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Groups > de.sci.electronics > #235319 > unrolled thread
| Started by | "Michael S." <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| First post | 2017-11-12 10:18 +0100 |
| Last post | 2017-12-10 14:52 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 27 — 13 participants |
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Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-11-12 10:18 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-11-12 10:36 +0100
Re: Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-11-12 10:59 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-11-12 11:13 +0100
Re: Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-11-12 13:00 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-11-13 08:20 +0000
Re: Mini-LCD gesucht Michael S <michaely@bigfoot.de> - 2017-11-13 14:50 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-11-13 15:20 +0000
Re: Mini-LCD gesucht Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-11-12 12:05 +0100
Re: Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-12-08 18:08 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-12-08 18:16 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Willi Marquart <usenet@neppi.net> - 2017-12-08 18:19 +0100
Re: Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-12-08 19:20 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-12-08 20:24 +0100
Re: Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-12-08 19:20 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Michael Bäuerle <michael.baeuerle@stz-e.de> - 2017-12-08 19:10 +0100
Re: Mini-LCD gesucht olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-12-08 19:37 +0100
Re: Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-12-08 19:51 +0100
Re: Mini-LCD gesucht olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-12-08 21:45 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Michael Bäuerle <michael.baeuerle@gmx.net> - 2017-12-10 11:58 +0000
Re: Mini-LCD gesucht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-10 13:07 +0100
Re: Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-12-10 14:56 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-10 15:26 +0100
Re: Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-12-10 17:14 +0100
Re: Mini-LCD gesucht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-10 17:41 +0100
Re: Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-12-10 22:38 +0100
Re: Mini-LCD gesucht "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2017-12-10 14:52 +0100
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| From | "Michael S." <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-12 10:18 +0100 |
| Subject | Mini-LCD gesucht |
| Message-ID | <f6qhuaF40tiU1@mid.individual.net> |
Hallo Leute, für die dunklen Winterabende habe ich mir mal wieder ein Bastelprojekt ausgedacht: Radiowecker mit Raspberry PI und Projektion Projektionsuhren gibts ja billig zu kaufen, aber wie gut die ausschlachtbar und selbst ansteuerbar sind, ist fraglich. Nun kam mir die Idee, die Projektion selbst zu bauen. Dazu benötige ich jedoch ein möglichst kleines transmissives LCD, am liebsten grafisch, um da noch ein paar zusätzliche Spielereien einzubauen. Bei der Suche nach so kleinen LCDs bin ich ziemlich gescheitert, weil hier inzwischen die OLEDs dominieren. Gefunden habe ich das hier. https://www.alibaba.com/product-detail/Topfoison-most-popular-1-22-inch_60634295493.html?spm=a2700.7724838.2017115.1.7a61289d1Gh2WN Aber mir ist es bisher nicht gelungen, mich bei Alibaba anzumelden (die Bestätigungs-Mail kommt einfach nicht) und bei den Bezahlmethoden bin ich auch skeptisch. Auch ist nicht klar, ob ich das Backlight abbekomme um da ne superhelle LED dahinterzusetzen. Ich habe schon Versuche mit normalen 7-Segment-LED-Anzeigen gemacht und die per Lupe erfolgreich und erstaunlich hell an die Decke projeziert. Allerdings wird das dann riesig groß, mit Linsendurchmessern von um die 5cm. Das ist auch nicht zielführend. Vor Jahren sind doch mal diese Miniatur-LED-Beamer im Handy-Format total hipp gewesen. Scheint es aber kaum mehr zu geben. Sonst noch Ideen? Michael
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-12 10:36 +0100 |
| Message-ID | <ou94nb$1ue0$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #235319 |
Am 12.11.2017 um 10:18 schrieb Michael S.: > Vor Jahren sind doch mal diese Miniatur-LED-Beamer im Handy-Format total > hipp gewesen. Scheint es aber kaum mehr zu geben. https://de.aliexpress.com/item/Excelvan-YG300-Mini-Portable-LCD-Projector-320-x-240-Pixels-Support-1080P-With-AV-USB-SD/32707909727.html Gruß Dieter
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| From | "Michael S." <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-12 10:59 +0100 |
| Message-ID | <f6qkbmF4iimU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #235321 |
Am 12.11.2017 um 10:36 schrieb Dieter Wiedmann: > Am 12.11.2017 um 10:18 schrieb Michael S.: > >> Vor Jahren sind doch mal diese Miniatur-LED-Beamer im Handy-Format total >> hipp gewesen. Scheint es aber kaum mehr zu geben. > > > https://de.aliexpress.com/item/Excelvan-YG300-Mini-Portable-LCD-Projector-320-x-240-Pixels-Support-1080P-With-AV-USB-SD/32707909727.html Der ist aber deutlich größer als Handy-Format. Als Kostengrenze habe ich mir so 15€ gesetzt und dann wirds schwierig. Da scheint es nichts fertiges zu geben. Helligkeit ist in meinem Fall ja völlig zweitrangig. Man soll im Dunkeln die Uhr- und Weckzeit ablesen können, mehr nicht. Michael
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-12 11:13 +0100 |
| Message-ID | <f6ql6fF4oi3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #235319 |
Am 12.11.2017 um 10:18 schrieb Michael S.:
> für die dunklen Winterabende habe ich mir mal wieder ein Bastelprojekt
> ausgedacht:
> Radiowecker mit Raspberry PI und Projektion
> Projektionsuhren gibts ja billig zu kaufen, aber wie gut die
> ausschlachtbar und selbst ansteuerbar sind, ist fraglich.
Meine Erfahrung mit Projektionsuhren ist die,
das das was an Wand oder Decke projeziert wird,
irgendwie unsichtbar ist.
Ich vermute, dass da die Lichtstärke zu schwach ist.
Meine nachts sichtbare Küchenuhranzeige
befindet sich gut lesbar 2,5 m von meinen Kopf entfernt.
( Bei schlechterem Sehen steht mir noch
https://www.pearl.de/a-NC7368-3040.shtml?query=Uhr+gro%C3%9F
zur Verfügung.
> Aber mir ist es bisher nicht gelungen, mich bei Alibaba anzumelden (die
> Bestätigungs-Mail kommt einfach nicht) und bei den Bezahlmethoden bin
> ich auch skeptisch.
Ich vermute, Alibaba ist hier noch chinesischer Billigmüll.
Was nicht heißt, dass sich das mal ändert,
weil Chinesen durchaus lernen können.
> Vor Jahren sind doch mal diese Miniatur-LED-Beamer im Handy-Format total
> hipp gewesen. Scheint es aber kaum mehr zu geben.
Akku nach einer Minute leer?
> Sonst noch Ideen?
Momentan gedenke ich raspberry bi mit 10" touchscreen zu verwenden,
deren Gehäuse mit Lochwinkeleisen und an Regale befestigt wird.
Diese Ausrüstung nimmt dann bei Elektronik basteln wenig
Platz weg, und die Elektronikanzeigen
müssen nicht wie in einem Flugzeugcockpit aussehen.
Hermann
der an die Kombination raspberry pi
Arduino und/oder ESP32 denkt,
und Meßwerte lieber auf USB-Festplatte speichert
will bevor sie wegen endlicher Überscheibzahl
SSD-artiger Speicher verloren geht.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | "Michael S." <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-12 13:00 +0100 |
| Message-ID | <f6qrfjF679hU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #235327 |
Am 12.11.2017 um 11:13 schrieb Hermann Riemann: > Am 12.11.2017 um 10:18 schrieb Michael S.: > >> für die dunklen Winterabende habe ich mir mal wieder ein Bastelprojekt >> ausgedacht: >> Radiowecker mit Raspberry PI und Projektion > >> Projektionsuhren gibts ja billig zu kaufen, aber wie gut die >> ausschlachtbar und selbst ansteuerbar sind, ist fraglich. > > Meine Erfahrung mit Projektionsuhren ist die, > das das was an Wand oder Decke projeziert wird, > irgendwie unsichtbar ist. Habe gerade unserer 10 Jahre alte von Aldi eine neue LED spendiert. Boah, das ist hell. Mit der alten war das ursprünglich auch mal hell, aber bei 10 Jahren Dauerbetrieb zeigen auch LEDs Alterungserscheinungen. > > Ich vermute, Alibaba ist hier noch chinesischer Billigmüll. > Was nicht heißt, dass sich das mal ändert, > weil Chinesen durchaus lernen können. Mir geht es ja nur um das nackte Display, das man wohl sogar als kostenloses Muster beschaffen kann. Michael
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-13 08:20 +0000 |
| Message-ID | <XnsA82C5EFA6F447AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #235339 |
"Michael S." <michaely@bigfoot.de>: > Am 12.11.2017 um 11:13 schrieb Hermann Riemann: >> Am 12.11.2017 um 10:18 schrieb Michael S.: >> >>> für die dunklen Winterabende habe ich mir mal wieder ein Bastelprojekt >>> ausgedacht: >>> Radiowecker mit Raspberry PI und Projektion > Mir geht es ja nur um das nackte Display, das man wohl sogar als > kostenloses Muster beschaffen kann. Nimm einfach ein klassisches 128x64 LCD mit LED-Hintergrundbeleuchtung und baue die LED ab (ist nur mit Klebeband aufgeklebt oder aufgeklickt). Musst ja nicht alle 128 Pixel nehmen, sondern nur ein paar davon und schon sind kleine Linsen möglich. Angesteuert werden diese LCD's typischerweise per SPI (nennt sich im Datenblatt "serial interface") oder neuerdings manche auch schon per I2C. 1,95Eur (LCD) + 1,45Eur (FPC-Buchse): https://www.pollin.de/p/lcd-modul-gwms5509-121467 Ist nen pures SW-Grafik-LCD, d.h. die Ziffern musst Du in Deiner Firmware selber zusammenpixeln :-).(siehe beide Datenblätter im Download) Und wieso eigentlich die LED abbauen? Eigentlich brauchst Du ja nur eine Linse zum Projizieren davorzusetzen und mal zu schauen, ob die Helligkeit im Dunkeln schon ausreicht. M. --
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| From | Michael S <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-13 14:50 +0100 |
| Message-ID | <f6tma1Fqg2fU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #235428 |
Am 13.11.2017 um 09:20 schrieb Matthias Weingart: > "Michael S." <michaely@bigfoot.de>: > >> Am 12.11.2017 um 11:13 schrieb Hermann Riemann: >>> Am 12.11.2017 um 10:18 schrieb Michael S.: >>> >>>> fÃŒr die dunklen Winterabende habe ich mir mal wieder ein Bastelprojekt >>>> ausgedacht: >>>> Radiowecker mit Raspberry PI und Projektion > >> Mir geht es ja nur um das nackte Display, das man wohl sogar als >> kostenloses Muster beschaffen kann. > > Nimm einfach ein klassisches 128x64 LCD mit LED-Hintergrundbeleuchtung und > baue die LED ab (ist nur mit Klebeband aufgeklebt oder aufgeklickt). Musst ja > nicht alle 128 Pixel nehmen, sondern nur ein paar davon und schon sind kleine > Linsen möglich. Das habe ich mir auch schon überlegt. Wenn der ganze Projektionsteil aber schwenkbar sein soll, bleibts trotzdem globig. irmware > selber zusammenpixeln :-).(siehe beide Datenblätter im Download) > > Und wieso eigentlich die LED abbauen? Eigentlich brauchst Du ja nur eine > Linse zum Projizieren davorzusetzen und mal zu schauen, ob die Helligkeit im > Dunkeln schon ausreicht. Vermutlich nicht. Dann könnte ich auch ein OLED nehmen. Die gibts in Winzig. Aber bei Maximalhelligkeit werden die ne ziemlich eingeschränkte Lebensdauer haben. -- Michael
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-13 15:20 +0000 |
| Message-ID | <XnsA82CA64886935AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #235455 |
Michael S <michaely@bigfoot.de>: > Am 13.11.2017 um 09:20 schrieb Matthias Weingart: >> "Michael S." <michaely@bigfoot.de>: >> >>> Am 12.11.2017 um 11:13 schrieb Hermann Riemann: >>>> Am 12.11.2017 um 10:18 schrieb Michael S.: >>>> >>>>> fÃŒr die dunklen Winterabende habe ich mir mal wieder ein >>>>> Bastelprojekt ausgedacht: >>>>> Radiowecker mit Raspberry PI und Projektion >> >>> Mir geht es ja nur um das nackte Display, das man wohl sogar als >>> kostenloses Muster beschaffen kann. >> >> Nimm einfach ein klassisches 128x64 LCD mit LED-Hintergrundbeleuchtung >> und baue die LED ab (ist nur mit Klebeband aufgeklebt oder >> aufgeklickt). Musst ja nicht alle 128 Pixel nehmen, sondern nur ein >> paar davon und schon sind kleine Linsen möglich. > Das habe ich mir auch schon überlegt. Wenn der ganze Projektionsteil > aber schwenkbar sein soll, bleibts trotzdem globig. Naja die LCD's gibts auch in kleiner. 64x64 oder so... Wenn Du viel Licht hindurchschicken willst, musst Du dann schon aufpassen, dass das LCD nicht zu heiss wird, auch ne LED erzeugt Wärme.... M. --
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-12 12:05 +0100 |
| Message-ID | <mgmlde-8d3.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #235319 |
Michael S. <michaely@bigfoot.de> wrote: >Projektionsuhren gibts ja billig zu kaufen, aber wie gut die >ausschlachtbar und selbst ansteuerbar sind, ist fraglich. Wieso ist das fraglich? Kurz Gehirn, Oszi und Logicanalyzer angeworfen und die Sache ist klar. Soviele unterschiedliche LCD-Controller gibt es nicht und ich sag mal so, hat meinen einen gesehen hat man alle gesehen. :-) >Bei der Suche nach so kleinen LCDs bin ich ziemlich gescheitert, weil >hier inzwischen die OLEDs dominieren. Klar. Einfach weil die alle Herstellerspezifisch sind. Ich schaetze mal wir haben bei mir in der Firma Dutzende von LCDs die extra nach unseren Wuenschen gefertigt werden. Sowas ist der Normalfall. Das heisst aber nicht das du die als Bastler nicht nutzen kannst wenn du ein funktionierendes Geraet hast wo du ein paar Sachen nachschauen kannst. Olaf
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| From | "Michael S." <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-08 18:08 +0100 |
| Message-ID | <f8vv8sF7ci6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #235333 |
Am 12.11.2017 um 12:05 schrieb Olaf Kaluza: > Michael S. <michaely@bigfoot.de> wrote: > > > >Projektionsuhren gibts ja billig zu kaufen, aber wie gut die > >ausschlachtbar und selbst ansteuerbar sind, ist fraglich. > > Wieso ist das fraglich? Kurz Gehirn, Oszi und Logicanalyzer angeworfen > und die Sache ist klar. Soviele unterschiedliche LCD-Controller gibt > es nicht und ich sag mal so, hat meinen einen gesehen hat man alle > gesehen. :-) Heute ist die Billig-Projektionsuhr aus China eingetroffen. Hab ich dann gleich mal zerlegt und nachgeschaut. Hmm, da ist ein ASIC drauf, der sowohl die Uhren-Funktionalität macht, als auch direkt die LCD-Ansteuerung. Das bedeutet, dass ich, wenn ich das LCD nutzen möchte, es an einen eigenen LCD-Controller anflanschen muss. Tja, mal wieder ganz was Neues. Auf der Ebene hatte ich mit LCDs noch nie zu tun. Zum LCD geht ein Flachbandkabel mit ca. 10 Leitungen. Etwas wenig für 4x7 Segmente. Mal messen, heute Abend, wenn die Kinder im Bett sind. Vielleicht verstehe ich ja, wie das funktioniert. Hat jemand einen Vorschlag für einen passenden LCD-Controller? Michael
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-08 18:16 +0100 |
| Message-ID | <f8vvo6F7am2U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #237347 |
Am 08.12.2017 um 18:08 schrieb Michael S.: > Am 12.11.2017 um 12:05 schrieb Olaf Kaluza: >> Michael S. <michaely@bigfoot.de> wrote: >> >> >> >Projektionsuhren gibts ja billig zu kaufen, aber wie gut die >> >ausschlachtbar und selbst ansteuerbar sind, ist fraglich. >> >> Wieso ist das fraglich? Kurz Gehirn, Oszi und Logicanalyzer angeworfen >> und die Sache ist klar. Soviele unterschiedliche LCD-Controller gibt >> es nicht und ich sag mal so, hat meinen einen gesehen hat man alle >> gesehen. :-) > > Heute ist die Billig-Projektionsuhr aus China eingetroffen. Hab ich dann > gleich mal zerlegt und nachgeschaut. Hmm, da ist ein ASIC drauf, der > sowohl die Uhren-Funktionalität macht, als auch direkt die LCD-Ansteuerung. > Das bedeutet, dass ich, wenn ich das LCD nutzen möchte, es an einen > eigenen LCD-Controller anflanschen muss. Tja, mal wieder ganz was Neues. > Auf der Ebene hatte ich mit LCDs noch nie zu tun. > > Zum LCD geht ein Flachbandkabel mit ca. 10 Leitungen. Etwas wenig für > 4x7 Segmente. man MUX
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| From | Willi Marquart <usenet@neppi.net> |
|---|---|
| Date | 2017-12-08 18:19 +0100 |
| Message-ID | <aail2dt0ltlpvgke0emna7bt57n540nrgh@neppi.net> |
| In reply to | #237351 |
Eric Bruecklmeier schrieb: >Am 08.12.2017 um 18:08 schrieb Michael S.: >> Zum LCD geht ein Flachbandkabel mit ca. 10 Leitungen. Etwas wenig für >> 4x7 Segmente. > >man MUX Wenn's 11 Leitungen sind, hätte ich da eine Idee :-). Gruß Willi
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| From | "Michael S." <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-08 19:20 +0100 |
| Message-ID | <f903eiF8b3pU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #237353 |
Am 08.12.2017 um 18:19 schrieb Willi Marquart: > Eric Bruecklmeier schrieb: > >> Am 08.12.2017 um 18:08 schrieb Michael S.: > >>> Zum LCD geht ein Flachbandkabel mit ca. 10 Leitungen. Etwas wenig für >>> 4x7 Segmente. >> >> man MUX > > Wenn's 11 Leitungen sind, hätte ich da eine Idee :-). Es sind 14 :-) Ich habs zerlegt, bevor ich die Uhr überhaupt gestellt habe. Hab nur gesehen, dass die Projektion funktioniert und dann gleich den Schraubenzieher gezückt. 4x7 sind 11 Leitungen. Dann fehlt noch der Doppelpunkt und u.U. noch ein Wecksymbol. Michael
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-08 20:24 +0100 |
| Message-ID | <20171208202444.50f1d803@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #237366 |
Hallo Michael,
Du schriebst am Fri, 8 Dec 2017 19:20:02 +0100:
> >>> 4x7 Segmente.
> >>
> >> man MUX
> > > Wenn's 11 Leitungen sind, hätte ich da eine Idee :-).
>
> Es sind 14 :-)
>
> Ich habs zerlegt, bevor ich die Uhr überhaupt gestellt habe. Hab nur
> gesehen, dass die Projektion funktioniert und dann gleich den
> Schraubenzieher gezückt.
>
> 4x7 sind 11 Leitungen. Dann fehlt noch der Doppelpunkt und u.U. noch ein
> Wecksymbol.
Eine Masseleitung ("Common") wäre evtl. auch nicht schlacht, macht die
erwähnten 14.
Für eine alternative Ansteuerung kjönntest Du ggfs. einen Microcontroller
in Erwägung ziehen, da gibt es einige mit integriertem - und natürlich
programmierbaren - LCD-Controller, Definitiv weiß ich das von den
"Microchip"pern, sowohl in der PIC- wie auch in der AVR-Reihe. Es gibt
sowas aber auch von anderen Herstellern, je nach eigenem Gusto.
--
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------
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| From | "Michael S." <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-08 19:20 +0100 |
| Message-ID | <f903fkF8b3pU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #237351 |
Am 08.12.2017 um 18:16 schrieb Eric Bruecklmeier: > man MUX Muss mich mal einlesen, wie Mux bei sowas funktioniert, was ständig getaktet werden will. Michael
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| From | Michael Bäuerle <michael.baeuerle@stz-e.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-08 19:10 +0100 |
| Message-ID | <AABaKtWsA1YAAAGq.A1.flnews@WStation5.stz-e.de> |
| In reply to | #237347 |
Michael S. wrote: > > [...] > Heute ist die Billig-Projektionsuhr aus China eingetroffen. Hab ich > dann gleich mal zerlegt und nachgeschaut. Hmm, da ist ein ASIC drauf, > der sowohl die Uhren-Funktionalität macht, als auch direkt die > LCD-Ansteuerung. > Das bedeutet, dass ich, wenn ich das LCD nutzen möchte, es an einen > eigenen LCD-Controller anflanschen muss. Tja, mal wieder ganz was Neues. > Auf der Ebene hatte ich mit LCDs noch nie zu tun. > > Zum LCD geht ein Flachbandkabel mit ca. 10 Leitungen. Etwas wenig für > 4x7 Segmente. > > Mal messen, heute Abend, wenn die Kinder im Bett sind. Vielleicht > verstehe ich ja, wie das funktioniert. > > Hat jemand einen Vorschlag für einen passenden LCD-Controller? Es gibt separate Controller, z.B. PCF8566 mit serieller Schnittstelle (die neueren allerdings oft nur in von Hand hässlich zu lötenden Ge- häusen). Es gibt Microcontroller die sowas on-chip haben, z.B. ATmega169. Zuerst solltest du rausfinden wie das Display funktioniert. Wie viele Backplanes hat es und welche Spannung möchte es haben.
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-08 19:37 +0100 |
| Message-ID | <ln2rfe-i1d.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #237364 |
Michael Bäuerle <michael.baeuerle@stz-e.de> wrote: >Es gibt Microcontroller die sowas on-chip haben, z.B. ATmega169. Es gibt auch Applikationen die zeigen wie man das mit den Portpins eines beliebigen Mikrocontroller machen kann. Wollte ich immer mal ausprobieren. Es hat sich bloss noch nie ein Projekt aufgetan... Problem koennte vielleicht sein das da jedesmal die Elektrolyse startet sobald man sein Projekt mal im Debugger anhaelt. >Zuerst solltest du rausfinden wie das Display funktioniert. >Wie viele Backplanes hat es und welche Spannung möchte es haben. Yep, einfach mal ein paar Osziaufnahmen der Signale machen damit man schonmal die vom Hersteller angedachten Frequenz und Taktverhaeltnisse kennt. Olaf
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| From | "Michael S." <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-08 19:51 +0100 |
| Message-ID | <f90590F8oo6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #237371 |
Am 08.12.2017 um 19:37 schrieb olaf: > Michael Bäuerle <michael.baeuerle@stz-e.de> wrote: > > > >Es gibt Microcontroller die sowas on-chip haben, z.B. ATmega169. > > Es gibt auch Applikationen die zeigen wie man das mit den Portpins > eines beliebigen Mikrocontroller machen kann. Wollte ich immer mal > ausprobieren. Es hat sich bloss noch nie ein Projekt aufgetan... Ohne MUX wärs simpel, da würde ich das einfach mal probieren. Mux ist aber irgendwie ziemlich kompliziert: http://www.atmel.com/images/doc2530.pdf Hab noch nicht wirklich verstanden, was es mit den verschiedenen Spannungspegeln auf sich hat. Deutlich komplexer als simples LED-Multiplexing. > > Problem koennte vielleicht sein das da jedesmal die Elektrolyse > startet sobald man sein Projekt mal im Debugger anhaelt. Ist das nicht reversibel? > >Zuerst solltest du rausfinden wie das Display funktioniert. > >Wie viele Backplanes hat es und welche Spannung möchte es haben. > > Yep, einfach mal ein paar Osziaufnahmen der Signale machen damit man > schonmal die vom Hersteller angedachten Frequenz und Taktverhaeltnisse > kennt. Werde ich tun. Michael
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-08 21:45 +0100 |
| Message-ID | <39arfe-uth.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #237373 |
Michael S. <michaely@bigfoot.de> wrote: >> Problem koennte vielleicht sein das da jedesmal die Elektrolyse >> startet sobald man sein Projekt mal im Debugger anhaelt. >Ist das nicht reversibel? Wenn es nur kurz ist und du es schnell merkst dann schon. Ich hab mal irgendwann ein Grafikdisplay mit einem der ueblichen SSDxxxx Controller durch falsche Programmierung ein paar schummrige Pixel verpasst. Das ist nie wieder weggegangen. Olaf
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| From | Michael Bäuerle <michael.baeuerle@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-12-10 11:58 +0000 |
| Message-ID | <AABaLSF7GHMAAAw5.A1.flnews@Server4.micha.freeshell.org> |
| In reply to | #237373 |
Michael S. wrote: > Am 08.12.2017 um 19:37 schrieb olaf: > > Michael Bäuerle <michael.baeuerle@stz-e.de> wrote: > > > > > > Es gibt Microcontroller die sowas on-chip haben, z.B. ATmega169. > > > > Es gibt auch Applikationen die zeigen wie man das mit den Portpins > > eines beliebigen Mikrocontroller machen kann. Wollte ich immer mal > > ausprobieren. Es hat sich bloss noch nie ein Projekt aufgetan... > > Ohne MUX wärs simpel, da würde ich das einfach mal probieren. Ja. Ich hatte es aber so verstanden, dass du MUX hast - und dann kann man die Segmente nicht mehr mit Port-Pins direkt treiben, weil man mehr als 2 Spannungspegel braucht.
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