Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.sci.electronics > #220601 > unrolled thread
| Started by | Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2017-01-11 21:22 +0100 |
| Last post | 2017-01-21 07:26 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 40 — 18 participants |
Back to article view | Back to de.sci.electronics
Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2017-01-11 21:22 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Fritz Meisenschlegel <meisenfritz@sogetthis.com> - 2017-01-11 22:14 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2017-01-11 22:33 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2017-01-12 00:31 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-01-12 08:34 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2017-01-13 13:07 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2017-01-13 13:11 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Henrik <Metabastler@gmx.de> - 2017-01-12 19:05 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2017-01-13 13:04 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2017-01-12 21:35 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2017-01-13 12:59 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2017-01-13 13:29 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Frank Scheffski <usenet@alles-moppelkotze.de> - 2017-01-13 17:15 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-01-29 11:13 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Werner Holtfreter <Holtfreter@gmx.de> - 2017-01-29 12:22 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2017-01-30 00:36 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2017-01-30 03:17 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-01-30 15:27 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2017-01-30 17:19 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-01-30 17:53 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-01-30 18:05 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2017-01-30 18:38 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-02-05 22:31 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-01-12 22:31 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2017-01-13 12:46 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-01-12 22:49 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2017-01-13 12:44 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-01-14 00:17 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-14 05:24 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-01-15 09:41 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2017-01-15 11:36 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-16 19:13 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2017-01-14 04:25 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2017-01-20 21:51 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-01-21 03:09 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2017-01-21 06:26 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-01-27 22:58 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2017-01-29 21:26 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-01-21 03:01 +0100
Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-21 07:26 +0100
Page 2 of 2 — ← Prev page 1 [2]
| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-30 18:05 +0100 |
| Subject | Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) |
| Message-ID | <ef9a35Fm2rlU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #222209 |
Am 30.01.2017 um 17:53 schrieb Olaf Kaluza: > Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> wrote: > > > >> Ich wuerde ja vor allem das rosten der Maschine als Nachteil ansehen. > > >Hat deine Bastelgarage keine Heizung? Und reinigst und fettest Du die > >Maschinen nie? ;) > > Je waermer das ist umso schneller der Rost. Und reinigen ist auch > quatsch wenn du mit Wasser arbeitest. In irgendwelchen Ritzen bleibt > immer was. Deshalb arbeiten die Profis ja auch mit Bohremulsion das > rosten verhindern soll. Allerdings musst du das Zeug auch oefters mal > wechseln weil es sonst schimmelt. Das ist fuer eine Firma wo eine > Maschine jeden Tag genutzt wird und jeden Freitag einmal gereinigt > natuerlich kein Problem. Aber fuer Zuhause wuerde ich mir das nicht > antun wollen. > > Olaf Die heißt ja auch Bohr- oder Schleifmilch. Und, wie allgemein bekannt, neigt Milch zum Käsen. Wer schonmal Milch im Auto vergossen hat, merkt das spätestens im Sommer. ;-) -- ---hdw---
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-30 18:38 +0100 |
| Subject | Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) |
| Message-ID | <20170130183851.6e3dda64@puma.das.netz> |
| In reply to | #222209 |
Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> schrieb: > Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> wrote: > > > >> Ich wuerde ja vor allem das rosten der Maschine als Nachteil > >> ansehen. > > >Hat deine Bastelgarage keine Heizung? Und reinigst und fettest Du > >die Maschinen nie? ;) > > Je waermer das ist umso schneller der Rost. Und reinigen ist auch > quatsch wenn du mit Wasser arbeitest. In irgendwelchen Ritzen bleibt > immer was. Deswegen macht man die Heizung an und benutzt Spritzschutz. > Deshalb arbeiten die Profis ja auch mit Bohremulsion das > rosten verhindern soll. Allerdings musst du das Zeug auch oefters mal > wechseln weil es sonst schimmelt. Mir brauchst du das nicht erzählen, aber ich kann Dir sagen, daß die Acrylteile nach Bohremulsion schwieriger zu reinigen sind als die Maschine... > Das ist fuer eine Firma wo eine > Maschine jeden Tag genutzt wird und jeden Freitag einmal gereinigt > natuerlich kein Problem. Aber fuer Zuhause wuerde ich mir das nicht > antun wollen. Klar, der Hobbyist wird eher Teile fertig zugeschnitten kaufen, seit Laserschneider im Land der Winkekatze für Kleingeld zu haben sind. Spart zudem einiges an Kanten schleifen und polieren. Löcher bohrt man in Acryl mit passenden Bohrern und mit langsamer Schnittgeschwindigkeit, da saut das Wasser nicht so rum - abhängig von der Geschicklichkeit des Benutzers natürlich. Marc
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-02-05 22:31 +0100 |
| Subject | Re: Bauteile/Schaltung von Staub und Nikotin reinigen (jetzt Ernsthaft) |
| Message-ID | <o785fs$79d$1@dont-email.me> |
| In reply to | #222202 |
Olaf Kaluza schrieb: > Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> wrote: > > >Deswegen kühlt man PMMA aka Acrylglas auch mit Wasser bei der > >Bearbeitung. Ist sogar leichter verfügbar und ohne Absaugung zu > >benutzen. Nachteil ist das Aufwischen hinterher. > > Ich wuerde ja vor allem das rosten der Maschine als Nachteil ansehen. Man kann auch von Anfang an WD40 nehmen, wenn man hofft, dass man das Zeuch nachher mit Wasser/Spüli wieder wegkriegt. Die Bearbeitung an sich sieht jedenfalls sehr sauber aus. -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-01-12 22:31 +0100 |
| Message-ID | <o58sh4$rv2$1@dont-email.me> |
| In reply to | #220601 |
Martin Klaiber schrieb: > > Am Liebsten würde ich die Geräte komplett abduschen oder einweichen. > Aber das Wasser verdunstet ja nicht rückstandsfrei und manche ältere > Bauteile enthalten Papier (Kondensatoren, Trafos). Ich befürchte, > das könnte sie dauerhaft schädigen. Man könnte sie natürlich vorher > auslöten, aber mit dem Gilb macht das keinen Spaß. Selbst Trafos aus den 60ern können extrem empfindliche Lacke als Drahtisolierung haben. Da würde ich (auf schlechte Erfahrungen beruhend) keinerlei Reinigungsversuche unternehmen. Allenfalls Pressluft. Aber ganz sicher nichts mit Lösungsmitteln oder öligem Zeug oder seifenartiges etc. > > Außerdem ist die Frage, ob Wasser plus Spüli, o.ä. gegen die Beläge > hilft. Ich befürchte fast, dafür braucht man etwas stärkeres. Beläge auf Röhren, ja, jedenfalls bei Glassockel-Röhren. -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-13 12:46 +0100 |
| Message-ID | <2armkd-pg5.ln1@tempo.martinkl.dialup.fu-berlin.de> |
| In reply to | #220667 |
Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote: > Selbst Trafos aus den 60ern können extrem empfindliche Lacke > als Drahtisolierung haben. Da würde ich (auf schlechte Erfahrungen > beruhend) keinerlei Reinigungsversuche unternehmen. Allenfalls > Pressluft. Aber ganz sicher nichts mit Lösungsmitteln oder öligem > Zeug oder seifenartiges etc. Danke für den guten Hinweis. Die auf dem Deckel befestigten Trafos haben zum Glück meist Hauben aus lackiertem Metall. Die Trafos im Inneren spare ich dann möglichst aus. Gruß, Martin
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-12 22:49 +0100 |
| Message-ID | <edqbunF73p6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #220601 |
Am 11.01.17 um 21:22 schrieb Martin Klaiber: > Aus einem Nachlass habe ich einige Geräte übernommen, vorwiegend > Röhrengeräte, viele aus den 50er/60er Jahren. Leider war der > Vorbesitzer starker Raucher, die meisten Geräte sind auch stark > eingestaubt, standen vermutlich über Jahrzehnte, teilweise offen, > oder sie waren gleich offen gebaut (Röhren auf dem Deckel, etc.). > > Den losen Staub wegzupusten, ist natürlich kein Problem, aber wie > bekommt man die harte Kruste weg, die auf den Bauteilen und Röhren > sitzt? Ich vermute, das ist eine Mischung aus Nikotin, Staub und > Teer. > > Ich habe schon mal ein bisschen im web geschaut. Empfohlen wird > beispielsweise Kontakt LR, ein Leiterplattenreiniger. Hat jemand > Erfahrung damit, hilft das gegen solche Rückstände? > > Empfohlen wird auch Kunststoffreiniger. Kennt das jemand, ist es > geeignet für elektronische Bauteile? > > Wenn nicht, was gäbe es an Alternativen? > > Am Liebsten würde ich die Geräte komplett abduschen oder einweichen. > Aber das Wasser verdunstet ja nicht rückstandsfrei und manche ältere > Bauteile enthalten Papier (Kondensatoren, Trafos). Ich befürchte, > das könnte sie dauerhaft schädigen. Man könnte sie natürlich vorher > auslöten, aber mit dem Gilb macht das keinen Spaß. > > Außerdem ist die Frage, ob Wasser plus Spüli, o.ä. gegen die Beläge > hilft. Ich befürchte fast, dafür braucht man etwas stärkeres. > > Danke für alle Tips > Martin > Ich würde auf jeden Fall mit Wasser und Spülmittel anfangen. Die Bedruckung von Röhren wurde in den 1960ern mit Kreide gemacht, die wird das vermutlich schon nicht überleben. Ich würde zumindest aufschreiben was aufgedruckt war. Vermutlich ist es besser, sie vor der Reinigung zu entfernen und sie so zu belassen, wie sie sind. Für den Rest: Erst Spülmittel, dann Isopropanol und dann Leichtbenzin (Pinselreiniger, Verdünnung). "Reinigungsprodukte" würde ich meiden. Man weiß einfach nicht was drin ist. -- Roland - roland.krause9@freenet.de
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-13 12:44 +0100 |
| Message-ID | <p5rmkd-pg5.ln1@tempo.martinkl.dialup.fu-berlin.de> |
| In reply to | #220671 |
Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> wrote: > Ich würde auf jeden Fall mit Wasser und Spülmittel anfangen. Ok. > Die Bedruckung von Röhren wurde in den 1960ern mit Kreide gemacht, > die wird das vermutlich schon nicht überleben. Ich würde zumindest > aufschreiben was aufgedruckt war. Vermutlich ist es besser, sie vor > der Reinigung zu entfernen und sie so zu belassen, wie sie sind. Die Beschriftung der Röhren würde ich auf jeden Fall aussparen. > Für den Rest: Erst Spülmittel, dann Isopropanol und dann Leichtbenzin > (Pinselreiniger, Verdünnung). "Reinigungsprodukte" würde ich meiden. > Man weiß einfach nicht was drin ist. Ack, deshalb schrecke ich auch vor Haushaltsreinigern, wie Sidol u.ä. etwas zurück und tendiere eher zu Elektronik-Sprays. Gruß, Martin
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-14 00:17 +0100 |
| Message-ID | <edt5guFrsqqU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #220721 |
Am 13.01.17 um 12:44 schrieb Martin Klaiber: > Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> wrote: > >> Ich würde auf jeden Fall mit Wasser und Spülmittel anfangen. > > Ok. > >> Die Bedruckung von Röhren wurde in den 1960ern mit Kreide gemacht, >> die wird das vermutlich schon nicht überleben. Ich würde zumindest >> aufschreiben was aufgedruckt war. Vermutlich ist es besser, sie vor >> der Reinigung zu entfernen und sie so zu belassen, wie sie sind. > > Die Beschriftung der Röhren würde ich auf jeden Fall aussparen. Muss man aber nicht, wenn man das Gerät tatsächlich nutzen will. Irgendwann sind dann ohnehin neue fällig. > >> Für den Rest: Erst Spülmittel, dann Isopropanol und dann Leichtbenzin >> (Pinselreiniger, Verdünnung). "Reinigungsprodukte" würde ich meiden. >> Man weiß einfach nicht was drin ist. > > Ack, deshalb schrecke ich auch vor Haushaltsreinigern, wie Sidol u.ä. > etwas zurück und tendiere eher zu Elektronik-Sprays. > Na ja, wenn man das Zeug kennt ist es ja ok. > Gruß, Martin > -- Roland - roland.krause9@freenet.de
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-14 05:24 +0100 |
| Message-ID | <o5c98p$nhc$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #220798 |
Am 14.01.2017 um 00:17 schrieb Roland Krause: > Am 13.01.17 um 12:44 schrieb Martin Klaiber: >> Die Beschriftung der Röhren würde ich auf jeden Fall aussparen. > Muss man aber nicht, wenn man das Gerät tatsächlich nutzen will. > Irgendwann sind dann ohnehin neue fällig. Naja, dann möchte man schon wissen, welche. ;) -- http://www.hkraus.eu/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-15 09:41 +0100 |
| Message-ID | <ee0qtvFogspU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #220800 |
Am 14.01.17 um 05:24 schrieb Hartmut Kraus: > Am 14.01.2017 um 00:17 schrieb Roland Krause: >> Am 13.01.17 um 12:44 schrieb Martin Klaiber: >>> Die Beschriftung der Röhren würde ich auf jeden Fall aussparen. >> Muss man aber nicht, wenn man das Gerät tatsächlich nutzen will. >> Irgendwann sind dann ohnehin neue fällig. > > Naja, dann möchte man schon wissen, welche. ;) > Man kann die Bezeichnung mit einem Edding wieder draufschreiben. -- Roland - roland.krause9@freenet.de
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-15 11:36 +0100 |
| Message-ID | <20170115113611.116fce93@puma.das.netz> |
| In reply to | #220914 |
Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> schrieb: > Man kann die Bezeichnung mit einem Edding wieder draufschreiben. > Oder damit: http://shop.evilmadscientist.com/productsmenu/805 Marc
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-16 19:13 +0100 |
| Message-ID | <o5j2is$muv$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #220925 |
Am 15.01.2017 um 11:36 schrieb Marc Santhoff: > Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> schrieb: > >> Man kann die Bezeichnung mit einem Edding wieder draufschreiben. >> > > Oder damit: > > http://shop.evilmadscientist.com/productsmenu/805 Fehlt nur noch ein klitzekleines bisschen Ansteuerung à la CNC. ;) -- http://www.hkraus.eu/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-14 04:25 +0100 |
| Message-ID | <o5c5nc$6qp$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #220721 |
Am 13.01.2017 um 12:44 schrieb Martin Klaiber: > Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> wrote: > >> Ich würde auf jeden Fall mit Wasser und Spülmittel anfangen. > > Ok. > >> Die Bedruckung von Röhren wurde in den 1960ern mit Kreide gemacht, >> die wird das vermutlich schon nicht überleben. Ich würde zumindest >> aufschreiben was aufgedruckt war. Vermutlich ist es besser, sie vor >> der Reinigung zu entfernen und sie so zu belassen, wie sie sind. > > Die Beschriftung der Röhren würde ich auf jeden Fall aussparen. > >> Für den Rest: Erst Spülmittel, dann Isopropanol und dann Leichtbenzin >> (Pinselreiniger, Verdünnung). "Reinigungsprodukte" würde ich meiden. >> Man weiß einfach nicht was drin ist. > > Ack, deshalb schrecke ich auch vor Haushaltsreinigern, wie Sidol u.ä. > etwas zurück und tendiere eher zu Elektronik-Sprays. Hallo, sidol gibt es ja verschiedene. Bei Interesse kann man auch Rezepturinformationen "Inhaltsstoffangabe nach Detergenzienverordnung" abfragen: http://www.henkelconsumerinfo.com/products/Ctrl?_h=henkel.products.Search Bernd Mayer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-20 21:51 +0100 |
| Message-ID | <eefbhuFafdoU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #220601 |
Am 11.01.2017 21:22, schrieb Martin Klaiber: > Aus einem Nachlass habe ich einige Geräte übernommen, vorwiegend > Röhrengeräte, viele aus den 50er/60er Jahren. Leider war der > Vorbesitzer starker Raucher, die meisten Geräte sind auch stark > eingestaubt, standen vermutlich über Jahrzehnte, teilweise offen, > oder sie waren gleich offen gebaut (Röhren auf dem Deckel, etc.). > > Den losen Staub wegzupusten, ist natürlich kein Problem, aber wie > bekommt man die harte Kruste weg, die auf den Bauteilen und Röhren > sitzt? Ich vermute, das ist eine Mischung aus Nikotin, Staub und > Teer. > > Ich habe schon mal ein bisschen im web geschaut. Empfohlen wird > beispielsweise Kontakt LR, ein Leiterplattenreiniger. Hat jemand > Erfahrung damit, hilft das gegen solche Rückstände? > > Empfohlen wird auch Kunststoffreiniger. Kennt das jemand, ist es > geeignet für elektronische Bauteile? > > Wenn nicht, was gäbe es an Alternativen? > > Am Liebsten würde ich die Geräte komplett abduschen oder einweichen. > Aber das Wasser verdunstet ja nicht rückstandsfrei und manche ältere > Bauteile enthalten Papier (Kondensatoren, Trafos). Ich befürchte, > das könnte sie dauerhaft schädigen. Man könnte sie natürlich vorher > auslöten, aber mit dem Gilb macht das keinen Spaß. > > Außerdem ist die Frage, ob Wasser plus Spüli, o.ä. gegen die Beläge > hilft. Ich befürchte fast, dafür braucht man etwas stärkeres. > Ich benutze gerne für diverse Reinigungszwecke eine bestimmte Sorte feuchte Reinigungstücher für Babys. Die gibt es bei Rossmman für ca. vier Euro für vier Pakete. Man muß aber die hellblauen nehmen, da die Sorte in rosa Dinge zum rosten bringt. Diese Baby-Tücher sind erstaunlich reinigungsstark und sehr praktisch in der Anwendung. Allerdings taugen sie nur für abwischbare Flächen. Zigarretten-Rückstände lassen sich aber damit entfernen. Für verschmutzte einzelne Bauteile nehme ich gerne Wasser mit Dan Clorix' und ein altes Ultraschall-Gerät. Alte Fernseher würde ich absaugen und auswischen (s.o.), dann mit Glasreiniger einsprühen und diesen mit einem Borstenpinsel verreiben. Man kann auch eine lange Pinzette nehmen und besagte Babytücher durch Ritzen und Bauteil-Beine ziehen. Anschließend mit Küchenkrepp trockenwischen. (evtl. mit einem Föhn trocknen). TH
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-21 03:09 +0100 |
| Message-ID | <o5uft4$cda$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #221363 |
"Thomas Heger" schrieb im Newsbeitrag news:eefbhuFafdoU1@mid.individual.net... > Für verschmutzte einzelne Bauteile nehme ich gerne Wasser mit Dan Clorix' > und ein altes Ultraschall-Gerät. Hi, meine Favoriten waren stets Gill... Rasierschaum, K irknwas Backofenschaum und Benzin. Und zum Sprühen Butangas. Etwa für die Feinwerktechnik der Schalter trockenlegen etc. Dann Kontakt60 rein und gut wars. -- mfg, guntHer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-21 06:26 +0100 |
| Message-ID | <eeg9o1Fh0ieU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #221370 |
Am 21.01.2017 03:09, schrieb gunther nanonüm: >> Für verschmutzte einzelne Bauteile nehme ich gerne Wasser mit Dan >> Clorix' und ein altes Ultraschall-Gerät. > > Hi, > meine Favoriten waren stets Gill... Rasierschaum, K irknwas > Backofenschaum und Benzin. Und zum Sprühen Butangas. Etwa für die > Feinwerktechnik der Schalter trockenlegen etc. Dann Kontakt60 rein und > gut wars. > Noch ein 'Geheimtip' zum Reinigen: Rossmann Desinfektions-Spray Das ist zwar für etwas ganz anderes gedacht, reinigt aber auch sehr gut. Insbesondere Druckköpfe von Tintenstrahldruckern kann man damit wieder flott bekommen. Außerdem kann man dieses Spray auch mit den erwähnten Baby-Tüchern kombinieren: man nimmt eine Knäckebrot-Dose (Tupper, Euro-Shop etc) und packt die Baby-Tücher dort rein. Dann gießt man einen reichlichen Schluck Desinfektionsspray-Flüssigkeit über die Tücher, plus noch etwas Glasreiniger. Das steht dann eine Weile und die verschiedenen Flüssigkeiten verteilen sich in den Tüchern. Es gibt auch 'Kraft-Reiniger' etc. für Gastronomie und Gebäudereiniger in bestimmten Spezialgeschäften, die sehr gut reinigen und die man auch mittels Baby-Tüchern anwenden kann. Backofen-Reiniger geht natürlich auch gut, ist aber recht aggressiv und muß auch gründlich wieder entfernt werden. Eine sehr gute Technik zum Reinigen sind auch Dampfstrahl-Geräte. Der Dampf löst den Schmutz und pustet den heraus. Und da Dampf keine Mineralstoffe enthält, bleiben auch keine Kalkflecken zurück. Der Nachteil wäre, daß der Staub dann durch die Werkstatt gepustet wird. Und da viele alten Geräte mehr oder weniger stark verkeimt und verdreckt sind, macht man sowas lieber im Freien. TH
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-01-27 22:58 +0100 |
| Message-ID | <o6gfmn$d53$1@dont-email.me> |
| In reply to | #221370 |
gunther nanonüm schrieb: > "Thomas Heger" schrieb im Newsbeitrag news:eefbhuFafdoU1@mid.individual.net... > >> Für verschmutzte einzelne Bauteile nehme ich gerne Wasser mit Dan Clorix' und >> ein altes Ultraschall-Gerät. > > Hi, > meine Favoriten waren stets Gill... Rasierschaum, K irknwas Backofenschaum und > Benzin. Und zum Sprühen Butangas. Etwa für die Feinwerktechnik der Schalter > trockenlegen etc. Dann Kontakt60 rein und gut wars. Selten so eine Ansammlung von Idiotien gelesen, sollte das ironisch gemeint sein? Backofenschaum enthält typischerweise stark basische Sachen so ab Aminoalkohol, welche Leichtmetalle ruinieren. Kontakt 60 rein nur in Notfällen und dann aber mit was schonendem wieder rausspülen. Benzin und Butan zum Putzen ist gut geeignet, um am Arbeitsplatz am ersten Tag schon wieder fristlos rauszufliegen. Auf die eine oder andere Art. -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-29 21:26 +0100 |
| Message-ID | <ef71g4F8bv2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #221965 |
Am 27.01.2017 22:58, schrieb Rolf Bombach:
> gunther nanonüm schrieb:
>> "Thomas Heger" schrieb im Newsbeitrag
>> news:eefbhuFafdoU1@mid.individual.net...
>>
>>> Für verschmutzte einzelne Bauteile nehme ich gerne Wasser mit Dan
>>> Clorix' und
>>> ein altes Ultraschall-Gerät.
>>
>> Hi,
>> meine Favoriten waren stets Gill... Rasierschaum, K irknwas
>> Backofenschaum und
>> Benzin. Und zum Sprühen Butangas. Etwa für die Feinwerktechnik der
>> Schalter
>> trockenlegen etc. Dann Kontakt60 rein und gut wars.
>
> Selten so eine Ansammlung von Idiotien gelesen, sollte das
> ironisch gemeint sein? Backofenschaum enthält typischerweise
> stark basische Sachen so ab Aminoalkohol, welche Leichtmetalle
> ruinieren. Kontakt 60 rein nur in Notfällen und dann aber
> mit was schonendem wieder rausspülen. Benzin und Butan
> zum Putzen ist gut geeignet, um am Arbeitsplatz am ersten
> Tag schon wieder fristlos rauszufliegen. Auf die eine oder
> andere Art.
>
Mein Tip funktioniert aber. Und ich mache das auch häufiger so. Wenn man
beispielsweise eine Platine von einem alten Fernseher ausschlachtet,
dann sind die Bauelemente meist ziemlich schmutzig.
Wenn die (ausgelöteten!) Bauelemente wasserfest sind, dann kann man die
mittels Wasser, Ultraschall und etwas 'Dan Clorix' reinigen.
Natürlich muß man danach noch mal mit klarem Wasser nachspülen.
Butan ('Feuerzeug-Gas') ist recht gefährlich, aber tatsächlich geeignet
als preiswertes Reinigungsmittel in bestimmten Spezialfällen.
Muß man halt besonders vorsichtig anwenden und nur wenig.
Backofen-Spray eignet sich für Textilien ganz gut, um bestimmte
hartnäckige Flecken zu entfernen.
Auf eine Platine würde ich das eher nicht sprühen.
Aber man könnte das u.U. mit Dampf kombinieren. Das Backofenspray löst
dann den Schmutz und mittels Dampf wird die Soße dann wieder entfernt.
TH
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-21 03:01 +0100 |
| Message-ID | <o5ufdc$bsl$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #220601 |
"Martin Klaiber" schrieb im Newsbeitrag news:0pgikd-qf2.ln1@tempo.martinkl.dialup.fu-berlin.de... > bekommt man die harte Kruste weg, die auf den Bauteilen und Röhren > sitzt? Ich vermute, das ist eine Mischung aus Nikotin, Staub und > Teer. Entgegen landläufiger Meinung sind Teer, Nikotin und fettige Staubanteile flüchtig und vermutlich längst verdunstet. Übrig blieb Rauchasche, also diverse Sorten Oxide, Ruß, Silikate und organischer Dreck. Zement noch mal... -- mfg, guntHer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-21 07:26 +0100 |
| Message-ID | <o5uv1r$6bd$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #221369 |
Am 21.01.2017 um 03:01 schrieb gunther nanonüm: > "Martin Klaiber" schrieb im Newsbeitrag > news:0pgikd-qf2.ln1@tempo.martinkl.dialup.fu-berlin.de... > >> bekommt man die harte Kruste weg, die auf den Bauteilen und Röhren >> sitzt? Ich vermute, das ist eine Mischung aus Nikotin, Staub und >> Teer. > > Entgegen landläufiger Meinung sind Teer, Nikotin und fettige > Staubanteile flüchtig und vermutlich längst verdunstet. Übrig blieb > Rauchasche, also diverse Sorten Oxide, Ruß, Silikate und organischer > Dreck. Zement noch mal... Und das kriege ich alles mit Brennspirituts weg (mein Oskar zeigt wieder eine ungewohnte Helligkeit), also irgendwas müssen die da 'reingemixt haben , was strengster Geheimhaltung unterliegt. ;) -- http://www.hkraus.eu/
[toc] | [prev] | [standalone]
Page 2 of 2 — ← Prev page 1 [2]
Back to top | Article view | de.sci.electronics
csiph-web