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Groups > de.sci.electronics > #233860 > unrolled thread
| Started by | Michael S <michaely@bigfoot.de> |
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| First post | 2017-10-18 08:03 +0200 |
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WLAN-Modul gesucht Michael S <michaely@bigfoot.de> - 2017-10-18 08:03 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-18 08:32 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2017-10-18 18:18 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-18 18:36 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-10-18 18:37 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Stefan Engler <Lehrerfreund@web.de> - 2017-10-18 22:00 -0700
Re: WLAN-Modul gesucht Michael S <michaely@bigfoot.de> - 2017-10-19 08:25 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-10-20 09:37 +0000
Re: WLAN-Modul gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-20 11:42 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-10-20 11:48 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-20 11:54 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-10-20 12:01 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-20 12:04 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-10-20 12:11 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-20 13:14 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-10-20 13:30 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-20 13:33 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2017-10-20 20:31 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-21 09:34 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-20 17:02 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-10-20 17:50 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-21 00:51 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-10-21 07:40 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-21 13:46 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-10-20 22:26 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-20 13:42 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-20 13:55 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-20 17:10 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2017-10-20 16:19 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Michael S <michaely@bigfoot.de> - 2017-10-19 08:22 +0200
Re: WLAN-Modul gesucht Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-19 08:28 +0200
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-20 17:50 +0200 |
| Message-ID | <63ipbe-9qg.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #234166 |
Hans-Peter Diettrich schrieb: > Diese Überbewertung von Tieren kann seltsame Blüten treiben. So soll in > Indien die medizinische Versorgung von Kühen weit besser sein als die > von Menschen. Das ist zumeist unzutreffend. Die medizinische Versorgung der Menschen in, auch kleineren, Städten ist durchweg recht gut, wenn auch nicht immer an unseren Massstäben ausgerichtet. Kühe darf man zwar nicht schlachten und essen (es geschieht dennoch nicht ganz selten), aber medizinisch versorgen (oder füttern) tut sie niemand. Dasselbe gilt auch für die Unzahl an herrenlosen halbwilden Hunden. Gehen sie ein, warum auch immer, dann räumt die Kadaver auch niemand weg (man fährt einfach dran vorbei bzw. drum herum...) was gerade bei solchen Tieren recht eindrucksvolle Folgen hat, die bei Verkehrsunfällen dran glauben mussten. Es dauert immerhin auch bei Temperaturen von 30°C bis 35°C und etwa 100% Luftfeuchtigkeit ein paar Wochen, bis fast nur noch Knochen übrig sind und der Geruch verschwindet. Besonders gesundheitsfördernd ist das wohl auch nicht. Das trifft besonders für die nördlichen Bundesstaaten zu, im Süden siehts zumeist besser aus. Kommt man allerdings weiter raus aufs Dorf, dann ist die medizinische Versorgung von Menschen und Kühen völlig gleichartig organisiert... MfG Rupert
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-21 00:51 +0200 |
| Message-ID | <f4vcupFa2p8U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #234172 |
Am 20.10.2017 um 17:50 schrieb Rupert Haselbeck: > Hans-Peter Diettrich schrieb: > >> Diese Überbewertung von Tieren kann seltsame Blüten treiben. So soll in >> Indien die medizinische Versorgung von Kühen weit besser sein als die >> von Menschen. > > Das ist zumeist unzutreffend. Die medizinische Versorgung der Menschen in, > auch kleineren, Städten ist durchweg recht gut, wenn auch nicht immer an > unseren Massstäben ausgerichtet. > Kühe darf man zwar nicht schlachten und essen (es geschieht dennoch nicht > ganz selten), aber medizinisch versorgen (oder füttern) tut sie niemand. Das dachte ich auch, bis ich diese Woche einen gegenteiligen Bericht im Fernsehen sah. DoDi
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-21 07:40 +0200 |
| Message-ID | <6k2rbe-4ii.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #234192 |
Hans-Peter Diettrich schrieb: > Am 20.10.2017 um 17:50 schrieb Rupert Haselbeck: >> Hans-Peter Diettrich schrieb: >> >>> Diese Überbewertung von Tieren kann seltsame Blüten treiben. So soll in >>> Indien die medizinische Versorgung von Kühen weit besser sein als die >>> von Menschen. >> >> Das ist zumeist unzutreffend. Die medizinische Versorgung der Menschen >> in, auch kleineren, Städten ist durchweg recht gut, wenn auch nicht immer >> an unseren Massstäben ausgerichtet. >> Kühe darf man zwar nicht schlachten und essen (es geschieht dennoch nicht >> ganz selten), aber medizinisch versorgen (oder füttern) tut sie niemand. > > Das dachte ich auch, bis ich diese Woche einen gegenteiligen Bericht im > Fernsehen sah. Inwiefern "gegenteilig"? Ich hab natürlich nicht gas ganze Land gesehen, dazu ist es etwas zu groß, aber ich war in etlichen Krankenhäusern und habe mit einer ganzen Menge Leuten gesprochen. Es entspricht wohl nicht so recht der Denkweise eines Menschen hinduistischen Glaubens bzw. hinduistischer Lebensweise, sich um Tiere zu kümmern. Es genügt, sie nicht zu beeinträchtigen. MfG Rupert
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-21 13:46 +0200 |
| Message-ID | <f50qdfFjn08U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #234193 |
Am 21.10.2017 um 07:40 schrieb Rupert Haselbeck: > Hans-Peter Diettrich schrieb: > >> Am 20.10.2017 um 17:50 schrieb Rupert Haselbeck: >>> Hans-Peter Diettrich schrieb: >>> >>>> Diese Überbewertung von Tieren kann seltsame Blüten treiben. So soll in >>>> Indien die medizinische Versorgung von Kühen weit besser sein als die >>>> von Menschen. >> Das dachte ich auch, bis ich diese Woche einen gegenteiligen Bericht im >> Fernsehen sah. > > Inwiefern "gegenteilig"? Ich war zu schnell mit dem Abschicken :-( Gezeigt wurde, wie in einer Stadt kranke Kühe von einer Ambulanz abgeholt und in eine Kuhklinik gebracht wurden. Und da war noch der Muslim, der Milchkühe für seinen Bauernhof gekauft hatte, die ihm unterwegs mit Gewalt abgenommen wurden, weil Hindus befürchteten, daß er sie nur schlachten wollte. Wenn ich mir dagegen die Berichte anschaue, wie Frauen in Indien behandelt werden... Natürlich lassen sich die gezeigten Einzelfälle nicht beliebig verallgemeinern. Ich war trotzdem erstaunt, was so alles möglich ist, wenn es um Tiere geht. Aber man muß ja nicht einmal in die Ferne schauen. Welcher Asylant wäre nicht froh, wenn er so aufwendig wie Salamander oder andere bedrohte Tierarten umgezogen würde, wenn er in seinem angestammten Lebensraum bedroht wird. DoDi
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2017-10-20 22:26 +0200 |
| Message-ID | <59EA5BFE.403C7F4C@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #234166 |
Hans-Peter Diettrich wrote: > So soll in Indien die medizinische Versorgung von Kühen weit > besser sein als die von Menschen. Der Kater meiner Tochter war sein Leben lang Privatpatient. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-20 13:42 +0200 |
| Message-ID | <f4u5pgF124vU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #234103 |
Am 20.10.2017 um 11:54 schrieb Eric Bruecklmeier: > Am 20.10.2017 um 11:48 schrieb Gerrit Heitsch: > >> Die arbeiten auch nur nach dem Prinzip 'it compiles, ship it!'. Ist >> nicht auf China beschränkt sondern scheint langsam die Norm zu werden. > > Weil der Kunde das so will... Nein, die *Hersteller* brauchen das, um ihre Einkünfte nachhaltig abzusichern. *Bananasoft* entstand schon in den 90er Jahren, ist immer noch das bewährte Geschäftsmodell von Mircosoft. Apple hat (hatte?) da ein anderes Geschäftsmodell, das zwar hochpreisiger war, dafür aber beim Kunden keine Folgekosten verursachte. Bei open-source liegen andere Gründe dafür vor, daß ständig neue Versionen rausgeblasen werden. Deren (viele) Entwickler sind schnell nicht mehr in der Lage, bekannte Fehler auszumerzen, weil kein Konzept existiert und Erfahrung verlorengeht. Stattdessen bastelt jeder Entwickler lieber an neuen Funktionen, die er (soweit) noch im Griff hat. Nur Newbies werden dazu angehalten, sich um die lebenden Toten in der ToDo-Liste zu kümmern. Und da diese Zombies schon die Fähigkeiten der alten Entwickler überstiegen, können Newbies dort erst recht keine Abhilfe schaffen. Und wenn doch mal einer einen Vorschlag hat, wie ein Problem grundlegend behoben werden kann, dann wird der sofort abgeschmettert, weil er Anpassungen an zu vielen Stellen erfordert. Kennt noch jemand die Liste, warum es eigentlich keinen Unterschied zwischen Programmierern und Drogendealern gibt? DoDi
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-20 13:55 +0200 |
| Message-ID | <f4u6iiFtb20U7@mid.individual.net> |
| In reply to | #234127 |
Am 20.10.2017 um 13:42 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Am 20.10.2017 um 11:54 schrieb Eric Bruecklmeier: >> Am 20.10.2017 um 11:48 schrieb Gerrit Heitsch: >> >>> Die arbeiten auch nur nach dem Prinzip 'it compiles, ship it!'. Ist >>> nicht auf China beschränkt sondern scheint langsam die Norm zu werden. >> >> Weil der Kunde das so will... > > Nein, die *Hersteller* brauchen das, um ihre Einkünfte nachhaltig > abzusichern. *Bananasoft* entstand schon in den 90er Jahren, ist immer > noch das bewährte Geschäftsmodell von Mircosoft. Apple hat (hatte?) da > ein anderes Geschäftsmodell, das zwar hochpreisiger war, dafür aber beim > Kunden keine Folgekosten verursachte. Gesetzt, der letzte Satz stimmt, dann gibst Du mir ja Recht - offensichtlich wurde dann das Apfelmodell durch den Kunden nicht ausreichend goutiert...
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-20 17:10 +0200 |
| Message-ID | <f4uhvcF3tfqU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #234134 |
Am 20.10.2017 um 13:55 schrieb Eric Bruecklmeier: > Am 20.10.2017 um 13:42 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> *Bananasoft* entstand schon in den 90er Jahren, ist immer >> noch das bewährte Geschäftsmodell von Mircosoft. Apple hat (hatte?) da >> ein anderes Geschäftsmodell, das zwar hochpreisiger war, dafür aber >> beim Kunden keine Folgekosten verursachte. > > > Gesetzt, der letzte Satz stimmt, dann gibst Du mir ja Recht - > offensichtlich wurde dann das Apfelmodell durch den Kunden nicht > ausreichend goutiert... Dann schau Dir mal an was passiert, wenn Apple wieder mal was Neues rausbringt. DoDi
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| From | Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> |
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| Date | 2017-10-20 16:19 +0200 |
| Message-ID | <f4ueutF36d0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #234093 |
Matthias Weingart schrieb: > ESP8266: grad mal damit gebastelt, die sind WLAN-mässig totaler Murks. Zum > Konfiggen spannen die einen Acesspoint auf, mir ist es nicht geglückt, mich > da mit nem Win7 PC anzumelden, nur mit dem Android-Gerät gelang das. Ui, *das* Verhalten kommt mir doch verdächtig bekannt vor. Ich hatte da mal so ein Aquarienteil vor mir, das verhielt sich nahezu genau so - nur daß man da nur mit einem iPhone herankam. Der Hersteller meinte, man müsse eine neue "WiFi"-Software drauf installieren, um die Fehler zu bereinigen, aber mit nem Crapplephone war das ein Ding der Unmöglichkeit. Wen da mal nicht so ein ähnliches Teil drin schlummerte. Guido
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| From | Michael S <michaely@bigfoot.de> |
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| Date | 2017-10-19 08:22 +0200 |
| Message-ID | <f4quknF891oU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233861 |
Am 18.10.2017 um 08:32 schrieb Eric Bruecklmeier: > Am 18.10.2017 um 08:03 schrieb Michael S: >> Hallo zusammen, >> für ein Kundenprojekt suchen wir ein Embedded WLAN-Modul mit folgenden >> Eigenschaften: >> - 2,4GHz >> - Muss AP aufspannen können >> - -25°C ...85°C >> - DHCP >> Und ganz wichtig: Zwei Clients, die sich im AP einloggen, müssen >> miteinander kommunizieren können. >> >> Letzteres scheint der Knackpunkt zu sein. Wir waren schon beim relativ >> günstigen SPWF01SA von ST. Das erfüllt alles nur offensichtlich den >> letzten Punkt ncht. >> >> Von µBlocks gibts wohl was, aber das ist dem Kunden zu teuer. >> >> Kennt da noch jemand was? >> > > Was spricht gegen ESP6288? Das Ding soll viele Jahre mit hoher Zuverlässigkeit in fast automotive-Bedingungen funktionieren. Außerdem erwarten wir guten Support über am besten einen deutschen Ansprechpartner, mindestens aber über gut englisch sprechende Ansprechpartner. Langfristige Verfügbarkeit ist auch ein wichtiges Thema. Bei den Chinesen habe ich meine Zweifel, dass die diese Ansprüche erfüllen. -- Michael
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-19 08:28 +0200 |
| Message-ID | <f4qv06F8cahU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233950 |
Am 19.10.2017 um 08:22 schrieb Michael S: [...] > > Das Ding soll viele Jahre mit hoher Zuverlässigkeit in fast > automotive-Bedingungen funktionieren. Außerdem erwarten wir guten > Support über am besten einen deutschen Ansprechpartner, mindestens aber > über gut englisch sprechende Ansprechpartner. > Langfristige Verfügbarkeit ist auch ein wichtiges Thema. Das hättest Du vielleicht gleich dazuschreiben können. Klar ist, das wird relativ teuer...
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