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Groups > de.sci.electronics > #228147 > unrolled thread
| Started by | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| First post | 2017-05-30 00:54 +0200 |
| Last post | 2017-06-09 14:03 +0000 |
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Deckenfluter auf LED umbauen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-05-30 00:54 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2017-05-30 05:30 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-05-30 17:52 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-05-30 18:19 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-05-30 21:37 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-05-31 06:48 +0000
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-05-31 11:33 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Markus Müller <markus.mueller@invalid.invalid> - 2017-06-01 14:05 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-06-01 14:10 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-06-01 12:20 +0000
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-06-01 15:40 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-06-01 20:38 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-06-01 20:44 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-06-01 21:55 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-06-01 22:29 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-06-03 12:02 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-06-03 13:13 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-06-03 13:38 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2017-06-03 20:20 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-06-03 13:58 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-06-01 15:44 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Volker Bartheld <news2017@bartheld.net> - 2017-06-01 17:31 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-02 18:53 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-06-02 19:12 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2017-06-02 20:33 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-06-03 13:45 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-07 08:38 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen point@tipota.de (Siegfrid Breuer) - 2017-06-03 01:31 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-06-13 22:15 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-30 06:35 +0000
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-05-30 20:09 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-31 06:43 +0000
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-02 18:57 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-06-08 08:24 +0000
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-05-30 06:55 +0000
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-05-30 10:22 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-05-30 08:40 +0000
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-05-30 18:47 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-05-30 20:07 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-05-30 20:15 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2017-05-30 21:42 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-06-13 22:37 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-06-14 17:08 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-05-30 23:44 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-05-30 23:53 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-05-31 06:41 +0000
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Volker Bartheld <news2017@bartheld.net> - 2017-05-31 17:31 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-06-13 22:44 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Volker Bartheld <news2017@bartheld.net> - 2017-06-14 08:19 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-06-14 10:20 +0000
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-06-14 16:46 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-31 06:45 +0000
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-05-31 17:21 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-05-31 17:30 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2017-05-30 09:08 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2017-05-30 19:26 +0200
Re: Deckenfluter auf LED umbauen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-06-09 14:03 +0000
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-05-30 00:54 +0200 |
| Subject | Deckenfluter auf LED umbauen |
| Message-ID | <ogi8s0$p94$1@gwaiyur.mb-net.net> |
Hallo, ich habe hier noch ein paar Deckenfluter mit HV Halogen (R7S). Da allmählich die warmen Zeiten da sind und zumindest einer davon doch recht häufig an ist, stellt sich die Frage, ob man da evtl. mit einer LED Umrüstung etwas reißen kann. Nach R7S LEDs habe ich schon mal geguckt. Die scheinen den meisten Strom dadurch zu sparen, dass sie dunkel statt hell machen. Ich schätze mal der Bursche dürfte so 4000-5000lm haben. Mit einer 10W LED wird das jedenfalls nichts. Die nächste Hürde ist die Dimmbarkeit. Meistens läuft er zwar auch voll Stoff, aber für einige Anwendungsfälle ist eine deutlich dunklere Variante schon Pflicht. Klar gibt es dimmbare LEDs, aber erstens sind sie teuer, und ob der Phasenanschnitts-Dimmer nachher mit der kleinen und stark nichtlinearen Last klar kommt, steht auch noch mal auf einem anderen Blatt. Kurzum, es könnte sich als praktisch erweisen, es etwas ganzheitlicher anzugehen und gleich eine andere Dimmerschaltung einzubauen. Das würde am Ende darauf hinaus laufen, eine DC-LED und eine passende geregelte Stromquelle (bzw. PWM) zu verwenden. Die Frage ist, ist das denn überhaupt praktikabel? Zum einen stellt sich die Frage, ob man wenigstens 4000lm mit LED überhaupt mit vertretbarer Lebenserwartung in den Teller des Deckenfluters bekommt. Da die LEDs das Licht gerichtet abgeben, kann der Reflektor raus und ich habe schon mehr Platz als der Halogenstab. Aber wenn ich richtig überschlagen habe, brauche ich 40-50W an LED. Das ist nicht eben wenig und es dürfte auch nicht trivial werden die Wärme so weg zu schaffen, dass sich die LEDs nicht selbst grillen. Zum anderen bleibt die Frage, was für LED-Module man da sinnvollerweise nimmt. Hat jemand so etwas schon einmal versucht? Marcel
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| From | Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-30 05:30 +0200 |
| Message-ID | <ogip19$2vs$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #228147 |
Marcel Mueller wrote: > Zum einen stellt sich die Frage, ob man wenigstens 4000lm mit LED > überhaupt mit vertretbarer Lebenserwartung in den Teller des > Deckenfluters bekommt. Geometrisch sicher. Wärmetechnisch wird das ein wenig aufwendig. Aber gehen würde das wohl. Die Frage wäre, ob es sich jenseits von Mach-es- selbst-Stolz lohnt. > Da die LEDs das Licht gerichtet abgeben, kann > der Reflektor raus Die typischen Leistungs-LED sind nicht so fürchterlich gerichtet. Rechne mal mit grob 120 °C. > und ich habe schon mehr Platz als der > Halogenstab. Aber wenn ich richtig überschlagen habe, brauche ich > 40-50W an LED. Das ist nicht eben wenig und es dürfte auch nicht > trivial werden die Wärme so weg zu schaffen, dass sich die LEDs > nicht selbst grillen. Deswegen werden LEDs so ab etwa 1W in direktem Wärmekontakt mit einer Aluplatte montiert. In der preiswerten Variante ist das eine Leiterplatte aus Alu statt GFK. Wenn die Leistungsdichte so groß ist, dass das nicht mehr reicht, muss Kupfer her. Die Aluplatte braucht dann noch einen regulären Kühlkörper mit entsprechend viel Oberfläche, um die anfallenden 50 W Wärmeleistung so loszuwerden, dass sich die Aluplatte im Dauerbetrieb nicht über sagen wir 50 °C erwärmt. Neben der Wärme gibt es noch einen zweiten Grund, die LED-Strahler nicht zu eng aufeinander zu konzentrieren: Irgendwann erreicht maen eine Luechtdichte, die das Tragen von Laserschutzbrillen erforderlich macht. Im Ernst. Die ganz hellen LED-Deckenfluter sind nur deshalb aus dem Schneider, weil sie so hoch hängen dass niemand aus einem Meter Entfernung hinein schauen kann. Das kann man natürlich alles selbst entwickeln/improvisieren. Da die Pionier-Tage der LED-Technik aber schon ein paar Jahre her sind, haben sich schon einige Entwickler und Unternehmen in der Richtung engagiert. Mit der "economy of scales" von großen Serien im Rücken dürfte das Ergebnis trotz Profit des Herstellers und Marge der Zwischenhändler kostenmäßig effektiver sein als Eigenkonstruktionen. Und zuverlässiger ist es im Zweifelsfall noch dazu. Bei mir am Arbeitsplatz hängen seit ein paar Manaoten welche von mit 100 W von V-TAC - bisher ohne Auffälligkeiten (Modell VT-5534). Zur Dimmbarkeit: Es hat schon seinen Grund, dass die kommerziellen LED-Deckenfluter üblicherweise nicht dimmbar sind. Die entsprechende Stromquelle so hinzukriegen, dass sie dimmt, wenig Abwärme produziert und auch noch die Umgebung EMV-mäßig halbwegs in Ruhe lässt, ist nicht völlig trivial. Man könnte natürlich dieses Teil zukaufen und nur die LED-Geschichte selbst machen. Ich habe gute Erfahrung mit OSRAM- Vorschaltgeräten gemacht. Konkret: OPTOTRONIC OT DALI 45/220-240/700 LTCS Aber es wird sicher auch gute Modelle von der Konkurrenz geben. Ein andere Möglichkeit wäre, auf kontinuierliche Dimmbarkeit zu verichten und einfach zwei Sätze von Deckenleuchten zu installieren, die man alternativ einschaltet. ---<)kaimartin(>---
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-30 17:52 +0200 |
| Message-ID | <ep5iptFclfoU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #228150 |
Am 30.05.2017 um 05:30 schrieb Kai-Martin:
> Zur Dimmbarkeit: Es hat schon seinen Grund, dass die kommerziellen
> LED-Deckenfluter üblicherweise nicht dimmbar sind. Die entsprechende
> Stromquelle so hinzukriegen, dass sie dimmt, wenig Abwärme produziert
> und auch noch die Umgebung EMV-mäßig halbwegs in Ruhe lässt, ist nicht
> völlig trivial.
Könnt man nicht mit PWM dimmen?
>100 kHz Taktfrequenz kHz dürfte nicht sichtbar sein.
Wie ist das mit dem Augenschaden bei hohen Frequenzen,
hoher Energiedichte und kurze Impulse,
aber geringer mittlerer (räumlich gleichmäßiger) Leuchtdichte?
Die Wärme dürfte kein Problem sein.
Die chemische neuronalen Reaktionszeiten liegen im 1 kHz Bereich.
> Ein andere Möglichkeit wäre, auf kontinuierliche Dimmbarkeit zu
> verrichten und einfach zwei Sätze von Deckenleuchten zu installieren,
> die man alternativ einschaltet.
Oder gleich die Decke mit (farbige) LED-Bänder zukleben
Hermann
der da noch bei Halterung und Wirkungsgrad unsicher ist.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-30 18:19 +0200 |
| Message-ID | <ogk5s1$i37$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #228166 |
On 05/30/2017 05:52 PM, Hermann Riemann wrote: > Am 30.05.2017 um 05:30 schrieb Kai-Martin: > >> Zur Dimmbarkeit: Es hat schon seinen Grund, dass die kommerziellen >> LED-Deckenfluter üblicherweise nicht dimmbar sind. Die entsprechende >> Stromquelle so hinzukriegen, dass sie dimmt, wenig Abwärme produziert >> und auch noch die Umgebung EMV-mäßig halbwegs in Ruhe lässt, ist nicht >> völlig trivial. > > Könnt man nicht mit PWM dimmen? > >100 kHz Taktfrequenz kHz dürfte nicht sichtbar sein. Darum geht es nicht... In der LED sitzt immer noch eine Wandlerschaltung und je nachdem wie die aufgebaut ist kann man dimmen oder auch nicht. Gerrit
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-05-30 21:37 +0200 |
| Message-ID | <ogkhmi$s5n$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #228150 |
On 30.05.17 05.30, Kai-Martin wrote: > Marcel Mueller wrote: > >> Zum einen stellt sich die Frage, ob man wenigstens 4000lm mit LED >> überhaupt mit vertretbarer Lebenserwartung in den Teller des >> Deckenfluters bekommt. > > Geometrisch sicher. Wärmetechnisch wird das ein wenig aufwendig. Aber > gehen würde das wohl. Die Frage wäre, ob es sich jenseits von Mach-es- > selbst-Stolz lohnt. Realistisch betrachtet nein. Im Besonderen, wenn man die Zeit mitrechnet. Die Alternativen sind allerdings auch nicht ohne. Gescheite und bezahlbare Lampen aufzutreiben, ist auch eine Kunst für sich. Wenn's nach mir ginge, würde ich zwei 940-er Röhren an die Decke hängen, und gut. Aber das ist nicht konsensfähig. >> Da die LEDs das Licht gerichtet abgeben, kann >> der Reflektor raus > > Die typischen Leistungs-LED sind nicht so fürchterlich gerichtet. > Rechne mal mit grob 120 °C. Das ist doch top. Ein Halogenstab Strahlt auch nach unten. Und davon findet bei den üblichen Reflektoren nur vielleicht die Hälfte wieder nach oben raus. Möglicherweise sollte ich das bei der Lichtstromkalkulation mit berücksichtigen. Vermutlich reichen auch etwas weniger als 4000 lm. [Abwärme] > Deswegen werden LEDs so ab etwa 1W in direktem Wärmekontakt mit einer > Aluplatte montiert. In der preiswerten Variante ist das eine > Leiterplatte aus Alu statt GFK. Wenn die Leistungsdichte so groß ist, > dass das nicht mehr reicht, muss Kupfer her. Die Aluplatte braucht > dann noch einen regulären Kühlkörper mit entsprechend viel Oberfläche, > um die anfallenden 50 W Wärmeleistung so loszuwerden, dass sich die > Aluplatte im Dauerbetrieb nicht über sagen wir 50 °C erwärmt. In den Datenblättern von ein paar COB LEDs stand eher etwas von 85°C. Aber gut, fragt sich bei welcher Lebenserwartung. > Neben der Wärme gibt es noch einen zweiten Grund, die LED-Strahler > nicht zu eng aufeinander zu konzentrieren: Irgendwann erreicht maen > eine Luechtdichte, die das Tragen von Laserschutzbrillen erforderlich > macht. Im Ernst. Die ganz hellen LED-Deckenfluter sind nur deshalb aus > dem Schneider, weil sie so hoch hängen dass niemand aus einem Meter > Entfernung hinein schauen kann. Es drängt sich mir nicht auf, warum die Leuchtdichte höher sein sollte als bei einem Halogenstab. Ich hätte eher gesagt wenigstens ein Faktor 10 weniger. > Das kann man natürlich alles selbst entwickeln/improvisieren. Da die > Pionier-Tage der LED-Technik aber schon ein paar Jahre her sind, haben > sich schon einige Entwickler und Unternehmen in der Richtung > engagiert. Mit der "economy of scales" von großen Serien im Rücken > dürfte das Ergebnis trotz Profit des Herstellers und Marge der > Zwischenhändler kostenmäßig effektiver sein als Eigenkonstruktionen. Im Prinzip schon. Fragt sich nur ob das nicht durch Maximum Profit aufgefressen wird. > Und zuverlässiger ist es im Zweifelsfall noch dazu. Da hätte ich Zweifel. > Bei mir am Arbeitsplatz hängen seit ein paar Manaoten welche von mit > 100 W von V-TAC - bisher ohne Auffälligkeiten (Modell VT-5534). Das ist Sonne. > Zur Dimmbarkeit: Es hat schon seinen Grund, dass die kommerziellen > LED-Deckenfluter üblicherweise nicht dimmbar sind. Die entsprechende > Stromquelle so hinzukriegen, dass sie dimmt, wenig Abwärme produziert > und auch noch die Umgebung EMV-mäßig halbwegs in Ruhe lässt, ist nicht > völlig trivial. Ich hätte jetzt gesagt Fly-Back mit Current Mode Regler. Da die Sekundärspannung praktisch konstant ist, reicht eine primäre Stromregelung. Die quadratische Kennlinie käme dem nichtlinearen Helligkeitsempfinden ferner entgegen. > Ein andere Möglichkeit wäre, auf kontinuierliche Dimmbarkeit zu > verichten und einfach zwei Sätze von Deckenleuchten zu installieren, > die man alternativ einschaltet. Mit Stufen kann ich gut leben. Aber ein Faktor 2 zwischen hell und Dunkel ist dann doch wenig zielführend. Marcel
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-31 06:48 +0000 |
| Message-ID | <XnsA786599B2628BAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #228175 |
Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>: > Die Alternativen sind allerdings auch nicht ohne. Gescheite und > bezahlbare Lampen aufzutreiben, ist auch eine Kunst fr sich. Am sinnvollsten sind wohl Leuchten, die ne E27 Fassung haben: da kann man gescheite LED-Leuchtmittel der eigenen Wahl reinmachen, diese auch mal wechseln, ohne gleich die gesamte Leuchte mit verschrotten zu müssen und Dimmen geht bei Bedarf auch (wobei dimmbare LED "Birnen" meist nie so dunkel gedimmt werden können, wie früher das Glimmobst). Die Auswahl an Leuchten ist da auch größer als bei Leuchten mit integrierter LED (dann gibts schon mal ne Leucht die einem gefällt und dann hat das Ding entweder nur 600K oder nen externes nicht abschaltabres Netzteil oder.... Nachteil der E27-Lösung: wenn es um die Fassung räumlich beengt ist kann so ne E27-LED-Birne auch mal früher den Wärmetod sterben.. M. --
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-31 11:33 +0200 |
| Message-ID | <e7f20e-9vg.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #228196 |
Am 31.05.2017 um 08:48 schrieb Matthias Weingart: >> Die Alternativen sind allerdings auch nicht ohne. Gescheite und >> bezahlbare Lampen aufzutreiben, ist auch eine Kunst fr sich. > > Am sinnvollsten sind wohl Leuchten, die ne E27 Fassung haben: da kann man > gescheite LED-Leuchtmittel der eigenen Wahl reinmachen, diese auch mal > wechseln, ohne gleich die gesamte Leuchte mit verschrotten zu müssen und Der Nachteil dabei: - Solche Leuchten sind kaum noch im Handel - Jedes Leuchtmittel muss sein eigenes Netzteil mitbringen, welches aufgrund von Platzmangel, Kostendruck und thermischer Belastung weder mit Effizienz noch mit Langlebigkeit glänzt. Wenn man Wert auf wechselbare Leuchtmittel legt, sind Niederspannungssysteme (mit GU5.3 oder GU10-Sockel) technisch sehr viel sinnvoller. > Dimmen geht bei Bedarf auch (wobei dimmbare LED "Birnen" meist nie so dunkel > gedimmt werden können, wie früher das Glimmobst). Und die Kombination aus dimmbaren Spezial"birnen" und Spezialdimmer richtig ins Geld geht... Hergen
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| From | Markus Müller <markus.mueller@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-06-01 14:05 +0200 |
| Message-ID | <ogovt8$psa$1@solani.org> |
| In reply to | #228203 |
Am 31.05.2017 um 11:33 schrieb Hergen Lehmann: > > Wenn man Wert auf wechselbare Leuchtmittel legt, sind > Niederspannungssysteme (mit GU5.3 oder GU10-Sockel) technisch sehr viel > sinnvoller. GU10 ist zwar kein Niederspannungssockel :) aber sei's drum. Ich bin ein großer Fan von GU10-Leuchtmitteln, da sie mittlerweile günstig und halbwegs tauglich als LED verfügbar sind. So ein sechs- bis achtflammiges Teil an die Decke, jeder Spot einzeln verstellbar und fertig. Auswechselbar, günstig, zeitlos. Für's Dimmen hatte ich mein Lebtach noch nie Bedarf. Habt ihr wirklich alle Dimmer eingebaut in euren Häusern? Ich frage das deshalb, weil die Leute mehr Wert auf Dimmbarkeit als auf IMHO viel wichtigere Eigenschaften wie CRI, Farbtemperatur oder Flimmerfreiheit. nurmalsonebenbeigefragt.
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-01 14:10 +0200 |
| Message-ID | <epaeh0Ffp5sU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #228238 |
Am 01.06.2017 um 14:05 schrieb Markus Müller: > Für's Dimmen hatte ich mein Lebtach noch nie Bedarf. Habt ihr wirklich > alle Dimmer eingebaut in euren Häusern? Ich hab zwar kein Haus, aber in vielen Räumen Dimmer und möchte das auch nicht missen...
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-01 12:20 +0000 |
| Message-ID | <XnsA78791EEF24D4AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #228238 |
=?UTF-8?Q?Markus_M=c3=bcller?= <markus.mueller@invalid.invalid>: > Am 31.05.2017 um 11:33 schrieb Hergen Lehmann: >> >> Wenn man Wert auf wechselbare Leuchtmittel legt, sind >> Niederspannungssysteme (mit GU5.3 oder GU10-Sockel) technisch sehr viel >> sinnvoller. > > GU10 ist zwar kein Niederspannungssockel :) aber sei's drum. Ich bin ein > großer Fan von GU10-Leuchtmitteln, da sie mittlerweile günstig und > halbwegs tauglich als LED verfügbar sind. So ein sechs- bis > achtflammiges Teil an die Decke, jeder Spot einzeln verstellbar und > fertig. Auswechselbar, günstig, zeitlos. GU10 hat noch eine relativ große Fläche fürs LED-Kühlen, damit gibt es die auch als LED noch recht hell (ganz im Gegensatz zu GU9). Allerdings mag ich Spots nicht, hab lieber gleichmässig verteiltes Licht, ohne grosse Blendwirkung... M. --
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-01 15:40 +0200 |
| Message-ID | <ogp5fo$ir9$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #228238 |
Am 01.06.2017 um 14:05 schrieb Markus Müller: > GU10 ist zwar kein Niederspannungssockel 230VAC sind deutlich unter 1000VAC.
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-01 20:38 +0200 |
| Message-ID | <ogpmv9$9pm$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #228243 |
Am 01.06.2017 um 15:40 schrieb Dieter Wiedmann: > Am 01.06.2017 um 14:05 schrieb Markus Müller: > >> GU10 ist zwar kein Niederspannungssockel > > 230VAC sind deutlich unter 1000VAC. 600 VDC auch - bei 5 kA :-) Butzo
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-01 20:44 +0200 |
| Message-ID | <ogpnas$1hc0$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #228252 |
Am 01.06.2017 um 20:38 schrieb Klaus Butzmann: > 600 VDC auch - bei 5 kA :-) Und die Strippen hängen ja auch nicht besonders hoch, daher Niederspannung. Gruß Dieter
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-01 21:55 +0200 |
| Message-ID | <ogprfv$ci3$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #228253 |
Am 01.06.2017 um 20:44 schrieb Dieter Wiedmann: > Am 01.06.2017 um 20:38 schrieb Klaus Butzmann: > >> 600 VDC auch - bei 5 kA :-) > Und die Strippen hängen ja auch nicht besonders hoch, daher Niederspannung. Korrekt, gefährlich sind die 10 kN Zugspannung der Strippen! Butzo
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
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| Date | 2017-06-01 22:29 +0200 |
| Message-ID | <epbbplFnf1oU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #228259 |
Am 01.06.2017 um 21:55 schrieb Klaus Butzmann: > Am 01.06.2017 um 20:44 schrieb Dieter Wiedmann: >> Am 01.06.2017 um 20:38 schrieb Klaus Butzmann: >> >>> 600 VDC auch - bei 5 kA :-) >> Und die Strippen hängen ja auch nicht besonders hoch, daher >> Niederspannung. > Korrekt, > gefährlich sind die 10 kN Zugspannung der Strippen! Ganz Mutige laufen drauf. Sind dann allerdings sehr starr. -- ---hdw---
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-03 12:02 +0200 |
| Message-ID | <ogu1es$sqr$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #228261 |
Am 01.06.2017 um 22:29 schrieb horst.d.winzler: > Am 01.06.2017 um 21:55 schrieb Klaus Butzmann: >> Korrekt, >> gefährlich sind die 10 kN Zugspannung der Strippen! > > Ganz Mutige laufen drauf. Sind dann allerdings sehr starr. Naja starr, starr ist 800 mm² Alu mit Schirm :-( Auch hübsch wenn 120 Meter Stücke in der Gegend herumfahren: http://vossloh.de/de/vossloh-stories/Schnell-Meter-gemacht.html Für den Deckenfluter einfach zwei Schienen an die Decke löten... Butzo
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-03 13:13 +0200 |
| Message-ID | <epfjv3Fmq75U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #228320 |
Am 03.06.2017 um 12:02 schrieb Klaus Butzmann: > Am 01.06.2017 um 22:29 schrieb horst.d.winzler: >> Am 01.06.2017 um 21:55 schrieb Klaus Butzmann: >>> Korrekt, >>> gefährlich sind die 10 kN Zugspannung der Strippen! >> >> Ganz Mutige laufen drauf. Sind dann allerdings sehr starr. > Naja starr, > starr ist 800 mm² Alu mit Schirm :-( > Auch hübsch wenn 120 Meter Stücke in der Gegend herumfahren: > http://vossloh.de/de/vossloh-stories/Schnell-Meter-gemacht.html > > > Für den Deckenfluter einfach zwei Schienen an die Decke löten... > Hier etwas handfestes. ;-) http://www.teknomega.de/image/image_gallery_uuid=a43845cb-6d1e-48c1-9414-73a386c248a9&groupId=67352&t=1288429829874 -- ---hdw---
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2017-06-03 13:38 +0200 |
| Message-ID | <ogu6sn$sea$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #228323 |
On 06/03/2017 01:13 PM, horst.d.winzler wrote: > Am 03.06.2017 um 12:02 schrieb Klaus Butzmann: >> Am 01.06.2017 um 22:29 schrieb horst.d.winzler: >>> Am 01.06.2017 um 21:55 schrieb Klaus Butzmann: >>>> Korrekt, >>>> gefährlich sind die 10 kN Zugspannung der Strippen! >>> >>> Ganz Mutige laufen drauf. Sind dann allerdings sehr starr. >> Naja starr, >> starr ist 800 mm² Alu mit Schirm :-( >> Auch hübsch wenn 120 Meter Stücke in der Gegend herumfahren: >> http://vossloh.de/de/vossloh-stories/Schnell-Meter-gemacht.html >> >> >> Für den Deckenfluter einfach zwei Schienen an die Decke löten... >> > > Hier etwas handfestes. ;-) > > http://www.teknomega.de/image/image_gallery_uuid=a43845cb-6d1e-48c1-9414-73a386c248a9&groupId=67352&t=1288429829874 Aber wehe da sind nicht alle Schrauben korrekt angezogen... Dann kommt die Zimmerbeleuchtung nicht nur von den Lampen: http://imgur.com/WxqQIEB Gerrit
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| From | Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-03 20:20 +0200 |
| Message-ID | <epgcuoFsk5tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #228326 |
On 06/03/2017 01:38 PM, Gerrit Heitsch wrote: > On 06/03/2017 01:13 PM, horst.d.winzler wrote: >> Am 03.06.2017 um 12:02 schrieb Klaus Butzmann: >>> Am 01.06.2017 um 22:29 schrieb horst.d.winzler: >>>> Am 01.06.2017 um 21:55 schrieb Klaus Butzmann: >>>>> Korrekt, >>>>> gefährlich sind die 10 kN Zugspannung der Strippen! >>>> >>>> Ganz Mutige laufen drauf. Sind dann allerdings sehr starr. >>> Naja starr, >>> starr ist 800 mm² Alu mit Schirm :-( >>> Auch hübsch wenn 120 Meter Stücke in der Gegend herumfahren: >>> http://vossloh.de/de/vossloh-stories/Schnell-Meter-gemacht.html >>> >>> >>> Für den Deckenfluter einfach zwei Schienen an die Decke löten... >>> >> >> Hier etwas handfestes. ;-) >> >> http://www.teknomega.de/image/image_gallery_uuid=a43845cb-6d1e-48c1-9414-73a386c248a9&groupId=67352&t=1288429829874 > > > Aber wehe da sind nicht alle Schrauben korrekt angezogen... Dann kommt > die Zimmerbeleuchtung nicht nur von den Lampen: > > http://imgur.com/WxqQIEB Wußte gar nicht, daß Schlumpfschlach auch so schöne Anlauffarben ausbilden kann:-) Olaf
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-03 13:58 +0200 |
| Message-ID | <ogu88m$ro0$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #228323 |
Am 03.06.2017 um 13:13 schrieb horst.d.winzler: > Hier etwas handfestes. ;-) > > http://www.teknomega.de/image/image_gallery_uuid=a43845cb-6d1e-48c1-9414-73a386c248a9&groupId=67352&t=1288429829874 > Dat nenn' ich mal Sammelschiene, sehr gut! Butzo
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