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Groups > de.sci.electronics > #205309 > unrolled thread
| Started by | Christian Müller <chregu@vtxmail.ch> |
|---|---|
| First post | 2016-03-23 17:18 +0200 |
| Last post | 2016-03-25 09:12 +0000 |
| Articles | 19 — 8 participants |
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PIC-Platine Christian Müller <chregu@vtxmail.ch> - 2016-03-23 17:18 +0200
Re: PIC-Platine Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-03-23 16:57 +0100
Re: PIC-Platine Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-03-23 21:56 +0100
Re: PIC-Platine Christian Müller <chregu@vtxmail.ch> - 2016-03-24 06:08 +0200
Re: PIC-Platine Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-03-24 07:57 +0100
Re: PIC-Platine Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-03-24 08:16 +0100
Re: PIC-Platine Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> - 2016-03-26 14:02 +0100
Re: PIC-Platine Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-03-26 22:47 +0100
Re: PIC-Platine Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> - 2016-03-27 00:06 +0100
Re: PIC-Platine Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-03-27 20:03 +0200
Re: PIC-Platine Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-03-25 09:33 +0100
Re: PIC-Platine Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-03-25 10:18 +0100
Re: PIC-Platine Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2016-03-25 10:32 +0100
Re: PIC-Platine Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-03-25 11:21 +0100
Re: PIC-Platine Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-03-25 11:42 +0100
Re: PIC-Platine Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-03-25 11:33 +0100
Re: PIC-Platine Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-03-25 11:19 +0100
Re: PIC-Platine Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-03-25 11:55 +0100
Re: PIC-Platine Myn Seudop <seudop@freenet.de> - 2016-03-25 09:12 +0000
| From | Christian Müller <chregu@vtxmail.ch> |
|---|---|
| Date | 2016-03-23 17:18 +0200 |
| Subject | PIC-Platine |
| Message-ID | <ncuc33$dlh$1@news.albasani.net> |
Hallo NG, nachdem ich mir eine Zeit lang mikrocontroller.net angetan habe, was meinen Nerven nicht gut getan hat, komme ich wieder zu Euch zurück :-)) Hat schon jemand so eine kleine PIC-Platine entworfen, wo alles wichtige drauf ist, wie Quarz, ICSP-Anschluss, USB-Buchse...? Ich dachte daran, dass es den gleichen Formfaktor wie einen Arduino Nano hat, damit ich kompatibel bleibe. Ja und ich kenne mitlerweile den Selector (oder wie das heisst) von Microchip, aber ich habe nun mal einige 16F877 und 18F4550 in (T)QFP44 da und möchte nicht für jedes Projekt einen anderen PIC bestellen. Oder findet Ihr die Idee auch so bescheuert? Ich habe in letzter Zeit immer mehr angefangen, so Arduino-Zubehör-Module zu verbauen, statt jedesmal das Design neu zu machen (z.B. für MC34063 usw.) Gruss Chregu PS: Die Frage ist im 2. Paragraph
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-23 16:57 +0100 |
| Message-ID | <ncue97$d6t$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #205309 |
Am 23.03.2016 16:18, schrieb Christian Müller: > Hat schon jemand so eine kleine PIC-Platine entworfen, wo alles wichtige > drauf ist, wie Quarz, ICSP-Anschluss, USB-Buchse...? Schau mal bei Olimex. > Ich dachte daran, > dass es den gleichen Formfaktor wie einen Arduino Nano hat, damit ich > kompatibel bleibe. Das wohl ehr nicht. Gruß Dieter
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-23 21:56 +0100 |
| Message-ID | <dlge8qFsfr9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205309 |
Am 23.03.16 um 16:18 schrieb Christian Müller: > Hallo NG, > > nachdem ich mir eine Zeit lang mikrocontroller.net angetan habe, was > meinen Nerven nicht gut getan hat, komme ich wieder zu Euch zurück :-)) > > Hat schon jemand so eine kleine PIC-Platine entworfen, wo alles wichtige > drauf ist, wie Quarz, ICSP-Anschluss, USB-Buchse...? Ich dachte daran, > dass es den gleichen Formfaktor wie einen Arduino Nano hat, damit ich > kompatibel bleibe. > > Ja und ich kenne mitlerweile den Selector (oder wie das heisst) von > Microchip, aber ich habe nun mal einige 16F877 und 18F4550 in (T)QFP44 > da und möchte nicht für jedes Projekt einen anderen PIC bestellen. > > Oder findet Ihr die Idee auch so bescheuert? Ich habe in letzter Zeit > immer mehr angefangen, so Arduino-Zubehör-Module zu verbauen, statt > jedesmal das Design neu zu machen (z.B. für MC34063 usw.) > > Gruss Chregu > > PS: Die Frage ist im 2. Paragraph > Microchip hat hier einiges im Angebot wie z.B. Programmieradapter, Demoboards usw. Man muss also nicht unbedingt selbst etwas entwerfen. Im Unterschied zu Arduino ist nicht alles "Onboard". Wenn Du mal nach PICkit suchst, findest Du die Entwicklungsumgebungen mit einem Demoboard. Ich selbst bin etwas "kleiner" aufgestellt (16F690 und 16F684). Bei Dir sind vermutlich eher 18F oder 24F-Typen angesagt. Wenn Du in C programmieren willst, solltest Du auf "echte" 16Bit-Typen achten. Das sind die 24F-Typen. Die liegen preislich um die 3€. Das ist schon eine Unterschied gegenüber 10-30€! Das ist aber nur interessant, wenn Du mit Deinem Controller richtige Geräte bauen willst. Wenn Du nur herumexperimentieren und etwas basteln willst, würde ich beim Arduino bleiben oder sogar auf Raspberry wechseln. Ein jüngerer Kollege hat mal mit einem Raspberry, einem Bewegungssensor und einer Kamera einen neugierigen Spatzen auf dem Balkon fotografiert. Der wollte wissen, was da für ein komischen Kästchen auf dem Balkon steht. Das ist schon originell! -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Christian Müller <chregu@vtxmail.ch> |
|---|---|
| Date | 2016-03-24 06:08 +0200 |
| Message-ID | <ncvp6s$j03$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #205314 |
Hallo Roland, >Microchip hat hier einiges im Angebot wie z.B. Programmieradapter, >Demoboards usw. Man muss also nicht unbedingt selbst etwas entwerfen. >Im Unterschied zu Arduino ist nicht alles "Onboard". Wenn Du mal nach Ich wollte eben alles wichtige draufmachen, das sowieso jedesmal mit auf den Print gelayoutet kommt. >PICkit suchst, findest Du die Entwicklungsumgebungen mit einem Demoboard. >Ich selbst bin etwas "kleiner" aufgestellt (16F690 und 16F684). Bei Dir >sind vermutlich eher 18F oder 24F-Typen angesagt. Nicht unbedingt, habe auch 10F20x und 16F84 an Lager, mit den 18F mache ich weniger. >Wenn Du in C programmieren willst, solltest Du auf "echte" 16Bit-Typen >achten. Das sind die 24F-Typen. Die liegen preislich um die 3€. Das ist Nein, ich verwende den BASIC-Compiler von mikroE und Oshonsoft PIC10F Simulator IDE. C kenne ich gar nicht. >schon eine Unterschied gegenüber 10-30€! Das ist aber nur interessant, wenn >Du mit Deinem Controller richtige Geräte bauen willst. Wenn Du nur >herumexperimentieren und etwas basteln willst, würde ich beim Arduino >bleiben oder sogar auf Raspberry wechseln. Ein jüngerer Kollege hat mal Oh, nein nein, ich arbeite schon seit Jahren mit PIC und bin zufrieden. Nur in jüngster Zeit haben sich immer mehr so Adafruit-Module und auch ein paar Arduinos angesammelt. Da verstehe ich C soweit, dass ich grad die Beispiele anpassen kann. Gruss Chregu
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-24 07:57 +0100 |
| Message-ID | <nd0360$mvl$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #205316 |
Christian Müller wrote: > Nein, ich verwende den BASIC-Compiler > ein paar Arduinos angesammelt. Da verstehe ich C soweit, dass ich grad > die Beispiele anpassen kann. Das ist aber C++, sowohl einfacher, als auch schwerer als C. Um die Programiersprache(n) C/C++ wirklich zu beherrschen, sind 3 bis 5 Jahre Übung nicht verkehrt, da ist es tatsächlich sinnvoll, beim BASIC zu bleiben. ;o)
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-24 08:16 +0100 |
| Message-ID | <dlhii0F67n4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205316 |
Am 24.03.16 um 05:08 schrieb Christian Müller: > Hallo Roland, > > >> Microchip hat hier einiges im Angebot wie z.B. Programmieradapter, >> Demoboards usw. Man muss also nicht unbedingt selbst etwas entwerfen. >> Im Unterschied zu Arduino ist nicht alles "Onboard". Wenn Du mal nach > > Ich wollte eben alles wichtige draufmachen, das sowieso jedesmal mit auf > den Print gelayoutet kommt. > >> PICkit suchst, findest Du die Entwicklungsumgebungen mit einem >> Demoboard. Ich selbst bin etwas "kleiner" aufgestellt (16F690 und >> 16F684). Bei Dir sind vermutlich eher 18F oder 24F-Typen angesagt. > > Nicht unbedingt, habe auch 10F20x und 16F84 an Lager, mit den 18F mache > ich weniger. Das sind ja die ganz kleinen :) Habe selbst noch einen 12F in der Bastelkiste liegen, finde aber keine rechte Verwendung dafür. > >> Wenn Du in C programmieren willst, solltest Du auf "echte" 16Bit-Typen >> achten. Das sind die 24F-Typen. Die liegen preislich um die 3€. Das ist > > Nein, ich verwende den BASIC-Compiler von mikroE und Oshonsoft PIC10F > Simulator IDE. C kenne ich gar nicht. Basic für PIC kenne ich garnicht, muss ich mir mal anschauen. > >> schon eine Unterschied gegenüber 10-30€! Das ist aber nur interessant, >> wenn Du mit Deinem Controller richtige Geräte bauen willst. Wenn Du >> nur herumexperimentieren und etwas basteln willst, würde ich beim >> Arduino bleiben oder sogar auf Raspberry wechseln. Ein jüngerer >> Kollege hat mal > > Oh, nein nein, ich arbeite schon seit Jahren mit PIC und bin zufrieden. > Nur in jüngster Zeit haben sich immer mehr so Adafruit-Module und auch > ein paar Arduinos angesammelt. Da verstehe ich C soweit, dass ich grad > die Beispiele anpassen kann. > > Gruss Chregu > -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-26 14:02 +0100 |
| Message-ID | <n8qcfbpae8212v5gsj4uov4gu9k9t8rkd1@4ax.com> |
| In reply to | #205323 |
Roland Krause <roland.krause9@freenet.de>: >Das sind ja die ganz kleinen :) Habe selbst noch einen 12F in der >Bastelkiste liegen, finde aber keine rechte Verwendung dafür. Für Spielereien wie diese http://goo.gl/YB7knv (Mastermind-Solver mit WS2812B-LED-Streifen und IR-Fernbedienung ist ein 12F1840 gerade richtig. Ein 10F200 reicht, um eine einzelne AP102 anzusteuern und einen Regenbogen durchlaufen zu lassen. Mit einem 10F320 habe ich kürzlich just for fun den Alarmanlagendoppelpfiff realisiert: https://www.mikrocontroller.net/topic/392837#4514037 usw. Alles wie gesagt nur zum Zeitvertreib. Das Schöne an diesen Miniteilen ist, daß sie nicht viel kosten und daß sie praktisch keine Zusatzbeschaltung benötigen Mein "Stridulator" (auch 10F320) http://www.mystrobl.de/Plone/basteleien/10f320/stridulator besteht bloß aus dem Prozessor in DIP, dem Schallgeber natürlich, sowie den verlängerten Beinchen :-) -- Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-26 22:47 +0100 |
| Message-ID | <dloeaqFtjb5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205473 |
Am 26.03.16 um 14:02 schrieb Wolfgang Strobl: > Roland Krause <roland.krause9@freenet.de>: > >> Das sind ja die ganz kleinen :) Habe selbst noch einen 12F in der >> Bastelkiste liegen, finde aber keine rechte Verwendung dafür. > > Für Spielereien wie diese > http://goo.gl/YB7knv (Mastermind-Solver mit WS2812B-LED-Streifen und > IR-Fernbedienung ist ein 12F1840 gerade richtig. Genau deshalb hatte ich das Ding beschafft. Habe mir den Code für einen Philips RC5-Decoder runtergeladen - hat nicht funktioniert. Und warum? Der Code von Grundig sieht aus wie RC5, ist es aber nicht. Grrrrrr 12F-Code kan auch leicht für 16F-Typen angepasst werden. Ein 10F200 reicht, um > eine einzelne AP102 anzusteuern und einen Regenbogen durchlaufen zu > lassen. Mit einem 10F320 habe ich kürzlich just for fun den > Alarmanlagendoppelpfiff realisiert: > https://www.mikrocontroller.net/topic/392837#4514037 > usw. > > Alles wie gesagt nur zum Zeitvertreib. Das Schöne an diesen Miniteilen > ist, daß sie nicht viel kosten und daß sie praktisch keine > Zusatzbeschaltung benötigen Mein "Stridulator" (auch 10F320) > http://www.mystrobl.de/Plone/basteleien/10f320/stridulator > besteht bloß aus dem Prozessor in DIP, dem Schallgeber natürlich, sowie > den verlängerten Beinchen :-) Die 10F-Typen haben aber noch kein XLP? Ein 16F-Typ läuft vermutlich länger. Habe vorletztes Jahr über Weihnachten eine Nixie Uhr gebaut (externer 32kHz-Quarz, XLP-Modus, 5 Schieberegister 74HCirgendwas und 40xBS107 um die Nixies zu schalten), eine alte CR2025 hat 1 Jahr gehalten. Ich hatte die Knopfzelle vorher 4 Jahre in meiner Pulsuhr und dachte das Ding ist leer :) Wie lange die neue hält kann ich noch nicht sagen. Die Nixies bekommen den Strom natürlich aus der Steckdose. > > -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Wolfgang Strobl <news4@mystrobl.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-27 00:06 +0100 |
| Message-ID | <rv4efbp3cchblmgc6ugtl9ib728jg35vlo@4ax.com> |
| In reply to | #205491 |
Roland Krause <roland.krause9@freenet.de>: >Am 26.03.16 um 14:02 schrieb Wolfgang Strobl: >> Roland Krause <roland.krause9@freenet.de>: >> >>> Das sind ja die ganz kleinen :) Habe selbst noch einen 12F in der >>> Bastelkiste liegen, finde aber keine rechte Verwendung dafür. >> >> Für Spielereien wie diese >> http://goo.gl/YB7knv (Mastermind-Solver mit WS2812B-LED-Streifen und >> IR-Fernbedienung ist ein 12F1840 gerade richtig. >Genau deshalb hatte ich das Ding beschafft. Habe mir den Code für einen >Philips RC5-Decoder runtergeladen - hat nicht funktioniert. Und warum? >Der Code von Grundig sieht aus wie RC5, ist es aber nicht. Grrrrrr >12F-Code kan auch leicht für 16F-Typen angepasst werden. > >Ein 10F200 reicht, um >> eine einzelne AP102 anzusteuern und einen Regenbogen durchlaufen zu >> lassen. Mit einem 10F320 habe ich kürzlich just for fun den >> Alarmanlagendoppelpfiff realisiert: >> https://www.mikrocontroller.net/topic/392837#4514037 >> usw. >> >> Alles wie gesagt nur zum Zeitvertreib. Das Schöne an diesen Miniteilen >> ist, daß sie nicht viel kosten und daß sie praktisch keine >> Zusatzbeschaltung benötigen Mein "Stridulator" (auch 10F320) >> http://www.mystrobl.de/Plone/basteleien/10f320/stridulator >> besteht bloß aus dem Prozessor in DIP, dem Schallgeber natürlich, sowie >> den verlängerten Beinchen :-) >Die 10F-Typen haben aber noch kein XLP? Die 10F20x sind ziemlich verschieden von den 10F32x. In der Liste http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx?branchID=143 sind die 10F32x aufgeführt, im Kurzdatenblatt http://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC10F320 steht die Bemerkung "eXtreme Low Power (XLP) ‘LF’ Variant (1.8V – 3.6V)" >Ein 16F-Typ läuft vermutlich >länger. Habe vorletztes Jahr über Weihnachten eine Nixie Uhr gebaut >(externer 32kHz-Quarz, XLP-Modus, 5 Schieberegister 74HCirgendwas und >40xBS107 um die Nixies zu schalten), eine alte CR2025 hat 1 Jahr >gehalten. >Ich hatte die Knopfzelle vorher 4 Jahre in meiner Pulsuhr und >dachte das Ding ist leer :) Wie lange die neue hält kann ich noch nicht >sagen. Die Nixies bekommen den Strom natürlich aus der Steckdose. Welchen Sinn hat dann das Stromsparen? Damit man die Uhr ein Jahr lang in den Schrank stellen kann, ohne daß sie die Uhrzeit vergisst? -- Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-27 20:03 +0200 |
| Message-ID | <dlqljhFftndU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205513 |
Am 27.03.16 um 00:06 schrieb Wolfgang Strobl: > Roland Krause <roland.krause9@freenet.de>: > >> > die 10F32x aufgeführt, im Kurzdatenblatt > http://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC10F320 steht die Bemerkung > "eXtreme Low Power (XLP) ‘LF’ Variant (1.8V – 3.6V)" > >> Ein 16F-Typ läuft vermutlich >> länger. Habe vorletztes Jahr über Weihnachten eine Nixie Uhr gebaut >> (externer 32kHz-Quarz, XLP-Modus, 5 Schieberegister 74HCirgendwas und >> 40xBS107 um die Nixies zu schalten), eine alte CR2025 hat 1 Jahr >> gehalten. > >> Ich hatte die Knopfzelle vorher 4 Jahre in meiner Pulsuhr und >> dachte das Ding ist leer :) Wie lange die neue hält kann ich noch nicht >> sagen. Die Nixies bekommen den Strom natürlich aus der Steckdose. > > Welchen Sinn hat dann das Stromsparen? Damit man die Uhr ein Jahr lang > in den Schrank stellen kann, ohne daß sie die Uhrzeit vergisst? > > Die Uhr steht unter meinem Fernseher. Sobald ich in der Fernsehecke Strom einschalte, sehe ich die Uhrzeit. Die Uhr läuft ständig, nur die Anzeige läuft über Netzteil. Der 16F684 braucht etwa 20µA. Schlafmodus geht wegen dem Quarz nicht, sonst wären in Pausen 20nA drin (verspricht zumindest der Hersteller). -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-25 09:33 +0100 |
| Message-ID | <nd2stt$ui6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #205316 |
> nachdem ich mir eine Zeit lang mikrocontroller.net angetan habe, > was meinen Nerven nicht gut getan hat, > komme ich wieder zu Euch zurück :-)) Nominell modereriertes Forum hilft eben nicht wenn Realnamenslosigkeit toleriert wird. > Ich wollte eben alles wichtige draufmachen, Ich habe nur die Minimalbeschaltung: http://www.embeddedforth.de/temp/GP32.pdf > habe auch 10F20x Früher auch PIC16C54 verwendet, aber der Befehlssatz ist gegenüber Motorola verkrüppelt. Wegen der günstigen Bauform für simple Anwendungen in Assembler jetzt aber wieder Interesse an PIC10. Noch nicht getestet: http://www.embeddedFORTH.de/temp/PROG.pdf Würde per Crossassembler vom GP32 laufen. Der GP32 ( oder AW32 ) soll auch leidlich in Echtzeit emulieren. Schrumpf-Controller macht nur Sinn wenn man die Entwicklungszeit in den Griff bekommt. > Nein, ich verwende den BASIC-Compiler ... C kenne ich gar nicht. Für 8 Bit Controller ist FORTH eine gute Wahl. Aber es gibt kaum jemand der da in PIC macht. Weil man für interaktives System Harvard meidet, sich mit vonNeumann weniger Probleme einhandelt. Daß ein MC68HC908 langsamer ist als ein AVR verschmerzt man leicht wenn man deutlich angenehmer entwickeln kann. >> würde ich beim Arduino bleiben oder sogar auf Raspberry wechseln. Flavour of the month. Manche Leute in der Industrie denken in Zeitäumen >10 Jahre. Auch für ernsthafte Hobbyanwender spart das Kosten und Nerven. MfG JRD
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-25 10:18 +0100 |
| Message-ID | <nd2vpi$5tp$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #205366 |
Rafael Deliano wrote: >>> würde ich beim Arduino bleiben oder sogar auf Raspberry wechseln. > > Flavour of the month. > Manche Leute in der Industrie denken in Zeitäumen >10 Jahre. > Auch für ernsthafte Hobbyanwender spart das Kosten und Nerven. Worauf bezieht sich das? Rechnest Du damit, dass Atmel zur Marktbereinigung gekauft wurde und jetzt abgewickelt wird? Zum Raspberry gibt es genug Alternativen, das ist in meinen Augen einfach nur irgendein Board, aber Arduino ist von Atmel-Chips abhängig.
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| From | Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-25 10:32 +0100 |
| Message-ID | <i9sdxa3rgeuc.o4r5zqsotl6b.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #205371 |
Am Fri, 25 Mar 2016 10:18:41 +0100 schrieb Edzard Egberts: > Zum Raspberry gibt es genug Alternativen, das ist in meinen Augen > einfach nur irgendein Board, aber Arduino ist von Atmel-Chips abhängig. IMHO nicht, wenn da was anderes auf den Boards ist ist das nach Anpassung der IDE (die dann erfolgen wird) ziemlich transparent für den Nutzer. Lutz -- Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-25 11:21 +0100 |
| Message-ID | <nd33fh$cqc$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #205375 |
Lutz Schulze wrote:
> Am Fri, 25 Mar 2016 10:18:41 +0100 schrieb Edzard Egberts:
>
>> Zum Raspberry gibt es genug Alternativen, das ist in meinen Augen
>> einfach nur irgendein Board, aber Arduino ist von Atmel-Chips abhängig.
>
> IMHO nicht, wenn da was anderes auf den Boards ist ist das nach Anpassung
> der IDE (die dann erfolgen wird) ziemlich transparent für den Nutzer.
Ich dachte daran, dass man notfalls alles selber machen kann ("Open
Hardware"), solange man noch Atmel-Chips bekommt. Aber Du hast recht,
man muss ja sowieso schon den Controller einstellen, da könnten auch
andere Typen aufgenommen werden.
Also wird es Arduino wahrscheinlich sogar noch geben, falls Atmel
abgewickelt wird (womit ich eigentlich auch nicht rechne), das System
ist sehr verbreitet und es gibt massenhaft "second source".
Verfügbarkeit > 10 Jahre halte ich damit für gesichert.
Die "Transparenz" hängt allerdings vom Programm ab, man darf nicht
nebenbei noch direkt mit dem Chip arbeiten, was ich z.B. mache, weil ich
einen zusätzlichen Timer-Interrupt brauche.
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-25 11:42 +0100 |
| Message-ID | <nd34fv$24h$1@dont-email.me> |
| In reply to | #205384 |
> Verfügbarkeit > 10 Jahre halte ich damit für gesichert. Die Verfügbarkeit von Controllern ist selten ein Problem wenn man seine eigenen Boards macht und keine Produktions- mengen benötigt. Sie sind billig genug daß man sie einlagern kann. Mein DIL40 GP32 ist von anno ca. 1997 und ich bin erst jetzt gezwungen auf die SMD-Bauform QFP44 überzugehen. MfG JRD
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-25 11:33 +0100 |
| Message-ID | <nd33ve$m3c$1@dont-email.me> |
| In reply to | #205375 |
> nach Anpassung der IDE (die dann erfolgen wird) Und wer wird die machen ? Typisch wenn der neue PC paar Generationen Windows weiter ist hat man mit Software ein Problemchen. Antworten die ich in Vergangenheit gehört habe: * "Windows hat immer Kompatabilitätsmodus für alte Software" Besonders solche die Hardware- schnittstellen zugreift ... * "die Community" Vielleicht bei high profile Projekten mit vielen Anwendern a la Linux. Aber nicht für embedded. Wenn dann wursteln da auch nur ein paar einzelne Entwickler. Umfangreiche Softwareänderungen a la Portierungen auf neues Betriebssystem kommen dann schlicht zu spät mangels manpower. * "der Hersteller wird Softwareupdates für (obsolete) Produkte liefern" Dream on ... MfG JRD
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-25 11:19 +0100 |
| Message-ID | <nd3364$j81$1@dont-email.me> |
| In reply to | #205371 |
>> Flavour of the month. > Worauf bezieht sich das? Auf den allgemeinen Ansatz der Gedankenlosigkeit ( ich-mache-so-wie-alle ) bzw. mangelnden Lernfähigkeit. Ich kann mich noch erinnern als "BASIC-Stamp" der propagierte Pseudo-Standard für Hobby-Anwender war: kommt und geht. Ich hatte mal vor ein paar Jahren Softwareänderung eines Geräts basierend auf MSP430 in C am Hals. Der Entwickler hatte low-cost TI-Kit auf Win95/98 mit Programmer an Parallelport verwendet. War auf XP nichtmehr zum Laufen zu bekommen. Der hochpreisige teutsche Gerätehersteller verspricht seinen Industriekunden 10 Jahre Support ... Ich habe keine Neigung zu Entwicklungskits der Hersteller bzw. Arduino/Raspberry. Was ich mit FORTH benötige ist ein Terminalprogramm und eine V24. Einplatinencomputer ( z.B. für Fertigungs- prüfgeräte ) die ich mit Amiga anno 1989 gemacht habe kann ich immer noch benutzen und gegebenenfalls die Software ändern. MfG JRD
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-25 11:55 +0100 |
| Message-ID | <nd35ei$gio$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #205383 |
Rafael Deliano wrote: >>> Flavour of the month. > >> Worauf bezieht sich das? > > hatte low-cost TI-Kit auf Win95/98 mit Programmer an > Parallelport verwendet. War auf XP nichtmehr zum Laufen > zu bekommen. Stimmt, im Gegensatz zu den DOS-basierten Systemen ging der Portzugriff nur noch über einen Treiber und den Zugriff musste man im Code einbauen. Da sind dann wohl einige Geräte auf dem Müll gelandet. > Ich habe keine Neigung zu Entwicklungskits der Hersteller > bzw. Arduino/Raspberry. Raspberry okay, aber Arduino? C++ wird es in 10 Jahren auch noch geben und da ich die Arduino-IDE nicht benutze, habe ich die kompletten Sourcen auch schon selber gebaut. Da ist es also möglich, die volle Kontrolle zu behalten.
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| From | Myn Seudop <seudop@freenet.de> |
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| Date | 2016-03-25 09:12 +0000 |
| Message-ID | <20160325091255.DoS27a4p4966@sewer.dizum.com> |
| In reply to | #205366 |
Rafael Deliano: > Für 8 Bit Controller ist FORTH eine gute Wahl. > Daß ein MC68HC908 langsamer ist als ein AVR verschmerzt man leicht > wenn man deutlich angenehmer entwickeln kann. In Forth? LOL! ROTFL! Vor 30 - 40 Jahren vielleicht. > Flavour of the month. > Manche Leute in der Industrie denken in Zeitäumen >10 Jahre. Und programmieren dennoch nicht in Forth. Ich behaupte mal: Kein ernsthaftes Produkt in den letzten 20 Jahren setzte Forth ein. Myn -- Forth: Foot in yourself shoot
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