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Groups > de.sci.electronics > #197136 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| First post | 2015-11-26 16:59 +0000 |
| Last post | 2015-11-27 08:26 +0100 |
| Articles | 5 — 5 participants |
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Universeller Quickprogrammalgorithmus für EPROMS? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-11-26 16:59 +0000
Re: Universeller Quickprogrammalgorithmus für EPROMS? w-buechsenschuetz@web.de - 2015-11-26 10:12 -0800
Re: Universeller Quickprogrammalgorithmus für EPROMS? Michael Schwingen <news-1326478115@discworld.dascon.de> - 2015-11-26 19:09 +0000
Re: Universeller Quickprogrammalgorithmus für EPROMS? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-11-27 02:52 +0100
Re: Universeller Quickprogrammalgorithmus für EPROMS? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-11-27 08:26 +0100
| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| Date | 2015-11-26 16:59 +0000 |
| Subject | Universeller Quickprogrammalgorithmus für EPROMS? |
| Message-ID | <dbos33F7ln1U1@mid.individual.net> |
Gibt es einen schnelleren (als 50 ms/Byte) Programmieralgorithmus, der für EPROMS >512 Kbit unterschiedlicher Hersteller verwendet werden kann? Hintergrund ist folgender: Ich besitze ein älteres Programmiergerät, das EPROMs bis max. 27512 programmieren kann. Es hat einige schnelle Algorithmen von Intel und Fujitsu eingebaut. Ich möchte aber ab und zu auch grössere EPROMs programmieren. Dazu könnte ich einen Adapter verwenden, bei dem ich die höherwertigen Adressleitungen via DIP-Schalter o.Ä. händisch einstelle und dann das EPROM in z.B. 64KiB Blöcken nacheinander programmiere. Für ein 1Mbit EPROM (Für PC-BIOS) habe ich das schon einmal erfolgreich gemacht und 8 Stückchen a 128Kbit als 27c128 gebrannt. Ich weiss aber nicht, ob das generell so funktioniert, also ob ein EPROM von ST mit dem Quick-Pulse Algorithmus von Intel sicher programmiert werden kann. Vielleicht hat jemand von euch diesbezüglich Erfahrungen. Wenn dabei nicht die optimale Programmiergeschwindigkeit für den Chip erreicht werden kann, wäre das für mich akzeptabel, aber 6400s für ein 1Mbit EPROM (mit 50 ms Standardalgorithmus) ist mir dann doch zuviel.
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| From | w-buechsenschuetz@web.de |
|---|---|
| Date | 2015-11-26 10:12 -0800 |
| Message-ID | <d13e34a6-4539-46d6-949d-5a9d5ea594db@googlegroups.com> |
| In reply to | #197136 |
X-No-archive: Yes In der Zeit, als die Quick-Algorithmen eingeführt wurden, hatte mal eine Kunde Probleme mit den Intel-Eproms und wollte uns aus dem Einkauf komplett rausschmeißen. Schlußendlich stellte sich raus, daß er an seinem Programmer den falschen Algorithmus eingestellt hatte. Also: Es kann funktionieren, muß aber nicht. Die Eproms der einzelnen Hersteller sind für den jeweiligen Algorithmus getestet und ausgelegt. Es kann sogar passieren, daß das Eprom beim Verifizieren noch funzt, aber später Bits "umkippen". M.W. gibt es keinen Universal-Schnell-Programmiermodus, man sollte immer den des Herstellers verwenden.
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| From | Michael Schwingen <news-1326478115@discworld.dascon.de> |
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| Date | 2015-11-26 19:09 +0000 |
| Message-ID | <slrnn5em82.64t.news-1326478115@a-tuin.ms.intern> |
| In reply to | #197136 |
On 2015-11-26, Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > Ich weiss aber nicht, ob das generell so funktioniert, also ob ein EPROM von ST mit > dem Quick-Pulse Algorithmus von Intel sicher programmiert werden kann. > Vielleicht hat jemand von euch diesbezüglich Erfahrungen. > Wenn dabei nicht die optimale Programmiergeschwindigkeit für den Chip erreicht werden kann, > wäre das für mich akzeptabel, aber 6400s für ein 1Mbit EPROM (mit 50 ms Standardalgorithmus) > ist mir dann doch zuviel. Und funktioniert mit etwas Pech nichtmal - ich hatte da mal EPROMs, IIRC 1MBit, die nominell 100us-Pulse wollten. Beim Versuch, die mit 50ms zu brennen, waren hinterher Bits auf 0, die eigentlich auf 1 bleiben sollten ... Nach meinen Erfahrungen mit Pinatubo würde ich sagen, 1ms-Pulse bis der Wert stimmt, und dann die 2-3fache Anzahl Pulse hinterher sollte mit den meisten Eproms so grob ab 27C256 gehen. Wenn Dein Prommer die Versorgungsspannung beim Programmieren anheben kann, muß man weniger lang nachschieben - der Junior-Prommer konnte das damals nicht. cu Michael
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
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| Date | 2015-11-27 02:52 +0100 |
| Message-ID | <dbprbfFg17iU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #197136 |
Am 26.11.2015 um 17:59 schrieb Peter Heitzer: > Ich weiss aber nicht, ob das generell so funktioniert, also ob ein EPROM von ST mit > dem Quick-Pulse Algorithmus von Intel sicher programmiert werden kann. Datenblätter vergleichen? Hanno
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2015-11-27 08:26 +0100 |
| Message-ID | <n38tq8$d6l$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #197160 |
On 11/27/2015 02:52 AM, Hanno Foest wrote: > Am 26.11.2015 um 17:59 schrieb Peter Heitzer: > >> Ich weiss aber nicht, ob das generell so funktioniert, also ob ein >> EPROM von ST mit >> dem Quick-Pulse Algorithmus von Intel sicher programmiert werden kann. > > Datenblätter vergleichen? Ich habe hier noch einen EPROG27011, der kann nur Standard, Intel, Fujitsu und AMD. Bisher habe ich damit jedes EPROM brauchbar programmiert bekommen. Die 27Cxxx von Atmel z.B. mit dem von AMD da der dem im Datenblatt am nächsten ist. Gerrit
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