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Groups > de.sci.electronics > #233545 > unrolled thread
| Started by | Stefan <df9bi@arcor.de> |
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| First post | 2017-10-12 15:03 +0200 |
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Fragen zu NFC Stefan <df9bi@arcor.de> - 2017-10-12 15:03 +0200
Re: Fragen zu NFC Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2017-10-12 15:13 +0200
Re: Fragen zu NFC Stefan <df9bi@arcor.de> - 2017-10-12 16:00 +0200
Re: Fragen zu NFC Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-10-12 16:11 +0200
Re: Fragen zu NFC Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-12 07:29 -0700
Re: Fragen zu NFC Stefan <df9bi@arcor.de> - 2017-10-12 17:25 +0200
Re: Fragen zu NFC Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-12 17:39 +0200
Re: Fragen zu NFC Stefan <df9bi@arcor.de> - 2017-10-12 20:19 +0200
Re: Fragen zu NFC Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-13 07:31 -0700
Re: Fragen zu NFC Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-13 07:39 -0700
Re: Fragen zu NFC v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-10-13 03:11 +0000
Re: Fragen zu NFC Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-10-13 07:40 +0200
Re: Fragen zu NFC Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2017-10-13 11:32 +0200
Re: Fragen zu NFC Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-13 11:39 +0200
Re: Fragen zu NFC Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2017-10-13 11:44 +0200
Re: Fragen zu NFC Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-13 11:50 +0200
Re: Fragen zu NFC Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2017-10-13 11:52 +0200
Re: Fragen zu NFC Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-13 11:56 +0200
Re: Fragen zu NFC Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-10-13 16:00 +0200
Re: Fragen zu NFC "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-10-13 14:11 +0000
Re: Fragen zu NFC Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-13 16:12 +0200
Re: Fragen zu NFC Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-10-13 18:14 +0200
Re: Fragen zu NFC Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-10-13 11:50 +0200
Re: Fragen zu NFC Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2017-10-15 10:28 +0200
Re: Fragen zu NFC Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-10-13 16:45 +0200
Re: Fragen zu NFC Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2017-10-15 10:30 +0200
Re: Fragen zu NFC Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-13 11:50 +0200
Re: Fragen zu NFC Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-10-13 13:26 +0200
Re: Fragen zu NFC Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-16 09:32 -0700
Re: Fragen zu NFC Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-10-13 16:43 +0200
Re: Fragen zu NFC Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-12 16:53 +0200
Re: Fragen zu NFC gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-10-13 14:35 +0200
Re: Fragen zu NFC Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-10-12 15:17 +0200
Re: Fragen zu NFC Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-10-12 20:41 +0200
Re: Fragen zu NFC Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-10-12 22:28 +0200
Re: Fragen zu NFC Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-10-12 15:24 +0200
Re: Fragen zu NFC Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-10-12 17:27 +0200
Re: Fragen zu NFC Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-10-12 17:51 +0200
Re: Fragen zu NFC Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-10-12 17:56 +0200
Re: Fragen zu NFC Volker Bartheld <news2017@bartheld.net> - 2017-10-12 20:52 +0200
Re: Fragen zu NFC "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-10-13 07:44 +0000
Re: Fragen zu NFC Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-10-13 10:51 +0200
Re: Fragen zu NFC Thorsten Böttcher <thorsten_nospam@gmx.net> - 2017-10-13 11:18 +0200
Re: Fragen zu NFC Volker Bartheld <news2017@bartheld.net> - 2017-10-13 12:04 +0200
Re: Fragen zu NFC Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-10-13 18:30 +0200
Re: Fragen zu NFC Volker Bartheld <news2017@bartheld.net> - 2017-10-13 19:31 +0200
Re: Fragen zu NFC Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-10-13 23:10 +0200
Re: Fragen zu NFC Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-10-14 02:04 +0200
Re: Fragen zu NFC Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-14 17:38 +0200
Re: Fragen zu NFC Volker Bartheld <news2017@bartheld.net> - 2017-10-15 15:07 +0200
Re: Fragen zu NFC Norbert Hahn <nospam@nospam.invalid> - 2017-10-14 01:30 +0200
Re: Fragen zu NFC Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-15 11:23 +0200
Re: Fragen zu NFC Stefan Engler <Lehrerfreund@web.de> - 2017-10-12 14:14 -0700
Re: Fragen zu NFC Thorsten Böttcher <thorsten_nospam@gmx.net> - 2017-10-13 11:24 +0200
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-12 15:03 +0200 |
| Subject | Fragen zu NFC |
| Message-ID | <ornp7k$pee$1@news.albasani.net> |
Hallo, hatte heute eine Diskussion mit einem Kunden. Es geht um automatische Zugangssysteme. Aktuell haben wir eine Lösung bei der der Benutzer eine Pin eingeben muss. Mein Kunde meinte nun, man könnte den Benutzer ja auch über sein Smartphone identifizieren. Die Frage ist nun, ob man das machen kann, ohne dass der Benutzer eine spezielle App installieren muss. Also, der Benutzer geht mit seinem Smartphone an einen PC, der liest per NFC die ID des Telefons ein, übermittelt die Daten an eine Tür wo der Benutzer anhand seines Telefons identifiziert wird. Mit einer speziellen App sicherlich machbar, dann auch mit Bluetooth oder per WLan. Aber geht das eventuell auch ohne dass der Benutzer eine App installieren muss? Gruß Stefan
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| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2017-10-12 15:13 +0200 |
| Message-ID | <ornppp$nda$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #233545 |
Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: > Mein Kunde meinte nun, man könnte den Benutzer ja auch über sein > Smartphone identifizieren. Finde ich umständlich. > > Die Frage ist nun, ob man das machen kann, ohne dass der Benutzer eine > spezielle App installieren muss. Ich würde so ein Hardware-Tag verwenden: https://www.amazon.de/NFC-Tag-Starterkit-Tags-Schl%C3%BCsselanh%C3%A4nger/dp/B008FWIU0W/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1507813782&sr=8-4&keywords=nfc+tags bzw. wenn es um echte Aufsperrfunktion geht, dann gleich ein entsprechendes Schlüsselsystem. Wir haben in der Arbeit ein System von Kaba, und können mit den entsprechenden Tags von Türzylindern bis zu der Zeiterfassung (Stechuhr) oder zu den Kopierer (Abruf von gesperrten Druckjobs) alles damit machen. So ein Tag hat IMHO den Vorteil, daß man es recht ruppig wo drüberziehen kann, das würde ich mit meinem Handy nicht machen wollen. /ralph
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-12 16:00 +0200 |
| Message-ID | <ornsik$gdo$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #233546 |
Am 12.10.2017 um 15:13 schrieb Ralph Aichinger: > Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: >> Mein Kunde meinte nun, man könnte den Benutzer ja auch über sein >> Smartphone identifizieren. > > Finde ich umständlich. Finde ich auch, aber Kunde ist König... Ich brauche zumindest genügend Hintergrundinfos um es ihm auszureden ;-) >> Die Frage ist nun, ob man das machen kann, ohne dass der Benutzer eine >> spezielle App installieren muss. > > Ich würde so ein Hardware-Tag verwenden: > > https://www.amazon.de/NFC-Tag-Starterkit-Tags-Schl%C3%BCsselanh%C3%A4nger/dp/B008FWIU0W/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1507813782&sr=8-4&keywords=nfc+tags Das kommt nicht in Frage. Der Benutzer soll sich seine Zutrittsberechtigung möglichst online holen. Eventuell so, dass er beim ersten Mal registriert wird. Wenn er bzw. sein Smartphone dann bekannt ist, kann er die Zugangsberechtigung zugeteilt bekommen. Das würde natürlich mit den RFID Tags die du vorgeschlagen hast auch funktionieren, das entspricht aber nicht den Vorstellungen meines Kunden. Die erste Idee war, man sendet an das Smartphone eine Mail mit einer Grafikdatei mit einem 2D Barcode. 2D deshalb weil 1D sieht ja altertümlich aus ;-) Der Benutzer nimmt dann sein Smartphone, lädt die Grafik aufs Display und identifiziert sich an einem Scanner. --> fällt aus weil Scanner zu teuer Deshalb jetzt die Frage, was geht ohne zusätzliche Hardware. > bzw. wenn es um echte Aufsperrfunktion geht, dann gleich ein entsprechendes > Schlüsselsystem. > > Wir haben in der Arbeit ein System von Kaba, und können mit den entsprechenden > Tags von Türzylindern bis zu der Zeiterfassung (Stechuhr) oder zu den > Kopierer (Abruf von gesperrten Druckjobs) alles damit machen. So ein > Tag hat IMHO den Vorteil, daß man es recht ruppig wo drüberziehen > kann, das würde ich mit meinem Handy nicht machen wollen. alles richtig, nur mein Kunde tickt anders... Momentan bin ich noch bei manueller Eingabe eines Pins auf einem Tastenfeld. Vorteil: dem Kunden kann man den Pin telefonisch oder per SMS etc. mitteilen... > > /ralph >
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| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2017-10-12 16:11 +0200 |
| Message-ID | <ornt66$dmn$1@news4.open-news-network.org> |
| In reply to | #233550 |
Stefan wrote: > Das kommt nicht in Frage. Der Benutzer soll sich seine > Zutrittsberechtigung möglichst online holen. Eventuell so, dass er > beim ersten Mal registriert wird. Wenn er bzw. sein Smartphone dann > bekannt ist, kann er die Zugangsberechtigung zugeteilt bekommen. > > Das würde natürlich mit den RFID Tags die du vorgeschlagen hast auch > funktionieren, das entspricht aber nicht den Vorstellungen meines > Kunden. > > Die erste Idee war, man sendet an das Smartphone eine Mail mit einer > Grafikdatei mit einem 2D Barcode. 2D deshalb weil 1D sieht ja > altertümlich aus ;-) > > Der Benutzer nimmt dann sein Smartphone, lädt die Grafik aufs > Display und identifiziert sich an einem Scanner. > > --> fällt aus weil Scanner zu teuer > > Deshalb jetzt die Frage, was geht ohne zusätzliche Hardware. Ist es über NFC nicht möglich, direkt diese Datei abzufragen? NFC ist doch eine Art erweitertes RFID, da müsste so sein Smartphone doch in der Lage sein, eine Datei als RFID-Tag zu emulieren?
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-12 07:29 -0700 |
| Message-ID | <f49chnF61jaU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233550 |
On 2017-10-12 07:00, Stefan wrote: > Am 12.10.2017 um 15:13 schrieb Ralph Aichinger: >> Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: >>> Mein Kunde meinte nun, man könnte den Benutzer ja auch über sein >>> Smartphone identifizieren. >> Das waere suboptimal, wuerden Mediziner sagen. >> Finde ich umständlich. > > Finde ich auch, aber Kunde ist König... > > Ich brauche zumindest genügend Hintergrundinfos um es ihm auszureden ;-) > 1. Es muss eingeschaltet sein. 2. Man kann mit einem gezielt geklauten Foenchen rein. 3. Jemand hat das Fon seiner Frau dabei. 4. Der Akku ist gerade leer. 5. Nicht jeder hat oder "braucht" ein Smart Phone (ich z.B. nicht). Und so weiter. Vielleicht reichen diese Argumente, um das Deinem Kunden auszureden. >>> Die Frage ist nun, ob man das machen kann, ohne dass der Benutzer eine >>> spezielle App installieren muss. >> >> Ich würde so ein Hardware-Tag verwenden: >> >> https://www.amazon.de/NFC-Tag-Starterkit-Tags-Schl%C3%BCsselanh%C3%A4nger/dp/B008FWIU0W/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1507813782&sr=8-4&keywords=nfc+tags >> > > Das kommt nicht in Frage. Der Benutzer soll sich seine > Zutrittsberechtigung möglichst online holen. Eventuell so, dass er beim > ersten Mal registriert wird. Wenn er bzw. sein Smartphone dann bekannt > ist, kann er die Zugangsberechtigung zugeteilt bekommen. > Der Typ vom auslaendischen Geheimdienst holt sich die naechste. > Das würde natürlich mit den RFID Tags die du vorgeschlagen hast auch > funktionieren, das entspricht aber nicht den Vorstellungen meines Kunden. > > Die erste Idee war, man sendet an das Smartphone eine Mail mit einer > Grafikdatei mit einem 2D Barcode. > 2D deshalb weil 1D sieht ja altertümlich aus ;-) > > Der Benutzer nimmt dann sein Smartphone, lädt die Grafik aufs Display > und identifiziert sich an einem Scanner. > Dann hat das wie bei meinem Mountain Biking Kumpel mehrere Risse im Glas und nix funktioniert. "Herr Mueller, ich bin leider zu spaet zum Meeting gekommmen, weil dieser neue #%^@&!! Automat an der Pforte ... > --> fällt aus weil Scanner zu teuer > > Deshalb jetzt die Frage, was geht ohne zusätzliche Hardware. > >> bzw. wenn es um echte Aufsperrfunktion geht, dann gleich ein >> entsprechendes >> Schlüsselsystem. >> >> Wir haben in der Arbeit ein System von Kaba, und können mit den >> entsprechenden >> Tags von Türzylindern bis zu der Zeiterfassung (Stechuhr) oder zu den >> Kopierer (Abruf von gesperrten Druckjobs) alles damit machen. So ein >> Tag hat IMHO den Vorteil, daß man es recht ruppig wo drüberziehen >> kann, das würde ich mit meinem Handy nicht machen wollen. > > alles richtig, nur mein Kunde tickt anders... > Mal sehen, wie lange :-) > Momentan bin ich noch bei manueller Eingabe eines Pins auf einem > Tastenfeld. Vorteil: dem Kunden kann man den Pin telefonisch oder per > SMS etc. mitteilen... > Wenn Ihr das noch nie gemacht habt, wuerde ich mich falls moeglich an einen Hersteller wenden, die sich bereits damit auskennt: http://www.nedapidentification.com/news/insights/using-smartphones-for-access-control-successfully.html -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-12 17:25 +0200 |
| Message-ID | <oro1gv$5jo$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #233553 |
Am 12.10.2017 um 16:29 schrieb Joerg: > On 2017-10-12 07:00, Stefan wrote: >> Am 12.10.2017 um 15:13 schrieb Ralph Aichinger: >>> Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: >>>> Mein Kunde meinte nun, man könnte den Benutzer ja auch über sein >>>> Smartphone identifizieren. >>> > > Das waere suboptimal, wuerden Mediziner sagen. > > >>> Finde ich umständlich. >> >> Finde ich auch, aber Kunde ist König... >> >> Ich brauche zumindest genügend Hintergrundinfos um es ihm auszureden ;-) >> > > 1. Es muss eingeschaltet sein. kein Problem > 2. Man kann mit einem gezielt geklauten Foenchen rein. kein Problem, es geht zwar um verschlossene Türen, aber der geforderte Sicherheitslevel ist eher gering. Eventuelle Eindringlinge würden wohl die Tür einfach gewaltsam öffnen. > 3. Jemand hat das Fon seiner Frau dabei. egal > 4. Der Akku ist gerade leer. selbst schuld > 5. Nicht jeder hat oder "braucht" ein Smart Phone (ich z.B. nicht). selbst schuld (meint mein Kunde) > > Und so weiter. Vielleicht reichen diese Argumente, um das Deinem Kunden > auszureden. ich fürchte das reicht noch nicht ;-) >> Das kommt nicht in Frage. Der Benutzer soll sich seine >> Zutrittsberechtigung möglichst online holen. Eventuell so, dass er beim >> ersten Mal registriert wird. Wenn er bzw. sein Smartphone dann bekannt >> ist, kann er die Zugangsberechtigung zugeteilt bekommen. >> > > Der Typ vom auslaendischen Geheimdienst holt sich die naechste. wenn sich ein Geheimdienst für die Tür interessiert ist es eh egal >> Die erste Idee war, man sendet an das Smartphone eine Mail mit einer >> Grafikdatei mit einem 2D Barcode. >> 2D deshalb weil 1D sieht ja altertümlich aus ;-) >> >> Der Benutzer nimmt dann sein Smartphone, lädt die Grafik aufs Display >> und identifiziert sich an einem Scanner. >> > > Dann hat das wie bei meinem Mountain Biking Kumpel mehrere Risse im Glas > und nix funktioniert. "Herr Mueller, ich bin leider zu spaet zum Meeting > gekommmen, weil dieser neue #%^@&!! Automat an der Pforte ... das fällt dann wieder unter selbst schuld ;-) >> alles richtig, nur mein Kunde tickt anders... >> > > Mal sehen, wie lange :-) ;-) mal sehen >> Momentan bin ich noch bei manueller Eingabe eines Pins auf einem >> Tastenfeld. Vorteil: dem Kunden kann man den Pin telefonisch oder per >> SMS etc. mitteilen... >> > > Wenn Ihr das noch nie gemacht habt, wuerde ich mich falls moeglich an > einen Hersteller wenden, die sich bereits damit auskennt: > > http://www.nedapidentification.com/news/insights/using-smartphones-for-access-control-successfully.html Interessant, habs gerade überflogen, muss mich da noch etwas intensiver reinlesen. Wir machen das momentan mit einem Tastenfeld. Es geht jetzt vor allem darum, eine billigere Lösung zu finden, die möglichst auch noch aus einer 9V Batterie mindestens 1 Jahr läuft... Ich seh da aber bei der Handy-Lösung schwarz... Es gibt da noch eine andere Anforderung, und zwar soll das Schloss selbst nicht online sein. Das Ding soll einen datumsabhängigen Pin bekommen der sich täglich ändert. Wie man das realisieren kann ist mir schon klar, aber momentan seh ich da nur die Möglichkeit, dass der Benutzer sich eine App herunter lädt, die ihn mit Bluetooth identifiziert, oder eben ein Tastenfeld...
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-12 17:39 +0200 |
| Message-ID | <f49gl8F708cU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233557 |
Am 12.10.2017 um 17:25 schrieb Stefan: > Wir machen das momentan mit einem Tastenfeld. Es geht jetzt vor allem > darum, eine billigere Lösung zu finden, die möglichst auch noch aus > einer 9V Batterie mindestens 1 Jahr läuft... So eine Batterie schafft es sicher nicht, die Tür zu öffnen. Also kann man diese Stromversorgung mitbenutzen. DoDi
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-12 20:19 +0200 |
| Message-ID | <orobn5$dms$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #233559 |
Am 12.10.2017 um 17:39 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Am 12.10.2017 um 17:25 schrieb Stefan: > >> Wir machen das momentan mit einem Tastenfeld. Es geht jetzt vor allem >> darum, eine billigere Lösung zu finden, die möglichst auch noch aus >> einer 9V Batterie mindestens 1 Jahr läuft... > > So eine Batterie schafft es sicher nicht, die Tür zu öffnen. Also kann > man diese Stromversorgung mitbenutzen. > > DoDi Doch, es ist ein kleiner Elektromagnet der einen Riegel freigibt über den die Tür geöffnet werden kann. Der Elektromagnet ist bistabil, d.h. er wird nur kurz angesteuert und bleibt dann in der Position bis das Schloss wieder geschlossen wird. Die Betätigungshäufigkeit ist gering, maximal 2x täglich. Gruß Stefan
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 07:31 -0700 |
| Message-ID | <f4c12iFommjU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233563 |
On 2017-10-12 11:19, Stefan wrote: > Am 12.10.2017 um 17:39 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Am 12.10.2017 um 17:25 schrieb Stefan: >> >>> Wir machen das momentan mit einem Tastenfeld. Es geht jetzt vor allem >>> darum, eine billigere Lösung zu finden, die möglichst auch noch aus >>> einer 9V Batterie mindestens 1 Jahr läuft... >> >> So eine Batterie schafft es sicher nicht, die Tür zu öffnen. Also kann >> man diese Stromversorgung mitbenutzen. >> >> DoDi > > Doch, es ist ein kleiner Elektromagnet der einen Riegel freigibt über > den die Tür geöffnet werden kann. > Der Elektromagnet ist bistabil, d.h. er wird nur kurz angesteuert und > bleibt dann in der Position bis das Schloss wieder geschlossen wird. > > Die Betätigungshäufigkeit ist gering, maximal 2x täglich. > Bei unserem recht knacksicheren Briefkasten ging das mit vier AA-Zellen immer mindestens zwei Jahre. Robuster Motor, der zwei tresormaessige Bolzen schiebt. Bis kam, was kommen musste, die Elektronik ging kaputt. Inklusive Gedaechtnisverlust im uC, womit das de facto irreparabel ist. Habe ich kurzerhand auf Schluessel umgestellt. Keep it simple. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 07:39 -0700 |
| Message-ID | <f4c1h2ForjgU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233557 |
On 2017-10-12 08:25, Stefan wrote: > Am 12.10.2017 um 16:29 schrieb Joerg: >> On 2017-10-12 07:00, Stefan wrote: >>> Am 12.10.2017 um 15:13 schrieb Ralph Aichinger: >>>> Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: >>>>> Mein Kunde meinte nun, man könnte den Benutzer ja auch über sein >>>>> Smartphone identifizieren. [...] >> 5. Nicht jeder hat oder "braucht" ein Smart Phone (ich z.B. nicht). > > selbst schuld (meint mein Kunde) > Der Kunde sollte sich vorher in Sachen Gesetzeslage erkundigen. Taete er das hier bei Arbaitsplatzzugang oder irgendwas oeffentlichem, wuerde alsbald die erste (erfolgreiche) Diskriminierungsklage kommen. >> >> Und so weiter. Vielleicht reichen diese Argumente, um das Deinem >> Kunden auszureden. > > ich fürchte das reicht noch nicht ;-) > [...] >>> alles richtig, nur mein Kunde tickt anders... >>> >> >> Mal sehen, wie lange :-) > > ;-) mal sehen > Ich kann nur drigend empfehlen, den Vertrag so zu gestalten, dass der Kunde fuer alle Folgen selbst haftet. Oder Auftrag ablehnen. > >>> Momentan bin ich noch bei manueller Eingabe eines Pins auf einem >>> Tastenfeld. Vorteil: dem Kunden kann man den Pin telefonisch oder per >>> SMS etc. mitteilen... >>> >> >> Wenn Ihr das noch nie gemacht habt, wuerde ich mich falls moeglich an >> einen Hersteller wenden, die sich bereits damit auskennt: >> >> http://www.nedapidentification.com/news/insights/using-smartphones-for-access-control-successfully.html > > > Interessant, habs gerade überflogen, muss mich da noch etwas intensiver > reinlesen. > > Wir machen das momentan mit einem Tastenfeld. Es geht jetzt vor allem > darum, eine billigere Lösung zu finden, die möglichst auch noch aus > einer 9V Batterie mindestens 1 Jahr läuft... > Nimm lieber AA Zellen, 9V Batterien taugen nicht viel und sind teuer. > Ich seh da aber bei der Handy-Lösung schwarz... > Ich auch. > Es gibt da noch eine andere Anforderung, und zwar soll das Schloss > selbst nicht online sein. Das Ding soll einen datumsabhängigen Pin > bekommen der sich täglich ändert. Wie man das realisieren kann ist mir > schon klar, aber momentan seh ich da nur die Möglichkeit, dass der > Benutzer sich eine App herunter lädt, die ihn mit Bluetooth > identifiziert, oder eben ein Tastenfeld... > A disaster waiting to happen ... Doch Du schriebst ja, dass es nicht sicherheitskritisch ist. Vielleicht macht es dem Kunden ja nichts, wenn die Chose oefter versagt oder jemand aus dem Bett geklingelt wird. Denn das wird kommen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 03:11 +0000 |
| Message-ID | <orpasr$74d$1@Gaia.teknon.de> |
| In reply to | #233553 |
Joerg wrote: > On 2017-10-12 07:00, Stefan wrote: > > Am 12.10.2017 um 15:13 schrieb Ralph Aichinger: > >> Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: > >>> Mein Kunde meinte nun, man könnte den Benutzer ja auch über sein > >>> Smartphone identifizieren. > >> > > 1. Es muss eingeschaltet sein. > 2. Man kann mit einem gezielt geklauten Foenchen rein. > 3. Jemand hat das Fon seiner Frau dabei. > 4. Der Akku ist gerade leer. > 5. Nicht jeder hat oder "braucht" ein Smart Phone (ich z.B. nicht). 6. Die meisten haben Kameras. Ein so sicherheitsaffiner Kunde erlaubt, Kameras mit rein- und auch wieder rauszubringen? > Und so weiter. Vielleicht reichen diese Argumente, um das Deinem Kunden > auszureden. -- "I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed> "I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <v_borchert@despammed.com>
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 07:40 +0200 |
| Message-ID | <orpjjv$1jb$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #233579 |
On 10/13/2017 05:11 AM, Volker Borchert wrote: > Joerg wrote: >> On 2017-10-12 07:00, Stefan wrote: >>> Am 12.10.2017 um 15:13 schrieb Ralph Aichinger: >>>> Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: >>>>> Mein Kunde meinte nun, man könnte den Benutzer ja auch über sein >>>>> Smartphone identifizieren. >>>> >> >> 1. Es muss eingeschaltet sein. >> 2. Man kann mit einem gezielt geklauten Foenchen rein. >> 3. Jemand hat das Fon seiner Frau dabei. >> 4. Der Akku ist gerade leer. >> 5. Nicht jeder hat oder "braucht" ein Smart Phone (ich z.B. nicht). > 6. Die meisten haben Kameras. Ein so sicherheitsaffiner Kunde > erlaubt, Kameras mit rein- und auch wieder rauszubringen? Ein realistischer Kunde weiss, daß der Kampf gegen Kameras verloren ist. Wer böses vorhat und eine Kamera mit reinnehmen will schafft das. Gerrit
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| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 11:32 +0200 |
| Message-ID | <orq17f$2bc$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #233580 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: > Ein realistischer Kunde weiss, daß der Kampf gegen Kameras verloren ist. > Wer böses vorhat und eine Kamera mit reinnehmen will schafft das. +1 Bis auf wenige Ausnahmen (echte abgesperrte Produktionsräume wie z.B. Halbleiterreinsträume) kann ich mir nicht vorstellen, daß man einen Geschäftspartner bei der Begrüßung sein iPhone aus der Sakkotasche nehmen läßt und dann abkassiert. ich bin als Hobbyfotograf schon oft gebeten worden nicht zu fotografieren, auch manchmal meine Kamera wegzutun. Noch *nie*, wirklich kein einziges Mal, hätte irgendjemand mein Handy beanstandet. Und ja, ich finde das auch unlogisch, wenn sich Leute von einer M-Leica mit Schwarzweißfilm und Gelbfilter bedroht fühlen, aber nicht von einem Handy. /ralph
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 11:39 +0200 |
| Message-ID | <f4bfvaFkbaeU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #233593 |
Am 13.10.2017 um 11:32 schrieb Ralph Aichinger: > Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >> Ein realistischer Kunde weiss, daß der Kampf gegen Kameras verloren ist. >> Wer böses vorhat und eine Kamera mit reinnehmen will schafft das. > > +1 > > Bis auf wenige Ausnahmen (echte abgesperrte Produktionsräume > wie z.B. Halbleiterreinsträume) kann ich mir nicht vorstellen, > daß man einen Geschäftspartner bei der Begrüßung sein iPhone > aus der Sakkotasche nehmen läßt und dann abkassiert. Doch, selbstverständlich gibt es Bereiche in denen das üblich ist. Bei einem früheren Arbeitgeber mußten sogar die Mitarbeiter bei bestimmten Besprechungen das Telephon draußen lassen oder den Akku rausnehmen (was heute schwierig wäre ;-)) - Ausschalten alleine wurde nicht akzeptiert.
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| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 11:44 +0200 |
| Message-ID | <orq1uj$32g$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #233594 |
Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> wrote: > Doch, selbstverständlich gibt es Bereiche in denen das üblich ist. Bei > einem früheren Arbeitgeber mußten sogar die Mitarbeiter bei bestimmten > Besprechungen das Telephon draußen lassen oder den Akku rausnehmen (was > heute schwierig wäre ;-)) - Ausschalten alleine wurde nicht akzeptiert. Mitarbeiter sind ein eigenes Kapitel, da erlaubt sich mancher mehr als er Geschäftspartnern zumutet: https://www.overclockers.at/printable/offtopic/gericom_durchsucht_mitarbeiter_amp_kontrolliert_di_119862/page_1 /ralph
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 11:50 +0200 |
| Message-ID | <f4bgikFkbaeU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #233595 |
Am 13.10.2017 um 11:44 schrieb Ralph Aichinger: > Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> wrote: >> Doch, selbstverständlich gibt es Bereiche in denen das üblich ist. Bei >> einem früheren Arbeitgeber mußten sogar die Mitarbeiter bei bestimmten >> Besprechungen das Telephon draußen lassen oder den Akku rausnehmen (was >> heute schwierig wäre ;-)) - Ausschalten alleine wurde nicht akzeptiert. > > Mitarbeiter sind ein eigenes Kapitel, da erlaubt sich mancher mehr > als er Geschäftspartnern zumutet: > > https://www.overclockers.at/printable/offtopic/gericom_durchsucht_mitarbeiter_amp_kontrolliert_di_119862/page_1 Natürlich, was aber nichts daran ändert, daß auch ein Externer in manchen Bereichen sein Telefon abliefern muß.
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| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 11:52 +0200 |
| Message-ID | <orq2dm$3ka$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #233596 |
Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> wrote: > Natürlich, was aber nichts daran ändert, daß auch ein Externer in > manchen Bereichen sein Telefon abliefern muß. Klar. Nur behaupte ich mal, das sind nicht die Ecken wo mit Handy-Apps zur Authenitifikation rumgefackelt wird, sondern eher die wo ein Security-Mitarbeiter neben der Tür sitzt. /ralph
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 11:56 +0200 |
| Message-ID | <f4bgv6FkbaeU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #233600 |
Am 13.10.2017 um 11:52 schrieb Ralph Aichinger: > Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> wrote: >> Natürlich, was aber nichts daran ändert, daß auch ein Externer in >> manchen Bereichen sein Telefon abliefern muß. > > Klar. > > Nur behaupte ich mal, das sind nicht die Ecken wo mit Handy-Apps > zur Authenitifikation rumgefackelt wird, sondern eher die wo ein > Security-Mitarbeiter neben der Tür sitzt. Ja natürlich. Ich kenne solche Bereiche eigentlich nur mit Vereinzelungsschleusen, Chipkarte und Biometrik. Da läuft dann auch kein Externer ohne Begleitung rum - höchstens auf dem Lokus. Und meist gibt es dann innerhalb solcher Sicherheitsbereiche nochmal extra gesicherte Ecken...
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 16:00 +0200 |
| Message-ID | <f4bv85FoaoiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233594 |
Am 13.10.2017 um 11:39 schrieb Eric Bruecklmeier: > Doch, selbstverständlich gibt es Bereiche in denen das üblich ist. Bei > einem früheren Arbeitgeber mußten sogar die Mitarbeiter bei bestimmten > Besprechungen das Telephon draußen lassen oder den Akku rausnehmen (was > heute schwierig wäre ;-)) - Ausschalten alleine wurde nicht akzeptiert. Kann man machen, aber wie geht das weiter? Apple-Smartwatch abnehmen? IoT-Hörgerät rausnehmen? Hanno
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-13 14:11 +0000 |
| Message-ID | <f4bvsmFo9cjU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233613 |
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote: >Am 13.10.2017 um 11:39 schrieb Eric Bruecklmeier: >> Doch, selbstverständlich gibt es Bereiche in denen das üblich ist. Bei >> einem früheren Arbeitgeber mußten sogar die Mitarbeiter bei bestimmten >> Besprechungen das Telephon draußen lassen oder den Akku rausnehmen (was >> heute schwierig wäre ;-)) - Ausschalten alleine wurde nicht akzeptiert. >Kann man machen, aber wie geht das weiter? Apple-Smartwatch abnehmen? >IoT-Hörgerät rausnehmen? Blitzdingsen nach dem Besuch :-) -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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