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Groups > de.sci.electronics > #228379 > unrolled thread
| Started by | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| First post | 2017-06-03 23:40 +0200 |
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Überwachungssystem Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-06-03 23:40 +0200
Re: Überwachungssystem Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-04 09:26 +0200
Re: Überwachungssystem Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-06-04 14:04 +0200
Re: Überwachungssystem Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-06-04 15:08 +0200
Re: Überwachungssystem "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-06-04 17:37 +0200
Re: Überwachungssystem Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-06-04 17:50 +0200
Re: Überwachungssystem Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-06-04 19:59 +0200
Re: Überwachungssystem Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-04 16:21 +0200
Re: Überwachungssystem Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-06-04 19:45 +0200
Re: Überwachungssystem Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-06-06 09:02 +0000
Re: Überwachungssystem Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-06-04 17:10 +0200
Re: Überwachungssystem Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-04 18:45 +0200
Re: Überwachungssystem Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2017-06-05 01:10 +0200
Re: Überwachungssystem Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-06-05 16:26 +0200
Re: Überwachungssystem "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-06-05 16:33 +0200
Re: Überwachungssystem Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-05 22:12 +0200
Re: Überwachungssystem Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-06-05 23:24 +0200
Re: Überwachungssystem Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> - 2017-06-04 23:19 +0200
OT Re: Überwachungssystem "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-06-05 08:53 +0200
Re: OT Re: Überwachungssystem Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-06-05 13:57 +0200
Re: Überwachungssystem Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2017-06-05 00:59 +0200
Re: Überwachungssystem Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-06-04 10:28 +0200
Re: Überwachungssystem Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-06-04 13:58 +0200
Re: Überwachungssystem Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-06-04 19:49 +0200
Re: Überwachungssystem Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-06-04 19:54 +0200
Re: Überwachungssystem Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-06-04 20:17 +0200
Re: Überwachungssystem Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-06-05 03:45 +0200
Re: Überwachungssystem Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-06-04 21:19 +0200
Re: Überwachungssystem Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-06-04 21:24 +0200
Re: Überwachungssystem Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-06-04 23:23 +0200
Re: Überwachungssystem Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-06-05 13:56 +0200
Re: Überwachungssystem Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-06-06 16:30 +0200
Re: Überwachungssystem Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-06-06 23:30 +0200
Re: Überwachungssystem Stefan <df9bi@arcor.de> - 2017-06-04 14:21 +0200
Re: Überwachungssystem Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-04 16:11 +0200
Re: Überwachungssystem Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-06-04 16:18 +0200
Re: Überwachungssystem Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-04 16:58 +0200
Re: Überwachungssystem Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-06-04 17:56 +0200
Re: Überwachungssystem gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-06-04 23:34 +0200
Re: Überwachungssystem gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-06-04 17:42 +0200
Re: Überwachungssystem Karl Sauer <ksauer@notmailinator.com> - 2017-06-04 18:29 +0200
Re: Überwachungssystem Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-06-04 19:45 +0200
Re: Überwachungssystem Karl Sauer <ksauer@notmailinator.com> - 2017-06-04 20:08 +0200
Re: Überwachungssystem gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-06-04 23:28 +0200
Re: Überwachungssystem Markus Marquardt <adrock0905@alice.de> - 2017-06-04 20:04 +0200
Re: Überwachungssystem Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-06-05 03:30 +0200
Re: Überwachungssystem Markus Marquardt <adrock0905@alice.de> - 2017-06-05 12:51 +0200
Re: Überwachungssystem Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-06-05 13:20 +0200
Re: Überwachungssystem Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-06-05 21:56 +0200
Re: Überwachungssystem gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-06-06 22:41 +0200
Re: Überwachungssystem Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-06-05 16:29 +0200
Re: Überwachungssystem Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2017-06-05 01:13 +0200
Re: Überwachungssystem gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-06-05 02:28 +0200
Re: Überwachungssystem Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-06-05 03:58 +0200
Re: Überwachungssystem "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-06-05 05:49 +0200
Re: Überwachungssystem Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2017-06-05 11:32 +0200
Re: Überwachungssystem Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2017-06-05 19:06 +0200
Re: Überwachungssystem gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-06-06 02:59 +0200
Re: Überwachungssystem gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-06-05 02:48 +0200
Re: Überwachungssystem Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-06-05 08:41 +0200
Re: Überwachungssystem gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-06-06 02:48 +0200
Re: Überwachungssystem Wolfgang Schreiber <cool-it@gmx.de> - 2017-07-01 17:32 -0700
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-06-03 23:40 +0200 |
| Subject | Überwachungssystem |
| Message-ID | <epgpbvFusnU1@mid.individual.net> |
Ein Bekannter möchte seinen Laden+Werkstatt mit etlichen (drahtlosen?) Kameras überwachen, professionelle Lösungen sind ihm aber zu teuer. Deshalb meine Frage, was bei einer Bastellösung schon im Vorfeld zu beachten wäre. Mir fällt dazu erst mal ein, daß jede Kamera einen eigenen Übertragungskanal braucht, und die Framerate so niedrig gewählt werden muß, daß alle Streams auf einem Rechner gleichzeitig aufgezeichnet werden können. Worauf muß man da achten? Der Rechner sollte rund um die Uhr laufen. Ist da ein PC zuverlässiger als z.B. ein RasPi? Den RasPi könnte man ja auch längere Zeit aus einer Autobatterie versorgen, bei einem ausgewachsenen PC stelle ich mir das deutlich komplizierter vor. Sonst noch was, das unbedingt vorher berücksichtigt werden sollte? DoDi
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 09:26 +0200 |
| Message-ID | <oh0cmh$fe9$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #228379 |
On 03.06.17 23.40, Hans-Peter Diettrich wrote: > Ein Bekannter möchte seinen Laden+Werkstatt mit etlichen (drahtlosen?) > Kameras überwachen, professionelle Lösungen sind ihm aber zu teuer. > Deshalb meine Frage, was bei einer Bastellösung schon im Vorfeld zu > beachten wäre. Als erstes sollte er sich eine Rechtsberatung holen. Selbst mit dem Schild "Videoüberwacht" gelten strenge Regeln, da hier ja unbeteiligte Kunden gefilmt werden. Nagelt mich jetzt nicht darauf fest, aber AFAIK müssen die Daten, um die Löschfristen zu gewährleisten, verschlüsselt und mit einem ähnlichen Schutz wie DRM versehen werden, der ein Abspielen der Dateien nach der Löschfrist verhindert. Es gibt zwar kein Gesetzt, in dem das steht, aber anders kann man sich kaum vor der unsachgemäßen Verwendung oder Entwendung von Dateien schützen. Es würde mich zumindest wundern, wenn es eine rechtskonforme Lösung ohne zertifizierte Software bzw. Hardware gibt. > Mir fällt dazu erst mal ein, daß jede Kamera einen eigenen > Übertragungskanal braucht, Meinst Du WLAN? - Vergiss es. Viel zu unzuverlässig und sehr leicht zu stören. > und die Framerate so niedrig gewählt werden > muß, daß alle Streams auf einem Rechner gleichzeitig aufgezeichnet > werden können. Worauf muß man da achten? Das ist kein praktisches Problem. Die komprimierten Streams der Kameras sind nicht sonderlich umfangreich. > Der Rechner sollte rund um die Uhr laufen. Ist da ein PC zuverlässiger > als z.B. ein RasPi? Beim Raspi allerdings schon, denn Sustained Data Rate zählt definitiv zu seinen Schwächen. Es sei denn, man nimmt einen Raspi pro Kamera. Der könnte auch gleich das H.264 Encoding übernehmen. Das macht de Kamera billiger. > Den RasPi könnte man ja auch längere Zeit aus einer > Autobatterie versorgen, bei einem ausgewachsenen PC stelle ich mir das > deutlich komplizierter vor. Warum sollte er längere Zeit ohne Strom auskommen? Soll das gegen Plünderungen im Kriegsfall schützen? - Das tun Kameras sowieso nicht. > Sonst noch was, das unbedingt vorher berücksichtigt werden sollte? Die Rechtslage. Marcel
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 14:04 +0200 |
| Message-ID | <l5t7jcpj94qq2vnrqno67gsbt44nd561ob@4ax.com> |
| In reply to | #228392 |
Marcel Mueller wrote: >Als erstes sollte er sich eine Rechtsberatung holen. Selbst mit dem >Schild "Videoüberwacht" gelten strenge Regeln, da hier ja unbeteiligte >Kunden gefilmt werden. Da sollte man einen Bürgerprotest gegen organisieren. Auf Deutsch heisst das doch nur "Du musst Dich hier anständig benehmen, WEIL videoüberwacht wird!". Darf man heute nicht mehr erwarten, dass die Mitbürger sich auch ohne Androhung von Konsequenzen anständig benehmen? Es werden ja auch nicht gezielt bestimmte Personen überwacht - die kommen eben nur zufällig ins Bild und sind meist auch unbekannt. Was soll also der ganze Quatsch? >Nagelt mich jetzt nicht darauf fest, aber AFAIK müssen die Daten, um die >Löschfristen zu gewährleisten, verschlüsselt und mit einem ähnlichen >Schutz wie DRM versehen werden, der ein Abspielen der Dateien nach der >Löschfrist verhindert. Es gibt zwar kein Gesetzt, in dem das steht, aber >anders kann man sich kaum vor der unsachgemäßen Verwendung oder >Entwendung von Dateien schützen. Wer sollte denn Daten entwenden oder unsachgemäss verwenden, von denen er überhaupt nicht weiss, was für Daten das sind? Wenn morgens keine Einbruchsspuren vorhanden sind, wird das Band von der Nacht wieder auf Null zurückgespult und neu bespielt. Fertig. Unsere Anwälte sind Weltmeister darin, uns immer wieder aufs Neue ein Bein zu stellen - Amerika lässt grüßen :-). Grüße, H.
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 15:08 +0200 |
| Message-ID | <bcdd0e-kt7.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #228405 |
Am 04.06.2017 um 14:04 schrieb Heinz Schmitz: > Es werden ja auch nicht gezielt bestimmte Personen überwacht - die > kommen eben nur zufällig ins Bild und sind meist auch unbekannt. Bei immer mehr Kameras im öffentlichen Raum kommen die eben nicht mehr zufällig ins Bild, sondern sind fast lückenlos unter Beobachtung durch irgendwen. Und die vollautomatische Erkennung von Personen in Videobildern ist schon lange kein Hexenwerk mehr. > Was soll also der ganze Quatsch? Das musst du die Politik fragen. Die Herren müssen sich halt nach jedem Vorfall profilieren, indem sie *irgendwas* ohne viel Sinn und Verstand *irgendwie* weiter verschärfen. Der gesellschaftlich sinnvolle Rahmen wurde dabei längst überzogen. Und wo der Staat mit schlechtem Beispiel voran schreitet, schreitet die Privatwirtschaft munter hinterher. > Wer sollte denn Daten entwenden oder unsachgemäss verwenden, von > denen er überhaupt nicht weiss, was für Daten das sind? Der Betreiber der Überwachungsanlage, welcher ziemlich exakt weiß, was das für Daten sind. Ist doch recht praktisch, wenn man weiß, welcher Kunde sich wie lange vor welchem Regal aufgehalten hat, und ob er dann wirklich gekauft hat. Sicherheitsbehörden, die nach einem Vorfall gerne mal sehr viel mehr Daten mitnehmen, als zur Aufklärung eines Vorfalls erforderlich ist. > Wenn morgens > keine Einbruchsspuren vorhanden sind, wird das Band von der Nacht > wieder auf Null zurückgespult und neu bespielt. Bänder sind in dem Bereich schon seit 20 Jahren nicht mehr im Einsatz. Heute wird mit Datenkompression und Bewegungserkennung auf Festplatten aufgezeichnet und das ist so billig geworden, das du das Bild jeder einzelnen Kamera für Jahre aufbewahren kannst - wenn es nicht ein Gesetz gibt, das dem Treiben irgendwo eine Grenze setzt. Hergen
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 17:37 +0200 |
| Message-ID | <epinp5Fei88U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #228408 |
Am 04.06.2017 um 15:08 schrieb Hergen Lehmann: > Am 04.06.2017 um 14:04 schrieb Heinz Schmitz: > >> Es werden ja auch nicht gezielt bestimmte Personen überwacht - die >> kommen eben nur zufällig ins Bild und sind meist auch unbekannt. > > Bei immer mehr Kameras im öffentlichen Raum kommen die eben nicht mehr > zufällig ins Bild, sondern sind fast lückenlos unter Beobachtung durch > irgendwen. Und die vollautomatische Erkennung von Personen in > Videobildern ist schon lange kein Hexenwerk mehr. Solange keine gut funktionierenden Personenerkennungssoftware die Bilder überwacht, sollte man das nicht überbewerten. Zumal die meisten sowieso mit eingeschalteten Smartphones rumlaufen. > Heute wird mit Datenkompression und Bewegungserkennung auf Festplatten > aufgezeichnet und das ist so billig geworden, das du das Bild jeder > einzelnen Kamera für Jahre aufbewahren kannst - wenn es nicht ein Gesetz > gibt, das dem Treiben irgendwo eine Grenze setzt. Wer die Videobilder ohne ausgereifte Software überwachen muß, dürfte irgendwann ein Fall für die Irrenanstalt sein. Verblödung dürfte als Berufskrankheit anerkannt werden. -- ---hdw---
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 17:50 +0200 |
| Message-ID | <epioi5Feo0gU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #228419 |
Am 04.06.2017 um 17:37 schrieb horst.d.winzler: > Solange keine gut funktionierenden Personenerkennungssoftware die Bilder > überwacht, sollte man das nicht überbewerten. Zumal die meisten sowieso > mit eingeschalteten Smartphones rumlaufen. Das ist ja wohl nur noch eine Frage der Zeit: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Werbedisplays-mit-Gesichtserkennnung-auch-in-Real-Maerkten-3728931.html Gerald
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 19:59 +0200 |
| Message-ID | <qcud0e-vag.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #228421 |
Am 04.06.2017 um 17:50 schrieb Gerald Oppen: >> Solange keine gut funktionierenden Personenerkennungssoftware die Bilder >> überwacht, sollte man das nicht überbewerten. Zumal die meisten sowieso >> mit eingeschalteten Smartphones rumlaufen. Wirklich perfekt funktionieren muss die Software nicht. Es reicht, wenn sie die Datenmassen so weit vorfiltert, das der Rest sinnvoll manuell gesichtet werden kann. Und ja, das Handy hilft auch dabei mit, Zeiten und Orte zu bestimmen, an denen sich das Sichten von Videoaufnahmen lohnen könnte. > Das ist ja wohl nur noch eine Frage der Zeit: > https://www.heise.de/newsticker/meldung/Werbedisplays-mit-Gesichtserkennnung-auch-in-Real-Maerkten-3728931.html oder auch: http://www.tagesspiegel.de/berlin/videoueberwachung-in-berlin-bahn-testet-am-suedkreuz-kameras-mit-personenerkennung/19674872.html Die Technik ist erhältlich, der Praxiseinsatz in der Wirtschaft wird allenthalben vorbereitet, face it. Staatliche Überwacher sind möglicherweise schon weiter, da war das Thema schon vor Jahren auf dem Tisch: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesregierung-Videoueberwachung-mit-Gesichtserkennung-als-Black-Box-1848471.html Hergen
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 16:21 +0200 |
| Message-ID | <oh150m$btt$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #228405 |
On 04.06.17 14.04, Heinz Schmitz wrote: > Marcel Mueller wrote: > >> Als erstes sollte er sich eine Rechtsberatung holen. Selbst mit dem >> Schild "Videoüberwacht" gelten strenge Regeln, da hier ja unbeteiligte >> Kunden gefilmt werden. > > Da sollte man einen Bürgerprotest gegen organisieren. Auf Deutsch > heisst das doch nur "Du musst Dich hier anständig benehmen, WEIL > videoüberwacht wird!". Darf man heute nicht mehr erwarten, dass die > Mitbürger sich auch ohne Androhung von Konsequenzen anständig > benehmen? Ja, aber was hat das jetzt mit den Datenschutzregel zu tun? > Es werden ja auch nicht gezielt bestimmte Personen überwacht - die > kommen eben nur zufällig ins Bild und sind meist auch unbekannt. > Was soll also der ganze Quatsch? Die Regeln sind eindeutig. Überwachungsvideos müssen nach wenigen Tagen gelöscht werden, wenn es keine Vorfall gab. Und das lässt sich bei digitalen Aufzeichnungen ohne Verschlüsselung kaum noch sicher stellen. Wenn jeder Admin oder auch irgendein Hobbystalker an das Zeug ran kommt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis irgendetwas davon bei Youtube auftaucht. >> Nagelt mich jetzt nicht darauf fest, aber AFAIK müssen die Daten, um die >> Löschfristen zu gewährleisten, verschlüsselt und mit einem ähnlichen >> Schutz wie DRM versehen werden, der ein Abspielen der Dateien nach der >> Löschfrist verhindert. Es gibt zwar kein Gesetzt, in dem das steht, aber >> anders kann man sich kaum vor der unsachgemäßen Verwendung oder >> Entwendung von Dateien schützen. > > Wer sollte denn Daten entwenden oder unsachgemäss verwenden, von > denen er überhaupt nicht weiss, was für Daten das sind? Hmm, also lass mal überlegen, also ich glaube auf den Speichermedien der meisten Überwachungskameras sind Kochshows drauf. Überwachungsvideos sind das bestimmt nicht. > Wenn morgens > keine Einbruchsspuren vorhanden sind, wird das Band von der Nacht > wieder auf Null zurückgespult und neu bespielt. Fertig. In welcher Zeit lebst Du? Das war früher, und das war auch völlig OK. Heute in der vernetzten Welt sieht die Sache leider anders aus. Löschen ist eine der Schwächen der digitalen Welt, da an allen Ecken und Enden unbemerkt Kopien angefertigt werden können, teilweise sogar aus technischen Gründen. > Unsere Anwälte sind Weltmeister darin, uns immer wieder aufs Neue > ein Bein zu stellen - Amerika lässt grüßen :-). Das wiederum ist ein anderes Problem. Marcel
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 19:45 +0200 |
| Message-ID | <59344753.9D5FAB42@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #228411 |
Marcel Mueller wrote: > Löschen ist eine der Schwächen der digitalen Welt, > da an allen Ecken und Enden > unbemerkt Kopien angefertigt werden können, teilweise sogar aus > technischen Gründen. Da sehe ich das genaue Gegenteil. Früher hat man für z.B. einen Pressespiegel einer Ortspartei Seiten aus der Zeitung ausgeschnitten und eingeklebt und ein paar Jahre später kommen die (Lokal-)Historiker und veröffentlichen das als Buch. Heute steht so ein Pressespiegel üblicherweise auf der eigenen Seite im Web und man hat ganz schnell die Abmahnmafia mit dem Urheberrecht am Hals. Also ist man, nach negativ beschiedener Anfrage beim Verlag, rechtstreu und setzt einen Link. Nach kürzester Zeit sind alle davon tot. So etwas hat sich der Chef von Winston Smith in seinen feuchtesten Träumen nicht auszumalen getraut. Flug- und Zeitungsblätter von Martin Luther und Oliver Cromwell, gar kein Problem. Daselbe aus den ersten Jahren dieses Jahrtausends - Fehlanzeige. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-06 09:02 +0000 |
| Message-ID | <XnsA78C704FB1213AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #228432 |
Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>: > Marcel Mueller wrote: >> Löschen ist eine der Schwächen der digitalen Welt, >> da an allen Ecken und Enden >> unbemerkt Kopien angefertigt werden können, teilweise sogar aus >> technischen Gründen. > > Da sehe ich das genaue Gegenteil. Früher hat man für z.B. einen > Pressespiegel einer Ortspartei Seiten aus der Zeitung ausgeschnitten und > eingeklebt und ein paar Jahre später kommen die (Lokal-)Historiker und > veröffentlichen das als Buch. Heute steht so ein Pressespiegel > üblicherweise auf der eigenen Seite im Web und man hat ganz schnell die > Abmahnmafia mit dem Urheberrecht am Hals. Also ist man, nach negativ > beschiedener Anfrage beim Verlag, rechtstreu und setzt einen Link. Nach > kürzester Zeit sind alle davon tot. So etwas hat sich der Chef von > Winston Smith in seinen feuchtesten Träumen nicht auszumalen getraut. > > Flug- und Zeitungsblätter von Martin Luther und Oliver Cromwell, gar > kein Problem. Daselbe aus den ersten Jahren dieses Jahrtausends - > Fehlanzeige. archive.org hilft da noch manchmal (wenn es einfaches html war). M. --
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 17:10 +0200 |
| Message-ID | <57kd0e-23k.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #228392 |
Marcel Mueller schrieb: > On 03.06.17 23.40, Hans-Peter Diettrich wrote: >> Ein Bekannter möchte seinen Laden+Werkstatt mit etlichen (drahtlosen?) >> Kameras überwachen, professionelle Lösungen sind ihm aber zu teuer. >> Deshalb meine Frage, was bei einer Bastellösung schon im Vorfeld zu >> beachten wäre. > > Als erstes sollte er sich eine Rechtsberatung holen. Selbst mit dem > Schild "Videoüberwacht" gelten strenge Regeln, da hier ja unbeteiligte > Kunden gefilmt werden. > Nagelt mich jetzt nicht darauf fest, aber AFAIK müssen die Daten, um die > Löschfristen zu gewährleisten, verschlüsselt und mit einem ähnlichen > Schutz wie DRM versehen werden, der ein Abspielen der Dateien nach der > Löschfrist verhindert. Es gibt zwar kein Gesetzt, in dem das steht, aber > anders kann man sich kaum vor der unsachgemäßen Verwendung oder > Entwendung von Dateien schützen. Es würde mich zumindest wundern, wenn > es eine rechtskonforme Lösung ohne zertifizierte Software bzw. Hardware > gibt. Welches Gesetz genau verlangt denn derartiges? Bisher bestehen solche Pflichten bei Überwachungskameras, welche öffentliche Räume oder Plätze, z.B. Bürgersteig oder Straße, erfassen. Wer seine eigenen privaten Räume mit Kameras überwacht und deren Bilder aufzeichnet, der muß Dritte mit geeigneter Beschilderung darauf hinweisen, um diesen, also z.B. einem Kunden, die Möglichkeit zu geben, die Aufnahme zu vermeiden, indem er schlicht und einfach nicht dort hineingeht. Anders ist es hinsichtlich der Beschäftigten in diesem Laden. Diese werden der Aufzeichnung zustimmen müssen (z.B. durch Betriebsvereinbarung), wenn sie rechtssicher sein soll. Eine dauernde Videoüberwachung von Beschäftigten ohne deren Zustimmung ist selbst dann nicht zulässig, wenn keine Aufzeichnung stattfindet. MfG Rupert
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 18:45 +0200 |
| Message-ID | <oh1df0$un$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #228417 |
On 04.06.17 17.10, Rupert Haselbeck wrote: >> Nagelt mich jetzt nicht darauf fest, aber AFAIK müssen die Daten, um die >> Löschfristen zu gewährleisten, verschlüsselt und mit einem ähnlichen >> Schutz wie DRM versehen werden, der ein Abspielen der Dateien nach der >> Löschfrist verhindert. Es gibt zwar kein Gesetz, in dem das steht, aber >> anders kann man sich kaum vor der unsachgemäßen Verwendung oder >> Entwendung von Dateien schützen. Es würde mich zumindest wundern, wenn >> es eine rechtskonforme Lösung ohne zertifizierte Software bzw. Hardware >> gibt. > > Welches Gesetz genau verlangt denn derartiges? Frag mich nicht, ich bin nicht dafür zuständig. Ich weiß nur, dass wir das als Einzelhandelsunternehmen auch in Erwägung gezogen haben und davon betroffen waren. Der Aufwand um das rechtlich sauber durch zu kommen ist relativ hoch. > Bisher bestehen solche Pflichten bei Überwachungskameras, welche öffentliche > Räume oder Plätze, z.B. Bürgersteig oder Straße, erfassen. > Wer seine eigenen privaten Räume mit Kameras überwacht und deren Bilder > aufzeichnet, der muß Dritte mit geeigneter Beschilderung darauf hinweisen, > um diesen, also z.B. einem Kunden, die Möglichkeit zu geben, die Aufnahme zu > vermeiden, indem er schlicht und einfach nicht dort hineingeht. Die Frage ist halt /welche/ Zustimmung man gibt, wenn man so ein Schild zur Kenntnis genommen hat. Dass nur eine Online-Überwachung erfolgt? Dass die Szenen aufgezeichnet werden? Dass die Aufzeichnungen archiviert werden? Dass die Aufzeichnungen in den USA auf dem Server gespeichert werden? Dass die Aufzeichnungen durch dritte eingesehen werden können? Da könnte man noch hunderte Fragen stellen. > Anders ist es hinsichtlich der Beschäftigten in diesem Laden. Diese werden > der Aufzeichnung zustimmen müssen (z.B. durch Betriebsvereinbarung), wenn > sie rechtssicher sein soll. Eine dauernde Videoüberwachung von Beschäftigten > ohne deren Zustimmung ist selbst dann nicht zulässig, wenn keine > Aufzeichnung stattfindet. Ack. Das ist dann eine Sache des Betriebsrates. Letztlich hat der Arbeitnehmer auch hier die Wahl, den Brötchengeber zu wechseln. Aber das ist am Ende natürlich genauso theoretisch, wie zu einem Lebensmittelhändler ohne Videokameras zu gehen, wenn es keinen mehr gibt. Marcel
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| From | Falk Duebbert <falk@duebbert.com> |
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| Date | 2017-06-05 01:10 +0200 |
| Message-ID | <MPG.339eb1b8273fa31a989777@reader.albasani.net> |
| In reply to | #228427 |
Marcel Mueller: > > Anders ist es hinsichtlich der Beschäftigten in diesem Laden. Diese werden > > der Aufzeichnung zustimmen müssen (z.B. durch Betriebsvereinbarung), wenn > > sie rechtssicher sein soll. Eine dauernde Videoüberwachung von Beschäftigten > > ohne deren Zustimmung ist selbst dann nicht zulässig, wenn keine > > Aufzeichnung stattfindet. > > Ack. Das ist dann eine Sache des Betriebsrates. Nein. Der kann gewisse Schutzrechte nicht wahrnehmen. Die Vorschriften für Videoüberwachung an Arbeitsplätzen setzen eine Zweckbestimmung und eine Abgeschlossenheit des Zwecks voraus. Die Vorschriften interessieren sich nicht für die Technik, aber man muss ein ziemliches Bimbam an Hausmitteilungen und Filialleiter-Einweisungen veranstalten. Meine Ex-QRL hatte eine record-to-Cloud-Lösung. Das war sehr spaßig bei der jährlichen Prüfung. > Letztlich hat der Arbeitnehmer auch hier die Wahl, den Brötchengeber zu > wechseln. Nein. Der Verweis auf diese Wahl ist ein guter Anfang... für den Anwalt der Arbeitnehmer. Für die Supermarktkassierer ist diese Wahl z.B. eher theoretisch, da Mobilität und Nachfrage meist nicht gegeben sind. Deswegen nehmen die Richter, sobald auch nur der Anschein einer Argumentation in dieser Richtung den extragroßen Hammer und lassen ihn auf den Arbeitgeber herniederfahren. Falk D.
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-05 16:26 +0200 |
| Message-ID | <oh3pm6$v15$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #228427 |
Am 04.06.2017 um 18:45 schrieb Marcel Mueller: > Ack. Das ist dann eine Sache des Betriebsrates. Was ist dass denn? 91% aller bundesdesdeutschen Unternehmen haben < 10 Mitarbeiter und damit höchstwahrscheinlich keinen. Butzo
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
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| Date | 2017-06-05 16:33 +0200 |
| Message-ID | <epl8drF22qaU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #228485 |
Am 05.06.2017 um 16:26 schrieb Klaus Butzmann: > Am 04.06.2017 um 18:45 schrieb Marcel Mueller: > >> Ack. Das ist dann eine Sache des Betriebsrates. > Was ist dass denn? > 91% aller bundesdesdeutschen Unternehmen haben < 10 Mitarbeiter und > damit höchstwahrscheinlich keinen. Ausländerfeindlichkeit wohl. Die wollen sich nur keinen Puffbesuch im Ausland leisten. -- ---hdw---
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
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| Date | 2017-06-05 22:12 +0200 |
| Message-ID | <oh4dvg$vg0$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #228485 |
On 05.06.17 16.26, Klaus Butzmann wrote: > Am 04.06.2017 um 18:45 schrieb Marcel Mueller: > >> Ack. Das ist dann eine Sache des Betriebsrates. > Was ist dass denn? > 91% aller bundesdesdeutschen Unternehmen haben < 10 Mitarbeiter und > damit höchstwahrscheinlich keinen. Und wie viel Prozent der Arbeitnehmer arbeiten bei denen? Marcel
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-05 23:24 +0200 |
| Message-ID | <oh4i62$cns$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #228515 |
Am 05.06.2017 um 22:12 schrieb Marcel Mueller: > Und wie viel Prozent der Arbeitnehmer arbeiten bei denen? Gut mitgedacht, wenn ichs noch richtig im Kopf habe jeweils 1/3 für Kleinbetrieb, Mittelstand und Großbetrieb. Butzo
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| From | Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-04 23:19 +0200 |
| Message-ID | <oh1tg5$otn$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #228392 |
Marcel Mueller wrote: > Nagelt mich jetzt nicht darauf fest, aber AFAIK müssen die Daten, > um die Löschfristen zu gewährleisten, verschlüsselt und mit einem > ähnlichen Schutz wie DRM versehen werden, der ein Abspielen der > Dateien nach der Löschfrist verhindert. Du kannst (auch ohne zu verschlüsseln) einen kryptografischen Zeitstempel anbringen. Aber dass man damit (außerhalb eines geschlossenen Systems) zeitabhängig das Abspielen verhindern könnte, wäre mir neu. -- Gruß Werner Martin Luther hätte es heute schwer, zu einem Evangelischen Kirchentag eingeladen zu werden. Gernot Facius
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
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| Date | 2017-06-05 08:53 +0200 |
| Subject | OT Re: Überwachungssystem |
| Message-ID | <epkdf6Fq5scU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #228444 |
Am 04.06.2017 um 23:19 schrieb Werner Holtfreter: Gruß Werner Martin Luther hätte es heute schwer, zu einem Evangelischen Kirchentag eingeladen zu werden. Gernot Facius Bruder Martin wäre heutzutage umgehend als Rechter & Faschist gebrandmarkt worden. Damit wäre er in der Protestantische Kirche mit einem Rede-und Publikationsverbot bedacht worden. Es ist einfach nur traurig und beschämend, mit wie wenig Souveränität man heute mit Personen der Geschichte umgeht. -- ---hdw---
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
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| Date | 2017-06-05 13:57 +0200 |
| Subject | Re: OT Re: Überwachungssystem |
| Message-ID | <epkva6FuegrU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #228469 |
Am 05.06.2017 um 08:53 schrieb horst.d.winzler: > Martin Luther hätte es heute schwer, zu einem > Evangelischen Kirchentag eingeladen zu werden. > Gernot Facius > > Bruder Martin wäre heutzutage umgehend als Rechter & Faschist > gebrandmarkt worden. Was ja auch eine völlig zutreffende Einschätzung ist. http://www.kath-zdw.ch/maria/Evangelisch.Reformiert/dunkle.seite.luther.html Hanno
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