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Groups > de.sci.electronics > #224052 > unrolled thread
| Started by | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
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| First post | 2017-03-08 10:51 +0100 |
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Multimeterberatung Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-03-08 10:51 +0100
Re: Multimeterberatung Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-03-08 11:02 +0100
Re: Multimeterberatung "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-03-08 11:48 +0100
Re: Multimeterberatung Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-03-08 16:36 +0100
Re: Multimeterberatung Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-03-08 16:41 +0100
Re: Multimeterberatung Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2017-03-08 20:20 +0100
Re: Multimeterberatung Patrick Schaefer <pa.schaefer@web.de> - 2017-03-08 22:47 +0100
Re: Multimeterberatung Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-03-09 10:24 +0100
Re: Multimeterberatung "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-03-09 10:37 +0100
Re: Multimeterberatung Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-03-09 12:43 +0100
Re: Multimeterberatung "Lund-Nielsen, Jorgen" <jorgen.lund-nielsen@xyz123desy.de> - 2017-03-09 15:04 +0100
Re: Multimeterberatung Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2017-03-09 15:32 +0100
Re: Multimeterberatung "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-03-09 17:06 +0100
Re: Multimeterberatung wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-03-09 10:25 -0800
Re: Multimeterberatung Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2017-03-09 23:21 +0100
Re: Multimeterberatung "Lund-Nielsen, Jorgen" <jorgen.lund-nielsen@xyz123desy.de> - 2017-03-09 10:34 +0100
Re: Multimeterberatung Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-03-09 10:52 +0100
Re: Multimeterberatung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-03-12 22:52 +0100
Re: Multimeterberatung Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> - 2017-03-12 23:19 +0100
Re: Multimeterberatung Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2017-03-13 18:52 +0100
Re: Multimeterberatung Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> - 2017-03-13 23:00 +0100
Re: Multimeterberatung Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-03-13 23:48 +0100
Re: Multimeterberatung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-03-13 22:55 +0100
Re: Multimeterberatung Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-03-12 23:47 +0100
Re: Multimeterberatung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-04-15 23:03 +0200
Re: Multimeterberatung Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-04-16 11:12 +0200
Re: Multimeterberatung Patrick Schaefer <pa.schaefer@web.de> - 2017-03-15 00:31 +0100
Re: Multimeterberatung Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2017-03-08 18:45 +0100
Re: Multimeterberatung Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2017-03-10 19:13 +0100
Re: Multimeterberatung Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2017-03-11 17:19 +0100
Re: Multimeterberatung Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2017-03-15 01:56 +0100
Re: Multimeterberatung Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-03-15 10:56 +0100
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| From | Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-13 23:00 +0100 |
| Message-ID | <oa74p5$2of$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #224277 |
Olaf Schultz wrote: > AFAIK gibt es da noch genügend ungebundenen Silikone.... die > verschleppen sich dann und wenn der ganzer Kram im > Automotiv-Bereich landet.... auf der Karosserie und schluß mit > vernünftiger Lackierbarkeit.... so zumindest die Antwort von einem > lokalen Gummiverarbeiter/-hersteller bei einer Betriebsführung und > von einem Nürnberger Meßgerätehersteller ob meines Gemeckers nach > PVC-Meßschnüren bei deren durchaus hochpreisigen (aber IMHO > preiswerten;-) Meßgeräten. Eine Messschnur kann schon mal auf einem blanken Blechteil liegen. Die Vorbehalte gegen Silikongummi richten sich aber auch gegen Verguss elektronischer Teile, der komplett in einem Metallgehäuse umhüllt ist. Hat das dann immer noch tatsächliche Gründe? -- Gruß Werner http://vera-lengsfeld.de/2017/03/12/viele-viele-bunte-einzelfaelle
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2017-03-13 23:48 +0100 |
| Message-ID | <eioltnF47vrU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #224310 |
Am 13.03.2017 um 23:00 schrieb Werner Holtfreter: > Eine Messschnur kann schon mal auf einem blanken Blechteil liegen. > Die Vorbehalte gegen Silikongummi richten sich aber auch gegen > Verguss elektronischer Teile, der komplett in einem Metallgehäuse > umhüllt ist. Hat das dann immer noch tatsächliche Gründe? Ist halt die Frage, wie komplett das wirklich ist. Keine Durchführungen? Silikon kann flüchtige Komponenten enthalten. Man irrt halt lieber auf der Seite der Vorsicht - wahrscheinlich aufgrund von schlechten Erfahrungen. Hanno -- http://uebermedien.de/10373/vera-lengsfeld-luegenpresse-expertin/
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-03-13 22:55 +0100 |
| Message-ID | <oa74b1$6d9$1@dont-email.me> |
| In reply to | #224204 |
Werner Holtfreter schrieb: > Rolf Bombach wrote: > >> Silikonfrei soll lebenswichtig sein, bei Kontaktbauern ist das >> völlig paranoid anzutreffen. Ist das eine UL? > > Bemerkenswerter Weise nicht nur betreffend Silikonfett oder -Öl > sondern auch Silikongummi! Kapiere ich nicht. Und andere Silikone. In einer Elektromechanik-Abteilung einer Elektronikbude (die dann von Honeywell gefressen wurde und später wieder off spinnte[tm]) pappte praktisch auf jeder Tür ein Kein-Silikon-Schild. Die übelsten Witze dazu kamen übrigens von den dort arbeitenden Frauen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-12 23:47 +0100 |
| Message-ID | <oa4j6c$oeh$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #224200 |
Am 12.03.2017 um 22:52 schrieb Rolf Bombach: > Gibt es Vorteile bei Teflonfett? Ist meist eh kein Teflonfett, sondern PFPE. Und wenn PTFE drin ist, dann taugts für Schaltkontakte ehr wenig. > Andere schwören auf Pentaphenyläther-Öle. Das gehört aber in die Vakuumecke. > Silikonfrei soll lebenswichtig sein, bei Kontaktbauern ist das > völlig paranoid anzutreffen. Ist das eine UL? Für Leistungskontakte ist das Gift. Für Signalkontakte nehm ich gerne Silikonöl, da hab ich noch aus alten Tagen die ganze Bandbreite an Viskositäten da. War mal als stationäre Phase für GC gedacht; bitte nicht nach den Preisen sehen, da wird einem mit Sicherheit schwindelig. Gruß Dieter
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2017-04-15 23:03 +0200 |
| Message-ID | <ocu1lf$2ob$1@dont-email.me> |
| In reply to | #224205 |
Dieter Wiedmann schrieb: > Am 12.03.2017 um 22:52 schrieb Rolf Bombach: > >> Gibt es Vorteile bei Teflonfett? > > Ist meist eh kein Teflonfett, sondern PFPE. Und wenn PTFE drin ist, dann taugts für Schaltkontakte ehr wenig. Sorry für späte Antwort. Ja, das macht schon mehr Sinn, PFPE hätte ich allerdings jetzt eher mit Vakuumtechnik in Verbindung gebracht. > >> Andere schwören auf Pentaphenyläther-Öle. > > Das gehört aber in die Vakuumecke. Jein, ich kenne es ursprünglich auch als Santovac, aber z.B. Miller-Stephenson hat(te) zahlreiche Kontaktschmiermittel auf Polyphenylether-Basis (nein, nicht billig). Heute scheint nur noch das MS538 Pentaphenylether zu enthalten, die andern wurden offenbar (danke für den Hinweis) mittlerweile auf PFPE/HFE umgestellt. AFAIK (falls keine Legende) wurden die Polyphenylether ursprünglich als Schmierstoffe für das Mondauto entwickelt, nachdem man gemerkt hat, das Graphit im Vakuum nicht schmiert. > >> Silikonfrei soll lebenswichtig sein, bei Kontaktbauern ist das >> völlig paranoid anzutreffen. Ist das eine UL? > > Für Leistungskontakte ist das Gift. Für Signalkontakte nehm ich gerne Silikonöl, > da hab ich noch aus alten Tagen die ganze Bandbreite an Viskositäten da. > War mal als stationäre Phase für GC gedacht; > bitte nicht nach den Preisen sehen, da wird einem mit Sicherheit schwindelig. Santovac ist auch billig, nur 4€ pro ml. Wofern man mindestens 1 Liter oder so was kauft... Ah, GC im Selbstbau, immer wieder lustig. Backsteinpulver, Seesand, Glasfaserwolle und den ganzen Sch...., kommt mir irgendwie bekannt vor. Besonders lustig ist dann präparatives GC, wo man für Synthesezwecke "echte" Mengen durchlässt. Mein Kollege hatte damals in Basel ein neues vieratomiges Molekül erfunden. Das hatte ich zuerst nicht für möglich gehalten, ich dachte, da müsste schon längst alles abgegrast worden sein. Nun, er wollte es weiter mittels präparativer GC reinigen, Kolonnendicke etwa 1 cm. Zum Glück aus Teflon, denn das Zeug ist ganz offensichtlich nur etwa 8 cm vorwärts gekommen, bevor es explodiert ist. Gab dann nur eine dicke Blase im Rohr. Womit auch geklärt war, dass Difluoracetylen nicht das stabilste Molekül ist. Eine kleine Probe konnte dann irgendwann doch sichergestellt werden. Der Kollege rannte sofort freudestrahlend zu Heilbronner und zeigte das Glas mit dem winzigen Kristall drin. Heilbronner: Sehr schön, wunderbarer blauer Kristall, äh, was genau war es jetzt, was sie herstellen wollten? Difluoracetylen. RAUS, sofort raus hier samt ihrem Teuefelszeug! ...BG... (Dieses "Statement" hiess dann zwischen den Zeilen: "Und vergessen sie nicht, ein PES aufzunehmen, ich fang schon mal mit dem Paper an...", solche Gelegenheiten hat Heilbronner garantiert nie sausen gelassen. Die Cl, Br, I-Acetylene hatte er ja schon 1970 publiziert.) -- mfg Rolf Bombach
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
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| Date | 2017-04-16 11:12 +0200 |
| Message-ID | <ocvch3$14tv$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #226302 |
Am 15.04.2017 um 23:03 schrieb Rolf Bombach: > Ah, GC im Selbstbau, Nur die Säulen, Maschine war von High Price. Gruß Dieter
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| From | Patrick Schaefer <pa.schaefer@web.de> |
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| Date | 2017-03-15 00:31 +0100 |
| Message-ID | <eircr8FkqtoU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #224200 |
Am 12.03.2017 22:52 schrieb Rolf Bombach: > Silikonfrei soll lebenswichtig sein, bei Kontaktbauern ist das > völlig paranoid anzutreffen. Ist das eine UL? Reibkorrosion. Das Zeug krabbelt zwischen die Kontakte und bildet da unter Vibration Siliziumkarbid. Das führt zu Kontaktproblemen, die auf magische Art verschwinden, wenn man einmal den Stecker abzieht und wieder draufsteckt. Oder das dranhängende Steuergerät tauscht. http://www.electrolube.de/pdf/04928_006%20ELECTRO%20ProdBro%20Cont%20Lubricants%20German.v8.pdf Patrick
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
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| Date | 2017-03-08 18:45 +0100 |
| Message-ID | <o9pfpq$s59$1@dont-email.me> |
| In reply to | #224052 |
> Fluke 115 welches > es mit Strippen für knapp €200,- zu kaufen gibt: Ich verwende seit Ende der 80er Fluke 87. Die sind neu teuerer, aber gebraucht bei ebay.de auch in dem Bereich. Manches ist Murks: * die Kondensator-Messung tut nur bei etwa 100nF. Elkos kann es nicht, und kleine Kerkos schätzt es. * die optional zuschaltbare LED-Hintergrund- beleuchtung ist Schnellentladung für 9V Akku. Aber alles was wirklich benötigt wird ( Spannung AC/DC, Ohm, Halbleiter-Strecken ) tut es zuverlässig. Strom messe ich prinzipiell nur als Spannung anhand von externem Shuntwiderstand. MfG JRD
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| From | Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> |
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| Date | 2017-03-10 19:13 +0100 |
| Message-ID | <eig8liFe11jU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #224059 |
Am 08.03.2017 um 18:45 schrieb Rafael Deliano: > Ich verwende seit Ende der 80er Fluke 87. OK, auch eine Möglichkeit. Stellvertretend hier mal meinen Dank an alle Vorschläge, ich überlege dann noch mal ob neu so etwas wie das 115 oder etwas gebrauchtes. Bernd
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| From | Falk Duebbert <falk@duebbert.com> |
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| Date | 2017-03-11 17:19 +0100 |
| Message-ID | <MPG.332e41edac70b0de989693@reader.albasani.net> |
| In reply to | #224116 |
Bernd Laengerich: > OK, auch eine Möglichkeit. > Stellvertretend hier mal meinen Dank an alle Vorschläge, ich überlege > dann noch mal ob neu so etwas wie das 115 oder etwas gebrauchtes. > Das EEVBlog-Multimeter ist wirklich ok. Falk D.
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| From | Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> |
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| Date | 2017-03-15 01:56 +0100 |
| Message-ID | <oaa3fi$ba1$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #224052 |
Bernd Laengerich wrote: > vor einiger Zeit geisterte hier mal das Brymen BM257 als brauchbar > durch die Gruppe. Kann ich nach ein paar Jahren paralleler Nutzung mit einem Fluke 115 bestätigen. Hauptunterschied, der mir beim Einsatz auffällt: Der Drehknopf vom Brymen ist ein Stück kleiner und damit nicht ganz so fließend einhändig zu bedienen wie das Fluke. Was nicht heißt, dass es nicht geht. Bei den Kernaufgaben, dem Messen von Strom, Spannung und Widerstand tun sich die beiden nicht viel. Bei Frequenz und Kapazität geht der Vergleich zu Gunsten des Brymen aus. Beim Diodentester ist mir die Testspannung beim Brymen etwas niedrig. Klassische Siliziumdioden erkennt man mit 1 V natürlich. Aber schon für rote LEDs braucht man mehr. > Da ich mir mal wieder etwas vernünftiges zulegen > möchte (Die Metex und Mastech geben langsam auf), eine Frage zum > Fluke 115 welches es mit Strippen für knapp €200,- zu kaufen gibt: > > Nachteile außer 9V-Klotz? Kapazitäsmessung fängt bei 1 nF an. Frequenzmessung hört bei 50 kHz auf. Temperaturmessung gibt es nicht. (Klar, das geht auch mit Wert und Spannungs/Widerstands-Wert und Tabelle) > Wie ist der Durchgangsquietscher lässt der > sich Zeit oder kann man da zeitnah mit einer Rückmeldung rechnen? Pieper ist schnell, aber nicht instantan. Ich tippe auf eine einstellige Zahl an Millisekunden. Die endliche Reaktionszeit fällt mir eigentlich nur auf, wenn eine lange Reihe von SMD-Kontakten auf fälschliche Verbindung zu Masse geprüft werden soll. Außerdem empfinde ich den Preis als Nachteil. Allerdings ärgert man sich darüber nur einmal... ---<)kaimartin(>---
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-15 10:56 +0100 |
| Message-ID | <eishdjFr66lU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #224395 |
Am 15.03.2017 um 01:56 schrieb Kai-Martin: > Außerdem empfinde ich den Preis als Nachteil. Allerdings ärgert man > sich darüber nur einmal... Danke für Deine ausführliche Gegenüberstellung. Der Preis schreckt mich nicht ab, das Metex ist mein ältestes und funktioniert im Prinzip immer noch, das Geld war also damals gut angelegt. Aber 500€ möchte ich nicht für ein Handmultimeter ausgeben. Habe noch ein McVoice mit sehr merkwürdigem Fehlerbild, bei dem die Meßbereiche Ohm, kOhm und Durchgangspieper nicht gehen, der größte MOhm und Diodentest sowie alle V aber einwandfrei, bei Autorange schaltet es dann immer von MOhm runter um dann gleich wieder hochzuschalten. Das Gerät benötigt dann ein paar kräftige Schläge, dann funktioniert es wieder eine Zeitlang :) Die Intimpflege hat es schon erfolglos hinter sich gebracht. Da ich mich mit so einem Mist nicht länger auseinandersetzen möchte, werfe ich die dann in die Tonne und nehme lieber eines was jahrelang verlässlich funktioniert. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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