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Groups > de.sci.electronics > #197386 > unrolled thread
| Started by | Lutz Guettler <l.guettler@vodafone.de> |
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| First post | 2015-12-01 16:58 +0000 |
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Labornetzgerät m. Trojaner Lutz Guettler <l.guettler@vodafone.de> - 2015-12-01 16:58 +0000
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Tilmann Reh <usenet2007nospam@autometer.de> - 2015-12-01 18:01 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2015-12-01 18:12 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Lutz Guettler <l.guettler@vodafone.de> - 2015-12-01 17:31 +0000
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2015-12-01 18:54 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Lutz Guettler <l.guettler@vodafone.de> - 2015-12-01 18:27 +0000
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Lutz Guettler <l.guettler@vodafone.de> - 2015-12-01 17:22 +0000
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2015-12-01 18:17 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2015-12-01 18:28 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Andeas Wenzel <awspambucket@gmx.de> - 2015-12-02 00:31 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-12-01 18:20 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2015-12-01 18:32 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-12-01 18:57 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2015-12-01 19:18 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Ignatios Souvatzis <u502sou@beverly.kleinbus.org> - 2015-12-01 20:01 +0000
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-12-02 08:02 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-12-02 08:45 +0000
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-12-02 09:49 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-12-02 09:19 +0000
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-12-02 10:50 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2015-12-02 19:17 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2015-12-02 16:24 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2015-12-01 21:53 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Michael Welle <mwe012008@gmx.net> - 2015-12-02 11:23 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2015-12-01 19:06 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2015-12-01 19:33 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2015-12-01 20:31 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2015-12-01 19:08 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-12-02 09:01 +0000
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2015-12-02 16:27 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-12-02 16:47 +0000
Re: Labornetzgerät m. Trojaner wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2015-12-02 09:52 -0800
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Markus Lesch <markus.lesch@gmx.net> - 2015-12-03 19:33 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Lutz Guettler <l.guettler@vodafone.de> - 2015-12-05 17:09 +0000
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-12-03 20:19 +0100
Re: Labornetzgerät m. Trojaner Lutz Guettler <l.guettler@vodafone.de> - 2015-12-05 17:15 +0000
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| From | Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> |
|---|---|
| Date | 2015-12-02 19:17 +0100 |
| Message-ID | <dc8queF8savU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #197424 |
Edzard Egberts schrieb: > Nein, ist nicht sinnvoll, weil so zwar das Blockieren funktioniert, aber > wie soll das zurückstellen? Automatisch, nach 2s bis 2h ohne Aktivität > der seriellen Schnittstelle? Mit Ein-/Ausschalten? Oder doch eher mit > dem passenden Befehl? Klassisch wäre bei einem fernbedienbaren Gerät ein "Local"-Knopf dafür zuständig. Keine Ahnung, ob das genannte Netzteil sowas auch hat. Christian -- Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2015-12-02 16:24 +0100 |
| Message-ID | <t1f3jc-m73.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #197417 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >Während eines Zugriffs via serieller Schnittstelle ist übrigens die Bedienung am >Gerät blockiert. Das passiert auch, wenn nur die aktuellen Werte von Strom und Spannung >ausgelesen werden. Ich kann es jetzt gerade nicht ausprobieren, aber ich meine das man das einstellen konnte ob man das Frontpanel aktiv haben wollte oder nicht. Olaf
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2015-12-01 21:53 +0100 |
| Message-ID | <kvd1jc-ci4.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #197405 |
Ignatios Souvatzis <u502sou@beverly.kleinbus.org> wrote:
>In welcher Runtime-Library aus der Hoelle ist das verschieden von
> MyString = "VSET1:" + MyString.sprintf("%05.2f",voltage);
>? Ich haette schon gern eine Warnung...
Na du stellst aber auch Fragen. :-)
Ich hab es mit Qt programmiert. Kann jetzt aber auch nicht mehr so
genau sagen was ich mir dabei gedacht habe. Aber es funktioniert...
Olaf
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| From | Michael Welle <mwe012008@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-12-02 11:23 +0100 |
| Message-ID | <3et2jcxlu4.ln2@news.c0t0d0s0.de> |
| In reply to | #197402 |
Hallo, Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> writes: [...] > Oh..einen Haken hab ich noch vergessen. Ich hab Grund zu der Vermutung > das das Geraet einen Einstrahlungstest nicht ueberstehen wuerde. :-D > > Ich hab hier letztens fuer ein Projekt 20kV erzeugt und dabei > aehem.. etwas abgestrahlt. Da hat sich die Ausgangsspannung von dem > Netzgeraet verstellt. Allerdings nach unten. das passiert wohl mal. Hier steht ein chinesisches Qualitaetsnetzteil rum, das verhaelt sich ganz komisch, wenn man daneben mit der 2m-Handgurke sendet (Sendeleistung < 0.5W). Da ist es besser, wenn der gerade am Netzteil betriebene Versuchsaufbau etwas spannungsfester ist ;). VG hmw -- biff4emacsen - A biff-like tool for (X)Emacs http://www.c0t0d0s0.de/biff4emacsen/biff4emacsen.html Flood - Your friendly network packet generator http://www.c0t0d0s0.de/flood/flood.html
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2015-12-01 19:06 +0100 |
| Message-ID | <7641jc-kmq.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #197394 |
Am 01.12.2015 um 18:32 schrieb Lutz Schulze: > Was macht man an einem Labornetzgerät mit so einer Schnittstelle? > > Den Verbrauch erfassen? Oder auch die Ausgangsspannung einstellen? Zum Beispiel. Alles, was im Rahmen eines automatisierten Mess- und Prüfplatzes so anfällt. Allerdings wird man in so einem Umfeld zu anderen Fabrikaten greifen. Bei dem KA3005 ist die Schnittstelle wohl eher ein Gimmick. > Ein Problem der Software kann dann teuer werden wenn es die empfindliche > Schaltung im Laboraufbau mit Überspannung grillt ... Noch viel teurer wird es, wenn der nervöse Praktikant im Fertigungs-Endtest ab und zu mal die Spannung zu hoch dreht. Oder monatelange Messreihen für die Katz sind, weil wichtige Parameter manuell mit zu großer Streubreite eingestellt wurden. Hergen
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2015-12-01 19:33 +0100 |
| Message-ID | <4p51jc-s04.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #197399 |
Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> wrote: >anderen Fabrikaten greifen. Bei dem KA3005 ist die Schnittstelle wohl >eher ein Gimmick. Nein. Ich sehe da keine grossen Nachteile gegenueber HPIB. Ich sehe sogar den grossen Vorteil das man nicht erst 500Euro fuer einen USB nach HPIB Adapter ausgeben muss und man kann sich wirklich schnell ein kleines Programm schreiben um das Geraet anzusteuern. Sicher das KA3005 ist sehr viel preiswerter wie ein Agilent und man bekommt dafuer zweifellos auch weniger Qualitaet! Aber fuer viele Anwendungen reicht es aus. BTW: Ich hatte in der Firma lange eine Agilent E3649A auf dem Tisch stehen. Die Bedienung von dem Agilent ist derart mies, da koennen sie noch einiges von den Chinesen lernen! Olaf
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
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| Date | 2015-12-01 20:31 +0100 |
| Message-ID | <k591jc-n1s.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #197403 |
Am 01.12.2015 um 19:33 schrieb Olaf Kaluza: > >anderen Fabrikaten greifen. Bei dem KA3005 ist die Schnittstelle wohl > >eher ein Gimmick. > > Nein. Ich sehe da keine grossen Nachteile gegenueber HPIB. Ich sehe > sogar den grossen Vorteil das man nicht erst 500Euro fuer einen USB > nach HPIB Adapter ausgeben muss Ich bezog das jetzt nicht auf HPIB vs. USB, zumal die Profigeräte heute sowieso mit Ethernet (LXI) daher kommen und es HPIB/IEEE488 zunehmend nur noch als Option oder gar nicht mehr gibt. Es ging mir um Zuverlässigkeit, Störsicherheit und Kalibrierbarkeit, welche in einem automatisierten Prüfumfeld unerlässlich sind. Das KA3005 ist ein reines Hobby-Gerät, und in diesem Umfeld sind die Möglichkeiten einer Schnittstelle doch eher Spielerei. Hergen
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
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| Date | 2015-12-01 19:08 +0100 |
| Message-ID | <oa41jc-8t3.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #197394 |
Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> wrote: >Was macht man an einem Labornetzgerät mit so einer Schnittstelle? Ich hab das schon genutzt um automatisiert Tests durchzufuehren und den Stromverbrauch einer Schaltung zu ueberwachen. Allerdings habe ich nicht die Originalsoftware verwendet sondern mir was eigenes geschrieben. Ich wuerde aber mal empfehlen einen Tastkopf an den Ausgang zu haengen wenn man Daten mit dem Netzteil austauscht. Zumindest meins saut dann ganz schoen rum. >Den Verbrauch erfassen? Oder auch die Ausgangsspannung einstellen? Genau. >Ein Problem der Software kann dann teuer werden wenn es die empfindliche >Schaltung im Laboraufbau mit Überspannung grillt ... Musst du halt SIL Konform programmieren. :-D Oh..und ganz wichtig bei dem Teil. Man muss da einen Luefterregler einbauen wenn man nicht taub werden will. Ausserdem sollte man die 5A nicht zu ernst nehmen. Mehr als 2A wuerde ich da niemals entnehmen wenn ich nicht im Raum bin. Sonst haette ich Angst. Olaf
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2015-12-02 09:01 +0000 |
| Message-ID | <dc7qbrF77sU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #197400 |
Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> wrote: >Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> wrote: > >Was macht man an einem Labornetzgerät mit so einer Schnittstelle? >Ich hab das schon genutzt um automatisiert Tests durchzufuehren und den >Stromverbrauch einer Schaltung zu ueberwachen. >Allerdings habe ich nicht die Originalsoftware verwendet sondern mir >was eigenes geschrieben. >Ich wuerde aber mal empfehlen einen Tastkopf an den Ausgang zu haengen >wenn man Daten mit dem Netzteil austauscht. Zumindest meins saut dann >ganz schoen rum. > >Den Verbrauch erfassen? Oder auch die Ausgangsspannung einstellen? >Genau. > >Ein Problem der Software kann dann teuer werden wenn es die empfindliche > >Schaltung im Laboraufbau mit Überspannung grillt ... >Musst du halt SIL Konform programmieren. :-D >Oh..und ganz wichtig bei dem Teil. Man muss da einen Luefterregler >einbauen wenn man nicht taub werden will. Ausserdem sollte man die 5A Ganz so schlimm finde ich das Lüftergeräusch jetzt nicht. Man kann sogar ohne Blick auf das Display anhand der Drehzahl auf die momentane Ausgangsleistung schliessen ;-) Etwas lästig finde ich, daß es keinen kontinuierlichen Einstellmodus für die Spannung gibt. Wenn man ein paar Sekunden nichts macht, muss man erst wieder ins "Einstellmenü". Leider vergisst die Firmware, welche Digitposition man zuvor eingegeben hat und man fängt wieder im Grobmodus an.
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
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| Date | 2015-12-02 16:27 +0100 |
| Message-ID | <88f3jc-m73.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #197419 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >Etwas lästig finde ich, daß es keinen kontinuierlichen Einstellmodus für die Spannung >gibt. Wenn man ein paar Sekunden nichts macht, muss man erst wieder ins "Einstellmenü". >Leider vergisst die Firmware, welche Digitposition man zuvor eingegeben hat und >man fängt wieder im Grobmodus an. Ja, hab ich auch schon gedacht. Aber wenn es soetwas gaebe dann wuerde wir da ab und an versehentlich dran kommen und die Spannung in ungeahnte Hoehen verstellen und auch wieder meckern. Olaf
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2015-12-02 16:47 +0000 |
| Message-ID | <dc8llmF7cqjU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #197442 |
Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> wrote: >Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > >Etwas lästig finde ich, daß es keinen kontinuierlichen Einstellmodus für die Spannung > >gibt. Wenn man ein paar Sekunden nichts macht, muss man erst wieder ins "Einstellmenü". > >Leider vergisst die Firmware, welche Digitposition man zuvor eingegeben hat und > >man fängt wieder im Grobmodus an. >Ja, hab ich auch schon gedacht. Aber wenn es soetwas gaebe dann wuerde >wir da ab und an versehentlich dran kommen und die Spannung in >ungeahnte Hoehen verstellen und auch wieder meckern. Vielleicht baue ich mir einfach eine Remotecontrol für das Teil. Ich habe von Pollin noch einen Drehencoder und ein paar Attini 2313, die einer sinnvollen Verwendung harren.
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| From | wernertrp <wernertrp@googlemail.com> |
|---|---|
| Date | 2015-12-02 09:52 -0800 |
| Message-ID | <789d3fb3-7b31-427e-9b9a-858aab14c1e9@googlegroups.com> |
| In reply to | #197454 |
Am Mittwoch, 2. Dezember 2015 17:47:52 UTC+1 schrieb Peter Heitzer: > Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> wrote: > >Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > > > > >Etwas lästig finde ich, daß es keinen kontinuierlichen Einstellmodus für die Spannung > > >gibt. Wenn man ein paar Sekunden nichts macht, muss man erst wieder ins "Einstellmenü". > > >Leider vergisst die Firmware, welche Digitposition man zuvor eingegeben hat und > > >man fängt wieder im Grobmodus an. > > >Ja, hab ich auch schon gedacht. Aber wenn es soetwas gaebe dann wuerde > >wir da ab und an versehentlich dran kommen und die Spannung in > >ungeahnte Hoehen verstellen und auch wieder meckern. > Vielleicht baue ich mir einfach eine Remotecontrol für das Teil. Ich habe von Pollin > noch einen Drehencoder und ein paar Attini 2313, die einer sinnvollen Verwendung harren. Das Ding habe ich auch und es schon bedauert. Bin immer am Drücken und Tasten und Drehen bis endlich mal eine Spannung kommt.
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| From | Markus Lesch <markus.lesch@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-12-03 19:33 +0100 |
| Message-ID | <n3q1tq$454$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #197386 |
Am 01.12.2015 um 17:58 schrieb Lutz Guettler: > Hallo, > > wollte gerade mein Labornetzgerät, einen Black-Friday-Kauf von Reichelt, > in Betrieb nehmen. > Es heißt KA3005D/P und ist mit serieller und USB-Schnittstelle > ausgestattet. > Beim Einlegen der CD meldet mir Antivir: [snip] Aviraseite bietet die Möglichkeit die entsprechende Datei dort hochzuladen, die gucken dann im "Labor" ob es wirklich was gefährliches ist oder nur ein Fehlalarm. Habe ich bereits mehrfach gemacht und bislang immer eine Antwort bekommen...
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| From | Lutz Guettler <l.guettler@vodafone.de> |
|---|---|
| Date | 2015-12-05 17:09 +0000 |
| Message-ID | <dcgk1lF79hfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #197522 |
Hallo, Am Thu, 03 Dec 2015 19:33:01 +0100 schrieb Markus Lesch: > Am 01.12.2015 um 17:58 schrieb Lutz Guettler: >> Hallo, >> >> wollte gerade mein Labornetzgerät, einen Black-Friday-Kauf von >> Reichelt, >> in Betrieb nehmen. >> Es heißt KA3005D/P und ist mit serieller und USB-Schnittstelle >> ausgestattet. >> Beim Einlegen der CD meldet mir Antivir: > [snip] > > Aviraseite bietet die Möglichkeit die entsprechende Datei dort > hochzuladen, die gucken dann im "Labor" ob es wirklich was gefährliches > ist oder nur ein Fehlalarm. Habe ich bereits mehrfach gemacht und > bislang immer eine Antwort bekommen... hatte weiter oben im Thread schon gepostet, dass es ein Fehlalarm war. Habe die Datei online untersuchen lassen. Ich muss noch dazu sagen, dass ich normalerweise unter Linux arbeite und nur, um die Fähigkeiten des Netzteiles auszuprobieren, ein altes virtuelles Windows 7 angeworfen habe. Nach dem Antivir Virensignaturupdate meldete es auch nichts mehr zur setup.exe. Gruß, Lutz
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-12-03 20:19 +0100 |
| Message-ID | <n3q4ep$ouk$1@dont-email.me> |
| In reply to | #197386 |
Lutz Guettler schrieb: > Hallo, > > wollte gerade mein Labornetzgerät, einen Black-Friday-Kauf von Reichelt, > in Betrieb nehmen. > Es heißt KA3005D/P und ist mit serieller und USB-Schnittstelle > ausgestattet. > Beim Einlegen der CD meldet mir Antivir: > > Name > > TR/Crypt.ULPM.Gen > > Entdeckt am > 08.10.2015 > Vollständige Beschreibung > Bei der Bezeichnung 'TR' handelt es sich um ein Trojanisches Pferd, dass > in der Lage ist, ihre Daten auszuspähen, Ihre Privatsphäre zu verletzen > und nicht erwünschte Änderungen am System vornehmen kann... Also ich finde es sehr vorausschauend und kundenfreundlich vom Gerätehersteller, wenn er sich unverzögert online für deine Spannungswünsche und deinen Strombedarf interessiert. Dies ermöglicht ihm, künftig Geräte anbieten zu können, welche noch besser auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Produkteinformationen kann er dann gezielt dir zukommen lassen. Dazu musst du nur einen Account beim Hersteller anlegen, den du ja zum Freischalten des Geräts eh benötigst. Ferner wird die Arbeit deines Smartmeters beim Aufdröseln des Verbrauchs nach den einzelnen Verbrauchern vereinfacht. Aber klar, die ewiggestrigen werden gegen jedweden technischen Fortschritt opponieren. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Lutz Guettler <l.guettler@vodafone.de> |
|---|---|
| Date | 2015-12-05 17:15 +0000 |
| Message-ID | <dcgkdkF79hfU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #197526 |
Hallo Rolf! Am Thu, 03 Dec 2015 20:19:09 +0100 schrieb Rolf Bombach: > Lutz Guettler schrieb: >> Hallo, >> >> wollte gerade mein Labornetzgerät, einen Black-Friday-Kauf von >> Reichelt, >> in Betrieb nehmen. >> Es heißt KA3005D/P und ist mit serieller und USB-Schnittstelle >> ausgestattet. >> Beim Einlegen der CD meldet mir Antivir: >> >> Name >> >> TR/Crypt.ULPM.Gen >> >> Entdeckt am 08.10.2015 Vollständige Beschreibung Bei der Bezeichnung >> 'TR' handelt es sich um ein Trojanisches Pferd, dass in der Lage ist, >> ihre Daten auszuspähen, Ihre Privatsphäre zu verletzen und nicht >> erwünschte Änderungen am System vornehmen kann... > > Also ich finde es sehr vorausschauend und kundenfreundlich vom > Gerätehersteller, wenn er sich unverzögert online für deine > Spannungswünsche und deinen Strombedarf interessiert. Dies ermöglicht > ihm, künftig Geräte anbieten zu können, welche noch besser auf deine > Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Produkteinformationen kann er dann > gezielt dir zukommen lassen. > Dazu musst du nur einen Account beim Hersteller anlegen, den du ja zum > Freischalten des Geräts eh benötigst. > Ferner wird die Arbeit deines Smartmeters beim Aufdröseln des Verbrauchs > nach den einzelnen Verbrauchern vereinfacht. > > Aber klar, die ewiggestrigen werden gegen jedweden technischen > Fortschritt opponieren. lol Als ich das erste Mal hörte, dass Software "nach Hause telefoniert", fand ich das noch ungeheuerlich! :-) Gruß, Lutz
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