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Groups > de.sci.electronics > #210156 > unrolled thread
| Started by | Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> |
|---|---|
| First post | 2016-06-29 12:39 +0200 |
| Last post | 2016-06-29 20:28 +0200 |
| Articles | 14 — 8 participants |
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Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> - 2016-06-29 12:39 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2016-06-29 20:15 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-06-29 21:59 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> - 2016-06-30 08:23 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2016-06-30 09:03 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-06-30 10:25 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> - 2016-06-30 11:22 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Michael Reinck <mrreinck@googlemail.com> - 2016-06-30 18:16 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-06-30 22:57 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> - 2016-07-01 08:19 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-07-01 09:02 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2016-07-01 11:22 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2016-07-01 19:08 +0200
Re: Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-06-29 20:28 +0200
| From | Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> |
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| Date | 2016-06-29 12:39 +0200 |
| Subject | Größeres TFT mit Mikrocontroller ansteuern |
| Message-ID | <nl08gr$ppc$1@dont-email.me> |
Guten Tag zusammen, kennt hier vielleicht jemand eine Lösung, wie man mit wenig Aufwand ein größeres TFT-Display mit einem Mikrocontroller ansteuern kann? Bei kleineren Displays (bis 800x600 px) paßt der FT81x hervorragend, aber damit kommt man nur bis 7" (und wenige 10" Exoten). Auch die fertigen "intelligenten" Displays (Electronic Assembly, Demmel etc.) habe ich es nur bis 7" gefunden. Man sollte meinen, "irgendjemand" müßte doch eine Art Display-Controller für größere Panels anbieten... Hat hier jemand einen Tip? Danke, Tilmann
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
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| Date | 2016-06-29 20:15 +0200 |
| Message-ID | <dtihh7FldogU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #210156 |
Am 29.06.2016 um 12:39 schrieb Tilmann Reh: > Guten Tag zusammen, > > kennt hier vielleicht jemand eine Lösung, wie man mit wenig Aufwand ein > größeres TFT-Display mit einem Mikrocontroller ansteuern kann? > > Bei kleineren Displays (bis 800x600 px) paßt der FT81x hervorragend, > aber damit kommt man nur bis 7" (und wenige 10" Exoten). > Auch die fertigen "intelligenten" Displays (Electronic Assembly, Demmel > etc.) habe ich es nur bis 7" gefunden. > > Man sollte meinen, "irgendjemand" müßte doch eine Art Display-Controller > für größere Panels anbieten... Hat hier jemand einen Tip? Hatte im letzten halben Jahr auch nach einer Lösung gesucht mit einem uC TFTs ansteuern zu können - bin dann am Electronic Assembly hängen geblieben da es sonst kaum Lösungen gibt mit erträglichem Aufwand (mit einem kleinen uC)ein TFT anzusteuern. Was EA nicht abdeckt würde ich mit einem Raspberry abdecken wenn es nicht für die Serie sein soll. Gerald
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2016-06-29 21:59 +0200 |
| Message-ID | <nl18ct$hnd$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #210187 |
On 06/29/2016 08:15 PM, Gerald Oppen wrote: > > Hatte im letzten halben Jahr auch nach einer Lösung gesucht mit einem uC > TFTs ansteuern zu können - bin dann am Electronic Assembly hängen > geblieben da es sonst kaum Lösungen gibt mit erträglichem Aufwand (mit > einem kleinen uC)ein TFT anzusteuern. > > Was EA nicht abdeckt würde ich mit einem Raspberry abdecken wenn es > nicht für die Serie sein soll. Ja, Pi Zero, 1920 x 1080 via HDMI... billiger gehts nicht. Gerrit
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| From | Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-30 08:23 +0200 |
| Message-ID | <nl2dtn$loh$1@dont-email.me> |
| In reply to | #210193 |
Gerrit Heitsch schrieb: > On 06/29/2016 08:15 PM, Gerald Oppen wrote: > >> Hatte im letzten halben Jahr auch nach einer Lösung gesucht mit einem uC >> TFTs ansteuern zu können - bin dann am Electronic Assembly hängen >> geblieben da es sonst kaum Lösungen gibt mit erträglichem Aufwand (mit >> einem kleinen uC)ein TFT anzusteuern. >> >> Was EA nicht abdeckt würde ich mit einem Raspberry abdecken wenn es >> nicht für die Serie sein soll. > > Ja, Pi Zero, 1920 x 1080 via HDMI... billiger gehts nicht. In diese Richtung hatte ich auch schonmal überlegt... Allerdings muß es nachher schon serientauglich sein (keine großen Mengen, aber schon hunderte - und jahrelange Verfügbarkeit ist Pflicht). Tilmann
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
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| Date | 2016-06-30 09:03 +0200 |
| Message-ID | <dtjuhnFtk5mU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #210217 |
Am 30.06.2016 um 08:23 schrieb Tilmann Reh: > Gerrit Heitsch schrieb: > >> On 06/29/2016 08:15 PM, Gerald Oppen wrote: >> >>> Hatte im letzten halben Jahr auch nach einer Lösung gesucht mit einem uC >>> TFTs ansteuern zu können - bin dann am Electronic Assembly hängen >>> geblieben da es sonst kaum Lösungen gibt mit erträglichem Aufwand (mit >>> einem kleinen uC)ein TFT anzusteuern. >>> >>> Was EA nicht abdeckt würde ich mit einem Raspberry abdecken wenn es >>> nicht für die Serie sein soll. >> >> Ja, Pi Zero, 1920 x 1080 via HDMI... billiger gehts nicht. > > In diese Richtung hatte ich auch schonmal überlegt... Allerdings muß es > nachher schon serientauglich sein (keine großen Mengen, aber schon > hunderte - und jahrelange Verfügbarkeit ist Pflicht). Das ist ein Problem bei TFTs - länger als 2-3Jahren laufen (liefern) die nicht, dann werden die wieder durch was besseres abgelöst - da hilft nur Lagerhaltung... Gerald
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
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| Date | 2016-06-30 10:25 +0200 |
| Message-ID | <nl2l2v$9gm$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #210222 |
Gerald Oppen wrote: > Am 30.06.2016 um 08:23 schrieb Tilmann Reh: >> Gerrit Heitsch schrieb: >>> Ja, Pi Zero, 1920 x 1080 via HDMI... billiger gehts nicht. >> >> In diese Richtung hatte ich auch schonmal überlegt... Allerdings muß es >> nachher schon serientauglich sein (keine großen Mengen, aber schon >> hunderte - und jahrelange Verfügbarkeit ist Pflicht). > > Das ist ein Problem bei TFTs - länger als 2-3Jahren laufen (liefern) die > nicht, > dann werden die wieder durch was besseres abgelöst - da hilft nur > Lagerhaltung... Die Pi-Platinen oder Alternativen wird es sicher noch jahrelang geben, Lagerhaltung erscheint mir vergleichsweise so sinnvoll, wie einen bestimmten Typ von PC für Jahre auf Halde zu legen. Da kauft man sich nach 2-3 Jahren doch besser ein aktuelles Modell, da passen dann auch die neuen Stecker wieder auf die aktuellen TFTs. Und da die Dinger sowieso schon auf Linux laufen, braucht man sich keine Sorgen mehr um das passende Betriebssystem machen - entweder funktioniert die aktuelle Version, oder man bügelt die Version drauf, die man ursprünglich verwendet hat - die sollte man sich allerdings tatsächlich zurücklegen.
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| From | Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> |
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| Date | 2016-06-30 11:22 +0200 |
| Message-ID | <nl2oca$mf2$1@dont-email.me> |
| In reply to | #210232 |
Edzard Egberts schrieb: > Die Pi-Platinen oder Alternativen wird es sicher noch jahrelang geben, > Lagerhaltung erscheint mir vergleichsweise so sinnvoll, wie einen > bestimmten Typ von PC für Jahre auf Halde zu legen. Da kauft man sich > nach 2-3 Jahren doch besser ein aktuelles Modell, da passen dann auch > die neuen Stecker wieder auf die aktuellen TFTs. ...aber möglicherweise nicht mehr die anderen Schnittstellen, die man so braucht. :-\ > Und da die Dinger sowieso schon auf Linux laufen, Das ist einer der Gründe, die /gegen/ eine solche Lösung sprechen: Softwarepflege auf zwei verschiedenen Controllern, schwierige bzw. komplexere Update-Mechanismen. In diesem Sinne wäre mir ein Display ohne eigenes Betrübssystem deutlich angenehmer... Tilmann
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| From | Michael Reinck <mrreinck@googlemail.com> |
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| Date | 2016-06-30 18:16 +0200 |
| Message-ID | <dtkuugF5l8sU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #210238 |
Am 30.06.2016 um 11:22 schrieb Tilmann Reh: > Das ist einer der Gründe, die /gegen/ eine solche Lösung sprechen: > Softwarepflege auf zwei verschiedenen Controllern, schwierige bzw. > komplexere Update-Mechanismen. In diesem Sinne wäre mir ein Display ohne > eigenes Betrübssystem deutlich angenehmer... Streiche kleiner uC und nimm einen mit TFT-Interface. So ein STM32 mit TFT-Controller kostet keine 10EUR und die sparst Du am Display schnell wieder ein wenn Du nahezu jedes mit RGB,Hsync und Vsync anschliessen kannst. z.B. ganz normale Computer-TFTs mit DVI-Eingang. Nett zum debuggen... Gruss, Michael
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
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| Date | 2016-06-30 22:57 +0200 |
| Message-ID | <nl413s$tdo$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #210238 |
Hi Tilmann, >> Die Pi-Platinen oder Alternativen wird es sicher noch jahrelang geben, >> Lagerhaltung erscheint mir vergleichsweise so sinnvoll, wie einen >> bestimmten Typ von PC für Jahre auf Halde zu legen. Da kauft man sich >> nach 2-3 Jahren doch besser ein aktuelles Modell, da passen dann auch >> die neuen Stecker wieder auf die aktuellen TFTs. > > ....aber möglicherweise nicht mehr die anderen Schnittstellen, die man so > braucht. :-\ Nicht wirklich... Einen UART wird es immer geben und einen I²C und SPI auch. Selbst wenn nicht mehr, dann kann man sie recht einfach mit IO-Pins nachstricken. >> Und da die Dinger sowieso schon auf Linux laufen, > > Das ist einer der Gründe, die /gegen/ eine solche Lösung sprechen: > Softwarepflege auf zwei verschiedenen Controllern, schwierige bzw. > komplexere Update-Mechanismen. In diesem Sinne wäre mir ein Display ohne > eigenes Betrübssystem deutlich angenehmer... Nee, wenn man schon einen PI bzw deren Derivat nimmt, wegen des Displays, dann macht man den Rest sinnigerweise auch damit. Wüsste nicht, warum man dann noch einen extra µC bräuchte. OK, Echtzeitroutinen und AD-Wandler... Die Arduinos mit Linux-Coprozessoren fürs Ethernet hab ich noch nie richtig verstanden. Das macht die ESP8266 so reizvoll. Mal sehen, ob ich da im nächsten halben Jahr Zeit finde, mich mit denen zu befassen. Denen fehlen einfach ein paar zusätzliche IO- und Analog-Pins, dann wären die perfekt. Marte
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| From | Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> |
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| Date | 2016-07-01 08:19 +0200 |
| Message-ID | <nl5220$6sg$1@dont-email.me> |
| In reply to | #210342 |
Marte Schwarz schrieb: > Nee, wenn man schon einen PI bzw deren Derivat nimmt, wegen des > Displays, dann macht man den Rest sinnigerweise auch damit. Es gibt je nach Anwendung durchaus Gründe, die genau das ausschließen. Tilmann
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
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| Date | 2016-07-01 09:02 +0200 |
| Message-ID | <nl54ii$ri$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #210358 |
Tilmann Reh wrote: > Marte Schwarz schrieb: > >> Nee, wenn man schon einen PI bzw deren Derivat nimmt, wegen des >> Displays, dann macht man den Rest sinnigerweise auch damit. > > Es gibt je nach Anwendung durchaus Gründe, die genau das ausschließen. Mikrocontroller für Messen, Steuern, Regeln und den PC für die Konfiguration und grafische Oberfläche, ist von mir schon mehrfach realisiert worden - Kommunikation früher über RS232, jetzt über USB. Der µC-Teil lässt sich meistens zügig fertigprogrammieren, weil das eine überschaubare Hardware mit genau definierten Abläufen ist (im Prinzip ein Schnittstellenadapter) und die grafische Darstellung läuft auf dem PC - geliefert wird dann ein Kästchen mit Programm und der Kunde muss sich selbst um den TFT kümmern. Ob bei Dir eine "Nur-µC"-Lösung, eine Kombination, oder ein PC-ähnliches Komplettsystem die bessere Alternative wäre, darüber könnten wir spekulieren, wenn irgendwelche Anhaltspunkte über die eigentliche Aufgabe vorhanden wären.
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2016-07-01 11:22 +0200 |
| Message-ID | <dtmr38Fgv19U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #210342 |
Am 30.06.2016 um 22:57 schrieb Marte Schwarz: > Die Arduinos mit Linux-Coprozessoren fürs Ethernet hab > ich noch nie richtig verstanden. Das macht die ESP8266 so reizvoll. Mal > sehen, ob ich da im nächsten halben Jahr Zeit finde, mich mit denen zu > befassen. Denen fehlen einfach ein paar zusätzliche IO- und Analog-Pins, > dann wären die perfekt. Ich such immer noch eine ESP8266 Variante, die genügend IO hat, damit man damit 8 Bit parallel IO machen kann... Hanno
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
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| Date | 2016-07-01 19:08 +0200 |
| Message-ID | <dtnmctFmh2kU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #210232 |
Am 30.06.2016 um 10:25 schrieb Edzard Egberts: > Gerald Oppen wrote: >> Das ist ein Problem bei TFTs - länger als 2-3Jahren laufen (liefern) die >> nicht, >> dann werden die wieder durch was besseres abgelöst - da hilft nur >> Lagerhaltung... > > Die Pi-Platinen oder Alternativen wird es sicher noch jahrelang geben, > Lagerhaltung erscheint mir vergleichsweise so sinnvoll, wie einen > bestimmten Typ von PC für Jahre auf Halde zu legen. Da kauft man sich > nach 2-3 Jahren doch besser ein aktuelles Modell, da passen dann auch > die neuen Stecker wieder auf die aktuellen TFTs. Das funktioniert nicht wenn es sich um ein Seriengerät handelt dass Du vertreiben möchtest und dafür einen langährigen Support/Lieferbarkeit garantieren willst. Es gibt durchaus noch Bereiche, in denen man nicht nach zwei Jahren das vorhandene wieder durch etwas aktuelleres ersetzen möchte. Gerald
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
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| Date | 2016-06-29 20:28 +0200 |
| Message-ID | <nl143b$dqj$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #210156 |
On 29.06.16 12.39, Tilmann Reh wrote: > kennt hier vielleicht jemand eine Lösung, wie man mit wenig Aufwand ein > größeres TFT-Display mit einem Mikrocontroller ansteuern kann? Raspberry Pi Zero daneben schnallen und 08/15 Monitor per HDMI anschließen? Definitiv nicht stilecht. Aber allemal flexibel bis Full-HD. Marcel
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