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Groups > de.sci.electronics > #216548 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2016-11-09 08:27 +0000 |
| Last post | 2016-12-13 05:27 +0100 |
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Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-11-09 08:27 +0000
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2016-11-09 09:53 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Wolfgang Schreiber <cool-it@gmx.de> - 2016-11-11 18:39 -0800
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2016-11-12 08:30 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-11-12 11:44 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-05 18:46 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-05 18:50 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-07 21:49 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-08 10:17 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2016-12-08 10:29 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-08 13:05 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2016-12-08 13:13 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-09 23:14 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2016-12-05 19:07 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-07 17:21 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-12-07 17:37 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-07 17:54 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-07 17:52 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-07 19:57 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-07 21:59 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-07 22:12 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-08 10:31 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-11-12 13:37 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-11-12 14:48 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Wolfgang <wsc.allmail@web.de> - 2016-12-09 13:40 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-09 13:57 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-09 14:49 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-09 15:02 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> - 2016-12-09 14:49 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-12 20:55 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-12 22:10 +0100
Re: Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-13 05:27 +0100
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-09 08:27 +0000 |
| Subject | Wie arbeiten die Regelungen in programmierbaren Labornetzteilen? |
| Message-ID | <e8g4vdF45jdU1@mid.individual.net> |
weiss jemand, wie in programmierbaren Labornetzgeräten von Rigol oder Siglent die Strom- und Spannungsregelung aufgebaut ist. Wird das rein per µC geregelt, d.h. der µC liest die Istwerte aus, vergleicht sie mit den Sollwerten und erzeugt dann die entsprechende Stellgrösse. Oder gibt der µC nur die Werte, die der Anwender eingibt, an einen analogen Regelkreis weiter? -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2016-11-09 09:53 +0100 |
| Message-ID | <nvuo78$rf4$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #216548 |
Peter Heitzer wrote: > weiss jemand, wie in programmierbaren Labornetzgeräten von Rigol oder > Siglent die Strom- und Spannungsregelung aufgebaut ist. > Wird das rein per µC geregelt, d.h. der µC liest die Istwerte aus, > vergleicht sie mit den Sollwerten und erzeugt dann die entsprechende > Stellgrösse. Oder gibt der µC nur die Werte, die der Anwender eingibt, > an einen analogen Regelkreis weiter? Die genannten Geräte kenne ich zwar nicht, aber ein entweder/oder sehe ich gar nicht, denn den analogen Regelkreis hat man wohl immer dabei, alleine aus Geschwindigkeitsgründen: Der µC gibt die Stellgröße für den Regelkreis aus, liest die Istwerte und regelt dann die Stellgröße nach. Der Kackpunkt ist das Wort "liest", je genauer das sein soll, desto länger dauert es. Diese Schleife ist also sehr langsam, das können durchaus 180ms sein (z.B. AD-Wandler LTC2400) und damit kann man nicht direkt regeln, Laständerungen oder schnelle Impulse müssen also vom Analogkreis ausgeregelt werden. Anders gesagt ersetzt der µC das Drehen am Poti, aber die eigentliche Regelung ist üblicherweise nach wie vor analog.
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| From | Wolfgang Schreiber <cool-it@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-11 18:39 -0800 |
| Message-ID | <eab78b55-7bd0-40cd-8196-b485f7b19aa1@googlegroups.com> |
| In reply to | #216549 |
Am Mittwoch, 9. November 2016 09:54:00 UTC+1 schrieb Edzard Egberts: > Peter Heitzer wrote: > > weiss jemand, wie in programmierbaren Labornetzgeräten von Rigol oder > > Siglent die Strom- und Spannungsregelung aufgebaut ist. > Die genannten Geräte kenne ich zwar nicht, aber ein entweder/oder sehe > ich gar nicht, denn den analogen Regelkreis hat man wohl immer dabei, > alleine aus Geschwindigkeitsgründen: [...] > Anders gesagt ersetzt der µC das Drehen am Poti, aber die eigentliche > Regelung ist üblicherweise nach wie vor analog. Ich weiß es auch nur von einem Hameg Arbiträr-Netzteil, daß die DA-Wandler den Sollwert an den Opamps für den Regelkreis einspeisen, egal ob Handwert vom Bedienteil oder programmierte Funktionskurve. Alternativ möglich: eine Analogqelle von außen an den Opamp. Und ich kenne das Gegenbeispiel, einen Akkulader BC/IPC 800,900 oder wie diese Klon-Reihe heißt. Dort wird über den yC geregelt, der gerne mal abstürzt. Führt dann zu glühenden Akkus, denen der Schrumpfschlauch runterläuft, da der getaktete Ausgangstransistor durchgeschaltet bleibt. Die beiden NTC für Übertemperatur werden dabei leider auch nicht abgefragt. Brandgefährlich. In einem Labornetzteil also eigentlich undenkbar. Auch mathematisch: Eine auf 10 oder 12 bit stufige Sollspannung ist ja ok, je 1024 überspannt 10,24 V in Stufen von 10 mV. Aber die *Regelung* des aktuellen Durchlaßstroms der Transistoren in diskreten Schritten, seien es auch noch soviele? Dürfte abenteuerlich aussehen. Ähnlich wie die Fahrstrecke bei einem Autolenkrad, das nur in Stellung links, Mitte oder rechts einrastet (so mußte man beim C64 Pitstop spielen, weil Digitaljoysticks.)
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| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2016-11-12 08:30 +0100 |
| Message-ID | <o06gdr$so6$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #216678 |
Wolfgang Schreiber schrieb: > Auch mathematisch: Eine auf 10 oder 12 bit stufige Sollspannung ist ja > ok, je 1024 überspannt 10,24 V in Stufen von 10 mV. Aber die *Regelung* > des aktuellen Durchlaßstroms der Transistoren in diskreten Schritten, > seien es auch noch soviele? Dürfte abenteuerlich aussehen. Bitstream durch einen Filter schicken, dann hängt die Genauigkeit von der Zeitkonstante des Filters ab. So etwas nennt sich Klasse-D-Verstärker oder Digitalverstärker. Der Teil der Regelung ist also machbar, aber ebenso langsam wie die Rückkopplung durch den A/D-Wandler. Auf diese Art kann man nur statisch etwas einstellen, aber an so Sachen wie "Impulsantwort" braucht man gar nicht zu denken, da sind OpAmps unschlagbar.
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| From | Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2016-11-12 11:44 +0100 |
| Message-ID | <qwitraw9njie$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #216678 |
Servus! [sup: 6000*4=24000, es geht schon wieder los... ;-)] On Fri, 11 Nov 2016 18:39:04 -0800 (PST), Wolfgang Schreiber wrote: > einen Akkulader BC/IPC 800,900 oder wie diese Klon-Reihe heißt. Dort wird > über den yC geregelt, der gerne mal abstürzt. Führt dann zu glühenden > Akkus, denen der Schrumpfschlauch runterläuft, da der getaktete > Ausgangstransistor durchgeschaltet bleibt. Ohne Scherz? Alter Schwede! Dieser BC800/900-Lader wird doch quasi gebetsmühlenartig als Non-Plus-Ultra zur Pflege von edlen Eneloops empfohlen. Da bin ich dann doch froh, ein AV4m gekauft zu haben (gibt es von MEC-Energietechnik und als handverlesene Mössinger-Variante von http://www.accu-select.de, ob das nun Schlangenöl ist, möge jeder selbst entscheiden). Der Watchdogtimer für Microcontroller wurde doch nun wirklich schon erfunden, ist das so schwer in einem Ladegerät wie dem BC800/900 einzubauen? Beim Arduino funktioniert das WIMRE ohne auch nur ein einziges externes Bauteil, allerdings müßte man den Ausgangstransistor trotzdem schon irgendwie so beschalten, daß er im Fehlerfall aufmacht, schließlich kann der uC ja auch durch irgendein Phänomen komplett abnippeln und der interne Watchdog ist putt. > Die beiden NTC für Übertemperatur werden dabei leider auch nicht > abgefragt. Brandgefährlich. Super Sache. Bei NiMH brennt Dir vielleicht noch nicht gleich die Bude ab, aber man stelle sich sowas in einem LiIon-Lader vor. Aber, klar: Einfach ins Kleingedruckte schreiben: "Nicht unbeaufsichtigt laden!" und alles ist gut. Kennen wir ja. > In einem Labornetzteil also eigentlich undenkbar. Jo. Wäre schon geil: Plötzlich liegen 30V und 10A an. Weil wir gerade über unerwartet hohe Ströme und Spannungen reden: Ich erinnere mich noch zu gut an eine nicht wirklich ruhmreiche Aktion, wo ich eine ELV Transistorzündanlage für meinen noch kontaktgesteuerten Golf II nachgebaut habe: http://www.elv.de/High-Speed-Transistorzuendung-mit-automatischer-Z%C3%BCndstromunterbrechung/x.aspx/cid_726/detail_33020 Schwierig ist die nicht, allenfalls den verwendeten BUY50 (http://alltransistors.com/de/transistor.php?transistor=30687) müßte man finden, bzw. - so wie ich - durch einen mit ähnlichen Werten (d. h. u. A. geeignet für den periodischen Avalanchebetrieb) ersetzen. Irgendwann hatte ich dann hocherfreut die Schaltung fertiggestellt, mit meinem Labornetzteil, Signalgenerator und einer Zündspule vom Schrott verbunden und überlegte, was man wohl für Frequenzen einstellt. Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht 24kHz", so meine damalige Abschätzung. Also, angeschlossen, den Frequenzregler aufgedreht, ab 100Hz gabs schon nette Büschelentladungen um die Hochspannungsseite, bei guten 2kHz dann Ozongeruch, es waberte bläulich um die Elektrode herum. Noch etwas weiter aufgedreht und es tat einen lauten Schlag und die Kappe vom Transistor steckte in der Zimmerdecke über mir. Upsi. Nachdenken schadet ja bekanntlich nie, in meinem Fall wäre vorher besser gewesen - aber auch nachher kam ich relativ zwanglos auf den Faktor 60, den ich verschlampt hatte. Also die o. g. Schaltung kann ich wärmstens empfehlen, die hat im Golf 10 Jahre überlebt und das Auto gleich mit. Außerdem lief der Motor echt besser, nie mehr Kontaktabstand einstellen. Ciao, Volker -- @: W E B 2 0 1 6 at B A R T H E L D dot N E T 3W: www.bartheld.net
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-05 18:46 +0100 |
| Message-ID | <o2492q$icl$1@dont-email.me> |
| In reply to | #216694 |
Volker Bartheld schrieb: > > Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht > 24kHz", so meine damalige Abschätzung. Also, angeschlossen, den > Frequenzregler aufgedreht, ab 100Hz gabs schon nette Büschelentladungen um > die Hochspannungsseite, bei guten 2kHz dann Ozongeruch, es waberte > bläulich um die Elektrode herum. Noch etwas weiter aufgedreht und es tat > einen lauten Schlag und die Kappe vom Transistor steckte in der > Zimmerdecke über mir. Upsi. > > Nachdenken schadet ja bekanntlich nie, in meinem Fall wäre vorher besser > gewesen - aber auch nachher kam ich relativ zwanglos auf den Faktor 60, den > ich verschlampt hatte. Oder 120. Oder so was. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> |
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| Date | 2016-12-05 18:50 +0100 |
| Message-ID | <yl9yhctcj6p0$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #217915 |
On Mon, 5 Dec 2016 18:46:17 +0100, Rolf Bombach wrote: > Volker Bartheld schrieb: >> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht >> 24kHz", [...] Noch etwas weiter aufgedreht und es tat >> einen lauten Schlag und die Kappe vom Transistor steckte in der >> Zimmerdecke über mir. Upsi. >> Nachdenken schadet ja bekanntlich nie, in meinem Fall wäre vorher besser >> gewesen - aber auch nachher kam ich relativ zwanglos auf den Faktor 60, den >> ich verschlampt hatte. > Oder 120. Oder so was. Mei. 1-2 Zehnerpotenzen halt. Bin Physiker, die halten sich nicht mit Kleinkram auf. Volker -- @: W E B 2 0 1 6 at B A R T H E L D dot N E T 3W: www.bartheld.net
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-07 21:49 +0100 |
| Message-ID | <o29shf$k04$1@dont-email.me> |
| In reply to | #217916 |
Volker Bartheld schrieb: > On Mon, 5 Dec 2016 18:46:17 +0100, Rolf Bombach wrote: >> Volker Bartheld schrieb: >>> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht >>> 24kHz", [...] Noch etwas weiter aufgedreht und es tat >>> einen lauten Schlag und die Kappe vom Transistor steckte in der >>> Zimmerdecke über mir. Upsi. >>> Nachdenken schadet ja bekanntlich nie, in meinem Fall wäre vorher besser >>> gewesen - aber auch nachher kam ich relativ zwanglos auf den Faktor 60, den >>> ich verschlampt hatte. > >> Oder 120. Oder so was. > > Mei. 1-2 Zehnerpotenzen halt. Bin Physiker, die halten sich nicht mit > Kleinkram auf. Seh ich auch so. Wichtig ist nur, dass alle Kurven auf dem gleichen Diagramm Platz haben. Im gleichen Quadranten ist schon Luxus, sieht aber gut aus. Wirklich wichtig ist nur, welchen Impact Factor das Käseblatt, in dem man zu publizieren denkt, in drei Jahren hat (unfreiwillig mitgehörtes Gespräch im Nachbarbüro). -- mfg Rolf Bombach
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| From | Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2016-12-08 10:17 +0100 |
| Message-ID | <1dg0o55xzdazj$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #218073 |
On Wed, 7 Dec 2016 21:49:06 +0100, Rolf Bombach wrote: > Volker Bartheld schrieb: >> On Mon, 5 Dec 2016 18:46:17 +0100, Rolf Bombach wrote: >>> Volker Bartheld schrieb: >>>> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht >>>> 24kHz", [...] aber auch nachher kam ich relativ zwanglos auf den Faktor 60, den >>>> ich verschlampt hatte. >>> Oder 120. Oder so was. >> Mei. 1-2 Zehnerpotenzen halt. Bin Physiker, die halten sich nicht mit >> Kleinkram auf. > Wirklich wichtig ist nur, welchen Impact Factor das Käseblatt, in > dem man zu publizieren denkt, in drei Jahren hat (unfreiwillig > mitgehörtes Gespräch im Nachbarbüro). *ka-tsching* Wieder eine Münze in meiner Bullshitbingokasse. Ich finde, die die Verbaldiarrhoe aus dem Marketing kann man mit unterdrücktem Audio ganz gut aushalten. Nachdem es auf dem Schlips dafür keinen Knopf gibt, suche ich nur noch genügend kleine In-Ohr-Kopfhörer. Dann machen Meetings wieder richtig Spaß... Ciao, Volker -- @: W E B 2 0 1 6 at B A R T H E L D dot N E T 3W: www.bartheld.net
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| From | Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> |
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| Date | 2016-12-08 10:29 +0100 |
| Message-ID | <584927E2.2A5FBE7C@B.Maus.De> |
| In reply to | #218104 |
Volker Bartheld wrote: > Wieder eine Münze in meiner Bullshitbingokasse. Na ja, es macht schon einen Unterschied ob ein neuer Fund in der nature publiziert wird oder in "Altertümer und Heimatkunde im Kreis Hintertupfing". Wobei heute bei einer aussagefähigen Überschrift und einer vernünftigen Onlineindizierung (fehlt auch bei bekannten bundesweiten Zeitschrften der Archäologie nach wie vor oft völlig) auch der letztgenannte eine gute Chance hat, rezipiert und zitiert zu werden. Axel -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2016-12-08 13:05 +0100 |
| Message-ID | <1c4o80f772y0i.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #218105 |
>> On Wed, 7 Dec 2016 21:49:06 +0100, Rolf Bombach wrote: >>> Wirklich wichtig ist nur, welchen Impact Factor das Käseblatt, in --------------------------------------^^^^^^^^^^^^^ >>> dem man zu publizieren denkt, in drei Jahren hat (unfreiwillig >>> mitgehörtes Gespräch im Nachbarbüro). On Thu, 08 Dec 2016 10:29:06 +0100, Axel Berger wrote: > Volker Bartheld wrote: >> Wieder eine Münze in meiner Bullshitbingokasse. -------------------------------^^^^^^^^^^^^^^^^^^ > Na ja, es macht schon einen Unterschied ob ein neuer Fund in der nature > publiziert wird oder in "Altertümer und Heimatkunde im Kreis > Hintertupfing". Ja, ja, das macht völlig Sinn, da bin ich komplett mit Dir. Ich fürchte, Du mußt mich zum Impact Factor von "Altertümer und Heimatkunde im Kreis Hintertupfing" noch ein bißchen aufschlauen, das Thema habe ich bisher nur kurz angedacht. Stell mir doch fix ein Meeting bis heute EOB ein, dann detaillieren wir das Spannungsfeld noch ein bißchen. Mit freundlichen Grüßen / Best Regards / Cordialement, Volker CONFIDENTIALITY NOTE: The information transmitted, including attachments, is intended only for the person(s) or entity to which it is addressed and may contain confidential and/or privileged material. Any review, retransmission, dissemination or other use of, or taking of any action in reliance upon this information by persons or entities other than the intended recipient is prohibited. If you received this in error, please contact the sender and destroy any copies of this information. IMPORTANT: This email is intended for the use of the individual addressee(s) named above and may contain information that is confidential, privileged or unsuitable for overly sensitive persons with low self-esteem, no sense of humour or irrational religious beliefs. If you are not the intended recipient, any dissemination, distribution or copying of this email is not authorised (either explicitly or implicitly) and constitutes an irritating social faux pas. CAUTION: Unless the word absquatulation has been used in its correct context somewhere other than in this warning, it does not have any legal or grammatical use and may be ignored. No animals were harmed in the transmission of this email, although the kelpie next door is living on borrowed time, let me tell you. Those of you with an overwhelming fear of the unknown will be gratified to learn that there is no hidden message revealed by reading this warning backwards, so just ignore that Alert Notice from Microsoft. ANTIDOTE: However, by pouring a complete circle of salt around yourself and your computer you can ensure that no harm befalls you and your pets. If you have received this email in error, please add some nutmeg and egg whites, whisk and place in a warm oven for 40 minutes. -- @: W E B 2 0 1 6 at B A R T H E L D dot N E T 3W: www.bartheld.net
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| From | Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-08 13:13 +0100 |
| Message-ID | <eat148FiquvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218116 |
Am 08.12.2016 um 13:05 schrieb Volker Bartheld: > > Ja, ja, das macht völlig Sinn, da bin ich komplett mit Dir. Ich fürchte, Du > mußt mich zum Impact Factor von "Altertümer und Heimatkunde im Kreis > Hintertupfing" noch ein bißchen aufschlauen, das Thema habe ich bisher nur > kurz angedacht. Stell mir doch fix ein Meeting bis heute EOB ein, dann > detaillieren wir das Spannungsfeld noch ein bißchen. > Du mußt unbedingt dort abholt werden, wo Du stehst! -- www.headless-brewing.com
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-09 23:14 +0100 |
| Message-ID | <o2fa9j$mdf$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218105 |
Axel Berger schrieb: > Volker Bartheld wrote: >> Wieder eine Münze in meiner Bullshitbingokasse. > > Na ja, es macht schon einen Unterschied ob ein neuer Fund in der nature > publiziert wird oder in "Altertümer und Heimatkunde im Kreis > Hintertupfing". Ja, das ist so, leider. Und irgendwie ist man letztendlich gezwungen, mitzumachen. Eine Publikation in einer dieser Sci-Porn-Hochglanzbroschüren dient der eigenen Verkaufsreklame sowie der Beruhigung der Geldgeber. Die sind oft selber nicht die hellsten. Handkehrum haben, irgend wer hat's gezählt, 60% oder noch mehr dieser Publikationen keine wirklich wissenschaftliche Folgepublikation in einer wirklich wissenschaftlichen Zeitschrift zur Folge. Allein das sollte zu denken geben. Die verkaufen Sensationen und nicht Informationen, Stories und nicht Resultate. Das sieht man ja auch daran, wie tief die ihre Filter einstellen, wenn was sensationelles in Aussicht steht. Der Batlogg/Schön-Skandal war ja nur ein Beispiel von vielen. Ich weiss nicht, vieviel hundert oder tausend Arbeiten ich so in den letzten 40 Jahren (huch) zitiert habe, aber an eine aus Nature oder dergleichen kann ich mich nicht erinnern. Mein etwas älterer Kollege meint, vor genau dieser Zeit hätte er genau eine Arbeit zur Ramanstreuung zitiert, und das war's dann. > Wobei heute bei einer aussagefähigen Überschrift und > einer vernünftigen Onlineindizierung (fehlt auch bei bekannten > bundesweiten Zeitschrften der Archäologie nach wie vor oft völlig) auch > der letztgenannte eine gute Chance hat, rezipiert und zitiert zu werden. Ich wüsste jetzt nicht, wie man diesen schleichenden Zerfall in Richtung Wahnsinn noch stoppen oder gar umkehren könnte. Vielleicht bringt der open access-Ansatz da neue Impulse. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-05 19:07 +0100 |
| Message-ID | <ealoncFqu5lU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #217915 |
Am 05.12.2016 um 18:46 schrieb Rolf Bombach: > Oder 120. Oder so was. Wenn nur noch 1 Zylinder läuft, reisst die Transistorzündung auch nicht mehr so viel heraus... Bernd
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-07 17:21 +0100 |
| Message-ID | <o29d0g$pcu$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #217915 |
Am 05.12.2016 um 18:46 schrieb Rolf Bombach: > Volker Bartheld schrieb: >> >> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht >> 24kHz", so meine damalige Abschätzung. Von wegen. Läppische 3kHz, also nicht 6000*4, sondern 6000/4*2. (Von 4 Zylindern zünden pro Kurbelwellenumdrehung zwei - wenn's ein Viertakter ist.) ;) -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-07 17:37 +0100 |
| Message-ID | <o29abl$v3o$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #218053 |
On 12/07/2016 05:21 PM, Hartmut Kraus wrote: > Am 05.12.2016 um 18:46 schrieb Rolf Bombach: >> Volker Bartheld schrieb: >>> >>> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht >>> 24kHz", so meine damalige Abschätzung. > > Von wegen. Läppische 3kHz, also nicht 6000*4, sondern 6000/4*2. (Von 4 > Zylindern zünden pro Kurbelwellenumdrehung zwei - wenn's ein Viertakter > ist.) ;) Das sind aber 6000 U/_min_. Also 100 U/sec. Ergibt 200 Zündungen pro Sekunde bei einem Vierzylinder/Viertakter. Gerrit
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-07 17:54 +0100 |
| Message-ID | <o29etl$ntb$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #218055 |
Am 07.12.2016 um 17:37 schrieb Gerrit Heitsch: > On 12/07/2016 05:21 PM, Hartmut Kraus wrote: >> Am 05.12.2016 um 18:46 schrieb Rolf Bombach: >>> Volker Bartheld schrieb: >>>> >>>> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht >>>> 24kHz", so meine damalige Abschätzung. >> >> Von wegen. Läppische 3kHz, also nicht 6000*4, sondern 6000/4*2. (Von 4 >> Zylindern zünden pro Kurbelwellenumdrehung zwei - wenn's ein Viertakter >> ist.) ;) > > Das sind aber 6000 U/_min_. Also 100 U/sec. Ergibt 200 Zündungen pro > Sekunde bei einem Vierzylinder/Viertakter. Ah richtig. Also 200Hz, das ist doch erst recht gar nix. ;) -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
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| Date | 2016-12-07 17:52 +0100 |
| Message-ID | <o29eqe$ntb$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #217915 |
Am 05.12.2016 um 18:46 schrieb Rolf Bombach: > Volker Bartheld schrieb: >> >> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht >> 24kHz", so meine damalige Abschätzung. Also, angeschlossen, den >> Frequenzregler aufgedreht, ab 100Hz gabs schon nette >> Büschelentladungen um >> die Hochspannungsseite, bei guten 2kHz dann Ozongeruch, es waberte >> bläulich um die Elektrode herum. Noch etwas weiter aufgedreht und es tat >> einen lauten Schlag und die Kappe vom Transistor steckte in der >> Zimmerdecke über mir. Das hätte auch ins Auge gehen können. -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Volker Bartheld <news2016@bartheld.net> |
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| Date | 2016-12-07 19:57 +0100 |
| Message-ID | <28zi58si45k$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #218057 |
On Wed, 7 Dec 2016 17:52:33 +0100, Hartmut Kraus wrote: > Am 05.12.2016 um 18:46 schrieb Rolf Bombach: >> Volker Bartheld schrieb: >>> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht >>> 24kHz", so meine damalige Abschätzung. Also, angeschlossen, [...] Noch >>> etwas weiter aufgedreht und es tat einen lauten Schlag und die Kappe >>> vom Transistor steckte in der Zimmerdecke über mir. > Das hätte auch ins Auge gehen können. De facto ging es etwa 30cm daran vorbei. Man muß schon auch Glück haben im Leben, um es nennenswert über das Teeniealter hinaus zu schaffen. Ciao, Volker -- @: W E B 2 0 1 6 at B A R T H E L D dot N E T 3W: www.bartheld.net
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-07 21:59 +0100 |
| Message-ID | <o29t9v$1s8$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #218066 |
Am 07.12.2016 um 19:57 schrieb Volker Bartheld: > On Wed, 7 Dec 2016 17:52:33 +0100, Hartmut Kraus wrote: >> Am 05.12.2016 um 18:46 schrieb Rolf Bombach: >>> Volker Bartheld schrieb: >>>> Klar, "ein Vierzylinder dreht vielleicht 6000 Sachen, mal vier macht >>>> 24kHz", so meine damalige Abschätzung. Also, angeschlossen, [...] Noch >>>> etwas weiter aufgedreht und es tat einen lauten Schlag und die Kappe >>>> vom Transistor steckte in der Zimmerdecke über mir. > >> Das hätte auch ins Auge gehen können. > > De facto ging es etwa 30cm daran vorbei. Man muß schon auch Glück haben im > Leben, um es nennenswert über das Teeniealter hinaus zu schaffen. Naja, man muss nicht unbedingt den Teufel am Bart zupfen, dann schafft man's auch mit etwas weniger Glück etwas weiter. ;) -- http://www.hkraus.eu/
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