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Groups > de.sci.electronics > #223815 > unrolled thread
| Started by | w-buechsenschuetz@web.de |
|---|---|
| First post | 2017-02-27 23:19 -0800 |
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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? w-buechsenschuetz@web.de - 2017-02-27 23:19 -0800
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-02-28 09:37 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2017-02-28 15:52 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-02-28 16:15 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2017-02-28 18:54 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Karl Sauer <ksauer@notmailinator.com> - 2017-02-28 19:41 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-02-28 19:45 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-02-28 20:12 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-03-01 07:59 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? niemand und keiner hats gelesen <sender1@testserver111.invalid> - 2017-03-01 10:32 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-03-01 11:00 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2017-03-01 17:01 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-03-02 07:51 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-03-02 17:07 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2017-03-01 10:32 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Ronald Konschak <dl1dww@darc.de> - 2017-03-03 09:21 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-03-03 13:33 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Wolfgang <wsc.allmail@web.de> - 2017-03-01 10:12 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-02-28 09:52 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-02-28 11:17 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? w-buechsenschuetz@web.de - 2017-02-28 23:20 -0800
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-03-02 02:14 +0000
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2017-03-04 18:45 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2017-03-04 18:25 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2017-03-01 09:48 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-03-02 22:06 +0100
Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-03-02 22:32 +0100
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| From | w-buechsenschuetz@web.de |
|---|---|
| Date | 2017-02-28 23:20 -0800 |
| Message-ID | <4c6d89ec-9e3c-46f6-a39e-622930deed8a@googlegroups.com> |
| In reply to | #223820 |
X-No-archive: Yes Am Dienstag, 28. Februar 2017 11:17:23 UTC+1 schrieb horst.d.winzler: > Mit wenigen Sender eine zuverlässige Versorgung des Landes zu > gewährleisten ist mit MW besser LW Sendern machbar. ...wenn man es denn so will. In F war das so gewollt. In D war man lang genug zentral mit Rundfunk versorgt worden, nur einige gewollt landesweite Sender wie seinerzeit DLF (der auch das Ziel hatte, Hörer außerhalb der BRD zu versorgen - es gab da ein Wunschkonzert, bei dem bei bestimmten Absenderorten nur der Vorname genannt wurde) haben lange Zeit nur auf MW gesendet. > Eigentlich sollte die ZF möglichst hoch sein. Zu Zeiten von Röhren & > Spulenfiltern lag der Kompromis für die ZF oft zwischen 450-470kHz. Auch bei Transistorgeräten wurde dieser Bereich gewählt, zumindest solange Spulenfilter verwendet wurden. Ob auch Keramikfilter für diesen Bereich gängig waren, weiß ich nicht.
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| From | v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) |
|---|---|
| Date | 2017-03-02 02:14 +0000 |
| Message-ID | <o97v5u$1t9$1@Gaia.teknon.de> |
| In reply to | #223837 |
w-buechsenschuetz@web.de wrote:
> In D war man
> lang genug zentral mit Rundfunk versorgt worden, nur einige gewollt
> landesweite Sender wie seinerzeit DLF (der auch das Ziel hatte,
> Hörer außerhalb der BRD zu versorgen - es gab da ein Wunschkonzert,
> bei dem bei bestimmten Absenderorten nur der Vorname genannt wurde)
> haben lange Zeit nur auf MW gesendet.
153 und 209
> > Eigentlich sollte die ZF möglichst hoch sein. Zu Zeiten von Röhren &
> > Spulenfiltern lag der Kompromis für die ZF oft zwischen 450-470kHz.
>
> Auch bei Transistorgeräten wurde dieser Bereich gewählt, zumindest
> solange Spulenfilter verwendet wurden.
1. Es ist kein Rundfunkband
(-> keine Einstrahlungen).
2. Es ist keine Notruf- oder sonst wichtige Frequenz
(-> keine Störungen einer solchen, insbesondere falls ein
fehlerhafter ZF-Verstärker anfangen sollte zu schwingen).
3. Die Spiegelfrequenz ist so weit weg, daß auch auf KW ein
einzelner Vorkreis ausreicht.
> Ob auch Keramikfilter für
> diesen Bereich gängig waren, weiß ich nicht.
"Gängig" im Sinne von "im Massenmarkt verwendet" eher nicht, aber
vernünftige Empfänger hatten welche.
--
"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <v_borchert@despammed.com>
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| From | Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-04 18:45 +0100 |
| Message-ID | <ei0cprF8pisU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #223858 |
Volker Borchert schrieb: > > "Gängig" im Sinne von "im Massenmarkt verwendet" eher nicht, aber > vernünftige Empfänger hatten welche. > Dann sind die über 20 SKR, die ich hier habe, also keine Massenmarkgeräte gewesen. :D Dort drin tut neben dem übl(ich)en 10,7-Mhz-Filter für UKW auch ein 455Khz-Keramikfilter seinen Dienst. SKR 700-730 von stern Radio Berlin, gebaut von 1985-(vermutlich)1991. Guido
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| From | Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-04 18:25 +0100 |
| Message-ID | <ei0bkdF85qkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #223837 |
w-buechsenschuetz@web.de schrieb: > Auch bei Transistorgeräten wurde dieser Bereich gewählt, zumindest solange Spulenfilter verwendet wurden. Ob auch Keramikfilter für diesen Bereich gängig waren, weiß ich nicht. Jo, gab es auch. Guido
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-01 09:48 +0100 |
| Message-ID | <o961s3$nq4$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #223815 |
w-buechsenschuetz@web.de wrote: > Die Zwischenfrequenzen hatten bzw. haben div. Werte zwischen 460 und 480kHz. Ausschlaggebend für diese Wahl dürfte gewesen sein, daß damit die ZF außerhalb aller Rundfunkbänder liegt, hoch genug für relativ kleine Induktivitäten in den Filtern ist und niedrig genug, um mit damaligen Bauteilen verstärkt werden zu können. Meines Wissens ist die ZF ein Kompromiss zwischen guter Trennschärfe und hoher Spiegelfrequenz-Selektion. Ersteres bringen niedrige Frequenzen, letzteres hohe. Ergebnis solcher Überlegungen sind Doppelsuper. -- CU Chr. Maercker.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-03-02 22:06 +0100 |
| Message-ID | <o9a1c7$vb2$1@dont-email.me> |
| In reply to | #223839 |
Chr. Maercker schrieb: > w-buechsenschuetz@web.de wrote: >> Die Zwischenfrequenzen hatten bzw. haben div. Werte zwischen 460 und 480kHz. Ausschlaggebend für diese Wahl dürfte gewesen sein, daß damit die ZF außerhalb aller Rundfunkbänder liegt, hoch genug für relativ kleine Induktivitäten in den Filtern ist und niedrig genug, um mit damaligen Bauteilen verstärkt werden zu können. > > Meines Wissens ist die ZF ein Kompromiss zwischen guter Trennschärfe und > hoher Spiegelfrequenz-Selektion. Ersteres bringen niedrige Frequenzen, > letzteres hohe. Ergebnis solcher Überlegungen sind Doppelsuper. Durchgehender Abstimmbereich ist auch ein Faktor. Klassische LC-Oszillatoren lassen sich nicht besonders gut über mehr als z.B. 2:1 durchstimmen. Dann lieber 40-70 MHz als 0-30 MHz :-) und wieder ist man beim Doppelsuper. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-02 22:32 +0100 |
| Message-ID | <ehrhb6Fa1a2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #223889 |
Am 02.03.2017 um 22:06 schrieb Rolf Bombach: > Chr. Maercker schrieb: >> w-buechsenschuetz@web.de wrote: > Durchgehender Abstimmbereich ist auch ein Faktor. Klassische > LC-Oszillatoren > lassen sich nicht besonders gut über mehr als z.B. 2:1 durchstimmen. > Dann lieber 40-70 MHz als 0-30 MHz :-) und wieder ist man beim Doppelsuper. > Fingerhochheb. Es gab Spulensätze für Einbereichssuper also LW+MW. ZF lag oberhalb der MW. Vorselektion lediglich ein Tiefpass. -- ---hdw---
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