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Groups > de.sci.electronics > #226211 > unrolled thread
| Started by | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
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| First post | 2017-04-13 17:18 +0200 |
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Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-13 17:18 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-13 17:31 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-04-13 17:44 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-13 18:21 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2017-04-13 19:19 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-13 19:23 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-13 19:31 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2017-04-13 19:44 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-14 10:15 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-04-14 10:24 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-14 10:35 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2017-04-14 10:31 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-14 10:39 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> - 2017-04-13 21:32 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-14 10:14 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2017-04-13 19:33 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> - 2017-04-13 21:38 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 [SOLVED] Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-14 10:18 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-14 11:22 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> - 2017-04-14 12:25 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-14 12:49 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2017-04-14 13:32 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-14 13:56 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2017-04-14 14:16 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-14 14:21 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2017-04-14 14:27 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-14 14:30 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-05-08 21:09 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-16 09:44 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-16 17:41 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> - 2017-04-16 21:24 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-17 09:56 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> - 2017-04-17 11:05 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-17 11:16 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> - 2017-04-17 18:37 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-17 19:44 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> - 2017-04-18 00:03 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-18 09:00 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2017-04-19 18:21 +0200
Re: Frage zu ESP8266 Board ES-01 Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-04-19 23:26 +0200
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-14 12:49 +0200 |
| Message-ID | <elbnp1FgfltU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #226255 |
Am 14.04.2017 um 12:25 schrieb Wolfgang Strobl: > Am Fri, 14 Apr 2017 11:22:34 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier > <usenet@nerdcraft.de>: > >> Update: >> >> So, nach Aufspielen der NodeMCU Firmware tut das Board nun auch >> (zumindest ein bißchen was) - vielleicht hatte der Chinaman gar keine >> Firmware aufgespielt. > > Davon ist auszugehen. Jedenfalls kann man eine Fatal Exception 0 (siehe > die Doku dazu, die ich verlinkt hatte) unschwer produzieren, indem man > den Flash komplett löscht und dann bootet. Wer wie ich mit > IBM-Mainframes großgeworden ist, kennt die analoge 360/370-Exception > noch als 0C6 SPECIFICATION EXCEPTION. Eine Zeile "SYSTEM ABEND S0C6" > und rund 10 cm Dump aus dem Schnelldrucker. 10 cm dick, nicht breit. > :-). > >> Jetzt muß ich mich erstmal durch die (teils >> äußerst unerfreuliche) Doku wühlen, aber es sieht schon deutlich besser >> aus... > > Es ist hilfreich, sich die "ESP8266 Non-OS SDK > API Reference" > https://espressif.com/sites/default/files/documentation/2c-esp8266_non_os_sdk_api_reference_en.pdf > von vorne bis hinten durchzulesen, selbst dann, wenn man nicht vorhat, > irgend etwas anderes als eine der div. damit realisierten Anwendungen > (Frameworks, Sprachen, ..) wie z.B. die NodeMcu-Firmware zu verwenden. > > Abgesehen hilft auch die "unofficial FAQ" über einige Hürden. Meine > Empfehlung derzeit ist, gleich die Vorabversion der nächsten Auflage zu > lesen: > > https://github.com/TerryE/nodemcu-firmware/blob/b094e382ee23e8fa74a6c8d4a129c1ef14905c8b/docs/en/lua-developer-faq.md > Ich werde mich so langsam durch den Berg arbeiten. Das Problem scheint wie bei vielen OpenXXX Projekten ein großer Haufen von Dokufragmenten von höchst unterschiedlicher Qualität :-/
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| From | Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> |
|---|---|
| Date | 2017-04-14 13:32 +0200 |
| Message-ID | <elbqaoFi3feU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226258 |
Eric Bruecklmeier schrieb: > Ich werde mich so langsam durch den Berg arbeiten. Das Problem scheint > wie bei vielen OpenXXX Projekten ein großer Haufen von Dokufragmenten > von höchst unterschiedlicher Qualität :-/ Ich fand damals die Inbetriebnahme und Programmierung meines ESP-01 mit NodeMCU-Firmware angenehm unkompliziert und problemlos. Will heißen: Die Hardware hat auf Anhieb funktioniert und die einzelnen NodeMCU-Pakete sind ja an einer Stelle gesammelt dokumentiert. Aber vielleicht bin ich auch schon abgestumpft, weil ich mich in der Firma mit einem deutlich komplexeren IC eines bekannten Halbleiterherstellers herumschlagen darf, dessen Dokumentation lückenhaft und widersprüchlich ist. Damit verglichen kommen mir wahrscheinlich alle "OpenXXX-Projekte" logisch und verständlich vor. ;-) Christian -- Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-14 13:56 +0200 |
| Message-ID | <elbrnvFgfltU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #226263 |
Am 14.04.2017 um 13:32 schrieb Christian Zietz: > Eric Bruecklmeier schrieb: > >> Ich werde mich so langsam durch den Berg arbeiten. Das Problem scheint >> wie bei vielen OpenXXX Projekten ein großer Haufen von Dokufragmenten >> von höchst unterschiedlicher Qualität :-/ > > Ich fand damals die Inbetriebnahme und Programmierung meines ESP-01 mit > NodeMCU-Firmware angenehm unkompliziert und problemlos. Will heißen: Die > Hardware hat auf Anhieb funktioniert Das war im Prinzip hier auch so. > und die einzelnen NodeMCU-Pakete > sind ja an einer Stelle gesammelt dokumentiert. Naja, es geht schon damit los, daß man auf der unsäglichen github Seite die binaries nicht wirklich findet... Aber das kann gut an mir liegen, ich hab ein gestörtes Verhältnis zu solchen Seiten... > Aber vielleicht bin ich auch schon abgestumpft, weil ich mich in der > Firma mit einem deutlich komplexeren IC eines bekannten > Halbleiterherstellers herumschlagen darf, dessen Dokumentation > lückenhaft und widersprüchlich ist. Ohje, ich hatte im früheren Leben das Vergnügen mich mit ICs von Siemens Weird ähh Wired Communications rumzuschlagen... Ich hab dann bei machen Typen aus lauter Verzweiflung Zarlink eindesigned, weil die Siemensdatenblätter nicht zu verstehen waren... > Damit verglichen kommen mir > wahrscheinlich alle "OpenXXX-Projekte" logisch und verständlich vor. ;-) Bei manchen Projekten ist es schlicht eine Katastrophe, dazu kommt dann noch die präpotente Oberlehrerart der Beteiligten - das kann es einem echt verleiden...
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| From | Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> |
|---|---|
| Date | 2017-04-14 14:16 +0200 |
| Message-ID | <elbsspFija3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226265 |
Eric Bruecklmeier schrieb: >> und die einzelnen NodeMCU-Pakete >> sind ja an einer Stelle gesammelt dokumentiert. > > Naja, es geht schon damit los, daß man auf der unsäglichen github Seite > die binaries nicht wirklich findet... Aber das kann gut an mir liegen, > ich hab ein gestörtes Verhältnis zu solchen Seiten... NodeMCU-Binaries? Lass sie Dir doch an Deine Anforderungen angepasst bauen: <https://nodemcu-build.com/>. Das ist großes Plus gegenüber anderen Projekten, bei denen man ggf. Stunden verbringt, um überhaupt die Build-Umgebung zu installieren. Dass man in einem *Source-Code*-Repository wie GitHub keine Binaries findet, ist übrigens wenig verwunderlich; es ist ja dafür da, wenn Du die Firmware selbst kompilieren willst. Christian -- Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-14 14:21 +0200 |
| Message-ID | <elbt6dFgfltU6@mid.individual.net> |
| In reply to | #226268 |
Am 14.04.2017 um 14:16 schrieb Christian Zietz: > Eric Bruecklmeier schrieb: > >>> und die einzelnen NodeMCU-Pakete >>> sind ja an einer Stelle gesammelt dokumentiert. >> >> Naja, es geht schon damit los, daß man auf der unsäglichen github Seite >> die binaries nicht wirklich findet... Aber das kann gut an mir liegen, >> ich hab ein gestörtes Verhältnis zu solchen Seiten... > > NodeMCU-Binaries? Lass sie Dir doch an Deine Anforderungen angepasst > bauen: <https://nodemcu-build.com/>. Das ist großes Plus gegenüber > anderen Projekten, bei denen man ggf. Stunden verbringt, um überhaupt > die Build-Umgebung zu installieren. Darauf warte ich gerade ;-) Aber da ich jetzt dann an den See aufbreche, wird das heute eher nix mehr... Wie sind denn die Antwortzeiten in der Regel? > Dass man in einem *Source-Code*-Repository wie GitHub keine Binaries > findet, ist übrigens wenig verwunderlich; es ist ja dafür da, wenn Du > die Firmware selbst kompilieren willst. Nur landet man automatisch dort, wenn man den offiziellen Links zu aktuellen Versionen folgt... :-(
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| From | Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> |
|---|---|
| Date | 2017-04-14 14:27 +0200 |
| Message-ID | <elbtgnFinggU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226269 |
Eric Bruecklmeier schrieb: > Am 14.04.2017 um 14:16 schrieb Christian Zietz: >> NodeMCU-Binaries? Lass sie Dir doch an Deine Anforderungen angepasst >> bauen: <https://nodemcu-build.com/>. Das ist großes Plus gegenüber >> anderen Projekten, bei denen man ggf. Stunden verbringt, um überhaupt >> die Build-Umgebung zu installieren. > > Darauf warte ich gerade ;-) Aber da ich jetzt dann an den See aufbreche, > wird das heute eher nix mehr... > > Wie sind denn die Antwortzeiten in der Regel? Bei mir -- das letzte Mal im März in Anspruch genommen -- max. zwei Minuten. >> Dass man in einem *Source-Code*-Repository wie GitHub keine Binaries >> findet, ist übrigens wenig verwunderlich; es ist ja dafür da, wenn Du >> die Firmware selbst kompilieren willst. > > Nur landet man automatisch dort, wenn man den offiziellen Links zu > aktuellen Versionen folgt... :-( Naja, bei einem Open-Source-Projekt ist die aktuellste Version halt nun einmal die, die man aus den Sourcen aus dem Git-/SVN-/was-auch-immer-Repository selbst baut -- insofern ist es schon richtig, dass die Links zur aktuellen Version zu GitHub führen. Aber direkt auf der Startseite von NodeMCU auf GitHub steht ja: "Due to the ever-growing number of modules available within NodeMCU, pre-built binaries are no longer made available. Use the automated custom firmware build service to get the specific firmware configuration you need, or consult the documentation for other options to build your own firmware." Da muss man nicht lange suchen, um zu erfahren, wie man an Binaries kommt, wenn man denn nicht selbst compilieren will. Christian -- Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-14 14:30 +0200 |
| Message-ID | <elbtnnFgfltU7@mid.individual.net> |
| In reply to | #226270 |
Am 14.04.2017 um 14:27 schrieb Christian Zietz: > Eric Bruecklmeier schrieb: > >> Am 14.04.2017 um 14:16 schrieb Christian Zietz: >>> NodeMCU-Binaries? Lass sie Dir doch an Deine Anforderungen angepasst >>> bauen: <https://nodemcu-build.com/>. Das ist großes Plus gegenüber >>> anderen Projekten, bei denen man ggf. Stunden verbringt, um überhaupt >>> die Build-Umgebung zu installieren. >> >> Darauf warte ich gerade ;-) Aber da ich jetzt dann an den See aufbreche, >> wird das heute eher nix mehr... >> >> Wie sind denn die Antwortzeiten in der Regel? > > Bei mir -- das letzte Mal im März in Anspruch genommen -- max. zwei Minuten. Häää? Hier passiert seit Stunde gar nix! Angeblich soll eine EMail kommen, wenn fertig... Hmmm, ein Verdacht... Ohja - war im Spam. >>> Dass man in einem *Source-Code*-Repository wie GitHub keine Binaries >>> findet, ist übrigens wenig verwunderlich; es ist ja dafür da, wenn Du >>> die Firmware selbst kompilieren willst. >> >> Nur landet man automatisch dort, wenn man den offiziellen Links zu >> aktuellen Versionen folgt... :-( > > Naja, bei einem Open-Source-Projekt ist die aktuellste Version halt nun > einmal die, die man aus den Sourcen aus dem > Git-/SVN-/was-auch-immer-Repository selbst baut -- insofern ist es schon > richtig, dass die Links zur aktuellen Version zu GitHub führen. Aber > direkt auf der Startseite von NodeMCU auf GitHub steht ja: "Due to the > ever-growing number of modules available within NodeMCU, pre-built > binaries are no longer made available. Use the automated custom firmware > build service to get the specific firmware configuration you need, or > consult the documentation for other options to build your own firmware." Das ist aber wieder so eine Hürde, die den Schnellmalausprobierbastler abhält... > Da muss man nicht lange suchen, um zu erfahren, wie man an Binaries > kommt, wenn man denn nicht selbst compilieren will. > > Christian >
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-08 21:09 +0200 |
| Message-ID | <enbu2uF1rf3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226268 |
Am 14.04.2017 um 14:16 schrieb Christian Zietz: > Eric Bruecklmeier schrieb: > >>> und die einzelnen NodeMCU-Pakete >>> sind ja an einer Stelle gesammelt dokumentiert. >> >> Naja, es geht schon damit los, daß man auf der unsäglichen github Seite >> die binaries nicht wirklich findet... Aber das kann gut an mir liegen, >> ich hab ein gestörtes Verhältnis zu solchen Seiten... > > NodeMCU-Binaries? Lass sie Dir doch an Deine Anforderungen angepasst > bauen: <https://nodemcu-build.com/>. Das ist großes Plus gegenüber > anderen Projekten, bei denen man ggf. Stunden verbringt, um überhaupt > die Build-Umgebung zu installieren. So, es ist an der Zeit nochmal Danke für den Support zu sagen. Vieles läuft jetzt, die Besonderheiten des Controllers (ereignisorientierte Programmierung) habe ich mittlerweile gerafft - Fazit: Macht großen Spaß und Lern/Erfolgskurve ist sehr steil! ;-)
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-16 09:44 +0200 |
| Message-ID | <elglmcFftiaU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226211 |
So, jetzt läuft alles. Danke für die zahlreichen Hinweise!
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-16 17:41 +0200 |
| Message-ID | <elhhlnFjkp2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226211 |
Gleich noch eine Frage an die Spezies hier: Bin ich zu blöd, oder gibts in NodeMCU tatsächlich kein SoftUART Modul, das die Bitbangerei erledigt? Ein UART ist halt a bissi knapp...
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| From | Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-16 21:24 +0200 |
| Message-ID | <pbe7fctqmb9ll7lktvgq8anums3aqshniu@4ax.com> |
| In reply to | #226326 |
Am Sun, 16 Apr 2017 17:41:43 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de>: >Gleich noch eine Frage an die Spezies hier: > >Bin ich zu blöd, oder gibts in NodeMCU tatsächlich kein SoftUART Modul, >das die Bitbangerei erledigt? Ein UART ist halt a bissi knapp... Die Hardware hat zwei UART, genauer gesagt UART 0, das wahlweise auf zwei verschiedene Pinpaare geschaltet werden kann, sowie ein zweites, das nur TX hat und wohl für Debuggingzwecke gedacht war. Die NodeMcu-Firmware (d.h eLua) unterstützt, soweit ich das überblicke, nur UART 0, genauer gesagt, für serielle Kommunikation nur dieses, i.W. unter Nutzung der ROM-Funktionen via SDK. Ein Modul, das für den Betrieb von WS2812-Streifen dient - und vielleicht ein paar ähnlich gestrickte, keine Ahnung - zweckentfremdet UART 1 zur Produktion dessen ziemlich speziellen Protokolls zur Übertragung einer Folge von 32-bit-Werten. Es kann auch UART 0 für den Parallelbetrieb von zwei Streifen verwenden, dann ist aber natürlich keine serielle Kommunikation mehr möglich. Bitbanging für ein SoftUART wäre theoretisch möglich, aber nur mit Klimmzügen, die die Sache mehr oder weniger nutzlos machen würde. Man sollte nicht vergessen, daß das Hardware- und ROM-design ursprünglich ein Single-Purpose-Design war, gedacht für die AT-Software, nicht als Hardwareplattform für beliebige Realtimeanwendungen. Es gibt faktisch nur einen Thread und harte Priorität und Realtimeanforderungen für den WLAN-Betrieb. Wenn man so will, läuft die Anwendung nur in den Lücken, die die Firmware im ROM läßt, wenn sie nicht damit beschäftigt ist, 802.11 b/g/n/d/e/i/k/r und alles weitere zu realisieren, das in https://espressif.com/sites/default/files/documentation/0b-esp8266_system_description_en.pdf beschrieben ist. TL;DR für Bitbanging ist der ESP8266 denkbar schlecht geeignet. -- Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-17 09:56 +0200 |
| Message-ID | <eljaqbFt8nU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226328 |
Am 16.04.2017 um 21:24 schrieb Wolfgang Strobl: > Am Sun, 16 Apr 2017 17:41:43 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier > <usenet@nerdcraft.de>: > >> Gleich noch eine Frage an die Spezies hier: >> >> Bin ich zu blöd, oder gibts in NodeMCU tatsächlich kein SoftUART Modul, >> das die Bitbangerei erledigt? Ein UART ist halt a bissi knapp... > > Die Hardware hat zwei UART, genauer gesagt UART 0, das wahlweise auf > zwei verschiedene Pinpaare geschaltet werden kann, sowie ein zweites, > das nur TX hat und wohl für Debuggingzwecke gedacht war. > > Die NodeMcu-Firmware (d.h eLua) unterstützt, soweit ich das überblicke, > nur UART 0, genauer gesagt, für serielle Kommunikation nur dieses, i.W. > unter Nutzung der ROM-Funktionen via SDK. Ein Modul, das für den > Betrieb von WS2812-Streifen dient - und vielleicht ein paar ähnlich > gestrickte, keine Ahnung - zweckentfremdet UART 1 zur Produktion dessen > ziemlich speziellen Protokolls zur Übertragung einer Folge von > 32-bit-Werten. Es kann auch UART 0 für den Parallelbetrieb von zwei > Streifen verwenden, dann ist aber natürlich keine serielle Kommunikation > mehr möglich. > > Bitbanging für ein SoftUART wäre theoretisch möglich, aber nur mit > Klimmzügen, die die Sache mehr oder weniger nutzlos machen würde. Man > sollte nicht vergessen, daß das Hardware- und ROM-design ursprünglich > ein Single-Purpose-Design war, gedacht für die AT-Software, nicht als > Hardwareplattform für beliebige Realtimeanwendungen. Es gibt faktisch > nur einen Thread und harte Priorität und Realtimeanforderungen für den > WLAN-Betrieb. Wenn man so will, läuft die Anwendung nur in den Lücken, > die die Firmware im ROM läßt, wenn sie nicht damit beschäftigt ist, > 802.11 b/g/n/d/e/i/k/r und alles weitere zu realisieren, das in > https://espressif.com/sites/default/files/documentation/0b-esp8266_system_description_en.pdf > beschrieben ist. > > TL;DR für Bitbanging ist der ESP8266 denkbar schlecht geeignet. Das mag alles sein, nur gibt es halt eine Menge NodeMCU Module, die in irgendeiner Form bitbangen - da hätte es ja sein können... Mir würden 9,6 schon reichen, hab aber keine Lust das selber zu stricken ;-)
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| From | Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-17 11:05 +0200 |
| Message-ID | <jpv8fcpk622f0o4q2rs3613kcufj5927rp@4ax.com> |
| In reply to | #226350 |
Am Mon, 17 Apr 2017 09:56:59 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de>: >Am 16.04.2017 um 21:24 schrieb Wolfgang Strobl: >> Am Sun, 16 Apr 2017 17:41:43 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier >> <usenet@nerdcraft.de>: >> >>> Gleich noch eine Frage an die Spezies hier: >>> >>> Bin ich zu blöd, oder gibts in NodeMCU tatsächlich kein SoftUART Modul, >>> das die Bitbangerei erledigt? Ein UART ist halt a bissi knapp... >> TL;DR für Bitbanging ist der ESP8266 denkbar schlecht geeignet. ... > >Das mag alles sein, nur gibt es halt eine Menge NodeMCU Module, die in >irgendeiner Form bitbangen - da hätte es ja sein können... Mir würden >9,6 schon reichen, hab aber keine Lust das selber zu stricken ;-) Verständlich. Nun, da würden mich konkrete Beispiele interessieren, vorzugsweise natürlich aus dem Biotop der NodeMCU-Firmware. Ich habe mir schon mal die Zähne an der Inputseite ausgebissen. Es funktionierte, aber es war nicht zuverlässig hinzubekommen, egal mit welchem Ansatz (Polling mit dem sog. Hardwaretimer, interruptgetriebene Auswertung der Pulsetrain on the fly, interruptgetriebenes Mitschreiben der Pulsetrain in einem vorab angelegten Buffer) ich es probiert habe. Die Debugging-Möglichkeiten auf der Ebene sind nicht gut, die Dokumentation durch Espressif auch nicht und irgendwann ist mir die Zeit weggelaufen, weil das Ergebnis (eine bunte LED-Lampe mit IR- und WLAN-Steuerung) als Geschenk fertig werden sollte. Ich habe schließlich einen einfachen PIC 12F1840 die IR-Dekodierung übernehmen lassen und das Ergebnis seriell zum ESP8266 (kein NodemCU, sondern nackter ESP12E) übertragen. Denn dafür hatte ich schon funktionsfähigen Code, Platz für den Achtbeiner war noch vorhanden und schließlich läuft das ganze unter Hobby und nicht unter Produktentwicklung. Wenn ich fragen darf, was hast Du mit den weiteren gewünschten UARTs vor? -- Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-17 11:16 +0200 |
| Message-ID | <eljfflFt8nU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #226353 |
Am 17.04.2017 um 11:05 schrieb Wolfgang Strobl: > Am Mon, 17 Apr 2017 09:56:59 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier > <usenet@nerdcraft.de>: > >> Am 16.04.2017 um 21:24 schrieb Wolfgang Strobl: >>> Am Sun, 16 Apr 2017 17:41:43 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier >>> <usenet@nerdcraft.de>: >>> >>>> Gleich noch eine Frage an die Spezies hier: >>>> >>>> Bin ich zu blöd, oder gibts in NodeMCU tatsächlich kein SoftUART Modul, >>>> das die Bitbangerei erledigt? Ein UART ist halt a bissi knapp... >>> TL;DR für Bitbanging ist der ESP8266 denkbar schlecht geeignet. > ... >> >> Das mag alles sein, nur gibt es halt eine Menge NodeMCU Module, die in >> irgendeiner Form bitbangen - da hätte es ja sein können... Mir würden >> 9,6 schon reichen, hab aber keine Lust das selber zu stricken ;-) > > Verständlich. Nun, da würden mich konkrete Beispiele interessieren, > vorzugsweise natürlich aus dem Biotop der NodeMCU-Firmware. Möglicherweise habe ich mich auch getäuscht und die Module zur Steuerung verschiedener Sensoren setzen auf I2C oder SPI auf... > Ich habe mir schon mal die Zähne an der Inputseite ausgebissen. Es > funktionierte, aber es war nicht zuverlässig hinzubekommen, egal mit > welchem Ansatz (Polling mit dem sog. Hardwaretimer, interruptgetriebene > Auswertung der Pulsetrain on the fly, interruptgetriebenes Mitschreiben > der Pulsetrain in einem vorab angelegten Buffer) ich es probiert habe. > Die Debugging-Möglichkeiten auf der Ebene sind nicht gut, die > Dokumentation durch Espressif auch nicht und irgendwann ist mir die Zeit > weggelaufen, weil das Ergebnis (eine bunte LED-Lampe mit IR- und > WLAN-Steuerung) als Geschenk fertig werden sollte. > > Ich habe schließlich einen einfachen PIC 12F1840 die IR-Dekodierung > übernehmen lassen und das Ergebnis seriell zum ESP8266 (kein NodemCU, > sondern nackter ESP12E) übertragen. Denn dafür hatte ich schon > funktionsfähigen Code, Platz für den Achtbeiner war noch vorhanden und > schließlich läuft das ganze unter Hobby und nicht unter > Produktentwicklung. > > Wenn ich fragen darf, was hast Du mit den weiteren gewünschten UARTs > vor? Ansteuerung eines MP3-TF-P16 Der mir derzeit allerdings noch keine Rechte Freude macht und das Datenblatt verdient den Namen nicht...
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| From | Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-17 18:37 +0200 |
| Message-ID | <9iq9fch2fj0pfilkfvece8jbh72au6fs0l@4ax.com> |
| In reply to | #226355 |
Am Mon, 17 Apr 2017 11:16:37 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de>: >Am 17.04.2017 um 11:05 schrieb Wolfgang Strobl: >> Wenn ich fragen darf, was hast Du mit den weiteren gewünschten UARTs >> vor? > >Ansteuerung eines MP3-TF-P16 Ah, ich sehe, <https://www.mikrocontroller.net/topic/425236> > >Der mir derzeit allerdings noch keine Rechte Freude macht und das >Datenblatt verdient den Namen nicht... Das Problem ist ja offenbar gelöst. Was spricht denn dagegen, den Chip über UART 0 anzusteuern? Der Umstand, daß sich beim Booten das Gebrabbel mit 74880 nicht unterdrücken läßt? Das müsste sich doch notfalls mit genügend vielen 0x0C (Reset) lösen lassen. Sicher, mit zwei UART wäre der Wechsel zwischen Flashen einerseits und Debuggen und Produktionsbetrieb andererseits einfacher. Jedoch ergibt sich bei der Vielzahl an unterstützten Protokollen und der begrenzten Zahl von anschließbaren Pins eine gewisses Motiv zur Beschränkung. Gerade beim Basteln sind mir Chips oder Platinen lieber, bei denen sich eine gewisse feste Zuordnung (meinetwegen mit jeweils einer Alternativzuordnung) erahnen läßt als solche, bei denen beliebiger Wildwuchs herrscht und man bei jedem Umstecken oder Umprogrammieren erst drei mal prüfen muß, welche willkürliche Zuordnung de Jour gerade gilt. Jedenfalls wäre mit NodeMcu und Lua mein Ansatz, die serielle Schnittstelle nur noch einmalig für das Flashen der Firmware und das grobe Debugging zu benutzen und dann alles weitere, incl. Tests und Debugging über WLAN zu erledigen. -- Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-17 19:44 +0200 |
| Message-ID | <elkd7mF7o14U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #226371 |
Am 17.04.2017 um 18:37 schrieb Wolfgang Strobl: > Am Mon, 17 Apr 2017 11:16:37 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier > <usenet@nerdcraft.de>: > >> Am 17.04.2017 um 11:05 schrieb Wolfgang Strobl: >>> Wenn ich fragen darf, was hast Du mit den weiteren gewünschten UARTs >>> vor? >> >> Ansteuerung eines MP3-TF-P16 > > Ah, ich sehe, <https://www.mikrocontroller.net/topic/425236> > >> >> Der mir derzeit allerdings noch keine Rechte Freude macht und das >> Datenblatt verdient den Namen nicht... > > Das Problem ist ja offenbar gelöst. > > Was spricht denn dagegen, den Chip über UART 0 anzusteuern? Der Umstand, > daß sich beim Booten das Gebrabbel mit 74880 nicht unterdrücken läßt? > Das müsste sich doch notfalls mit genügend vielen 0x0C (Reset) lösen > lassen. ich würde halt gerne die Software "live" in lua auf dem 8266 entwickeln und dafür brauche ich Zugang über UART0 > Sicher, mit zwei UART wäre der Wechsel zwischen Flashen einerseits und > Debuggen und Produktionsbetrieb andererseits einfacher. Jedoch ergibt > sich bei der Vielzahl an unterstützten Protokollen und der begrenzten > Zahl von anschließbaren Pins eine gewisses Motiv zur Beschränkung. > Gerade beim Basteln sind mir Chips oder Platinen lieber, bei denen sich > eine gewisse feste Zuordnung (meinetwegen mit jeweils einer > Alternativzuordnung) erahnen läßt als solche, bei denen beliebiger > Wildwuchs herrscht und man bei jedem Umstecken oder Umprogrammieren erst > drei mal prüfen muß, welche willkürliche Zuordnung de Jour gerade gilt. Jajaja ;-) prinzipiell gefällt mir das Teil ja recht gut. > Jedenfalls wäre mit NodeMcu und Lua mein Ansatz, die serielle > Schnittstelle nur noch einmalig für das Flashen der Firmware und das > grobe Debugging zu benutzen und dann alles weitere, incl. Tests und > Debugging über WLAN zu erledigen. hmmm, das machts halt wieder deutlich umständlicher. Der Bedarf scheint da zu sein, denn ESP32 hat mehrere UARTS...
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| From | Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-18 00:03 +0200 |
| Message-ID | <rjcafc1cq5l9n1uifipinbiqrs9qfb1ve0@4ax.com> |
| In reply to | #226375 |
Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de>: >Am 17.04.2017 um 18:37 schrieb Wolfgang Strobl: >> Am Mon, 17 Apr 2017 11:16:37 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier >> <usenet@nerdcraft.de>: >> Was spricht denn dagegen, den Chip über UART 0 anzusteuern? Der Umstand, >> daß sich beim Booten das Gebrabbel mit 74880 nicht unterdrücken läßt? >> Das müsste sich doch notfalls mit genügend vielen 0x0C (Reset) lösen >> lassen. > >ich würde halt gerne die Software "live" in lua auf dem 8266 entwickeln >und dafür brauche ich Zugang über UART0 Nicht wirklich. Hier im Wohnzimmer liegt seit inzwischen mehreren Monaten als zu 90 % fertiges Projekt eine Variante der schon mal erwähnten LED-Streifen-Leuchte, diese soll eine Art indirekte Beleuchtung in einem Schrank werden, auch ein Geschenk, der Pfiff ist einerseits die Steuerung per WLAN und sind andererseits ebenfalls die div. Lichteffekte in der Lampe. Die IR-Komponente habe ich diesmal weggelassen. Die Firmware habe ich einmal aktualisiert, weil ich ein Modul (nicht Lua-Modul, sondern in in C implementiertes aus der vom Projekt gelieferten Grundausstattung) nachrüsten wollte, dafür mußte ich die Platine aus dem aus einem Stück Holz gefrästen Gehäuse rauspulen.. Ansonsten wird die Lampe nicht mehr angefasst und ist jeweils mehrere Wochen lang durchgelaufen. Entwickelt und herumprobiert wird i.W. an den Effekten, die i.W. alle jeweils kleine Lua-Schnipsel sind, die von einem Loader geladen und deren Funktionen von div. Timern aufgerufen werden. Viel mehr als "lade eine Datei hoch" und "führe einen String als Lua-Codeblock aus" ist nicht nötig, um das ganz ohne UART aus der Ferne via WLAN machen zu können. Klar, mein Konstrukt ist nicht so elaboriert wie z.B. ESPlorer und ziemlich zusammengestümpert, aber da ich die Funktionalität ja eh brauchte, um die Lampe aus der Hand geben und nachher Updates liefern können, warum nicht gleich damit anfangen? Kurz gesagt, für den Anfang reicht ein Bootloader, der mit fest eingestellten WifiDaten im "Hausnetz" einen TCP-Server z.B. auf dem Telnetport aufmacht und dort zwei Kommandos kann, u für "Upload" und ! für Execute. Der Rest ist Verpackung. Man kann das notfalls mit Telnet beschicken (unter Windows Putty), oder gleich aus einer Vorlage einen kleinen Telnetclient zusammenbasteln, der ein paar clientseitige Kommandos versteht. Ich will nicht behautpen, daß das eine optimale Lösung ist, aber es geht jedenfalls so. > >> Sicher, mit zwei UART wäre der Wechsel zwischen Flashen einerseits und >> Debuggen und Produktionsbetrieb andererseits einfacher. Jedoch ergibt >> sich bei der Vielzahl an unterstützten Protokollen und der begrenzten >> Zahl von anschließbaren Pins eine gewisses Motiv zur Beschränkung. >> Gerade beim Basteln sind mir Chips oder Platinen lieber, bei denen sich >> eine gewisse feste Zuordnung (meinetwegen mit jeweils einer >> Alternativzuordnung) erahnen läßt als solche, bei denen beliebiger >> Wildwuchs herrscht und man bei jedem Umstecken oder Umprogrammieren erst >> drei mal prüfen muß, welche willkürliche Zuordnung de Jour gerade gilt. > >Jajaja ;-) prinzipiell gefällt mir das Teil ja recht gut. > >> Jedenfalls wäre mit NodeMcu und Lua mein Ansatz, die serielle >> Schnittstelle nur noch einmalig für das Flashen der Firmware und das >> grobe Debugging zu benutzen und dann alles weitere, incl. Tests und >> Debugging über WLAN zu erledigen. > >hmmm, das machts halt wieder deutlich umständlicher. Der Bedarf scheint >da zu sein, denn ESP32 hat mehrere UARTS... Der hat ja auch mehrere Kerne :-) Zwei, um genau zu sein. Das löst dann auch noch ein anderes, viel schwerwiegenderes Problem, nämlich eben das schon geschilderte, dass das SoC eben nicht wirklich ein general purpose system ist, sondern ein extrem konfigurierbares WiFi-Device, das aber nur eventgetrieben werden kann und das mit ziemlich engen Zeit und Mengenvorgaben. Hole einen Request ab, parse den und konstruiere dann ebenfalls sequentiell die Response, das ist damit nicht zu machen. Mit zwei Kernen, von denen einer nach Belieben konventionell sequentiell programmiert werden kann, wird die Geschichte wieder ganz einfach. -- Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-18 09:00 +0200 |
| Message-ID | <ellrt6Fg2orU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226382 |
Am 18.04.2017 um 00:03 schrieb Wolfgang Strobl: > Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de>: > >> Am 17.04.2017 um 18:37 schrieb Wolfgang Strobl: >>> Am Mon, 17 Apr 2017 11:16:37 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier >>> <usenet@nerdcraft.de>: > >>> Was spricht denn dagegen, den Chip über UART 0 anzusteuern? Der Umstand, >>> daß sich beim Booten das Gebrabbel mit 74880 nicht unterdrücken läßt? >>> Das müsste sich doch notfalls mit genügend vielen 0x0C (Reset) lösen >>> lassen. >> >> ich würde halt gerne die Software "live" in lua auf dem 8266 entwickeln >> und dafür brauche ich Zugang über UART0 > > Nicht wirklich. Hier im Wohnzimmer liegt seit inzwischen mehreren > Monaten als zu 90 % fertiges Projekt eine Variante der schon mal > erwähnten LED-Streifen-Leuchte, diese soll eine Art indirekte > Beleuchtung in einem Schrank werden, auch ein Geschenk, der Pfiff ist > einerseits die Steuerung per WLAN und sind andererseits ebenfalls die > div. Lichteffekte in der Lampe. Die IR-Komponente habe ich diesmal > weggelassen. Die Firmware habe ich einmal aktualisiert, weil ich ein > Modul (nicht Lua-Modul, sondern in in C implementiertes aus der vom > Projekt gelieferten Grundausstattung) nachrüsten wollte, dafür mußte ich > die Platine aus dem aus einem Stück Holz gefrästen Gehäuse rauspulen.. > Ansonsten wird die Lampe nicht mehr angefasst und ist jeweils mehrere > Wochen lang durchgelaufen. Entwickelt und herumprobiert wird i.W. an > den Effekten, die i.W. alle jeweils kleine Lua-Schnipsel sind, die von > einem Loader geladen und deren Funktionen von div. Timern aufgerufen > werden. Viel mehr als "lade eine Datei hoch" und "führe einen String als > Lua-Codeblock aus" ist nicht nötig, um das ganz ohne UART aus der Ferne > via WLAN machen zu können. Klar, mein Konstrukt ist nicht so elaboriert > wie z.B. ESPlorer und ziemlich zusammengestümpert, aber da ich die > Funktionalität ja eh brauchte, um die Lampe aus der Hand geben und > nachher Updates liefern können, warum nicht gleich damit anfangen? > > Kurz gesagt, für den Anfang reicht ein Bootloader, der mit fest > eingestellten WifiDaten im "Hausnetz" einen TCP-Server z.B. auf dem > Telnetport aufmacht und dort zwei Kommandos kann, u für "Upload" und ! > für Execute. Der Rest ist Verpackung. Man kann das notfalls mit Telnet > beschicken (unter Windows Putty), oder gleich aus einer Vorlage einen > kleinen Telnetclient zusammenbasteln, der ein paar clientseitige > Kommandos versteht. > > Ich will nicht behautpen, daß das eine optimale Lösung ist, aber es geht > jedenfalls so. Das das geht ziehe ich nicht in Zweifel, es wäre mir jedoch (für die ersten Schritte) viel zu umständlich. >> >>> Sicher, mit zwei UART wäre der Wechsel zwischen Flashen einerseits und >>> Debuggen und Produktionsbetrieb andererseits einfacher. Jedoch ergibt >>> sich bei der Vielzahl an unterstützten Protokollen und der begrenzten >>> Zahl von anschließbaren Pins eine gewisses Motiv zur Beschränkung. >>> Gerade beim Basteln sind mir Chips oder Platinen lieber, bei denen sich >>> eine gewisse feste Zuordnung (meinetwegen mit jeweils einer >>> Alternativzuordnung) erahnen läßt als solche, bei denen beliebiger >>> Wildwuchs herrscht und man bei jedem Umstecken oder Umprogrammieren erst >>> drei mal prüfen muß, welche willkürliche Zuordnung de Jour gerade gilt. >> >> Jajaja ;-) prinzipiell gefällt mir das Teil ja recht gut. >> >>> Jedenfalls wäre mit NodeMcu und Lua mein Ansatz, die serielle >>> Schnittstelle nur noch einmalig für das Flashen der Firmware und das >>> grobe Debugging zu benutzen und dann alles weitere, incl. Tests und >>> Debugging über WLAN zu erledigen. >> >> hmmm, das machts halt wieder deutlich umständlicher. Der Bedarf scheint >> da zu sein, denn ESP32 hat mehrere UARTS... > > Der hat ja auch mehrere Kerne :-) Zwei, um genau zu sein. Schon klar, es zeigt aber, wo der Bedarf liegt.
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-19 18:21 +0200 |
| Message-ID | <elph4kF7psaU1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #226383 |
Hallo Eric, hole dir das Buch "Kolban's Book on ESP8266". Es ist alles ziemlich gut beschrieben. http://neilkolban.com/tech/esp8266/ Waldemar
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-19 23:26 +0200 |
| Message-ID | <elq2vdFbbokU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226422 |
Am 19.04.2017 um 18:21 schrieb Waldemar: > Hallo Eric, > > hole dir das Buch "Kolban's Book on ESP8266". Es ist alles ziemlich gut > beschrieben. > > http://neilkolban.com/tech/esp8266/ Hab ich, auch zum ESP32...
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