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Groups > de.sci.electronics > #233097 > unrolled thread
| Started by | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
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| First post | 2017-10-05 14:24 +0200 |
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"Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2017-10-05 14:24 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-10-05 15:02 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-10-05 15:41 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-05 08:05 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> - 2017-10-05 18:47 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-05 10:47 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-05 23:55 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> - 2017-10-06 01:04 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-06 14:24 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> - 2017-10-15 01:39 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-07 11:43 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-08 22:01 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-09 04:49 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-09 16:35 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2017-10-10 08:25 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-10-10 21:37 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-10 19:49 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-10 12:04 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-14 10:35 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-14 07:21 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-05 23:49 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-06 14:21 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-07 19:58 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Holger <me@privacy.org> - 2017-10-10 20:12 +0200
Re: "Unzerstoerbare" Gleichrichterdioden v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-10-10 20:33 +0000
Re: "Unzerstoerbare" Gleichrichterdioden Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-10-10 23:22 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Jan Conrads <janconrads@gmx.de> - 2017-10-05 19:04 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-05 10:58 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-10-06 10:48 +0000
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-10-06 13:40 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-07 11:48 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2017-10-09 15:42 +0200
Re: Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-10-09 14:54 +0000
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-09 16:45 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2017-10-10 09:10 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-10 07:11 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-10-06 14:01 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-06 13:54 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-07 11:54 -0700
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-06 12:41 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2017-10-09 15:56 +0200
Re: "Unzerstörbare" Gleichrichterdioden Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-10-06 15:03 +0200
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-10-05 23:49 +0200 |
| Message-ID | <or69d6$u90$1@dont-email.me> |
| In reply to | #233103 |
Joerg schrieb: > On 2017-10-05 05:24, Ole Jansen wrote: >> Moin, >> >> um eine billige "Diode" für einen Messgleichrichter >> 100kV RMS anzufertigen gäbe es ja mehrere Möglichkeiten. >> Strom wäre so max. 50mA RMS. Wenn es mal blitzt könnten >> allerdings fiese Strom- oder Spannungsspitzen hinzu kommen. >> >> So hat man das "früher" gemacht: >> <http://lampes-et-tubes.info/rehv/re132.php?l=d> >> >> Unser Strahlenschutzbeauftragter will das nicht. ;-) >> > > Auch nicht im Bleirohr? Ach so, Blei ist in Europa ja jetzt poese, poese :-) In den USA natürlich nicht. Schon gar nicht in Las Vegas. > > Warum sollte das auseinanderfliegen? Man muss nur Widerstaende parallelschalten, welche die maximalen Leckstromabweichungen in Sperrichtung ausgleichen. Notfalls auch Kondensatoren, wenn die Dioden > auch in der Kapazitaet zu viel Streuung aufweisen. Letztere sind auch bei Ueberspannungen manchmal hilfreich. Und vielleicht VDR statt einfachem Widerstand... undundund. Haben wir früher bei den Kaskaden für Cockcroft-Walton bei den Injektoren gemacht. Hier geht es aber nur um 50 mA oder so. Die "Dioden" für die Fokusspannung bei der Bildröhre bestehen ja auch aus einem Stack von normalen Dioden in einem länglichen Diodengehäuse. Die Durchlassspannung ist dann halt 10-20V. In den Röntgenkaskaden sind dann so 15 von diesen Biestern auf einem kleinen Print hintereinandergeschaltet. > >> Platz ist nicht das Problem. Eine ausreichende Anzahl (~100) >> bedrahtete Avalanche Gleichrichterdioden in ein Rohr zu >> schieben und zu vergießen klingt robust und günstig. 100k >> Schutzwiderstand könnte ich ggf. auch noch spendieren. >> Was nimmt man da sinnvollerweise heute? BYV96 kommt >> mir etwas oldschool vor? Andere Ideen? Gibt wie gesagt Hochspannungsdiodenarrays bis 15 kV oder so. Das Problem ist da eher der Strom. Und die Erwärmung, die damit zusammenhängt. Ich gehe davon aus, dass eh alles in Diala schwimmt. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-06 14:21 +0200 |
| Message-ID | <or7sgh$o8a$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #233127 |
Hi Rolf, >>> um eine billige "Diode" für einen Messgleichrichter >>> 100kV RMS anzufertigen gäbe es ja mehrere Möglichkeiten. >>> Strom wäre so max. 50mA RMS. > Und vielleicht VDR statt einfachem Widerstand Du meinst parallel zur Diode? Was soll das bringen? Die VDR sind so langsam, dass die parallele Diode entweder schon kaputt ist oder der VDR noch nicht reagiert hat. Die parallelen Widerstände kann man hier deutlich hochohmiger machen, wenn nicht gleich ganz weglassen. Hier ging es um Überspannung bei Blitzen, also muss hier schnell reagiert werden. Dazu braucht es entweder massig Kondensatoren parallel zu den Dioden, oder, weil man das eigentlich meist nicht haben will, Avalancefeste Dioden, die eine begrenzte aber definierte Energie im Durchbruch aushalten können, bis die langsameren Dioden in der Reihe es auch begiffen haben, dass bitte zu sperren ist. Ich hatte mit TVS-Dioden eigentlich ganz brauchbare Erfahrungen gemacht. Die sind schlicht genau dafür da,im Durchbruchbereich kontrolliert zu leiten. Wenn jetzt die Energie bekannt ist, die maximal verheizt werden darf, dann kann man das schon auslegen. Ich würde eben zur Sicherheit 30 - 50% mehr Sperrspannung vorsehen, wenn die max. Flußspannung das hergibt Marte
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-10-07 19:58 +0200 |
| Message-ID | <orb4k8$9a6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #233165 |
Marte Schwarz schrieb: > Hi Rolf, >>>> um eine billige "Diode" für einen Messgleichrichter >>>> 100kV RMS anzufertigen gäbe es ja mehrere Möglichkeiten. >>>> Strom wäre so max. 50mA RMS. > >> Und vielleicht VDR statt einfachem Widerstand > > Du meinst parallel zur Diode? Was soll das bringen? Gar nichts. Das war eine rhetorische Frage um anzudeuten, dass man wenig Denken nicht mit viel Hardware kompensieren kann. Ich hatte ja mal ein Bild von so einem selbstgebauten Diodenstack gezeigt, da waren unterschiedliche Elemente parallel zu jeder Diode. Moment, Schrottkiste.... 15 Stufen mit je einer Diode FS3 12AA (?), einem Kohlekompostwiderstand 1 Meg 1 W (das ist schon fast ein VDR, da diese Biester um 1 kV schon mal 30% vom Ohmschen Gesetz abweichen) und eben einem weiteren Bauteil ohne Beschriftung, aber im typischen VDR-Gehäuse, einfarbig dunkelgrün (LED-Licht) oder cyan im LL-Licht. ... > Ich hatte mit TVS-Dioden eigentlich ganz brauchbare Erfahrungen gemacht. > Die sind schlicht genau dafür da,im Durchbruchbereich kontrolliert zu leiten. > Wenn jetzt die Energie bekannt ist, die maximal > verheizt werden darf, dann kann man das schon auslegen. > Ich würde eben zur Sicherheit 30 - 50% mehr Sperrspannung vorsehen, > wenn die max. Flußspannung das hergibt Voll meine Meinung. Historisch: Es ging lange, bis man die Selendioden in solchen Anwendungen (Cockroft-Walton etc.) durch Si-Halbleiter ersetzen konnte. Probleme waren eben Überschläge und andere Entladungen, die die Dioden gekillt haben, die Selengleichrichter aber weggesteckt haben. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2017-10-10 20:12 +0200 |
| Message-ID | <orj2in$11su$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #233103 |
Am 05.10.2017 um 17:05 schrieb Joerg: > Auch nicht im Bleirohr? Ach so, Blei ist in Europa ja jetzt poese, poese > :-) Ja, ich hatte letztens eine Rolle Sn-Pb-Lot in den Flossen, sofort mein Testament gemacht und dann auch noch die Telefonnummer der GRÜNEN verlegt. Mann, ich kann dir sagen, ich schwitzte Todesangst! Holger
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| From | v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) |
|---|---|
| Date | 2017-10-10 20:33 +0000 |
| Subject | Re: "Unzerstoerbare" Gleichrichterdioden |
| Message-ID | <orjaqf$hdg$2@Gaia.teknon.de> |
| In reply to | #233426 |
Holger wrote: > Am 05.10.2017 um 17:05 schrieb Joerg: > > > Auch nicht im Bleirohr? Ach so, Blei ist in Europa ja jetzt poese, poese > > :-) > > Ja, ich hatte letztens eine Rolle Sn-Pb-Lot in den Flossen, sofort mein > Testament gemacht und dann auch noch die Telefonnummer der GRÜNEN > verlegt. Mann, ich kann dir sagen, ich schwitzte Todesangst! Wirf es bitte in meine Richtung. -- "I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed> "I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <v_borchert@despammed.com>
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-10 23:22 +0200 |
| Subject | Re: "Unzerstoerbare" Gleichrichterdioden |
| Message-ID | <orjdmp$1leh$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #233455 |
>> Am 05.10.2017 um 17:05 schrieb Joerg: >> >>> Auch nicht im Bleirohr? Ach so, Blei ist in Europa ja jetzt poese, poese >>> :-) In Kugelgrillistan schon viel länger.
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| From | Jan Conrads <janconrads@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-05 19:04 +0200 |
| Message-ID | <or5oil$i6p$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #233097 |
Hallo, Am 05.10.2017 um 14:24 schrieb Ole Jansen: > Moin, > > um eine billige "Diode" für einen Messgleichrichter > 100kV RMS anzufertigen gäbe es ja mehrere Möglichkeiten. > Strom wäre so max. 50mA RMS. Wenn es mal blitzt könnten > allerdings fiese Strom- oder Spannungsspitzen hinzu kommen. was willst du denn ganu messen? Nur die Spannung? > > So hat man das "früher" gemacht: > <http://lampes-et-tubes.info/rehv/re132.php?l=d> das sollte heute auch noch gehen, nur ggf etwas hoher Energieverbrauch. > > Unser Strahlenschutzbeauftragter will das nicht. ;-) austauschen ;-) > > Von einem unbekannten Hersteller habe ich ein 1,5m langes > PVC Rohre mit unbekanntem vergossenen Inhalt und einem > Spannungsabfall in Durchlassrichtung von ~80V das > tut was es soll. Aufmachen und rein zu schauen > geht leider nicht. einfach die Röhre von oben und Photopapier... > Wie kann ich das ggf. nachbauen? Eine Reihenschaltung von > hundert 1N4007 wäre kostengünstig, würde aber vermutlich > bei der kleinsten Unregelmäßigkeit auseinanderfliegen. ich kenne auch die Aussage 1N4007 und 1N5408 sind so gut gefertigt bei gleicher Charge, das man das nicht mehr braucht, 5 Stück per Zweig in einer Brücke für 3kV. > Platz ist nicht das Problem. Eine ausreichende Anzahl (~100) > bedrahtete Avalanche Gleichrichterdioden in ein Rohr zu > schieben und zu vergießen klingt robust und günstig. 100k > Schutzwiderstand könnte ich ggf. auch noch spendieren. Mikrowellen Dioden? Sperren meist so 9kV pro Stück. > Was nimmt man da sinnvollerweise heute? BYV96 kommt > mir etwas oldschool vor? Andere Ideen? Kapazitiver Spannungsteiler wenn du wirklich nur Spannungen messen willst, dann auf einen OPV mit ein paar Schutzdioden am Eingang und ggf aktiver Gleichrichtung. Sollte auch besser vor Überspannungsen zu schützen sein. > Viele Grüße, > > O.J. > Gruß JAn
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-05 10:58 -0700 |
| Message-ID | <f3na6kFudjcU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233107 |
On 2017-10-05 10:04, Jan Conrads wrote: > Hallo, > > Am 05.10.2017 um 14:24 schrieb Ole Jansen: [...] > >> Was nimmt man da sinnvollerweise heute? BYV96 kommt >> mir etwas oldschool vor? Andere Ideen? > > Kapazitiver Spannungsteiler wenn du wirklich nur Spannungen messen > willst, dann auf einen OPV mit ein paar Schutzdioden am Eingang und ggf > aktiver Gleichrichtung. Sollte auch besser vor Überspannungsen zu > schützen sein. > Mit Widerstaenden ist es noch einfacher. Vishay hat HV-Widerstaende langer Bauart und die sind nicht teuer. Nehmen wir immer fuer defi-sichere Ableitung. Mich wundern nur die von Ole angegebenen 50mA. Das sind bei 100kV immerhin 5kW. Das wuerde ordentlich warm in der Huette. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-06 10:48 +0000 |
| Message-ID | <XnsA8068245A552BAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #233110 |
Joerg <news@analogconsultants.com>: > On 2017-10-05 10:04, Jan Conrads wrote: >> Hallo, >> >> Am 05.10.2017 um 14:24 schrieb Ole Jansen: > > [...] > >> >>> Was nimmt man da sinnvollerweise heute? BYV96 kommt >>> mir etwas oldschool vor? Andere Ideen? >> >> Kapazitiver Spannungsteiler wenn du wirklich nur Spannungen messen >> willst, dann auf einen OPV mit ein paar Schutzdioden am Eingang und ggf >> aktiver Gleichrichtung. Sollte auch besser vor Überspannungsen zu >> schützen sein. >> > > > Mit Widerstaenden ist es noch einfacher. Vishay hat HV-Widerstaende > langer Bauart und die sind nicht teuer. Nehmen wir immer fuer > defi-sichere Ableitung. > > Mich wundern nur die von Ole angegebenen 50mA. Das sind bei 100kV > immerhin 5kW. Das wuerde ordentlich warm in der Huette. Wieso 5kW? Die hätte er doch nur im Fehlerfall. Er will doch gleichrichten, da hat er nur die 80V * 50mA und den Leckstrom von vielleicht 1uA*100kV oder so. Also 4.1W. M. --
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2017-10-06 13:40 +0200 |
| Message-ID | <59D76B93.19ED0EA2@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #233159 |
Matthias Weingart wrote: > Er will doch gleichrichten, da hat er nur die 80V * 50mA > und den Leckstrom von vielleicht 1uA*100kV oder so. Also 4.1W. Als Verlust im Gleichrichter. Man darf aber fragen wozu und für den Empfänger dieses gleichgerichteten Stroms stimmt die Angabe. Es fehlt aber noch eine Zeit. Für kurze Impulse mag das sinnvoll sein. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-07 11:48 -0700 |
| Message-ID | <f3slr3F79r3U3@mid.individual.net> |
| In reply to | #233161 |
On 2017-10-06 04:40, Axel Berger wrote: > Matthias Weingart wrote: >> Er will doch gleichrichten, da hat er nur die 80V * 50mA >> und den Leckstrom von vielleicht 1uA*100kV oder so. Also 4.1W. > > Als Verlust im Gleichrichter. Man darf aber fragen wozu und für den > Empfänger dieses gleichgerichteten Stroms stimmt die Angabe. Es fehlt > aber noch eine Zeit. Für kurze Impulse mag das sinnvoll sein. > Das isses. 5kW oder bei Einweggleichrichtung die Haelfte ist eine Menge Holz. Wie auch immer, wenn dabei Dioden versagen und die Last fuer AC einen Kurzschluss darstellt (z.B. weil ein Siebkondensator folgt), dann scheppert es kraeftig. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-09 15:42 +0200 |
| Message-ID | <f41cmaFa549U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233220 |
Am 07.10.2017 um 20:48 schrieb Joerg: > On 2017-10-06 04:40, Axel Berger wrote: >> Matthias Weingart wrote: >>> Er will doch gleichrichten, da hat er nur die 80V * 50mA >>> und den Leckstrom von vielleicht 1uA*100kV oder so. Also 4.1W. >> >> Als Verlust im Gleichrichter. Man darf aber fragen wozu und für den >> Empfänger dieses gleichgerichteten Stroms stimmt die Angabe. Es fehlt >> aber noch eine Zeit. Für kurze Impulse mag das sinnvoll sein. TE- Messung. Die Spannung wird bis einige kV/s erhöht. > Das isses. 5kW oder bei Einweggleichrichtung die Haelfte ist eine Menge > Holz. Wie auch immer, wenn dabei Dioden versagen und die Last fuer AC > einen Kurzschluss darstellt (z.B. weil ein Siebkondensator folgt), dann > scheppert es kraeftig. Das ist vermutlich das Problem. Prüflinge sind Kabel und Verbinder. Wenn es dort zu Überschlägen kommt ergeben ggf. nicht vorhersehbare Spannungsspitzen welche zur Zeit den Stab beschädigen. Die 50mA sind der max. Kurzschlussstrom des Prüftrafos. Für die Messung benötige ich das nicht dauerhaft, aber die Dioden sollten Durchschläge des Prüflings möglichst unbeschadet überstehen bis z.B. die Software den Versuch abschaltet oder die Sicherung des Trafos auslöst. Der Original-Stab hat m.W. Dioden+Symmetrierung in Öl und ist gerade zur Reparatur. :-( O.J.
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-09 14:54 +0000 |
| Message-ID | <XnsA809ABF03389AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #233329 |
Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de>: > > Für die Messung benötige ich das nicht dauerhaft, aber die Dioden > sollten Durchschläge des Prüflings möglichst unbeschadet überstehen > bis z.B. die Software den Versuch abschaltet oder die Sicherung des > Trafos auslöst. > > Der Original-Stab hat m.W. Dioden+Symmetrierung in Öl und ist > gerade zur Reparatur. :-( Naja Selbermachen ist auch nicht so einfach. Der Verguss muss da z.B. luftblasenfrei rein, damit es da keine Überschläge im Inneren des Vergusses gibt. D.h. Du brauchst da schon mal Vakuum .... Ne gute Idee ist auf jeden Fall, die hier vorgschlagenen Dioden mit der größten Spannungsfestigkeit auszuwählen die es gibt (statt der billig 1N4007....) (und dann gibt es ja auch noch soft recovery Dioden, könnte sich auch günstig auswirken ....) M. --
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-09 16:45 -0700 |
| Message-ID | <f42g0vFi967U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233329 |
On 2017-10-09 06:42, Ole Jansen wrote: > Am 07.10.2017 um 20:48 schrieb Joerg: >> On 2017-10-06 04:40, Axel Berger wrote: >>> Matthias Weingart wrote: >>>> Er will doch gleichrichten, da hat er nur die 80V * 50mA >>>> und den Leckstrom von vielleicht 1uA*100kV oder so. Also 4.1W. >>> >>> Als Verlust im Gleichrichter. Man darf aber fragen wozu und für den >>> Empfänger dieses gleichgerichteten Stroms stimmt die Angabe. Es fehlt >>> aber noch eine Zeit. Für kurze Impulse mag das sinnvoll sein. > > TE- Messung. Die Spannung wird bis einige kV/s erhöht. > >> Das isses. 5kW oder bei Einweggleichrichtung die Haelfte ist eine >> Menge Holz. Wie auch immer, wenn dabei Dioden versagen und die Last >> fuer AC einen Kurzschluss darstellt (z.B. weil ein Siebkondensator >> folgt), dann scheppert es kraeftig. > > Das ist vermutlich das Problem. > Prüflinge sind Kabel und Verbinder. Wenn es dort zu Überschlägen kommt > ergeben ggf. nicht vorhersehbare Spannungsspitzen welche zur Zeit den > Stab beschädigen. > > Die 50mA sind der max. Kurzschlussstrom des Prüftrafos. > > Für die Messung benötige ich das nicht dauerhaft, aber die Dioden > sollten Durchschläge des Prüflings möglichst unbeschadet überstehen > bis z.B. die Software den Versuch abschaltet oder die Sicherung des > Trafos auslöst. > Software ist schlecht, meist langsam. Kann man nicht ueber einem Shunt den Strom in der Masseleitung des Prueflings messen und sobald dort etwas viel fliesst primaer den HV-Trafo abschalten? Mit einer Cockroft-Walton Loesung haette man das Problem nicht so sehr, da die Energie dann aus den Kaskadenkondensatoren kommt. Dabei wuerde es eher den Pruefling zerlegen. > Der Original-Stab hat m.W. Dioden+Symmetrierung in Öl und ist > gerade zur Reparatur. :-( > Ich wuerde das nicht ohne Symmetrierung aufbauen, das waere wie Roulette. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-10 09:10 +0200 |
| Message-ID | <f43a2aFnj1oU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233375 |
Am 10.10.2017 um 01:45 schrieb Joerg: >> Der Original-Stab hat m.W. Dioden+Symmetrierung in Öl und ist >> gerade zur Reparatur. :-( >> > > Ich wuerde das nicht ohne Symmetrierung aufbauen, das waere wie Roulette. > <http://www.eng.uwi.tt/depts/elec/staff/rdefour/ee33d/s2_sconn.html> fasst das sehr schön zusammen, danke für den Link. Da mich u.A. auch die Selbstentladung des Prüflings interessiert würde ich gerne Widerstände und Kapazitäten im Gleichrichterstab minimieren. Mit "unzerstörbar" meinte ich, ob es u.U. auch ohne externe Symmetrierung funktionieren könnte wenn ich z.B. unidirektionale TVS Dioden, Shottkydioden oder andere Dioden verwende, die hohe Ströme im Bereich des Rückwärtsdurchbruchs aushalten oder ob ich da einen grundlegenden Denkfehler begehe? Viele Grüße, O.J.
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
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| Date | 2017-10-10 07:11 -0700 |
| Message-ID | <f442opFtahiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233383 |
On 2017-10-10 00:10, Ole Jansen wrote: > Am 10.10.2017 um 01:45 schrieb Joerg: > >>> Der Original-Stab hat m.W. Dioden+Symmetrierung in Öl und ist >>> gerade zur Reparatur. :-( >>> >> >> Ich wuerde das nicht ohne Symmetrierung aufbauen, das waere wie Roulette. >> > > > <http://www.eng.uwi.tt/depts/elec/staff/rdefour/ee33d/s2_sconn.html> > fasst das sehr schön zusammen, danke für den Link. > > Da mich u.A. auch die Selbstentladung des Prüflings interessiert würde > ich gerne Widerstände und Kapazitäten im Gleichrichterstab minimieren. > > Mit "unzerstörbar" meinte ich, ob es u.U. auch ohne externe > Symmetrierung funktionieren könnte wenn ich z.B. unidirektionale > TVS Dioden, Shottkydioden oder andere Dioden verwende, die hohe > Ströme im Bereich des Rückwärtsdurchbruchs aushalten oder ob ich > da einen grundlegenden Denkfehler begehe? > TVS sind unguenstig. Ueber 600V schwer beschaffbar, hohe Leckstroeme und die groesseren haben viel Kapazitaet. Schottky geht nicht, denn es gibt sie nicht mit genuegend Spannungsfestigkeit. Es soll ja nicht in ein Loet-Marathon ausarten. Silicon-Carbide (SiC) Dioden schon, aber die kosten. Bei Schottky-Dioden hat man auch hoehere Leckstroeme als bei Silizium-Dioden. Wenn es kein Vermoegen kosten soll, lange halten und rasch in Serie erstellt werden soll, sind HV-Dioden im 2-4kV Bereich plus Ausgleichswiederstaende schon ein guter Weg. Bei den Widerstaenden muss man jedoch auf ausreichende Spannungsfestigkeit achten oder pro Diode mehrere in Serie schalten. Im Zeitalter von SMT und kostet das ja nicht mehr viel. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
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| Date | 2017-10-06 14:01 +0200 |
| Message-ID | <f3p9liFdnihU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233159 |
Am 06.10.2017 um 12:48 schrieb Matthias Weingart: > Er will doch gleichrichten, da hat er nur die 80V * 50mA > und den Leckstrom von vielleicht 1uA*100kV oder so. Also 4.1W. Wenn er auf einen Kondensator halbwellengleichrichten will, dann hat er die negative Halbwelle mit der doppelten Spitzenspannung an der Diode stehen. Da könnte er ohnehin nur 35kVeff anlegen und hat dann knapp 50kV am C. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
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| Date | 2017-10-06 13:54 +0200 |
| Message-ID | <or7qui$gmv$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #233110 |
Also Joerg! > Mich wundern nur die von Ole angegebenen 50mA. Das sind bei 100kV > immerhin 5kW. Das wuerde ordentlich warm in der Huette. Nich wundert, dass der Kommentarvon Dir kommt. bei einer Diode fließt typischerweise nur Strom im Durchlaßbereich, dann sind das 80 V * 50 mA gerade mal lausige 4 W! Das merkst Du bei 1,5 m PVC-Rohr nicht mal handwarm. Über den max. Sperrstrom bei 100 kV hat er sich nicht ausgelassen. Marte
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
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| Date | 2017-10-07 11:54 -0700 |
| Message-ID | <f3sm6gF7gd5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233162 |
On 2017-10-06 04:54, Marte Schwarz wrote: > Also Joerg! > >> Mich wundern nur die von Ole angegebenen 50mA. Das sind bei 100kV >> immerhin 5kW. Das wuerde ordentlich warm in der Huette. > > Nich wundert, dass der Kommentarvon Dir kommt. bei einer Diode fließt > typischerweise nur Strom im Durchlaßbereich, dann sind das 80 V * 50 mA > gerade mal lausige 4 W! Das merkst Du bei 1,5 m PVC-Rohr nicht mal > handwarm. Über den max. Sperrstrom bei 100 kV hat er sich nicht > ausgelassen. > Es ging hier um die Last, ueber die ich mich wunderte. Bei Einweggleichrichtung allerdings "nur" die Haelfte. Doch es geht auch um den Fehlerfall. Nimm mal an, am Eingang der Last ist ein fetter Kondensator und nun versagt eine Diode. Dann drei bis vier weitere, diese ziehen den Rest mit in die Schlucht und ... https://www.youtube.com/watch?v=mqEaIdvxXYQ -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
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| Date | 2017-10-06 12:41 +0200 |
| Message-ID | <or7mlc$rdl$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #233097 |
Hi Ole, > Platz ist nicht das Problem. Eine ausreichende Anzahl (~100) > bedrahtete Avalanche Gleichrichterdioden in ein Rohr zu > schieben und zu vergießen klingt robust und günstig. 100k > Schutzwiderstand könnte ich ggf. auch noch spendieren. > Was nimmt man da sinnvollerweise heute? BYV96 kommt > mir etwas oldschool vor? Andere Ideen? kommt eben darauf an, wieviel Kapazität Du Dir gönnst, wie schnell das Teil ein- und ausschalten können muss, welcher Leckstrom akzeptabel ist... BYV96 waren lange Zeit meine Arbeitspferde, gerne auch mehrere hintereinander. Für 50 mA RMS sind sie vielleicht ein bisschen zu dicke ausgelegt. Ich hab auch gute Erfahrungen mit TVS-Dioden gemacht. ich durfte eben keine Symmetrierwiderstände dran machen, das hätte mir den Leckstrom völlig kaputt gemacht. Aber wie schon gesagt: es kommt drauf an, was Du unterm Strich brauchst. Marte
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