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Groups > de.sci.electronics > #216548 > unrolled thread

Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen?

Started by"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>
First post2016-11-09 08:27 +0000
Last post2016-12-13 05:27 +0100
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  Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-11-09 08:27 +0000
    Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2016-11-09 09:53 +0100
      Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Wolfgang Schreiber <cool-it@gmx.de> - 2016-11-11 18:39 -0800
        Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2016-11-12 08:30 +0100
        Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-11-12 11:44 +0100
          Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-05 18:46 +0100
            Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-05 18:50 +0100
              Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-07 21:49 +0100
                Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-08 10:17 +0100
                  Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2016-12-08 10:29 +0100
                    Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-08 13:05 +0100
                      Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2016-12-08 13:13 +0100
                    Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-09 23:14 +0100
            Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2016-12-05 19:07 +0100
            Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-07 17:21 +0100
              Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-12-07 17:37 +0100
                Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-07 17:54 +0100
            Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-07 17:52 +0100
              Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-07 19:57 +0100
                Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-07 21:59 +0100
                  Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-07 22:12 +0100
                    Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-08 10:31 +0100
        Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-11-12 13:37 +0100
          Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-11-12 14:48 +0100
            Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Wolfgang <wsc.allmail@web.de> - 2016-12-09 13:40 +0100
              Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-09 13:57 +0100
                Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-09 14:49 +0100
                  Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-09 15:02 +0100
              Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-09 14:49 +0100
              Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-12 20:55 +0100
                Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-12 22:10 +0100
                  Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-13 05:27 +0100

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#218075

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2016-12-07 22:12 +0100
Message-ID<o29u14$vf6$1@news.albasani.net>
In reply to#218074
Am 07.12.2016 um 21:59 schrieb Hartmut Kraus:
> Am 07.12.2016 um 19:57 schrieb Volker Bartheld:
>> On Wed, 7 Dec 2016 17:52:33 +0100, Hartmut Kraus wrote:
>>> Am 05.12.2016 um 18:46 schrieb Rolf Bombach:
>>>> Volker Bartheld schrieb:
>>>>> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht
>>>>> 24kHz", so meine damalige Abschätzung. Also, angeschlossen, [...] Noch
>>>>> etwas weiter aufgedreht und es tat einen lauten Schlag und die Kappe
>>>>> vom Transistor steckte in der Zimmerdecke über mir.
>>
>>> Das hätte auch ins Auge gehen können.
>>
>> De facto ging es etwa 30cm daran vorbei. Man muß schon auch Glück
>> haben im
>> Leben, um es nennenswert über das Teeniealter hinaus zu schaffen.
>
> Naja, man muss nicht unbedingt den Teufel am Bart zupfen, dann schafft
> man's auch mit etwas weniger Glück etwas weiter. ;)

Übrigens: Wenn ich dein Experiment richtig interpretiere, wolltest du 
wohl mit einem Schalttransistor und einer Zündspule einen Tesla-Trafo 
nachempfinden? ;)

https://de.wikipedia.org/wiki/Tesla-Transformator

-- 
http://www.hkraus.eu/

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#218106

FromVolker Bartheld <news2016@bartheld.net>
Date2016-12-08 10:31 +0100
Message-ID<49bx09397k2z.dlg@news.bartheld.net>
In reply to#218075
On Wed, 7 Dec 2016 22:12:07 +0100, Hartmut Kraus wrote:
>> Am 07.12.2016 um 19:57 schrieb Volker Bartheld:
>>> On Wed, 7 Dec 2016 17:52:33 +0100, Hartmut Kraus wrote:
>>>> Am 05.12.2016 um 18:46 schrieb Rolf Bombach:
>>>>> Volker Bartheld schrieb:
>>>>>> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht
>>>>>> 24kHz", so meine damalige Abschätzung. Also, angeschlossen, [...] Noch
>>>>>> etwas weiter aufgedreht und es tat einen lauten Schlag und die Kappe
>>>>>> vom Transistor steckte in der Zimmerdecke über mir.
> Übrigens: Wenn ich dein Experiment richtig interpretiere, wolltest du 
> wohl mit einem Schalttransistor und einer Zündspule einen Tesla-Trafo 
> nachempfinden? ;)

Jein. Ich fuhr einen Golf II 1.3 mit kontaktgesteuerter Zündanlage. Mich
nervte schon damals, daß der GTI vom Spezl den coolne Hallsensor hatte und
ich Depp immer mit der Fühlerblattlehre an irgendwelcher Puppenküche
herumfummeln mußte. Als ob die Ventilspieleinstellerei (Schlepphebel)
nicht schon nervtötend genug gewesen wäre.

Da sann ich auf dauerhafte Abhilfe. Nachdem es "Coil-on-Plug" entweder gar
nicht oder nur zu Schweinepreisen im Raritätenladen zu kaufen gab, mußte
der Zündverteiler wohl oder übel drinbleiben. Das ganze Bauteil (d. h.
incl. Unterbrecher) durch die Variante mit Hallsensor auszutauschen war
mangels passender Teile auf dem Schrott nicht realisierbar. Deswegen griff
ich zur bereits hinlänglich diskutierten ELV-Schaltung:

http://www.elv.de/High-Speed-Transistorzuendung-mit-automatischer-Z%C3%BCndstromunterbrechung/x.aspx/cid_726/detail_33020

und wollte die natürlich auf Herz und Nieren testen, bevor ich den
Kopfsprung in den Motorraum riskierte.

Im Endergebnis dürfte das Design durchaus auch für Sportmotoren
ausreichende Drehzahlreserven bieten. ;-)

> https://de.wikipedia.org/wiki/Tesla-Transformator

Das Ding sieht schon einigermaßen niedlich aus, ja.
https://www.youtube.com/watch?v=bTkjgBRiCsE ist vielleicht ein bißchen
audiophiler, ich kann Dir aber versichern, daß die offene Zündkerze bei
Inbetriebnahme überraschend laut *knack* gemacht hat, was auf ordentliche
Ströme hindeutet.

Volker

-- 
@:  W E B 2 0 1 6 at B A R T H E L D dot N E T
3W: www.bartheld.net

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#216700

FromOlaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2016-11-12 13:37 +0100
Message-ID<m1fjfd-gn4.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#216678
Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> wrote:

 >Ohne Scherz? Alter Schwede! Dieser BC800/900-Lader wird doch quasi
 >gebetsmühlenartig als Non-Plus-Ultra zur Pflege von edlen Eneloops

Diese Lader wurden empfohlen weil es praktisch die ersten preiswerten
Lader waren die diverse Sonderfunktionen wie Laden/Entladen und
Anzeige der Kapazitaet geboten haben. Dabei liegt die Betonung
natuerlich auf preiswert. Es gab schon immer besseres fuer sehr viel
mehr Geld und es gibt SEHR viel noch schlechteres.

Bei mir hat so ein BC700 ueber viele Jahre funktioniert bis ich ihn
letzterdings aus eigener Bloedheit ruiniert habe. Wenn man das mal mit
dem beruehmten Chargemanager von Conrad vergleich wo es normal war die
Akkus mit dem Topflappen raus zunehmen...

 >empfohlen. Da bin ich dann doch froh, ein AV4m gekauft zu haben (gibt es
 >von MEC-Energietechnik und als handverlesene Mössinger-Variante von
 >http://www.accu-select.de, ob das nun Schlangenöl ist, möge jeder selbst
 >entscheiden).

Der Homepage nach ist das aber auch ein Kuechentischbetrieb der davon
lebt Schlangenoel in kleinere Flaeschchen umzufuellen. :)

 >schon irgendwie so beschalten, daß er im Fehlerfall aufmacht, schließlich
 >kann der uC ja auch durch irgendein Phänomen komplett abnippeln und der
 >interne Watchdog ist putt.

Bei mir war das Phaenomen ja der versehentliche Anschluss eines
Laptopnetzteils. Da gab es keinerlei Auffaelligkeiten. Das Dingen
blieb einfach vollkommen lautlos und fuer immer aus. Hat noch nichtmal
"Puff" gemacht.

Wollt ihr ein gute aufgeloestes Photo fuer eine Diagnose haben? :-D


BTW: Derzeit werden ja die im allgemeinen die imax Lader fuer Lithium
gelobt weil so preiswert. Nachdem ich das von innen gesehen habe
(Taster defekt/ausgetauscht) wuerde auch DRINGENST davon abraten so
einen Lader mit dem Akku allein zu lassen.

Naja, wuerde meine Firma solche Ladegerate entwickeln, was sie nicht
macht, dann waeren sie vermutlich Atex/Sil2 zertifiziert, haetten eine
Weltweite Funkzulassung, 10Jahre Dauerbetrieb bei -40 bis +80Grad
waeren kein Problem, ich haette 1GB an Doku auf meinem Firmenrechner
und niemand wuerde sie kaufen weil so ein Lader 10x so teuer
waere. :-)

Olaf

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#216701

FromVolker Bartheld <news2016@bartheld.net>
Date2016-11-12 14:48 +0100
Message-ID<guhraykjkjvp$.dlg@news.bartheld.net>
In reply to#216700
On Sat, 12 Nov 2016 13:37:42 +0100, Olaf Kaluza wrote:
> Wenn man das mal mit
> dem beruehmten Chargemanager von Conrad vergleich wo es normal war die
> Akkus mit dem Topflappen raus zunehmen...

Oh Gott. *DIE* Teile. Hör mir bloß auf. Ich hatte auch sowas. Das erste
Ding neudefekt. Das zweite Ding furchtbar. Dachte erst, das muß so sein,
billige/schrottige GP 2300mAh NiMH-Akkus, hoher Innenwiderstand, usw.
Inzwischen bin ich eher der Auffassung, daß auch das Ladegerät einen nicht
unerheblichen Anteil am (frühen) Massenexodus der GP hatte. Eneloop hänge
ich da sicher nicht ran.

>  >empfohlen. Da bin ich dann doch froh, ein AV4m gekauft zu haben (gibt es
>  >von MEC-Energietechnik und als handverlesene Mössinger-Variante von
>  >http://www.accu-select.de, ob das nun Schlangenöl ist, möge jeder selbst
>  >entscheiden).

> Der Homepage nach ist das aber auch ein Kuechentischbetrieb der davon
> lebt Schlangenoel in kleinere Flaeschchen umzufuellen. :)

Ja, Webdesigner ist der Mössinger wahrlich nicht. Entgegen der Preisliste
(http://www.accu-select.de/preise.htm) hat mich der AV4m 2010 exakt 60€
gekostet, fast 90 Flocken für irgendwelche s- und Plus-Appendizes wäre es
mir nicht wert. Verglichen mit dem Amazon-Straßenpreis von aktuell 66,82€
(https://www.amazon.de/dp/B001TO71M6) ist es mir wurscht, ob ein Tropfen
Schlangenöl aufgetragen wurde, 7€ weniger sind 7€ weniger.

Gegenwärtig geben sich die Preise von MEC und Mössi nix, da darf jeder gern
selber entscheiden. Auch, ob er irgendeinen Datenausgang braucht. Ich freue
mich ja schon, wenn der Akku voll und nicht explodiert ist, wenn ich nach
Hause komme.

> Bei mir war das Phaenomen ja der versehentliche Anschluss eines
> Laptopnetzteils. Da gab es keinerlei Auffaelligkeiten. Das Dingen
> blieb einfach vollkommen lautlos und fuer immer aus. Hat noch nichtmal
> "Puff" gemacht.

Tscha. Die Crux der Niederspannungsbuchsen. Die 19(?)V waren dann doch
etwas zuviel. Das AV4m geht übrigens von 9-14V.

> Naja, wuerde meine Firma solche Ladegerate entwickeln, was sie nicht
> macht, dann waeren sie vermutlich Atex/Sil2 zertifiziert, haetten eine
> Weltweite Funkzulassung, 10Jahre Dauerbetrieb bei -40 bis +80Grad
> waeren kein Problem, ich haette 1GB an Doku auf meinem Firmenrechner
> und niemand wuerde sie kaufen weil so ein Lader 10x so teuer
> waere. :-)

Die Grenze zwischen einem preiswerten Produkt und unbenutzbaren Ärgernissen
ist offenbar schmal, fließend und wird gerne in die eine, jedoch kaum in
die andere Richtung überschritten.

Ciao,
Volker

-- 
@:  W E B 2 0 1 6 at B A R T H E L D dot N E T
3W: www.bartheld.net

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#218160

FromWolfgang <wsc.allmail@web.de>
Date2016-12-09 13:40 +0100
Message-ID<o2e8o5$a1d$1@news.albasani.net>
In reply to#216701
Am 12.11.2016 um 14:48 schrieb Volker Bartheld:
> On Sat, 12 Nov 2016 13:37:42 +0100, Olaf Kaluza wrote:
>> Wenn man das mal mit
>> dem beruehmten Chargemanager von Conrad vergleich wo es normal war die
>> Akkus mit dem Topflappen raus zunehmen...
>
> Oh Gott. *DIE* Teile. Hör mir bloß auf. Ich hatte auch sowas. Das erste
> Ding neudefekt. Das zweite Ding furchtbar. Dachte erst, das muß so sein,
> billige/schrottige GP 2300mAh NiMH-Akkus, hoher Innenwiderstand, usw.
> Inzwischen bin ich eher der Auffassung, daß auch das Ladegerät einen nicht
> unerheblichen Anteil am (frühen) Massenexodus der GP hatte. Eneloop hänge
> ich da sicher nicht ran.
>
>>  >empfohlen. Da bin ich dann doch froh, ein AV4m gekauft zu haben (gibt es
>>  >von MEC-Energietechnik und als handverlesene Mössinger-Variante von
>>  >http://www.accu-select.de, ob das nun Schlangenöl ist, möge jeder selbst
>>  >entscheiden).
>
>> Der Homepage nach ist das aber auch ein Kuechentischbetrieb der davon
>> lebt Schlangenoel in kleinere Flaeschchen umzufuellen. :)
>
> Ja, Webdesigner ist der Mössinger wahrlich nicht. Entgegen der Preisliste
> (http://www.accu-select.de/preise.htm) hat mich der AV4m 2010 exakt 60€
> gekostet, fast 90 Flocken für irgendwelche s- und Plus-Appendizes wäre es
> mir nicht wert. Verglichen mit dem Amazon-Straßenpreis von aktuell 66,82€
> (https://www.amazon.de/dp/B001TO71M6) ist es mir wurscht, ob ein Tropfen
> Schlangenöl aufgetragen wurde, 7€ weniger sind 7€ weniger.
>
> Gegenwärtig geben sich die Preise von MEC und Mössi nix, da darf jeder gern
> selber entscheiden. Auch, ob er irgendeinen Datenausgang braucht. Ich freue
> mich ja schon, wenn der Akku voll und nicht explodiert ist, wenn ich nach
> Hause komme.
>
>> Bei mir war das Phaenomen ja der versehentliche Anschluss eines
>> Laptopnetzteils. Da gab es keinerlei Auffaelligkeiten. Das Dingen
>> blieb einfach vollkommen lautlos und fuer immer aus. Hat noch nichtmal
>> "Puff" gemacht.
>
> Tscha. Die Crux der Niederspannungsbuchsen. Die 19(?)V waren dann doch
> etwas zuviel. Das AV4m geht übrigens von 9-14V.
>
>> Naja, wuerde meine Firma solche Ladegerate entwickeln, was sie nicht
>> macht, dann waeren sie vermutlich Atex/Sil2 zertifiziert, haetten eine
>> Weltweite Funkzulassung, 10Jahre Dauerbetrieb bei -40 bis +80Grad
>> waeren kein Problem, ich haette 1GB an Doku auf meinem Firmenrechner
>> und niemand wuerde sie kaufen weil so ein Lader 10x so teuer
>> waere. :-)
>
> Die Grenze zwischen einem preiswerten Produkt und unbenutzbaren Ärgernissen
> ist offenbar schmal, fließend und wird gerne in die eine, jedoch kaum in
> die andere Richtung überschritten.
>
>

Hat jemand von euch sich mal überlegt, wieviel tausend von den Teilen 
tagtäglich in Betrieb sind? Nach eurer vorstellung müssten jeden Tag 
zehn Bastelbuden in Rauch aufgehen, das kann ich aber in unserer 
Lügenpresse nicht erkennen. Wahrscheinlich wird es vertuscht...

Wolfgang

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#218162

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2016-12-09 13:57 +0100
Message-ID<o2e9ph$eos$1@news.albasani.net>
In reply to#218160
Am 09.12.2016 um 13:40 schrieb Wolfgang:
> Am 12.11.2016 um 14:48 schrieb Volker Bartheld:
>> On Sat, 12 Nov 2016 13:37:42 +0100, Olaf Kaluza wrote:
>>> Wenn man das mal mit
>>> dem beruehmten Chargemanager von Conrad vergleich wo es normal war die
>>> Akkus mit dem Topflappen raus zunehmen...
>>
>> Oh Gott. *DIE* Teile. Hör mir bloß auf. Ich hatte auch sowas. Das erste
>> Ding neudefekt. Das zweite Ding furchtbar. Dachte erst, das muß so sein,
>> billige/schrottige GP 2300mAh NiMH-Akkus, hoher Innenwiderstand, usw.
>> Inzwischen bin ich eher der Auffassung, daß auch das Ladegerät einen
>> nicht
>> unerheblichen Anteil am (frühen) Massenexodus der GP hatte. Eneloop hänge
>> ich da sicher nicht ran.
>>
>>>  >empfohlen. Da bin ich dann doch froh, ein AV4m gekauft zu haben
>>> (gibt es
>>>  >von MEC-Energietechnik und als handverlesene Mössinger-Variante von
>>>  >http://www.accu-select.de, ob das nun Schlangenöl ist, möge jeder
>>> selbst
>>>  >entscheiden).
>>
>>> Der Homepage nach ist das aber auch ein Kuechentischbetrieb der davon
>>> lebt Schlangenoel in kleinere Flaeschchen umzufuellen. :)
>>
>> Ja, Webdesigner ist der Mössinger wahrlich nicht. Entgegen der Preisliste
>> (http://www.accu-select.de/preise.htm) hat mich der AV4m 2010 exakt 60€
>> gekostet, fast 90 Flocken für irgendwelche s- und Plus-Appendizes wäre es
>> mir nicht wert. Verglichen mit dem Amazon-Straßenpreis von aktuell 66,82€
>> (https://www.amazon.de/dp/B001TO71M6) ist es mir wurscht, ob ein Tropfen
>> Schlangenöl aufgetragen wurde, 7€ weniger sind 7€ weniger.
>>
>> Gegenwärtig geben sich die Preise von MEC und Mössi nix, da darf jeder
>> gern
>> selber entscheiden. Auch, ob er irgendeinen Datenausgang braucht. Ich
>> freue
>> mich ja schon, wenn der Akku voll und nicht explodiert ist, wenn ich nach
>> Hause komme.
>>
>>> Bei mir war das Phaenomen ja der versehentliche Anschluss eines
>>> Laptopnetzteils. Da gab es keinerlei Auffaelligkeiten. Das Dingen
>>> blieb einfach vollkommen lautlos und fuer immer aus. Hat noch nichtmal
>>> "Puff" gemacht.
>>
>> Tscha. Die Crux der Niederspannungsbuchsen. Die 19(?)V waren dann doch
>> etwas zuviel. Das AV4m geht übrigens von 9-14V.
>>
>>> Naja, wuerde meine Firma solche Ladegerate entwickeln, was sie nicht
>>> macht, dann waeren sie vermutlich Atex/Sil2 zertifiziert, haetten eine
>>> Weltweite Funkzulassung, 10Jahre Dauerbetrieb bei -40 bis +80Grad
>>> waeren kein Problem, ich haette 1GB an Doku auf meinem Firmenrechner
>>> und niemand wuerde sie kaufen weil so ein Lader 10x so teuer
>>> waere. :-)
>>
>> Die Grenze zwischen einem preiswerten Produkt und unbenutzbaren
>> Ärgernissen
>> ist offenbar schmal, fließend und wird gerne in die eine, jedoch kaum in
>> die andere Richtung überschritten.
>>
>>
>
> Hat jemand von euch sich mal überlegt, wieviel tausend von den Teilen
> tagtäglich in Betrieb sind? Nach eurer vorstellung müssten jeden Tag
> zehn Bastelbuden in Rauch aufgehen, das kann ich aber in unserer
> Lügenpresse nicht erkennen. Wahrscheinlich wird es vertuscht...

Naja, 10 sind ja auch ein verschwindend geringer Teil. ;) Ich schätze 
mal, dass die meisten "Billig" - Ladeschaltungen etwa so arbeiten wie 
die in meinem "Fritz-Fon" 7150.

Die bringt die Akkus zwar nicht zur Explosion, aber die werden ziemlich 
warm - dabei hab' ich mir nichts gedacht, weil die ganze Basisstation 
ganz schöne Verlustwärme produziert, ich dachte also das kommt von 
daher. Nachdem ich eines Besseren belehrt wurde, eben das Handgerät, 
wenn's "volle" Akkus anzeigte, aus der Ladeschale genommen - was willste 
sonst machen, um nicht alle naselang neue Akkus zu brauchen. ;).


-- 
http://www.hkraus.eu/

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#218166

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2016-12-09 14:49 +0100
Message-ID<o2ecrt$5d8$1@news.albasani.net>
In reply to#218162
Am 09.12.2016 um 13:57 schrieb Hartmut Kraus:
> Ich schätze
> mal, dass die meisten "Billig" - Ladeschaltungen etwa so arbeiten wie
> die in meinem "Fritz-Fon" 7150.
>
> Die bringt die Akkus zwar nicht zur Explosion, aber die werden ziemlich
> warm - dabei hab' ich mir nichts gedacht, weil die ganze Basisstation
> ganz schöne Verlustwärme produziert, ich dachte also das kommt von
> daher. Nachdem ich eines Besseren belehrt wurde, eben das Handgerät,
> wenn's "volle" Akkus anzeigte, aus der Ladeschale genommen - was willste
> sonst machen, um nicht alle naselang neue Akkus zu brauchen. ;).

Habe dann mal mit einem anderen Akku (NiMH, 6F22, also 7 Zellen, 
"Nennwerte" 8,4V / 300mAh) experimentiert und gemessen. Den lade ich 
jetzt bedenkenlos mit einem Konstantstrom von 300mA, und so nach 5 - 6 
Zyklen kam er auch auch die volle angegebene Kapazität. Nach Schikanen 
wie einer (absichtlichen) Tiefentladung und auch schon mal einem 
(allerdings nicht beabsichtigten) Kurzschluss, den er aber auch klaglos 
weggesteckt hat. ;)  Wobei die "Ladeschlusspannung" von anfangs 10,25V 
auf mittlerweile 10,53V angestiegen ist.

"Ladeschlusspannung" habe ich in Gänsefüßchen gesetzt, weil es wohl 
korrekt "maximale Ladespannung" heißen müsste. ;) Das sichere Indiz für 
"voll" ist ja, dass die Spannung nicht weiter ansteigt. Die üblichen 
Ladeschaltungen für NiMHs machen aber erst "Ladeschluss", wenn die 
Spannung wieder absinkt (der Akku also schon angefangen hat, alles zu 
verheizen, was noch 'reinkommt).

Ich suche also noch eine (möglichst einfache analoge) Lösung für die 
zuverlässige Abschaltung. (Jetzt muss ich halt, wenn's auf das Ende der 
Stunde zugeht, öfter mal gucken: Steigt die Spannung noch) ...

Als erstes dachte ich da natürlich an einen als Integrator geschalteten 
OV, den kriege ich aber nicht so "genau" hin, dass für ihn eine du/dt 
von (maximal) 8mV/min nicht auch schon 0 ist. ;)

Any ideas?

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#218167

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2016-12-09 15:02 +0100
Message-ID<o2edjl$46u$1@news.albasani.net>
In reply to#218166
Am 09.12.2016 um 14:49 schrieb Hartmut Kraus:
> Am 09.12.2016 um 13:57 schrieb Hartmut Kraus:
>> Ich schätze
>> mal, dass die meisten "Billig" - Ladeschaltungen etwa so arbeiten wie
>> die in meinem "Fritz-Fon" 7150.
>>
>> Die bringt die Akkus zwar nicht zur Explosion, aber die werden ziemlich
>> warm - dabei hab' ich mir nichts gedacht, weil die ganze Basisstation
>> ganz schöne Verlustwärme produziert, ich dachte also das kommt von
>> daher. Nachdem ich eines Besseren belehrt wurde, eben das Handgerät,
>> wenn's "volle" Akkus anzeigte, aus der Ladeschale genommen - was willste
>> sonst machen, um nicht alle naselang neue Akkus zu brauchen. ;).
>
> Habe dann mal mit einem anderen Akku (NiMH, 6F22, also 7 Zellen,
> "Nennwerte" 8,4V / 300mAh) experimentiert und gemessen. Den lade ich
> jetzt bedenkenlos mit einem Konstantstrom von 300mA, und so nach 5 - 6
> Zyklen kam er auch auch die volle angegebene Kapazität. Nach Schikanen
> wie einer (absichtlichen) Tiefentladung und auch schon mal einem
> (allerdings nicht beabsichtigten) Kurzschluss, den er aber auch klaglos
> weggesteckt hat. ;)  Wobei die "Ladeschlusspannung" von anfangs 10,25V
> auf mittlerweile 10,53V angestiegen ist.
>
> "Ladeschlusspannung" habe ich in Gänsefüßchen gesetzt, weil es wohl
> korrekt "maximale Ladespannung" heißen müsste. ;) Das sichere Indiz für
> "voll" ist ja, dass die Spannung nicht weiter ansteigt. Die üblichen
> Ladeschaltungen für NiMHs machen aber erst "Ladeschluss", wenn die
> Spannung wieder absinkt (der Akku also schon angefangen hat, alles zu
> verheizen, was noch 'reinkommt).
>
> Ich suche also noch eine (möglichst einfache analoge) Lösung für die
> zuverlässige Abschaltung. (Jetzt muss ich halt, wenn's auf das Ende der
> Stunde zugeht, öfter mal gucken: Steigt die Spannung noch) ...
>
> Als erstes dachte ich da natürlich an einen als Integrator geschalteten
> OV, den kriege ich aber nicht so "genau" hin, dass für ihn eine du/dt
> von (maximal) 8mV/min nicht auch schon 0 ist. ;)
>
> Any ideas?
>
  Sorry, "Differenzierer" muss das natürlich heißen, nicht "Integrator". ;)

-- 
http://www.hkraus.eu/

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#218165

FromVolker Bartheld <news2016@bartheld.net>
Date2016-12-09 14:49 +0100
Message-ID<1lz427b5tqgk3.dlg@news.bartheld.net>
In reply to#218160
On Fri, 9 Dec 2016 13:40:41 +0100, Wolfgang wrote:
> Am 12.11.2016 um 14:48 schrieb Volker Bartheld:
>> Die Grenze zwischen einem preiswerten Produkt und unbenutzbaren Ärgernissen
>> ist offenbar schmal, fließend und wird gerne in die eine, jedoch kaum in
>> die andere Richtung überschritten.
> Hat jemand von euch sich mal überlegt, wieviel tausend von den Teilen 
> tagtäglich in Betrieb sind? Nach eurer vorstellung müssten jeden Tag 
> zehn Bastelbuden in Rauch aufgehen, das kann ich aber in unserer 
> Lügenpresse nicht erkennen. Wahrscheinlich wird es vertuscht...

Clown gefrühstückt?

Einerseits habe ich Schwierigkeiten, wie Du aus "unbenutzbaren Ärgernissen"
zwingend eine elektronische Brandbombe destillierst. Die Akkus werden halt
warm, gargekocht und halten nur einen Bruchteil der aufgedruckten Zyklen
durch. Manchmal schwitzt oder brennt ein LiPo ein bißchen: Kennen wir ja
aus den Medien, wenn eine ganze Mobiltelefongeneration zurückgerufen wird.
Oder Du hast einen neudefekten Lader, den Du rückabwickeln mußt. Oder es
macht nach 2 1/2 Jahren *puff* und das Ding ist reif für den
Elektroschrott. Oder die Bedienung ist katastrophal. Oder Du mußt Dir nach
jeder Benutzung die Hände waschen, weil sie so nach Chinaplastik stinken.

Andererseits sind durchaus schon einige Flugzeuge "in Rauch aufgegangen",
weil minderwertiges Material verbaut oder sonstwie gepfuscht wurde.
Trotzdem kommt der überwiegende Teil der Flüge nicht vor der Zeit und
verformungsfrei runter. Wer die Verlautbarungen des KBA im Auge behält, dem
kann nicht verborgen geblieben sein, daß es auch bei Auto&Co
Rückrufaktionen gab. Sicher nicht, weil bei einem Promille der User die
Scheibenwaschpumpe ein bisserl saftelt.

Und schließlich scheint es für die Mehrheit der Besitzer akzeptabel zu
sein, wenn ihre Ausrüstung die MHD von Klopapier oder eklatante Bugs hat.
Wäscht man sich eben die Hände. Kauft nach ein paar Monaten achselzuckend
neue Akkus, neuen Lader, neues Handy, neues Auto, flasht ein
Firmwareupdate rein oder benutzt das kaputte Feature nicht. Denn sonst
würde derartiger Müll nicht produziert werden - charmante Eigenschaft der
leidlich freien Marktwirtschaft.

Volker

-- 
@:  W E B 2 0 1 6 at B A R T H E L D dot N E T
3W: www.bartheld.net

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#218349

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2016-12-12 20:55 +0100
Message-ID<o2mv98$rvs$2@dont-email.me>
In reply to#218160
Wolfgang schrieb:

>
> Hat jemand von euch sich mal überlegt, wieviel tausend von den Teilen tagtäglich in Betrieb sind? Nach eurer vorstellung müssten jeden Tag zehn Bastelbuden in
> Rauch aufgehen, das kann ich aber in unserer Lügenpresse nicht erkennen. Wahrscheinlich wird es vertuscht...

Darum heisst das heute auch Lückenpresse.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#218363

From"horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Date2016-12-12 22:10 +0100
Message-ID<eb8i26FceiqU1@mid.individual.net>
In reply to#218349
Am 12.12.2016 um 20:55 schrieb Rolf Bombach:

> Darum heisst das heute auch Lückenpresse.

Mich würde jetzt interessieren, wie das in Oberbayrisch lautet?

-- 
---hdw---

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#218372

From"horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Date2016-12-13 05:27 +0100
Message-ID<eb9blrFi0r7U2@mid.individual.net>
In reply to#218363
Am 12.12.2016 um 22:10 schrieb horst.d.winzler:
> Am 12.12.2016 um 20:55 schrieb Rolf Bombach:
>
>> Darum heisst das heute auch Lückenpresse.
>
> Mich würde jetzt interessieren, wie das in Oberbayrisch lautet?
>

Das möglichst von Gerhard Polt.

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