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Groups > de.sci.electronics > #218471 > unrolled thread
| Started by | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
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| First post | 2016-12-14 00:28 +0100 |
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Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-14 00:28 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Holger <me@privacy.org> - 2016-12-14 08:04 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2016-12-14 09:02 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2016-12-14 10:09 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-12-14 18:03 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2016-12-14 19:14 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2016-12-14 22:00 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-12-14 22:07 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2016-12-14 23:10 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Holger <me@privacy.org> - 2016-12-16 13:09 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2016-12-16 17:30 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Holger <me@privacy.org> - 2016-12-16 18:31 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-19 18:17 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-12-20 10:47 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Andreas Graebe <graebe@beuth-hochschule.de> - 2016-12-19 17:12 +0000
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2016-12-15 08:36 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-15 09:13 +0000
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-12-15 18:20 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-12-18 12:10 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-19 18:11 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-14 09:11 +0000
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2016-12-14 06:38 -0300
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Holger <me@privacy.org> - 2016-12-14 12:40 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-14 12:08 +0000
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Hans-Jürgen Schneider <hj.s@infotech.tu-chemnitz.de> - 2016-12-14 15:32 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-14 15:42 +0000
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript "Peter Schwarz" <david29@gmx.de> - 2016-12-15 14:18 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2016-12-15 11:06 -0300
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-19 18:22 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Wolf gang P u f f e <vitacola@hotmail.com> - 2016-12-18 15:09 +0100
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2016-12-18 22:32 +0800
Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript Wolf gang P u f f e <vitacola@hotmail.com> - 2016-12-18 16:19 +0100
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-14 00:28 +0100 |
| Subject | Re: So lässt man eine LED blinken: In Javascript |
| Message-ID | <o2q08r$o21$1@news.albasani.net> |
Am 20.01.2016 um 09:20 schrieb Matthias Weingart: > Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz>: > >> Hallo, >> >> so lÀsst man also heute eine LED blinken: Mit einem steuerden PC, einem >> Arduino oder Raspberry Pi als eigentlichem AusgabegerÀt und -- ganz >> wichtig -- mit einem Javascript-Framework: >> <http://www.heise.de/developer/artikel/JavaScript-Hardware-mit-Cylon-js-st >> euern-3071902.html> >> >> "Vergleicht man den Ansatz, eine LED per Arduino oder Raspberry Pi >> blinken zu lassen, mit einer reinen Hardware-Lösung der Aufgabe, wirkt >> das Herangehen [...] weitaus einfacher, als sich mit Kondensatoren und > > Klasse der Satz: nen Raspi + Javascript ist weitaus einfacher als nen > Lötkolben und nen 555? Ich höre immer "555" - dazu braucht man 2 komplementäre Transistoren, zwei Widerstände und einen Elko - oder? -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2016-12-14 08:04 +0100 |
| Message-ID | <o2qqta$v3n$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #218471 |
Am 14.12.2016 um 00:28 schrieb Hartmut Kraus: > Am 20.01.2016 um 09:20 schrieb Matthias Weingart: >> Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz>: >> >>> Hallo, >>> >>> so lÀsst man also heute eine LED blinken: Mit einem steuerden PC, einem >>> Arduino oder Raspberry Pi als eigentlichem AusgabegerÀt und -- ganz >>> wichtig -- mit einem Javascript-Framework: >>> <http://www.heise.de/developer/artikel/JavaScript-Hardware-mit-Cylon-js-st >>> >>> euern-3071902.html> >>> >>> "Vergleicht man den Ansatz, eine LED per Arduino oder Raspberry Pi >>> blinken zu lassen, mit einer reinen Hardware-Lösung der Aufgabe, wirkt >>> das Herangehen [...] weitaus einfacher, als sich mit Kondensatoren und >> >> Klasse der Satz: nen Raspi + Javascript ist weitaus einfacher als nen >> Lötkolben und nen 555? > > Ich höre immer "555" - dazu braucht man 2 komplementäre Transistoren, > zwei Widerstände und einen Elko - oder? Ich brauche zwei Transistoren wie den BC548B, zwei Widerstände ca. 1k, zwei Widerstände ca. 10k und zwei Elkos so um die 47 µF. Ach ja, und eine LED im Kollektorkreis eines dieser Transistoren. Aber ich bin ja auch von Gestern. Einfach nicht die coole Generation Raspi, die einen PC mit Linux, einen Raspberry Pi und Javaskript haben muß, um dasselbe zu erledigen. Rupert Haselbeck, demütige mich! Holger
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| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2016-12-14 09:02 +0100 |
| Message-ID | <o2qucq$taq$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #218479 |
Holger wrote: > Ich brauche zwei Transistoren wie den BC548B, zwei Widerstände ca. 1k, > zwei Widerstände ca. 10k und zwei Elkos so um die 47 µF. Ach ja, und > eine LED im Kollektorkreis eines dieser Transistoren. *g*, diese Schaltung ist bei mir auch noch aus der Kindheit eingebrannt - Multivibrator aus dem Kosmos-Experimentierkasten. ;o)
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| From | Nomen Nescio <nobody@dizum.com> |
|---|---|
| Date | 2016-12-14 10:09 +0100 |
| Message-ID | <71f62a1050349187fa1337d237067871@dizum.com> |
| In reply to | #218481 |
[Thread vom Januar 2016] Edzard Egberts <news@edzeg.net> wrote: > Holger wrote: > > Ich brauche zwei Transistoren wie den BC548B, zwei Widerstände ca. 1k, > > zwei Widerstände ca. 10k und zwei Elkos so um die 47 µF. Ach ja, und > > eine LED im Kollektorkreis eines dieser Transistoren. > > *g*, diese Schaltung ist bei mir auch noch aus der Kindheit eingebrannt > - Multivibrator aus dem Kosmos-Experimentierkasten. ;o) Um zum Topic zurückzukehren: Es *ist* heutzutage *einfacher*, einen Einplatinen-Computer per USB anzuschliessen und etwas Javascript zu schreiben, als mit Lötkolben und Transistoren zu hantieren und dann das Blinkverhalten über Kondensatoren, Dioden und Widerstände einstellen zu müssen. Von Streuung und thermischem Verhalten ganz abgesehen. Den Code kann man außerdem mit ein paar Tastenanschlägen ändern, um die LED abwechselnd blinken, blitzen und faden zu lassen. Mach das mal mit einem NE555 nach.
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-14 18:03 +0100 |
| Message-ID | <o2rqbs$lfa$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #218488 |
On 12/14/2016 10:09 AM, Nomen Nescio wrote: > [Thread vom Januar 2016] > > Edzard Egberts <news@edzeg.net> wrote: >> Holger wrote: >>> Ich brauche zwei Transistoren wie den BC548B, zwei Widerstände ca. 1k, >>> zwei Widerstände ca. 10k und zwei Elkos so um die 47 µF. Ach ja, und >>> eine LED im Kollektorkreis eines dieser Transistoren. >> >> *g*, diese Schaltung ist bei mir auch noch aus der Kindheit eingebrannt >> - Multivibrator aus dem Kosmos-Experimentierkasten. ;o) > > Um zum Topic zurückzukehren: Es *ist* heutzutage *einfacher*, einen > Einplatinen-Computer per USB anzuschliessen und etwas Javascript zu > schreiben, als mit Lötkolben und Transistoren zu hantieren und dann das > Blinkverhalten über Kondensatoren, Dioden und Widerstände einstellen zu > müssen. Von Streuung und thermischem Verhalten ganz abgesehen. Ja, aber dabei würde man noch was lernen... > Den Code kann man außerdem mit ein paar Tastenanschlägen ändern, um die LED > abwechselnd blinken, blitzen und faden zu lassen. Mach das mal mit einem > NE555 nach. Benutzt man da eine fertige blink()-Routine oder ist das wenigstens noch wirklich von Hand gecoded? Gerrit
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| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2016-12-14 19:14 +0100 |
| Message-ID | <o2s25u$ep6$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #218523 |
Gerrit Heitsch schrieb: > On 12/14/2016 10:09 AM, Nomen Nescio wrote: >> [Thread vom Januar 2016] >> >> Edzard Egberts <news@edzeg.net> wrote: >>> Holger wrote: >>>> Ich brauche zwei Transistoren wie den BC548B, zwei Widerstände ca. 1k, >>>> zwei Widerstände ca. 10k und zwei Elkos so um die 47 µF. Ach ja, und >>>> eine LED im Kollektorkreis eines dieser Transistoren. >>> >>> *g*, diese Schaltung ist bei mir auch noch aus der Kindheit eingebrannt >>> - Multivibrator aus dem Kosmos-Experimentierkasten. ;o) >> >> Um zum Topic zurückzukehren: Es *ist* heutzutage *einfacher*, einen >> Einplatinen-Computer per USB anzuschliessen und etwas Javascript zu >> schreiben, als mit Lötkolben und Transistoren zu hantieren und dann das >> Blinkverhalten über Kondensatoren, Dioden und Widerstände einstellen zu >> müssen. Von Streuung und thermischem Verhalten ganz abgesehen. > > Ja, aber dabei würde man noch was lernen... Darum geht es irgendwie nicht, damals war es echt cool und progressiv, so ein Blink-Zeugs zu basteln, heute ist so etwas Ultra-Retro. Ich habe noch so ein großes ELO-Lauflicht, das jahrelang bei mir an der Wand hing, aber so etwas will heute keiner mehr bauen, ich auch nicht. Deshalb habe ich AFAIK in diesem Thread auch schon die Computer-Lösung empfohlen.
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-14 22:00 +0100 |
| Message-ID | <r2o8id-cpo.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #218527 |
Edzard Egberts schrieb: > Darum geht es irgendwie nicht, damals war es echt cool und progressiv, > so ein Blink-Zeugs zu basteln, heute ist so etwas Ultra-Retro. Und damals haben viele (die Meisten?) derjenigen, welche sowas gebaut haben, auch nicht verstanden, wie solch "Blink-Zeugs" funktioniert. Jedenfalls beim ersten Versuch mit dem Experimentierkasten vom Christkind > Ich habe > noch so ein großes ELO-Lauflicht, das jahrelang bei mir an der Wand > hing, aber so etwas will heute keiner mehr bauen, ich auch nicht. KITTs Frontlicht war mal eine Zeitlang recht beliebt. Dafür gabs bei den üblichen Verdächtigen wohl auch Bausätze samt Anleitung. > Deshalb habe ich AFAIK in diesem Thread auch schon die Computer-Lösung > empfohlen. Tja. Man ist halt sehr viel flexibler mit einer Softwarelösung zur Ansteuerung. MfG Rupert
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-14 22:07 +0100 |
| Message-ID | <o2s8mg$rdk$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #218535 |
On 12/14/2016 10:00 PM, Rupert Haselbeck wrote: > Edzard Egberts schrieb: > >> Darum geht es irgendwie nicht, damals war es echt cool und progressiv, >> so ein Blink-Zeugs zu basteln, heute ist so etwas Ultra-Retro. > > Und damals haben viele (die Meisten?) derjenigen, welche sowas gebaut haben, > auch nicht verstanden, wie solch "Blink-Zeugs" funktioniert. Jedenfalls beim > ersten Versuch mit dem Experimentierkasten vom Christkind > >> Ich habe >> noch so ein großes ELO-Lauflicht, das jahrelang bei mir an der Wand >> hing, aber so etwas will heute keiner mehr bauen, ich auch nicht. > > KITTs Frontlicht war mal eine Zeitlang recht beliebt. Dafür gabs bei den > üblichen Verdächtigen wohl auch Bausätze samt Anleitung. > >> Deshalb habe ich AFAIK in diesem Thread auch schon die Computer-Lösung >> empfohlen. > > Tja. Man ist halt sehr viel flexibler mit einer Softwarelösung zur > Ansteuerung. Dafür braucht man deutlich mehr Hardware und eine Toolchain und hat u.U. nachher immer noch keine Idee wieso das jetzt blinkt... Es sei denn man hat sich das in Assembler unter Benutzung der Timer und IRQs selbst geschrieben. Gerrit
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-14 23:10 +0100 |
| Message-ID | <sgs8id-cpo.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #218536 |
Gerrit Heitsch schrieb: > On 12/14/2016 10:00 PM, Rupert Haselbeck wrote: >> Tja. Man ist halt sehr viel flexibler mit einer Softwarelösung zur >> Ansteuerung. > > Dafür braucht man deutlich mehr Hardware und eine Toolchain und hat u.U. > nachher immer noch keine Idee wieso das jetzt blinkt... Es sei denn man > hat sich das in Assembler unter Benutzung der Timer und IRQs selbst > geschrieben. Ja - und man verbrennt sich die Finger nicht so leicht beim Löten :-> MfG Rupert
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2016-12-16 13:09 +0100 |
| Message-ID | <o30li1$6sm$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #218541 |
Am 14.12.2016 um 23:10 schrieb Rupert Haselbeck: > Gerrit Heitsch schrieb: > >> On 12/14/2016 10:00 PM, Rupert Haselbeck wrote: >>> Tja. Man ist halt sehr viel flexibler mit einer Softwarelösung zur >>> Ansteuerung. >> >> Dafür braucht man deutlich mehr Hardware und eine Toolchain und hat u.U. >> nachher immer noch keine Idee wieso das jetzt blinkt... Es sei denn man >> hat sich das in Assembler unter Benutzung der Timer und IRQs selbst >> geschrieben. > > Ja - und man verbrennt sich die Finger nicht so leicht beim Löten :-> Tja, und man sollte also ein Rechenzentrum mit dem Blinkenlassen der LED beauftragen, denn nur die Softwarelösung unter JAVA bewahrt uns vor solch altmodischen Dingen wie dem astabilen Multivibrator, an dem man sich beim Löten für gewöhnlich die Finger verbrennt. Cool! Holger
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-16 17:30 +0100 |
| Message-ID | <k0hdid-2fc.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #218602 |
Holger schrieb: > Tja, und man sollte also ein Rechenzentrum mit dem Blinkenlassen der LED > beauftragen, denn nur die Softwarelösung unter JAVA bewahrt uns vor > solch altmodischen Dingen wie dem astabilen Multivibrator, an dem man > sich beim Löten für gewöhnlich die Finger verbrennt. Cool! Für dich wäre das sicherlich eine gute Lösung. So würdest du nicht ständig Gefahr laufen, dir mit dem dilettantisch zusammengeklebten altem Schrott die Hütte abzufackeln und hättest sogar noch mehr Zeit, mit dummem Geschwätz den Rest der Welt zu nerven MfG Rupert
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2016-12-16 18:31 +0100 |
| Message-ID | <o318e2$18d5$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #218613 |
Am 16.12.2016 um 17:30 schrieb Rupert Haselbeck: > Holger schrieb: > >> Tja, und man sollte also ein Rechenzentrum mit dem Blinkenlassen der LED >> beauftragen, denn nur die Softwarelösung unter JAVA bewahrt uns vor >> solch altmodischen Dingen wie dem astabilen Multivibrator, an dem man >> sich beim Löten für gewöhnlich die Finger verbrennt. Cool! > > Für dich wäre das sicherlich eine gute Lösung. So würdest du nicht ständig > Gefahr laufen, dir mit dem dilettantisch zusammengeklebten altem Schrott die > Hütte abzufackeln und hättest sogar noch mehr Zeit, mit dummem Geschwätz den > Rest der Welt zu nerven Aber ja, Haselbeck. Jeden Monat eine neue Bude, das ist doch was feines! Die Feuerwehr liebt mich inzwischen wegen meiner vielen fahrlässigen Brandstiftungen, weil die nämlich richtig dilletantisch gelegt werden, so mit Multivibratoren und Leuchtdioden! Du brauchst für eine Brandbombe ein Rechenzentrum, ich hingegen nur eine Tube aus Hansaplast mit Vitamin C. Und warum hast du immer einen offenen Hosenstall? Um dein Testosteron abzulüften, du LED-Programmierer, du? Holger
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-19 18:17 +0100 |
| Message-ID | <o394kj$6cd$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218536 |
Gerrit Heitsch schrieb: > On 12/14/2016 10:00 PM, Rupert Haselbeck wrote: >> Edzard Egberts schrieb: >> >>> Darum geht es irgendwie nicht, damals war es echt cool und progressiv, >>> so ein Blink-Zeugs zu basteln, heute ist so etwas Ultra-Retro. >> >> Und damals haben viele (die Meisten?) derjenigen, welche sowas gebaut haben, >> auch nicht verstanden, wie solch "Blink-Zeugs" funktioniert. Jedenfalls beim >> ersten Versuch mit dem Experimentierkasten vom Christkind >> >>> Ich habe >>> noch so ein großes ELO-Lauflicht, das jahrelang bei mir an der Wand >>> hing, aber so etwas will heute keiner mehr bauen, ich auch nicht. >> >> KITTs Frontlicht war mal eine Zeitlang recht beliebt. Dafür gabs bei den >> üblichen Verdächtigen wohl auch Bausätze samt Anleitung. >> >>> Deshalb habe ich AFAIK in diesem Thread auch schon die Computer-Lösung >>> empfohlen. >> >> Tja. Man ist halt sehr viel flexibler mit einer Softwarelösung zur >> Ansteuerung. > > Dafür braucht man deutlich mehr Hardware und eine Toolchain und hat u.U. nachher immer noch keine Idee wieso das jetzt blinkt... Es sei denn man hat sich das in > Assembler unter Benutzung der Timer und IRQs selbst geschrieben. Also meine erste eindrückliche Mulit-Lampen Blinkschaltung auf Softwareebene habe ich auf einer PDP-8 realisiert. Die Toolchain waren Schalter zum Eintoggeln des Codes. Hätte auch was auf dem ASR33 auf Lochstreifen lochen und dann einlesen können, schien mir aber zu weicheiig [tm]. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-12-20 10:47 +0100 |
| Message-ID | <ebsfmlF6jilU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218768 |
Rolf Bombach schrieb: > Also meine erste eindrückliche Mulit-Lampen Blinkschaltung auf > Softwareebene habe ich auf einer PDP-8 realisiert. Die Toolchain > waren Schalter zum Eintoggeln des Codes. Hätte auch was auf dem ASR33 > auf Lochstreifen lochen und dann einlesen können, schien mir aber > zu weicheiig [tm]. Das erinnert mich an den Prozessrechner, der nur Lochstreifen lesen konnte, und ich jedes Loch einzeln in den Streifen stanzen mußte. Da war Korrekturband ein ganz wichtiges Utensil, als ChainTool ;-) DoDi
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| From | Andreas Graebe <graebe@beuth-hochschule.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-19 17:12 +0000 |
| Message-ID | <o394e3$90t$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218536 |
Am Wed, 14 Dec 2016 22:07:41 +0100 schrieb Gerrit Heitsch: > Dafür braucht man deutlich mehr Hardware und eine Toolchain und hat u.U. > nachher immer noch keine Idee wieso das jetzt blinkt... Es sei denn man > hat sich das in Assembler unter Benutzung der Timer und IRQs selbst > geschrieben. > > Gerrit Genau das, ausserdem ist das Blinken ja nicht als Selbstzweck, sondern stellt eventuell nur die erste Stufe einer Entwicklung dar, um dann weiter die LED per PWM zu dimmen, mittels zweifarben-LED den Farbeindruck zu verändern etc. Das Assembler-Programm ist dann meist unter 100 Byte lang, also schnell gemacht, und es ist noch nicht mal ein Netzteil nötig, Versorgung per Programmer. Manch einer ist über so eine Spielerei zur Mikrocontroller-Programmierung gekommen, und heutzutage kostet ein kleiner Controller etwa einen Euro, das Programmiertool beim netten Chinesen weniger als 2€, die Software gibt es für die Downloadkosten. Wenn man dann die erste eigene Software fertig hat, um den Farbwechsel zu demonstrieren, ist eventuell mehr Begeisterung für das Thema geweckt, als so ein primitives Blinkdings, was mehr Teile als die µC-Lösung braucht aber nur zu genau einem Zweck zu verwenden ist. Und wenn der Controller zu klein wird, es gibt ja vom selben Hersteller meist grössere, und die kann man mit demselben Programmer beschreiben. Obendrein schult das ganze noch im Lesen und Verstehen komplexer Datenblätter. Und wenn es wirklich nur blinken soll, nimmt man einfach eine LED mit integriertem Blinkgeber ;-) -- mfG Andreas
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| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2016-12-15 08:36 +0100 |
| Message-ID | <o2th7b$5dc$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #218535 |
Rupert Haselbeck wrote: > Edzard Egberts schrieb: > >> Darum geht es irgendwie nicht, damals war es echt cool und progressiv, >> so ein Blink-Zeugs zu basteln, heute ist so etwas Ultra-Retro. > > Und damals haben viele (die Meisten?) derjenigen, welche sowas gebaut haben, > auch nicht verstanden, wie solch "Blink-Zeugs" funktioniert. Jedenfalls beim > ersten Versuch mit dem Experimentierkasten vom Christkind Ja, im Alter von 11 oder 12 noch nicht, mit 16 habe ich dann allerdings mein erstes SC/MP-System zusammengelötet. :o)
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-15 09:13 +0000 |
| Message-ID | <ebf568Fu5jqU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218535 |
Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> wrote: >Edzard Egberts schrieb: >> Darum geht es irgendwie nicht, damals war es echt cool und progressiv, >> so ein Blink-Zeugs zu basteln, heute ist so etwas Ultra-Retro. >Und damals haben viele (die Meisten?) derjenigen, welche sowas gebaut haben, >auch nicht verstanden, wie solch "Blink-Zeugs" funktioniert. Jedenfalls beim >ersten Versuch mit dem Experimentierkasten vom Christkind > >> Ich habe >> noch so ein großes ELO-Lauflicht, das jahrelang bei mir an der Wand >> hing, aber so etwas will heute keiner mehr bauen, ich auch nicht. >KITTs Frontlicht war mal eine Zeitlang recht beliebt. Dafür gabs bei den >üblichen Verdächtigen wohl auch Bausätze samt Anleitung. >> Deshalb habe ich AFAIK in diesem Thread auch schon die Computer-Lösung >> empfohlen. >Tja. Man ist halt sehr viel flexibler mit einer Softwarelösung zur >Ansteuerung. Praktisch ist halt, daß man das ganze schon mal am µC durchsimulieren kann, ohne viel rumlöten zu müssen. Wenn der optimale Lichteffekt dann gefunden ist, kann man u.U. dann die Schaltung in reiner Hardware nachbauen. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-15 18:20 +0100 |
| Message-ID | <o2ufou$p23$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #218558 |
On 12/15/2016 10:13 AM, Peter Heitzer wrote: > Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> wrote: >> Edzard Egberts schrieb: > >>> Darum geht es irgendwie nicht, damals war es echt cool und progressiv, >>> so ein Blink-Zeugs zu basteln, heute ist so etwas Ultra-Retro. > >> Und damals haben viele (die Meisten?) derjenigen, welche sowas gebaut haben, >> auch nicht verstanden, wie solch "Blink-Zeugs" funktioniert. Jedenfalls beim >> ersten Versuch mit dem Experimentierkasten vom Christkind >> >>> Ich habe >>> noch so ein großes ELO-Lauflicht, das jahrelang bei mir an der Wand >>> hing, aber so etwas will heute keiner mehr bauen, ich auch nicht. > >> KITTs Frontlicht war mal eine Zeitlang recht beliebt. Dafür gabs bei den >> üblichen Verdächtigen wohl auch Bausätze samt Anleitung. > >>> Deshalb habe ich AFAIK in diesem Thread auch schon die Computer-Lösung >>> empfohlen. > >> Tja. Man ist halt sehr viel flexibler mit einer Softwarelösung zur >> Ansteuerung. > > Praktisch ist halt, daß man das ganze schon mal am µC durchsimulieren kann, > ohne viel rumlöten zu müssen. Wenn der optimale Lichteffekt dann gefunden > ist, kann man u.U. dann die Schaltung in reiner Hardware nachbauen. Macht dann aber keiner mehr... Schliesslich hat man jetzt die Sache fertig und muss sie nur noch in einen weiteren µC flaschen. Gerrit
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-18 12:10 +0100 |
| Message-ID | <Ds6yeR5TrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #218570 |
gerrit@laosinh.s.bawue.de (Gerrit Heitsch) am 15.12.16 um 18:20: > Macht dann aber keiner mehr... Schliesslich hat man jetzt die Sache > fertig und muss sie nur noch in einen weiteren µC flaschen. Sind das die Leute, die dann hier fragen, wieso die Simulation so gut funktioniert, aber beim Anschluß des 500-LED-Leuchtmittels oder des 20-Meter-Kabels immer alles abraucht? Rainer -- Wer denkt, Landschaft fotografieren wäre einfach, der hat keine Ahnung. Ich halte gute Landschaftsfotos für extrem schwer. Also vielleicht erstmal was einfacheres probieren. Türen zum Beispiel. (Emil Ule in de.alt.rec.digitalfotografie)
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-19 18:11 +0100 |
| Message-ID | <o3948j$4um$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218481 |
Edzard Egberts schrieb: > Holger wrote: >> Ich brauche zwei Transistoren wie den BC548B, zwei Widerstände ca. 1k, >> zwei Widerstände ca. 10k und zwei Elkos so um die 47 µF. Ach ja, und >> eine LED im Kollektorkreis eines dieser Transistoren. > > *g*, diese Schaltung ist bei mir auch noch aus der Kindheit eingebrannt > - Multivibrator aus dem Kosmos-Experimentierkasten. ;o) Tja, da hat das auch richtig funktioniert. Schaut man unter Blinkschaltung Bilder, so findet man zu 90% Schrott- schaltungen. Erstaunlich, bei einer angeblich so einfachen Schaltung. Typischer Fehler: Blinkschaltung obiger Art für "9-12 V". Damit werden die Transistoren beim Umschalten gnadenlos in den BE-Durchbruch gefahren. Warum die Schaltung resp deren Bestandteile das überlebt, ist einigermassen mysteriös. Andere Fehler: Thyristor-ähnliche Schaltungen, welche ampereweise Ströme durchschalten, keine Ahnung, wie das die LED überleben. Eventuell einfach durch den Innenwiderstand der Batterie. Andere ähnliche Schaltungen entladen aber den C sozusagen ungebremst durch alle aktiven Bauteile... Ach ja, bei im Vergleich zu den Pausen kurzen Pulsen gibt es durchaus Komplementärschaltungen mit nur einem C und ohne obigen Murks. -- mfg Rolf Bombach
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