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Groups > de.sci.electronics > #217351 > unrolled thread

was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen

Started byJürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de>
First post2016-11-25 22:23 +0100
Last post2016-11-28 08:26 +0100
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Contents

  was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Jürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de> - 2016-11-25 22:23 +0100
    Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2016-11-25 23:13 +0100
      Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Jürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de> - 2016-11-26 13:21 +0100
    Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2016-11-26 22:09 +0100
      Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Jürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de> - 2016-11-27 11:23 +0100
        Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2016-11-27 12:21 +0100
          Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Jürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de> - 2016-11-27 12:43 +0100
            Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2016-11-27 14:34 +0100
              Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Jürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de> - 2016-11-27 16:32 +0100
              Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2016-11-27 21:43 +0100
            Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2016-11-27 22:32 +0100
      Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Jürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de> - 2016-11-27 11:40 +0100
        Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-11-27 21:38 +0000
          Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Roland Franzius <roland.franzius@uos.de> - 2016-11-28 05:35 +0100
            Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2016-11-28 08:01 +0100
              Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Roland Franzius <roland.franzius@uos.de> - 2016-11-28 08:28 +0100
                Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2016-11-28 09:25 +0100
                  Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Roland Franzius <roland.franzius@uos.de> - 2016-11-28 09:41 +0100
                Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2016-11-28 09:50 +0100
                Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-05 22:00 +0100
            Re: was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen horejsi <wolfgang@horejsi.de> - 2016-11-28 08:26 +0100

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#217351 — was gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen

FromJürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de>
Date2016-11-25 22:23 +0100
Subjectwas gibt es eigentlich an WLAN gesteuerten Elektro-Bauteilen
Message-ID<o1aa25$f6o$1@dont-email.me>
Hallo Leute,

ich würde gerne mit meinem Android-Smartphone einige Elektro-Geräte 
ferngesteuert ein- und ausschalten.

Gibt es ausser den funksteckdosenählichen Bauteilen eigentlich auch 
Reiheneinbau-Tools?

Was ist denn in dieser Richtung heutzutage überhaupt gängig
aber noch bezahlbar?

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#217357

FromFalk Duebbert <falk@duebbert.com>
Date2016-11-25 23:13 +0100
Message-ID<MPG.32a2d5e875648bf5989888@news.albasani.net>
In reply to#217351
Jürgen Kanuff:
> ich würde gerne mit meinem Android-Smartphone einige Elektro-Geräte 
> ferngesteuert ein- und ausschalten.
> 
> 

https://prota.info/

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#217390

FromJürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de>
Date2016-11-26 13:21 +0100
Message-ID<o1bulc$27o$1@dont-email.me>
In reply to#217357
Am 25.11.2016 um 23:13 schrieb Falk Duebbert:
> Jürgen Kanuff:
>> ich würde gerne mit meinem Android-Smartphone einige Elektro-Geräte
>> ferngesteuert ein- und ausschalten.
>>
>>
>
> https://prota.info/
>

interessant: was es nicht alles gibt ...

ist aber nichts dabei wonach ich gefragt habe.

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#217409

FromGerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de>
Date2016-11-26 22:09 +0100
Message-ID<e9ubvdF7lp9U1@mid.individual.net>
In reply to#217351
Am 25.11.2016 um 22:23 schrieb Jürgen Kanuff:
>
> Hallo Leute,
>
> ich würde gerne mit meinem Android-Smartphone einige Elektro-Geräte
> ferngesteuert ein- und ausschalten.

Direkt aus der App heraus?
Aufpassen das es nicht zu speziell wird, sonst klappte es mit dem 
nächsten Smartphone vielleicht schon nicht mehr...

> Gibt es ausser den funksteckdosenählichen Bauteilen eigentlich auch
> Reiheneinbau-Tools?
Also für die Hutschiene?

> Was ist denn in dieser Richtung heutzutage überhaupt gängig
> aber noch bezahlbar?

Homematic kennst Du?
Fällt das für Dich unter bezahlbar?
Was preislich wesentlich darunter liegt würde ich qualitativ als 
bedenklich einstufen.

Gerald


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#217422

FromJürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de>
Date2016-11-27 11:23 +0100
Message-ID<o1ec3u$aih$1@dont-email.me>
In reply to#217409
Am 26.11.2016 um 22:09 schrieb Gerald Oppen:
> Am 25.11.2016 um 22:23 schrieb Jürgen Kanuff:
>>
>> Hallo Leute,
>>
>> ich würde gerne mit meinem Android-Smartphone einige Elektro-Geräte
>> ferngesteuert ein- und ausschalten.
>
> Direkt aus der App heraus?
> Aufpassen das es nicht zu speziell wird, sonst klappte es mit dem
> nächsten Smartphone vielleicht schon nicht mehr...
>
>> Gibt es ausser den funksteckdosenählichen Bauteilen eigentlich auch
>> Reiheneinbau-Tools?
> Also für die Hutschiene?
>
>> Was ist denn in dieser Richtung heutzutage überhaupt gängig
>> aber noch bezahlbar?
>
> Homematic kennst Du?
> Fällt das für Dich unter bezahlbar?
> Was preislich wesentlich darunter liegt würde ich qualitativ als
> bedenklich einstufen.
>
> Gerald
>
>
>
danke für den Tipp.

die Homematic-Teile haben einen vernünftigen Preis.

Es gibt aber so gut wie nichts für Tragschienenmontage
und es funktioniert auch nicht direkt mit WLAN.

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#217428

FromGerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de>
Date2016-11-27 12:21 +0100
Message-ID<e9vtsuFimduU1@mid.individual.net>
In reply to#217422
Am 27.11.2016 um 11:23 schrieb Jürgen Kanuff:
> Am 26.11.2016 um 22:09 schrieb Gerald Oppen:
>> Am 25.11.2016 um 22:23 schrieb Jürgen Kanuff:
>>>
>>> Hallo Leute,
>>>
>>> ich würde gerne mit meinem Android-Smartphone einige Elektro-Geräte
>>> ferngesteuert ein- und ausschalten.
>>
>> Direkt aus der App heraus?
>> Aufpassen das es nicht zu speziell wird, sonst klappte es mit dem
>> nächsten Smartphone vielleicht schon nicht mehr...
>>
>>> Gibt es ausser den funksteckdosenählichen Bauteilen eigentlich auch
>>> Reiheneinbau-Tools?
>> Also für die Hutschiene?
>>
>>> Was ist denn in dieser Richtung heutzutage überhaupt gängig
>>> aber noch bezahlbar?
>>
>> Homematic kennst Du?
>> Fällt das für Dich unter bezahlbar?
>> Was preislich wesentlich darunter liegt würde ich qualitativ als
>> bedenklich einstufen.
>>
>> Gerald
>>
>>
>>
> danke für den Tipp.
>
> die Homematic-Teile haben einen vernünftigen Preis.
>
> Es gibt aber so gut wie nichts für Tragschienenmontage
Dimmer und Schalter gibt es - was fehlt Dir noch?
Über RS485-Anbindung gibt es auch IO-Module.
Alles Zentral per Hutschiene zu lösen ist eigentlich nicht so geschickt 
im Privatbereich. Der Verkabelungsaufwand ist hoch und vergessenes 
nachzulegen wird dann auch wieder aufwendig.

> und es funktioniert auch nicht direkt mit WLAN.
Ist auch keine gute Idee das direkt mit WLAN zu lösen, da gibt es zu 
viele Unbekannte. Besser ist da ein Netzwerk-Gateway, dann ist es egal 
wie sich die Technik zwischen WLAN-Router und Deiner 
Smartphone-Oberfläche ändert.

Gerald





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#217432

FromJürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de>
Date2016-11-27 12:43 +0100
Message-ID<o1egqm$ojh$1@dont-email.me>
In reply to#217428
Am 27.11.2016 um 12:21 schrieb Gerald Oppen:
> Am 27.11.2016 um 11:23 schrieb Jürgen Kanuff:
>> Am 26.11.2016 um 22:09 schrieb Gerald Oppen:
>>> Am 25.11.2016 um 22:23 schrieb Jürgen Kanuff:
>>>>
>>>> Hallo Leute,
>>>>
>>>> ich würde gerne mit meinem Android-Smartphone einige Elektro-Geräte
>>>> ferngesteuert ein- und ausschalten.
>>>
>>> Direkt aus der App heraus?
>>> Aufpassen das es nicht zu speziell wird, sonst klappte es mit dem
>>> nächsten Smartphone vielleicht schon nicht mehr...
>>>
>>>> Gibt es ausser den funksteckdosenählichen Bauteilen eigentlich auch
>>>> Reiheneinbau-Tools?
>>> Also für die Hutschiene?
>>>
>>>> Was ist denn in dieser Richtung heutzutage überhaupt gängig
>>>> aber noch bezahlbar?
>>>
>>> Homematic kennst Du?
>>> Fällt das für Dich unter bezahlbar?
>>> Was preislich wesentlich darunter liegt würde ich qualitativ als
>>> bedenklich einstufen.
>>>
>>> Gerald
>>>
>>>
>>>
>> danke für den Tipp.
>>
>> die Homematic-Teile haben einen vernünftigen Preis.
>>
>> Es gibt aber so gut wie nichts für Tragschienenmontage
> Dimmer und Schalter gibt es - was fehlt Dir noch?
> Über RS485-Anbindung gibt es auch IO-Module.
> Alles Zentral per Hutschiene zu lösen ist eigentlich nicht so geschickt
> im Privatbereich.

wenn man das gleich beim Hausbau so macht ist der Zusatzaufwand verkraftbar.


> Der Verkabelungsaufwand ist hoch und vergessenes
> nachzulegen wird dann auch wieder aufwendig.

nicht wenn man genug Kabelkanäle verlegt hat.

>
>> und es funktioniert auch nicht direkt mit WLAN.

Ich dachte ursprünglich das mittlerweile alle Neuentwicklungen in diesem 
Bereich über WLAN laufen,
scheint aber eher ungeeignet zu sein.

> Ist auch keine gute Idee das direkt mit WLAN zu lösen, da gibt es zu
> viele Unbekannte.

ich dachte das wäre über die Fritzbox zu lösen.

Die hat WLAN,
und läuft auch wenn der PC ausgeschaltet ist.

Sie hat auch DECT.

Und Telefonanschlüsse.


> Besser ist da ein Netzwerk-Gateway, dann ist es egal
> wie sich die Technik zwischen WLAN-Router und Deiner
> Smartphone-Oberfläche ändert.
>
> Gerald
>
Jürgen

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#217439

FromMarc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us>
Date2016-11-27 14:34 +0100
Message-ID<o1endn$sic$1@news1.tnib.de>
In reply to#217432
Jürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de> wrote:
>Am 27.11.2016 um 12:21 schrieb Gerald Oppen:
>> Der Verkabelungsaufwand ist hoch und vergessenes
>> nachzulegen wird dann auch wieder aufwendig.
>
>nicht wenn man genug Kabelkanäle verlegt hat.

Auch dann.

>>> und es funktioniert auch nicht direkt mit WLAN.
>
>Ich dachte ursprünglich das mittlerweile alle Neuentwicklungen in diesem 
>Bereich über WLAN laufen,
>scheint aber eher ungeeignet zu sein.

Ein WLAN-Stack hat halt eine gewisse Grundkomplexität und bietet im
Fall von Schwachstellen ein 1a Einfallstor.

>> Ist auch keine gute Idee das direkt mit WLAN zu lösen, da gibt es zu
>> viele Unbekannte.
>
>ich dachte das wäre über die Fritzbox zu lösen.
>
>Die hat WLAN,
>und läuft auch wenn der PC ausgeschaltet ist.
>
>Sie hat auch DECT.
>
>Und Telefonanschlüsse.

Warum fragst Du eigentlich wenn Du sowieso alles besser weißt?

Grüße
Marc
-- 
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber         |   " Questions are the         | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany  |     Beginning of Wisdom "     | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

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#217442

FromJürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de>
Date2016-11-27 16:32 +0100
Message-ID<o1eu8d$b18$1@dont-email.me>
In reply to#217439
Am 27.11.2016 um 14:34 schrieb Marc Haber:
> Jürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de> wrote:
>> Am 27.11.2016 um 12:21 schrieb Gerald Oppen:
>>> Der Verkabelungsaufwand ist hoch und vergessenes
>>> nachzulegen wird dann auch wieder aufwendig.
>>
>> nicht wenn man genug Kabelkanäle verlegt hat.
>
> Auch dann.
>
>>>> und es funktioniert auch nicht direkt mit WLAN.
>>
>> Ich dachte ursprünglich das mittlerweile alle Neuentwicklungen in diesem
>> Bereich über WLAN laufen,
>> scheint aber eher ungeeignet zu sein.
>
> Ein WLAN-Stack hat halt eine gewisse Grundkomplexität und bietet im
> Fall von Schwachstellen ein 1a Einfallstor.
>
>>> Ist auch keine gute Idee das direkt mit WLAN zu lösen, da gibt es zu
>>> viele Unbekannte.
>>
>> ich dachte das wäre über die Fritzbox zu lösen.
>>
>> Die hat WLAN,
>> und läuft auch wenn der PC ausgeschaltet ist.
>>
>> Sie hat auch DECT.
>>
>> Und Telefonanschlüsse.
>
> Warum fragst Du eigentlich wenn Du sowieso alles besser weißt?
>
> Grüße
> Marc
>
was weiss ich denn besser?

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#217451

FromAlexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de>
Date2016-11-27 21:43 +0100
Message-ID<slrno3mhbn.scm.als@mordor.angband.thangorodrim.de>
In reply to#217439
Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> wrote:
> Jürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de> wrote:
>>Am 27.11.2016 um 12:21 schrieb Gerald Oppen:
>>> Der Verkabelungsaufwand ist hoch und vergessenes
>>> nachzulegen wird dann auch wieder aufwendig.
>>
>>nicht wenn man genug Kabelkanäle verlegt hat.
>
> Auch dann.
>
>>>> und es funktioniert auch nicht direkt mit WLAN.
>>
>>Ich dachte ursprünglich das mittlerweile alle Neuentwicklungen in diesem 
>>Bereich über WLAN laufen,
>>scheint aber eher ungeeignet zu sein.
>
> Ein WLAN-Stack hat halt eine gewisse Grundkomplexität und bietet im
> Fall von Schwachstellen ein 1a Einfallstor.

Ich sage nur: DDoS Angriffe vom Internet of Things (that should not be
online) ... 

Man liest sich,
             Alex.
-- 
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
 looks like work."                                      -- Thomas A. Edison

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#217457

FromGerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de>
Date2016-11-27 22:32 +0100
Message-ID<ea11mpFrcj3U1@mid.individual.net>
In reply to#217432
Am 27.11.2016 um 12:43 schrieb Jürgen Kanuff:

>> Alles Zentral per Hutschiene zu lösen ist eigentlich nicht so geschickt
>> im Privatbereich.
>
> wenn man das gleich beim Hausbau so macht ist der Zusatzaufwand
> verkraftbar.

>> Der Verkabelungsaufwand ist hoch und vergessenes
>> nachzulegen wird dann auch wieder aufwendig.
>
> nicht wenn man genug Kabelkanäle verlegt hat.
Dazu müsste man schon fast in Steckdosenhöhe, Schalterhöhe und 
Wandlampenhöhe einen Installationskanal haben und ausserdem eine 
abgehängte Decke.


>>> und es funktioniert auch nicht direkt mit WLAN.
>
> Ich dachte ursprünglich das mittlerweile alle Neuentwicklungen in diesem
> Bereich über WLAN laufen,
> scheint aber eher ungeeignet zu sein.
Ja, so etwa wie wenn man mit ICE-Zügen ein Stadtbahnnetz betreiben möchte...

>> Ist auch keine gute Idee das direkt mit WLAN zu lösen, da gibt es zu
>> viele Unbekannte.
>
> ich dachte das wäre über die Fritzbox zu lösen.
> Die hat WLAN,
> und läuft auch wenn der PC ausgeschaltet ist.
> Sie hat auch DECT.
> Und Telefonanschlüsse.
Das ist mal gut gegangen als man auf der Fritzbox FHEM installieren 
konnte und dann über Gateways zu verschienden Systemen an die 
Schaltstellen gegangen ist.
Ansonsten halte ich die Fritzbox dafür für keine gute Idee, jedenfalls 
so lange nicht sichergestellt ist dass man ohne Funktionsverlust sehr 
einfach die Konfiguration von einer zur nächsten Fritz-Box-Generation 
übertragen kann da es doch ein relativ schnellebiges Produkt ist.


Gerald

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#217423

FromJürgen Kanuff <iiibay1@arcor.de>
Date2016-11-27 11:40 +0100
Message-ID<o1ed3l$ddt$1@dont-email.me>
In reply to#217409
Am 26.11.2016 um 22:09 schrieb Gerald Oppen:
> Am 25.11.2016 um 22:23 schrieb Jürgen Kanuff:
>>
>> Hallo Leute,
>>
>> ich würde gerne mit meinem Android-Smartphone einige Elektro-Geräte
>> ferngesteuert ein- und ausschalten.
>
> Direkt aus der App heraus?
> Aufpassen das es nicht zu speziell wird, sonst klappte es mit dem
> nächsten Smartphone vielleicht schon nicht mehr...
>
>> Gibt es ausser den funksteckdosenählichen Bauteilen eigentlich auch
>> Reiheneinbau-Tools?
> Also für die Hutschiene?
>
>> Was ist denn in dieser Richtung heutzutage überhaupt gängig
>> aber noch bezahlbar?
>
> Homematic kennst Du?
> Fällt das für Dich unter bezahlbar?
> Was preislich wesentlich darunter liegt würde ich qualitativ als
> bedenklich einstufen.
>
> Gerald
>
ich habe gerade zufällig einen Artikel über Smarthome und WLAN gefunden,
demzufolge es wohl noch nicht viel gibt
da es unpraktisch ist.

Ich mache deshalb einen neuen Thread auf und frage direkt zu meinem 
Vorhaben.


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#217459

FromMatthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de>
Date2016-11-27 21:38 +0000
Message-ID<XnsA6CDE640A186CAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de>
In reply to#217423
=?UTF-8?Q?J=c3=bcrgen_Kanuff?= <iiibay1@arcor.de>:

> ich habe gerade zufällig einen Artikel über Smarthome und WLAN gefunden,
> demzufolge es wohl noch nicht viel gibt
> da es unpraktisch ist.
> 
> Ich mache deshalb einen neuen Thread auf und frage direkt zu meinem 
> Vorhaben.

WLAN ist auf Bandbreite ausgelegt und deshalb ziemlicher Overkill für einfache 
Schaltvorgänge. Z.B. braucht es ziemlich viel Strom (im Vergleich zu anderen 
Funklösungen, wie zum Beispiel Bluetooth Low Energy), was dann wieder ein 
Problem mit dem Standby Energieverbrauch ergibt. Das wird wohl ein Grund sein, 
warum es nicht üblich ist. 
Ausserdem hast Du ein Problem mit WLAN im Schaltkasten - der ist meist aus 
Metall, da kommt dein WLAn nicht rein oder raus. Und Schaltkästen mit WLAN-
Antenne hab ich noch nicht gesehen - die wären wirklich mal ne Neuerung ;-). 

M.
-- 

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#217474

FromRoland Franzius <roland.franzius@uos.de>
Date2016-11-28 05:35 +0100
Message-ID<o1gc62$5vu$1@news.luis.uni-hannover.de>
In reply to#217459
Am 27.11.2016 um 22:38 schrieb Matthias Weingart:
> =?UTF-8?Q?J=c3=bcrgen_Kanuff?= <iiibay1@arcor.de>:
>
>> ich habe gerade zufÀllig einen Artikel Ìber Smarthome und WLAN gefunden,
>> demzufolge es wohl noch nicht viel gibt
>> da es unpraktisch ist.
>>
>> Ich mache deshalb einen neuen Thread auf und frage direkt zu meinem
>> Vorhaben.
>
> WLAN ist auf Bandbreite ausgelegt und deshalb ziemlicher Overkill für einfache
> Schaltvorgänge. Z.B. braucht es ziemlich viel Strom (im Vergleich zu anderen
> Funklösungen, wie zum Beispiel Bluetooth Low Energy), was dann wieder ein
> Problem mit dem Standby Energieverbrauch ergibt. Das wird wohl ein Grund sein,
> warum es nicht üblich ist.
> Ausserdem hast Du ein Problem mit WLAN im Schaltkasten - der ist meist aus
> Metall, da kommt dein WLAn nicht rein oder raus. Und Schaltkästen mit WLAN-
> Antenne hab ich noch nicht gesehen - die wären wirklich mal ne Neuerung ;-).

Funkthermostat Zentraleinheiten haben natürlich eine Stabantenne, die 
man neben dem Schaltkasten an die Wand pinnt. Die Funkthermostaten 
funken etwa alle 10 min, die zwei Knopf-Batterien halten 2 Jahre.

Großartige Investition, senkt den Verbrauch um ca 25%, dh nach 2 
Heizperioden war das Hardware-Geld wieder in der Kasse und zusätzlich 
zieht es nicht mehr.

Danach rechnet sich der Ersatz des Niedertemperaturkessels durch ein 
Brennwertgerät - insbesondere unter Berücksichigung der hohen 
Wartungskosten - nicht mehr.

-- 

Roland Franzius

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#217475

FromLutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de>
Date2016-11-28 08:01 +0100
Message-ID<5w2jo21et5gt$.88w3a0ypy9h3.dlg@40tude.net>
In reply to#217474
Am Mon, 28 Nov 2016 05:35:14 +0100 schrieb Roland Franzius:

> Funkthermostat Zentraleinheiten haben natürlich eine Stabantenne, die 
> man neben dem Schaltkasten an die Wand pinnt. Die Funkthermostaten 
> funken etwa alle 10 min, die zwei Knopf-Batterien halten 2 Jahre.
> 
> Großartige Investition, senkt den Verbrauch um ca 25%

Das mag im Einzelfall stimmen, aber woher soll der Effekt in dieser
Größenordnung bei einer durchschnittlichen Installation kommen?

Lutz

-- 
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im 
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin 
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php

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#217477

FromRoland Franzius <roland.franzius@uos.de>
Date2016-11-28 08:28 +0100
Message-ID<o1gma2$b4r$1@news.luis.uni-hannover.de>
In reply to#217475
Am 28.11.2016 um 08:01 schrieb Lutz Schulze:
> Am Mon, 28 Nov 2016 05:35:14 +0100 schrieb Roland Franzius:
>
>> Funkthermostat Zentraleinheiten haben natürlich eine Stabantenne, die
>> man neben dem Schaltkasten an die Wand pinnt. Die Funkthermostaten
>> funken etwa alle 10 min, die zwei Knopf-Batterien halten 2 Jahre.
>>
>> Großartige Investition, senkt den Verbrauch um ca 25%
>
> Das mag im Einzelfall stimmen, aber woher soll der Effekt in dieser
> Größenordnung bei einer durchschnittlichen Installation kommen?

Dadurch das jeder Raum exakt auf der voreingestellten Temperatur mit 
jeweils eigenem Wochenprogramm gehalten wird. Die Heizung läuft genau 
nur dann, für meist einen Raum wenn dieser Unterschreitung meldet. Die 
Zeitkonstanten sind so lang, dass die Temperatur nie überschießt.

Erst bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt läuft die Anlage dann im 
Dauerbetrieb, aber es sind zur Zeit immer nur 2 oder 3 Kreise offen.

Bei Fußbodenheizung hat man halt einen zentralen Steuerpunkt und braucht 
keinerlei Verkabelung. Ob es mit Heizköpern ebensoviel bringt, weiß ich 
nicht.

Jedenfalls ist der Mehrverbrauch ohne lokale Feinregelung physikalisch 
einfach eine Verschwendung eher von Entropie als Energie, da einerseits 
im ungeregelten Zustand überflüssige Wärmeströme im Haus existieren und 
andererseits jedes Grad temporärer Unter- oder Überheizung verlorenes 
Geld generiert, wie man das schon beim Autofahren mit häufigen 
Geschwindigkeitswechseln kennt.

Das liegt wohl daran, dass die angepeilte Endtemperatur beim Hochheizen 
lokal weit überschritten wird, wobei sich dann die reingefeuerte Energie 
größtenteils per Entropiezunahme wieder unbemerkt und nutzlos per 
Wärmeleitung und Konvektion verteilt.

-- 

Roland Franzius

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#217484

FromAxel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De>
Date2016-11-28 09:25 +0100
Message-ID<583BE9E1.295763F1@B.Maus.De>
In reply to#217477
Roland Franzius wrote:
> Dadurch das jeder Raum exakt auf der voreingestellten Temperatur mit
> jeweils eigenem Wochenprogramm gehalten wird.

Das heißt, Du hattest vorher gar keine Raumthermostaten oder nur keine
mit Zeitprogramm? Für ersteres glaube ich die 25 %.

Axel

-- 
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#217485

FromRoland Franzius <roland.franzius@uos.de>
Date2016-11-28 09:41 +0100
Message-ID<o1gqk3$dfb$1@news.luis.uni-hannover.de>
In reply to#217484
Am 28.11.2016 um 09:25 schrieb Axel Berger:
> Roland Franzius wrote:
>> Dadurch das jeder Raum exakt auf der voreingestellten Temperatur mit
>> jeweils eigenem Wochenprogramm gehalten wird.
>
> Das heißt, Du hattest vorher gar keine Raumthermostaten oder nur keine
> mit Zeitprogramm? Für ersteres glaube ich die 25 %.

Klassischerweise hatte die Fußbodenheizung Einzelraumthermostaten erst 
seit den 1990ern. Thermostaten für 12 Heizkreise nachträglich zu den 
Verteilern zu verkabeln, da hätte ich lieber neu gebaut.

Vor zehn Jahren habe ich eine zentrale programmierbare elektronische 
Landis-Gyr Regelung von ebay für 30€ nachgerüstet, das brachte immerhin 
schon mal 10%.

Aber der Effekt der Zewotherm Funk-Regelung war der Hammer. Im Februar 
habe ich nach Blick auf den Zähler die Stadtwerke angerufen und gebeten 
die monatlichen Abbuchungen bis auf weiteres zu stoppen.

-- 

Roland Franzius

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#217486

FromLutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de>
Date2016-11-28 09:50 +0100
Message-ID<19ep5yhbov7yn$.dt8rohihlbnv$.dlg@40tude.net>
In reply to#217477
Am Mon, 28 Nov 2016 08:28:02 +0100 schrieb Roland Franzius:

>  ohne lokale Feinregelung

... das dürfte heute doch eher die Ausnahme sein.

Lutz

-- 
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im 
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin 
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php

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#217923

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2016-12-05 22:00 +0100
Message-ID<o24kfj$vk8$1@dont-email.me>
In reply to#217477
Roland Franzius schrieb:
>
> Jedenfalls ist der Mehrverbrauch ohne lokale Feinregelung physikalisch einfach eine Verschwendung eher von Entropie als Energie, da einerseits im ungeregelten
> Zustand überflüssige Wärmeströme im Haus existieren und andererseits jedes Grad temporärer Unter- oder Überheizung verlorenes Geld generiert, wie man das schon
> beim Autofahren mit häufigen Geschwindigkeitswechseln kennt.
>
> Das liegt wohl daran, dass die angepeilte Endtemperatur beim Hochheizen lokal weit überschritten wird, wobei sich dann die reingefeuerte Energie größtenteils
> per Entropiezunahme wieder unbemerkt und nutzlos per Wärmeleitung und Konvektion verteilt.

Das mag bei Kraftwärmekopplung oder Wärmepumpenheizung ein Faktor sein,
bei Öl/Gas dürfte der Wirkungsgradunterschied zwischen 35 und 40 °C
Kesseltemperatur ziemlich weit hinter dem Komma liegen.
(Die Wärme startet bei Flammentemperatur und fliesst dann
nach Zimmertemperatur. Wenn keine Wärme z.B. durch den
Kamin entfleucht oder Energie abgezweigt wird, spielt es
keine Rolle, was zwischendurch passiert. Dass gleiche
Wärmemenge bei tieferen Temperaturen höherer Entropie
entspricht, ist eher trivial und unvermeidlich.)

-- 
mfg Rolf Bombach

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