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| Started by | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
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| First post | 2015-11-24 15:57 +0100 |
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Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-24 15:57 +0100
Re: Aktien, preiswert Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2015-11-24 18:04 +0100
Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-24 20:27 +0100
Re: Aktien, preiswert Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2015-11-25 08:56 +0100
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Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-25 23:26 +0100
Re: Aktien, preiswert Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2015-11-26 08:59 +0100
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Re: Aktien, preiswert Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2015-11-26 14:53 +0100
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Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-27 10:00 +0100
Re: Aktien, preiswert Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-11-24 23:26 +0100
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Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-25 21:06 +0100
Re: Aktien, preiswert Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-11-25 12:16 -0800
Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-25 22:09 +0100
Re: Aktien, preiswert Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-11-25 13:24 -0800
Re: Aktien, preiswert Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-11-25 22:51 +0100
Re: Aktien, preiswert Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-11-25 13:53 -0800
Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-26 13:24 +0100
Re: Aktien, preiswert Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-11-26 12:55 -0800
Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-26 23:17 +0100
Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-25 23:05 +0100
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Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-25 18:35 +0100
Re: Aktien, preiswert Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2015-11-26 11:15 +0100
Re: Aktien, preiswert Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2015-11-26 12:31 +0100
Re: Aktien, preiswert Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2015-11-26 12:36 +0100
Re: Aktien, preiswert Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2015-11-26 12:50 +0100
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Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-26 13:18 +0100
Re: Aktien, preiswert Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2015-11-27 13:08 +0100
Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-27 15:32 +0100
Re: Aktien, preiswert Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2015-11-27 17:40 +0100
Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-27 19:44 +0100
Re: Aktien, preiswert Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2015-11-27 19:47 +0100
Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-27 19:57 +0100
Re: Aktien, preiswert Kai-Martin Knaak <knaak@iqo.uni-hannover.de> - 2015-11-27 19:42 +0100
Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-27 19:55 +0100
Re: Aktien, preiswert "MaWin" <me@private.net> - 2015-11-27 20:46 +0100
Re: Aktien, preiswert Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2015-11-26 16:18 +0100
Re: Aktien, preiswert Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-11-26 13:02 +0100
Re: Aktien, preiswert Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2015-11-26 13:24 +0100
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-11-26 12:36 +0100 |
| Message-ID | <7hrd5b1gj7c6v6onkagjcea6c59tbneeqk@4ax.com> |
| In reply to | #197103 |
Wolfgang Kynast wrote: >>Wieviel Prozent der Lotterieeinnahmen gehen an den Finanzminister? >Wenn Du gewinnst, kann dir das doch egal sein. DEIN Gewinn ist >steuerfrei. Ok, auf den Einsatz hast Du ein paar Cent Steuer bezahlt. Du vergisst natürlich die vielen Steuern, die der Gewinner über seine früheren Nieten schon gezahlt hat. Ausserdem ist nur der Erhalt des Gewinnes steuerfrei - bei der nächsten Einkommensteuererklärung wartet das Finanzamt auf die Angabe der Zinsen. Grüße, H.
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-26 12:50 +0100 |
| Message-ID | <dboa0lF3nh4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #197104 |
On Thu, 26 Nov 2015 12:36:53 +0100, "Heinz Schmitz" posted: >Wolfgang Kynast wrote: > >>>Wieviel Prozent der Lotterieeinnahmen gehen an den Finanzminister? > >>Wenn Du gewinnst, kann dir das doch egal sein. DEIN Gewinn ist >>steuerfrei. Ok, auf den Einsatz hast Du ein paar Cent Steuer bezahlt. > >Du vergisst natürlich die vielen Steuern, die der Gewinner über seine >früheren Nieten schon gezahlt hat. Meiohmei, man spielt doch nur, wenn man die Zahlen genau weiß ;-) >Ausserdem ist nur der Erhalt des >Gewinnes steuerfrei - bei der nächsten Einkommensteuererklärung >wartet das Finanzamt auf die Angabe der Zinsen. Ja natürlich, wie denn sonst? Oder möchtest Du etwa, dass reiche Erben von den Zinsen in Saus und Braus leben und sich nicht an der Finanzierung dieses Gemeinwesens beteiligen? Außerdem liegt es ja an Dir, den Gewinn schnell genug auszugeben. ;-) -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-26 12:53 +0100 |
| Message-ID | <dboa6hF2mnkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #197105 |
Am 26.11.2015 um 12:50 schrieb Wolfgang Kynast: [...] > > Ja natürlich, wie denn sonst? Oder möchtest Du etwa, dass reiche Erben > von den Zinsen in Saus und Braus leben und sich nicht an der > Finanzierung dieses Gemeinwesens beteiligen? > > Außerdem liegt es ja an Dir, den Gewinn schnell genug auszugeben. Du kannst ihn auch ganz langsam ausgeben, Zinsen bekommst Du derzeit ohnehin keine dafür... -- www.headless-brewing.com
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-26 13:18 +0100 |
| Message-ID | <n36tb7$sgg$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #197107 |
Am 26.11.2015 um 12:53 schrieb Eric Brücklmeier: > Am 26.11.2015 um 12:50 schrieb Wolfgang Kynast: > [...] >> >> Ja natürlich, wie denn sonst? Oder möchtest Du etwa, dass reiche Erben >> von den Zinsen in Saus und Braus leben und sich nicht an der >> Finanzierung dieses Gemeinwesens beteiligen? >> >> Außerdem liegt es ja an Dir, den Gewinn schnell genug auszugeben. > > Du kannst ihn auch ganz langsam ausgeben, Zinsen bekommst Du derzeit > ohnehin keine dafür... Hallo, was ich natürlich für einen riesigen Skandal halte. Es ist schon dreist, wie Firmen wegen eines riesigen dyn. Verschuldungsgrades durch durch stumpfes Gelddrucken und zum Nachteil aller Beteiligten in Deutschland subventioniert werden. Dagegen ist das Schuldenloch in Griechenland eine Spielwiese. Peter
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-11-27 13:08 +0100 |
| Message-ID | <qmhg5bh097s1v4s67sim6ache45sp2g3l9@4ax.com> |
| In reply to | #197114 |
Peter Thoms wrote: >> Du kannst ihn auch ganz langsam ausgeben, Zinsen bekommst Du derzeit >> ohnehin keine dafür... >was ich natürlich für einen riesigen Skandal halte. >Es ist schon dreist, wie Firmen wegen eines riesigen dyn. >Verschuldungsgrades durch durch stumpfes Gelddrucken und zum Nachteil >aller Beteiligten in Deutschland subventioniert werden. > >Dagegen ist das Schuldenloch in Griechenland eine Spielwiese. Wir bekommen doch gerade deswegen keine Zinsen, weil mit denen das Schuldenloch in Griechenland gefüllt werden muss. Grüße, H.
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-27 15:32 +0100 |
| Message-ID | <n39pij$b7n$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #197185 |
Am 27.11.2015 um 13:08 schrieb Heinz Schmitz: > Peter Thoms wrote: > >>> Du kannst ihn auch ganz langsam ausgeben, Zinsen bekommst Du derzeit >>> ohnehin keine dafür... > >> was ich natürlich für einen riesigen Skandal halte. >> Es ist schon dreist, wie Firmen wegen eines riesigen dyn. >> Verschuldungsgrades durch durch stumpfes Gelddrucken und zum Nachteil >> aller Beteiligten in Deutschland subventioniert werden. >> >> Dagegen ist das Schuldenloch in Griechenland eine Spielwiese. > > Wir bekommen doch gerade deswegen keine Zinsen, weil mit > denen das Schuldenloch in Griechenland gefüllt werden muss. Hallo, wegen Portugal, Spanien, Italien, Griechenland Lehman, Deutsche Bank, HSH-NB, WestLB, Commerzbank, ... Allein die DB hat einen weit über 10-fachen Verschuldungsgrad als Griechenland. Peter
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| From | Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-27 17:40 +0100 |
| Message-ID | <6ku8f8izjodt.1m5m8uxhc3psp$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #197192 |
Am Fri, 27 Nov 2015 15:32:50 +0100 schrieb Peter Thoms: > Allein die DB hat einen weit über 10-fachen Verschuldungsgrad als > Griechenland. Wobei es das normale Geschäft der Banken ist mit anderer Leute Geld Geschäfte zu machen. Je mehr, desto höher ist der Hebel auf das Eigenkapital der Eigentümer. Gut, möglicherweise hat Ackermann das auch übertrieben. Ich denke aber man kann das nicht direkt mit Volkswirtschaften vergleichen. Lutz -- Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-27 19:44 +0100 |
| Message-ID | <n3a8a5$b8v$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #197198 |
Am 27.11.2015 um 17:40 schrieb Lutz Schulze: > Am Fri, 27 Nov 2015 15:32:50 +0100 schrieb Peter Thoms: > >> Allein die DB hat einen weit über 10-fachen Verschuldungsgrad als >> Griechenland. > > Wobei es das normale Geschäft der Banken ist mit anderer Leute Geld > Geschäfte zu machen. Je mehr, desto höher ist der Hebel auf das Eigenkapital > der Eigentümer. Gut, möglicherweise hat Ackermann das auch übertrieben. > > Ich denke aber man kann das nicht direkt mit Volkswirtschaften vergleichen. Hallo, so gesehen nicht, aber warum so begrenzt?. Bei der DB geht es über die Gewinn/Verlustrechnung, bei einer Volkswirtschaft über die Steuereinkünfte, denke ich. Steuereinkünfte _könnte_ GR aber wohl genug bekommen. Aber irgendwo klemmt es immer. Zumindest sind in GR im Moment keine korrupten Politiker am Hebel. Peter
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| From | Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-27 19:47 +0100 |
| Message-ID | <16kn0paair5wu.1jjcv0yv9q21l$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #197203 |
Am Fri, 27 Nov 2015 19:44:20 +0100 schrieb Peter Thoms: > Zumindest sind in GR im Moment keine korrupten Politiker am Hebel. Meinst du so etwas gibt es? Lutz -- Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-27 19:57 +0100 |
| Message-ID | <n3a920$ch0$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #197204 |
Am 27.11.2015 um 19:47 schrieb Lutz Schulze: > Am Fri, 27 Nov 2015 19:44:20 +0100 schrieb Peter Thoms: > >> Zumindest sind in GR im Moment keine korrupten Politiker am Hebel. > > Meinst du so etwas gibt es? Hallo, mag ich selbstüberschätzend manch große Klappe vortragen, aber das hoffe ich nur. Peter
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| From | Kai-Martin Knaak <knaak@iqo.uni-hannover.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-27 19:42 +0100 |
| Message-ID | <n3a86u$kob$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #197114 |
Peter Thoms wrote: >> Du kannst ihn auch ganz langsam ausgeben, Zinsen bekommst Du derzeit >> ohnehin keine dafür... > Es ist schon dreist, wie Firmen wegen eines riesigen dyn. > Verschuldungsgrades durch durch stumpfes Gelddrucken und zum Nachteil > aller Beteiligten in Deutschland subventioniert werden. Ok, hier ist eine Techniker-Gruppe, da kann man keine tieferen Wirtschaftskenntnisse erwarten. Aber so viel Grundlagenwissen würde ich jedem zutrauen, dass Geld-Drucken keine niedrigen, sondern zunächst Inflation und in der Folge hohe Zinsen bewirkt. Wenn überhaupt, werden hochverschuldete Firmen (und Privatpersonen) durch hohe Inflation und damit verbundene Entwertung ihrer Altschulden subventioniert. Auch davon ist in einer Niedrig-Zins-Periode nicht ansatzweise die Rede. ---<)kaimartin(>--- -- Kai-Martin Knaak
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-27 19:55 +0100 |
| Message-ID | <n3a8u7$ch0$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #197202 |
Am 27.11.2015 um 19:42 schrieb Kai-Martin Knaak: > Peter Thoms wrote: > >>> Du kannst ihn auch ganz langsam ausgeben, Zinsen bekommst Du derzeit >>> ohnehin keine dafür... > >> Es ist schon dreist, wie Firmen wegen eines riesigen dyn. >> Verschuldungsgrades durch durch stumpfes Gelddrucken und zum Nachteil >> aller Beteiligten in Deutschland subventioniert werden. > > Ok, hier ist eine Techniker-Gruppe, da kann man keine tieferen > Wirtschaftskenntnisse erwarten. Aber so viel Grundlagenwissen würde ich > jedem zutrauen, dass Geld-Drucken keine niedrigen, sondern zunächst > Inflation und in der Folge hohe Zinsen bewirkt. Wenn überhaupt, werden > hochverschuldete Firmen (und Privatpersonen) durch hohe Inflation und > damit verbundene Entwertung ihrer Altschulden subventioniert. Auch davon > ist in einer Niedrig-Zins-Periode nicht ansatzweise die Rede. Hallo, ja, das ist schon merkwürdig. Ich vermute, der Gegenwert für faule Papiere geht direkt in den Aktienkauf und treibt deren Preise oder auch Währungen. Bspw. Währung, Intel Im Dollar-Handel ist Intel eine Buckelpiste, im Eurohandel ein wunderschöner Anstieg. Und zwischen beidem liegt der Währungskurs. Peter
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
|---|---|
| Date | 2015-11-27 20:46 +0100 |
| Message-ID | <n3abuj$ii6$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #197202 |
"Kai-Martin Knaak" <knaak@iqo.uni-hannover.de> schrieb im Newsbeitrag news:n3a86u$kob$1@news2.open-news-network.org... > Ok, hier ist eine Techniker-Gruppe, da kann man keine tieferen > Wirtschaftskenntnisse erwarten. Aber so viel Grundlagenwissen würde ich > jedem zutrauen, dass Geld-Drucken keine niedrigen, sondern zunächst > Inflation und in der Folge hohe Zinsen bewirkt. Wenn überhaupt, werden > hochverschuldete Firmen (und Privatpersonen) durch hohe Inflation und > damit verbundene Entwertung ihrer Altschulden subventioniert. Auch davon > ist in einer Niedrig-Zins-Periode nicht ansatzweise die Rede. Na ja, die Rede nicht, aber das Ziel. Wenn Geld nur im Warenwirtschaftskreislauf wäre, würde neues Geld drucken unmittelbar zu Inflation führen. Geld ist aber nicht nur im Wirtschaftskreislauf. Mit 90% des Geldes wird spekuliert. Daher stimmte die Geldmenge schon vorher nicht mit der Warenmenge überein und die Inflation folgte nicht direkt der frisch gedruckten Menge des Geldes, sondern eher die Börsenkurse. Würde man Spekulation verbieten (oder durch Transaktionssteuern sehr sehr unattraktiv machen) hätten wir schlagartig die 90% des Geldes im echten Warenhandel und eine 1000%ige Inflation. Das will keiner. Zudem würde Inflation auch zu Zinsanstieg führen. Also hat man die Spekulation nicht verboten und weigert sich immer noch, wenigstens durch minimale Transaktionssteuern über Jahre hinweg die gigantischen Kosten die die sich verspekulierenden Bankster ganzen Ländern und deren Bürgern aufgehalst haben, auszugleichen. Inflation und steigende Zinsen wären der Tod der meisten Regierungen, denn die haben alle Schulden die nicht mehr zurückzuzahlen sind, nicht bloss Griechenland, sondern jeder EU Staat, und wenn der Zins von 3% auf 6% steigt, wären manche Staatshausthalte zahlungsunfähig. Also druckt man Geld, steckt es nicht in den Warenkreislauf sondern kauft damit direkt Staatsanleihen. Das Geld hatte der Staat schon ausgegeben, damals, als er die Staasanleihe aufnahm. Damals haben Leute für das Geld gearbeitet und es bis heute zurückgelegt. Gespart als Altersvorsorge. Nun entschliesst sich der Staat, es einfach nicht zurückzuzahlen, sondern sich frisch zu drucken. Damit inflationiert er die Altersvorsorge der Leute, deren Sparguthaben. Unmittelbar, wie man an Kurs des Euro sehen kann. Die Politik hat gigantische Staatsschulden aufgehäuft, obwohl sie immer wieder gewarnt wurde. Sie hat nur 3 Möglichkeiten: - zurückzahlen: Unmöglich (man weiss aus der Geschichte, daß ab 60% Staatsschuld eine Rückzahlung utopisch ist). - Inflation: Unmöglich weil der steigende Zins den Staatshaushalt ruiniert - mit Verstoss gegen alle Gesetze einfach aufklösen: Den Weg geht man, in dem man sie mit frisch gedrucktem Geld bezahlt. Die Folgen (Inflation, Zerstörung des Reichtums von dem die Leute noch glauben, daß sie ihn haben) kommen weit langsamer, erst wenn die Regierungen schon abgewählt sind. -- MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-26 16:18 +0100 |
| Message-ID | <dbom6nF6ov9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #197107 |
On Thu, 26 Nov 2015 12:53:54 +0100, "Eric Brücklmeier" posted: >Am 26.11.2015 um 12:50 schrieb Wolfgang Kynast: >[...] >> >> Ja natürlich, wie denn sonst? Oder möchtest Du etwa, dass reiche Erben >> von den Zinsen in Saus und Braus leben und sich nicht an der >> Finanzierung dieses Gemeinwesens beteiligen? >> >> Außerdem liegt es ja an Dir, den Gewinn schnell genug auszugeben. > >Du kannst ihn auch ganz langsam ausgeben, Zinsen bekommst Du derzeit >ohnehin keine dafür... Einstieg in's Kokainbusiness böte sich auch an: - hohe Renditeerwartung - vergünstigter Eigenbedarf - steuerfreier Gewinn Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Anwalt oder die Telefonauskunft unter 110. -- Schöne Grüße, Wolfgang Vorsicht: Posting kann auch unmarkierte Witze, Ironie, Sarkasmus o.ä. enthalten!
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-26 13:02 +0100 |
| Message-ID | <n36scp$ql8$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #197104 |
Am 26.11.2015 um 12:36 schrieb Heinz Schmitz: > Wolfgang Kynast wrote: > >>> Wieviel Prozent der Lotterieeinnahmen gehen an den Finanzminister? > >> Wenn Du gewinnst, kann dir das doch egal sein. DEIN Gewinn ist >> steuerfrei. Ok, auf den Einsatz hast Du ein paar Cent Steuer bezahlt. > > Du vergisst natürlich die vielen Steuern, die der Gewinner über seine > früheren Nieten schon gezahlt hat. Ausserdem ist nur der Erhalt des > Gewinnes steuerfrei - bei der nächsten Einkommensteuererklärung > wartet das Finanzamt auf die Angabe der Zinsen. Hallo, ist es so? Ich "fühlte" mir immer ein, der Gewinn wäre nur für ein Jahr steuerfrei. Peter
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-26 13:24 +0100 |
| Message-ID | <dbobvuF47fpU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #197109 |
On Thu, 26 Nov 2015 13:02:33 +0100, "Peter Thoms" posted: >Am 26.11.2015 um 12:36 schrieb Heinz Schmitz: >> Wolfgang Kynast wrote: >> >>>> Wieviel Prozent der Lotterieeinnahmen gehen an den Finanzminister? >> >>> Wenn Du gewinnst, kann dir das doch egal sein. DEIN Gewinn ist >>> steuerfrei. Ok, auf den Einsatz hast Du ein paar Cent Steuer bezahlt. >> >> Du vergisst natürlich die vielen Steuern, die der Gewinner über seine >> früheren Nieten schon gezahlt hat. Ausserdem ist nur der Erhalt des >> Gewinnes steuerfrei - bei der nächsten Einkommensteuererklärung >> wartet das Finanzamt auf die Angabe der Zinsen. >Hallo, > >ist es so? >Ich "fühlte" mir immer ein, der Gewinn wäre nur für ein Jahr steuerfrei. Nein, der Gewinn ist und bleibt steuerfrei - nur wenn du ihn statt unter dem Kopfkissen irgendwie legal anlegst und damit Gewinne erzielst, sind *diese* steuerpflichtig. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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