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Groups > de.sci.electronics > #233359 > unrolled thread
| Started by | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2017-10-09 21:58 +0200 |
| Last post | 2017-10-10 09:10 +0200 |
| Articles | 6 — 3 participants |
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Terminierung, wie? Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-09 21:58 +0200
Re: Terminierung, wie? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-10-09 23:42 +0200
Re: Terminierung, wie? Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-10 00:18 +0200
Re: Terminierung, wie? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-10-10 08:57 +0200
Re: Terminierung, wie? Bernadette Karf <02_17_77.20.dg8wnx@xoxy.de> - 2017-10-10 02:44 +0200
Re: Terminierung, wie? Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-10 09:10 +0200
| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-09 21:58 +0200 |
| Subject | Terminierung, wie? |
| Message-ID | <f422lcFfbujU1@mid.individual.net> |
NTBA, 1m Patchkabel, Vierfachverteiler auf CAt 7 Leitungen zu RJ-45- Der "Verteiler" besteht aus 5 RJ-45- Buchsen die intern zusammengeschaltet sind. Über Stecker und Leitungen geht es zu den RJ-45- im Kanal. Verwendet werden 2 Pärchen für den S0-Bus. Die Leitungen gehen von wenigen Metern (Nachbarzimmer) bis zu 20m. Im NTBA sind Abschlusswiderstände geschaltet. Wie kriegt man bei so einer Sternschaltung eine einigermassen gute/brauchbare Terminierung hin? Kurt
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
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| Date | 2017-10-09 23:42 +0200 |
| Message-ID | <orgqh0$82m$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #233359 |
On 09.10.17 21.58, Kurt wrote: > Der "Verteiler" besteht aus 5 RJ-45- Buchsen die intern > zusammengeschaltet sind. [...] > Die Leitungen gehen von wenigen Metern (Nachbarzimmer) bis zu 20m. > Im NTBA sind Abschlusswiderstände geschaltet. > > Wie kriegt man bei so einer Sternschaltung eine einigermassen > gute/brauchbare Terminierung hin? Gar nicht. Man macht eine gescheite Busverkabelung und terminiert die Enden, wie es sich gehört. Da die Netzwerkkabel 4 Pärchen haben, ist das kein Akt: einfach zwei von der Verteilung zur Dose und 2 Retoure beschalten. 2 Meter Abgriffe sind jetzt kein Problem, aber 20m sollte man sich definitiv nicht gönnen. ISDN ist recht hart im nehmen. Heißt, oft geht auch bei falscher Verkabelung noch was, nur ist das nicht immer zuverlässig. Das gibt dann so komische Symptome wie, wenn auf Apparat X ein Gespräch geführt wird, und dann bei Apparat Y der Hörer abgenommen wird, raucht die Verbindung ab - selbstverständlich nur für /einige/ Kombinationen von X und Y. Marcel
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
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| Date | 2017-10-10 00:18 +0200 |
| Message-ID | <f42aslFh753U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233368 |
Am 09.10.2017 um 23:42 schrieb Marcel Mueller: > On 09.10.17 21.58, Kurt wrote: >> Der "Verteiler" besteht aus 5 RJ-45- Buchsen die intern >> zusammengeschaltet sind. > [...] >> Die Leitungen gehen von wenigen Metern (Nachbarzimmer) bis zu 20m. >> Im NTBA sind Abschlusswiderstände geschaltet. >> >> Wie kriegt man bei so einer Sternschaltung eine einigermassen >> gute/brauchbare Terminierung hin? > > Gar nicht. Man macht eine gescheite Busverkabelung und terminiert die > Enden, wie es sich gehört. Das habe ich befürchtet. > Da die Netzwerkkabel 4 Pärchen haben, ist das kein Akt: einfach zwei von > der Verteilung zur Dose und 2 Retoure beschalten. Ist nur etwas umständlich, aber ich kanns ja mal versuchen hinzukriegen. (die Kabel sind für LAN-Anwendung gedacht und alle vier Pärchen aufgelegt, aber ISDN ist halt auch noch da) Es gibt eine andere Lösung, momentan ist nur ein ISDN-Telephon (mit drei Satelliten) dran, daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Ich steck einfach nur das Kabel an an dem dieses eine Telphon hängt. Wenns mehr werden sollten, dann halt die Lösung mit den Hin-und-Rück-Pärchen. Im schlimmsten Fall müssen halt zwei Drähte in eine Schneidklemme rein und der Verteiler zu einem "Serienschaltungsklemmkasten" umgerüstet werden. > 2 Meter Abgriffe sind jetzt kein Problem, aber 20m sollte man sich > definitiv nicht gönnen. Das ist wohl wahr. Kurt
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
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| Date | 2017-10-10 08:57 +0200 |
| Message-ID | <orhr0c$76q$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #233370 |
On 10.10.17 00.18, Kurt wrote: >> Da die Netzwerkkabel 4 Pärchen haben, ist das kein Akt: einfach zwei >> von der Verteilung zur Dose und 2 Retoure beschalten. > > Ist nur etwas umständlich, aber ich kanns ja mal versuchen hinzukriegen. > (die Kabel sind für LAN-Anwendung gedacht und alle vier Pärchen > aufgelegt, aber ISDN ist halt auch noch da) Ist bei mir genauso. Ich habe den ISDN-Kram einfach frei verkabelt, respektive die ISDN-Dosen gleich so passend aufgelegt, dass je zwei Pärchen angeschlossen sind. Alternativ gibt es auch Adapter um zwei 10/100 MBit Signale durch ein Kabel zu quetschen. Die eignen sich auch für diesen Zweck. War mir aber zu aufwändig. > Es gibt eine andere Lösung, momentan ist nur ein ISDN-Telephon (mit drei > Satelliten) dran, daran wird sich auch so schnell nichts ändern. > Ich steck einfach nur das Kabel an an dem dieses eine Telphon hängt. > Wenns mehr werden sollten, dann halt die Lösung mit den > Hin-und-Rück-Pärchen. Das geht natürlich auch. In meinem Fall habe ich die Handgeräte einfach direkt an der Fritzbox angemeldet um mir den Anschluss (und den Stromverbrauch) für die Basis zu sparen. Dadurch musste ich nicht so viele Strippen verkabeln. > Im schlimmsten Fall müssen halt zwei Drähte in eine Schneidklemme rein > und der Verteiler zu einem "Serienschaltungsklemmkasten" umgerüstet werden. Ich habe bei ISDN die billigen Dosen mit Schraubklemmen genommen. Da ging es einfacher. Hat auch den Vorteil, dass man sie von außen unterscheiden kann und sieht, dass es kein Netzwerk ist. Verwechslungen haben nämlich fatale Folgen, weil dann aufgrund der anderen Paarung ordentlich Strom durch die Abschlusswiderstände fließt. Marcel
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| From | Bernadette Karf <02_17_77.20.dg8wnx@xoxy.de> |
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| Date | 2017-10-10 02:44 +0200 |
| Message-ID | <f42jgdFivajU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233359 |
Am 09.10.2017 um 21:58 schrieb Kurt: > > > NTBA, 1m Patchkabel, Vierfachverteiler auf CAt 7 Leitungen zu RJ-45- > > Der "Verteiler" besteht aus 5 RJ-45- Buchsen die intern > zusammengeschaltet sind. > Über Stecker und Leitungen geht es zu den RJ-45- im Kanal. > Verwendet werden 2 Pärchen für den S0-Bus. > Die Leitungen gehen von wenigen Metern (Nachbarzimmer) bis zu 20m. > Im NTBA sind Abschlusswiderstände geschaltet. > Wie kriegt man bei so einer Sternschaltung eine einigermassen > gute/brauchbare Terminierung hin? Ich würde einen Omikron-Stern probieren. Der müßte ganz ganz funktionieren. Außer die Länge ist kritisch. Da ist diese Schaltung ja ein bißchen "giftig". Aber ein Versuch ist es immer wert. Gruß Berna
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
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| Date | 2017-10-10 09:10 +0200 |
| Message-ID | <f43a1jFnilgU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233377 |
Am 10.10.2017 um 02:44 schrieb Bernadette Karf: > Am 09.10.2017 um 21:58 schrieb Kurt: >> >> >> NTBA, 1m Patchkabel, Vierfachverteiler auf CAt 7 Leitungen zu RJ-45- >> >> Der "Verteiler" besteht aus 5 RJ-45- Buchsen die intern >> zusammengeschaltet sind. >> Über Stecker und Leitungen geht es zu den RJ-45- im Kanal. >> Verwendet werden 2 Pärchen für den S0-Bus. >> Die Leitungen gehen von wenigen Metern (Nachbarzimmer) bis zu 20m. >> Im NTBA sind Abschlusswiderstände geschaltet. >> Wie kriegt man bei so einer Sternschaltung eine einigermassen >> gute/brauchbare Terminierung hin? > > Ich würde einen Omikron-Stern probieren. Der müßte ganz ganz > funktionieren. Außer die Länge ist kritisch. Da ist diese Schaltung ja > ein bißchen "giftig". > Aber ein Versuch ist es immer wert. > Ich habe zwar auf die schnelle nicht gefunden was das ist, aber ich gehe mal davon aus dass es so was ähnliches ist als wie wenn man mehrere Antennenkabel an eine Quelle anschliesst und über Widerstände die 50 Ohm aufrechterhält. Das ist mir heute Nacht eingefallen: Die vier Sträge am Ende abschliessen, am "Verteiler" Widerstandsnetzwerke setzen die dann, in Richtung NTBA, wieder die 100 Ohm ergeben. Dadurch sinkt zwar die Leistung auf 1/16 pro Strang, aber der SO-Bus könnte trotzdem noch ausreichend gut gehen. (kann das gehen?) Kurt
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