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Groups > de.sci.electronics > #230338 > unrolled thread
| Started by | Frank Buss <fb@frank-buss.de> |
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| First post | 2017-07-21 20:09 +0200 |
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preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-21 20:09 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2017-07-21 22:37 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-21 23:13 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> - 2017-07-22 09:04 +0000
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-21 15:19 -0700
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 08:58 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 09:25 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 07:18 -0700
Re: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V? v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-07-22 08:31 +0000
Re: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 07:31 -0700
Re: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-07-22 23:11 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-07-22 13:20 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 14:01 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 07:35 -0700
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-07-22 23:59 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 15:44 -0700
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2017-07-22 19:09 -0400
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-07-23 10:06 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-23 07:35 -0700
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-07-24 20:00 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2017-07-24 20:03 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? lesichnicht@gmx.de (Bernd Windisch) - 2017-07-23 23:43 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-24 10:16 -0700
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2017-07-22 00:51 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2017-07-22 07:41 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 08:28 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-07-21 23:10 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2017-07-22 13:43 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 07:42 -0700
Re: Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Myn Seudop <seudop@freenet.de> - 2017-07-23 09:06 +0000
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 13:52 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-07-22 15:47 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 07:29 -0700
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 21:33 +0200
Re: Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Myn Seudop <seudop@freenet.de> - 2017-07-23 09:10 +0000
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-23 13:13 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-07-24 08:58 +0000
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-24 12:50 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-07-24 16:13 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-07-24 16:25 +0200
Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-24 16:53 +0200
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| From | Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-24 20:03 +0200 |
| Message-ID | <15x3yv39rtq1j.1avc2qm2lakgr.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #230431 |
Am Mon, 24 Jul 2017 20:00:40 +0200 schrieb Rolf Bombach: > Joerg schrieb: >> >> Also wir an der Westkueste haben keinen Akzent, das sind immer die anderen 8-) > > Ursbrünglich een säggsischer Wids. gann garnisch sein Lutz -- Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php
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| From | lesichnicht@gmx.de (Bernd Windisch) |
|---|---|
| Date | 2017-07-23 23:43 +0200 |
| Message-ID | <1n9n33q.qpr1joh0tuagN%lesichnicht@gmx.de> |
| In reply to | #230393 |
Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> wrote: > Und du bist an der Westküste ganz sicher, daß dabei die Chinesen das > Problem waren und nicht die Einheimischen? Ich höre mehr englisches > Radio als deutsches, aber mit gesprochenem Amerikanisch habe ich nach > wie große Probleme. ich verstehe Amerikanisch schon immer besser als das "richtige" Englisch. Ich war aber auch als 16jähriger in den Ferien bei meiner Tante in Ontario und bin in Heidelberg mit vielen GIs aufgewachsen. -- Grüsse, Bernd
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-07-24 10:16 -0700 |
| Message-ID | <etmobcFpl0uU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #230411 |
On 2017-07-23 14:43, Bernd Windisch wrote: > Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> wrote: > >> Und du bist an der Westküste ganz sicher, daß dabei die Chinesen das >> Problem waren und nicht die Einheimischen? Ich höre mehr englisches >> Radio als deutsches, aber mit gesprochenem Amerikanisch habe ich nach >> wie große Probleme. > > ich verstehe Amerikanisch schon immer besser als das "richtige" > Englisch. > Ich war aber auch als 16jähriger in den Ferien bei meiner Tante in > Ontario und bin in Heidelberg mit vielen GIs aufgewachsen. > Das macht mehr aus als jeder Schulunterricht. Als ich Niederlaendisch lernte, geschah das "in medias res" im Sueden des Landes und in einem belgischen Sportclub. Mit dem Ergebnis, dass ich es fliessend konnte, aber so richtig problemlos nur, wenn die Gespraechspartner aus dem Sueden, aus Belgien oder aus Suedafrika waren. Dann hatten wir bei einem Job im Norden zu viert ein Haus gemietet. Einer war auch aus Zuid-Limburg. Wir hoerten irgendwann eine Kassette von Urbanus, lachten uns kringelig und die beiden anderen kriegten keinen einzigen seiner Witze mit: https://www.youtube.com/watch?v=n0UZDzntNus Alles lange her und vieles davon ist inzwischen verrostet. Beim letzten Besuch kam es nach zwei Bier wieder, aber das ist auch schon ueber 15 Jahre her. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-22 00:51 +0200 |
| Message-ID | <20170722005139.62dd0e57@puma.das.netz> |
| In reply to | #230338 |
Frank Buss <fb@frank-buss.de> schrieb: > Für meinen Synthesizer denke ich ist es am einfachsten, wenn ich eins > dieser 5V USB-Ladegeräte verwende, da es die massenhaft gibt für > wenig Geld und ich dann keine Probleme mit der Beschaffbarkeit habe, > oder gar all die Dinge die es zu beachten gilt, wenn ich ein Netzteil > einbauen würde. Ich dachte mir dann per Schaltwandler auf +/-18V > raufregeln und dann per Linearregler (LM320/LM340) auf +/-15V, damit > man eine sehr störungsfreie Spannung hat. > > Die Regelung auf +/-18V muß also nicht allzu gut sein. Mir würde auch > erstmal 500 mA ausreichen am Ausgang. Habe dazu dieses IC gefunden: Pololu macht eine Menge fertiger Module. Die sind hierzulande nicht soo billig, kommt drauf an wg. Import und Steuern, ob das im Rahmen bleibt. Zu EMI kann ich leider nichts sagen, aber zumindest liefern die auf der Website gewöhnlich gute Informationen. Gibt es bei diversen "Maker"-Versorgern, manches bei Watter*tt. HTH, Marc
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-22 07:41 +0200 |
| Message-ID | <okuoa0$bbc$1@dont-email.me> |
| In reply to | #230338 |
24V Steckerschaltnetzteil durch lineare Schaltung / Splitter mit künstlichem GND versehen für +/-12V ? Die +5V kann Längsregler machen. Der +12V Teil zieht dann typisch mehr Strom als der -12V Teil. Der Splitter vereinfacht sich damit zu OP mit dickem PNP-Leistungstransistor. Man hat also keine Schaltregler auf der Platine. Ob künstlicher GND sinnvoll ist, hängt davon ab was man für Kabel nach aussen hat. Die benötigen Pegelshifter zwischen echtem und künstlichem GND. > den Synthesizer möchte ich ggf. verkaufen Kickstarter ? Die http://shop.mr-beam.org/ haben im April 2016 dort gut Geld eingesammelt: https://www.kickstarter.com/projects/mrbeam/mr-beam-ii-the-desktop-laser-cutter-and-engraver mit Liefertermin Jan 2017. Auf der Make Munich 2017 im Mai war der Liefertermin August. Dann September, dann Oktober, nun grosser Sprung: Januar. * Hobbyprojekt kann proof-of-concept sein, ist aber nicht direkt kommerziell verwertbar. * Kunden sind nie die Millionen Privatanwender, sondern typisch Gewerbe/Kleinindustrie. Die haben das Geld. Der Lasercutter zielt im Video falsch auf "bastelnde Hausfrauen". Dito die Makerbots die deshalb <<1000 EUR kosten sollen ( aber wohl nicht funktionieren müssen ). Auch der Apple ][ wurde ehedem als "home computer" beworben, war dafür viel zu teuer und eher für Buchhaltung in Kleinstfirmen verwendet. MfG JRD
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| From | Frank Buss <fb@frank-buss.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-22 08:28 +0200 |
| Message-ID | <okur9h$b19$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #230348 |
On 07/22/2017 07:41 AM, Rafael Deliano wrote: > 24V Steckerschaltnetzteil durch lineare > Schaltung / Splitter mit künstlichem GND versehen > für +/-12V ? > Die +5V kann Längsregler machen. Der +12V Teil zieht > dann typisch mehr Strom als der -12V Teil. > Der Splitter vereinfacht sich damit zu OP mit dickem > PNP-Leistungstransistor. > Man hat also keine Schaltregler auf der Platine. Stimmt, könnte man machen, aber kann sein, daß meine Schaltung später so wenig Strom braucht, daß man es auch direkt vom USB-Port von einem PC betreiben könnte. Daher wäre 5V schon besser und dann habe ich das schon. > * Kunden sind nie die Millionen Privatanwender, sondern typisch > Gewerbe/Kleinindustrie. Die haben das Geld. > Der Lasercutter zielt im Video falsch auf "bastelnde Hausfrauen". > Dito die Makerbots die deshalb <<1000 EUR kosten sollen ( aber > wohl nicht funktionieren müssen ). > Auch der Apple ][ wurde ehedem als "home computer" beworben, > war dafür viel zu teuer und eher für Buchhaltung in Kleinstfirmen > verwendet. Das kann man so pauschal nicht sagen. Kommt mir manchmal ziemlich zufällig vor, was erfoglreich ist. Siehe z.B. dieses Nonsenseprojekt: https://www.kickstarter.com/projects/antsylabs/fidget-cube-a-vinyl-desk-toy Ja, ist wirklich nur ein Würfel, mit lauter passiven Elemente wie Tastern und Schaltern, was über $6 Millionen eingenommen hat, kein Strom oder Elektronik. Das Video ist allerdings sehr professionell gemacht und hat bestimmt einiges gekostet. Oder das hier: https://www.kickstarter.com/projects/trancemetals/trance-sphere-oligodynamic-copper Aber so eine Kupferkugel kann ich schon verstehen, daß das erfoglreich ist und eine halbe Millionen Dollar eingenommen hat, habe ich auch eine von hier :-) Ein Synthesizer wird sich wohl nie so gut verkaufen, da zu sehr Nischenprodukt. Aber gibt auch in dem Bereich durchaus gute und erfolgreiche Projekte: https://www.kickstarter.com/projects/futuresonus/parva-polyphonic-analog-synthesizer Ich mache das aktuell aber nur nebenbei, weil es Spaß macht, sowas zu entwickeln. -- Frank Buss, http://www.frank-buss.de electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-21 23:10 +0200 |
| Message-ID | <287a4e-di4.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #230338 |
Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote: >würde. Ich dachte mir dann per Schaltwandler auf +/-18V raufregeln und >dann per Linearregler (LM320/LM340) auf +/-15V, damit man eine sehr >störungsfreie Spannung hat. >Die Regelung auf +/-18V muß also nicht allzu gut sein. Mir würde auch Ich glaube das ist eine Fehleinschaetzung. Wieso glaubst du das der Linearregler dir alles an Stoerungen rausfiltert? Sowas geht natuerlich, aber IMHO nicht mal eben so... Ausserdem denke ich das dein ganzen Designkonzept ziemlich daneben ist. Bei den Stroemen von denen du traeumst sind LowDropregler schon eher sinnvoll, auch als Nachregler. Aber die kannst du oberhalb von 12V vermutlich an einer Hand abzaehlen und fuer -18V sowieso. Und bei den Leistungen die du ansprebst hast dein Schaltregler sowieos das Potential ueberrall in der Analogelektronik hoerbar zu sein wenn du den nicht SEHR sorgfaeltig designst. Da ist ein einfach Trafo IMHO das geringere Uebel. >http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/8582f.pdf >Das kostet allerdings einzeln 7,74 Euro bei Digikey. Für die Hälfte gibt Tja, Linear sind halt die besten. Sowohl die Controller sind gut wie auch die Datenlblaetter. Es ist vermutlich relativ klug die Kohle zu zahlen und dafuer eher eine gut laufende Schaltung zu bekommen. Oder brauchst du 100000Stk? Dann kannst du dir natuerlich auch mit billigen Reglern den Arsch aufreissen und 1-2Euro einsparen. >Gibt es vielleicht was Einfacheres bei Digikey (oder Reichelt o.ä.), >womit ich sowas bauen könnte? Du kannst mal bei TI schauen. Die sind auch nicht schlecht. Aber wie schon gesagt, bei einem Einzelstueck ueber Geld nachzudenken ist IMHO ziemlich dumm. >Wie gesagt, braucht nichts Gutes zu sein, >wegen den nachgeschalteten Linearreglern. Das sehe ich anders. Olaf
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| From | Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> |
|---|---|
| Date | 2017-07-22 13:43 +0200 |
| Message-ID | <etgs2sFf5luU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #230355 |
Olaf Kaluza schrieb: > Ich glaube das ist eine Fehleinschaetzung. Wieso glaubst du das der > Linearregler dir alles an Stoerungen rausfiltert? Ich warne auch davor, sich auf irgendwelche Angaben wie "Ripple Rejection typ. <ganz viele> dB" im Datenblatt eines Linearreglers zu verlassen. Das sind -- nun ja -- erstmal typische Werte, keine garantierten. Und sie gelten auch nur bei der angegebenen Frequenz. Das PSRR eines Linearreglers hat einen erheblichen Frequenzgang; je nach Auslegung kann es Frequenzen geben, in denen er Störungen auf der Eingangsspannung fast gar nicht filtert. Auch ist nicht gesagt, dass ein "herumsauendes" Schaltnetzteil nur den Koppelpfad über den Linearregler mit seinem PSRR nimmt. Es kann genauso gut auf anderem Weg in die Analogelektronik einkoppeln. > Es ist vermutlich relativ klug die Kohle zu > zahlen und dafuer eher eine gut laufende Schaltung zu bekommen. Ich muss sagen, ich verstehe Franks Rechnung auch nicht. Bei der realistisch gesehen geringen Stückzahl, die er von seinem Aufbau verkauft bekommt, wenn überhaupt, macht man doch schon Verlust, wenn man nur *einen* Prototypen mehr bauen muss, weil die billige Lösung doch nicht auf Anhieb funktioniert haben. Große Entwicklungskosten lohnen sich nur bei großen Stückzahlen. Christian -- Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-07-22 07:42 -0700 |
| Message-ID | <eth6hiFhfk2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #230357 |
On 2017-07-22 04:43, Christian Zietz wrote: > Olaf Kaluza schrieb: > >> Ich glaube das ist eine Fehleinschaetzung. Wieso glaubst du das der >> Linearregler dir alles an Stoerungen rausfiltert? > > Ich warne auch davor, sich auf irgendwelche Angaben wie "Ripple > Rejection typ. <ganz viele> dB" im Datenblatt eines Linearreglers zu > verlassen. Das sind -- nun ja -- erstmal typische Werte, keine > garantierten. Und sie gelten auch nur bei der angegebenen Frequenz. Das > PSRR eines Linearreglers hat einen erheblichen Frequenzgang; je nach > Auslegung kann es Frequenzen geben, in denen er Störungen auf der > Eingangsspannung fast gar nicht filtert. > Da muss man sich auf Erfahrungswerte verlassen. Der alte uA723 war in dieser Hinsicht der Altmeister.l LM317 ist auch sehr faehig. Eine sehr gute Unterdrueckung erreicht man mit einem Capacitor Multiplier (glorifizierter Transistor mit viel hfe und Kondensator an der Basis). > Auch ist nicht gesagt, dass ein "herumsauendes" Schaltnetzteil nur den > Koppelpfad über den Linearregler mit seinem PSRR nimmt. Es kann genauso > gut auf anderem Weg in die Analogelektronik einkoppeln. > Oh ja. Besonders ueber Masseschleifen. Audio ist einer der ganz wenigen Bereiche, wo Common Ground manchmal nicht optimal ist. >> Es ist vermutlich relativ klug die Kohle zu >> zahlen und dafuer eher eine gut laufende Schaltung zu bekommen. > > Ich muss sagen, ich verstehe Franks Rechnung auch nicht. Bei der > realistisch gesehen geringen Stückzahl, die er von seinem Aufbau > verkauft bekommt, wenn überhaupt, macht man doch schon Verlust, wenn man > nur *einen* Prototypen mehr bauen muss, weil die billige Lösung doch > nicht auf Anhieb funktioniert haben. Große Entwicklungskosten lohnen > sich nur bei großen Stückzahlen. > Kann sein, dass das bei Audio funktioniert. Bei Med-Tech meist nicht. Dort sind potenzielle Aufkaeufer oder Investoren eher "risk-averse" und wollen beinahe das Endprodukt sehen. Mit Kostenaufstellung und allem. Wenn die BOM schon ueber dem anvisierten Marktpreis liegt, kann man einpacken. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Myn Seudop <seudop@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-23 09:06 +0000 |
| Message-ID | <20170723090619.bhz0SOs7tQM9@sewer.dizum.com> |
| In reply to | #230357 |
Christian Zietz wrote: > Große Entwicklungskosten lohnen > sich nur bei großen Stückzahlen. Frank hat ja einen Weg gefunden die Entwicklungskosten klein zu halten. Er lässt seine Schaltungen die er teuer verkaufen will, kostenlos von hilfreichen Leuten wie dir entwicklen und prüfen. Ich hoffe ihr habt alle wenigstens Tantiemen verhandelt, sobald Frank in die Serienproduktion geht. Myn
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| From | Frank Buss <fb@frank-buss.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-22 13:52 +0200 |
| Message-ID | <okveaf$n19$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #230355 |
On 07/21/2017 11:10 PM, Olaf Kaluza wrote: > > >http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/8582f.pdf > > >Das kostet allerdings einzeln 7,74 Euro bei Digikey. Für die Hälfte gibt > > Tja, Linear sind halt die besten. Sowohl die Controller sind gut wie > auch die Datenlblaetter. Es ist vermutlich relativ klug die Kohle zu > zahlen und dafuer eher eine gut laufende Schaltung zu bekommen. Oder > brauchst du 100000Stk? Dann kannst du dir natuerlich auch mit billigen > Reglern den Arsch aufreissen und 1-2Euro einsparen. Ist erstmal nur eins. Stimmt schon, vielleicht dann doch besser, einfach den teuren Chip zu nehmen. Wichtig ist erstmal, daß es läuft. Der hat auch eine Schaltfrequenz im MHz Bereich, also wahrscheinlich viel einfacher den Rest Ripple zu filtern für Audio, falls da überhaupt noch viel Ripple ist, im Vergleich zum MC34063, der nur bis 100 kHz läuft. Vielleicht brauche ich dann auch gar keine nachgeschalteten Linearregler mehr? Wenn ich dann in die Serienproduktion gehe, kann ich das ja nochmal die Experten von den Kosten her optimieren lassen. -- Frank Buss, http://www.frank-buss.de electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-22 15:47 +0200 |
| Message-ID | <tj1c4e-5s3.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #230358 |
Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote: >Der hat auch eine Schaltfrequenz im MHz Bereich, also wahrscheinlich >viel einfacher den Rest Ripple zu filtern für Audio, falls da überhaupt >noch viel Ripple ist, im Vergleich zum MC34063, der nur bis 100 kHz >läuft. Vor allem kannst du so klug sein einen Regler mit konstanter Frequenz zu nehmen (hat dir Joerg ja auch schon empfohlen). Der MC34063 hat nur drei Vorteile, es gibt ihn von vielen Herstellern, er kostet nix und man kann ihn auf Lochraster aufbauen. Aber bei Audio hast du gute Chancen ihn zu hoeren, vor allem wenn du groessere Lastspruenge im Regelbetrieb hast. >Vielleicht brauche ich dann auch gar keine nachgeschalteten >Linearregler mehr? Woher sollen wir wissen was du brauchst? Ich wuerde an erster Stelle einen passenden Trafo empfehlen, an zweiter dann einen schnellen Regler von Linear oder TI mit zusaetzlichem LC-Filter und einem geeigneten LowDrop und das ganze mit einem Layout das dafuer sorgt das der Strom nicht anderswo einkoppelt. >Wenn ich dann in die Serienproduktion gehe, kann ich das ja nochmal die >Experten von den Kosten her optimieren lassen. Ist das Ironie oder willst du wirklich den Weltmarkt aufrollen? Olaf
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-07-22 07:29 -0700 |
| Message-ID | <eth5plFhai5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #230362 |
On 2017-07-22 06:47, Olaf Kaluza wrote: > Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote: > > > >Der hat auch eine Schaltfrequenz im MHz Bereich, also wahrscheinlich > >viel einfacher den Rest Ripple zu filtern für Audio, falls da überhaupt > >noch viel Ripple ist, im Vergleich zum MC34063, der nur bis 100 kHz > >läuft. > > Vor allem kannst du so klug sein einen Regler mit konstanter Frequenz > zu nehmen (hat dir Joerg ja auch schon empfohlen). Der MC34063 hat nur > drei Vorteile, es gibt ihn von vielen Herstellern, er kostet nix und > man kann ihn auf Lochraster aufbauen. Aber bei Audio hast du gute > Chancen ihn zu hoeren, vor allem wenn du groessere Lastspruenge im > Regelbetrieb hast. > > >Vielleicht brauche ich dann auch gar keine nachgeschalteten > >Linearregler mehr? > > Woher sollen wir wissen was du brauchst? Ich wuerde an erster Stelle > einen passenden Trafo empfehlen, an zweiter dann einen schnellen > Regler von Linear oder TI mit zusaetzlichem LC-Filter und einem > geeigneten LowDrop und das ganze mit einem Layout das dafuer sorgt das > der Strom nicht anderswo einkoppelt. > Vorsicht mit LC, das kann die Regelschleife voll aus dem Tritt bringen und dann verhaelt sich der Regler wie ein ungezaehmter Mustang. Besser ist ein nachfolgender Cap Multiplier. Der buegelt fuer wenig Geld Transienten und sonstiges Ungemach gut weg und es faellt nichtmal 1V ab. Die Spannung wir etwas unpraeziser. Koennte man ueber eine zweite Regelschleife in den Schaltregler hinein wegputzen, doch das ist hier vermutlich gar nicht noetig. > >Wenn ich dann in die Serienproduktion gehe, kann ich das ja nochmal die > >Experten von den Kosten her optimieren lassen. > > Ist das Ironie oder willst du wirklich den Weltmarkt aufrollen? > Du glaubst gar nicht, was im Audiomarkt so abgeht. Wir haben hier z.B. eine Hammond-Orgel, bei der ich muehsam in 20h die Mechanik wieder hingedengelt habe. Ich dachte schon, was eine Zeitverschwendung. Bis ich hoerte, dass sich Paul Shaffer, der Musik-Chef einer Talk Show hier (die damalige David Letterman Show) eine Hammond fuer $65000 restaurieren liess. Synthesizer kamen nie ganz ran. Nur 99.9% oder so. Bisher. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Frank Buss <fb@frank-buss.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-22 21:33 +0200 |
| Message-ID | <ol09ap$eeh$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #230364 |
On 07/22/2017 04:29 PM, Joerg wrote: > > Du glaubst gar nicht, was im Audiomarkt so abgeht. Ja, da gibt es interessante Dinge. Neben den gerichteten Kabeln (klingt nur in einer Richtung gut, gibt es auch für digitale XLR-Kabel) und anderen offensichtlichen Unsinn, auch sowas hier: http://ishizeno.com Sollte ich vielleicht auch so machen: einfach bei Digikey die teuersten erhältlichen Bauteile raussuchen, egal ob es Sinn macht, wie bei dem Teil: 0.01% Widerstände für ALLE Widerstände. Oder 32-Bit Sampling mit 768 kHz (kann mir nicht vorstellen, daß da viel mehr als 20 Bits von nutzbar sind; ist wohl Marketing-Sprech für 32 Bit Datenübertragung, was manche 24 Bit ADCs anbieten). Merkwürdigerweise dann aber eher durchwachsene LM78L15 und LM79L15. Habe nochmal nachgeschaut was es an Linearreglern gibt und der LT3055 z.B. hat bedeutend weniger Rauschen laut Datenblatt und regelt bestimmt auch besser. Für die 5V Schiene dann aber was besonderes, wo es egal ist. Nun ja, bei "our skills" unten steht "95% web" und "40% analog". Gute Voraussetzungen, um einen Synthesizer zu bauen. Und das Ganze verkaufe ich dann auch für einen abenteurlichen Gesamtpreis. Entwicklungskosten wären nach einer handvoll Verkäufen wieder eingespielt :-) -- Frank Buss, http://www.frank-buss.de electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss
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| From | Myn Seudop <seudop@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-23 09:10 +0000 |
| Message-ID | <20170723091007.ZuQPDW540w60@sewer.dizum.com> |
| In reply to | #230371 |
Frank Buss wrote:
> ja, bei "our skills" unten steht "95% web" und "40% analog". Gute
> Voraussetzungen, um einen Synthesizer zu bauen.
Nachdem du ja gerne über andere herziehst ("Sieht also so aus, daß
die auch nur mit Wasser kochen. Allerdings ziemlich abgestandenes"),
wie sind denn deine Skills so. 95% digital, xx% analog? Wenn ich mir
die Schaltungen so angucke, xx = klein? Gute Voraussetzungen, um
einen Synthesizer zu bauen.
Myn
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| From | Frank Buss <fb@frank-buss.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-23 13:13 +0200 |
| Message-ID | <ol20cs$n4p$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #230396 |
On 07/23/2017 11:10 AM, Myn Seudop wrote:
> Frank Buss wrote:
>
>> ja, bei "our skills" unten steht "95% web" und "40% analog". Gute
>> Voraussetzungen, um einen Synthesizer zu bauen.
>
> Nachdem du ja gerne über andere herziehst ("Sieht also so aus, daß
> die auch nur mit Wasser kochen. Allerdings ziemlich abgestandenes"),
> wie sind denn deine Skills so. 95% digital, xx% analog? Wenn ich mir
> die Schaltungen so angucke, xx = klein? Gute Voraussetzungen, um
> einen Synthesizer zu bauen.
Du hast Recht, ich muß da noch eine Menge lernen, würde aber
mittlerweile vielleicht schon 50% analog sagen. Oder ich lasse alles von
der Newsgroup hier entwickeln :-) Hat dann aber am Ende jeder was von,
denn wie alle meine eigenen Projekte, die ich nicht im Kundenauftrag
entwickle, egal ob Hobby, oder wie mein C64 Kerberos Cartridge
kommerziell, werden komplett mit Schaltplan, Source Code usw.
veröffentlicht. Aktuell ist Github "in", wo ich alles versioniere und
auch der Uneingeweihte per Mausklick eine zip-Datei des Projekts laden kann.
https://github.com/FrankBuss
--
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-24 08:58 +0000 |
| Message-ID | <etlr5oFih72U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #230338 |
Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote: >Für meinen Synthesizer denke ich ist es am einfachsten, wenn ich eins >dieser 5V USB-Ladegeräte verwende, da es die massenhaft gibt für wenig >Geld und ich dann keine Probleme mit der Beschaffbarkeit habe, oder gar >all die Dinge die es zu beachten gilt, wenn ich ein Netzteil einbauen >würde. Ich dachte mir dann per Schaltwandler auf +/-18V raufregeln und >dann per Linearregler (LM320/LM340) auf +/-15V, damit man eine sehr >störungsfreie Spannung hat. Was spräche gegen ein externes Netzteil mit einem kleinen Ringkerntrafo mit 2x15V? -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Frank Buss <fb@frank-buss.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-24 12:50 +0200 |
| Message-ID | <ol4jei$n2t$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #230415 |
On 07/24/2017 10:58 AM, Peter Heitzer wrote: > Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote: >> Für meinen Synthesizer denke ich ist es am einfachsten, wenn ich eins >> dieser 5V USB-Ladegeräte verwende, da es die massenhaft gibt für wenig >> Geld und ich dann keine Probleme mit der Beschaffbarkeit habe, oder gar >> all die Dinge die es zu beachten gilt, wenn ich ein Netzteil einbauen >> würde. Ich dachte mir dann per Schaltwandler auf +/-18V raufregeln und >> dann per Linearregler (LM320/LM340) auf +/-15V, damit man eine sehr >> störungsfreie Spannung hat. > Was spräche gegen ein externes Netzteil mit einem kleinen Ringkerntrafo > mit 2x15V? Ich plane es später auch über USB direkt vom Computer aus betreiben zu können. Aber ich werde den Synthesizer am besten erstmal bauen und dann schauen, wieviel Strom es überhaupt braucht und ob das dann noch vom USB-Port aus geht, oder ob das vielleicht zuviel Störungen verursacht. -- Frank Buss, http://www.frank-buss.de electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-24 16:13 +0200 |
| Message-ID | <8tbh4e-md3.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #230419 |
Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote: >Ich plane es später auch über USB direkt vom Computer aus betreiben zu >können. Aber ich werde den Synthesizer am besten erstmal bauen und dann Ein Computer kann aber nur 5V/500mA liefern. Wie soll das bei deinen Anspruechen gehen? Olaf
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-24 16:25 +0200 |
| Message-ID | <ol5019$1pnt$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #230423 |
Am 24.07.2017 um 16:13 schrieb Olaf Kaluza: > Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote: > > > >Ich plane es später auch über USB direkt vom Computer aus betreiben zu > >können. Aber ich werde den Synthesizer am besten erstmal bauen und dann > > Ein Computer kann aber nur 5V/500mA liefern. Wie soll das bei deinen > Anspruechen gehen? https://sciforce.de/wp-content/uploads/2007/03/bbq01.jpg Gruß Dieter
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