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Groups > de.sci.electronics > #209736 > unrolled thread
| Started by | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| First post | 2016-06-23 08:59 +0200 |
| Last post | 2016-06-24 07:32 +0200 |
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Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2016-06-23 08:59 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2016-06-23 09:21 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-06-23 07:27 +0000
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2016-06-23 19:25 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2016-06-23 19:25 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2016-06-24 08:57 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen horejsi <wolfgang@horejsi.de> - 2016-06-23 11:59 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Bernd Lauert <m8r-9vv4fj@mailinator.com> - 2016-06-23 12:16 +0000
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2016-06-23 14:42 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2016-06-23 18:30 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-06-24 18:46 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Karl Davis <me@privacy.org> - 2016-06-24 19:08 +0000
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2016-06-25 00:21 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-06-25 00:32 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2016-06-23 19:25 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-06-23 19:26 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-06-23 13:33 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2016-06-23 15:11 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-06-23 16:13 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-06-23 07:07 -0700
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2016-06-24 08:59 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-06-24 11:07 +0000
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-06-24 07:34 -0700
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen horejsi <wolfgang@horejsi.de> - 2016-06-24 22:33 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2016-06-27 09:55 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2016-06-27 09:53 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-06-27 08:04 +0000
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2016-06-27 17:09 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-06-27 10:15 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2016-06-27 17:13 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-08-08 21:37 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2016-08-08 21:51 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-08-08 21:55 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-08-09 05:14 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-06-23 16:14 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-06-23 17:05 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-06-23 18:03 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-06-23 18:08 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-06-23 18:17 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-06-23 19:02 +0200
Re: Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2016-06-24 07:32 +0200
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| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 08:59 +0200 |
| Subject | Batterie ausgelaufen, danach: Kontakte schuetzen |
| Message-ID | <le1nmbl3ict0crt7gf42afnm0u3b8drh0j@4ax.com> |
In einem billigen (< 10 Eur) mobilen Gerät sind die Batterien (2 x Mignon in Serie) ausgelaufen. Ich hab aufgemacht, die Kontaktbleche (Messing?) aus dem Batteriefach ausgelötet und raus, die weißen und blauen Beläge mit der Bürste und Schmirgel runter, dazu mit Essigsäure blankgemacht. Die Federn sind auch leicht angegriffen -- die Chromschicht ist stellenweise ab. Nach meiner Erfahrung korrodieren die Federn und das Blech nach einer ausgelaufenen Batterie viel schneller als im Neugerät. Also, was tun um das hinauszuzögern? - Verzinnen: Lötzinn auf Blech an den Kontaktstellen, evtl. auch die Feder-Enden mit Löthonig oder Kolophonium probieren? - Öl/Fett/Wachs drauf? - Nichts: Stell dich nicht so an, lass es einfach, und wenn es mal nimmer geht, die Batterien ein paarmal rein/raus/drehen und gut ist? (Galvanik, neue Kontakte schnitzen, Kontakte woanders ausbauen und anpassen, oder externes neues Fach sind mir schon zuviel Arbeit.) Danke, Thomas Prufer
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 09:21 +0200 |
| Message-ID | <nkg2l9$3t8$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #209736 |
Thomas Prufer wrote: > In einem billigen (< 10 Eur) mobilen Gerät sind die Batterien (2 x Mignon in > Serie) ausgelaufen. Ich hab aufgemacht, die Kontaktbleche (Messing?) aus dem Steht an dem Alkaline-Gedöns nicht regelmäßig dran, es sei "auslaufsicher"? (Duck & wech) > Batteriefach ausgelötet und raus, die weißen und blauen Beläge mit der Bürste > und Schmirgel runter, dazu mit Essigsäure blankgemacht. Essig anschließend runtergewaschen und wie? Sonst ätzt der evtl. weiter, wie vorher die Batteriebrühe. > Die Federn sind auch leicht angegriffen -- die Chromschicht ist stellenweise ab. > Nach meiner Erfahrung korrodieren die Federn und das Blech nach einer > ausgelaufenen Batterie viel schneller als im Neugerät. > > Also, was tun um das hinauszuzögern? Für Billigmist lohnt sich der Aufwand selten, aber es passiert auch bei hochpreisigerem Zeugs. Deshalb hat Du dennoch ein Thema aufgemacht, das mich ebenfalls interessiert und hoffentlich einige mehr. > - Verzinnen: Lötzinn auf Blech an den Kontaktstellen, evtl. auch die Feder-Enden > mit Löthonig oder Kolophonium probieren? Käme auf einen Versuch an, die angeätzten Bleche könnten das Lötzinn annehmen. Die Federn brechen aber gern ab. > - Öl/Fett/Wachs drauf? Kontaktspray oder so was in der Art? Die meisten Öle/Fette/Wachse isolieren bisweilen so gut, dass sie u.U. sogar die Flächenpressung in Gewinden überstehen. Hatte ich bei einem Fahrrad: keine elektrische Verbindung zwischen Rahmen und bombenfest damit vierfacht verschraubten Gepäckträger. Der Beweis, dass Stahl ein Nichtleiter ist. ;-) > - Nichts: Stell dich nicht so an, lass es einfach, und wenn es mal nimmer geht, > die Batterien ein paarmal rein/raus/drehen und gut ist? Bisher die Methode meiner Wahl: Batteriekammer mit Zahnbürste + Glashaarpinsel reinigen und gut. > (Galvanik, neue Kontakte schnitzen, Kontakte woanders ausbauen und anpassen, > oder externes neues Fach sind mir schon zuviel Arbeit.) ACK, meist lassen sich neue Teile schwer bis gar nicht einbauen, so verbaut wie viele Billig"Technik" ist. -- CU Chr. Maercker.
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 07:27 +0000 |
| Message-ID | <XnsA630603C4D16AAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #209739 |
>> Also, was tun um das hinauszuzögern? Conrad hat ein Vergoldungskit, man gönnt sich ja sonst nix ;-) M. --
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| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 19:25 +0200 |
| Message-ID | <0hmnmbhvd38an86261d9k2u1n2d6k4u5pn@4ax.com> |
| In reply to | #209740 |
On Thu, 23 Jun 2016 07:27:38 +0000 (UTC), Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: >Conrad hat ein Vergoldungskit, man gönnt sich ja sonst nix ;-) Weißichja, Galvanik hatte ich ja auch ausgeschlossen:-) Ein Kollege hatte mal galvanisch Nickelschichten aufgebracht -- das war eine ziemliche Hexenküche und etliches an "Lernkurve", bis das getaugt hat. Lockere, bröselige Metallablagerungen schafft er leicht, aber eine feste, geschlossene Schicht war nicht einfach... Thomas Prufer
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| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 19:25 +0200 |
| Message-ID | <sfmnmblg4121erhdsddo9a097ajn0e4jou@4ax.com> |
| In reply to | #209739 |
On Thu, 23 Jun 2016 09:21:13 +0200, "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> wrote: >Essig anschließend runtergewaschen und wie? Sonst ätzt der evtl. weiter, >wie vorher die Batteriebrühe. Ja, ging einfach, die Blechlein waren ja ausgebaut. Thomas Prufer
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-24 08:57 +0200 |
| Message-ID | <nkilkg$vg0$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #209782 |
Thomas Prufer wrote: > Ja, ging einfach, die Blechlein waren ja ausgebaut. Achso, dann ja. Gewöhnlich ist der Ausbau der Blechlein alles andere als einfach bis (absichtlich) unmöglich. -- CU Chr. Maercker.
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| From | horejsi <wolfgang@horejsi.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 11:59 +0200 |
| Message-ID | <nkgbt8$n7s$1@dont-email.me> |
| In reply to | #209736 |
Am 23.06.2016 um 08:59 schrieb Thomas Prufer: > - Nichts: Stell dich nicht so an, lass es einfach, und wenn es mal nimmer geht, > die Batterien ein paarmal rein/raus/drehen und gut ist? > > (Galvanik, neue Kontakte schnitzen, Kontakte woanders ausbauen und anpassen, > oder externes neues Fach sind mir schon zuviel Arbeit.) > An die neuen Alkalibatterien ein paar Drähte anlöten, ordentlich verdrahten und sämtliche Zink-Kohle-Batterien, egal ob voll oder leer, entsorgen.
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| From | Bernd Lauert <m8r-9vv4fj@mailinator.com> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 12:16 +0000 |
| Message-ID | <576bd31a$0$55026$b1db1813$ca8b28d9@news.astraweb.com> |
| In reply to | #209747 |
On Thu, 23 Jun 2016 11:59:06 +0200, horejsi wrote: > Am 23.06.2016 um 08:59 schrieb Thomas Prufer: > >> - Nichts: Stell dich nicht so an, lass es einfach, und wenn es mal >> nimmer geht, >> die Batterien ein paarmal rein/raus/drehen und gut ist? >> >> (Galvanik, neue Kontakte schnitzen, Kontakte woanders ausbauen und >> anpassen, oder externes neues Fach sind mir schon zuviel Arbeit.) > > An die neuen Alkalibatterien ein paar Drähte anlöten, ordentlich > verdrahten und sämtliche Zink-Kohle-Batterien, egal ob voll oder leer, > entsorgen. Mir sind auch schon Alkaline-Batterien ausgelaufen.
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 14:42 +0200 |
| Message-ID | <dt23q8FbehrU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #209759 |
Am 23.06.2016 um 14:16 schrieb Bernd Lauert: > Mir sind auch schon Alkaline-Batterien ausgelaufen. Dito. Und die Batterie funktionierte noch im berühmten Conrad DCF-Modul, obwohl da drin alles schon total grün war. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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| From | gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 18:30 +0200 |
| Message-ID | <nkh2rp$vpg$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #209759 |
"Bernd Lauert" schrieb im Newsbeitrag news:576bd31a$0$55026$b1db1813$ca8b28d9@news.astraweb.com... >> - Nichts: Stell dich nicht so an, lass es einfach, und wenn es mal >> nimmer geht, >> die Batterien ein paarmal rein/raus/drehen und gut ist? >> >> (Galvanik, neue Kontakte schnitzen, Kontakte woanders ausbauen und >> anpassen, oder externes neues Fach sind mir schon zuviel Arbeit.) > > An die neuen Alkalibatterien ein paar Drähte anlöten, ordentlich > verdrahten und sämtliche Zink-Kohle-Batterien, egal ob voll oder leer, > entsorgen. - Mir sind auch schon Alkaline-Batterien ausgelaufen. Hi, die Kontaktbronze oxidiert ohne Schutz. Und bröselt. Leitsilber könnte helfen. oder selbstklebende Leitkupferfolie. Alkalibatterien sind auslaufsicher, weil die alkalisch sind. Hence the name. Da sifft Wasser, Kalilauge...Metalloxid. Das stört selten, schmutzt aber. Grünspan bedeutet Schwefel (-säure), ergo Billigstbatterien ergo selber schuld. Wer sich mit dem Brennpeter auskennt, lötet versilberten Kupferdraht halbseitig aufs Restblech. So ne Art Fragezeichen-Angelhaken rund um die Kontaktfläche. Bloß nicht da, wo die Batterie anschlägt. Dazu ist meist zuwenig Platz im Gefach. Den Draht dabei in die Lötstelle anstatt des alten Blechs. Denn das wird genau am Übergang Lot/Siff demnächst abbröseln. immerhin erhält der weiche Silberdraht so den Federeffekt. Kann sogar Energie sparen, verringert den Kontaktwiderstand. -- mfg, guntHer
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-24 18:46 +0200 |
| Message-ID | <27qpmb94fhp8bud6abknd5ijp1o0580qs8@4ax.com> |
| In reply to | #209779 |
gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> schrieb: >Alkalibatterien sind auslaufsicher, weil die alkalisch sind. Hence the name. Schade, daß die Alkalibatterie, die neulich bei mir auf dem Fensterbrett ausgelaufen ist, Dein Posting nicht gelesen hat. Andererseits: Wer glaubt schon Pseudonymikern?
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| From | Karl Davis <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2016-06-24 19:08 +0000 |
| Message-ID | <nkk0ff$juj$1@dserver.dnetz> |
| In reply to | #209779 |
gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> wrote: > Alkalibatterien sind auslaufsicher, weil die alkalisch sind. Hence the name. Frag' mal, ob sie dich bei Duracell anstellen, damit du das den Batterien erzählen kannst. Keine Sorte Batterie ist bei mir so oft ausgelaufen wie die "Duracell Procell". Karl
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| From | gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-25 00:21 +0200 |
| Message-ID | <nkkbou$76d$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #209827 |
"Karl Davis" schrieb im Newsbeitrag news:nkk0ff$juj$1@dserver.dnetz... gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> wrote: > Alkalibatterien sind auslaufsicher, weil die alkalisch sind. Hence the > name. Frag' mal, ob sie dich bei Duracell anstellen, damit du das den Batterien erzählen kannst. Keine Sorte Batterie ist bei mir so oft ausgelaufen wie die "Duracell Procell". Hi, sicher beim auslaufen. Alkali korrodiert nix, bildet nur weiße Krusten. Konstruktionsbedingt "unmöglich auslaufend" ist eine "Trockenbatterie" nicht zu bauen. Man hat zwei verschiedene Metalle nichtleitend druckfest zu verbinden...technisch anspruchsvoll. Selbst Militärzellen sind ein Würgaround, um die eigentliche Zelle klemmt eine Papierhülle als Reservoir. Durch Knallgasbildung bei Fehlladung könnten wasserhaltige Zellen genau wie Elkos gefährliche Drücke aufbauen. Durch Sollbruchstellen beim Elko und dank erheblich größerer Ventilkaliber selbstwiederdichtende Zellsiegel bei Batteriebechern wird solches verhindert. Zink-Schwefelsäure-Zellen korrodieren oft innen im Becher, etwa am durchs Tiefziehen kristallin überstreckten Topfboden. Dagegen gasen Alkali am Pluspol. Wer das weiß und vorsorgen will, steckt z.B. Papierringe dorthin. Historisch taten das z.B. frühe "Taschenradio-Japaner", damals, als Mittelwelle modern war. Die Batteriefächer hatten oft Papiereinlagen oder Kartonagetrennwände. Bei mir ist auch schon jede Marke ausgelaufen. Die selige Daimon aber nur einmal, trotz exzessivem Verbrauch. Das waren noch Batterien. -- mfg, guntHer
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-25 00:32 +0200 |
| Message-ID | <nkkbij$160$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #209832 |
On 06/25/2016 12:21 AM, gunther nanonüm wrote: > "Karl Davis" schrieb im Newsbeitrag news:nkk0ff$juj$1@dserver.dnetz... > > gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> wrote: >> Alkalibatterien sind auslaufsicher, weil die alkalisch sind. Hence the >> name. > > Frag' mal, ob sie dich bei Duracell anstellen, damit du das den > Batterien erzählen kannst. Keine Sorte Batterie ist bei mir so oft > ausgelaufen wie die "Duracell Procell". > > Hi, > sicher beim auslaufen. Alkali korrodiert nix, bildet nur weiße Krusten. Je nachdem wo das Zeug hinläuft sieht das in der Realität anders aus. Eine Platine mag das auslaufende Zeug ganz und gar nicht und die typischen Federn in einer Batteriehalterung zerbröseln dir auch nach einer Weile wenn du es zu spät merkst. Gerrit
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| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 19:25 +0200 |
| Message-ID | <anmnmb5vfn0ecb5hiradpbb89emrudo576@4ax.com> |
| In reply to | #209759 |
On 23 Jun 2016 12:16:26 GMT, Bernd Lauert <m8r-9vv4fj@mailinator.com> wrote: >Mir sind auch schon Alkaline-Batterien ausgelaufen. War ja auch ziemlich sicher Alkali, was anderes kommt nicht ins Haus. Hier ist vielleicht noch irgendwo eine Stabbatterie "Duplex" in Zink-Kohle, sonst alles Alkali... Wobei: die Hersteller-Originalbatterien könnten Zink-Kohle gewesen sein (aber AFAIK kam das Dingens ohne Batterien an.) Thomas Prufer
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 19:26 +0200 |
| Message-ID | <nkh5a2$dqm$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #209784 |
On 06/23/2016 07:25 PM, Thomas Prufer wrote: > On 23 Jun 2016 12:16:26 GMT, Bernd Lauert <m8r-9vv4fj@mailinator.com> wrote: > >> Mir sind auch schon Alkaline-Batterien ausgelaufen. > > War ja auch ziemlich sicher Alkali, was anderes kommt nicht ins Haus. Für Fernbedienungen sind die Zink-Kohle wegen geringerer Selbstentladung eigentlich besser geeignet. Gerrit
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 13:33 +0200 |
| Message-ID | <dt1vr1FalpnU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #209736 |
Thomas Prufer schrieb: > (Galvanik, neue Kontakte schnitzen, Kontakte woanders ausbauen und anpassen, > oder externes neues Fach sind mir schon zuviel Arbeit.) Vielleicht in Kupfersulfat tunken? Kai Neahnung, ob das in diesem Fall funktioniert... DoDi
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 15:11 +0200 |
| Message-ID | <dt25glFboiiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #209736 |
Am 23.06.2016 08:59 schrieb Thomas Prufer: > - Öl/Fett/Wachs drauf? Ich würde Ballistol nehmen, das puffert basisch und konserviert Metalle ganz gut. Hanno
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 16:13 +0200 |
| Message-ID | <nkgql4$klv$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #209763 |
Am 23.06.2016 15:11, schrieb Hanno Foest: > Ich würde Ballistol nehmen, das puffert basisch Nützt gegen KOH nichts. > und konserviert Metalle ganz gut. Paraffinöl halt. Gruß Dieter
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2016-06-23 07:07 -0700 |
| Message-ID | <dt28o1FcdbmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #209736 |
On 2016-06-22 23:59, Thomas Prufer wrote: > In einem billigen (< 10 Eur) mobilen Gerät sind die Batterien (2 x Mignon in > Serie) ausgelaufen. Ich hab aufgemacht, die Kontaktbleche (Messing?) aus dem > Batteriefach ausgelötet und raus, die weißen und blauen Beläge mit der Bürste > und Schmirgel runter, dazu mit Essigsäure blankgemacht. > > Die Federn sind auch leicht angegriffen -- die Chromschicht ist stellenweise ab. > Nach meiner Erfahrung korrodieren die Federn und das Blech nach einer > ausgelaufenen Batterie viel schneller als im Neugerät. > > Also, was tun um das hinauszuzögern? > > - Verzinnen: Lötzinn auf Blech an den Kontaktstellen, evtl. auch die Feder-Enden > mit Löthonig oder Kolophonium probieren? > > - Öl/Fett/Wachs drauf? > > - Nichts: Stell dich nicht so an, lass es einfach, und wenn es mal nimmer geht, > die Batterien ein paarmal rein/raus/drehen und gut ist? > > (Galvanik, neue Kontakte schnitzen, Kontakte woanders ausbauen und anpassen, > oder externes neues Fach sind mir schon zuviel Arbeit.) > Da koennte Polfett oder Vaseline den Verfall hinauszoegern. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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