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Groups > de.sci.electronics > #205182 > unrolled thread

Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht

Started byStefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch>
First post2016-03-22 11:34 +0100
Last post2016-04-23 21:58 +0200
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Contents

  Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2016-03-22 11:34 +0100
    Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht René Schuster <rene+usenet@schuster.priv.at> - 2016-03-22 17:33 +0100
    Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-03-22 22:24 +0100
      Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-03-22 22:42 +0100
        Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Heiko Lechner <no.spam.to.me@arcor.de> - 2016-03-23 07:54 +0100
          Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-03-23 08:06 +0100
            Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Heiko Lechner <no.spam.to.me@arcor.de> - 2016-03-23 08:38 +0100
            Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-23 14:46 +0100
          Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2016-03-23 08:04 +0100
        Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-06 21:17 +0200
      Re: Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-03-23 07:49 +0000
        Re: Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2016-03-23 12:04 +0100
          Re: Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-03-23 12:59 +0000
          Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-03-24 19:40 +0100
            Re: Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2016-03-25 16:20 +0100
              Re: Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-03-26 10:24 +0000
      Re: Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2016-03-23 10:39 +0100
        Re: Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2016-03-24 10:07 +0100
          Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2016-03-24 10:28 +0100
            Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2016-03-24 16:44 +0100
              Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2016-03-29 11:17 +0200
                Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2016-03-29 16:37 +0100
                  Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2016-03-29 17:30 +0200
          Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-06 21:33 +0200
            Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2016-04-06 23:12 +0200
              Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-05-08 22:45 +0200
                Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Kai-Martin Knaak <knaak@iqo.uni-hannover.de> - 2016-05-10 19:27 +0200
                  Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2016-05-11 12:23 +0200
                  Re: Solarzellen: Dünnschicht vs. Dickschicht Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-05-14 11:36 +0200
    Re: Solarzellen: RMO8bm5zY2hpY2h0 vs. Dickschicht Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2016-04-11 00:28 +0200
      Re: Solarzellen: RMO8bm5zY2hpY2h0 vs. Dickschicht Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-23 21:58 +0200

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#205597

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2016-03-29 11:17 +0200
Message-ID<dluvhdFibg3U2@mid.individual.net>
In reply to#205419
Am 24.03.2016 16:44 schrieb Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger):

>> Dagegen steht wiederum, da?f sich auf den flach ausgelegten Modulen eher
>> Dreck sammelt, weswegen man sie h?ñufiger putzen mu?f.
>
> Nein. Die meisten Dächer sind steiler als die für den maximalen
> Jahresertrag (der zum größten Teil in der Ferienzeit im sommer anfällt,
> wenn die Nachfrage gering ist) optimalen 30 Grad.

"30 Grad" ist eine sehr eigenwillige Variante von "flach". Ich hätte das 
jetzt eher mit 0 Grad assoziiert.

Hanno

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#205652

FromAxel_Berger@b.maus.de (Axel Berger)
Date2016-03-29 16:37 +0100
Message-ID<201603291637.a9893@b.maus.de>
In reply to#205597
Hanno Foest wrote on Tue, 16-03-29 10:17:
>"30 Grad" ist eine sehr eigenwillige Variante von "flach". Ich hSigmtte das
>jetzt eher mit 0 Grad assoziiert.

Liest Du nur das eine Wort oder ganze Posts im Kontext? Es hieß:

Stefan Heimers wrote on Thu, 16-03-24 10:07:
>die zur Verfügung stehende Dachfläche flach mit Solarmodulen zu
>belegen.

Flach heißt hier "plan auf die Fläche". Wann hast Du das zuletzt auf 
einem Flachdach gesehen?

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#205659

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2016-03-29 17:30 +0200
Message-ID<dlvlbuFo1kaU1@mid.individual.net>
In reply to#205652
Am 29.03.2016 17:37 schrieb Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger):

>> "30 Grad" ist eine sehr eigenwillige Variante von "flach". Ich hSigmtte das
>> jetzt eher mit 0 Grad assoziiert.
>
> Liest Du nur das eine Wort oder ganze Posts im Kontext? Es hieß:
>
> Stefan Heimers wrote on Thu, 16-03-24 10:07:
>> die zur Verfügung stehende Dachfläche flach mit Solarmodulen zu
>> belegen.

Flachdächer existieren, und bei nichtflachen Dächern kann man halt die 
Dachfläche nicht flach bedecken. Zumindest mein Sprachverständnis 
funktioniert so.

> Flach heißt hier "plan auf die Fläche". Wann hast Du das zuletzt auf
> einem Flachdach gesehen?

Eine Formulierung "die zur Verfügung stehende Dachfläche mit 
Solarmodulen zu bedecken" hätte ich beispielsweise nicht mißverständlich 
gefunden. So macht man das ja eh meistens.

Hanno

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#206134

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2016-04-06 21:33 +0200
Message-ID<ne3o3h$vsk$1@dont-email.me>
In reply to#205328
Stefan Heimers schrieb:
>
> Unter anderem haben sie herausgefunden, dass es für das
> Preis/Leistungsverhältnis günstig ist die Module exakt auf die Sonne
> auszurichten, also mit Ständern die gegen Süden gerichtet und 30 Grad
> geneigt sind.

(Annahme: Flachdach)
Es ist dir ja freigestellt, wie du deine "Grundbuchfläche" ausnützt.
Ausrichten bringt Schattenwurf, was aber insofern gut ist, als dass
dadurch offensichtlich weniger Modulfläche gebraucht wird. Das ist
billiger und kann sogar mehr Wirkungsgrad bringen, da die Spannung
logarithmisch mit der Bestrahlung hochgeht. Eventuell sind die
Temperaturen der Module sogar geringer als bei ebener Anordnung.
>
> Hingegen ist es für den Ertrag pro Fläche besser die zur Verfügung stehende
> Dachfläche flach mit Solarmodulen zu belegen. Der Grund ist wohl, dass die
> schräg aufgestellten Module einen Schatten werfen, womit die Fläche nicht
> optimal ausgenutzt werden kann.

Das ist Unsinn. Allenfalls bei Dünnschichtzellen könnte man darüber
nachdenken, da die bei voller Intensität eher einen (noch) schlechteren
Wirkungsgrad haben.
Wenn man ein Haus mit Schrägdach hat, sind die Verhältnisse IMHO
besser, insbesondere bei steilem Dach. Damit wird die Ernte im
Winter besser. Natürlich wirft das Haus dann viel Schatten...
Der optimale Winkel für die Jahresproduktion ist auch optimal,
um den Schaden der PV zu optimieren :-]

-- 
mfg Rolf Bombach

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#206150

FromStefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch>
Date2016-04-06 23:12 +0200
Message-ID<ne3ttu$vqv$1@news.albasani.net>
In reply to#206134
Rolf Bombach wrote:

>> Hingegen ist es für den Ertrag pro Fläche besser die zur Verfügung
>> stehende Dachfläche flach mit Solarmodulen zu belegen. Der Grund ist
>> wohl, dass die schräg aufgestellten Module einen Schatten werfen, womit
>> die Fläche nicht optimal ausgenutzt werden kann.
> 
> Das ist Unsinn.

Warum Unsinn? Offensichtlich wurde das so gemessen, und es ist auch logisch.

Wenn das Dach nur 15° geneigt ist, die Module aber 30°, so muss man die 
Module in mehreren Reihen aufstellen. Macht man die Reihen zu nahe 
aneinander werden die hinteren am Abend von den vorderen abgeschattet. Hält 
man genügend Abstand damit das nicht passiert, kann man nicht so viel 
Modulfläche montieren: Also hat man zwar mehr Leistung pro Modul, aber 
weniger vom ganzen Dach weil man nicht die ganze Fläche nutzen kann.



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#207796

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2016-05-08 22:45 +0200
Message-ID<ngo89p$cbg$1@dont-email.me>
In reply to#206150
Stefan Heimers schrieb:
> Rolf Bombach wrote:
>
>>> Hingegen ist es für den Ertrag pro Fläche besser die zur Verfügung
>>> stehende Dachfläche flach mit Solarmodulen zu belegen. Der Grund ist
>>> wohl, dass die schräg aufgestellten Module einen Schatten werfen, womit
>>> die Fläche nicht optimal ausgenutzt werden kann.
>>
>> Das ist Unsinn.
>
> Warum Unsinn? Offensichtlich wurde das so gemessen, und es ist auch logisch.
>
> Wenn das Dach nur 15° geneigt ist, die Module aber 30°, so muss man die
> Module in mehreren Reihen aufstellen. Macht man die Reihen zu nahe
> aneinander werden die hinteren am Abend von den vorderen abgeschattet. Hält
> man genügend Abstand damit das nicht passiert, kann man nicht so viel
> Modulfläche montieren: Also hat man zwar mehr Leistung pro Modul, aber
> weniger vom ganzen Dach weil man nicht die ganze Fläche nutzen kann.

Au weia. Wenn es lediglich um rein geometrisch bedingten Schattenwurf
geht, dann brauch ich doch keine Bayrischen Lehranstalten, um das
rauszufinden. Ging ja nicht um die Fachhochschule für Kunst&Kultur
Bremerhaven-ost oder so. Landwirte kennen sich mit Sonne, Halbschatten,
Schatten usw. idR gut aus.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#207908

FromKai-Martin Knaak <knaak@iqo.uni-hannover.de>
Date2016-05-10 19:27 +0200
Message-ID<ngt5ll$641$1@news2.open-news-network.org>
In reply to#207796
Rolf Bombach wrote:

>> Warum Unsinn? Offensichtlich wurde das so gemessen, und es ist auch
>> logisch.
>>
>> Wenn das Dach nur 15° geneigt ist, die Module aber 30°, so muss man die
>> Module in mehreren Reihen aufstellen. Macht man die Reihen zu nahe
>> aneinander werden die hinteren am Abend von den vorderen abgeschattet.
>> Hält man genügend Abstand damit das nicht passiert, kann man nicht so
>> viel Modulfläche montieren: Also hat man zwar mehr Leistung pro Modul,
>> aber weniger vom ganzen Dach weil man nicht die ganze Fläche nutzen
>> kann.
> 
> Au weia. Wenn es lediglich um rein geometrisch bedingten Schattenwurf
> geht, dann brauch ich doch keine Bayrischen Lehranstalten, um das
> rauszufinden.

War da nicht noch eine Zusatzproblem mit teilweiser Abschattung von 
hintereinander geschalteten Modulen? Wenn der Schatten dunkel genug ist, 
funktioniert der PN-Übergang der Schatten-Module als Diode mit 
entsprechendem Spannungabfall. Was dann sogar Leistung verbraucht.

---<)kaimartin(>---
-- 
Kai-Martin Knaak

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#207954

FromStefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch>
Date2016-05-11 12:23 +0200
Message-ID<ngv17g$ng3$1@news.albasani.net>
In reply to#207908
Kai-Martin Knaak wrote:

> War da nicht noch eine Zusatzproblem mit teilweiser Abschattung von
> hintereinander geschalteten Modulen? Wenn der Schatten dunkel genug ist,
> funktioniert der PN-Übergang der Schatten-Module als Diode mit
> entsprechendem Spannungabfall. Was dann sogar Leistung verbraucht.

Bei den Modulen sind üblicherweise alle Zellen in Serie geschaltet. Wenn man 
eine abdeckt, kommt praktisch nichts mehr raus, ich habe das ausprobiert. 
Die Zelle ist dann glaub ich in Sperrichtung, nicht in Durchlassrichtung.

Bei kleinen Modulen bis etwa 12V ist das nicht so dramatisch, da fliesst 
einfach kein Strom mehr. Bei grösseren Serienschaltungen kann allerdings 
eine hohe Sperrspannung entstehen welche einen Leckstrom verursacht der die 
Zelle beschädigen kann.


Will man das Problem beheben braucht es sogenannte Bypassdioden, die jeweils 
eine Gruppe von Zellen oder ein Modul überbrücken.




http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Bypass-Diode-bypass-diode.html

http://www.photovoltaik.org/wissen/bypass-diode

http://www.elektronikpraxis.vogel.de/design-tipps/power/articles/433725/

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#208046

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2016-05-14 11:36 +0200
Message-ID<nh6rcq$gik$1@dont-email.me>
In reply to#207908
Kai-Martin Knaak schrieb:
>
> War da nicht noch eine Zusatzproblem mit teilweiser Abschattung von
> hintereinander geschalteten Modulen? Wenn der Schatten dunkel genug ist,
> funktioniert der PN-Übergang der Schatten-Module als Diode mit
> entsprechendem Spannungabfall. Was dann sogar Leistung verbraucht.

Die Durchlassrichtung der Diode ist ja die Richtung, leider, in welcher
die Photospannung aufgebaut wird. Daher der logarithmische Zusammenhang
zwischen Beleuchtungsstärke und Leerlaufspannung. Was genau passiert,
wenn nur ein Teil abgedeckt wird, keine Ahnung, aber wenn die Sperrspannung
gross wird, will ich gar nicht dran denken, was alles passieren kann.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#206530 — Re: Solarzellen: RMO8bm5zY2hpY2h0 vs. Dickschicht

FromNomen Nescio <nobody@dizum.com>
Date2016-04-11 00:28 +0200
SubjectRe: Solarzellen: RMO8bm5zY2hpY2h0 vs. Dickschicht
Message-ID<5836a39433064a79ece8d1f55e46ee8e@dizum.com>
In reply to#205182
In welche Kategorie fällt dann diese Idee?

¦ All-weather solar cells are promising in solving the energy crisis. A 
¦ flexible solar cell is presented that is triggered by combining an 
¦ electron-enriched graphene electrode with a dye-sensitized solar cell. The 
¦ new solar cell can be excited by incident light on sunny days and raindrops 
¦ on rainy days, yielding an optimal solar-to-electric conversion efficiency 
¦ of 6.53 % under AM 1.5 irradiation and current over microamps as well as a 
¦ voltage of hundreds of microvolts by simulated raindrops. The formation of 
¦ π-electron|cation electrical double-layer pseudocapacitors at 
¦ graphene/raindrop interface is contributable to current and voltage outputs 
¦ at switchable charging–discharging process. The new concept can guide the 
¦ design of advanced all-weather solar cells.
¦
-- http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/anie.201602114/abstract

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#207196 — Re: Solarzellen: RMO8bm5zY2hpY2h0 vs. Dickschicht

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2016-04-23 21:58 +0200
SubjectRe: Solarzellen: RMO8bm5zY2hpY2h0 vs. Dickschicht
Message-ID<nfgju8$68t$1@dont-email.me>
In reply to#206530
Nomen Nescio schrieb:
> In welche Kategorie fällt dann diese Idee?
>
> ¦ All-weather solar cells are promising in solving the energy crisis. A
> ¦ flexible solar cell is presented that is triggered by combining an
> ¦ electron-enriched graphene electrode with a dye-sensitized solar cell. The
> ¦ new solar cell can be excited by incident light on sunny days and raindrops
> ¦ on rainy days, yielding an optimal solar-to-electric conversion efficiency
> ¦ of 6.53 % under AM 1.5 irradiation and current over microamps as well as a
> ¦ voltage of hundreds of microvolts by simulated raindrops. The formation of
> ¦ π-electron|cation electrical double-layer pseudocapacitors at
> ¦ graphene/raindrop interface is contributable to current and voltage outputs
> ¦ at switchable charging–discharging process. The new concept can guide the
> ¦ design of advanced all-weather solar cells.
> ¦
> -- http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/anie.201602114/abstract

Durch meine Erfindung wird das obsolet da outperformed.
Meine Vorrichtung sammelt mittels halboffenem Rohr
("Regenrinne") das unten am Panel abtropfende Wasser und
leitet es an den Dachrand, wo es in senkrechte Richtung
in nichtoffenes Rohr umgeleitet wird. Am Ende des Rohrs
wird das Wasser in einer Regenwasserturbine turbiniert.
Insbesondere bei Hochhäusern und/oder Hochwassergebieten
wird um Grössenordnungen höherer Wirkungsgrad erreicht.

Mit andern Worten, das sollte wohl ein Aprilscherz werden, oder die
Autoren sind bescheuert oder beides. "Solving the energy crisis" ist
da ein guter Hinweis, "hundreds of microvolts" ein anderer.
6.5% Wirkungsgrad ist Müll, der wegen der organischen Farbstoffe
ein kurzes Ablaufdatum hat.

-- 
mfg Rolf Bombach

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