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Groups > de.sci.electronics > #216326 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2016-11-02 17:23 +0000 |
| Last post | 2016-11-03 20:49 +0100 |
| Articles | 12 — 8 participants |
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Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-11-02 17:23 +0000
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-11-02 21:14 +0100
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-02 21:26 +0100
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-11-05 19:15 +0100
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-05 19:52 +0100
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> - 2016-11-05 19:21 +0000
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2016-11-02 21:19 +0100
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? Werner Holtfreter <Holtfreter@gmx.de> - 2016-11-02 21:21 +0100
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? "MaWin" <me@private.net> - 2016-11-03 10:23 +0100
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-11-03 12:23 +0000
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? Thomas Langhammer <thomas.langhammer@gmx.net> - 2016-11-03 20:57 +0100
Re: Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? Thomas Langhammer <thomas.langhammer@gmx.net> - 2016-11-03 20:49 +0100
| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| Date | 2016-11-02 17:23 +0000 |
| Subject | Schaltung für Netzteil 0-500V @20 mA? |
| Message-ID | <e7ulojFtgirU1@mid.individual.net> |
Ich besitze einen Trafo mit einer getrennten 350V Sekundärwicklung, welche ca. 20 mA liefern kann. Den wollte ich gerne für ein einstellbares Netzteil bis ca. 500V verwenden. Auf http://www.ti.com/lit/an/snoa648/snoa648.pdf habe ich einen Schaltungsvorschlag für einen Trackingregulator mit LM317 gefunden. Könnte ich anstelle der beiden Transistoren auch einen MOSFET mit >600V Spannungsfestigkeit verwenden? Welche Siebkapazität bräuchte ich nach dem Brückengleicher an der 350V Wicklung in etwa? Leider habe ich nur Elkos für max. 400V zur Verfügung. Kann ich davon zwei oder mehrere gleich grosse Elkos mit Symmetrierwiderständen einfach in Reihe schalten? -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2016-11-02 21:14 +0100 |
| Message-ID | <nvdhf5$uk8$1@dont-email.me> |
| In reply to | #216326 |
Peter Heitzer schrieb: > Ich besitze einen Trafo mit einer getrennten 350V Sekundärwicklung, welche > ca. 20 mA liefern kann. Den wollte ich gerne für ein einstellbares Netzteil > bis ca. 500V verwenden. > Auf http://www.ti.com/lit/an/snoa648/snoa648.pdf habe ich einen > Schaltungsvorschlag für einen Trackingregulator mit LM317 gefunden. Macht man generell eigentlich nicht. Solche Netzteile sind üblicherweise step-up Schaltwandler. > Könnte ich anstelle der beiden Transistoren auch einen MOSFET mit >600V > Spannungsfestigkeit verwenden? Wahrscheinlich besser, braucht aber mehr Spannung am Gate als der Transi an der Basis. Generell aufpassen, dass man nicht aus der SOA rausläuft und zehnmal genau nachdenken, was alles im Kurzschlussfall passieren könnte. > Welche Siebkapazität bräuchte ich nach dem Brückengleicher an der > 350V Wicklung in etwa? > Leider habe ich nur Elkos für max. 400V zur > Verfügung. Kann ich davon zwei oder mehrere gleich grosse Elkos mit > Symmetrierwiderständen einfach in Reihe schalten? Geht leidlich, solange keiner zickt. Eventuell mit Z-Dioden versehen, das verhindert Überspannungen, falls der Nachbar zuviel Reststrom zieht, und verhindert auch Umpolung beim Entladen der Reihe. Wie gesagt, mach lieber was mit einem Wandler, das ist sicherer. Braucht dann auch nur minimale Siebkapazitäten. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2016-11-02 21:26 +0100 |
| Message-ID | <nvdf62$8hf$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #216331 |
On 11/02/2016 09:14 PM, Rolf Bombach wrote: > Peter Heitzer schrieb: > >> Welche Siebkapazität bräuchte ich nach dem Brückengleicher an der >> 350V Wicklung in etwa? >> Leider habe ich nur Elkos für max. 400V zur >> Verfügung. Kann ich davon zwei oder mehrere gleich grosse Elkos mit >> Symmetrierwiderständen einfach in Reihe schalten? > > Geht leidlich, solange keiner zickt. Leidlich? Jedes PC-Netzteil mit dem berühmten 110/220V-Schalter macht das so in der Stellung für 220V denn da sind nur Elkos für 200V verbaut. Und ja, da sind einfach Widerstände parallel zu den Elkos. Sorgen nebenbei für eine Entladung beim Abschalten. Gerrit
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2016-11-05 19:15 +0100 |
| Message-ID | <nvl7im$5r4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #216334 |
Gerrit Heitsch schrieb: > On 11/02/2016 09:14 PM, Rolf Bombach wrote: >> Peter Heitzer schrieb: >> >>> Welche Siebkapazität bräuchte ich nach dem Brückengleicher an der >>> 350V Wicklung in etwa? >>> Leider habe ich nur Elkos für max. 400V zur >>> Verfügung. Kann ich davon zwei oder mehrere gleich grosse Elkos mit >>> Symmetrierwiderständen einfach in Reihe schalten? >> >> Geht leidlich, solange keiner zickt. > > Leidlich? Jedes PC-Netzteil mit dem berühmten 110/220V-Schalter macht das so in der Stellung für 220V denn da sind nur Elkos für 200V verbaut. Und ja, da sind > einfach Widerstände parallel zu den Elkos. Sorgen nebenbei für eine Entladung beim Abschalten. Sehe meine Einschätzung bestätigt. PC-Netzteil und Billigpfusch liegen ja recht nahe beieinander. Gewisse Fabrikate sind nicht gerade für Langlebigkeit bekannt. Fotos von Elkos, die eigentlich nur Hüllen für kleinere Elkos sind, sind schnell gefunden. Und ja, die NTs funktionieren auch mit PFC-Drosseln aus Zement. Nicht alles, was gerade so funktioniert, ist auch gut. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2016-11-05 19:52 +0100 |
| Message-ID | <nvl6pd$fec$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #216450 |
On 11/05/2016 07:15 PM, Rolf Bombach wrote: > Gerrit Heitsch schrieb: >> On 11/02/2016 09:14 PM, Rolf Bombach wrote: >>> Peter Heitzer schrieb: >>> >>>> Welche Siebkapazität bräuchte ich nach dem Brückengleicher an der >>>> 350V Wicklung in etwa? >>>> Leider habe ich nur Elkos für max. 400V zur >>>> Verfügung. Kann ich davon zwei oder mehrere gleich grosse Elkos mit >>>> Symmetrierwiderständen einfach in Reihe schalten? >>> >>> Geht leidlich, solange keiner zickt. >> >> Leidlich? Jedes PC-Netzteil mit dem berühmten 110/220V-Schalter macht >> das so in der Stellung für 220V denn da sind nur Elkos für 200V >> verbaut. Und ja, da sind >> einfach Widerstände parallel zu den Elkos. Sorgen nebenbei für eine >> Entladung beim Abschalten. > > Sehe meine Einschätzung bestätigt. PC-Netzteil und Billigpfusch liegen > ja recht nahe beieinander. Gewisse Fabrikate sind nicht gerade für > Langlebigkeit bekannt. Fotos von Elkos, die eigentlich nur Hüllen > für kleinere Elkos sind, sind schnell gefunden. Mag sein... Aber alle PC-Netzteile mit Schalter 110/220V die ich bisher zerlegt hatte hatten echte Elkos mit der aufgedruckten Kapazität und hatten vor der Zerlegung über Jahre funktioniert. Ohne diesen Schalter und die zwei 200V-Elkos funktioniert das nicht wenn es nicht deutlich aufwendiger werden soll. In der 110V-Stellung arbeiten die Elkos und der Gleichrichter als Spannungsverdoppler. Und ja, die NTs > funktionieren auch mit PFC-Drosseln aus Zement. Nicht alles, was > gerade so funktioniert, ist auch gut. Obige Netzteile stammten aus der Zeit vor PFC... Gerrit
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| From | Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> |
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| Date | 2016-11-05 19:21 +0000 |
| Message-ID | <slrno1sc9k.820.news-1457978346@a-tuin.ms.intern> |
| In reply to | #216453 |
On 2016-11-05, Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >> Sehe meine Einschätzung bestätigt. PC-Netzteil und Billigpfusch liegen >> ja recht nahe beieinander. Gewisse Fabrikate sind nicht gerade für >> Langlebigkeit bekannt. Fotos von Elkos, die eigentlich nur Hüllen >> für kleinere Elkos sind, sind schnell gefunden. > > Mag sein... Aber alle PC-Netzteile mit Schalter 110/220V die ich bisher > zerlegt hatte hatten echte Elkos mit der aufgedruckten Kapazität und > hatten vor der Zerlegung über Jahre funktioniert. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen - normalerweise sind da andere Sachen gestorben. Wobei: das war ja die vor-PFC-Ära. Bei modernen ATX-Netzteilen mit PFC sieht man durchaus schonmal weggefaulte Primär-Ladeelkos. cu Michael
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
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| Date | 2016-11-02 21:19 +0100 |
| Message-ID | <nvdhou$pb2$1@solani.org> |
| In reply to | #216326 |
Am 02.11.2016 um 18:23 schrieb Peter Heitzer: > Ich besitze einen Trafo mit einer getrennten 350V Sekundärwicklung, welche > ca. 20 mA liefern kann. Den wollte ich gerne für ein einstellbares Netzteil > bis ca. 500V verwenden. > Auf http://www.ti.com/lit/an/snoa648/snoa648.pdf habe ich einen > Schaltungsvorschlag für einen Trackingregulator mit LM317 gefunden. > Könnte ich anstelle der beiden Transistoren auch einen MOSFET mit >600V > Spannungsfestigkeit verwenden? > Welche Siebkapazität bräuchte ich nach dem Brückengleicher an der > 350V Wicklung in etwa? > Leider habe ich nur Elkos für max. 400V zur > Verfügung. Kann ich davon zwei oder mehrere gleich grosse Elkos mit > Symmetrierwiderständen einfach in Reihe schalten? > > 1. reicht die Sekundärspannung nicht aus für geregelte 500 V DC 2. brauchst Du bei 20 mA nicht eine Trafoleistung von 7 W sondern 11.2 W bis 14 Watt.
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| From | Werner Holtfreter <Holtfreter@gmx.de> |
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| Date | 2016-11-02 21:21 +0100 |
| Message-ID | <nvdhs3$r7a$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #216326 |
Peter Heitzer wrote: > Leider habe ich nur Elkos für max. 400V zur > Verfügung. Kann ich davon zwei oder mehrere gleich grosse Elkos mit > Symmetrierwiderständen einfach in Reihe schalten? Ja, du kannst beliebig viele Elkos in Reihe schalten, m.E. ohne Symmetrierwiderstände, denn sobald ein Elko an der Grenze ist, steigt sein Reststrom und lädt die anderen Elkos in der Kette. Beim vollständigen Entladen ein ähnlicher Effekt: Die beginnende Umpolung eines Elkos löst sofort einen verstärkten Reststrom aus, der ausgleichend wirkt. Gleiche Typen sollte man aber schon nehmen. -- Gruß Werner www.youtube.com/watch?v=hbh5sGLpQm0 www.youtube.com/watch?v=REovZ_1jsn8
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
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| Date | 2016-11-03 10:23 +0100 |
| Message-ID | <nvevn9$dtl$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #216326 |
"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> schrieb im Newsbeitrag news:e7ulojFtgirU1@mid.individual.net... > Ich besitze einen Trafo mit einer getrennten 350V Sekundärwicklung, welche > ca. 20 mA liefern kann. Dann kommen nach Gleichrichtung doch höchstens 494V bei 12mA raus. > Schaltungsvorschlag für einen Trackingregulator mit LM317 gefunden. Schlecht, die gehen bei Kurzschluss oder Überlastung an Ausgang kaputt. > einen MOSFET mit >600V Spannungsfestigkeit verwenden? Könnte man, aber in ordentlicher Schaltung (inklusive Strombegrenzung). http://www.elektronikbasteln.pl7.de/stabilisiertes-netzteil-1-250-volt-fuer-roehren-schaltungen.html > Welche Siebkapazität bräuchte ich nach dem Brückengleicher an der > 350V Wicklung in etwa? > Leider habe ich nur Elkos für max. 400V zur > Verfügung. Kann ich davon zwei oder mehrere gleich grosse Elkos mit > Symmetrierwiderständen einfach in Reihe schalten? Ja. Nehmen wir an, dir reichen 400V, dann hast du von den 494V bei 230V~ immerhin noch 444V bei 10% Netzunterspannung, der MOSFET braucht 10V bleiben 34V für den Elko, bei 12mA reichen dafür 3,5uF, also 2 mal 7 uF in Reihe. Wir müssen hier nicht die üblichen -20% Elkoripple zulassen weil der Stroimso klein ist, es kommen aber vielleicht doch bloss 10mA raus weil der Trafo noch stärker belastet wird. -- MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| Date | 2016-11-03 12:23 +0000 |
| Message-ID | <e80ohfFe20vU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #216353 |
MaWin <me@private.net> wrote: >"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> schrieb im Newsbeitrag >news:e7ulojFtgirU1@mid.individual.net... >> Ich besitze einen Trafo mit einer getrennten 350V Sekundärwicklung, welche >> ca. 20 mA liefern kann. >Dann kommen nach Gleichrichtung doch höchstens 494V bei 12mA raus. Deshalb schrieb ich ca. 500V. >> Schaltungsvorschlag für einen Trackingregulator mit LM317 gefunden. >Schlecht, die gehen bei Kurzschluss oder Überlastung an Ausgang kaputt. >> einen MOSFET mit >600V Spannungsfestigkeit verwenden? >Könnte man, aber in ordentlicher Schaltung (inklusive Strombegrenzung). >http://www.elektronikbasteln.pl7.de/stabilisiertes-netzteil-1-250-volt-fuer-roehren-schaltungen.html Das schaut auch kaum aufwendiger aus, danke für den Link. >> Welche Siebkapazität bräuchte ich nach dem Brückengleicher an der >> 350V Wicklung in etwa? >> Leider habe ich nur Elkos für max. 400V zur >> Verfügung. Kann ich davon zwei oder mehrere gleich grosse Elkos mit >> Symmetrierwiderständen einfach in Reihe schalten? >Ja. >Nehmen wir an, dir reichen 400V, dann hast du von den 494V bei 230V~ >immerhin noch 444V bei 10% Netzunterspannung, der MOSFET braucht 10V >bleiben 34V für den Elko, bei 12mA reichen dafür 3,5uF, also 2 mal 7 >uF in Reihe. Wir müssen hier nicht die üblichen -20% Elkoripple >zulassen weil der Stroimso klein ist, es kommen aber vielleicht doch >bloss 10mA raus weil der Trafo noch stärker belastet wird. Auch dafür danke. Die üblichen Berechnungsformeln für Siebkondensatoren sind alle eher für kleinere Ausgangsspannungen und höherer Ströme ausgelegt, sodaß ich mir hier bei den Werten nicht recht sicher war. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Thomas Langhammer <thomas.langhammer@gmx.net> |
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| Date | 2016-11-03 20:57 +0100 |
| Message-ID | <e81j52FkldbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #216353 |
MaWin wrote: > Könnte man, aber in ordentlicher Schaltung (inklusive Strombegrenzung). > http://www.elektronikbasteln.pl7.de/stabilisiertes-netzteil-1-250-volt-fuer-roehren-schaltungen.html Also so richtig ordentlich ist die aber auch nicht. Es ist nur eine Stabilisierung, keine Regelung. Und wenn man bei der Einstellung "Strombegrenzung auf minimal" am Ausgang einen Kurzschluß verursacht, dürfte T2 wegen direktem Anschluß an C8 mit ziemlicher Sicherheit Schaden nehmen. Tom
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| From | Thomas Langhammer <thomas.langhammer@gmx.net> |
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| Date | 2016-11-03 20:49 +0100 |
| Message-ID | <e81in0Fkj5tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #216326 |
Hallo, > Ich besitze einen Trafo mit einer getrennten 350V Sekundärwicklung, welche > ca. 20 mA liefern kann. Den wollte ich gerne für ein einstellbares > Netzteil bis ca. 500V verwenden. Könnte vom Strom her eng werden. Alleine durch die Brückengleichrichtung bleiben von den 20mA ca. 14mA übrig. Der Teiler R5/R6 zieht nochmal 8,3mA, bleiben also vielleicht gute 5mA übrig. Man beachte auch die Wattangabe beim R6. > Könnte ich anstelle der beiden Transistoren auch einen MOSFET mit >600V > Spannungsfestigkeit verwenden? Im Prinzip ja. Ich würde ihm noch eine Z-Diode zum Schutz der G-S-Strecke spendieren. Testen müßte man das dynamische Verhalten, da der MOSFET eine größere Eingangskapazität hat als die Transistoren. Und D1 muß eine höhere Spannung bekommen, um den MOSFET ansteuern zu können (12V oder 15V). Durch den MOSFET steigt der minimal mögliche Spannungsabfall an der Schaltung. 500V dürften nicht drin sein. Unter Berücksichtigung von Ripple und ohne Unterspannung noch vielleicht 470V. > Leider habe ich nur Elkos für max. 400V zur > Verfügung. Kann ich davon zwei oder mehrere gleich grosse Elkos mit > Symmetrierwiderständen einfach in Reihe schalten? Ja. Aber die Symmetrierwiderstände müssen auch einen gewissen Strom führen, der wiederum vom verfügbaren (eh nicht mehr hohen) Ausgangsstrom nochmal weggeht. Bei 1mA Querstrom durch die Symmetrierwiderstände bleiben dann noch gut 4mA am Ausgang. Tom
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