +0100
Re: Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-11-28 16:30 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-28 13:33 -0800
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2017-11-29 10:56 +0100
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-29 07:39 -0800
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-11-29 16:24 +0000
Re: Cree LED mit "Hausmitteln" verlöten? Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2017-11-29 18:07 +0100
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 09:25 +0000 |
| Message-ID | <f84oc8Frm6uU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #236196 |
Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: >"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>: >>>Warum verloetst du die nicht einfach mit einem Foen? >> Ich habe nur eine Heissluftpistole ohne Temperaturregelung. Das >> erscheint mit etwas zu grob. Ich erwarte dabei recht hohe Verluste an >> LED. >Ein einstellbarer Lötfön lohnt sich schon. Damit kann man wunderbar per >Heissluft löten und auch SMD auslöten! (spitze Pinzette und notfalls etwas >Alufolie um umliegende Plasticelkos u,ä. empfindlichen Kram etwas >abzuschirmen). Alles andere macht nicht froh. >Leider eignen sich die einfachen Heissluftföns aus dem Baumarkt nicht zum >SMD-Löten, Du musst Temperatur und auch Luftstrom stufenloss einstellen >können. Z.B. wie bei dem hier: >https://www.amazon.de/dp/B0136MXH26/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_d2qhAbVCXAD6M Eine einfache Heißluft-Lötstation wie die ZD-939 wollte ich mir schon länger zulegen. Schrumpfschläuche mit dem Feuerzeug zu erhitzen ist auf Dauer auch keine Lösung. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 10:42 +0100 |
| Message-ID | <ovjb1h$vog$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #236206 |
On 11/28/2017 10:25 AM, Peter Heitzer wrote: > Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: >> "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>: > >>>> Warum verloetst du die nicht einfach mit einem Foen? >>> Ich habe nur eine Heissluftpistole ohne Temperaturregelung. Das >>> erscheint mit etwas zu grob. Ich erwarte dabei recht hohe Verluste an >>> LED. > >> Ein einstellbarer Lötfön lohnt sich schon. Damit kann man wunderbar per >> Heissluft löten und auch SMD auslöten! (spitze Pinzette und notfalls etwas >> Alufolie um umliegende Plasticelkos u,ä. empfindlichen Kram etwas >> abzuschirmen). Alles andere macht nicht froh. >> Leider eignen sich die einfachen Heissluftföns aus dem Baumarkt nicht zum >> SMD-Löten, Du musst Temperatur und auch Luftstrom stufenloss einstellen >> können. Z.B. wie bei dem hier: > >> https://www.amazon.de/dp/B0136MXH26/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_d2qhAbVCXAD6M > > Eine einfache Heißluft-Lötstation wie die ZD-939 wollte ich mir schon länger zulegen. > Schrumpfschläuche mit dem Feuerzeug zu erhitzen ist auf Dauer auch keine Lösung. Warum? Hat bisher immer einwandfrei funktioniert. Man muss nur aufpassen, daß man ein Feuerzeug mit Feuerstein nimmt und keines mit Piezo-Zündung. Letztere produziert einen kleine EMP und den will man nicht in der Nähe von Schaltungen haben. Gerrit
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 16:53 +0100 |
| Message-ID | <2cd0fe-vg6.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #236206 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >Eine einfache Heißluft-Lötstation wie die ZD-939 wollte ich mir >schon länger zulegen. Schrumpfschläuche mit dem Feuerzeug zu >erhitzen ist auf Dauer auch keine Lösung. Ich wuerde dir abraten. Ich hab in der Firma auch Zugriff auf diverse Weller Heissluftstationen der 1000Euro Klasse und ehrlich gesagt, ich finde die alle Mist. Da ist mir ein guter Baumarkfoen lieber. Es gibt aber auch was gutes von Weller: https://www.buerklin.com/de/gasloetgeraet/p/08l7852 Den hab ich auch in der Firma. Das Teil ist erstaunlich gut. Und lasst euch nicht von dem Namen taeuschen. Der laesst sich auch auf Heissluft umstellen. Damit hab ich schon Microcontroller im DFN64 Gehaeuse mit Massepad ausgetauscht. Olaf
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 16:29 +0000 |
| Message-ID | <XnsA83BB1E51114AAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #236224 |
Ich hab dieses Teil: "Leister Heißluftgerät Hot-Jet S" https://www.amazon.de/dp/B072KD98F7/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_q6yhAb0PTAPP6 Das ist sehr gut; leider nur recht teuer.... M. --
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| From | Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> |
|---|---|
| Date | 2017-11-29 15:01 +0100 |
| Message-ID | <ovmejl$f5n$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #236224 |
Am 28.11.17 um 16:53 schrieb olaf: > >Eine einfache Heißluft-Lötstation wie die ZD-939 wollte ich mir > >schon länger zulegen. Schrumpfschläuche mit dem Feuerzeug zu > >erhitzen ist auf Dauer auch keine Lösung. > > Ich wuerde dir abraten. Ich hab in der Firma auch Zugriff auf diverse > Weller Heissluftstationen der 1000Euro Klasse und ehrlich gesagt, ich > finde die alle Mist. Da ist mir ein guter Baumarkfoen lieber. Ich fand die Weller-Teile auch alle bis auf die AG-701s ... schlecht. Da sind die AOYUE besser. Falk D.
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| From | Gerhard Hoffmann <gerhard@hoffmann-hochfrequenz.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-29 15:14 +0100 |
| Message-ID | <f87tlaFkc1uU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #236344 |
Am 29.11.2017 um 15:01 schrieb Falk Dµebbert: > Am 28.11.17 um 16:53 schrieb olaf: >> >Eine einfache Heißluft-Lötstation wie die ZD-939 wollte ich mir >> >schon länger zulegen. Schrumpfschläuche mit dem Feuerzeug zu >> >erhitzen ist auf Dauer auch keine Lösung. >> >> Ich wuerde dir abraten. Ich hab in der Firma auch Zugriff auf diverse >> Weller Heissluftstationen der 1000Euro Klasse und ehrlich gesagt, ich >> finde die alle Mist. Da ist mir ein guter Baumarkfoen lieber. > > Ich fand die Weller-Teile auch alle bis auf die AG-701s ... schlecht. Da > sind die AOYUE besser. Ich habe auch eine mittlerweile nicht mehr ganz neue AOYUE 852. Hat sich insgesamt bewährt. Kam nach dem Auspacken aber erst mal 14 Tage zu Ausgasen in die Garage. Der ChinaGummi-Chemiegestank war in einem geschlossenen Raum nicht auszuhalten.
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| From | Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> |
|---|---|
| Date | 2017-11-29 19:11 +0100 |
| Message-ID | <ovmt8c$ahq$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #236348 |
Am 29.11.17 um 15:14 schrieb Gerhard Hoffmann:
>> Ich fand die Weller-Teile auch alle bis auf die AG-701s ... schlecht.
>> Da sind die AOYUE besser.
>
> Ich habe auch eine mittlerweile nicht mehr ganz neue AOYUE 852.
> Hat sich insgesamt bewährt.
Genau die habe ich auch bzw. die A+-Version. Bis auf die hin und wieder
passierenden Abstürze des Anzeige-Controllers, wenn man zu oft oder zu
prellend auf den Taster drückt, einer der besten Käufe.
("Bauen Sie keinen Kräuterverdampfer.")
Falk D.
P.S. Shisha abzünden geht aber bestens.
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 13:50 -0800 |
| Message-ID | <f8641oF7sggU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #236196 |
On 2017-11-27 23:21, Matthias Weingart wrote: > "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>: > >>> Warum verloetst du die nicht einfach mit einem Foen? >> Ich habe nur eine Heissluftpistole ohne Temperaturregelung. Das >> erscheint mit etwas zu grob. Ich erwarte dabei recht hohe Verluste an >> LED. > > Ein einstellbarer Lötfön lohnt sich schon. Damit kann man wunderbar per > Heissluft löten und auch SMD auslöten! (spitze Pinzette und notfalls etwas > Alufolie um umliegende Plasticelkos u,ä. empfindlichen Kram etwas > abzuschirmen). Alles andere macht nicht froh. > Leider eignen sich die einfachen Heissluftföns aus dem Baumarkt nicht zum > SMD-Löten, Du musst Temperatur und auch Luftstrom stufenloss einstellen > können. Z.B. wie bei dem hier: > > https://www.amazon.de/dp/B0136MXH26/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_d2qhAbVCXAD6M > Fuer Prototypen habe ich das bisher immer mit einer ueber 30 Jahre alten Master-Mite 10009 gemacht. Weder Luftstrom noch Temperatur sind einstellbar, doch das empfand ich nie als hinderlich. Wichtiger finde ich, dass sie einen grossen festen Stand hat, sodass man Platinen oder anderes mit einem freistehenden Parallelschraubstock passend davor drapieren kann. Man kann damit sogar den Kugelgrill anzuenden :-) https://www.youtube.com/watch?v=0nM_HhszagA -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-11-27 20:21 +0100 |
| Message-ID | <ovhojb$6rq$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #236152 |
On 27.11.17 17.15, Peter Heitzer wrote: > Wie kann ich am besten, ohne Zugriff auf eine Reflowlötanlage, LED vom Typ Backofen. Entweder Umluft oder Rotzfrech mit IR-Grill. Bei letzterem brauchst Du aber ein Strahlungsthermometer, um die Temperatur zu kontrollieren. > Cree XLamp MX6 (http://www.cree.com/led-components/media/documents/XLampMX6.pdf) > verlöten, damit die Wärme einigermassen abgeführt werden kann? > Die LED haben ein isoliertes Pad (die heatsink) unterhalb der LED und links und rechts > für Anode und Kathode relativ breite Kontaktierungen, die gut von Hand verlötbar sind. Nimm einen Streifen Kupferblech und löte die LEDs mit der Mitte auf die Kante. ;-) Die Stromleitungen bekommt man dann schon irgendwie dran. Oder löte vorher von unten zwei kleine Cu Pads an die LED, eins an Kathode und Heat sink, eins an Anode. Und erst das Bundle backst Du dann auf die Platine. Kühlung dann über Kathode. > Für das Wärmeleitpad unter der LED hatte ich mir vorgestellt, nur eine breite Leiterbahn > durchzulegen und diese oberhalb und unterhalb der LED mittels Silberdraht mit der > gegenüberliegenden Kupferseite einer doppelseitigen Platine zu verbinden. Könnte auch klappen, aber Das Lötproblem löst das nicht. > Das die heatsink selbst würde ich nicht verlöten, sondern nur etwas Wärmeleitpaste > vor dem Verlöten auftragen. Vergiss es. Fläche zu klein. > Jeder LED würde ich ca. 20 cm^2 Platinenfläche spendieren. Kommt immer darauf an, wie dort der Wind weht. Normalerweise ist das viel Fläche. > Kann dieser Ansatz funktionieren oder ist ein Verlöten des Wärmeleitpads unabdingbar? Ich wäre für letzteres. Marcel
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| From | Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-27 21:04 +0100 |
| Message-ID | <f839e0Fhuk6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #236173 |
On 11/27/2017 08:21 PM, Marcel Mueller wrote: > On 27.11.17 17.15, Peter Heitzer wrote: >> Wie kann ich am besten, ohne Zugriff auf eine Reflowlötanlage, LED vom >> Typ > > Backofen. Entweder Umluft oder Rotzfrech mit IR-Grill. Bei letzterem > brauchst Du aber ein Strahlungsthermometer, um die Temperatur zu > kontrollieren. > >> Cree XLamp MX6 >> (http://www.cree.com/led-components/media/documents/XLampMX6.pdf) >> verlöten, damit die Wärme einigermassen abgeführt werden kann? > War mir eben noch einfällt: Led-tech.de hat auch Adapterplatinen für diverser Footprints... Lötpaste gibts bei den üblichen verdächtigen, Olaf
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 09:40 +0000 |
| Message-ID | <f84p86Frm6uU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #236177 |
Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> wrote: >On 11/27/2017 08:21 PM, Marcel Mueller wrote: >> On 27.11.17 17.15, Peter Heitzer wrote: >>> Wie kann ich am besten, ohne Zugriff auf eine Reflowlötanlage, LED vom >>> Typ >> >> Backofen. Entweder Umluft oder Rotzfrech mit IR-Grill. Bei letzterem >> brauchst Du aber ein Strahlungsthermometer, um die Temperatur zu >> kontrollieren. >> >>> Cree XLamp MX6 >>> (http://www.cree.com/led-components/media/documents/XLampMX6.pdf) >>> verlöten, damit die Wärme einigermassen abgeführt werden kann? >> >War mir eben noch einfällt: Led-tech.de hat auch Adapterplatinen für >diverser Footprints... Lötpaste gibts bei den üblichen verdächtigen, Damit fällt aber der Preisvorteil von einzelnen LED weg und ich kann gleich ein fertiges COB-Modul verwenden. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 10:54 +0100 |
| Message-ID | <161501a256.assel@nuconverter.de> |
| In reply to | #236177 |
In message <f839e0Fhuk6U1@mid.individual.net>
Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> wrote:
> War mir eben noch einfällt: Led-tech.de hat auch Adapterplatinen für
> diverser Footprints... Lötpaste gibts bei den üblichen verdächtigen,
Adapterplatinen, bzw. die Platine ohne die eigentliche Kühlung zu
verlöten, halte ich für den besten Ansatz und mache das selber mit
eigenen Adapterplatine auch so, wobei ich allerdings mit einem
Alustempel durch die Platine direkt auf das Kühlpad gehe.
Ohne die angebundene Kühlung ist die Gefahr einer kalten Lötstelle,
bzw. die Gefahr des Überhitzen - wenn ausserdem auch noch viel
Wärmekapazität vorhanden ist - einfach am geringsten.
Falls das Pad unterhalb des Gehäuses lötfahig ist, immer löten.
Der Wärmeübertrag zwischen Lagen sollte das reinste Viagrab sein.
Ohne Vias sind nach meinen Messungen selbst Alukern Platinen
wesentlich schlechter, als FR4 Platinen mit xVias, die dann danach
allesamt flächig auf Kühlkörpern, bzw. Aluträgern verklebt werden.
Wenn man das untere Pad verlöten will, dann braucht es bei einer
Adapterplatine nicht unbedingt Heissluft, allerdings ist Löpaste sehr
empfehlenswert, man kann mit der Lötpaste das Aufschwimmen (bei
geringer Dosierung) reduzieren, so dass die LED in der richtigen Höhe
der Linse bleibt, falls man denn eine einsetzen wollte. Das Löten mit
zwei Kolben gleichzeitig setze ich jetzt mal als gewohnt vorraus ;-)
Ich selber habe so einen OKI Heissluftquirl, wobei die verschiedenen
Düsen IMHO mit am wichtigsten sind, um runterblasen z.B. zu vermeiden.
VG
--
mit freundlichen Gruessen/ best regards Joerg Niggemeyer Dipl.Physiker
WEB: http://www.nucon.de https://www.led-temperature-protection.com
Steinbecker Muehlenweg 95, 21244 Buchholz idN, Germany
UST-IDNR.: DE 231373311, phone: +49 4181 290913, fax: +49 4181 350504
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 09:28 +0000 |
| Message-ID | <f84ohjFrm6uU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #236173 |
Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> wrote: >On 27.11.17 17.15, Peter Heitzer wrote: >> Wie kann ich am besten, ohne Zugriff auf eine Reflowlötanlage, LED vom Typ >Backofen. Entweder Umluft oder Rotzfrech mit IR-Grill. Bei letzterem >brauchst Du aber ein Strahlungsthermometer, um die Temperatur zu >kontrollieren. >> Cree XLamp MX6 (http://www.cree.com/led-components/media/documents/XLampMX6.pdf) >> verlöten, damit die Wärme einigermassen abgeführt werden kann? >> Die LED haben ein isoliertes Pad (die heatsink) unterhalb der LED und links und rechts >> für Anode und Kathode relativ breite Kontaktierungen, die gut von Hand verlötbar sind. >Nimm einen Streifen Kupferblech und löte die LEDs mit der Mitte auf die >Kante. ;-) Die Stromleitungen bekommt man dann schon irgendwie dran. Du wirst lachen, aber an soetwas hatte ich auch schon gedacht. Es muss ja keinen Schönheitspreis gewinnen. >Oder löte vorher von unten zwei kleine Cu Pads an die LED, eins an >Kathode und Heat sink, eins an Anode. Und erst das Bundle backst Du dann >auf die Platine. Kühlung dann über Kathode. >> Für das Wärmeleitpad unter der LED hatte ich mir vorgestellt, nur eine breite Leiterbahn >> durchzulegen und diese oberhalb und unterhalb der LED mittels Silberdraht mit der >> gegenüberliegenden Kupferseite einer doppelseitigen Platine zu verbinden. >Könnte auch klappen, aber Das Lötproblem löst das nicht. >> Das die heatsink selbst würde ich nicht verlöten, sondern nur etwas Wärmeleitpaste >> vor dem Verlöten auftragen. >Vergiss es. Fläche zu klein. >> Jeder LED würde ich ca. 20 cm^2 Platinenfläche spendieren. >Kommt immer darauf an, wie dort der Wind weht. Normalerweise ist das >viel Fläche. >> Kann dieser Ansatz funktionieren oder ist ein Verlöten des Wärmeleitpads unabdingbar? >Ich wäre für letzteres. >Marcel -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-27 21:31 +0100 |
| Message-ID | <ovhsni$o40$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #236152 |
Hallo Peter, > Wie kann ich am besten, ohne Zugriff auf eine Reflowlötanlage, LED vom Typ > Cree XLamp MX6 (http://www.cree.com/led-components/media/documents/XLampMX6.pdf) > verlöten, damit die Wärme einigermassen abgeführt werden kann? Auf eine doppelseitig durchkontaktierte Platine: 3-4 Pads mit 1mm Durchmesser nebeneinander setzen und die mit spitzem Lötkolben von unten mit Lot füllen Auf einer nicht durchkontaktierten Platine: auch 3-4 Löcher setzen und zum Schlitz auffräsen. Draht oder verzinnte Litze kantig klopfen und in den Schlitz pressen und dann von hinten anlöten Auf jeden Fall genügend dicke Kupferfläche hinten dran, um die Leistung abführen zu können. Das Problem ist hier ganz klar der Wärmeübergang gleich nach dem Thermalpad. 35 µm dünnes Kupfer bekommt die Wärme nur schwer weg. Marte
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| From | Uwe Bonnes <bon@hertz.tu-darmstadt.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-27 22:00 +0000 |
| Message-ID | <ovi1u1$bd0$1@lnx107.hrz.tu-darmstadt.de> |
| In reply to | #236152 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > Wie kann ich am besten, ohne Zugriff auf eine Reflowlötanlage, LED vom Typ > Cree XLamp MX6 (http://www.cree.com/led-components/media/documents/XLampMX6.pdf) > verlöten, damit die Wärme einigermassen abgeführt werden kann? > > Die LED haben ein isoliertes Pad (die heatsink) unterhalb der LED und links und rechts > für Anode und Kathode relativ breite Kontaktierungen, die gut von Hand verlötbar sind. > Für das Wärmeleitpad unter der LED hatte ich mir vorgestellt, nur eine breite Leiterbahn > durchzulegen und diese oberhalb und unterhalb der LED mittels Silberdraht mit der > gegenüberliegenden Kupferseite einer doppelseitigen Platine zu verbinden. > Das die heatsink selbst würde ich nicht verlöten, sondern nur etwas Wärmeleitpaste > vor dem Verlöten auftragen. > Jeder LED würde ich ca. 20 cm^2 Platinenfläche spendieren. > Kann dieser Ansatz funktionieren oder ist ein Verlöten des Wärmeleitpads unabdingbar? > Mit Loetpaste versehen, mit dem Buegeleisen vorheizen und dann vorsichtig mit Heissluft weiterheizen bis das Zinn fliest und dabei die Dioden nicht wegblasen... -- Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt --------- Tel. 06151 1623569 ------- Fax. 06151 1623305 ---------
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-11-27 14:27 -0800 |
| Message-ID | <f83hrdFjvj7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #236152 |
On 2017-11-27 08:15, Peter Heitzer wrote: > Wie kann ich am besten, ohne Zugriff auf eine Reflowlötanlage, LED vom Typ > Cree XLamp MX6 (http://www.cree.com/led-components/media/documents/XLampMX6.pdf) > verlöten, damit die Wärme einigermassen abgeführt werden kann? > > Die LED haben ein isoliertes Pad (die heatsink) unterhalb der LED und links und rechts > für Anode und Kathode relativ breite Kontaktierungen, die gut von Hand verlötbar sind. > Für das Wärmeleitpad unter der LED hatte ich mir vorgestellt, nur eine breite Leiterbahn > durchzulegen und diese oberhalb und unterhalb der LED mittels Silberdraht mit der > gegenüberliegenden Kupferseite einer doppelseitigen Platine zu verbinden. > Das die heatsink selbst würde ich nicht verlöten, sondern nur etwas Wärmeleitpaste > vor dem Verlöten auftragen. Paste reicht normalerweise nicht, da nicht kraftschluessig montiert. Mit LED habe ich weniger zu tun, aber oft mit Schaltnetzteil-ICs und HF-Bauteilen, die auch ein Thermal Pad haben. Dabei mache ich das meist so: Ein Streifen mit maximal zulaessiger Breite wird im Layout druntergelegt und kommt zu den Seiten raus. Man kann diesen Streifen vorverzinnen (lassen), Bauteil drauflegen, mit dem dicken Brutzler das Zinn verfluessigen und warten, bis das Bauteil recht ploetzlich "in die Suppe" gezogen wird. Aufgrund der vielen Vias zur anderen Seite ist das nicht immer trivial, selbst mit dem 150W Ersa oder der fetten Weller Pistole. Daher sehe ich noch ein dickes Via mit rund 2mm in der Mitte vor, in dem man Loetzinn von unten durch dieses dicke Via erhitzen kann, sodass es auf der Bauteilseite schmilzt und verloetet. Mit Silberdraht verbinden geht auch, wenn Du die Platine zuhause im Chemibad selbst aetzt. Allerdings muss das Kupfer dann dick sein. Gibt noch andere Mehoden mit Kupferblech, aber aufwendiger. Layout: Wenn moeglich nehme ich 4oz Kupfer auf beiden Platinen-Aussenlagen. Koennte in metrisch 140um sein. Die Vias haben alle kein Thermal Relief, also voll kupferbelegt fuer gute thermische Leitfaehigkeit. Auf der Bauteilseite hat der Kontaktstreifen fuer einige Millimeter rechts und links des Bauteils kein Solder Mask (Loetstopplack?), damit man etwas Zugang zum Handloeten von oben hat. Was beim Loeten hilft ist, die Leiterplatte vorzuwaermen. Natuerlich nicht so weit, dass es stinkt und die Leiterbahnen hochkraeuseln :-) Immer mit Schutzbrille arbeiten, weil bei solch brachialen Handloetmethoden schonmal ein Flussmitteleinschluss hochsprottern kann. > Jeder LED würde ich ca. 20 cm^2 Platinenfläche spendieren. > Kann dieser Ansatz funktionieren oder ist ein Verlöten des Wärmeleitpads unabdingbar? > Das ist zwar ein halber Fussballplatz, aber nutzt nichts, wenn aufgrund zu hoher Dicke der Paste die Waerme nicht gut genug rueberkommt. Ich wuerde das verloeten. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
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| Date | 2017-11-28 11:08 +0100 |
| Message-ID | <f84qs3Fsl8pU1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #236152 |
Am 27.11.2017 um 17:15 schrieb Peter Heitzer: > Wie kann ich am besten, ohne Zugriff auf eine Reflowlötanlage, LED vom Typ > Cree XLamp MX6 (http://www.cree.com/led-components/media/documents/XLampMX6.pdf) > verlöten, damit die Wärme einigermassen abgeführt werden kann? > > Die LED haben ein isoliertes Pad (die heatsink) unterhalb der LED und links und rechts > für Anode und Kathode relativ breite Kontaktierungen, die gut von Hand verlötbar sind. > Für das Wärmeleitpad unter der LED hatte ich mir vorgestellt, nur eine breite Leiterbahn > durchzulegen und diese oberhalb und unterhalb der LED mittels Silberdraht mit der > gegenüberliegenden Kupferseite einer doppelseitigen Platine zu verbinden. > Das die heatsink selbst würde ich nicht verlöten, sondern nur etwas Wärmeleitpaste > vor dem Verlöten auftragen. > Jeder LED würde ich ca. 20 cm^2 Platinenfläche spendieren. > Kann dieser Ansatz funktionieren oder ist ein Verlöten des Wärmeleitpads unabdingbar? Ich benutze für LEDs Platinen mit Alu-Kern vom freundlichen Chinesen. Die Platine wird auf einen Bügeleisen gelegt (Bügeleisen im Schraubstock), dann die Lötpaste auf die Pads, LED drauf, mit Pinzette festhalten und den Rest mit Heißluft verlöten. Geht ganz gut, nur die Arbeitssicherheit würde im Dreieck springen, wenn sie es sehen würden ;-) Waldemar
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 16:30 +0000 |
| Message-ID | <XnsA83BB20F3B7FFAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #236215 |
Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de>: > Ich benutze fǬr LEDs Platinen mit Alu-Kern vom freundlichen Chinesen. Wo bestellst Du die? M. --
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 13:33 -0800 |
| Message-ID | <f8631nF7m6cU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #236228 |
On 2017-11-28 08:30, Matthias Weingart wrote: > Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de>: > >> Ich benutze fǬr LEDs Platinen mit Alu-Kern vom freundlichen Chinesen. > > Wo bestellst Du die? > Das koennen heute viele. Diese habe ich aber noch nicht selbst benutzt, weil das immer meine Kunden uebernehmen: https://www.pcbway.com/capabilities.html https://www.pcbwing.com/OrderAL.php -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-29 10:56 +0100 |
| Message-ID | <f87eicFgqk9U1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #236228 |
Am 28.11.2017 um 17:30 schrieb Matthias Weingart: > Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de>: > >> Ich benutze fǬr LEDs Platinen mit Alu-Kern vom freundlichen Chinesen. > > Wo bestellst Du die? Aliexpress. Aber ich benutze "Standardformen", also so eine Art Universalplatine, die ich später in meine Schaltung integriere. Man kann auch aber via Aliexpress auch eigene Layouts machen lassen. Sind nicht sehr teuer, aber die Wartezeit kann ein Showstopper sein. Waldemar
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