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Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA

Started byFalk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de>
First post2016-02-04 21:40 +0100
Last post2016-02-15 18:34 +0100
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  Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> - 2016-02-04 21:40 +0100
    Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2016-02-04 22:13 +0100
      Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung  3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2016-02-05 07:31 +0100
    Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2016-02-05 01:02 +0100
      Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> - 2016-02-05 20:41 +0100
    Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-05 08:05 +0100
      Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-05 08:24 +0100
        Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> - 2016-02-05 20:59 +0100
          Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-07 10:09 +0100
            Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2016-02-07 10:18 +0100
              Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA "MaWin" <me@private.net> - 2016-02-07 11:21 +0100
                Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2016-02-07 15:09 +0100
            Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Michael Schwingen <news-1326478115@discworld.dascon.de> - 2016-02-07 10:06 +0000
              Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-07 12:30 +0100
                Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Michael Schwingen <news-1326478115@discworld.dascon.de> - 2016-02-07 11:54 +0000
    Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Michael Schwingen <news-1326478115@discworld.dascon.de> - 2016-02-06 22:50 +0000
      Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> - 2016-02-07 13:39 +0100
        Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2016-02-08 01:53 +0100
          Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-02-08 08:57 +0000
    Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2016-02-15 18:34 +0100

#201433 — Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA

FromFalk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de>
Date2016-02-04 21:40 +0100
SubjectIdeen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA
Message-ID<n90cve$t37$1@gwaiyur.mb-net.net>
Da mein ESP8266 Temperaturmesser jetzt tut, was er soll¹, bin ich auf
derSuche nach einer möglichst günstigen netzunabhängigen Stromversorgung.

Der Chip soll mit 3,6V gespeist werden, läuft aber angeblich bis knapp
unter 3V stabil. Die Stromaufnahme wird minutenlang ca. 80µA betragen,
dann für ca.10 Sekunden bis zu 200mA.

Idealerweise soll er aus Batterien versorgt werden, die 1 Jahr halten
sollten. Akkus würde ich alle drei Monate laden.

Drei AA-Zellen + LDO?
LiIon + LDO + Schutz gegen Tiefentladung?
3xNiMh + LDO + Schutz gegen Tiefentladung?

Irgendwie fehlt mir die zündende Idee...

Gruß,
Falk
¹) Ab und zu gucken, wie warm es ist und bei Änderungen von mehr als +/-
X die Temperatur per WLAN melden.
-- 
Microsoft ist aus einer Kooperation der Borg und der Ferengi
entstanden.
Leider arbeiten die Ferengi in der Entwicklungsabteilung und die Borg im
Marketing

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#201435

FromAndreas Bockelmann <xotzil@gmx.de>
Date2016-02-04 22:13 +0100
Message-ID<nnd$4492f29b$44ca19c4@f9ccf940a9293d69>
In reply to#201433
Falk Willberg schrieb:
> Da mein ESP8266 Temperaturmesser jetzt tut, was er soll¹, bin ich auf
> derSuche nach einer möglichst günstigen netzunabhängigen Stromversorgung.
>
> Der Chip soll mit 3,6V gespeist werden, läuft aber angeblich bis knapp
> unter 3V stabil. Die Stromaufnahme wird minutenlang ca. 80µA betragen,
> dann für ca.10 Sekunden bis zu 200mA.
>
> Idealerweise soll er aus Batterien versorgt werden, die 1 Jahr halten
> sollten. Akkus würde ich alle drei Monate laden.
>
> Drei AA-Zellen + LDO?
> LiIon + LDO + Schutz gegen Tiefentladung?
> 3xNiMh + LDO + Schutz gegen Tiefentladung?
>
> Irgendwie fehlt mir die zündende Idee...

Wäre eine Lithiumzelle eien Option? Ich hatte vor etlichen Jahren mal 
A-Zellen von Pollin. 3,6 Volt. Würde einen LDO und einen 
Tiefentladeschutz nicht benötigen, muss halt mal gewechselt werden.


-- 
  Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bockelmann
   F/V +49-3221-1143516

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#201457 — Re: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA

FromHans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de>
Date2016-02-05 07:31 +0100
SubjectRe: Ideen gesucht: Netzunabhängige Stromversorgung 3-3,6V 99% < 100µA, 1% ~ 200mA
Message-ID<56B441C5.5ABFA7D2@hrz.tu-chemnitz.de>
In reply to#201435
Andreas Bockelmann schrieb:
> 
> Falk Willberg schrieb:
> > Da mein ESP8266 Temperaturmesser jetzt tut, was er soll¹, bin ich auf
> > derSuche nach einer möglichst günstigen netzunabhängigen Stromversorgung.
> >
> > Der Chip soll mit 3,6V gespeist werden, läuft aber angeblich bis knapp
> > unter 3V stabil. Die Stromaufnahme wird minutenlang ca. 80µA betragen,
> > dann für ca.10 Sekunden bis zu 200mA.
> >
> > Idealerweise soll er aus Batterien versorgt werden, die 1 Jahr halten
> > sollten. Akkus würde ich alle drei Monate laden.
> >
> > Drei AA-Zellen + LDO?
> > LiIon + LDO + Schutz gegen Tiefentladung?
> > 3xNiMh + LDO + Schutz gegen Tiefentladung?
> >
> > Irgendwie fehlt mir die zündende Idee...
> 
> Wäre eine Lithiumzelle eien Option? Ich hatte vor etlichen Jahren mal
> A-Zellen von Pollin. 3,6 Volt. Würde einen LDO und einen
> Tiefentladeschutz nicht benötigen, muss halt mal gewechselt werden.

LS14500. Zwei Stück parallel könnte gehen. 

MfG
hjs

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#201450

FromWolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de>
Date2016-02-05 01:02 +0100
Message-ID<n90sbn$cmb$1@news.albasani.net>
In reply to#201433
> Stromaufnahme minutenlang ca. 80µA, dann für ca.10 Sekunden bis zu
> 200mA.
>
> Idealerweise soll er aus Batterien versorgt werden, die 1 Jahr
> halten sollten. Akkus würde ich alle drei Monate laden.
>
> Drei AA-Zellen + LDO?
> LiIon + LDO + Schutz gegen Tiefentladung?
> 3xNiMh + LDO + Schutz gegen Tiefentladung?

99% < 100µA, 1% ~ 200mA, im Schnitt also 2,1mA mal 8760h wären 18Ah.
Falls die 200mA während der 10s doch nur gepulst belastet sind, würde 
ich erst probieren wie lange das ganze mit einer 2,4Ah Lithiumbatterie 
läuft. Reichelt "TEKCELL AA01-1A" 3,85

mfG Wolfgang Martens


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#201496

FromFalk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de>
Date2016-02-05 20:41 +0100
Message-ID<n92tu7$huf$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#201450
Am 05.02.2016 um 01:02 schrieb Wolfgang Martens:
> 99% < 100µA, 1% ~ 200mA, im Schnitt also 2,1mA mal 8760h wären 18Ah.
> Falls die 200mA während der 10s doch nur gepulst belastet sind, würde
> ich erst probieren wie lange das ganze mit einer 2,4Ah Lithiumbatterie
> läuft. Reichelt "TEKCELL AA01-1A" 3,85

Die genauen Verbrauchsdaten muß ich noch messen/rechnen.

Gruß,
Falk
-- 
Microsoft ist aus einer Kooperation der Borg und der Ferengi
entstanden.
Leider arbeiten die Ferengi in der Entwicklungsabteilung und die Borg im
Marketing

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#201460

FromStefan <df9bi@arcor.de>
Date2016-02-05 08:05 +0100
Message-ID<n91hjj$msb$1@news.albasani.net>
In reply to#201433
Am 04.02.2016 um 21:40 schrieb Falk Willberg:
> Da mein ESP8266 Temperaturmesser jetzt tut, was er soll¹, bin ich auf
> derSuche nach einer möglichst günstigen netzunabhängigen Stromversorgung.
>
> Der Chip soll mit 3,6V gespeist werden, läuft aber angeblich bis knapp
> unter 3V stabil. Die Stromaufnahme wird minutenlang ca. 80µA betragen,
> dann für ca.10 Sekunden bis zu 200mA.
>
> Idealerweise soll er aus Batterien versorgt werden, die 1 Jahr halten
> sollten. Akkus würde ich alle drei Monate laden.

Über die nötige Kapazität solltest du nochmal nachrechnen, siehe 
Wolfgangs Post.

Ansonsten, wenn es ein Bastelprojekt ist, würde ich mal alte Notebook 
Akkus schlachten. Hab ich hier neulich spaßeshalber mal gemacht. Da 
stecken offenbar meist 6 Stück LiIon Akkus drin, jeweils 2 Stück 
parallel und dann drei Pakete in Serie.

Ich würds mal mit einem Zweierpack, also 2 Stück parallel ausprobieren. 
Laden dürfte da unproblematisch sein, und wenn die Dinger durch 
Tiefentladung sterben nimmt man einfach die nächsten. Defekte 
Notebooks-Akkus sollten man leicht bekommen können.

Gruß

Stefan

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#201463

FromStefan <df9bi@arcor.de>
Date2016-02-05 08:24 +0100
Message-ID<n91inb$o9u$2@news.albasani.net>
In reply to#201460
Am 05.02.2016 um 08:05 schrieb Stefan:
> Am 04.02.2016 um 21:40 schrieb Falk Willberg:
>> Da mein ESP8266 Temperaturmesser jetzt tut, was er soll¹, bin ich auf
>> derSuche nach einer möglichst günstigen netzunabhängigen Stromversorgung.
>>
>> Der Chip soll mit 3,6V gespeist werden, läuft aber angeblich bis knapp
>> unter 3V stabil. Die Stromaufnahme wird minutenlang ca. 80µA betragen,
>> dann für ca.10 Sekunden bis zu 200mA.
>>
>> Idealerweise soll er aus Batterien versorgt werden, die 1 Jahr halten
>> sollten. Akkus würde ich alle drei Monate laden.
>
> Über die nötige Kapazität solltest du nochmal nachrechnen, siehe
> Wolfgangs Post.
>
> Ansonsten, wenn es ein Bastelprojekt ist, würde ich mal alte Notebook
> Akkus schlachten. Hab ich hier neulich spaßeshalber mal gemacht. Da
> stecken offenbar meist 6 Stück LiIon Akkus drin, jeweils 2 Stück
> parallel und dann drei Pakete in Serie.
>
> Ich würds mal mit einem Zweierpack, also 2 Stück parallel ausprobieren.
> Laden dürfte da unproblematisch sein, und wenn die Dinger durch
> Tiefentladung sterben nimmt man einfach die nächsten. Defekte
> Notebooks-Akkus sollten man leicht bekommen können.
>
> Gruß
>
> Stefan


Ich hab da noch ne Frage: Wie machst du WLan?

Gruß

Stefan

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#201501

FromFalk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de>
Date2016-02-05 20:59 +0100
Message-ID<n92uvb$kpi$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#201463
Am 05.02.2016 um 08:24 schrieb Stefan:
> Am 05.02.2016 um 08:05 schrieb Stefan:
>> Am 04.02.2016 um 21:40 schrieb Falk Willberg:
>>> Da mein ESP8266 Temperaturmesser jetzt tut, was er soll¹, bin ich auf
>>> derSuche nach einer möglichst günstigen netzunabhängigen
>>> Stromversorgung.
>>>
...

>> Über die nötige Kapazität solltest du nochmal nachrechnen, siehe
>> Wolfgangs Post.

Werde ich. Mal sehen, wie ich die SW optimieren kann, um noch ein paar
mAh zu sparen...

>> Ansonsten, wenn es ein Bastelprojekt ist, würde ich mal alte Notebook
>> Akkus schlachten. Hab ich hier neulich spaßeshalber mal gemacht. Da
>> stecken offenbar meist 6 Stück LiIon Akkus drin, jeweils 2 Stück
>> parallel und dann drei Pakete in Serie.
>>
>> Ich würds mal mit einem Zweierpack, also 2 Stück parallel ausprobieren.
>> Laden dürfte da unproblematisch sein, und wenn die Dinger durch
>> Tiefentladung sterben nimmt man einfach die nächsten. Defekte
>> Notebooks-Akkus sollten man leicht bekommen können.

Ich fürchte eher pyrotechnische Effekte bei Tiefentladung...

> Ich hab da noch ne Frage: Wie machst du WLan?

Ich sag dem ESP8266, daß er sich mit dem AP verbinden soll und schreibe
dann "GET ..... irgenwas.pl?TEMP=%d..." auf einen Socket.

Gruß,
Falk

-- 
Microsoft ist aus einer Kooperation der Borg und der Ferengi
entstanden.
Leider arbeiten die Ferengi in der Entwicklungsabteilung und die Borg im
Marketing

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#201561

FromStefan <df9bi@arcor.de>
Date2016-02-07 10:09 +0100
Message-ID<n971jh$2tt$1@news.albasani.net>
In reply to#201501
Am 05.02.2016 um 20:59 schrieb Falk Willberg:
> Am 05.02.2016 um 08:24 schrieb Stefan:
>> Am 05.02.2016 um 08:05 schrieb Stefan:
>>> Am 04.02.2016 um 21:40 schrieb Falk Willberg:

>>> Ich würds mal mit einem Zweierpack, also 2 Stück parallel ausprobieren.
>>> Laden dürfte da unproblematisch sein, und wenn die Dinger durch
>>> Tiefentladung sterben nimmt man einfach die nächsten. Defekte
>>> Notebooks-Akkus sollten man leicht bekommen können.
>
> Ich fürchte eher pyrotechnische Effekte bei Tiefentladung...

Ist glaube ich nicht das Problem. Pyrotechnische Effekte sind wohl nur 
zu erwarten, wenn man Akkus gnadenlos überlädt, z.B. wenn man mehrere 
Akkus ohne Balancer in Serie schaltet.

>
>> Ich hab da noch ne Frage: Wie machst du WLan?
>
> Ich sag dem ESP8266, daß er sich mit dem AP verbinden soll und schreibe
> dann "GET ..... irgenwas.pl?TEMP=%d..." auf einen Socket.

Ok, so ein Modul hab ich hier glaub ich auch noch rumliegen. Wir 
arbeiten momentan aber mit TI CC3200mod. Das ist ein Cortex M4 mit Wlan.

Gruß

Stefan



>
> Gruß,
> Falk
>

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#201562

FromWolfgang <wolfgang@horejsi.de>
Date2016-02-07 10:18 +0100
Message-ID<n9724u$cg6$1@solani.org>
In reply to#201561
Am 07.02.2016 um 10:09 schrieb Stefan:

>> Ich fürchte eher pyrotechnische Effekte bei Tiefentladung...
>
> Ist glaube ich nicht das Problem. Pyrotechnische Effekte sind wohl nur
> zu erwarten, wenn man Akkus gnadenlos überlädt, z.B. wenn man mehrere
> Akkus ohne Balancer in Serie schaltet.
>
Neulich hatte ich 2 3,7V Akkus 18650. Während der Ladung maß ich 4,5V. 
Dabei wurden die Akkus nicht warm. Gerüchte, dass bereits wenige mV 
jenseits der magischen Grenze von 4,2V zwangweise in einem Fuerwerk 
enden, sind für mich damit widerlegt.

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#201565

From"MaWin" <me@private.net>
Date2016-02-07 11:21 +0100
Message-ID<n975ro$agv$1@news.albasani.net>
In reply to#201562
"Wolfgang" <wolfgang@horejsi.de> schrieb im Newsbeitrag 
news:n9724u$cg6$1@solani.org...

> Neulich hatte ich 2 3,7V Akkus 18650. Während der Ladung maß ich 4,5V. 
> Dabei wurden die Akkus nicht warm. Gerüchte, dass bereits wenige mV 
> jenseits der magischen Grenze von 4,2V zwangweise in einem Fuerwerk enden, 
> sind für mich damit widerlegt.

Oje oje, neulich ging ich bei Rot über eine Kreuzung. Ich wurde nicht
umgefahren. Vorschriften, nach denen ich nur bei grün gehen darf, finde
ich daher widerlegt.

Was du nicht hinkriegst, ist für diese Leute kein Problem, die bekommen
Lithium- Akkus durch Überladung zielsicher zum Entzünden:

https://www.youtube.com/watch?v=wQZvQjIFcmk

Es lag nicht am Akku, es lag an dir, du bist halt nicht in der Lage, einen
Akku ordentlich explodieren zu lassen.
-- 
MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net
Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/
dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/

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#201601

FromWolfgang <wolfgang@horejsi.de>
Date2016-02-07 15:09 +0100
Message-ID<n97j68$csl$1@solani.org>
In reply to#201565
Am 07.02.2016 um 11:21 schrieb MaWin:
> "Wolfgang" <wolfgang@horejsi.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:n9724u$cg6$1@solani.org...
>
>> Neulich hatte ich 2 3,7V Akkus 18650. Während der Ladung maß ich 4,5V.
>> Dabei wurden die Akkus nicht warm. Gerüchte, dass bereits wenige mV
>> jenseits der magischen Grenze von 4,2V zwangweise in einem Fuerwerk
>> enden, sind für mich damit widerlegt.
>
> Oje oje, neulich ging ich bei Rot über eine Kreuzung. Ich wurde nicht
> umgefahren. Vorschriften, nach denen ich nur bei grün gehen darf, finde
> ich daher widerlegt.
>
> Was du nicht hinkriegst, ist für diese Leute kein Problem, die bekommen
> Lithium- Akkus durch Überladung zielsicher zum Entzünden:
>
> https://www.youtube.com/watch?v=wQZvQjIFcmk
>
> Es lag nicht am Akku, es lag an dir, du bist halt nicht in der Lage, einen
> Akku ordentlich explodieren zu lassen.

Vielleicht liegt es daran, dass in dem Video mit Konstanstrom 25A 
geladen wurde, und ich nur eine konstante Spannung benutzt habe.

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#201563

FromMichael Schwingen <news-1326478115@discworld.dascon.de>
Date2016-02-07 10:06 +0000
Message-ID<slrnnbe5p7.u1j.news-1326478115@a-tuin.ms.intern>
In reply to#201561
On 2016-02-07, Stefan <df9bi@arcor.de> wrote:
>>
>> Ich fürchte eher pyrotechnische Effekte bei Tiefentladung...
>
> Ist glaube ich nicht das Problem. Pyrotechnische Effekte sind wohl nur 
> zu erwarten, wenn man Akkus gnadenlos überlädt, z.B. wenn man mehrere 
> Akkus ohne Balancer in Serie schaltet.

Angeblich bilden sich bei Tiefentladung Nadeln metallischen Lithiums, die
dann beim nächsten Laden kritisch werden können.

Ich denke, die minimalen und maximalen angegebenen Spannungen sollte man
schon recht genau einhalten - auch, wenn es nicht sofort knallt.

cu
Michael

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#201580

FromStefan <df9bi@arcor.de>
Date2016-02-07 12:30 +0100
Message-ID<n979sk$jla$1@news.albasani.net>
In reply to#201563
Am 07.02.2016 um 11:06 schrieb Michael Schwingen:
> On 2016-02-07, Stefan <df9bi@arcor.de> wrote:
>>>
>>> Ich fürchte eher pyrotechnische Effekte bei Tiefentladung...
>>
>> Ist glaube ich nicht das Problem. Pyrotechnische Effekte sind wohl nur
>> zu erwarten, wenn man Akkus gnadenlos überlädt, z.B. wenn man mehrere
>> Akkus ohne Balancer in Serie schaltet.
>
> Angeblich bilden sich bei Tiefentladung Nadeln metallischen Lithiums, die
> dann beim nächsten Laden kritisch werden können.

Na ja, solche Nadeln sollten zunächst mal dazu führen, dass sich der 
Akku nicht mehr laden läßt. Der Akku ist dann einfach ein Kurzschluss. 
Das ist auch das, was man bei defekten Akkus beobachten kann.

Ob es auch den Fall gibt, dass sich solche Nadeln zwar bilden, aber noch 
nicht zum Kurzschluss führen, und dann später bei normaler 
vorschriftsmäßiger Ladung zur Explosion führen, kann ich nicht sagen.

Wäre aber mal interessant, das zu klären.

Davon abgesehen finde ich einzelne LiIon Akkus ziemlich interessant und 
weitgehend unproblematisch. Vor allem für Anwendungen, wo 3,3-3,6V als 
Betriebsspannung ausreichen.

> Ich denke, die minimalen und maximalen angegebenen Spannungen sollte man
> schon recht genau einhalten - auch, wenn es nicht sofort knallt.

Maximalspannung läßt sich ja leicht einhalten. Mit der Tiefentladung ist 
das eine etwas andere Sache.

Gruß

Stefan

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#201582

FromMichael Schwingen <news-1326478115@discworld.dascon.de>
Date2016-02-07 11:54 +0000
Message-ID<slrnnbec3e.u1j.news-1326478115@a-tuin.ms.intern>
In reply to#201580
On 2016-02-07, Stefan <df9bi@arcor.de> wrote:
>> Ich denke, die minimalen und maximalen angegebenen Spannungen sollte man
>> schon recht genau einhalten - auch, wenn es nicht sofort knallt.
>
> Maximalspannung läßt sich ja leicht einhalten. Mit der Tiefentladung ist 
> das eine etwas andere Sache.

Auch dafür gibt es ja (zumindest für 1s) reichlich Schutz-ICs, die das
können - in jedem Handy-/Kamera-Akku ist eins 'drin.

cu
Michael

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#201556

FromMichael Schwingen <news-1326478115@discworld.dascon.de>
Date2016-02-06 22:50 +0000
Message-ID<slrnnbcu53.u1j.news-1326478115@a-tuin.ms.intern>
In reply to#201433
On 2016-02-04, Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> wrote:
> Da mein ESP8266 Temperaturmesser jetzt tut, was er soll¹, bin ich auf
> derSuche nach einer möglichst günstigen netzunabhängigen Stromversorgung.
>
> Der Chip soll mit 3,6V gespeist werden, läuft aber angeblich bis knapp
> unter 3V stabil. Die Stromaufnahme wird minutenlang ca. 80µA betragen,
> dann für ca.10 Sekunden bis zu 200mA.
>
> Idealerweise soll er aus Batterien versorgt werden, die 1 Jahr halten
> sollten. Akkus würde ich alle drei Monate laden.

TPS61025 o.ä., und 2 Alkali-Zellen?

Wenn ich das richtig sehe, braucht der an Ruhestrom ähnlich viel wie Dein
ESP, aber 2000mAh / 200uA sollte grob für 1 Jahr reichen, und der nuckelt
die Batterien wirklich leer und verschwendet nicht einen Teil.

Irgendwas, was Tiefentladeschutz braucht, klingt nicht attraktiv - für Li
gibt es passende ICs, aber die schalten erst ziemlich spät (<<3.5V) ab, da
müßte der uC schon rechtzeitig vorher per WLAN warnen, dass er geladen
werden will, damit die Zellen nicht leiden.

Wenn man mit einer NiXX-Zelle auskommt, hat man bei der Lösung mit TPS61025
zwar nur die halbe Kapazität, aber den Tiefentladeschutz gratis dabei.

cu
Michael

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#201586

FromFalk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de>
Date2016-02-07 13:39 +0100
Message-ID<n97duh$ncu$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#201556
Am 06.02.2016 um 23:50 schrieb Michael Schwingen:
> On 2016-02-04, Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> wrote:
...

>> Der Chip soll mit 3,6V gespeist werden, läuft aber angeblich bis knapp
>> unter 3V stabil. Die Stromaufnahme wird minutenlang ca. 80µA betragen,
>> dann für ca.10 Sekunden bis zu 200mA.

...

> TPS61025 o.ä., und 2 Alkali-Zellen?

Danke, sieht passend aus. Mal sehen, wo ich einzelne bekommen.

Gruß
Falk
-- 
Microsoft ist aus einer Kooperation der Borg und der Ferengi
entstanden.
Leider arbeiten die Ferengi in der Entwicklungsabteilung und die Borg im
Marketing

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#201654

FromMarc Santhoff <m.santhoff@t-online.de>
Date2016-02-08 01:53 +0100
Message-ID<20160208015337.1df81364@puma.das.netz>
In reply to#201586
Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> schrieb:

> Am 06.02.2016 um 23:50 schrieb Michael Schwingen:
> > On 2016-02-04, Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> wrote:
> ...
> 
> >> Der Chip soll mit 3,6V gespeist werden, läuft aber angeblich bis
> >> knapp unter 3V stabil. Die Stromaufnahme wird minutenlang ca. 80µA
> >> betragen, dann für ca.10 Sekunden bis zu 200mA.
> 
> ...
> 
> > TPS61025 o.ä., und 2 Alkali-Zellen?
> 
> Danke, sieht passend aus. Mal sehen, wo ich einzelne bekommen.

Hab nicht die Daten geprüft, aber guck mal nach mcp1640.

Marc

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#201659

From"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>
Date2016-02-08 08:57 +0000
Message-ID<dhr3k3F6vsiU1@mid.individual.net>
In reply to#201654
Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> wrote:
>Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> schrieb:

>> Am 06.02.2016 um 23:50 schrieb Michael Schwingen:
>> > On 2016-02-04, Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> wrote:
>> ...
>> 
>> >> Der Chip soll mit 3,6V gespeist werden, läuft aber angeblich bis
>> >> knapp unter 3V stabil. Die Stromaufnahme wird minutenlang ca. 80µA
>> >> betragen, dann für ca.10 Sekunden bis zu 200mA.
>> 
>> ...
>> 
>> > TPS61025 o.ä., und 2 Alkali-Zellen?
>> 
>> Danke, sieht passend aus. Mal sehen, wo ich einzelne bekommen.

>Hab nicht die Daten geprüft, aber guck mal nach mcp1640.
Dürfte IMO auch passen. Sympathisch ist, daß es den auch als SOT23-6 gibt
und er bei Conrad um 75 ct erhältlich ist.

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#202216

FromWaldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de>
Date2016-02-15 18:34 +0100
Message-ID<diegi0F74ejU2@mid.uni-berlin.de>
In reply to#201433
Am 04.02.2016 um 21:40 schrieb Falk Willberg:
> Da mein ESP8266 Temperaturmesser jetzt tut, was er soll¹, bin ich auf
> derSuche nach einer möglichst günstigen netzunabhängigen Stromversorgung.
>
> Der Chip soll mit 3,6V gespeist werden, läuft aber angeblich bis knapp
> unter 3V stabil. Die Stromaufnahme wird minutenlang ca. 80µA betragen,
> dann für ca.10 Sekunden bis zu 200mA.
>
> Idealerweise soll er aus Batterien versorgt werden, die 1 Jahr halten
> sollten. Akkus würde ich alle drei Monate laden.
>
> Drei AA-Zellen + LDO?
> LiIon + LDO + Schutz gegen Tiefentladung?
> 3xNiMh + LDO + Schutz gegen Tiefentladung?
>
> Irgendwie fehlt mir die zündende Idee...
>
> Gruß,
> Falk
> ¹) Ab und zu gucken, wie warm es ist und bei Änderungen von mehr als +/-
> X die Temperatur per WLAN melden.


Die freundlichen Chinesen verkaufen auch "Entwicklungskits" und dort ist 
ganz einfach ein Batteriekasten für 2xR6 dabei. Funktionert ganz gut.

Waldemar

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