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Groups > de.sci.electronics > #235534 > unrolled thread
| Started by | Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> |
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| First post | 2017-11-14 13:59 +0000 |
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Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> - 2017-11-14 13:59 +0000
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-14 15:22 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> - 2017-11-14 14:43 +0000
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2017-11-14 15:40 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> - 2017-11-14 14:48 +0000
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> - 2017-11-14 22:06 +0000
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-14 15:16 -0800
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> - 2017-11-15 08:16 +0000
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-15 08:03 -0800
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-15 17:07 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-11-15 16:32 +0000
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-15 19:14 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-15 14:29 -0800
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-16 13:37 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> - 2017-11-18 20:11 +0000
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-18 21:18 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-19 02:47 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-19 08:36 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-19 08:46 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-19 10:43 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-11-18 23:09 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-19 08:02 -0800
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-19 17:24 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-11-15 16:08 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> - 2017-11-15 16:15 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-16 13:39 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> - 2017-11-18 20:17 +0000
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-11-15 18:01 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-11-15 14:35 -0800
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> - 2017-11-18 20:06 +0000
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> - 2017-11-18 20:01 +0000
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2017-11-18 22:01 +0100
Re: Tipps für HP3406B Reparatur gesucht Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2017-11-14 23:31 +0100
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-11-18 23:09 +0100 |
| Message-ID | <ouqb2d$lnp$1@dont-email.me> |
| In reply to | #235663 |
Ingolf schrieb: > Am Wed, 15 Nov 2017 08:03:38 -0800 schrieb Joerg: > >> Nixies sind inzwischen in diese Gilde aufgenommen worden, da >> ausgestorben. Aehnlich wie Siebensegmentanzeigen in Flugfunkgeraeten, >> bei denen die Segmente aus Gluehfaeden bestanden. > > Meinst Du die Numitrons? Da gab's sogar mal ein Messgerät, mit dem > optisch ein Signal abgegriffen wurde um an der Zeitkonstante der Numitron > zu sehen, wie lange die wohl noch halten und ob die wohl schon gewechselt > werden musste... Das war eine Version dieser Anzeigen, eher die sowjetisch-rustikale. Die modernere waren die Minitrons; 16-DIL-ähnliches Gehäuse mit planarem Fenster (disc seal). Die Betriebsspannung war IIRC so was wie 4-6V oder noch mehr, wobei ich mit 5V mehr als ausreichende Helligkeit erzielte. Die Stromaufnahme war deutlich unter 10mA pro Segment und daher mit LED zu vergleichen. Damals hatte man eher 20mA auf den LED-Anzeigen... Multiplexing ging allerdings nicht. Die Lebensdauer dieser Teile war idR länger als diejenige der Geräte, in denen sie eingebaut waren. Habe nie einen Defekt gesehen und auch nie eins in einem Eigenbau gekillt. IIRC waren die Flugunfalluntersucher ziemlich begeistert von diesen Anzeigen, da man nach einem Crash mit Glasbruch sehen konnte, welche Anzeigen in diesem Moment noch gebrannt hatten. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-11-19 08:02 -0800 |
| Message-ID | <f7do9cFhvjqU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #235670 |
On 2017-11-18 14:09, Rolf Bombach wrote: > Ingolf schrieb: >> Am Wed, 15 Nov 2017 08:03:38 -0800 schrieb Joerg: >> >>> Nixies sind inzwischen in diese Gilde aufgenommen worden, da >>> ausgestorben. Aehnlich wie Siebensegmentanzeigen in Flugfunkgeraeten, >>> bei denen die Segmente aus Gluehfaeden bestanden. >> >> Meinst Du die Numitrons? Da gab's sogar mal ein Messgerät, mit dem >> optisch ein Signal abgegriffen wurde um an der Zeitkonstante der Numitron >> zu sehen, wie lange die wohl noch halten und ob die wohl schon gewechselt >> werden musste... > > Das war eine Version dieser Anzeigen, eher die sowjetisch-rustikale. > Die modernere waren die Minitrons; 16-DIL-ähnliches Gehäuse mit > planarem Fenster (disc seal). https://www.youtube.com/watch?v=T-1NmLjOvmA > ... Die Betriebsspannung war IIRC so was > wie 4-6V oder noch mehr, wobei ich mit 5V mehr als ausreichende > Helligkeit erzielte. Die Stromaufnahme war deutlich unter 10mA > pro Segment und daher mit LED zu vergleichen. Damals hatte man > eher 20mA auf den LED-Anzeigen... Multiplexing ging allerdings > nicht. Das geht, wenn man ueber der thermischen Reaktionsgeschwindigkeit bleibt. Allerdings erfordert es hohe Spannungen und Spitzenstroeme, was damals fast nur mit diskreter Hardware ging. Die Lebensdauer dieser Teile war idR länger als diejenige > der Geräte, in denen sie eingebaut waren. Habe nie einen Defekt > gesehen und auch nie eins in einem Eigenbau gekillt. > Die wurden auch nicht am Poller betrieben wie Gluehlampen fuer den Haushalt. > IIRC waren die Flugunfalluntersucher ziemlich begeistert von > diesen Anzeigen, da man nach einem Crash mit Glasbruch sehen > konnte, welche Anzeigen in diesem Moment noch gebrannt hatten. > Collins hat diese Anzeigen lange benutzt. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-19 17:24 +0100 |
| Message-ID | <ousb8g$fdr$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #235670 |
On 11/18/2017 11:09 PM, Rolf Bombach wrote: > Ingolf schrieb: >> Am Wed, 15 Nov 2017 08:03:38 -0800 schrieb Joerg: >> >>> Nixies sind inzwischen in diese Gilde aufgenommen worden, da >>> ausgestorben. Aehnlich wie Siebensegmentanzeigen in Flugfunkgeraeten, >>> bei denen die Segmente aus Gluehfaeden bestanden. >> >> Meinst Du die Numitrons? Da gab's sogar mal ein Messgerät, mit dem >> optisch ein Signal abgegriffen wurde um an der Zeitkonstante der Numitron >> zu sehen, wie lange die wohl noch halten und ob die wohl schon gewechselt >> werden musste... > > Das war eine Version dieser Anzeigen, eher die sowjetisch-rustikale. > Die modernere waren die Minitrons; 16-DIL-ähnliches Gehäuse mit > planarem Fenster (disc seal). Die Betriebsspannung war IIRC so was > wie 4-6V oder noch mehr, wobei ich mit 5V mehr als ausreichende > Helligkeit erzielte. Die Stromaufnahme war deutlich unter 10mA > pro Segment und daher mit LED zu vergleichen. Man konnte die Minitrons direkt mit einem 7447 ansteuern. Haben wir damals im Physikpraktikum noch gemacht. Gerrit
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-11-15 16:08 +0100 |
| Message-ID | <onlo0dpbqonocp6rc4t3cq92t5qs10k1rq@4ax.com> |
| In reply to | #235549 |
Ingolf wrote: >Und jetzt die Frage überhaupt: Der Kondensator ist ein Styroflex mit >0.22uF (Sprague Styracon B) in einer Metallhülse auf zwei Füßen auf den >GND-Layer geschraubt - Wo bekommt man denn so was ohne arm zu werden? Früher setzte man gern die Kondensatoren in Abschirm-Metall, oder verband wenigstens den Aussenwickel mit GND. Heute sind die Kondensatoren geschichtet, sodass die Empfindlichkeit gegen Einstrahlung von aussen viel geringer ist. Vermutlich geht Polypropylen sogar besser als Styroflex. Ich würde es jedenfalls mal versuchen: https://www.reichelt.de/MKP-4/MKP4-1000-220N/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=173060&GROUPID=7172&artnr=MKP4-1000+220N&SEARCH=%252A Aber ich lasse mich auch gern eines Besseren belehren. Grüße, H.
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| From | Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> |
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| Date | 2017-11-15 16:15 +0100 |
| Message-ID | <ouhlln$5iv$1@dont-email.me> |
| In reply to | #235557 |
Heinz Schmitz schrieb: > Ingolf wrote: >>Und jetzt die Frage überhaupt: Der Kondensator ist ein Styroflex mit >>0.22uF (Sprague Styracon B) in einer Metallhülse auf zwei Füßen auf den >>GND-Layer geschraubt - Wo bekommt man denn so was ohne arm zu werden? > > Früher setzte man gern die Kondensatoren in Abschirm-Metall, oder > verband wenigstens den Aussenwickel mit GND. > Heute sind die Kondensatoren geschichtet, sodass die Empfindlichkeit > gegen Einstrahlung von aussen viel geringer ist. Vermutlich geht > Polypropylen sogar besser als Styroflex. Ich würde es jedenfalls mal > versuchen: Ich vermute mal, der Kondensator sitzt im Integrator - und da wurde Styroflex v.a. wegen seiner niedrigen dielektrischen Absorption eingesetzt. Das zweitbeste Material ist m.W. Polypropylen, aber diesbezüglich schon spürbar schlechter als Styroflex. Tilmann
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2017-11-16 13:39 +0100 |
| Message-ID | <em1r0dh3il6r1divdts7lqb266pb9cuqgr@4ax.com> |
| In reply to | #235558 |
Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> wrote: >Ich vermute mal, der Kondensator sitzt im Integrator - und da wurde >Styroflex v.a. wegen seiner niedrigen dielektrischen Absorption eingesetzt. > >Das zweitbeste Material ist m.W. Polypropylen, aber diesbezüglich schon >spürbar schlechter als Styroflex. Das ist der Punkt - bei uns war das deutlich merklich, weswegen es über 20 Jahre unverändert der Styroflex war, und das auch noch ausegemssen/gepaart, um I und Q möglichst gleich zu behandeln. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-18 20:17 +0000 |
| Message-ID | <ouq4g2$p42$4@dont-email.me> |
| In reply to | #235558 |
Am Wed, 15 Nov 2017 16:15:02 +0100 schrieb Tilmann Reh: > Ich vermute mal, der Kondensator sitzt im Integrator - und da wurde > Styroflex v.a. wegen seiner niedrigen dielektrischen Absorption > eingesetzt. > > Das zweitbeste Material ist m.W. Polypropylen, aber diesbezüglich schon > spürbar schlechter als Styroflex. Ich hörte neulich mal einen Vortrag (auf Youtube) von Douglas Self über das Design aktiver Frequenzweichen. Dabei berichtet er, dass bei Messungen die Verzerrungen eher von den Kondensatoren als von den OPs kamen und er daher Polystyrol gegenüber Polypropylen oder gar Polyester bevorzuge... Ich hab's selbst noch nicht gemessen ;-)
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
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| Date | 2017-11-15 18:01 +0100 |
| Message-ID | <dg8ude-9sc.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #235549 |
Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> wrote: >Und jetzt die Frage überhaupt: Der Kondensator ist ein Styroflex mit >0.22uF (Sprague Styracon B) in einer Metallhülse auf zwei Füßen auf den >GND-Layer geschraubt - Wo bekommt man denn so was ohne arm zu werden? Ich koennte dir sowas zum tausch anbieten. http://www.criseis.ruhr.de/bilder/styro.jpg Sind aber Erbstuecke von meinem Opa. Aktuelle Kapazitaet koennte ich messen. Olaf
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-11-15 14:35 -0800 |
| Message-ID | <f73tpcFa326U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #235562 |
On 2017-11-15 09:01, olaf wrote: > Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> wrote: > > > >Und jetzt die Frage überhaupt: Der Kondensator ist ein Styroflex mit > >0.22uF (Sprague Styracon B) in einer Metallhülse auf zwei Füßen auf den > >GND-Layer geschraubt - Wo bekommt man denn so was ohne arm zu werden? > > Ich koennte dir sowas zum tausch anbieten. > > http://www.criseis.ruhr.de/bilder/styro.jpg > > Sind aber Erbstuecke von meinem Opa. Aktuelle Kapazitaet koennte ich messen. > Die haertesten wurde den 330nF Kondensator nehmen, vorsichtig mit dem Skalpell aufpellen, solange abwickeln und abtrennen, bis genau 220nF plus Einkuerzreserve erreicht sind, an der Trennstelle die obere Folie leicht einkuerzen und mit Kaptonband alles umwickeln. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-18 20:06 +0000 |
| Message-ID | <ouq3s9$p42$2@dont-email.me> |
| In reply to | #235571 |
Am Wed, 15 Nov 2017 14:35:32 -0800 schrieb Joerg: > Die haertesten wurde den 330nF Kondensator nehmen, vorsichtig mit dem > Skalpell aufpellen, solange abwickeln und abtrennen, bis genau 220nF > plus Einkuerzreserve erreicht sind, an der Trennstelle die obere Folie > leicht einkuerzen und mit Kaptonband alles umwickeln. Joerg, man merkt bei Dir, dass Du früh mit einem kleinen Budget angefangen hast. Ich habe damals auch Styroflex vom Sperrmüllforschen abgewickelt - allerdings lustiges Lametta daraus gebastelt.
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| From | Ingolf <ingolf.pohl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-18 20:01 +0000 |
| Message-ID | <ouq3j9$p42$1@dont-email.me> |
| In reply to | #235562 |
Am Wed, 15 Nov 2017 18:01:33 +0100 schrieb olaf: > Ich koennte dir sowas zum tausch anbieten. > > http://www.criseis.ruhr.de/bilder/styro.jpg > > Sind aber Erbstuecke von meinem Opa. Aktuelle Kapazitaet koennte ich > messen. Olaf, Du bist wirklich ein Lichtblick ... ich habe das Gerät erstmal mit einem 220nF MKT geflickt und an die Jungs im OV zurückgegeben. Ich brauchte Platz, weil zwei kaputte Messempfänger und ein kaputter Messender vor dem Schrott gerettet werden mussten. Ich weiß trotz Amateurfunk-Lizenz noch gar nicht, was ich damit soll, aber Haben ist erstmal besser als Wegwerfen... Die Kapazität ist glaube ich gar nicht sooo kritisch, eher Leakage. Der Kondensator sitzt als DC-Trenner hinter einer Chopperstufe und ist gegen Einstrahlung im Metallrohr versteckt. viele Grüße, Ingolf
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| From | Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> |
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| Date | 2017-11-18 22:01 +0100 |
| Message-ID | <f7blcnF3fdfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #235660 |
Am 18.11.2017 um 21:01 schrieb Ingolf: > Die Kapazität ist glaube ich gar nicht sooo kritisch, eher Leakage. Der > Kondensator sitzt als DC-Trenner hinter einer Chopperstufe und ist gegen > Einstrahlung im Metallrohr versteckt. Ich habe gerade meine Bestände NOS durchforstet. 220n hätte ich als Styro da, axial, Aufdruck: 220n K 1.85. Abmessungen gut 24mm lang und Durchmesser 13mm. Ansonsten noch einen letzten radialen, der vermutlich Styro ist, RM 5mm und ähnliche Größe. Das KRT zeigt exakt auf den Strich bei 0,22µ. Bernd
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| From | Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> |
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| Date | 2017-11-14 23:31 +0100 |
| Message-ID | <f7196lFltu4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #235534 |
Ingolf schrieb: > Moin, > > die Mail richtet sich wohl eher an die Älteren ;-) ... oder an die HP-Freaks. Frag doch mal dort: <https://groups.yahoo.com/neo/groups/hp_agilent_equipment/conversations/topics> HTH Reinhard
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