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Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen?

Started byManuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de>
First post2017-07-09 15:00 +0200
Last post2017-07-14 00:09 +0200
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Contents

  Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-09 15:00 +0200
    Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-07-09 16:38 +0200
      Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2017-07-09 16:48 +0200
        Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-07-09 18:44 +0200
          Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-09 19:07 +0200
            Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-09 19:15 +0200
              Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-07-10 01:07 +0200
                Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-11 18:45 +0200
                  Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-07-11 23:22 +0200
      Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-07-15 13:59 +0200
    Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-07-09 17:44 +0200
      Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-11 23:03 +0200
        Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-07-12 00:11 +0200
          Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-12 20:23 +0200
            Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-13 07:44 +0200
              Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2017-07-13 10:50 +0200
              Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2017-07-13 11:47 +0200
                Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-07-13 12:01 +0200
                Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-13 21:53 +0200
                  Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2017-07-14 02:48 +0200
              Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-07-13 21:59 +0200
              Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-07-14 00:17 +0200
                Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2017-07-14 17:36 +0800
                  Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-14 16:23 +0200
                    Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2017-07-15 07:26 +0800
                    Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-15 11:40 +0200
                      Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2017-07-15 19:24 +0800
                        Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-07-15 13:54 +0200
                        Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-15 14:09 +0200
                          Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-21 21:09 +0200
            Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-07-13 00:52 +0200
              Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-07-13 21:57 +0200
                Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-07-14 01:32 +0200
            Re: Welchen Vorwiderstand vor Atmel um "unbekannten" Controller nicht zu beschädigen? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-07-14 00:09 +0200

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#229922

FromSieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de>
Date2017-07-13 21:59 +0200
Message-ID<20170713215942.779ae3ff@Achmuehle.WOR>
In reply to#229890
Hallo Manuel,

Du schriebst am Thu, 13 Jul 2017 07:44:05 +0200:

> folgendes testen:
> - Pin am Arduino wird auf "INPUT_PULLUP" geschaltet.
> - Transistor mit Kollektor an den Arduino-Pin. Emitter auf GND und das zu
> überwachende Signal mit Widerstand (>100k) an die Basis.

Warum keine TTL-Eingangsstufe? Schaut so aus, daß der Kollektor an der
weiterverarbeitenden Stufe hängt, bei Dir also am Arduino-Eingang wie schon
vorgesehen, aber die Basis fest über einen Widerstand auf Vcc gelegt ist
und der Emitter vom Signalgenerator (Dein "Oki"-Ding) geschaltet wird.
Die Schaltung trennt den Signalgenerator potentialmäßig ab, solange die
BE-Rückwärtsspannung (typisch etwas über 5V) nicht überschritten wird und
invertiert auch nicht

> Etwas schade finde ich, dass bei allen TO-92-Transistoren die Basis am
> mittleren Pin liegt. Das macht das Verdrahten dann etwas aufwändig. Mir

Sogar das wäre damit irrelevant. Allerdings brauchst Du eine Anzahl
Widerstände zusätzlich.

> wäre Emitter in der Mitte lieber. Gibt es sowas? Eventuell in anderen,
> kleinen, Gehäusen?

Sicher gibt's die Belegung "BEC", die ist eigentlich sogar recht häufig. So
nach "Gefühl" wird die gerne von Japanern und Usaniern genommen, es gibt
aber auch BC-Typen damit. (Auswendig weiß ich die aber nicht.)

-- 
-- 
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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#229944

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2017-07-14 00:17 +0200
Message-ID<esqapkFbvv5U8@mid.individual.net>
In reply to#229890
Am 13.07.2017 um 07:44 schrieb Manuel Reimer:
> On 07/12/2017 08:23 PM, Manuel Reimer wrote:
>> Problem sehe ich vor allem dabei, dass der Atmel ja nun, obwohl er nur
>> mit 4,55V versorgt wird, an allen Eingängen mit einem 5V-Signal
>> beaufschlagt wird.
>
> Habe die Antwort selber finden können. Maximaler Logikpegel darf
> VCC+0,5V sein. Wäre also knapp möglich, aber so richtig glücklich bin
> ich damit so nicht. Macht eigentlich auch garkeinen Sinn den Arduino zu
> versorgen, wo er doch nur etwas zu tun hat, wenn der PC dranhängt.
>
> Ich habe noch ein paar PN 2222A Transistoren da.

Es reichen einfache Widerstände (10k) in den Eingangsleitungen. Die 
begrenzen den Strom, der ggf. durch die Schutzdioden fließt, auf 
ungefährliche Werte.

DoDi

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#229981

FromReinhardt Behm <rbehm@hushmail.com>
Date2017-07-14 17:36 +0800
Message-ID<oka33n$od1$1@dont-email.me>
In reply to#229944
AT Friday 14 July 2017 06:17, Hans-Peter Diettrich wrote:

> Am 13.07.2017 um 07:44 schrieb Manuel Reimer:
>> On 07/12/2017 08:23 PM, Manuel Reimer wrote:
>>> Problem sehe ich vor allem dabei, dass der Atmel ja nun, obwohl er nur
>>> mit 4,55V versorgt wird, an allen Eingängen mit einem 5V-Signal
>>> beaufschlagt wird.
>>
>> Habe die Antwort selber finden können. Maximaler Logikpegel darf
>> VCC+0,5V sein. Wäre also knapp möglich, aber so richtig glücklich bin
>> ich damit so nicht. Macht eigentlich auch garkeinen Sinn den Arduino zu
>> versorgen, wo er doch nur etwas zu tun hat, wenn der PC dranhängt.
>>
>> Ich habe noch ein paar PN 2222A Transistoren da.
> 
> Es reichen einfache Widerstände (10k) in den Eingangsleitungen. Die
> begrenzen den Strom, der ggf. durch die Schutzdioden fließt, auf
> ungefährliche Werte.
> 
> DoDi

Es kann aber passieren, dass der Atmel darüber soviel Versorgung sieht, dass 
er nicht richtig zu sich kommt, wenn die normale Versorgungsspannung 
hochkommt. Besonders wenn es nicht nur ein Eingang ist, 10k erscheinen mir 
dazu etwas klein. Das Problem hatte ich schon, zwar nicht mit Atmel, aber 
trotzdem.
Ich würde die Widerstände so groß machen, dass die Signale gerade noch 
handhabbar aussehen (mit etwas Margin).
Oder evtl richtig entkoppeln, also Transistoren usw.

-- 
Reinhardt

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#230001

FromManuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de>
Date2017-07-14 16:23 +0200
Message-ID<okajt6$fnm$2@dont-email.me>
In reply to#229981
On 07/14/2017 11:36 AM, Reinhardt Behm wrote:
> Ich würde die Widerstände so groß machen, dass die Signale gerade noch
> handhabbar aussehen (mit etwas Margin).

Das werde ich jetzt als nächstes versuchen. Ein Testprogramm rein, das 
mir Puls- und Pausezeit ausgibt und dann verschiedene Widerstände 
probieren um festzustellen, wie hoch man gehen kann. Vom Maximum kann 
ich dann ja wieder etwas abziehen.

Ist auf jedem Fall sinnvoller als nur auf die Kurve am Oszilloskop zu 
setzen. Ob die da schön aussieht ist ja erstmal eher Nebensache. 
Funktionieren muss es.

> Oder evtl richtig entkoppeln, also Transistoren usw.

Und das wäre dann die zweite Variante.

Gruß

Manuel

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#230021

FromReinhardt Behm <rbehm@hushmail.com>
Date2017-07-15 07:26 +0800
Message-ID<okbjon$sv0$1@dont-email.me>
In reply to#230001
AT Friday 14 July 2017 22:23, Manuel Reimer wrote:

> On 07/14/2017 11:36 AM, Reinhardt Behm wrote:
>> Ich würde die Widerstände so groß machen, dass die Signale gerade noch
>> handhabbar aussehen (mit etwas Margin).
> 
> Das werde ich jetzt als nächstes versuchen. Ein Testprogramm rein, das
> mir Puls- und Pausezeit ausgibt und dann verschiedene Widerstände
> probieren um festzustellen, wie hoch man gehen kann. Vom Maximum kann
> ich dann ja wieder etwas abziehen.
> 
> Ist auf jedem Fall sinnvoller als nur auf die Kurve am Oszilloskop zu
> setzen. Ob die da schön aussieht ist ja erstmal eher Nebensache.
> Funktionieren muss es.
> 
>> Oder evtl richtig entkoppeln, also Transistoren usw.
> 
> Und das wäre dann die zweite Variante.
> 
> Gruß
> 
> Manuel

Prüfe dabei auch, ob der Atmel mit den jeweiligen Widerständen sauber 
hochkommt, wenn du ihn versorgst.

-- 
Reinhardt

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#230029

FromManuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de>
Date2017-07-15 11:40 +0200
Message-ID<okcnnr$f6a$1@dont-email.me>
In reply to#230001
On 07/14/2017 04:23 PM, Manuel Reimer wrote:
> Das werde ich jetzt als nächstes versuchen. Ein Testprogramm rein, das 
> mir Puls- und Pausezeit ausgibt und dann verschiedene Widerstände 
> probieren um festzustellen, wie hoch man gehen kann. Vom Maximum kann 
> ich dann ja wieder etwas abziehen.

Habe nun ein paar Werte probiert.

Läuft auch noch wenn ich 2,2M einbaue... Geht dann allerdings nicht mehr 
wenn ich das Oszi parallel hänge. Damit bricht die Spannung dann doch 
auf einen kritischen Level zusammen.

Spricht irgendwas dagegen 1MOhm als Vorwiderstand zu nehmen?

Gruß

Manuel

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#230030

FromReinhardt Behm <rbehm@hushmail.com>
Date2017-07-15 19:24 +0800
Message-ID<okctpq$vbp$1@dont-email.me>
In reply to#230029
AT Saturday 15 July 2017 17:40, Manuel Reimer wrote:

> On 07/14/2017 04:23 PM, Manuel Reimer wrote:
>> Das werde ich jetzt als nächstes versuchen. Ein Testprogramm rein, das
>> mir Puls- und Pausezeit ausgibt und dann verschiedene Widerstände
>> probieren um festzustellen, wie hoch man gehen kann. Vom Maximum kann
>> ich dann ja wieder etwas abziehen.
> 
> Habe nun ein paar Werte probiert.
> 
> Läuft auch noch wenn ich 2,2M einbaue... Geht dann allerdings nicht mehr
> wenn ich das Oszi parallel hänge. Damit bricht die Spannung dann doch
> auf einen kritischen Level zusammen.

Ist logisch, dein Oszi hat wahrscheinlich 1M||50pF. Das macht eine 
Spannungsteiler von (2.2+1):1. Gibt also nur noch ca. 1/3. Die 
Eingangskapazität des Tastkopfes bildet noch einen Tiefpass in der Gegend 
von 100µs.

> Spricht irgendwas dagegen 1MOhm als Vorwiderstand zu nehmen?

Ohne mehr zu sehen eigentlich nicht. Da ist auch noch Luft drin. Du willst 
ja den Oszi nicht dauerhaft dranhängen. 
Die Störfestigkit wird allerdings begrenzt sein, d.h., Der Atmel empfängt 
auch mühelos Radio Eriwan. In rauer Umgebung würde ich es nicht einsetzen.

Starten, wenn VCC des Atmel später kommt, geht auch?

-- 
Reinhardt

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#230031

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2017-07-15 13:54 +0200
Message-ID<okcvot$10ee$1@gioia.aioe.org>
In reply to#230030
Am 15.07.2017 um 13:24 schrieb Reinhardt Behm:

> Der Atmel empfängt auch mühelos Radio Eriwan

Kaum.


https://de.wikipedia.org/wiki/Radio_Jerewan



Gruß Dieter

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#230033

FromManuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de>
Date2017-07-15 14:09 +0200
Message-ID<okd0dv$85b$1@dont-email.me>
In reply to#230030
On 07/15/2017 01:24 PM, Reinhardt Behm wrote:
> Ohne mehr zu sehen eigentlich nicht. Da ist auch noch Luft drin. Du willst
> ja den Oszi nicht dauerhaft dranhängen.
> Die Störfestigkit wird allerdings begrenzt sein, d.h., Der Atmel empfängt
> auch mühelos Radio Eriwan. In rauer Umgebung würde ich es nicht einsetzen.

Kann denn eine Störung auf einen für ein "HIGH" nötigen Pegel kommen? 
Wenn dem so ist, sollte die allerdings auch am OKI wirken, denn dessen 
Eingänge haben auch keinen Pulldown.

> Starten, wenn VCC des Atmel später kommt, geht auch?

Ja, geht.

Gruß

Manuel

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#230339

FromManuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de>
Date2017-07-21 21:09 +0200
Message-ID<oktja7$btm$1@dont-email.me>
In reply to#230033
On 07/15/2017 02:09 PM, Manuel Reimer wrote:
> Kann denn eine Störung auf einen für ein "HIGH" nötigen Pegel kommen?

Kann sie wohl... :(

Sieht für mich so aus als hätte ich kapazitive Kopplung im Flachband... 
So wird das nix...

Ich bekomme ein heilloses Durcheinander an meinen Eingängen. Unmöglich 
so die Tastenmatrix sauber mitzulesen...

Hat vielleicht jemand noch einen Tipp oder kann man das Thema zu den 
Akten legen?

Danke im Voraus

Gruß

Manuel

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#229901

FromSieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de>
Date2017-07-13 00:52 +0200
Message-ID<20170713005209.1991ead0@Achmuehle.WOR>
In reply to#229860
Hallo Manuel,

Du schriebst am Wed, 12 Jul 2017 20:23:49 +0200:

> die Betriebsspannung an einem Transistor geschaltet wird. An dessen
...
> Problem sehe ich vor allem dabei, dass der Atmel ja nun, obwohl er nur
> mit 4,55V versorgt wird, an allen Eingängen mit einem 5V-Signal
> beaufschlagt wird.

Das sollte so nix ausmachen, und der Atmel sollte so auch stabil laufen.
Aber, ist da zum Atmel nochmal ein Regler dazwischen? Kannst Du den
überbrücken? Der wird doch nicht gebraucht, Du hast doch offenbar schon
geregelte 5V? Dann wären alle Pegel auf gleichem Niveau und alles passte.

-- 
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(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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#229920

FromManuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de>
Date2017-07-13 21:57 +0200
Message-ID<ok8j34$kkb$1@dont-email.me>
In reply to#229901
On 07/13/2017 12:52 AM, Sieghard Schicktanz wrote:
> Aber, ist da zum Atmel nochmal ein Regler dazwischen? Kannst Du den
> überbrücken? Der wird doch nicht gebraucht, Du hast doch offenbar schon
> geregelte 5V? Dann wären alle Pegel auf gleichem Niveau und alles passte.

Sind keine geregelten 5V. Vom Netzteil kommen 7,5V und die werden auf 
etwas undurchsichtigem Weg geschaltet. Ich dachte eigentlich an einer 
Stelle angeschlossen zu haben, an der noch näherungsweise die 7,5V sein 
sollten. Aber scheinbar geht auf dem Weg schon etwas verloren. 
Möglicherweise an dem Transistor mit dem geschaltet wird. Aber auch 
direkt am Eingang gibt es keine 7,5V obwohl das so auf dem Netzteil steht.

Ja, es wird auf dem Board auch eine stabile 5V-Versorgung generiert. 
Aber nicht einfach von einem 7805 oder ähnlich sondern von irgendeinem 
mir unbekannten IC der "so nebenbei" auch dei 5V aus den 7,5 erzeugt. 
Ich habe absolut keine Ahnung ob ich an diese 5V-Versorgung noch einen 
Arduino dranhängen kann.

Gruß

Manuel

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#229948

FromSieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de>
Date2017-07-14 01:32 +0200
Message-ID<20170714013238.5deb30ee@Achmuehle.WOR>
In reply to#229920
Hallo Manuel,

Du schriebst am Thu, 13 Jul 2017 21:57:02 +0200:

> > Aber, ist da zum Atmel nochmal ein Regler dazwischen? Kannst Du den
...
> Sind keine geregelten 5V. Vom Netzteil kommen 7,5V und die werden auf
> etwas undurchsichtigem Weg geschaltet. Ich dachte eigentlich an einer
> Stelle angeschlossen zu haben, an der noch näherungsweise die 7,5V sein
> sollten. Aber scheinbar geht auf dem Weg schon etwas verloren.
> Möglicherweise an dem Transistor mit dem geschaltet wird. Aber auch

Miß halt mal die tatsächliche Versorgungsspannung nach. Wenn da deutlich
mehr als 200 mV an dem Schalttransistor abfallen, dürfte der für den
Arduino zu klein sein. Stimmt die Spannung, und der Arduino kriegt trotzdem
keine 5V (+-5% oder so(, könnte dessen Regler überfordert sein, weil er
dann wohl kein "Low Drop"-Typ sein wird. Ein 7805 braucht typisch um die 3V
Spannungsdifferenz, bei 5V Aus- also ab 8V Eingangsspannung, besser mehr.

> direkt am Eingang gibt es keine 7,5V obwohl das so auf dem Netzteil steht.

Schaltnetzteil oder Trafo? Trafo geregelt oder ungeregelt? Ein ungeregeltes
Trafo-Netzteil, das seine Nennspannung nicht schafft, ist normalerweise
überlastet. Geregelte sowieso, wenn die nicht gleich ganz "dichtmachen".

> Ja, es wird auf dem Board auch eine stabile 5V-Versorgung generiert. Aber
> nicht einfach von einem 7805 oder ähnlich sondern von irgendeinem mir
> unbekannten IC der "so nebenbei" auch dei 5V aus den 7,5 erzeugt. Ich
> habe absolut keine Ahnung ob ich an diese 5V-Versorgung noch einen
> Arduino dranhängen kann.

Du solltest vielleicht erstmal sicherstellen, daß die Versorgung überhaupt
ausreicht, den Arduino noch mitzuschleppen. Deine ganzen Angaben "klingen"
alle recht, sozusagen, "grenzwertig".

-- 
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(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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#229940

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2017-07-14 00:09 +0200
Message-ID<esqapkFbvv5U7@mid.individual.net>
In reply to#229860
Am 12.07.2017 um 20:23 schrieb Manuel Reimer:

> Ich habe jetzt etwas die Schaltung analysiert und herausgefunden, dass
> die Betriebsspannung an einem Transistor geschaltet wird. An dessen
> Ausgang habe ich aber nur um die 6 Volt. Wenn ich den Arduino dort mit
> seinem VIN anschließe wird der Transistor nicht merklich warm. Sollte
> den zusätzlichen Strom also vertragen. Am Arduino habe ich dann aber
> statt 5V eher so 4,55V. Scheint aber zu laufen... Kann man das so lassen?

Vin läuft über den 5V Regler, und der möchte gerne mehr als 6V 
Eingangsspannung haben. Wenn nur 4,55V rauskommen, dann kann der Regler 
offensichtlich nicht richtig arbeiten.

Ein low-drop Regler direkt nach Vcc (5V) statt nach Vin könnte bessere 
Ergebnisse liefern.

DoDi

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