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Groups > de.sci.electronics > #201678 > unrolled thread

Sicherungen mal wieder

Started byMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
First post2016-02-08 17:55 +0100
Last post2016-02-17 07:51 -0300
Articles 12 — 6 participants

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Contents

  Sicherungen mal wieder Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-02-08 17:55 +0100
    Re: Sicherungen mal wieder Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-02-08 19:08 +0100
      Re: Sicherungen mal wieder Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-02-08 23:36 +0100
        Re: Sicherungen mal wieder Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-02-09 10:33 +0100
          Re: Sicherungen mal wieder Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-02-16 22:39 +0100
    Re: Sicherungen mal wieder Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-02-08 19:08 +0100
      Re: Sicherungen mal wieder Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-02-08 23:38 +0100
        Re: Sicherungen mal wieder Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-02-09 10:30 +0100
    Re: Sicherungen mal wieder Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-02-09 22:38 +0100
      Re: Sicherungen mal wieder Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-02-16 22:42 +0100
        Re: Sicherungen mal wieder Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-02-17 10:00 +0100
          Re: Sicherungen mal wieder all2001@spambog.com (Wolfgang Allinger) - 2016-02-17 07:51 -0300

#201678 — Sicherungen mal wieder

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2016-02-08 17:55 +0100
SubjectSicherungen mal wieder
Message-ID<n9ahal$r1u$1@gwaiyur.mb-net.net>
Hi,
bei unserem Mikrowellenofen ist die Sicherung durch. Drauf steht: 750 mA 
5 kV. An sich ist das eine normale Glassicherung ohne Füllung in der 
größen Bauform. Sieht auch nicht großartig anders aus, als die 800 mA 
250 V Sicherungen, die ich noch massenhaft auf Lager habe. Wenn ich mich 
nach Schaltplänen umsehe und auch ein paar Jahre an die aktive Bastel- 
und Ausschlachtzeit entsinne, da waren die meisten Mikrowellenöfen ohne 
Sicherung im Sekundärkreis. Spricht irgendwas dagegen, die mechanisch 
passenden Sicherungen einzubauen, auch wenn da nur 250 V drauf steht? 
Der Isolationsabstand ist nach dem Freibrennen gleich groß und ein 
Lichtbogen sollte auch immer wieder verlöschen. Irgendwie sehe ich kein 
Grund, außer dass man die 250 V Sicherungen noch nie mit der 
Prüfspannung beaufschlagt hat. Oder habe ich etwas Grundsätzliches 
übersehen?

Marte

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#201681

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2016-02-08 19:08 +0100
Message-ID<n9alg3$deh$1@gioia.aioe.org>
In reply to#201678
Am 08.02.2016 17:55, schrieb Marte Schwarz:

> bei unserem Mikrowellenofen ist die Sicherung durch. Drauf steht: 750 mA
> 5 kV. An sich ist das eine normale Glassicherung ohne Füllung in der
> größen Bauform. Sieht auch nicht großartig anders aus, als die 800 mA
> 250 V Sicherungen, die ich noch massenhaft auf Lager habe.

Die sind länger, AFAIR 40mm.


> Wenn ich mich
> nach Schaltplänen umsehe und auch ein paar Jahre an die aktive Bastel-
> und Ausschlachtzeit entsinne, da waren die meisten Mikrowellenöfen ohne
> Sicherung im Sekundärkreis.

Ist im MOT integriert.



Gruß Dieter

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#201731

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2016-02-08 23:36 +0100
Message-ID<n9b58u$obs$1@news2.open-news-network.org>
In reply to#201681
Hallo Dieter,

>> bei unserem Mikrowellenofen ist die Sicherung durch. Drauf steht: 750 mA
>> 5 kV. An sich ist das eine normale Glassicherung ohne Füllung in der
>> größen Bauform. Sieht auch nicht großartig anders aus, als die 800 mA
>> 250 V Sicherungen, die ich noch massenhaft auf Lager habe.
>
> Die sind länger, AFAIR 40mm.

Die Gesamtlänge ist beim Orginal in der Tat ca. 3 mm mehr. Die gehen 
aber nur auf die Länge der Metallkappen. Der Isolationsbereich ist exakt 
gleich lang. Der Durchmesser passt und beide sind "leere" Glasröhrchen 
mit eben einem feinen Drähtchen.

>> Wenn ich mich
>> nach Schaltplänen umsehe und auch ein paar Jahre an die aktive Bastel-
>> und Ausschlachtzeit entsinne, da waren die meisten Mikrowellenöfen ohne
>> Sicherung im Sekundärkreis.
>
> Ist im MOT integriert.

Das wäre ja fast schon Betrug.

Na ja, ich hoffe jetzt einfach mal, dass mir das Teil nicht abbrennt, 
wenn das nächste Mal aus unerfindlichen Gründen die Sicherung fliegt.

Hat eigentlich jemand eine plausible Erklärung, was die Orginalsicherung 
zum Aufgeben bewegt haben könnte? Außer einer neuen Sicherung hab ich 
nichts gemacht und alles tut wieder.

Marte


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#201765

FromPeter Thoms <dl6lat@darc.de>
Date2016-02-09 10:33 +0100
Message-ID<n9cbpk$66h$2@news.albasani.net>
In reply to#201731
Am 08.02.2016 um 23:36 schrieb Marte Schwarz:
> Hallo Dieter,
>
>>> bei unserem Mikrowellenofen ist die Sicherung durch. Drauf steht: 750 mA
>>> 5 kV. An sich ist das eine normale Glassicherung ohne Füllung in der
>>> größen Bauform. Sieht auch nicht großartig anders aus, als die 800 mA
>>> 250 V Sicherungen, die ich noch massenhaft auf Lager habe.
>>
>> Die sind länger, AFAIR 40mm.
>
> Die Gesamtlänge ist beim Orginal in der Tat ca. 3 mm mehr. Die gehen
> aber nur auf die Länge der Metallkappen. Der Isolationsbereich ist exakt
> gleich lang. Der Durchmesser passt und beide sind "leere" Glasröhrchen
> mit eben einem feinen Drähtchen.
>
>>> Wenn ich mich
>>> nach Schaltplänen umsehe und auch ein paar Jahre an die aktive Bastel-
>>> und Ausschlachtzeit entsinne, da waren die meisten Mikrowellenöfen ohne
>>> Sicherung im Sekundärkreis.
>>
>> Ist im MOT integriert.
>
> Das wäre ja fast schon Betrug.
>
> Na ja, ich hoffe jetzt einfach mal, dass mir das Teil nicht abbrennt,
> wenn das nächste Mal aus unerfindlichen Gründen die Sicherung fliegt.
>
> Hat eigentlich jemand eine plausible Erklärung, was die Orginalsicherung
> zum Aufgeben bewegt haben könnte? Außer einer neuen Sicherung hab ich
> nichts gemacht und alles tut wieder.
Hallo,

kann es sein, daß das Vakuum-Rohr etwas ausgelutscht ist und Überschlägt?


Peter

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#202294

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2016-02-16 22:39 +0100
Message-ID<na04tn$drs$1@news2.open-news-network.org>
In reply to#201765
Hi Peter,

>> Hat eigentlich jemand eine plausible Erklärung, was die Orginalsicherung
>> zum Aufgeben bewegt haben könnte? Außer einer neuen Sicherung hab ich
>> nichts gemacht und alles tut wieder.

> kann es sein, daß das Vakuum-Rohr etwas ausgelutscht ist und Überschlägt?

Bis jetzt jedenfalls nicht.

Marte

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#201682

FromPeter Thoms <dl6lat@darc.de>
Date2016-02-08 19:08 +0100
Message-ID<n9aliv$u8r$1@news.albasani.net>
In reply to#201678
Am 08.02.2016 um 17:55 schrieb Marte Schwarz:
> Hi,
> bei unserem Mikrowellenofen ist die Sicherung durch. Drauf steht: 750 mA
> 5 kV. An sich ist das eine normale Glassicherung ohne Füllung in der
> größen Bauform. Sieht auch nicht großartig anders aus, als die 800 mA
> 250 V Sicherungen, die ich noch massenhaft auf Lager habe. Wenn ich mich
> nach Schaltplänen umsehe und auch ein paar Jahre an die aktive Bastel-
> und Ausschlachtzeit entsinne, da waren die meisten Mikrowellenöfen ohne
> Sicherung im Sekundärkreis. Spricht irgendwas dagegen, die mechanisch
> passenden Sicherungen einzubauen, auch wenn da nur 250 V drauf steht?
> Der Isolationsabstand ist nach dem Freibrennen gleich groß und ein
> Lichtbogen sollte auch immer wieder verlöschen. Irgendwie sehe ich kein
> Grund, außer dass man die 250 V Sicherungen noch nie mit der
> Prüfspannung beaufschlagt hat. Oder habe ich etwas Grundsätzliches
> übersehen?
Hallo,

je nach Energiegehalt der vorstehenden Kondensatoren wäre ein 10 Ohm 
Vorwiderstand sinnig.
Ohne Feinsicherung zerplatzte mein Vorwiderstand:
10Ohm/10Watt, gespeist von 3,5 kV und 12µF
Mit Vorwiderstand und Feinsicherung 250V/1A flink machts ein kaum 
wahrnehmbares "tack".


Peter

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#201732

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2016-02-08 23:38 +0100
Message-ID<n9b5dr$obs$2@news2.open-news-network.org>
In reply to#201682
Hi Peter,

> je nach Energiegehalt der vorstehenden Kondensatoren wäre ein 10 Ohm
> Vorwiderstand sinnig.
> Ohne Feinsicherung zerplatzte mein Vorwiderstand:

Du wolltest sagen, dass die Feinsicherung geplatzt war?

> 10Ohm/10Watt, gespeist von 3,5 kV und 12µF
> Mit Vorwiderstand und Feinsicherung 250V/1A flink machts ein kaum
> wahrnehmbares "tack".

Selbst wenn die platzen würde. Um die Sicherung herum ist ein 
Kunststoffformteil, welches die Splitter zurückhalten würde.

Marte

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#201764

FromPeter Thoms <dl6lat@darc.de>
Date2016-02-09 10:30 +0100
Message-ID<n9cbkh$66h$1@news.albasani.net>
In reply to#201732
Am 08.02.2016 um 23:38 schrieb Marte Schwarz:
> Hi Peter,
>
>> je nach Energiegehalt der vorstehenden Kondensatoren wäre ein 10 Ohm
>> Vorwiderstand sinnig.
>> Ohne Feinsicherung zerplatzte mein Vorwiderstand:
>
> Du wolltest sagen, dass die Feinsicherung geplatzt war?
Hallo,

ja, richtiger Einwand -- Nein,
so herum hatte ich es gar nicht erst ausprobiert.

1. Ausgangslage: Ohne Widerstand und Sicherung löste der 16A 
Sicherungsautomat aus.

>> 10Ohm/10Watt, gespeist von 3,5 kV und 12µF
>> Mit Vorwiderstand und Feinsicherung 250V/1A flink machts ein kaum
>> wahrnehmbares "tack".
>
> Selbst wenn die platzen würde. Um die Sicherung herum ist ein
> Kunststoffformteil, welches die Splitter zurückhalten würde.

2. Optimierungsversuch: Die Zementsplitter vom Widerstand hatten sich in 
näher gelegenen Kunststoffe reingeschmolzen.
3. Optimierungsversuch: Widerstand plus billige Feinsicherung
4. Auf den letzten möglichen Versuch, mit nur einer Feinsicherung, wurde 
bislang verzichtet :).


Peter

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#201849

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2016-02-09 22:38 +0100
Message-ID<n9dm2g$2td$1@dont-email.me>
In reply to#201678
Marte Schwarz schrieb:
> Hi,
> bei unserem Mikrowellenofen ist die Sicherung durch. Drauf steht: 750 mA 5 kV. An sich ist das eine normale Glassicherung ohne Füllung in der größen Bauform.
> Sieht auch nicht großartig anders aus, als die 800 mA 250 V Sicherungen, die ich noch massenhaft auf Lager habe. Wenn ich mich nach Schaltplänen umsehe und auch
> ein paar Jahre an die aktive Bastel- und Ausschlachtzeit entsinne, da waren die meisten Mikrowellenöfen ohne Sicherung im Sekundärkreis. Spricht irgendwas
> dagegen, die mechanisch passenden Sicherungen einzubauen, auch wenn da nur 250 V drauf steht? Der Isolationsabstand ist nach dem Freibrennen gleich groß und ein
> Lichtbogen sollte auch immer wieder verlöschen. Irgendwie sehe ich kein Grund, außer dass man die 250 V Sicherungen noch nie mit der Prüfspannung beaufschlagt
> hat. Oder habe ich etwas Grundsätzliches übersehen?

Kommt mir etwas "eng" vor. IIRC ist der Trafo ein Streutrafo.
Nicht zuletzt daher habe ich keine Ahnung, wie hoch die
Leerlaufspannung sein könnte. Bei 7-8 kV rum reichen untere
zweistellige mA, dass auf 30 mm der Bogen nicht löscht,
insbesondere wenn die Drähtchen sich glühend zurückziehen.
Soweit die Erfahrung mit 50 Hz Heizungs-Zündtrafos (den
echten, heute gips praktisch nur noch "HF" Ekeltronikmurks).

-- 
mfg Rolf Bombach

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#202295

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2016-02-16 22:42 +0100
Message-ID<na053e$e38$1@news2.open-news-network.org>
In reply to#201849
Hi Rolf,

 >> hat. Oder habe ich etwas Grundsätzliches übersehen?
> Kommt mir etwas "eng" vor. IIRC ist der Trafo ein Streutrafo.
> Nicht zuletzt daher habe ich keine Ahnung, wie hoch die
> Leerlaufspannung sein könnte. Bei 7-8 kV

AFAIR sind es unter 2 kV

> rum reichen untere
> zweistellige mA, dass auf 30 mm der Bogen nicht löscht,
> insbesondere wenn die Drähtchen sich glühend zurückziehen.
> Soweit die Erfahrung mit 50 Hz Heizungs-Zündtrafos (den
> echten, heute gips praktisch nur noch "HF" Ekeltronikmurks).

Mich wundert es eben, dass die orginalsicherung auch kein Sand drin 
hatte, wie ich eigentlich erwartet hätte bei 5 kV. Haben die aber alle 
nicht. Gasdicht sah das auch nicht aus. Wo soll also der Unterschied liegen?

Marte

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#202307

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2016-02-17 10:00 +0100
Message-ID<diirhfFam1dU4@mid.individual.net>
In reply to#202295
Marte Schwarz schrieb:

> Mich wundert es eben, dass die orginalsicherung auch kein Sand drin 
> hatte, wie ich eigentlich erwartet hätte bei 5 kV. Haben die aber alle 
> nicht. Gasdicht sah das auch nicht aus. Wo soll also der Unterschied 
> liegen?

Ist der Sand nicht eher für die Trägheit von Feinsicherungen zuständig?

DoDi

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#202312

Fromall2001@spambog.com (Wolfgang Allinger)
Date2016-02-17 07:51 -0300
Message-ID<DZ0GfUEEQoB@allinger-307049.user.uni-berlin>
In reply to#202307
 On 17 Feb 16 at group /de/sci/electronics in article diirhfFam1dU4@mid.individual.net
 <DrDiettrich1@aol.com>  (Hans-Peter Diettrich)  wrote:

>Marte Schwarz schrieb:

>> Mich wundert es eben, dass die orginalsicherung auch kein Sand drin
>> hatte, wie ich eigentlich erwartet hätte bei 5 kV. Haben die aber
>> alle nicht. Gasdicht sah das auch nicht aus. Wo soll also der
>> Unterschied liegen?

>Ist der Sand nicht eher für die Trägheit von Feinsicherungen
>zuständig?

Nö, iss ja nicht Sand im Getriebe :)

Träge macht man mit Drahtdicke und Material.

Eigentlich sollte in mit Sand gefüllten Si der Draht gewendelt sein.
Es bildet sich dann ein spiraliger Lichtbogenkanal der die Länge  
beibehält. Der bricht dann an Stellen ein und löscht dann spätestens den  
Lichtbogen, wenns nicht schon die Länge brachte.

Ist kein Sand da, dann steht der Lichtbogen im Plasma des verdampften  
Drahtes, Dumm nur, wenn die Spannung hoch genug ist, dass die Länge  
nicht ausreicht, um den LB zu löschen: Arschkarte!

Auf jeden Fall die zulässige Abschaltspannung im Betrieb nicht  
überschritten werden.


Aber das sind nur 2 Tricks bei den Sicherungen, da gibs locker noch ein  
Dutzend andere Feinheiten.





Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

-- 
Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit)      iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

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