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Groups > de.sci.electronics > #218158 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2016-12-09 11:50 +0000 |
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Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-09 11:50 +0000
Re: Ein DSO zu Weihnachten Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> - 2016-12-09 13:45 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-09 13:35 +0000
Re: Ein DSO zu Weihnachten Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-12-09 16:28 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-09 22:28 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-09 22:02 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2016-12-09 14:38 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2016-12-09 18:40 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-12 09:18 +0000
Re: Ein DSO zu Weihnachten Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-12-12 12:09 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-12 11:48 +0000
Re: Ein DSO zu Weihnachten Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-12-12 15:37 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2016-12-12 16:52 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-12 22:16 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2016-12-13 00:30 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-13 05:25 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2016-12-13 09:49 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-13 20:28 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-13 20:48 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2016-12-13 22:31 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-13 22:38 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-18 19:45 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-19 15:57 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2016-12-12 18:09 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-12 18:35 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-12 21:54 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-12-13 03:15 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-12-10 01:42 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-10 02:03 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-12 09:46 +0000
Re: Ein DSO zu Weihnachten Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-12-12 12:10 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Michael Wieser <Mi_Wieser@web.de> - 2016-12-12 21:26 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-18 19:48 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2016-12-10 09:56 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-12 10:00 +0000
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-09 11:50 +0000 |
| Subject | Ein DSO zu Weihnachten |
| Message-ID | <eavk3kF7m5oU1@mid.individual.net> |
Dieses Jahr will ich mir endlich mal ein DSO zulegen. Aufgrund eurer Tips habe ich mich für ein 4 Kanal Modell von Rigol mit Serielldekoderoption (hat Batronix bis Jahresende kostenlos dabei) entschieden. Unschlüssig bin ich noch bzgl. Bandbreite und integriertem LA. Am günstigsten in meiner Auswahl wäre das DS1074Z Plus. Das hat allerdings nur 70 MHz Bandbreite und nur die LA Option um ca. 300 EUR. Das MSO1074Z ist mit LA und 70 MHz Bandbreite. Zum gleichen Preis gibt es das DS1104Z Plus ohne LA, aber mit 100 MHz. Das DS1074Z-S Plus schliesslich hat 70 MHz BB, LA als Option und eingebauten Funktionsgenerator. Sind die MSO1000Z Modelle abgesehen vom bereits enthaltenen LA eigentlich mit den DS1000Z Plus Modellen identisch? Wenn ja, dann könnte ich zu einem DS1000 Plus Modell mit höherer Bandbreite greifen und falls ich wirklich einmal den LA bräuchte später nachrüsten. Bzgl. Bandbreite: Machen die 100 MHz ggü. den 70 MHz sich überhaupt schon deutlich bemerkbar? Bzgl. Funktionsgenerator bei den -S Modellen: Ist der Funktionsumfang ggü. einem externen FG start verschieden? Da der Platz etwas beschränkt ist, wäre dies bei einem integrierten FG ein Vorteil. Falls jemand die angesprochenen Modelle schon im Einsatz hat: Wie schaut es mit den Bootzeiten aus? Danke schon mal -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-09 13:45 +0100 |
| Message-ID | <o2e8u6$i05$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218158 |
Peter Heitzer schrieb: > Dieses Jahr will ich mir endlich mal ein DSO zulegen. Aufgrund eurer > Tips habe ich mich für ein 4 Kanal Modell von Rigol mit > Serielldekoderoption (hat Batronix bis Jahresende kostenlos dabei) > entschieden. Unschlüssig bin ich noch bzgl. Bandbreite und > integriertem LA. > [Lauter 1000er Geräte] Ich gebe zu bedenken: die 1000er von Rigol haben nur einen Satz Drehknöpfe für alle Kanäle zusammen, ausgewählt wird über Tasten. Ich persönliche finde diese Art der Bedienung katastrophal, man verstellt mit ca. 100% Wahrscheinlichkeit stets den falschen Kanal. Tilmann
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-09 13:35 +0000 |
| Message-ID | <eavq96F8b0sU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218161 |
Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> wrote: >Peter Heitzer schrieb: >> Dieses Jahr will ich mir endlich mal ein DSO zulegen. Aufgrund eurer >> Tips habe ich mich für ein 4 Kanal Modell von Rigol mit >> Serielldekoderoption (hat Batronix bis Jahresende kostenlos dabei) >> entschieden. Unschlüssig bin ich noch bzgl. Bandbreite und >> integriertem LA. >> [Lauter 1000er Geräte] >Ich gebe zu bedenken: die 1000er von Rigol haben nur einen Satz >Drehknöpfe für alle Kanäle zusammen, ausgewählt wird über Tasten. >Ich persönliche finde diese Art der Bedienung katastrophal, man >verstellt mit ca. 100% Wahrscheinlichkeit stets den falschen Kanal. Das mag sein, allerdings sind die Modelle mit dedizierten Drehknöpfen um einiges teurer. Die DS4000 Reihe fängt bei knapp 2000 EUR an; ein 4 Kanal Scope von Siglent bei ca. 1300 EUR + 189 EUR für die Serielldekodieroption. Soviel wollte ich nicht ausgeben, zumal das Scope nur hobbymässig genutzt wird. Bei beruflicher Nutzung schaut das anders aus. Trotzdem danke für den Hinweis. Jetzt kann ich mich nachher nicht mehr über die Bedienung beschweren. Ich bin ja gewarnt worden :-) -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
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| Date | 2016-12-09 16:28 +0100 |
| Message-ID | <m6vqhd-j73.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #218161 |
Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> wrote: >Ich gebe zu bedenken: die 1000er von Rigol haben nur einen Satz >Drehknöpfe für alle Kanäle zusammen, ausgewählt wird über Tasten. >Ich persönliche finde diese Art der Bedienung katastrophal, man >verstellt mit ca. 100% Wahrscheinlichkeit stets den falschen Kanal. Kommt drauf an wie das geloest ist. Ich kenne das Rigol nicht. Aber ich hab vor dem kauf meine Hamegs genau dasselbe gedacht, aber das hat sich in der Praxis nicht bewahrheitet. Man hat heute ja soviele Funktionen in den Oszis das die Dinger eigentlich doppelt so gross sein muessten um die notwendigen Knoepfe unterzubringen. Von daher ist meine Erfahrung das so etwas durchaus sinnvoll sein kann weil sich das positiv auf die restliche Bedienung auswirkt. Aber eigentlich waere es SEHR sinnvoll vor dem Kauf nicht nur die Daten zu vergleichen sondern mit den Geraeten auch mal rumzuspielen. Aber der Aufwand lohnt sich wohl erst in einer anderen Preisklasse. Olaf
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2016-12-09 22:28 +0100 |
| Message-ID | <o2f7ib$c19$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218171 |
Olaf Kaluza schrieb: > > Kommt drauf an wie das geloest ist. Ich kenne das Rigol nicht. Aber > ich hab vor dem kauf meine Hamegs genau dasselbe gedacht, aber das hat > sich in der Praxis nicht bewahrheitet. Man hat heute ja soviele > Funktionen in den Oszis das die Dinger eigentlich doppelt so gross > sein muessten um die notwendigen Knoepfe unterzubringen. Von daher ist > meine Erfahrung das so etwas durchaus sinnvoll sein kann weil sich das > positiv auf die restliche Bedienung auswirkt. Mit andern Worten, wer gewisse LeCroys überlebt hat, wird auch damit klarkommen. Ich hab damit Mühe, ebenso mit Scopes, bei denen X und Y Einsteller irgendwie nicht ins übliche rechts-links-Schema passen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
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| Date | 2016-12-09 22:02 +0100 |
| Message-ID | <o2f662$l4s$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #218161 |
On 09.12.16 13.45, Tilmann Reh wrote: > Ich gebe zu bedenken: die 1000er von Rigol haben nur einen Satz > Drehknöpfe für alle Kanäle zusammen, ausgewählt wird über Tasten. > Ich persönliche finde diese Art der Bedienung katastrophal, man > verstellt mit ca. 100% Wahrscheinlichkeit stets den falschen Kanal. Ich weiß nicht. Ich habe ein altes 4-Kanal Tek, was auch nur einen Vertikal-Knopf hat. Diese Art der Fehlbedienung ist in all den Jahren die absolute Ausnahme gewesen. Ein altes Hameg mit dedizierten Knöpfen schlägt sich in der Disziplin nicht wirklich besser. Marcel
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| From | Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-09 14:38 +0100 |
| Message-ID | <eavqfbF8vbeU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218158 |
Am 09.12.2016 um 12:50 schrieb Peter Heitzer: [...] > Unschlüssig bin ich noch bzgl. Bandbreite und integriertem LA. [...] Kommt halt ein wenig auf die Natur Deiner Projekte an, ich würde die Kombination von Scope und LA nicht mehr missen wollen - würde aber auch kein Rigol mehr kaufen... -- www.headless-brewing.com
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| From | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
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| Date | 2016-12-09 18:40 +0100 |
| Message-ID | <o2eqab$pjc$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218158 |
On 09.12.2016 12:50, Peter Heitzer wrote: > Falls jemand die angesprochenen Modelle schon im Einsatz hat: > Wie schaut es mit den Bootzeiten aus? Gerade ausprobiert: DS1074Z 26 Sekunden. DS2202: 18 Sekunden. Weder beim einen Modell noch beim anderen empfinde ich das als störend, üblicherweise mach ich das Oszi ja am Anfang meiner Debugging-Sitzung an und am Ende aus. Erfreulich ist beim 1xxxZ auch, dass es einen echten Ein/Ausschalter gibt, beim 2202 ist das nur ein Soft Button. Beide Geräte hatte ich schon offen, weil der größte Nachteil bei beiden der beschissene "Sunon" Lüfter ist, der nervig laut pustet. Beim 2202 durch einen Noctua ersetzt und beim 2202 durch eine andere Silent-Marke (Name gerade entfallen, aber war IIRC eine Sondergröße im 1074Z, bei der es von Noctua nichts gab). Seitdem sind beide mucksmäuschenstill. Das 1074Z ist für die Leistung unschlagbar günstig. Ein tolles Gerät. Und wenn du moralisch flexibel bist, kannst du dir auch alle Optionen freischalten lassen, Rigol hat bei der Implementierung ihrer Lizenzschlüssel (absichtlich?) geschlampert. Mit dem Gerät machst du definitiv nichts falsch. Viele Grüße, Johannes -- >> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? > Zumindest nicht öffentlich! Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage. - Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1@speranza.aioe.org>
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 09:18 +0000 |
| Message-ID | <eb78c1F20ghU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218177 |
Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> wrote: >On 09.12.2016 12:50, Peter Heitzer wrote: >> Falls jemand die angesprochenen Modelle schon im Einsatz hat: >> Wie schaut es mit den Bootzeiten aus? >Gerade ausprobiert: DS1074Z 26 Sekunden. Das ist IMO noch tolerabel. Ab 1 Minute fände ich es lästig. >DS2202: 18 Sekunden. >Weder beim einen Modell noch beim anderen empfinde ich das als störend, >üblicherweise mach ich das Oszi ja am Anfang meiner Debugging-Sitzung an >und am Ende aus. >Erfreulich ist beim 1xxxZ auch, dass es einen echten Ein/Ausschalter Gut zu wissen. >gibt, beim 2202 ist das nur ein Soft Button. Beide Geräte hatte ich >schon offen, weil der größte Nachteil bei beiden der beschissene "Sunon" >Lüfter ist, der nervig laut pustet. Beim 2202 durch einen Noctua ersetzt Das verstehe ich einfach nicht. Wegen ein paar EUR einen lauten Lüfter einzubauen. Dabei wäre ein leiser Lüfter doch ein Verkaufsargument. >Das 1074Z ist für die Leistung unschlagbar günstig. Ein tolles Gerät. >Und wenn du moralisch flexibel bist, kannst du dir auch alle Optionen >freischalten lassen, Rigol hat bei der Implementierung ihrer >Lizenzschlüssel (absichtlich?) geschlampert. Mit dem Gerät machst du >definitiv nichts falsch. Ich werde wohl nur die im Angebot enthaltene Serielldekodieroption nutzen. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 12:09 +0100 |
| Message-ID | <e3d2id-h34.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #218298 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >>Gerade ausprobiert: DS1074Z 26 Sekunden. >Das ist IMO noch tolerabel. Ab 1 Minute fände ich es lästig. Ach im Prinzip ist das piepegal. Schliesslich schaltet man das ja irgendwann mal ein und laesst es dann lange an. Allerdings frage ich mich manchmal was solche Bootzeiten ueber die Faehigkeiten des Programmierers aussagen. Die einfacheren Oszi booten ja kein Windows sondern sind entweder Baremetal oder haben vielleicht ein schlichtes MultitaskingOS. Gleichzeitig haben sie viel Rechenleistung um die Signalverarbeitung gewaehrleisten zu koennen. Man fragt sich da schon wie es sein kann das sowas laenger wie 1s zum booten braucht. >Das verstehe ich einfach nicht. Wegen ein paar EUR einen lauten Lüfter >einzubauen. Dabei wäre ein leiser Lüfter doch ein Verkaufsargument. Das versteht noch nichtmal Rigol. :-) Ich hab die mal auf einer Messe gefragt wieso mein DG4062 so nervig laut sein muss. Der Vertreter von Rigol hat nur die Augen verdreht und meinte sie schaffen es einfach nicht das den Leuten in China zu erklaeren. Olaf
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 11:48 +0000 |
| Message-ID | <eb7h49F3pr8U3@mid.individual.net> |
| In reply to | #218301 |
Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> wrote: >Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > >>Gerade ausprobiert: DS1074Z 26 Sekunden. > >Das ist IMO noch tolerabel. Ab 1 Minute fände ich es lästig. >Ach im Prinzip ist das piepegal. Schliesslich schaltet man das ja >irgendwann mal ein und laesst es dann lange an. >Allerdings frage ich mich manchmal was solche Bootzeiten ueber die >Faehigkeiten des Programmierers aussagen. Die einfacheren Oszi booten >ja kein Windows sondern sind entweder Baremetal oder haben vielleicht >ein schlichtes MultitaskingOS. Gleichzeitig haben sie viel >Rechenleistung um die Signalverarbeitung gewaehrleisten zu >koennen. Man fragt sich da schon wie es sein kann das sowas laenger >wie 1s zum booten braucht. Hast du schon mal einen (nicht virtuellen) Server gebootet? Da braucht das BIOS schon einen Minute und mehr. > >Das verstehe ich einfach nicht. Wegen ein paar EUR einen lauten Lüfter > >einzubauen. Dabei wäre ein leiser Lüfter doch ein Verkaufsargument. >Das versteht noch nichtmal Rigol. :-) Ich hab die mal auf einer Messe >gefragt wieso mein DG4062 so nervig laut sein muss. Der Vertreter von >Rigol hat nur die Augen verdreht und meinte sie schaffen es einfach >nicht das den Leuten in China zu erklaeren. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 15:37 +0100 |
| Message-ID | <q9p2id-qk4.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #218304 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >Hast du schon mal einen (nicht virtuellen) Server gebootet? >Da braucht das BIOS schon einen Minute und mehr. Und wieso? Weil die Kiste beim starten erstmal kucken muss welche Hardware drin steckt und ob sie sich irgendwas aus dem Netzwerk holen muss. Gibt es bei einem Oszi nicht. Ausserdem natuerlich weil das Code von mindestens 100 verschiedenen Programmierern laeuft die vermutlich alle einen kleinen Sicherheitsspielraum eigenbaut haben und jeder wartet sicherheitshalber noch ein kleines bisschen mehr auf den anderen... Was ich aber mache, ich achte bei meinen eigenen Sachen genau darauf wie lange bestimmte Dinge brauchen und geh den auf den GRund. Ergebnis ist dann das die Geraete normalerweise 50-100ms brauchen bis das Display ansprechbar ist und dann nutzbar sind. Es gibt natuerlich manchmal auch begruendete Ausnahmen. Wir haben z.b ein Messgeraet in der Firma das braucht 7Sekunden bis zur Anzeige. Aber nicht weil die drei Microcontroller mit ihren Multitaskingbetriebsystemen darin so schlapp sind, sondern weil da ein dicker Elko drin ist und das Geraet nicht mehr wie 3mA Strom aufnehmen darf. Bei den meisten Geraeten die ich aber so sehe wunder ich mich aber ueber die Traegheit. Das ginge oftmals besser. Natuerlich sind nicht alle Programmierer Schwachkoepfe (hoechstens 50% :) aber es sind wohl auch oft die Nebenbedingungen. Zeitmangel, naechstes Projekt die dafuer Sorgen das da nicht nochmal ordentlich drueber gekuckt wird. Laeuft ja und der Kunde kauft es. Olaf
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| From | Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 16:52 +0100 |
| Message-ID | <20161212165234.552b6c48@puma.das.netz> |
| In reply to | #218301 |
Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> schrieb: > Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > > > >>Gerade ausprobiert: DS1074Z 26 Sekunden. > >Das ist IMO noch tolerabel. Ab 1 Minute fände ich es lästig. > > Ach im Prinzip ist das piepegal. Schliesslich schaltet man das ja > irgendwann mal ein und laesst es dann lange an. Nicht immer. Ich besitze ein solches preisgünstiges "CE"-DSO, das mache ich sehr oft nach einzeknen Messungen wieder aus. Macht trotz gewechseltem Lüfter eine beeindruckendes Geräusch, akustischer Rauschgenerator sozusagen. Ich sollte endlich mal den 3D-Drucker bemühen und einen weniger verengten Luftkanal herstellen, aber dann müßte auch das störende Plastikgitter aus dem Weg ... Flohmarktkandidat. Dafür bootet der Kasten enorm schnell, so daß Ausschalten nicht stört. > Allerdings frage ich mich manchmal was solche Bootzeiten ueber die > Faehigkeiten des Programmierers aussagen. Die einfacheren Oszi booten > ja kein Windows sondern sind entweder Baremetal oder haben vielleicht > ein schlichtes MultitaskingOS. Gleichzeitig haben sie viel > Rechenleistung um die Signalverarbeitung gewaehrleisten zu > koennen. Man fragt sich da schon wie es sein kann das sowas laenger > wie 1s zum booten braucht. Zumindest muß das FPGA darin seinen Code reingeschoben bekommen, hab allerdings keinen Plan, wie lange das je nach Anbindung dauert. Aber bei den Problememn mit unterschiedlichen Programmierern gebe ich Dir recht, da weiß eine Hand nicht, was die dritte tut und abgesprochen wird sich *nie*. Alles Einzelkämpfer mit Angst vor Gesichtsverlust bei der kleinesten Frage, sieht man deutlich an der unbrauchbaren PC-Software, die beiliegt. Drei GUI-Masken, die jeder Programmierer vom ersten geklaut^wübernommen hat, unsinnige Bedienelemente einfach ausgegraut und dann laufen mindestens zwei gleiche Fenster, das eine modal über dem anderen. Dazu noch ein bunter Strauß Datenformate, inkompatibel zueinander je nachdem, ob man interne, externe kurze oder externe lange Ausfzeichnung macht... "Nightmare on Chan Street" heißt wohl demnächst der Film dazu. Marc
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 22:16 +0100 |
| Message-ID | <o2n413$fjn$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218324 |
Marc Santhoff schrieb: > > Aber bei den Problememn mit unterschiedlichen Programmierern gebe ich > Dir recht, da weiß eine Hand nicht, was die dritte tut und abgesprochen > wird sich *nie*. Alles Einzelkämpfer mit Angst vor Gesichtsverlust bei > der kleinesten Frage, sieht man deutlich an der unbrauchbaren > PC-Software, die beiliegt. Drei GUI-Masken, die jeder Programmierer vom > ersten geklaut^wübernommen hat, unsinnige Bedienelemente einfach > ausgegraut und dann laufen mindestens zwei gleiche Fenster, das eine > modal über dem anderen. > Dazu noch ein bunter Strauß Datenformate, inkompatibel zueinander je > nachdem, ob man interne, externe kurze oder externe lange Ausfzeichnung > macht... Ich kann nachfühlen, was du meinst. Ich sehe den Fehler nicht bei den Programmierern. Der Fehler liegt weiter oben. Die übergeordnete IT versagt da, die Informatiker. Die, die das ganze Projekt in eine konsistente Form hätten giessen sollen. Ich sehe die gleichen Probleme, aber auch bei kleinen Firmen, welche geringe Stückzahlen herstellen. Auch dort wird z.B. die Gerätefirmware irgendwie und unnötigerweise in irgendwelche Subtasks oder Workpackages oder wie das heute gerade heisst, aufgeteilt, die dann von unterschiedlichen Programmierern implementiert werden. Dass die nicht untereinander reden, könnte daran liegen, dass da der Reihe nach Praktikanten verheizt werden oder dergleichen. Hier treibt mich eine Kommunikation mit einem Gerät in den Wahnsinn: Fragt man Paramter ab, gibt es mindestens 7 verschiedene Formate, wie die zurückkommen. Einfach eine Zahl, oder Parametername davor, oder Parametername danach; Name ausgeschrieben oder abgekürzt, oder Ing-Abk. (w für Sollwert usw.) Abstand dazwischen, oder Doppelpunkt, oder Gleichheitszeichen; Einheit dahinter, oder auch mal nicht, mit oder ohne Abstand. Oder wilde Kombinationen, oder gleich mal mehrere Zahlen/Einheiten/Beschriebe auf einer Zeile, mit Semikolon getrennt, meistens. (Und, Deutsche Spezialität, mal Dezimalpunkt, mal Dezimalkomma, hier zum Glück nicht.) -- mfg Rolf Bombach
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| From | Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-13 00:30 +0100 |
| Message-ID | <20161213003021.35473df9@puma.das.netz> |
| In reply to | #218364 |
Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> schrieb: > Marc Santhoff schrieb: > > > > Aber bei den Problememn mit unterschiedlichen Programmierern gebe > > ich Dir recht, da weiß eine Hand nicht, was die dritte tut und > > abgesprochen wird sich *nie*. Alles Einzelkämpfer mit Angst vor > > Gesichtsverlust bei der kleinesten Frage, sieht man deutlich an der > > unbrauchbaren PC-Software, die beiliegt. Drei GUI-Masken, die jeder > > Programmierer vom ersten geklaut^wübernommen hat, unsinnige > > Bedienelemente einfach ausgegraut und dann laufen mindestens zwei > > gleiche Fenster, das eine modal über dem anderen. > > Dazu noch ein bunter Strauß Datenformate, inkompatibel zueinander je > > nachdem, ob man interne, externe kurze oder externe lange > > Ausfzeichnung macht... > > Ich kann nachfühlen, was du meinst. Ich sehe den Fehler nicht bei > den Programmierern. Der Fehler liegt weiter oben. Die übergeordnete IT > versagt da, die Informatiker. Die, die das ganze Projekt in eine > konsistente Form hätten giessen sollen. > Ich sehe die gleichen Probleme, aber auch bei kleinen Firmen, welche > geringe Stückzahlen herstellen. Auch dort wird z.B. die Gerätefirmware > irgendwie und unnötigerweise in irgendwelche Subtasks oder > Workpackages oder wie das heute gerade heisst, aufgeteilt, die dann > von unterschiedlichen Programmierern implementiert werden. Dass die > nicht untereinander reden, könnte daran liegen, dass da der Reihe > nach Praktikanten verheizt werden oder dergleichen. Ich weiß es nicht wirklich, aber ich glaube nicht an eine "übergeordnete IT" in einer chinesischen Meßgerätebude auf Nachbauer-Niveau. Eher daran, daß Schulsystem und sozio-kulturelle Traditionen Einzelkämper und und Duckmäuser hervorbringen. Wenn jemand schon mal solche Firmen von innen gesehen hat, würde ich gern Berichte lesen. > Hier treibt mich eine Kommunikation mit einem Gerät in den Wahnsinn: > Fragt man Paramter ab, gibt es mindestens 7 verschiedene Formate, > wie die zurückkommen. > Einfach eine Zahl, oder > Parametername davor, oder Parametername danach; > Name ausgeschrieben oder abgekürzt, oder Ing-Abk. (w für Sollwert > usw.) Abstand dazwischen, oder Doppelpunkt, oder Gleichheitszeichen; > Einheit dahinter, oder auch mal nicht, mit oder ohne Abstand. > Oder wilde Kombinationen, oder gleich mal mehrere > Zahlen/Einheiten/Beschriebe auf einer Zeile, mit Semikolon getrennt, > meistens. Frag doch den Hersteller mal nach einer Protokollspezifikation... <ggg> > (Und, Deutsche Spezialität, mal Dezimalpunkt, mal Dezimalkomma, hier > zum Glück nicht.) Die Zeiten, als es Lasten- und Pflichtenhefte gab, sind wohl vorbei. Oder wenigstens die, in denen jemand sich daran gehalten hat. Marc
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-13 05:25 +0100 |
| Message-ID | <eb9bhtFi0r7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218367 |
Am 13.12.2016 um 00:30 schrieb Marc Santhoff: > Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> schrieb: >> Marc Santhoff schrieb: > Ich weiß es nicht wirklich, aber ich glaube nicht an eine > "übergeordnete IT" in einer chinesischen Meßgerätebude auf > Nachbauer-Niveau. > Eher daran, daß Schulsystem und sozio-kulturelle Traditionen > Einzelkämper und und Duckmäuser hervorbringen. Wenn jemand schon mal > solche Firmen von innen gesehen hat, würde ich gern Berichte lesen. Deutsche die jahrelang in China gearbeitet und sich auf die Kultur dort eingelassen haben, berichten, daß das wichtigste in Asien ist, das Gesicht zu wahren. Wer meint, er könne nach "deutschem BetriebsBrauchtum" verfahren, produziert letztlich verbrannte Erde. -- ---hdw---
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| From | Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-13 09:49 +0100 |
| Message-ID | <eb9r05Fl66jU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218371 |
Am 13.12.2016 um 05:25 schrieb horst.d.winzler: [...] > > Deutsche die jahrelang in China gearbeitet und sich auf die Kultur dort > eingelassen haben, berichten, daß das wichtigste in Asien ist, das > Gesicht zu wahren. Wer meint, er könne nach "deutschem > BetriebsBrauchtum" verfahren, produziert letztlich verbrannte Erde. Um das zu erkennen muß man nicht jahrelang in China gearbeitet haben - es reicht völlig aus Chinesische Mitarbeiter (in China) in seinen Projekten zu haben... -- www.headless-brewing.com
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-13 20:28 +0100 |
| Message-ID | <o2pi6g$pv7$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218383 |
Am 13.12.2016 um 09:49 schrieb Eric Brücklmeier: > Am 13.12.2016 um 05:25 schrieb horst.d.winzler: > > [...] > >> >> Deutsche die jahrelang in China gearbeitet und sich auf die Kultur dort >> eingelassen haben, berichten, daß das wichtigste in Asien ist, das >> Gesicht zu wahren. Wer meint, er könne nach "deutschem >> BetriebsBrauchtum" verfahren, produziert letztlich verbrannte Erde. > > Um das zu erkennen muß man nicht jahrelang in China gearbeitet haben - > es reicht völlig aus Chinesische Mitarbeiter (in China) in seinen > Projekten zu haben... Mir für meinen Teil sind meine Erfahrungen als Mitarbeiter deutscher Softwareproduzenten völlig ausreichend. Mich hat's mehr als einen Job gekostet, diesen Beschiss am Kunden (Hauptsache Gesicht wahren - der Kunde ist König, und ein König hat Geld, aber keine Ahnung) nicht mitzumachen: -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-13 20:48 +0100 |
| Message-ID | <o2pjcp$n9n$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218364 |
Am 12.12.2016 um 22:16 schrieb Rolf Bombach: > Hier treibt mich eine Kommunikation mit einem Gerät in den Wahnsinn: > Fragt man Paramter ab, gibt es mindestens 7 verschiedene Formate, > wie die zurückkommen. > Einfach eine Zahl, oder > Parametername davor, oder Parametername danach; > Name ausgeschrieben oder abgekürzt, oder Ing-Abk. (w für Sollwert usw.) > Abstand dazwischen, oder Doppelpunkt, oder Gleichheitszeichen; > Einheit dahinter, oder auch mal nicht, mit oder ohne Abstand. > Oder wilde Kombinationen, oder gleich mal mehrere > Zahlen/Einheiten/Beschriebe > auf einer Zeile, mit Semikolon getrennt, meistens. Usw. usf ... Kann ich dir helfen? (Ernsthaft jetzt.) Bei meinen Basteleien der letzten Monate / Jahre sind nämlich einige Funktionen 'rausgekommen, die ich in private Libraries verpackt habe. Jetzt macht's also langsam richtig Spaß - wenn man nicht mehr sowas konstruieren muss: echo "$1" | sed -e "s/$2[^<>]*$3/$4/g; /^[ ]*$/d" sondern einfach aus dem Katalog kopiert: # Jeden Teilstring zwischen $strLeftMarg und $strRightMarg ersetzen strRep=$(replPartStrings "$str" "$strLeftMarg" "$strRightMarg" "$strSub") Meine Programme haben also nur noch entfernte Ähnlichkeit mit Shell-Scripten, sehen schon eher aus wie in einer höheren Sprache geschrieben. ;) Sind also auch mit dementsprechend unvergleichlich weniger Aufwand erstellt und debuggt. Als mal her mit deinen kryptischen Dateien - wäre doch gelacht, wenn wir die nicht mit ein paar Funktionen in eine einheitliche Form kriegten. Ach - sagtest du Windows? Ok, kein Problem - nachdem ich mal tagelang einen Fehler gesucht habe (bald bleede geworden) - das Problem war nur: Die Dateien waren unter Windows erstellt - also Zeilenende CRLF (hex. 0D0A), unter Linux eben nur LF. ;) Was aber normalerweise nicht stört - Linux kommt üblicherweise mit beidem klar, aber manche Befehle halt nicht. ;) -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-13 22:31 +0100 |
| Message-ID | <ebb7meF1u3kU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218424 |
Hartmut Kraus wrote:
> Am 12.12.2016 um 22:16 schrieb Rolf Bombach:
...
cht mit ein paar Funktionen in eine einheitliche Form kriegten.
>
> Ach - sagtest du Windows? Ok, kein Problem - nachdem ich mal tagelang
> einen Fehler gesucht habe (bald bleede geworden) - das Problem war nur:
> Die Dateien waren unter Windows erstellt - also Zeilenende CRLF (hex.
> 0D0A), unter Linux eben nur LF. ;) Was aber normalerweise nicht stört -
> Linux kommt üblicherweise mit beidem klar, aber manche Befehle halt
> nicht. ;)
In jedem awk, welches auf der Arbeit mit Windows-verseuchten files in
beruehrung kommen _könnte_...
{gsub("\r","")
....
}
hat mir auch schon graue Haare gebracht, nicht nur Dir:-)
Olaf
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