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Groups > de.sci.electronics > #226724 > unrolled thread
| Started by | nonewasdriving@gmail.com |
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| First post | 2017-04-26 10:35 -0700 |
| Last post | 2017-05-03 08:21 +0200 |
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Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) nonewasdriving@gmail.com - 2017-04-26 10:35 -0700
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-04-26 19:53 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) nonewasdriving@gmail.com - 2017-04-26 21:15 -0700
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-04-27 08:55 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-04-27 08:34 +0000
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-04-27 11:34 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-04-27 17:54 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-04-27 19:27 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-04-27 19:35 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-04-28 06:44 +0000
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-04-29 18:17 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-02 08:10 +0000
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-05-02 07:50 -0700
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> - 2017-05-03 21:31 +0000
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-04 06:46 +0000
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-05-04 13:15 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-05-04 06:57 -0700
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-04 15:13 +0000
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-05-04 09:31 -0700
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-04-28 08:23 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-04-28 06:51 +0000
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-04-27 07:06 +0000
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-04-27 23:54 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-04-28 08:25 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-05-02 07:39 -0700
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-02 16:00 +0000
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-05-02 11:37 -0700
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-05-02 21:01 +0200
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-05-02 15:49 -0700
Re: Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-05-03 08:21 +0200
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| From | nonewasdriving@gmail.com |
|---|---|
| Date | 2017-04-26 10:35 -0700 |
| Subject | Fragen zum NEC upd78312 (78K/III) |
| Message-ID | <a861f261-f271-4982-aed1-54123f2da55b@googlegroups.com> |
Ich habe ein Problem, und zwar brauche ich einen upd78312 um meinen Synthesizer zu reparieren. Welche Festplatten-Modelle hatten diese CPU eingebaut? Das würde mir sehr weiterhelfen. Danke!
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-26 19:53 +0200 |
| Message-ID | <9e37td-6ag.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #226724 |
Am 26.04.2017 um 19:35 schrieb nonewasdriving@gmail.com: > Ich habe ein Problem, und zwar brauche ich einen upd78312 um meinen Synthesizer zu reparieren. Das ist ein Controller mit maskenprogrammiertem ROM. Selbst wenn du den Chip irgendwo finden solltest, wird dir das nichts nutzen, weil das falsche Programm im ROM steckt. Hergen
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| From | nonewasdriving@gmail.com |
|---|---|
| Date | 2017-04-26 21:15 -0700 |
| Message-ID | <4c5ccf32-1891-465e-88a5-c19f0d5a6c5a@googlegroups.com> |
| In reply to | #226725 |
Gibt es irgendeine Möglichkeit die in einem vorhandenen und funktionsfähigen uPd78312 vorliegenden Daten aus dessen Mask-Rom auszulesen und in einen zweiten uPd78312 zu brennen/speichern. In meinem Fall ist es ein Roland D-550 Synthesizer (Mainboard praktisch baugleich zum D-50), es wäre kein Problem für mich einen zweiten, voll funktionsfähigen, D-550 "aufzutreiben", dessen uPd78312 sauber auszulöten und entsprechend seinen Rom auf einen weiteren uPd78312 zu kopieren. Falls mir jemand einen Hinweis in die richtige Richtung geben könnte, wäre ich sehr dankbar!
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-04-27 08:55 +0200 |
| Message-ID | <emdiviF5c91U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226740 |
Am 27.04.2017 um 06:15 schrieb nonewasdriving@gmail.com: > Gibt es irgendeine Möglichkeit die in einem vorhandenen und > funktionsfähigen uPd78312 vorliegenden Daten aus dessen Mask-Rom > auszulesen und in einen zweiten uPd78312 zu brennen/speichern. In > meinem Fall ist es ein Roland D-550 Synthesizer (Mainboard praktisch > baugleich zum D-50), es wäre kein Problem für mich einen zweiten, > voll funktionsfähigen, D-550 "aufzutreiben", dessen uPd78312 sauber > auszulöten und entsprechend seinen Rom auf einen weiteren uPd78312 zu > kopieren. Falls mir jemand einen Hinweis in die richtige Richtung > geben könnte, wäre ich sehr dankbar! ROM bedeutet READ ONLY MEMORY, das kann man nicht umprogrammieren, möglicherweise nicht mal auslesen. Bei einem Masken-ROM müßtest Du erst mal den Chip freilegen, die alte Maske entfernen, und dann mit einem hochpräzisen Drucker und leitfähiger Tinte die neue Maske auftragen. Kurz gesagt: geht nicht :-( Du brauchst also eine programmierbare Version (µPD78P312), oder eine bei der man ein (E)EPROM anhängen kann, und ein passendes Programmiergerät. Einzelne Controller Chips dürften heute überhaupt nicht mehr verfügbar sein, da die Masken-Version nur kundenspezifisch programmiert hergestellt wird (ab 1000 Stück aufwärts), im freien Handel also garnicht verfügbar ist, und die Entwicklungsversion heute kaum noch aufzutreiben sein dürfte. Am einfachsten dürfte es sein, einen Roland aufzutreiben, bei dem der Controller noch in Ordnung ist, und den zu verwenden. Lt. Datenblatt kann man mit EA=low das interne ROM abschalten. Dann steht da noch was von einem "memory mask register", mit dem sich programmieren läßt, welche Port5 Pins als I/O und welche als Adressbits dienen sollen. Ob externes EPROM (gemultiplext) gleich schnell funktioniert wie das interne, wäre noch zu ermitteln. Und wo das an das Adress-Latch angehängt werden kann, müßtest Du aus dem Schaltplan ausknobeln. Und vor allem brauchst Du erst mal einen Chip, der sich auch tatsächlich auslesen läßt. Das könnte vor allem deshalb schwierig werden, weil man dafür EA zwischen Zugriff auf das interne ROM und auf das externe (mit dem Dump-Programm) umschalten muß. Ob ein Auslesen auch ohne Programm möglich ist, und auch in der Maske nicht gesperrt werden kann, konnte ich dem Datenblatt nicht entnehmen. Ich habe mal das ROM eines alten µC (8049?) ausgelesen, aber da war spezifiziert, wie das geht, und das Auslesen war zufälligerweise nicht gesperrt. Die Chips waren zufällig von Völkner angeboten, aus Produktionsüberschuß für einen Drucker, wie ich aus dem dem Dump des Programmspeichers ausgeknobelt habe. Den Controller konnte ich dann mit einem externen EPROM betreiben, allerdings nicht mit dem ursprünglichen Programm, weil das die Adresspins als I/O verwendet hat. DoDi
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| Date | 2017-04-27 08:34 +0000 |
| Message-ID | <emdopdF65unU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #226747 |
Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: >Und vor allem brauchst Du erst mal einen Chip, der sich auch tatsächlich >auslesen läßt. Das könnte vor allem deshalb schwierig werden, weil man >dafür EA zwischen Zugriff auf das interne ROM und auf das externe (mit >dem Dump-Programm) umschalten muß. Ob ein Auslesen auch ohne Programm >möglich ist, und auch in der Maske nicht gesperrt werden kann, konnte >ich dem Datenblatt nicht entnehmen. Vielleicht hat der der Roland Synthy auch einen eingebauten Debugmodus. Beim Roland S-50 Sampler bin ich vor einigen Jahren zufällig auf eine Tastenkombination gelangt, die einen internen ROM Monitor für den eingebauten 8096 startet. (http://homepages.uni-regensburg.de/~hep09515/keyboards/s-50/) Aber selbst wenn ein Auslesen möglich wäre, so wird sich ein Controller mit externem EPROM nicht verwenden lassen, da ja dann 2 Ports für die Speicheransteuerung wegfallen. Ich glaube kaum, daß die Ports 4 und 5 nur als reine Ausgabeports verwendet werden. Deren Funktion exakt zu rekonstruieren erfordert IMO ein TTL-Grab oder FPGA. Es ist auch fraglich, ob wirklich nur der Controller defekt ist. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-27 11:34 +0200 |
| Message-ID | <emds9nF71t7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226747 |
Am 27.04.2017 um 08:55 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Ich habe mal das ROM eines alten µC (8049?) ausgelesen, aber da war > spezifiziert, wie das geht, und das Auslesen war zufälligerweise nicht > gesperrt. Bei den MCS-48 kann man das Auslesen IIRC gar nicht verhindern, erst ab MCS-51. > Die Chips waren zufällig von Völkner angeboten, aus Davon habe ich noch welche, aber wenn dann nutze ich normalerweise 8749, da spart man sich den externen Programmspeicher. > weil das die Adresspins als I/O verwendet hat. Das ist ja der Sinn der Versionen mit ROM/EPROM: Pins sparen. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2017-04-27 17:54 +0200 |
| Message-ID | <odt44h$2o1$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #226747 |
On 04/27/2017 08:55 AM, Hans-Peter Diettrich wrote: > Am 27.04.2017 um 06:15 schrieb nonewasdriving@gmail.com: >> Gibt es irgendeine Möglichkeit die in einem vorhandenen und >> funktionsfähigen uPd78312 vorliegenden Daten aus dessen Mask-Rom >> auszulesen und in einen zweiten uPd78312 zu brennen/speichern. In >> meinem Fall ist es ein Roland D-550 Synthesizer (Mainboard praktisch >> baugleich zum D-50), es wäre kein Problem für mich einen zweiten, >> voll funktionsfähigen, D-550 "aufzutreiben", dessen uPd78312 sauber >> auszulöten und entsprechend seinen Rom auf einen weiteren uPd78312 zu >> kopieren. Falls mir jemand einen Hinweis in die richtige Richtung >> geben könnte, wäre ich sehr dankbar! > > ROM bedeutet READ ONLY MEMORY, das kann man nicht umprogrammieren, > möglicherweise nicht mal auslesen. Auslesen geht meist mit irgendeinem nicht notwendigerweise dokumentierten Trick. Bei einem 6500/1 z.B. ging das über 10V an RESET, ab da erfolgten die Opcode-Fetches über Port C statt aus dem ROM. > Und vor allem brauchst Du erst mal einen Chip, der sich auch tatsächlich > auslesen läßt. Das könnte vor allem deshalb schwierig werden, weil man > dafür EA zwischen Zugriff auf das interne ROM und auf das externe (mit > dem Dump-Programm) umschalten muß. Kann man nicht mit dem externen ROM ein Programm ins RAM laden, dann umschalten und das ROM mit dem Programm im RAM über einen Port dumpen? Gerrit
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-04-27 19:27 +0200 |
| Message-ID | <odt9lp$arb$2@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #226768 |
On 27.04.17 17.54, Gerrit Heitsch wrote: > Kann man nicht mit dem externen ROM ein Programm ins RAM laden, dann > umschalten und das ROM mit dem Programm im RAM über einen Port dumpen? Welches RAM? Außerdem müsstest Du die Firmware dann neu linken (andere Basisadresse). Marcel
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-27 19:35 +0200 |
| Message-ID | <odta2q$57e$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #226777 |
On 04/27/2017 07:27 PM, Marcel Mueller wrote: > On 27.04.17 17.54, Gerrit Heitsch wrote: >> Kann man nicht mit dem externen ROM ein Programm ins RAM laden, dann >> umschalten und das ROM mit dem Programm im RAM über einen Port dumpen? > > Welches RAM? Die Dinger haben kein internes RAM? Ein paar Bytes (64 oder 128) sind da doch immer drin. > Außerdem müsstest Du die Firmware dann neu linken (andere Basisadresse). Wieso? Ich will, daß die Firmware im externen ROM ein Programm ins RAM schreibt und dieses aufruft. Das schaltet dann auf internes ROM um und liest es aus. Gerrit
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-28 06:44 +0000 |
| Message-ID | <emg6mtFkskuU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226780 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >On 04/27/2017 07:27 PM, Marcel Mueller wrote: >> On 27.04.17 17.54, Gerrit Heitsch wrote: >>> Kann man nicht mit dem externen ROM ein Programm ins RAM laden, dann >>> umschalten und das ROM mit dem Programm im RAM über einen Port dumpen? >> >> Welches RAM? >Die Dinger haben kein internes RAM? Ein paar Bytes (64 oder 128) sind da >doch immer drin. Obacht! Nicht jeder µC kann Code aus dem internen RAM ausführen. Siehe z.B. 8051 oder 80x96 (wurde auch von Roland verbaut) bei letzteren ist gibt es erst ab 80c196KD einen sog. Code RAM Bereich (AFAIR ab 0x400), in dem Code ausgeführt wird. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-29 18:17 +0200 |
| Message-ID | <oe2e8d$9qr$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #226794 |
On 04/28/2017 08:44 AM, Peter Heitzer wrote: > Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >> On 04/27/2017 07:27 PM, Marcel Mueller wrote: >>> On 27.04.17 17.54, Gerrit Heitsch wrote: >>>> Kann man nicht mit dem externen ROM ein Programm ins RAM laden, dann >>>> umschalten und das ROM mit dem Programm im RAM über einen Port dumpen? >>> >>> Welches RAM? > >> Die Dinger haben kein internes RAM? Ein paar Bytes (64 oder 128) sind da >> doch immer drin. > > Obacht! Nicht jeder µC kann Code aus dem internen RAM ausführen. Siehe z.B. > 8051 oder 80x96 (wurde auch von Roland verbaut) bei letzteren ist gibt es > erst ab 80c196KD einen sog. Code RAM Bereich (AFAIR ab 0x400), in dem > Code ausgeführt wird. Ok, wenn das nicht geht wird was anderes interessant. Wirkt die Umschaltung auf externes ROM sofort oder erst nach einem Reset? Wenn sofort könnte man einen Dumper im externen ROM haben und immer dann, wenn der ein Datum aus den internen ROM lesen soll auf internes ROM umschalten. Also nur für diesen einen Zyklus. Idealerweise macht man das nicht mit einem ROM sondern einem weiteren µC der Takt und Programm bereitstellt und die Umschaltung erledigt. Gerrit
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-02 08:10 +0000 |
| Message-ID | <emqt7kFmv43U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226843 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >On 04/28/2017 08:44 AM, Peter Heitzer wrote: >> Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >>> On 04/27/2017 07:27 PM, Marcel Mueller wrote: >>>> On 27.04.17 17.54, Gerrit Heitsch wrote: >>>>> Kann man nicht mit dem externen ROM ein Programm ins RAM laden, dann >>>>> umschalten und das ROM mit dem Programm im RAM über einen Port dumpen? >>>> >>>> Welches RAM? >> >>> Die Dinger haben kein internes RAM? Ein paar Bytes (64 oder 128) sind da >>> doch immer drin. >> >> Obacht! Nicht jeder µC kann Code aus dem internen RAM ausführen. Siehe z.B. >> 8051 oder 80x96 (wurde auch von Roland verbaut) bei letzteren ist gibt es >> erst ab 80c196KD einen sog. Code RAM Bereich (AFAIR ab 0x400), in dem >> Code ausgeführt wird. >Ok, wenn das nicht geht wird was anderes interessant. Wirkt die >Umschaltung auf externes ROM sofort oder erst nach einem Reset? Wenn Wenn ich das Manual auf http://www.milton.arachsys.com/nj71/pdf/Kawai/datasheets/NEC_uPD78312A_User_Manual.pdf richtig interpretiere, dann wirkt -EA sofort. Andere µC (z.B. 80x96) latchen EA nur beim Reset. >sofort könnte man einen Dumper im externen ROM haben und immer dann, >wenn der ein Datum aus den internen ROM lesen soll auf internes ROM >umschalten. Also nur für diesen einen Zyklus. >Idealerweise macht man das nicht mit einem ROM sondern einem weiteren µC >der Takt und Programm bereitstellt und die Umschaltung erledigt. IMO etwas viel Aufwand, um einen Synthesizer zu reparieren. Keine Ahnung, was am D50 so toll ist. Mittlerweile werden anscheinend Preise jenseits von Gut und Böse für Gebrauchtgeräte verlangt. Vor einigen Jahren bekam man AFAIR die Teile noch fast nachgeworfen. Ich wahrscheinlich ein ähnlicher Kult wie bei den TR/TB Drummaschinen von Roland, die gebraucht über dem ehemaligen Verkaufspreis liegen. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-05-02 07:50 -0700 |
| Message-ID | <emrkl0FrrfhU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226906 |
On 2017-05-02 01:10, Peter Heitzer wrote: > Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >> On 04/28/2017 08:44 AM, Peter Heitzer wrote: >>> Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >>>> On 04/27/2017 07:27 PM, Marcel Mueller wrote: >>>>> On 27.04.17 17.54, Gerrit Heitsch wrote: >>>>>> Kann man nicht mit dem externen ROM ein Programm ins RAM laden, dann >>>>>> umschalten und das ROM mit dem Programm im RAM über einen Port dumpen? >>>>> >>>>> Welches RAM? >>> >>>> Die Dinger haben kein internes RAM? Ein paar Bytes (64 oder 128) sind da >>>> doch immer drin. >>> >>> Obacht! Nicht jeder µC kann Code aus dem internen RAM ausführen. Siehe z.B. >>> 8051 oder 80x96 (wurde auch von Roland verbaut) bei letzteren ist gibt es >>> erst ab 80c196KD einen sog. Code RAM Bereich (AFAIR ab 0x400), in dem >>> Code ausgeführt wird. > >> Ok, wenn das nicht geht wird was anderes interessant. Wirkt die >> Umschaltung auf externes ROM sofort oder erst nach einem Reset? Wenn > Wenn ich das Manual auf > http://www.milton.arachsys.com/nj71/pdf/Kawai/datasheets/NEC_uPD78312A_User_Manual.pdf > richtig interpretiere, dann wirkt -EA sofort. Andere µC (z.B. 80x96) latchen > EA nur beim Reset. > >> sofort könnte man einen Dumper im externen ROM haben und immer dann, >> wenn der ein Datum aus den internen ROM lesen soll auf internes ROM >> umschalten. Also nur für diesen einen Zyklus. > >> Idealerweise macht man das nicht mit einem ROM sondern einem weiteren µC >> der Takt und Programm bereitstellt und die Umschaltung erledigt. > > IMO etwas viel Aufwand, um einen Synthesizer zu reparieren. Keine Ahnung, > was am D50 so toll ist. Mittlerweile werden anscheinend Preise jenseits > von Gut und Böse für Gebrauchtgeräte verlangt. Vor einigen Jahren bekam man > AFAIR die Teile noch fast nachgeworfen. Ich wahrscheinlich ein ähnlicher > Kult wie bei den TR/TB Drummaschinen von Roland, die gebraucht über dem > ehemaligen Verkaufspreis liegen. > Das ist vermutlich aehnlich wie mit Hammond-Orgeln. Haben wir auch eine, M100. Es hat mich geschlagene 20 Stunden gekostet, um die Mechanik wieder in Schuss zu bringen. Der Klang ist allerdings echt gut. Der Musik-Chef einer Fernsehsendung hier hat mal $65k (kein Tippfehler) fuer eine vollstaendig restaurierte Hammond hingeblaettert. Die Leute machen das, weil der Klang selbst mit modernen Synthesizern nicht 100% reproduzierbar ist. Vielleicht ist das bei aelteren Roland aehnlich? Ob das Besorgen des ICs, Besorgung des Code und eines offenbar noetigen antiken Programmiergeraetes den Aufwand lohnt, oder der Ersatz der ganzen Chose durch einen modernen uC, muss wohl jeder fuer sich entscheiden. Ich persoenlich taete das nicht. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-03 21:31 +0000 |
| Message-ID | <slrnogkj1h.31c.news-1457978346@a-tuin.ms.intern> |
| In reply to | #226928 |
On 2017-05-02, Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > > Das ist vermutlich aehnlich wie mit Hammond-Orgeln. Haben wir auch eine, > M100. Es hat mich geschlagene 20 Stunden gekostet, um die Mechanik > wieder in Schuss zu bringen. Der Klang ist allerdings echt gut. Der > Musik-Chef einer Fernsehsendung hier hat mal $65k (kein Tippfehler) fuer > eine vollstaendig restaurierte Hammond hingeblaettert. Die Leute machen > das, weil der Klang selbst mit modernen Synthesizern nicht 100% > reproduzierbar ist. Vielleicht ist das bei aelteren Roland aehnlich? Hammond scheint ganz gut digital zu gehen, wenn man es richtig macht: http://www.keyboardpartner.de/hammond/hoax_en.htm https://github.com/keyboardpartner/HX3 cu Michael
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-04 06:46 +0000 |
| Message-ID | <en0131Fmr4nU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226980 |
Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> wrote: >On 2017-05-02, Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >> >> Das ist vermutlich aehnlich wie mit Hammond-Orgeln. Haben wir auch eine, >> M100. Es hat mich geschlagene 20 Stunden gekostet, um die Mechanik >> wieder in Schuss zu bringen. Der Klang ist allerdings echt gut. Der >> Musik-Chef einer Fernsehsendung hier hat mal $65k (kein Tippfehler) fuer >> eine vollstaendig restaurierte Hammond hingeblaettert. Die Leute machen >> das, weil der Klang selbst mit modernen Synthesizern nicht 100% >> reproduzierbar ist. Vielleicht ist das bei aelteren Roland aehnlich? >Hammond scheint ganz gut digital zu gehen, wenn man es richtig macht: >http://www.keyboardpartner.de/hammond/hoax_en.htm >https://github.com/keyboardpartner/HX3 Der normale Hammondsound ist ja _nur_ ein Zusammenmischen von Sinustönen. Schwierig ist IMO die Nachbildung der "Schmutzeffekte" der Klaviatur und des Lesliesounds. Der Roland D-50 ist ein Digitalsynthie mit digitalem Tiefpassfilter und dürfte daher um einiges leichter nachzubilden sein. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-04 13:15 +0200 |
| Message-ID | <nnd$2a58ad30$2fbe08f9@0c14d3f8db8998f6> |
| In reply to | #226986 |
Peter Heitzer schrieb:
> Der normale Hammondsound ist ja _nur_ ein Zusammenmischen von Sinustönen.
> Schwierig ist IMO die Nachbildung der "Schmutzeffekte" der Klaviatur
> und des Lesliesounds.
Das Scheppern der Tonabnehmer an den Tonegeneratoren und Hallfedersystemen
wenn Jon Lord und Don Airey auf dem Gerät herumschlugen und hin- und
herkippten dürfte auch schwierig nachzubilden sein :-)
Eine C3 ist eine C3 ist eine C3....
(Ja, ich weiß, dass Deep Purple auch auf der B3 spielt(e))
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
F/V +49-3221-1143516
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-05-04 06:57 -0700 |
| Message-ID | <en0q98Frq88U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #227007 |
On 2017-05-04 04:15, Andreas Bockelmann wrote: > Peter Heitzer schrieb: > >> Der normale Hammondsound ist ja _nur_ ein Zusammenmischen von Sinustönen. >> Schwierig ist IMO die Nachbildung der "Schmutzeffekte" der Klaviatur >> und des Lesliesounds. > > Das Scheppern der Tonabnehmer an den Tonegeneratoren und > Hallfedersystemen wenn Jon Lord und Don Airey auf dem Gerät > herumschlugen und hin- und herkippten dürfte auch schwierig nachzubilden > sein :-) > Genau das ist es, das mechanische "Rauschen" des Tongenerators und so weiter. > Eine C3 ist eine C3 ist eine C3.... > > (Ja, ich weiß, dass Deep Purple auch auf der B3 spielt(e)) > Vermutlich waere der richtige Ansatz, erstmal etliche Darbietungen auf einer Hammond in Daten umzusetzen, ausgiebigst aufzudroeseln und dann versuchen, alles, aber auch wirklich alles nachzuahmen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-04 15:13 +0000 |
| Message-ID | <en0uooFskthU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #227008 |
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >On 2017-05-04 04:15, Andreas Bockelmann wrote: >> Peter Heitzer schrieb: >> >>> Der normale Hammondsound ist ja _nur_ ein Zusammenmischen von Sinustönen. >>> Schwierig ist IMO die Nachbildung der "Schmutzeffekte" der Klaviatur >>> und des Lesliesounds. >> >> Das Scheppern der Tonabnehmer an den Tonegeneratoren und >> Hallfedersystemen wenn Jon Lord und Don Airey auf dem Gerät >> herumschlugen und hin- und herkippten dürfte auch schwierig nachzubilden >> sein :-) >> >Genau das ist es, das mechanische "Rauschen" des Tongenerators und so >weiter. Es sind ja die kleinen Unregelmässigkeiten, die den Charme eines Instrumentes ausmachen. Es ist ähnlich wie bei Gemälden. Eine Foto ist technisch perfekt, aber meist langweilig verglichen mit einem Gemälde eines Künstlers. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-05-04 09:31 -0700 |
| Message-ID | <en13acFtmflU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #227015 |
On 2017-05-04 08:13, Peter Heitzer wrote: > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >> On 2017-05-04 04:15, Andreas Bockelmann wrote: >>> Peter Heitzer schrieb: >>> >>>> Der normale Hammondsound ist ja _nur_ ein Zusammenmischen von Sinustönen. >>>> Schwierig ist IMO die Nachbildung der "Schmutzeffekte" der Klaviatur >>>> und des Lesliesounds. >>> >>> Das Scheppern der Tonabnehmer an den Tonegeneratoren und >>> Hallfedersystemen wenn Jon Lord und Don Airey auf dem Gerät >>> herumschlugen und hin- und herkippten dürfte auch schwierig nachzubilden >>> sein :-) >>> > >> Genau das ist es, das mechanische "Rauschen" des Tongenerators und so >> weiter. > > Es sind ja die kleinen Unregelmässigkeiten, die den Charme eines Instrumentes > ausmachen. Es ist ähnlich wie bei Gemälden. Eine Foto ist technisch perfekt, > aber meist langweilig verglichen mit einem Gemälde eines Künstlers. > Auch letzteres nicht. Ich kenne den Chef einer Firma fuer Belichtungsgeraete persoenlich. Die haben ein eintraegliches Geschaeft durch Leute, die standhaft auf Schwarz-Weiss Film mit eigener Entwicklung im Fotolabor bestehen. Wenn man deren Ergebnisse sieht, weiss man warum. Das ist mit einer noch so tollen digitalen Kamera einfach nicht machbar. Oder noch nicht. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-28 08:23 +0200 |
| Message-ID | <emg5erFko15U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226768 |
Am 27.04.2017 um 17:54 schrieb Gerrit Heitsch: > Kann man nicht mit dem externen ROM ein Programm ins RAM laden, dann > umschalten und das ROM mit dem Programm im RAM über einen Port dumpen? Ich kenne zwar die Architektur nicht aber bei vielen µC sind Programm- und Datenspeicher getrennt (Harvard-Architektur). Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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