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Groups > de.sci.electronics > #226912 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| First post | 2017-05-02 10:13 +0000 |
| Last post | 2017-05-03 18:50 +0200 |
| Articles | 9 — 7 participants |
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"Qualitäts"-Bananenstecker "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-02 10:13 +0000
Re: "Qualitäts"-Bananenstecker Karl Sauer <ksauer@notmailinator.com> - 2017-05-02 12:35 +0200
Re: "Qualitäts"-Bananenstecker "MaWin" <me@private.net> - 2017-05-02 12:54 +0200
Re: "Qualitäts"-Bananenstecker "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-02 11:41 +0000
Re: "Qualitäts"-Bananenstecker Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2017-05-02 13:57 +0200
Re: "Qualitäts"-Bananenstecker "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-02 14:12 +0000
Re: "Qualitäts"-Bananenstecker horejsi <wolfgang@horejsi.de> - 2017-05-03 12:31 +0200
Re: "Qualitäts"-Bananenstecker Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-05-03 13:07 +0200
Re: "Qualitäts"-Bananenstecker Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-05-03 18:50 +0200
| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-02 10:13 +0000 |
| Subject | "Qualitäts"-Bananenstecker |
| Message-ID | <emr4egFo9rkU1@mid.individual.net> |
Gestern habe ich mein Billignetzgerät (LN-1803C) mal zum Aufladen einiger Li-Ion Zellen benutzt. Naiverweise habe ich dazu die beiliegenden Strippen benutzt. Als praktisches "Feature" waren deren Büschel drehbar um den Rest des Steckers angeordnet. Leider ist dadurch eine konstante Stromabgabe nur mit einer Schwankungsbreite von etwa 0.5 A bei 1.5 A Sollstrom möglich. Nach einem beherzten Griff zur Lötstation und Verlöten der Drehverbindung taten die Strippen ihren Dienst. Das Aufladen der Akkus war kein Problem. Allerdings schaltete sich bei einem Ladestrom von nur max. 1.5 A alle ca. 5 Minuten der Lüfter für eine Minute recht lautstark ein. Das erscheint mir etwas ungewöhnlich, da das Netzgerät eine Umschaltung der Trafowicklung bei etwa 7 V hat und eigentlich bei der eingestellten Spannung von 4.1 V das Netzgerät noch im unteren Spannungsbereich arbeiten sollte, bei dem die Verlustleistung noch unter 5 W läge. Vielleicht braucht aber die Regelung bei dem Strom mehr als 3 V, sodaß hier fast die maximale Verlustleistung anfällt. Auf jeden Fall wurde mein Wunsch nach einem temperaturgeregelten leiseren Lüfter geweckt. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Karl Sauer <ksauer@notmailinator.com> |
|---|---|
| Date | 2017-05-02 12:35 +0200 |
| Message-ID | <oe9nb4$lk6$1@news.mixmin.net> |
| In reply to | #226912 |
Am 02.05.2017 um 12:13 schrieb Peter Heitzer: > Gestern habe ich mein Billignetzgerät (LN-1803C) mal zum Aufladen einiger > Li-Ion Zellen benutzt. Naiverweise habe ich dazu die beiliegenden > Strippen benutzt. Als praktisches "Feature" waren deren Büschel drehbar > um den Rest des Steckers angeordnet. Leider ist dadurch eine konstante > Stromabgabe nur mit einer Schwankungsbreite von etwa 0.5 A bei 1.5 A > Sollstrom möglich. Nach einem beherzten Griff zur Lötstation und Verlöten > der Drehverbindung taten die Strippen ihren Dienst. > Das Aufladen der Akkus war kein Problem. Allerdings schaltete sich bei einem > Ladestrom von nur max. 1.5 A alle ca. 5 Minuten der Lüfter für eine Minute > recht lautstark ein. Das erscheint mir etwas ungewöhnlich, da das Netzgerät > eine Umschaltung der Trafowicklung bei etwa 7 V hat und eigentlich bei der > eingestellten Spannung von 4.1 V das Netzgerät noch im unteren Spannungsbereich > arbeiten sollte, bei dem die Verlustleistung noch unter 5 W läge. > Vielleicht braucht aber die Regelung bei dem Strom mehr als 3 V, sodaß > hier fast die maximale Verlustleistung anfällt. Auf jeden Fall wurde > mein Wunsch nach einem temperaturgeregelten leiseren Lüfter geweckt. > Ja drum kauft man ja auch kein Netzgerät mit Ventilator, sondern mit großem Kühlblech. Abgesehen davon dürften die doch alle paar Jahre "zugesabbert" sein. Gruß Karl
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
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| Date | 2017-05-02 12:54 +0200 |
| Message-ID | <oe9oh3$qj9$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #226912 |
"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> schrieb im Newsbeitrag news:emr4egFo9rkU1@mid.individual.net... > Gestern habe ich mein Billignetzgerät (LN-1803C) mal zum Aufladen einiger > Li-Ion Zellen benutzt. Naiverweise Hoffentlich hatten die LiIon Akkus eine eingebaute Schutzschaltung (PCB), denn die Spannung eines derartigen Labornetzteils ist niemals genau genug (nicht mal wenn man auf 4.1 statt 4.2V einstellt, schon Erwärmung lässt die 4.1V um mehr als 0.1V wandern, die Frage ist, in welche Richtung) um die Ladeschlussspannung der LiIon Zellen nicht gefährlich zu überschreiten. > Leider ist dadurch eine konstante Stromabgabe nur mit einer > Schwankungsbreite von etwa 0.5 A bei 1.5 A Sollstrom möglich. Na ja, wenn man statt 4.1V eben 18V eingestellt hätte, hätte es seine 1.5A wohl auch bei Wackelkontakt aufrecht erhalten, mit entsprechender Verlustleistung im Stecker (der dann gleich verschweisst wird :-). Deine Begrenzung auf 4.1V hat ihn dann schon bei wenigen Milliohm Übergangswiderstand halt in die Strombegrenzung getrieben. > recht lautstark ein. Das erscheint mir etwas ungewöhnlich, da das > Netzgerät > eine Umschaltung der Trafowicklung bei etwa 7 V hat und eigentlich bei der > eingestellten Spannung von 4.1 V das Netzgerät noch im unteren > Spannungsbereich > arbeiten sollte, bei dem die Verlustleistung noch unter 5 W läge. Das Umschalten sollte man ja hören können, du müsstest also wissen ob sie erfolgte. Aber auch ein runtergeschalteter Trafo, liefert für 7V am Ausgang weit mehr als 7V, sagen wir 12V (dann wären 24V für 18V am Ausgang möglich), so daß deine 4.1V/1.5A zu 12 Watt Verlust führen - da kann bei den winzigen Kühlkörpern im Billignetzteil schon mal der Lüfter anspringen. -- MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| Date | 2017-05-02 11:41 +0000 |
| Message-ID | <emr9igFp9n0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226916 |
MaWin <me@private.net> wrote: >"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> schrieb im Newsbeitrag >news:emr4egFo9rkU1@mid.individual.net... >> recht lautstark ein. Das erscheint mir etwas ungewöhnlich, da das >> Netzgerät >> eine Umschaltung der Trafowicklung bei etwa 7 V hat und eigentlich bei der >> eingestellten Spannung von 4.1 V das Netzgerät noch im unteren >> Spannungsbereich >> arbeiten sollte, bei dem die Verlustleistung noch unter 5 W läge. >Das Umschalten sollte man ja hören können, du müsstest also wissen ob >sie erfolgte. Aber auch ein runtergeschalteter Trafo, liefert für 7V >am Ausgang weit mehr als 7V, sagen wir 12V (dann wären 24V für 18V am >Ausgang möglich), so daß deine 4.1V/1.5A zu 12 Watt Verlust führen - >da kann bei den winzigen Kühlkörpern im Billignetzteil schon mal der >Lüfter anspringen. Da magst du recht haben. Die 7 V, bei der die Umschaltung erfolgt, sind die Ausgangspannung der Netzteils. Wenn die Regelung wie bei einem LM317 knapp 3 V Differenz benötigt, sind das dann mindestens 10 V Eingangsspannung für die Regelung. Bei knapp 10 W Verlustleistung bräuchte es einen Kühlkörper besser als 2 K/W, damit der KK bei 20 Grad Umgebungstemperatur unter 40 Grad bleibt. Ich habe gerade mal gegoogled. Ein Fischer SK508 mit 2 K/W kostet bei RS knapp 15 EUR; das wären 50% des Netzteilpreises. Da kommt dem Hersteller ein Lüfter mit Thermoschalter vermutlich günstiger. Rein passiv gekühlt dürfte ein linear geregeltes Netzgerät bei der Gehäusegrösse von 95x148x235 mm^3 und ca. 60 W Ausgangsleistung auch kaum zu bauen sein. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> |
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| Date | 2017-05-02 13:57 +0200 |
| Message-ID | <oe9s6c$icu$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #226919 |
Am 02.05.2017 um 13:41 schrieb Peter Heitzer: > MaWin <me@private.net> wrote: > ... knapp 15 EUR; das wären 50% des Netzteilpreises. Das Netzteil hat also 29,99 gekostet (Pi mal Daumen). Gib mehr aus und kaufe etwas, dessen Lüfter nicht alle Nas' lang anspringt. Da passen dann bestimmt auch Qualitäts-Bananenstecker dran :-) Gruß Gregor -- X-ggl-piss-off: yes
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| Date | 2017-05-02 14:12 +0000 |
| Message-ID | <emrif8Fr6vbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226922 |
Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> wrote: >Am 02.05.2017 um 13:41 schrieb Peter Heitzer: >> MaWin <me@private.net> wrote: >> ... knapp 15 EUR; das wären 50% des Netzteilpreises. >Das Netzteil hat also 29,99 gekostet (Pi mal Daumen). >Gib mehr aus und kaufe etwas, dessen Lüfter nicht alle Nas' lang >anspringt. Da passen dann bestimmt auch Qualitäts-Bananenstecker dran :-) Ich habe mich ganz bewusst für das Netzteil entschieden, um zu testen, was man für diesen Preis bekommt und auch aufgrund der geringen Gehäusegrösse. Wunderdinge habe ich von dem Gerät nie erwartet. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | horejsi <wolfgang@horejsi.de> |
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| Date | 2017-05-03 12:31 +0200 |
| Message-ID | <oecbc7$7p4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #226919 |
Am 02.05.2017 um 13:41 schrieb Peter Heitzer: > MaWin <me@private.net> wrote: >> "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> schrieb im Newsbeitrag >> news:emr4egFo9rkU1@mid.individual.net... > >>> recht lautstark ein. Das erscheint mir etwas ungewöhnlich, da das >>> Netzgerät >>> eine Umschaltung der Trafowicklung bei etwa 7 V hat und eigentlich bei der >>> eingestellten Spannung von 4.1 V das Netzgerät noch im unteren >>> Spannungsbereich >>> arbeiten sollte, bei dem die Verlustleistung noch unter 5 W läge. > >> Das Umschalten sollte man ja hören können, du müsstest also wissen ob >> sie erfolgte. Aber auch ein runtergeschalteter Trafo, liefert für 7V >> am Ausgang weit mehr als 7V, sagen wir 12V (dann wären 24V für 18V am >> Ausgang möglich), so daß deine 4.1V/1.5A zu 12 Watt Verlust führen - >> da kann bei den winzigen Kühlkörpern im Billignetzteil schon mal der >> Lüfter anspringen. > Da magst du recht haben. Die 7 V, bei der die Umschaltung erfolgt, sind > die Ausgangspannung der Netzteils. Wenn die Regelung wie bei einem > LM317 knapp 3 V Differenz benötigt, sind das dann mindestens 10 V Eingangsspannung > für die Regelung. Da unsere Netzspannung +/- 10% schwanken darf und auf der Zuleitung zum Netzteil noch ein paar zusätzliche Volt verschütt gehen könnten und da am Elko immer noch etwas Brummspannung anliegen dürfte, sollte man den statt 10 V lieber noch um einiges höher dimensionieren. --- Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft. http://www.avg.com
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| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
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| Date | 2017-05-03 13:07 +0200 |
| Message-ID | <oecdlv$kni$1@news4.open-news-network.org> |
| In reply to | #226949 |
horejsi wrote: > --- > Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft. > http://www.avg.com Deine E-Mail hat einen Signaturvirus!
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
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| Date | 2017-05-03 18:50 +0200 |
| Message-ID | <q6eptd-o0d.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #226951 |
Edzard Egberts schrieb: > horejsi wrote: >> --- >> Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft. >> http://www.avg.com > > Deine E-Mail hat einen Signaturvirus! Welche Email? MfG Rupert
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