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Groups > de.sci.electronics > #230269 > unrolled thread
| Started by | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2017-07-20 08:56 +0200 |
| Last post | 2017-07-23 09:34 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 23 — 7 participants |
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Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-07-20 08:56 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) horejsi <wolfgang@horejsi.de> - 2017-07-20 10:22 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-07-20 13:20 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) "MaWin" <me@private.net> - 2017-07-20 10:32 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-07-20 11:12 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) "MaWin" <me@private.net> - 2017-07-20 11:31 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-07-20 12:20 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Gernot Fink <g.fink@gmx.net> - 2017-07-20 11:34 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-07-20 13:33 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) "MaWin" <me@private.net> - 2017-07-20 15:35 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-07-20 21:02 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) horejsi <wolfgang@horejsi.de> - 2017-07-21 19:06 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-07-21 22:13 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) horejsi <wolfgang@horejsi.de> - 2017-07-21 22:35 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-07-20 11:08 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2017-07-20 19:46 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-07-20 21:08 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2017-07-20 21:54 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-07-21 14:35 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-07-21 14:52 +0200
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-07-21 19:23 +0000
Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-07-21 22:15 +0200
Hat sich erledigt (Re: Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator)) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-07-23 09:34 +0200
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 08:56 +0200 |
| Subject | Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator) |
| Message-ID | <nnd$10ccd527$4c5630ad@42a40cdf13e6df80> |
Hallo zusammen,
ich habe keinerlei praktische Erfahrung mit Frickeleien an
Kondensatormotoren von daher mal eine Frage in die Runde.
Mein Bruder hat eine Tiefbrunnenpumpe mit einem 230 Volt Kondensatormotor.
Laut Typenschild der Pumpe soll das Dingen rund 11 Ampere an 230 Volt ziehen.
(Brüderchen ist Ing. für Metallurgie und Werkstoffkunde, weiß von E-Technik
nur, dass es sinnvoll ist vor dem Basteln die Sicherung abzuschalten :-))
Laut Beschreibung meines Bruders, der mittlerweile mit dem Pumpenhersteller
Kontakt aufgenommen hat, sitzen in einer vergossenen Box in der Zuleitung
zum Pumpenmotor ein (zeitverzögertes Umschaltrelais, ein Anlaufkondensator
und ein Betriebskondensator) In die Box gehen L, N und PE, raus kommen
(Klemmenbezeichnung nicht bekannt) L, L(überC), N und PE. Als
Nachrichtentechnker, der seit dem Studium vor >20 Jahren keinen
nennenswerten Motor mehr in den Fingern hatte, würde ich sagen:"Nichts
ungewöhnliches)
Nun hatte mein Bruder die fixe Idee, den Wasserdruck über die Pumpenleistung
regeln zu lassen. Ein schlauer Verkäufer meinte auch, das passe. Laut
Datenblatt variiert die Steuerung die Frequenz im Bereich 25 bis 50 Hz. Das
Dingen soll einen Sanftanlauf haben (Hochfahren der Frequenz) und ist
ausgelegt für einen Ausgangsstrom von 14 Ampere.
Problem: Beim Einschalten schmeißt die Steuerung nur ein "Overload" aufs
Display und schaltet ab.
Mal alle anderen Störmöglichkeiten (Motor sitzt fest) beiseite:
Ich weiß, dass es grundsätzlich Probleme gibt, wenn man einen
Kondensatormotor mit Betriebskondensator an vom Typenschild abweichenden
Frequenzen betreiben will ohne den Kondensator der Freiquenz anzupassen.
Meine eigentliche Frage: Kann ich davon ausgehen, dass es eine ganz doofe
Idee ist, einen Motor mit ANLAUFKondensator mit variabler (hier halber)
Bemessungsfrequenz anfahren zu wollen? Brüderchen sucht gerade Argumente,
dass der Verkäufer die Brocken zumindest gegen eine´n Gutschein zurücknimmt.
(Ja, mein Bruder weiß jetzt auch, dass ich Recht habe und will
Menbrandruckpuffer und Pumpenregelung gegen einen klassischen Windkessel
ausreichender Größe und Druckschalter mit Hysterese für die Pumpe ersetzen)
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | horejsi <wolfgang@horejsi.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 10:22 +0200 |
| Message-ID | <okpp0u$h48$1@dont-email.me> |
| In reply to | #230269 |
Am 20.07.2017 um 08:56 schrieb Andreas Bockelmann: > Nun hatte mein Bruder die fixe Idee, den Wasserdruck über die > Pumpenleistung regeln zu lassen. Ein schlauer Verkäufer meinte auch, das > passe. Laut Datenblatt variiert die Steuerung die Frequenz im Bereich 25 > bis 50 Hz. Das Dingen soll einen Sanftanlauf haben (Hochfahren der > Frequenz) und ist ausgelegt für einen Ausgangsstrom von 14 Ampere. > > Problem: Beim Einschalten schmeißt die Steuerung nur ein "Overload" aufs > Display und schaltet ab. > > Mal alle anderen Störmöglichkeiten (Motor sitzt fest) beiseite: > Ich weiß, dass es grundsätzlich Probleme gibt, wenn man einen > Kondensatormotor mit Betriebskondensator an vom Typenschild abweichenden > Frequenzen betreiben will ohne den Kondensator der Freiquenz anzupassen. > > Meine eigentliche Frage: Kann ich davon ausgehen, dass es eine ganz > doofe Idee ist, einen Motor mit ANLAUFKondensator mit variabler (hier > halber) Bemessungsfrequenz anfahren zu wollen? Brüderchen sucht gerade > Argumente, dass der Verkäufer die Brocken zumindest gegen eine´n > Gutschein zurücknimmt. Schon einmal versucht, den Motor über den Frequenumrichter mit voller Drehzahl zu starten und sofort nach dem Anlauf die Drehzahl herunter zu fahren? --- Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft. http://www.avg.com
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 13:20 +0200 |
| Message-ID | <nnd$2a473e99$172a9d31@735a11629f0043f9> |
| In reply to | #230273 |
horejsi schrieb:
> Schon einmal versucht, den Motor über den Frequenumrichter mit voller
> Drehzahl zu starten und sofort nach dem Anlauf die Drehzahl herunter zu
> fahren?
Ich kenne das Dingen nur von den telefonischen Schilderungen meines Bruders
und einer weniger als knappen Anleitung, die ich im Netz fand.
Ich hatte meinem Bruder allerdings mal geraten, ohne die FU-Box einfach mal
Netzspannung drauf zu geben. Ich weiß auhc nith, was mit der Pumpe los ist.
Die war kurz im Einsatz, als zu stark befunden, ausgebaut und in den Keller
gelegt. Danach kam eine schwächere Brunnenpumpe der Baumarktklasse in den
Brunnen, die nach vier Jahren durchgegammelt ist. Nun will mein Bruder die
"dicke Pumpe" mit einer Elektronik drosseln und wieder einsetzen. Es kann
sein, dass der Motor im Trockenen festgegammelt ist.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 10:32 +0200 |
| Message-ID | <okppq5$vp1$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #230269 |
"Andreas Bockelmann" <xotzil@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag news:nnd$10ccd527$4c5630ad@42a40cdf13e6df80... > Nun hatte mein Bruder die fixe Idee, den Wasserdruck über die > Pumpenleistung regeln zu lassen. Ein schlauer Verkäufer meinte auch, das > passe. Laut Datenblatt variiert die Steuerung die Frequenz im Bereich 25 > bis 50 Hz. Das Dingen soll einen Sanftanlauf haben (Hochfahren der > Frequenz) und ist ausgelegt für einen Ausgangsstrom von 14 Ampere. > > Problem: Beim Einschalten schmeißt die Steuerung nur ein "Overload" aufs > Display und schaltet ab. Natürlich, man kann keinen Kondensatormotor an eine FU anschliessen. Dafür gibt es spezielle FU, die aber die Entfernung des Kondensators voraussetzen. http://www.pophof.de/Frequenzumrichter.html (für Kondensatormotoren) http://www.conrad.biz/ce/de/product/197961/FREQUENZUMRICHTER-VD-037E (für Kondensatormotoren) Peter Electronic (auch für Kondensatormotore) -- MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 11:12 +0200 |
| Message-ID | <okps5h$gpa$2@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #230276 |
Am 20.07.2017 um 10:32 schrieb MaWin: > http://www.pophof.de/Frequenzumrichter.html (für Kondensatormotoren) > http://www.conrad.biz/ce/de/product/197961/FREQUENZUMRICHTER-VD-037E > (für Kondensatormotoren) > Peter Electronic (auch für Kondensatormotore) Im speziellen Fall muss man aber darauf achten, dass der Motor gegen Last anläuft, und das muss der FU auch vertragen. Gruß Dieter
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 11:31 +0200 |
| Message-ID | <okpt9h$n0j$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #230279 |
"Dieter Wiedmann" <dieter.wiedmann@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag news:okps5h$gpa$2@gioia.aioe.org... > Am 20.07.2017 um 10:32 schrieb MaWin: > >> http://www.pophof.de/Frequenzumrichter.html (für Kondensatormotoren) >> http://www.conrad.biz/ce/de/product/197961/FREQUENZUMRICHTER-VD-037E >> (für Kondensatormotoren) >> Peter Electronic (auch für Kondensatormotore) > > Im speziellen Fall muss man aber darauf achten, dass der Motor gegen Last > anläuft, und das muss der FU auch vertragen. > Eine Pumpe ist eigentlich keine Last zum schweren Anlauf, weil das Pumpenrad dem Motor nur drehzahlabhängigen Widerstand entgegensetzt, ist der Widerstand des Wasser beim Anlaufen noch gering. Trotzdem muss der FU natürlich den Motoranlauf vertragen. -- MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 12:20 +0200 |
| Message-ID | <okq053$no9$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #230281 |
Am 20.07.2017 um 11:31 schrieb MaWin: > Eine Pumpe ist eigentlich keine Last zum schweren Anlauf Es wird nicht ohne Grund ein Anlaufkondensator mit Fliehkraftschalter verbaut sein. Gruß Dieter
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| From | Gernot Fink <g.fink@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 11:34 +0200 |
| Message-ID | <h1a64e-k84.ln1@garv.home> |
| In reply to | #230279 |
In article <okps5h$gpa$2@gioia.aioe.org>, Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> writes: > Im speziellen Fall muss man aber darauf achten, dass der Motor gegen > Last anläuft, und das muss der FU auch vertragen. Bei den gängigen Kreiselpumpen denk ich nicht dass das ein klassisches "gegen Last" anlaufen ist. Gernot
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 13:33 +0200 |
| Message-ID | <nnd$50a43cb9$318d6c8d@f41ca4268c0bd952> |
| In reply to | #230276 |
MaWin schrieb:
> Natürlich, man kann keinen Kondensatormotor an eine FU anschliessen.
> Dafür gibt es spezielle FU, die aber die Entfernung des Kondensators
> voraussetzen.
>
> http://www.pophof.de/Frequenzumrichter.html (für Kondensatormotoren)
> http://www.conrad.biz/ce/de/product/197961/FREQUENZUMRICHTER-VD-037E (für
> Kondensatormotoren)
Hallo Manfred,
jetzt hilf doch bitte mal aufs Pferd: Wenn ich mir die Datenblätter/PDFs zu
den beiden Beispielen ansehe, so gehen die doch nur mit zwei Drähten (U V)
an den Motor. Ich hätte jetzt eine Mimik erwartet, die nach Entfernung des
Kondensators die Hilfsphase fürs Drehfeld elektronisch in richtiger
Phasenlage erzeugt.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 15:35 +0200 |
| Message-ID | <okqbj5$tc8$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #230292 |
"Andreas Bockelmann" <xotzil@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag news:nnd$50a43cb9$318d6c8d@f41ca4268c0bd952... >> http://www.pophof.de/Frequenzumrichter.html (für Kondensatormotoren) >> http://www.conrad.biz/ce/de/product/197961/FREQUENZUMRICHTER-VD-037E (für >> Kondensatormotoren) > > jetzt hilf doch bitte mal aufs Pferd: Wenn ich mir die Datenblätter/PDFs > zu den beiden Beispielen ansehe, so gehen die doch nur mit zwei Drähten (U > V) an den Motor. Ich hätte jetzt eine Mimik erwartet, die nach Entfernung > des Kondensators die Hilfsphase fürs Drehfeld elektronisch in richtiger > Phasenlage erzeugt. "Einphasenmotor-Steuerung für den Einsatz mit Wechselstromkondensator- oder Spaltpolmotoren. Der Optidrive E3 für Einphasenmotoren verwendet eine revolutionäre Motorsteuerungsstrategie mit einer zuverlässigen intelligenten Startsequenz für Einphasenmotoren." Wie praktisch, Kondensator kann bei denen drin bleiben, habe 1-phasig für Versorgungsspannung gehalten. -- MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 21:02 +0200 |
| Message-ID | <nnd$45ca0fd6$418968d5@56f45906589189af> |
| In reply to | #230297 |
MaWin schrieb:
> "Einphasenmotor-Steuerung für den
> Einsatz mit Wechselstromkondensator- oder
> Spaltpolmotoren.
> Der Optidrive E3 für Einphasenmotoren
> verwendet eine revolutionäre
> Motorsteuerungsstrategie mit einer
> zuverlässigen intelligenten Startsequenz für
> Einphasenmotoren."
>
> Wie praktisch, Kondensator kann bei denen drin bleiben,
> habe 1-phasig für Versorgungsspannung gehalten.
Hallo Manfred,
ähnliches soll wohl auch die Sirio XP von Italtecnica leisten.
<https://www.brunnenpumpen.com/Press-O-Matic-XP-Konstant-Druck-Regler-1-230V>
Das Wort vernahm ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | horejsi <wolfgang@horejsi.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-21 19:06 +0200 |
| Message-ID | <oktc3b$jol$1@dont-email.me> |
| In reply to | #230276 |
Am 20.07.2017 um 10:32 schrieb MaWin: > "Andreas Bockelmann" <xotzil@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag > news:nnd$10ccd527$4c5630ad@42a40cdf13e6df80... > >> Nun hatte mein Bruder die fixe Idee, den Wasserdruck über die >> Pumpenleistung regeln zu lassen. Ein schlauer Verkäufer meinte auch, >> das passe. Laut Datenblatt variiert die Steuerung die Frequenz im >> Bereich 25 bis 50 Hz. Das Dingen soll einen Sanftanlauf haben >> (Hochfahren der Frequenz) und ist ausgelegt für einen Ausgangsstrom >> von 14 Ampere. >> >> Problem: Beim Einschalten schmeißt die Steuerung nur ein "Overload" >> aufs Display und schaltet ab. > > Natürlich, man kann keinen Kondensatormotor an eine FU anschliessen. Ich frage mich allerdings, was man überhaupt an einen FU mit Wechselstromausgang und 14A anschließen kann. Der Heizung ist die Frequenz egal, also sollte es schon ein Motor sein. Ein Spaltpolmotor mit 14A wird es nicht sein, Reihenschlussmotoren braucht keinen FU, da reicht ein Dimmer, dasselbe gilt für ähnliches wie Nebenschlussmotoren. Drehstrommotoren gehen bei einem Wechselstrom-FU auch nicht. Was bleibt? --- Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft. http://www.avg.com
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-21 22:13 +0200 |
| Message-ID | <nnd$5520f3cb$33643abb@fbb1b071f9648b84> |
| In reply to | #230336 |
horejsi schrieb: > Ich frage mich allerdings, was man überhaupt an einen FU mit > Wechselstromausgang und 14A anschließen kann. Der Heizung ist die > Frequenz egal, also sollte es schon ein Motor sein. Ein Spaltpolmotor mit > 14A wird es nicht sein, Reihenschlussmotoren braucht keinen FU, da reicht > ein Dimmer, dasselbe gilt für ähnliches wie Nebenschlussmotoren. > Drehstrommotoren gehen bei einem Wechselstrom-FU auch nicht. Was bleibt? Man könnte damit das Flackern/Flimmern einer Lampe verändern :-) An"SCNR"dreas
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| From | horejsi <wolfgang@horejsi.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-21 22:35 +0200 |
| Message-ID | <oktobt$sck$1@dont-email.me> |
| In reply to | #230342 |
Am 21.07.2017 um 22:13 schrieb Andreas Bockelmann: > horejsi schrieb: > >> Ich frage mich allerdings, was man überhaupt an einen FU mit >> Wechselstromausgang und 14A anschließen kann. Der Heizung ist die >> Frequenz egal, also sollte es schon ein Motor sein. Ein Spaltpolmotor mit >> 14A wird es nicht sein, Reihenschlussmotoren braucht keinen FU, da reicht >> ein Dimmer, dasselbe gilt für ähnliches wie Nebenschlussmotoren. >> Drehstrommotoren gehen bei einem Wechselstrom-FU auch nicht. Was bleibt? > > Man könnte damit das Flackern/Flimmern einer Lampe verändern :-) > > An"SCNR"dreas Du willst aus der nicht flimmernden Lampe eine flimmernde machen? Grandios. ...und das mit 14A. --- Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft. http://www.avg.com
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 11:08 +0200 |
| Message-ID | <okpruq$gpa$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #230269 |
Am 20.07.2017 um 08:56 schrieb Andreas Bockelmann: > Meine eigentliche Frage: Kann ich davon ausgehen, dass es eine ganz > doofe Idee ist, einen Motor mit ANLAUFKondensator mit variabler (hier > halber) Bemessungsfrequenz anfahren zu wollen? Superdoof! Da stimmen Phasenverschiebung und Strom in der Hilfswicklung so deutlich nicht, dass der Motor keine Chance hat gegen Last anzulaufen. Gruß Dieter
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| From | Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 19:46 +0200 |
| Message-ID | <etc8kcFecoaU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #230269 |
On 07/20/2017 08:56 AM, Andreas Bockelmann wrote: > Hallo zusammen, > > ich habe keinerlei praktische Erfahrung mit Frickeleien an > Kondensatormotoren von daher mal eine Frage in die Runde. > > Mein Bruder hat eine Tiefbrunnenpumpe mit einem 230 Volt > Kondensatormotor. Laut Typenschild der Pumpe soll das Dingen rund 11 > Ampere an 230 Volt ziehen. > > (Brüderchen ist Ing. für Metallurgie und Werkstoffkunde, weiß von > E-Technik nur, dass es sinnvoll ist vor dem Basteln die Sicherung > abzuschalten :-)) ... riecht eher nach Anlaufkondensator defekt. War hier vor zwei? Jahren so, sollte im Archiv zu finden sein... physikalisch die eine Wicklungskontaktierung im Kondensator zerbröselt.... Neuer Kondensator und gut ist... war nur eine elendige Zerlegerei... alleine die Tauchpumpe (gut schwer) in beengten Räumlichkeiten aus dem Tank zu wuppen.. Olaf
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 21:08 +0200 |
| Message-ID | <nnd$2cf78ad4$3c7b6a6b@8a83264a18bb9967> |
| In reply to | #230305 |
Olaf Schultz schrieb:
> riecht eher nach Anlaufkondensator defekt.
Mahlzeit, dann darf ich wohl ran...
>
> War hier vor zwei? Jahren so, sollte im Archiv zu finden sein...
> physikalisch die eine Wicklungskontaktierung im Kondensator
> zerbröselt.... Neuer Kondensator und gut ist... war nur eine elendige
> Zerlegerei... alleine die Tauchpumpe (gut schwer) in beengten
> Räumlichkeiten aus dem Tank zu wuppen..
Brüderchen hat einen Tiefbrunnen, 50 Meter. Rausgewuchtet hat er die Pumpte
selbst. Das ist auch nicht das Problem, die Kiste mit den Kondensatoren und
dem Relais ist Gottlob über Tage.
Aber der Installateur, der das mal ursprünglich (ohne FU) zusammengebaut
hat, hat die Mimik mit den Kondensatoren und dem Relais mit Gießharz
vergossen. Ist ja schließlich an einem Brunnen.
Da kann ich wohl nur noch Bauteilwerte aufschreiben und das Dingen komplett
nachbauen.
Danke
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-20 21:54 +0200 |
| Message-ID | <etcg2oFg5ajU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #230305 |
On 07/20/2017 07:46 PM, Olaf Schultz wrote: > On 07/20/2017 08:56 AM, Andreas Bockelmann wrote: >> Hallo zusammen, >> >> ich habe keinerlei praktische Erfahrung mit Frickeleien an >> Kondensatormotoren von daher mal eine Frage in die Runde. >> >> Mein Bruder hat eine Tiefbrunnenpumpe mit einem 230 Volt >> Kondensatormotor. Laut Typenschild der Pumpe soll das Dingen rund 11 >> Ampere an 230 Volt ziehen. >> >> (Brüderchen ist Ing. für Metallurgie und Werkstoffkunde, weiß von >> E-Technik nur, dass es sinnvoll ist vor dem Basteln die Sicherung >> abzuschalten :-)) > .... > > riecht eher nach Anlaufkondensator defekt. > > War hier vor zwei? Jahren so, sollte im Archiv zu finden sein... Richtig erinnert;-)... Ende Mai 2015, eine Ebara IDROGO M40/6... die muß aber nicht 50 m hochpumpen... Keller> 1. OG reicht:-) Kondensator hat 16 mikroFarad... Zieht normalerweise 3,8A bzw 450W laut Typenschild, bis zu 820W. Nur so als Hinweis... Den Kondensator solltest Du doch nachmessen können, wenn beim Brüderschen der Ballast extern ist und nicht bei -50m... Ich mußte die Pumpe komplett zerlegen dafür... bisher tuts sie eswieder einfwandfrei.. Kondensator gabs beim freundlichen Motorinstandsetzer ein paar Straßen weiter. Achso, Schaltbild war auch irgendwo in der Anleitung im Netz zu finden... Olaf
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-21 14:35 +0200 |
| Message-ID | <nnd$29f46668$28427379@7b5af5a08187d377> |
| In reply to | #230312 |
Olaf Schultz schrieb:
> Den Kondensator solltest Du doch nachmessen können, wenn beim
> Brüderschen der Ballast extern ist und nicht bei -50m...
Hallo Olaf,
Ich wohne auf dem Dorf, mein Bruder hat nicht einmal das :-)
Ich werde mal meinen Bruder besuchen und nach dem Dingen schauen. Es liegen
ca. 150km zwischen uns.
>
> Ich mußte die Pumpe komplett zerlegen dafür... bisher tuts sie eswieder
> einfwandfrei.. Kondensator gabs beim freundlichen Motorinstandsetzer ein
> paar Straßen weiter.
Bei meinem Bruder wäre ein Frequenzumrichter genial, der den statt Anlauf-
und Betriebskondensator angeschlossen würde. Es gehen ja drei Leiter in den
Motor plus PE.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-21 14:52 +0200 |
| Message-ID | <okste8$1ib8$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #230327 |
Am 21.07.2017 um 14:35 schrieb Andreas Bockelmann: > Bei meinem Bruder wäre ein Frequenzumrichter genial, der den statt > Anlauf- und Betriebskondensator angeschlossen würde. Es gehen ja drei > Leiter in den Motor plus PE. Und es ist sicher, dass es sich um einen Kondensatormotor handelt? Nicht, dass es am Ende ein Drehstrommotor in Steinmetzschaltung ist. Gruß Dieter
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