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Groups > de.sci.electronics > #218158 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2016-12-09 11:50 +0000 |
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Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-09 11:50 +0000
Re: Ein DSO zu Weihnachten Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> - 2016-12-09 13:45 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-09 13:35 +0000
Re: Ein DSO zu Weihnachten Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-12-09 16:28 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-09 22:28 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-09 22:02 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2016-12-09 14:38 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2016-12-09 18:40 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-12 09:18 +0000
Re: Ein DSO zu Weihnachten Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-12-12 12:09 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-12 11:48 +0000
Re: Ein DSO zu Weihnachten Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-12-12 15:37 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2016-12-12 16:52 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-12 22:16 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2016-12-13 00:30 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-13 05:25 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2016-12-13 09:49 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-13 20:28 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-13 20:48 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2016-12-13 22:31 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-13 22:38 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-18 19:45 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-19 15:57 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2016-12-12 18:09 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-12 18:35 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-12 21:54 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-12-13 03:15 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-12-10 01:42 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-10 02:03 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-12 09:46 +0000
Re: Ein DSO zu Weihnachten Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-12-12 12:10 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Michael Wieser <Mi_Wieser@web.de> - 2016-12-12 21:26 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-18 19:48 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2016-12-10 09:56 +0100
Re: Ein DSO zu Weihnachten "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-12 10:00 +0000
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-13 22:38 +0100 |
| Message-ID | <o2ppr2$a01$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218446 |
Am 13.12.2016 um 22:31 schrieb Olaf Schultz:
> Hartmut Kraus wrote:
>> Am 12.12.2016 um 22:16 schrieb Rolf Bombach:
> ...
>
> cht mit ein paar Funktionen in eine einheitliche Form kriegten.
>>
>> Ach - sagtest du Windows? Ok, kein Problem - nachdem ich mal tagelang
>> einen Fehler gesucht habe (bald bleede geworden) - das Problem war nur:
>> Die Dateien waren unter Windows erstellt - also Zeilenende CRLF (hex.
>> 0D0A), unter Linux eben nur LF. ;) Was aber normalerweise nicht stört -
>> Linux kommt üblicherweise mit beidem klar, aber manche Befehle halt
>> nicht. ;)
> In jedem awk, welches auf der Arbeit mit Windows-verseuchten files in
> beruehrung kommen _könnte_...
>
> {gsub("\r","")
> ....
> }
>
>
> hat mir auch schon graue Haare gebracht, nicht nur Dir:-)
Jo, ich habe schon meine Gründe, warum ich awk möglichst meide. ;)
--
http://www.hkraus.eu/
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-18 19:45 +0100 |
| Message-ID | <o36ld4$f22$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218424 |
Hartmut Kraus schrieb: > Am 12.12.2016 um 22:16 schrieb Rolf Bombach: > >> Hier treibt mich eine Kommunikation mit einem Gerät in den Wahnsinn: >> Fragt man Paramter ab, gibt es mindestens 7 verschiedene Formate, >> wie die zurückkommen. >> Einfach eine Zahl, oder >> Parametername davor, oder Parametername danach; >> Name ausgeschrieben oder abgekürzt, oder Ing-Abk. (w für Sollwert usw.) >> Abstand dazwischen, oder Doppelpunkt, oder Gleichheitszeichen; >> Einheit dahinter, oder auch mal nicht, mit oder ohne Abstand. >> Oder wilde Kombinationen, oder gleich mal mehrere >> Zahlen/Einheiten/Beschriebe >> auf einer Zeile, mit Semikolon getrennt, meistens. > > Usw. usf ... > > Kann ich dir helfen? (Ernsthaft jetzt.) Bei meinen Basteleien der letzten Monate / Jahre sind nämlich einige Funktionen 'rausgekommen, die ich in private > Libraries verpackt habe. Jetzt macht's also langsam richtig Spaß - wenn man nicht mehr sowas konstruieren muss: Ach, so ungefähr seit colossal cave ADVENTure in FORTRAN hat der geeichte Bastler jede Menge leistungsfähige Parser in der Schublade. Da allerdings praktisch jeder Antwortstring anders strukturiert ist, nützt das nur marginal. Letztendlich brauchst du dann doch die Liste mit den 100 Keywords und 100 Formatbeschreibungen. Plus eben die Vielzahl anderer Gemeinheiten. Weitere hatte ich noch nicht erwähnt. Etwa: Für manche Parameteranfragen erhält man, mehr oder weniger, eine Antwort in einem vollständigen Satz. Am besten mit weiteren Zahlen drin, die nichts zur Sache tun. Ausser bei Status-, Error- oder sonstigen Abfragen. Da kommt ein "code". Was der bedeutet, kann man in der gedruckten Betriebsanleitung ablesen und eintippen. Als pdf gibt es die natürlich nicht, und falls doch, dann nicht in maschinenlesbarer Form. Natürlich gibt es kein SDK mit einem File. Wäre ja viel zu einfach. Und einscannen geht nicht, da man die Liste vorausschauenderweise ebenfalls nicht maschinenlesbar gemacht hat, Font Enron Enigma 4pt oder so. Nett ist, wenn der Code selber noch codiert ist und man diesen zuerst in einzelne Komponenten zerlegen muss. Ebenso klar ist, dass viele verschiedene Fehlermeldungen durchaus nützlich wären, wenn die richtig strukturiert würden. In praxi sieht das dann so aus, dass 50 differenzierte Meldungen gescheiter unter "MoBo i.A." zusammengefasst würden, dafür andere 50 ausdifferenziert nützlicher gewesen wären, als die unter Sammelfehler oder so zu subsumieren. Dazu kommt, dass man Logikbäume selber rausfinden muss, also welcher Fehler per Software zurückgesetzt werden kann bis hin zu Situationen, in denen nur noch der Netzschalter hilft. usw. Nett sind auch Soft-resets, die nur jedes zweite mal funktionieren. Nicht nur Hinterhofbuden, auch Hamamatsu und dergleichen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-19 15:57 +0100 |
| Message-ID | <o38siq$kei$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218678 |
Am 18.12.2016 um 19:45 schrieb Rolf Bombach: > Hartmut Kraus schrieb: >> Am 12.12.2016 um 22:16 schrieb Rolf Bombach: >> >>> Hier treibt mich eine Kommunikation mit einem Gerät in den Wahnsinn: >>> Fragt man Paramter ab, gibt es mindestens 7 verschiedene Formate, >>> wie die zurückkommen. >>> Einfach eine Zahl, oder >>> Parametername davor, oder Parametername danach; >>> Name ausgeschrieben oder abgekürzt, oder Ing-Abk. (w für Sollwert usw.) >>> Abstand dazwischen, oder Doppelpunkt, oder Gleichheitszeichen; >>> Einheit dahinter, oder auch mal nicht, mit oder ohne Abstand. >>> Oder wilde Kombinationen, oder gleich mal mehrere >>> Zahlen/Einheiten/Beschriebe >>> auf einer Zeile, mit Semikolon getrennt, meistens. >> >> Usw. usf ... >> >> Kann ich dir helfen? (Ernsthaft jetzt.) Bei meinen Basteleien der >> letzten Monate / Jahre sind nämlich einige Funktionen 'rausgekommen, >> die ich in private >> Libraries verpackt habe. Jetzt macht's also langsam richtig Spaß - >> wenn man nicht mehr sowas konstruieren muss: > > Ach, so ungefähr seit colossal cave ADVENTure in FORTRAN hat der geeichte > Bastler jede Menge leistungsfähige Parser in der Schublade. Da allerdings > praktisch jeder Antwortstring anders strukturiert ist, nützt das nur > marginal. Letztendlich brauchst du dann doch die Liste mit den 100 Keywords > und 100 Formatbeschreibungen. Und da lässt sich nichts "automatisieren"? Die Listen lassen sich ja wohl auch als Dateien einlesen und verarbeiten ... > Plus eben die Vielzahl anderer Gemeinheiten. Weitere hatte ich noch nicht > erwähnt. Etwa: > Für manche Parameteranfragen erhält man, mehr oder weniger, eine Antwort > in einem vollständigen Satz. Am besten mit weiteren Zahlen drin, die nichts > zur Sache tun. > Ausser bei Status-, Error- oder sonstigen Abfragen. Da kommt ein "code". > Was der bedeutet, kann man in der gedruckten Betriebsanleitung ablesen > und eintippen. Oder das Programm auslesen lassen ... Das wäre allerdings etwas mehr als ein Parser Aber woann's ned wuist - mehr als anbieten kann ich's dir nicht. > Als pdf gibt es die natürlich nicht, und falls doch, dann > nicht in maschinenlesbarer Form. Natürlich gibt es kein SDK mit einem File. > Wäre ja viel zu einfach. Und einscannen geht nicht, da man die Liste > vorausschauenderweise ebenfalls nicht maschinenlesbar gemacht hat, > Font Enron Enigma 4pt oder so. Dann wird's allerdings schwieriger ... > Nett ist, wenn der Code selber noch codiert ist und man diesen > zuerst in einzelne Komponenten zerlegen muss. > Ebenso klar ist, dass viele verschiedene Fehlermeldungen durchaus > nützlich wären, wenn die richtig strukturiert würden. In praxi sieht > das dann so aus, dass 50 differenzierte Meldungen gescheiter unter > "MoBo i.A." zusammengefasst würden, dafür andere 50 ausdifferenziert > nützlicher gewesen wären, als die unter Sammelfehler oder so zu > subsumieren. > Dazu kommt, dass man Logikbäume selber rausfinden muss, also welcher > Fehler per Software zurückgesetzt werden kann bis hin zu Situationen, > in denen nur noch der Netzschalter hilft. usw. > Nett sind auch Soft-resets, die nur jedes zweite mal funktionieren. > Nicht nur Hinterhofbuden, auch Hamamatsu und dergleichen. -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 18:09 +0100 |
| Message-ID | <584ED9BF.3E4344DC@B.Maus.De> |
| In reply to | #218301 |
Olaf Kaluza wrote: > Man fragt sich da schon wie es sein kann das sowas laenger > wie 1s zum booten braucht. Mein altes Hameg "bootet" auch eine Weile, bevor die Linie auf der Röhre sichtbar wird. Daneben kann man beim Booten auch betrügen. Mein Windows 98 bootet, testet und initialisiert alles und baut als letztes den Desktop mit den Icons. Sowie etwas da ist, kann man es erfolgreich und mit sofortiger Reaktion klicken. Spätere Windows zeigen als erstes ein Bild eines aufgebauten Desktop an und booten danach langsam aber unsichtbar im Hintergrund. Du kannst bis zum Ende des Vorgangs genauso viel damit machen, wie mit dem ausgedruckten Bild eines Desktop auf Papier. Mir sind ehrliche Systeme lieber als Potemkinsche Lügengebilde. Axel -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 18:35 +0100 |
| Message-ID | <eb85emF9a98U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218328 |
Am 12.12.2016 um 18:09 schrieb Axel Berger: > Olaf Kaluza wrote: >> Man fragt sich da schon wie es sein kann das sowas laenger >> wie 1s zum booten braucht. > > Mein altes Hameg "bootet" auch eine Weile, bevor die Linie auf der Röhre > sichtbar wird. Früher hieß das mal Heizen der Katode auf Betriebstemperatur. ;-) -- ---hdw---
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 21:54 +0100 |
| Message-ID | <o2n2n7$ajj$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218301 |
Olaf Kaluza schrieb: > Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > > > >>Gerade ausprobiert: DS1074Z 26 Sekunden. > >Das ist IMO noch tolerabel. Ab 1 Minute fände ich es lästig. > > Ach im Prinzip ist das piepegal. Schliesslich schaltet man das ja > irgendwann mal ein und laesst es dann lange an. Ist ein Gerät klein, leicht und hat berechtigterweise einen Henkel, verwende ich es als Servicegerät. Also wird es zum "Patienten" hingetragen und dort eingeschaltet. Jede Sekunde Verzögerung nervt da. > Allerdings frage ich mich manchmal was solche Bootzeiten ueber die > Faehigkeiten des Programmierers aussagen. Die einfacheren Oszi booten > ja kein Windows sondern sind entweder Baremetal oder haben vielleicht > ein schlichtes MultitaskingOS. Gleichzeitig haben sie viel > Rechenleistung um die Signalverarbeitung gewaehrleisten zu > koennen. Man fragt sich da schon wie es sein kann das sowas laenger > wie 1s zum booten braucht. Tek hat(te) oft kompakte Lösungen mit rasanter Bootzeit. Andere, hier nicht genannte, hatten schon länger im Wesentlichen einen PC mit AD- Karten. Das sind dann die, wo ganz offiziell Win bootet (W2000 etwa, sehe ich immer noch fast täglich). Das dauert, insbesondere mit der, bereits von Anfang an, veralteten PC-Hardware. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-13 03:15 +0100 |
| Message-ID | <o2nlks$9ju$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #218301 |
Olaf Kaluza wrote:
> Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote:
> >Das verstehe ich einfach nicht. Wegen ein paar EUR einen lauten
> >Lüfter einzubauen. Dabei wäre ein leiser Lüfter doch ein
> >Verkaufsargument.
>
> Das versteht noch nichtmal Rigol. :-) Ich hab die mal auf einer
> Messe gefragt wieso mein DG4062 so nervig laut sein muss. Der
> Vertreter von Rigol hat nur die Augen verdreht und meinte sie
> schaffen es einfach nicht das den Leuten in China zu erklaeren.
Deine Rufe sind offenbar erhört worden. Jedenfalls finde ich auf der
Batronix-Seite zum DS4032 diese rot hervorgehobene Zeile:
Attention: All DS/MSO4000 are equipped with a new fan which is much
more quiet than before!
http://www.batronix.com/shop/oscilloscopes/Rigol-DS4032.html
---<)kaimartin(>---
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| From | Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-10 01:42 +0100 |
| Message-ID | <o2fj23$n0o$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #218158 |
Peter Heitzer wrote: > Bandbreite: > Machen die 100 MHz ggü. den 70 MHz sich überhaupt schon deutlich > bemerkbar? Wir haben mal die Darstellung von harten Rechtecksignalen bei Rigols mit und ohne die Option verglichen. Man musste schon recht genau hinschauen, um den Unterschied zu sehen. Mehr Sorgen würde ich mir um die Abtastrate und die vertikale Auflösung machen. Diese Geräte haben genau einen AD-Wandler. Dieser Wandler bedient reihum die dargestellten Kanäle. Wenn Du mit allen vier Kanälen arbeitest, wird jeder einzelne mit 250 MS/s abgetastet. Ein Sinus mit 100 MHz hat also gerade einmal 2.5 gemessene Datenpunkten pro Schwingung. Daran wird man nicht mehr gar so viel ablesen können. Die vertikale Auflösung ist bei der DS1000 Serie durchweg 8 Bit. Das bedeutet 256 Digitalisierungsstufen. Bei niedriger Bandbreite kann man durch Mitteln mehr vertikale Auflösung erreichen. Auch periodische Signale bekommen durch Mittelung eine höhere Auflösung. Ein verwandtes Thema ist das Timing der Abtastungen. Die Datenblätter sagen es nicht so deutlich. Aber da die Kanäle reihum abgeklappert werden, geschieht die Wandlung nicht synchron, sondern etwas in der Zeit versetzt. > Bzgl. Funktionsgenerator bei den -S Modellen: > Ist der Funktionsumfang ggü. einem externen FG start verschieden? Ohne Angabe, an welchen alleinstehenden Funktionsgenerator Du denkst, lässt sich diese Frage nicht sinnvoll beantworten. Es gibt sowohl deutlich "dümmere" als auch deutlich vielseitigere Geräte. ---<)kaimartin(>---
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2016-12-10 02:03 +0100 |
| Message-ID | <o2fk9d$ps7$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #218205 |
On 10.12.16 01.42, Kai-Martin wrote: >> Machen die 100 MHz ggü. den 70 MHz sich überhaupt schon deutlich >> bemerkbar? > > Wir haben mal die Darstellung von harten Rechtecksignalen bei Rigols > mit und ohne die Option verglichen. Man musste schon recht genau > hinschauen, um den Unterschied zu sehen. Das wundert mich jetzt nicht sonderlich. Es ist ja auch nicht einmal eine Oktave Unterschied. > Mehr Sorgen würde ich mir um die Abtastrate und die vertikale > Auflösung machen. Diese Geräte haben genau einen AD-Wandler. Das dürften sie mit allen bezahlbaren Geräten gemein haben. > Dieser > Wandler bedient reihum die dargestellten Kanäle. Wenn Du mit allen > vier Kanälen arbeitest, wird jeder einzelne mit 250 MS/s abgetastet. Ist halt ein Kompromiss. Wenn man nicht immer ans Limit gehen muss, vielleicht sogar ein guter. > Ein Sinus mit 100 MHz hat also gerade einmal 2.5 gemessene > Datenpunkten pro Schwingung. Daran wird man nicht mehr gar so viel > ablesen können. Theoretisch ist noch alles da. Praktisch wird man über Aliasing fluchen, weil die Oszis jenseits der Nennbandbreite üblicherweise ziemlich flach abfallen. Wenn ich ehrlich bin nutze ich die höheren Abtastraten eigentlich fast nur zur Rauschunterdrückung. (Mein altes Oszi hat noch 4 ADCs.) > Die vertikale Auflösung ist bei der DS1000 Serie durchweg 8 Bit. Das > bedeutet 256 Digitalisierungsstufen. Da wäre ich vorsichtig. Die allerwenigsten Oszis dürften alle Bits bei voller Bandbreite nutzen können. Üblicherweise tummelt sich in den unteren Bits allenfalls kryptographisch hochwertiges Rauschen. Es kann durchaus sein, das bei hohen Frequenzen effektiv nur 5 Bit zur Verfügung stehen. Ich weiß aber nicht, in welcher Klasse die Rigols da spielen. > Bei niedriger Bandbreite kann man > durch Mitteln mehr vertikale Auflösung erreichen. Ack. Sehr praktisch. > Auch periodische > Signale bekommen durch Mittelung eine höhere Auflösung. Das finde ich in der Praxis weit weniger praktisch. Nur wenige Signale sind wirklich so schön periodisch, dass man damit gut arbeiten kann. Die Gefahr sich dadurch unbemerkt einen Messfehler einzufangen ist erheblich. > Ein verwandtes Thema ist das Timing der Abtastungen. Die Datenblätter > sagen es nicht so deutlich. Aber da die Kanäle reihum abgeklappert > werden, geschieht die Wandlung nicht synchron, sondern etwas in der > Zeit versetzt. Das ist nicht notwendigerweise so. Der S/H davor könnte durchaus synchron laufen. Außerdem könnte (und sollte) die Software die Latenzen bei der Darstellung der Kanäle auf dem Schirm korrigieren. Das bekommt man aber recht leicht raus, indem man mal alle Kanäle an dieselbe 50MHz Quelle hängt. Da würde eine Phasenverschiebung schon deutlich auffallen. Alternativ kann man auch in den XY-Betrieb schalten. Da fallen Phasenfehler noch viel schneller auf. Marcel
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 09:46 +0000 |
| Message-ID | <eb79uuF20ghU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #218205 |
Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> wrote: >Peter Heitzer wrote: >> Bzgl. Funktionsgenerator bei den -S Modellen: >> Ist der Funktionsumfang ggü. einem externen FG start verschieden? >Ohne Angabe, an welchen alleinstehenden Funktionsgenerator Du denkst, >lässt sich diese Frage nicht sinnvoll beantworten. Es gibt sowohl >deutlich "dümmere" als auch deutlich vielseitigere Geräte. Ich hätte an sowas wie DG1022 gedacht. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 12:10 +0100 |
| Message-ID | <o6d2id-h34.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #218299 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >Ich hätte an sowas wie DG1022 gedacht. Veringere deine Erwartungen um 10dB. Olaf
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| From | Michael Wieser <Mi_Wieser@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 21:26 +0100 |
| Message-ID | <0r1u4c127islcq4dvpboovev43b060st31@4ax.com> |
| In reply to | #218299 |
On 12 Dec 2016 09:46:06 GMT, "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> wrote: >>Peter Heitzer wrote: > >>> Bzgl. Funktionsgenerator bei den -S Modellen: >>> Ist der Funktionsumfang ggü. einem externen FG start verschieden? > >>Ohne Angabe, an welchen alleinstehenden Funktionsgenerator Du denkst, >>lässt sich diese Frage nicht sinnvoll beantworten. Es gibt sowohl >>deutlich "dümmere" als auch deutlich vielseitigere Geräte. > >Ich hätte an sowas wie DG1022 gedacht. Wenn FG dann unbedingt einer, bei dem die Ausgänge vollständig gegenüber GND floaten. Sehr praktisch bei Messungen, die auf einem DC-Pegel daherkommen (CMRRtests bei Differenzverstärkern). Siglent hat sowas, bei Rigol weiß ich es nicht. - Michael Wieser --
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-18 19:48 +0100 |
| Message-ID | <o36li8$f22$2@dont-email.me> |
| In reply to | #218205 |
Kai-Martin schrieb: > > Die vertikale Auflösung ist bei der DS1000 Serie durchweg 8 Bit. Das > bedeutet 256 Digitalisierungsstufen. Bei niedriger Bandbreite kann man > durch Mitteln mehr vertikale Auflösung erreichen. Auch periodische > Signale bekommen durch Mittelung eine höhere Auflösung. Nun, wenn der Bildschirm keine höhere Auflösung bietet, nützt das nicht wirklich was. Und ob bei den Daten dann mehr zur Verfügung steht, weiss man zuerst einmal auch nicht. Bin mit billigen Agilent (oder wie auch immer) da nicht zufrieden. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Andreas Fecht <forum@aftec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-10 09:56 +0100 |
| Message-ID | <o2gg01$hkh$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218158 |
Peter Heitzer schrieb: > Dieses Jahr will ich mir endlich mal ein DSO zulegen. Aufgrund eurer > Tips habe ich mich für ein 4 Kanal Modell von Rigol mit Serielldekoderoption > (hat Batronix bis Jahresende kostenlos dabei) entschieden. Was die meisten vergessen ist der Lärm, den das Gerät macht. Wenn da so ein heulender Föhn eingebaut ist, kann einem das ganz schön auf die Nerven gehen. Das ist für mich mich mittlerweile eines der wichtigsten Merkmale! Gruß Andreas
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 10:00 +0000 |
| Message-ID | <eb7apnF20ghU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #218218 |
Andreas Fecht <forum@aftec.de> wrote: >Peter Heitzer schrieb: >> Dieses Jahr will ich mir endlich mal ein DSO zulegen. Aufgrund eurer >> Tips habe ich mich für ein 4 Kanal Modell von Rigol mit Serielldekoderoption >> (hat Batronix bis Jahresende kostenlos dabei) entschieden. >Was die meisten vergessen ist der Lärm, den das Gerät macht. >Wenn da so ein heulender Föhn eingebaut ist, kann einem das ganz schön >auf die Nerven gehen. Das ist für mich mich mittlerweile eines der >wichtigsten Merkmale! Ein Vierkanalmodell (4 Kanäle erscheinen mir in Verbindung mit der Serielldekoder option sinnvoll, z.B. SPI DAC) von Siglent kostet fast doppelt soviel wie das DS1074Z. Wenn der Lüfter mich wirklich nervt, kann ich ihn nach Ablauf der Garantie ja ersetzen. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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